Internationale Vereinigung für Religions-und Gewissensfreiheit

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    • Internationale Vereinigung für Religions-und Gewissensfreiheit

      Ich staunte nicht schlecht als ich feststellte, dass Mitglieder der Siebenten-Tags Adventisten offiziell auch Mitglieder der Internationalen Vereinigung für Religions-und Gewissensfreiheit sind. Wer die Grundsätze dieser Vereinigung kennt, gleichzeitig die 28 Glaubenspunkte der STA durchgelesen hat, wird sich vielleicht auch fragen, wie beides unter einen Hut gebracht werden kann. Gerne würde ich darüber Eure Sichtweise hören.
    • Grundsatzerklärung der internationalen Vereinigung für Religions-und Gewissensfreiheit

      Wir sind überzeugt, dass die Religionsfreiheit, jenes von Gott gegebeneRecht, besser gewahrt bleibt, wenn Kirche und Staat voneinander getrennt sind. Wir sind überzeugt, dass jede Gesetzgebung oder jeder andereAkt der Regierung, der Kirche und Staat vereint, den Interessen beider entgegensteht und Einschränkungen der Menschenrechte zur Folge habenkann.

      Wir sind überzeugt, dass die Obrigkeit von Gott eingesetzt wurde und den Auftrag hat, die Menschen in der Ausübung ihrer Grundrechte zu schützen und die bürgerlichen Angelegenheiten zu regeln. Deshalb sind wir der Ansicht, dass jeder den Regierungen in diesem Bereich freiwillig Achtung und Gehorsam schuldet.

      Wir sind überzeugt, dass jeder Mensch das grundlegende und unveräußerliche Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit hat. Zu diesem Recht gehört die Freiheit, eine Religion oder eine Überzeugung seiner Wahl anzunehmen und sie entsprechend seinem Gewissen auch zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder inGemeinschaft mit anderen zu bekunden. Dies kann öffentlich oder privat durch Gottesdienst oder Beachtung religiöser Bräuche sowie durch Lehrenund Praktizieren geschehen, wobei jeder in der Ausübung dieses Rechtes dem anderen das gleiche Recht gewähren muss.

      Wir sind überzeugt,dass die Religionsfreiheit auch das Recht umfasst, karitative, humanitäre oder Bildungsinstitutionen zu gründen und zu unterhalten sowie freiwillige inanzielle Beiträge zu erbitten und entgegenzunehmen. Unter dieses Recht fällt auch die Einhaltung bestimmter Ruhe- und Festtage gemäβ den Vorschriften der jeweiligen Religion. Auch darf jeder Mensch mit denen, die seinen Glauben oder seine Überzeugung teilen, individuell oder gemeinsam als organisierte Gemeinschaft sowohl auf
      nationaler als auch auf internationaler Ebene Kontakte pflegen.

      Wir sind überzeugt, dass die Religionsfreiheit und die Beseitigung von Intoleranz und Diskriminierung auf Grund der Religion oder der Überzeugung eine wesentliche Rolle bei der Förderung der Völkerfreundschaft spielen.

      Wir sind überzeugt, dass es unsere Pflicht ist, alle legalen und ehrenhaften Mittel einzusetzen, um sämtliche gegen diese Grundsätze gerichteten Angriffe abzuwehren, damit
      alle die Anerkennung der Gewissensfreiheit für sich in Anspruch nehmen können. Wir sind überzeugt, dass diese fundamentale Freiheit dem Grundsatz der goldenen Regel entspricht: "Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihnen auch. "


      dv-religionsfreiheit.org/ueber-uns/grundsatzerklaerung/
    • messenger schrieb:

      Wer die Grundsätze dieser Vereinigung kennt, gleichzeitig die 28 Glaubenspunkte der STA durchgelesen hat, wird sich vielleicht auch fragen, wie beides unter einen Hut gebracht werden kann. Gerne würde ich darüber Eure Sichtweise hören.
      Inwiefern sind Deines Erachtens die 28 Glaubenspunkte der STA mit dieser Grundsatzerklärung unvereinbar und wo ist das Problem bei Deiner Verwunderung ?
    • messenger schrieb:

      Ich staunte nicht schlecht als ich feststellte, dass Mitglieder der Siebenten-Tags Adventisten offiziell auch Mitglieder der Internationalen Vereinigung für Religions-und Gewissensfreiheit sind. Wer die Grundsätze dieser Vereinigung kennt, gleichzeitig die 28 Glaubenspunkte der STA durchgelesen hat, wird sich vielleicht auch fragen, wie beides unter einen Hut gebracht werden kann. Gerne würde ich darüber Eure Sichtweise hören.
      Ganz einfach, Der Verein Gewissen und Freiheit ist ein Verein der STA Weltweit- Dieser Verein arbeitet mit Internationalen Vereinigung für Religions-und Gewissensfreiheit zusammen. Das finde ich auch ist richtig und wichtig.
    • Danke, dass du hier gleich reagiert hast und die Erklärung eingefügt hast!

      Beim Durchlesen ist mir nichts sonderlich aufgefallen, was ich als Christ nicht unterschreiben könnte.
      Gerade der 1. Punkt, "Trennung von Kirche und Staat" erscheint sehr sinnvoll, wenn man sich die lange Kirchengeschichte seit Konstantin anschaut, oder wenn man sich die islamischen Staaten im Nahen Osten vor Augen führt.

      Natürlich stellt sich aber die Frage, wie Christen angesichts nichtchristlicher Religionen andere Religionen verstehen und ihnen angemessen begegnen können. Das Christentum muss mit den anderen Religionen in einen friedlichen Wettstreit treten und die Wahrheit des Christentums wird sich erst am Ende der Geschichte zeigen.

      Traurige Tatsache am Rande: Die heutige postmoderne Weltzivilisation bietet ein Grundgefühl der Abwesenheit Gottes. Darum hält der Atheist alle Religionen für falsch und könnte mit dieser Grundsatzerklärung wahrscheinlich nicht viel anfangen.
      „Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.“ - Hermann Bezzel (1861-1917)
    • Ines. schrieb:

      Inwiefern sind Deines Erachtens die 28 Glaubenspunkte der STA mit dieser Grundsatzerklärung unvereinbar und wo ist das Problem bei Deiner Verwunderung ?
      Im Gegensatz zu ihrer Grundsatzerklärung, "dass die Religionsfreiheit, jenes von Gott gegebeneRecht, besser gewahrt bleibt, wenn Kirche und Staat voneinander getrennt sind", geschieht durch Siebenten-Tags Adventisten in Wirklichkeit genau das Gegenteil. Letzes Jahr wurde die "WAPOA", ein globales Netzwerk adventistischer Amtsträger in Staat und Politik.

      Eine Weltkirche mit definierten Glaubensüberzeugungen, dessen Vertreter Kritikern drohen, bei Falschaussagen im Ausnahmefall gerichtlich vorzugehen, gleichzeitig von Religions-und Gewissensfreiheit spricht, sollte sich für das ein oder andere entscheiden. Möglicherweise ist das Ganze aber so geplant worden.
    • messenger schrieb:

      Ines. schrieb:

      Inwiefern sind Deines Erachtens die 28 Glaubenspunkte der STA mit dieser Grundsatzerklärung unvereinbar und wo ist das Problem bei Deiner Verwunderung ?
      Im Gegensatz zu ihrer Grundsatzerklärung, "dass die Religionsfreiheit, jenes von Gott gegebeneRecht, besser gewahrt bleibt, wenn Kirche und Staat voneinander getrennt sind", geschieht durch Siebenten-Tags Adventisten in Wirklichkeit genau das Gegenteil. Letzes Jahr wurde die "WAPOA", ein globales Netzwerk adventistischer Amtsträger in Staat und Politik.
      Eine Weltkirche mit definierten Glaubensüberzeugungen, dessen Vertreter Kritikern drohen, bei Falschaussagen im Ausnahmefall gerichtlich vorzugehen, gleichzeitig von Religions-und Gewissensfreiheit spricht, sollte sich für das ein oder andere entscheiden. Möglicherweise ist das Ganze aber so geplant worden.
      @messenger

      Die "WAPO" ist mir bisher unbekannt. Danke für Deinen Beitrag. Ich werde mich erkundigen.
    • Ines. schrieb:

      Die "WAPO" ist mir bisher unbekannt. Danke für Deinen Beitrag. Ich werde mich erkundigen.
      Globales Netzwerk für adventistische Amtsträger in Politik und Staat gegründet (Silver Spring, Maryland/USA, 24.07.2015 / APD)

      Am 8. Juli, während der adventistischen Weltsynode (Generalkonferenz-Vollversammlung) in San Antonio, Texas/USA, ist die Weltweite Vereinigung adventistischer Amtsträger (World Adventist Public Officials Association WAPOA) gegründet worden, wie Adventist News Network ANN am 22. Juli berichtete. Das WAPOA-Netzwerk wolle rund um den Globus Adventisten miteinander in Kontakt bringen, die ihrem Land als gewählte oder ernannte Amtsträger dienten. Siebenten-Tags-Adventisten in hohen politischen oder zivilen Ämtern machten oft die Erfahrung, dass sie ihre Position einsam mache. Dies sei der Tenor der 21 an der Gründungsversammlung des weltweiten Netzwerks WAPOA in San Antonio anwesenden Adventisten und Adventistinnen gewesen, die in der Funktion als Botschafter, Staatsminister, Parlamentarier, Senatoren und als hochrangige Mitarbeiter internationaler Organisationen dienten. „Ihr seid die Esthers, die Josephs und die Daniels dieser Welt“, sagte Pastor Ted N. C. Wilson, adventistischer Weltkirchenpräsident, bei seinem kurzen Besuch der Gründungsversammlung und spielte damit auf die wichtigen politischen Rollen dieser Personen an, von denen im Alten Testament berichtet wird.

      Sie seien enttäuscht über manche Reaktionen adventistischer Mitchristen, sagten einige der anwesenden Amtsträger. Ihr Engagement werde von etlichen Kirchenmitgliedern als Grenzüberschreitung eingestuft. Treue Adventisten würden dies nicht tun und es sei eine Bestätigung dafür, dass sie Kompromisse eingegangen seien. Die adventistischen Amtsträger hätten sich dahingehend geäussert, so ANN, dass es ihnen vielmehr darum gehe, ihre christlichen Werte in den öffentlichen Bereich einzubringen.
      Der blinde Senator Floyd Morris, Senatspräsident von Jamaika, wurde zum ersten Präsidenten des globalen Netzwerks adventistischer Amtsträger WAPOA gewählt. Der philippinische Botschafter in Papua Neuguinea, Bienvenido V. Tejano, wurde als Generalsekretär ernannt sowie die Juristin Damaris Moura Kuo, Präsidentin der Sektion Sao Paulo für Religionsfreiheit, der brasilianischen Rechtsanwaltskammer OAB, als Mediensprecherin.

      Zuerst müsse das WAPOA-Netzwerk weitere Adventisten in öffentlichen Ämtern identifizieren, egal ob sie auf nationaler oder lokaler Ebene dienten, um sie zum Beitritt ins Netzwerk einzuladen, so Senator Morris. Im Weiteren wolle er mit den Mitgliedern regelmässig kommunizieren und plane im Jahr 2017 eine erste Konferenz.
      Zur Gründung des adventistischen Netzwerks WAPOA lud die Abteilung für Aussenbeziehungen und Religionsfreiheit der adventistischen Weltkirchenleitung ein. Über
      deren Website können interessierte Adventisten auch Kontakt mit dem Netzwerk aufnehmen: www.adventistliberty.org

      stanet.ch/apd/news/4502.html
    • messenger schrieb:

      dessen Vertreter Kritikern drohen, bei Falschaussagen im Ausnahmefall gerichtlich vorzugehen, gleichzeitig von Religions-und Gewissensfreiheit
      1. wo kann man das erkennen?
      2. was haben Falschaussagen mit Religions- und Gewissensfreiheit zu tun?
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      messenger schrieb:

      dessen Vertreter Kritikern drohen, bei Falschaussagen im Ausnahmefall gerichtlich vorzugehen, gleichzeitig von Religions-und Gewissensfreiheit
      1. wo kann man das erkennen?2. was haben Falschaussagen mit Religions- und Gewissensfreiheit zu tun?
      1. In dem man in Besitz von schriftlichen Unterlagen ist, welche dies bestätigen
      2. Wer spricht von Falschaussagen? Was haben gerichtliche Androhungungen mit der Religions-und Gewissensfreiheit zu tun?
    • HeimoW schrieb:

      messenger schrieb:

      dessen Vertreter Kritikern drohen, bei Falschaussagen im Ausnahmefall gerichtlich vorzugehen, gleichzeitig von Religions-und Gewissensfreiheit
      1. wo kann man das erkennen?2. was haben Falschaussagen mit Religions- und Gewissensfreiheit zu tun?
      Erstens : Da sind einige grund ihrers persönlichen Potentials Amtsträger der Öffentlichkeit, also keine "meek and humble followers of Christ" - das halte ich für so gut wie in der Musik Blomstedt. Und dass sie sich in ihrem Amt nicht von sich selbst / ihrer religiösen Grundhaltung absentieren können - das setze ich voraus. So weit, so gut.

      Hatten/ haben wir da nicht auch in den verschiedenen Wissenschaften ordentliche Universitätsprofessoren, in Würzburg und in Salzgitter ? - eben !

      Aber was mich wundert : Da soll man sich nicht - im Fall von Falschaussagen - mit Hilfe des Gerichtes wehren können und dürfen ??

      Auch als Körperschaft / Kirche nicht ???

      Das hat mit Religions- und Gewissensfreiheit für mich aber schon garnichtszutun !!
    • In der Frage, ob sich Adventisten in der Politik engagieren sollen oder nicht, gibt es "einen interessannten Aspekt, den vielleicht nicht alle kennen. Ellen G.White schrieb darüber folgende klare Worte:" Der Herr möchte, daß sein Volk politische Fragen übergehe. Bei diesen Dingen ist Schweigen Beredsamkeit. Christus beruft seine Nachfolger, eins zu sein in den reinen Evangeliumsgrundsätzen, die im Worte Gottes deutlich offenbart sind. Wir können nicht mit Sicherheit unsre Stimme irgendeiner politischen Partei geben; denn wir wissen nicht, für wen wir stimmen. Wir können auch nicht mit Sicherheit an irgendeinem politischen Plan teilnehmen. Wir können denen nicht zu Gefallen wirken, die ihren Einfluß benutzen, um Religionsfreiheit zu unterdrücken und die einen Druck ausüben wollen..."Ellen G.White

      Warum sich trotz dieser Aussage viele Adventisten in hochrangigen politischen Positionen befinden, bleibt wohl ihr Geheimnis. Es darf aber sicherlich hinterfragt und nach Antworten gesucht werden, warum dies so ist.
    • Altor schrieb:


      Traurige Tatsache am Rande: Die heutige postmoderne Weltzivilisation bietet ein Grundgefühl der Abwesenheit Gottes. Darum hält der Atheist alle Religionen für falsch und könnte mit dieser Grundsatzerklärung wahrscheinlich nicht viel anfangen.

      Aber du als Christ hälst doch auch alle anderen Religionen für in deinen Augen " falsch " .Und manche hier sogar für eine Ausgeburt des Bösen.
    • Lichtkrieger84 schrieb:

      Dieses "WAPOA" macht mir irgendwie Angst. Klingt als ob Adventisten christliche(oder adventistische) Werte mit (staatlicher) Gewalt in der Gesellschaft durchsetzen wollen...
      Wenn du lesen würdest, was im Posting 10 geschrieben steht, dann würde es Dir keine Angst machen...
      Liebe Grüße, Heimo
    • @HeimoW: Du vergisst dass ich kein Adventist bin sondern bis jetzt nur ein paar Gottesdienste besucht habe. Und im 10. Posting steht klar dass diese Amtstraeger zwar von Adventisten kritisiert werden, es ihnen aber darum geht christliche Werte in den öffentlichen Bereich einzubringen. Was z. B. dazu führen kann dass Regelungen für Abtreibung verschärft werden wie man in Irland sehen kann wo Katholiken die Politik bestimmen.

      Ich glaube ich bin wirklich zu links - grün für die STA oder den christlichen Glauben als solches. :|
    • messenger schrieb:

      In. Ellen G.White schrieb darüber folgende klare Worte:" Der Herr möchte, daß sein Volk politische Fragen übergehe. Bei diesen Dingen ist Schweigen Beredsamkeit. Christus beruft seine Nachfolger, eins zu sein in den reinen Evangeliumsgrundsätzen, die im Worte Gottes deutlich offenbart sind.

      Warum sich trotz dieser Aussage viele Adventisten in hochrangigen politischen Positionen befinden, bleibt wohl ihr Geheimnis. Es darf aber sicherlich hinterfragt und nach Antworten gesucht werden, warum dies so ist.
      Das ist mir sehr "wurscht". Ich bin nicht in den USA (von damals, oder auch von heute). Bei meinem Dienstantritt nach dem Uni - Studium bin ich sofort der Gewerkschaft beigetreten - die war nämlich sehr einseitig seitens der Mitglieder bestimmt, da war (auch) ich Gegengewicht. Und man hat mich wiederholt um meine Kndidatur gebeten. Ich habe dann einen "closed Shop" gehabt - -und dies und jenes durchsetzen können. (Grund des "Personalvertretungsgesetzes" - von wegen "Staaliche Gewalt") - Und ich habe bei ein paar Gesetzen intervenieren können, das eine damit vermieden habend -.es hätte auch dieSTA betzroffen - das andere als Weichenstellung für die Zukunft. Und bei einigem habe ich simplel die Fraktionstreue verweigert .-- von wegen "Evangeliumsgrundsätze".

      Man streiche nicht lang und breit Nehemia und Daniel in der SS - Betrachtung heraus, wenn man sich selbst bloss im Privatetsten bewegen will. Politik = politeia = das Gemeinwesen, das Anliegen des (damaligen) Stadt - Staates, der polis.

      (Ach ja, in einem Innungsvorstand war ich auch - ebenfalls um die Kandidatur höflichst - dringendst gebeten.)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Das ist mir sehr "wurscht". Ich bin nicht in den USA (von damals, oder auch von heute).
      So nach dem, Motto:"Was ich nicht weiss, mach mich nicht heiss", oder hab ich Dich falsch verstanden? Wenn Dir "wurscht" ist, was die Vertreter der Generalkonferenz oder auch Ellen G.White übe dies und jenes zu sagen hat, warum wählst Du dann nicht eine andere Gemeinde oder Kirche aus?

      philoalexandrinus schrieb:

      Politik = politeia = das Gemeinwesen, das Anliegen des (damaligen) Stadt - Staates, der polis.
      "Es gibt einen Plan in diesem Land, alle Männer, Frauen und Kinder zu versklaven. Bevor ich dieses hohe Amt verlasse, werde ich diesen Plan blossstellen." ehemaliger US-Präsident John F.Kennedy, 7 Tage vor seiner Ermordung

      "In der Politik gibt es nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war". Franklin D.Roosevelt, ehemaliger US-Präsident

      Ich denke, dass unter dem Deckmantel der Religions-und Gewissensfreiheit so ziemlich das Gegenteil gemacht wird. Dies sowohl auf staatlicher, wie auch auf religiöser Ebene.