Brauchen wir täglich neue Bekehrung?

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    • Brauchen wir täglich neue Bekehrung?

      Wie beurteilt Ihr Ellen G. Whites Satz in "Im Dienst für Christus" auf Seite 115: << Wir brauchen täglich eine neue Bekehrung! << ?

      Wenn wir uns erstmalig zu Jesus Christus als unserem HERRN und HEILAND bekehrt haben und an ihn als den eingeborenen Sohn Gottes glauben und zu Jesus sagen: "Ja, lieber Heiland , ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du für meine Sünden am Kreuz von Golgatha gestorben bist, dass Du mir aus Gnaden Dein Heil geschenkt hast und dass Dein Blut mich reinigt von aller Sünde und dass ich durch deine Erlösungstat wieder ein Kind meines himmlischen, barmherzigen Vaters werden konnte und Du mir den Weg zum Vaterhaus geebnet hast!" ist dann dieses Ja zu Jesus, das ich in der Taufe bzw. Konfirmation/Firmung bestätigt und beglaubigt habe, nicht Bekehrung genug?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      ist dann dieses Ja zu Jesus, das ich in der Taufe bzw. Konfirmation/Firmung bestätigt und beglaubigt habe, nicht Bekehrung genug?
      Was heißt "genug"? Genug wofür?

      Nein, ist es nicht. Deswegen kann man ja eben nicht sagen: Ich bin getauft (großgetauft) und damit is gut!

      Wir kämpfen mit unserer Natur, bis zum Lebensende.
      Oder wie Luther es sagte: Jeden Tag muss der alte Adam im Wasser der Taufe ersäuft werden. [er fügte noch hinzu: der Kerl kann schwimmen!]
    • UNSER GANZES LEBEN SOLL BUSSE SEIN!

      Lichtkrieger84 schrieb:

      wir werden immer straucheln und müssen uns täglich von der Sünde abkehren hin zu Jesus.
      Wir sollten viel mehr beten - morgens - mittags - Nachts - so wie Daniel drei mal am Tag gebetet hatte (---> siehe Daniel 6,11). In Sachen Gebet könnten wir uns die Moslems zum Vorbild nehmen, die sogar 5 mal am Tag Gebete sprechen! Weil wir immer straucheln und versagen werden, sollen wir uns an den Spruch des Paulus aus 1.Kor.10,12 erinnern:

      Bibelstelle

      "Darum, wer meint, er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle!"

      Ja, Seele hat es richtig erkannt, was Luither sagte:

      Seele1986 schrieb:

      Wir kämpfen mit unserer Natur, bis zum Lebensende.
      Oder wie Luther es sagte: Jeden Tag muss der alte Adam im Wasser der Taufe ersäuft werden.
      Luther sagte auch, "dass unser ganzes Leben Buße sein soll!" : >>Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: Tut Buße...! (Mt.4,17), hat er gewollt, dass alles Leben der Gläubigen Buße sein soll.<< (Martin Luther: Artikel 1 seiner 95 Thesen vom 31.10.1517)

      Jesus, bitte hilf uns gegen unseren alten Adamssinn anzukämpfen - "dazu helfe uns der Heilige Geist im Glauben! Amen."

      Meine Mutter lehrte mich als Kind folgendes Abendgebet: "Müde bin ich geh zur Ruh,
      schließe meine Äuglein zu, Vater lass die Augen Dein, über meinem Bette sein! Amen."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Epheser 6, 16-18 Bei dem allem aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet. Und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Gottes.


      Täglich zu den Füßen Jesu zu sitzen und zu Gott um Hilfe beten, eine ehrliche Gewissenserforschung und Veränderungsbereitschaft sind die notwendigen Anforderungen an uns, wenn wir in Gemeinschaft mit Gott leben und bleiben wollen.

      Liebe Grüße

      Ines
    • Ines. schrieb:

      Epheser 6, 16-18 Bei dem allem aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr alle feurigen Pfeile des Bösewichts auslöschen könnet. Und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, nämlich das Wort Gottes.


      Täglich zu den Füßen Jesu zu sitzen und zu Gott um Hilfe beten, eine ehrliche Gewissenserforschung und Veränderungsbereitschaft sind die notwendigen Anforderungen an uns, wenn wir in Gemeinschaft mit Gott leben und bleiben wollen.

      Liebe Grüße

      Ines
      Hallo Ines,

      du sprichst mir aus dem Herzen.
      Das Hinhalten meines sündigen Herzens bei Gott mit der Bitte um ein neues, reines Herz ist ganz wichtig. Ich habe 2 sehr gute Freunde, doch Jesus ist mein engster, intimster Vertrauter. Es gibt nichts in meinem Leben, was ich nicht mit ihm bespreche. Genau das wünscht er sich. Diese Beziehung tausche ich mit absolut NICHTS.

      Ungestörte Zeit zwischen Gott und mir ist kostbar. In dieser Zeit ist Freude im Himmel und in meinem Herzen - Halleluja !!!
      Immanuel, o süsses Wort! Mein Jesus heisst mein Hort, Mein Jesus heisst mein Leben.
      Mein Jesus hat sich mir ergeben, Mein Jesus soll mir immerfort Vor meinen Augen schweben.
      Mein Jesus heisset meine Lust, Mein Jesus labet Herz und Brust. BWV 248
    • Ich bin gerade im "Urlaub", in einer Welt , in der du nach Geld bemessen wirst Die Aussagen , die ich staendig hoere sind,dass der und der soundsoviel Dollar wert ist.....
      Die Leute gehen zwar in die Kirchen, an jeder zweiten Ecke ist eine.......aber der Lifestyle zieht permanent in den Konsum.
      Deshalb glaube ich, dass es absolut notwendig ist sich taeglich zu bekehren, im Sinne der Ausrichtung, die man als Christ haben sollte. Das ist zwar nicht so "fun", aber richtet uns nach dem aus, was Gott fuer uns moechte.
      Frieden im Herzen gibt das Geld nicht, aber Gott gibt Frieden, jedem, der in seiner Naehe verweilt. Ich finde Bekehrung bedeutet in seine Naehe zu wollen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Stofi schrieb:

      1.Kor.15

      Passend die Aussage Pauluss im V.31:

      ... ich sterbe täglich....








      .
      So wird der paulinische Ausspruch ja gerne in Predigten ( - drohend ?) gebracht.


      Aber, lese ich den Zusammenhang - meint Paulus da nicht, täglich in Lebensgefahr zu sein ? - Denkanstoss !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich denke, es kommt darauf an, wie man Bekehrung definiert.

      Da ist erst einmal grundsätzlich die Bekehrung, durch die ein Mensch Christ wird und neues Leben empfängt, vom verlorenen Sohn oder irrenden Schaf zum Nachfolger und Jünger wird.

      1Petr 2,25 Denn ihr wart wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

      Das geschieht nicht immer wieder täglich neu.

      Wir sind durch diese Bekehrung ein neuer Mensch geworden und ganz geheiligt und rein.
      Kommen aber immer wieder mit der Welt in Berührung und das hinterlässt Spuren in uns, denn in unseren Gedanken und Gefühlen steckt noch viel von unserem alten Ego, das sich dann bemerkbar macht und Raum in uns gewinnt.
      Von dieser Unreinheit müssen wir uns täglich wieder neu abwenden (bekehren) und hinwenden zu unserem "Hirten und Bischof unserer Seelen", müssen uns von ihm wieder richtig ausrichten und reinigen lassen.
      Das kann man mit 'Füsse waschen' vergleichen, so wie Jesus es zu seinen Jüngern sagte:

      Joh 13,10 Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; denn er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle.

      Ich finde das ein schönes, anschauliches Bild.
    • Johannes2 schrieb:

      Schläft Jesus bei Dir?
      Meine Mutter schläft auch nicht bei mir und trotzdem denke ich an sie wenn ich aufstehe.

      Du meintest es sicher als Witz, trotzden wäre es schade wenn Du diese Freude der dankbarkeit an Jesus morgens beim Duschen,
      Morgenandacht und Frühstücken nicht empfinden würdest....
    • Beschenkte schrieb:

      Ich denke, es kommt darauf an, wie man Bekehrung definiert.

      Da ist erst einmal grundsätzlich die Bekehrung, durch die ein Mensch Christ wird und neues Leben empfängt, vom verlorenen Sohn oder irrenden Schaf zum Nachfolger und Jünger wird.

      1Petr 2,25 Denn ihr wart wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

      Das geschieht nicht immer wieder täglich neu.
      Ja - eine gute Definition von Bekehrung!

      Beschenkte schrieb:

      in unseren Gedanken und Gefühlen steckt noch viel von unserem alten Ego, das sich dann bemerkbar macht und Raum in uns gewinnt.
      Das ist leider unser "alter Adamssinn"! ===> Deshalb gibt es keinen Menschen, der nicht sündigt! (siehe---> 1.Joh.1,8-10 ===> [Diese Worte stehen im totalen Widerspruch zu seinen Worten in 1.Joh.3,6-9 - wonach man nicht sündigen könne! ?????????????????]

      Der einzige,der keine Sünde tat, war der "zweite Adam" Jesus Christus!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      [Diese Worte stehen im totalen Widerspruch zu seinen Worten in 1.Joh.3,6-9 - wonach man nicht sündigen könne! ?????????????????]
      Ich finde das eigentlich keinen Widerspruch, denn 2Kor 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

      Diese neue Kreatur kann nicht sündigen, denn aus Gott kommt keine Sünde. Und seine Neuschöpfung in uns ist sündlos.

      Unser altes Ego hängt aber noch an uns wie ein altes Kleid und wir sind aufgefordert, das alles abzulegen.
      Uns unserer neuen Identität bewusst zu sein und von daher leben Kol 3,1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

      Dieses neue Leben ist aber erst noch verborgen (Kol 3,3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.), wie ein vergrabener Schatz; wir sind aufgefordert, diesen Schatz zu heben und von daher, aus diesem Reichtum zu leben (Lk 6,45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.), diese Quelle aus unserem Inneren heraussprudeln zu lassen (Joh 4,14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.), das Licht durch die Wände des irdenen Gefässes hindurchscheinen zu lassen (2Kor 4,7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.).

      Und so Zeugnis ablegen für den Schöpfer dieses neuen Lebens in uns, der all das in uns bewirkt Mt 5,16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

      Der alte Mensch hat nur Macht über uns und bringt uns zum sündigen, wenn wir uns mit ihm identifizieren und unser Herz von ihm bestimmen lassen, uns nach den Zielen und Wertvorstellungen richten, damit uns die Welt Lohn und Anerkennung dafür gibt, wenn uns das näher am Herzen liegt und wir darin unsere Selbstverwirklichung suchen: Lk 12,34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

      Ganz frei von diesem alten Leben werden wir erst im Tod. Bis dahin sind wir immer wieder neu aufgefordert, alles Alte abzulegen und das neue anzulegen - unserer wahren Identität entsprechend (vgl zB Kol 3) -, so dass das Festgewand immer heller hindurch strahlen kann ....
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Beschenkte schrieb:

      Ich denke, es kommt darauf an, wie man Bekehrung definiert.

      Da ist erst einmal grundsätzlich die Bekehrung, durch die ein Mensch Christ wird und neues Leben empfängt, vom verlorenen Sohn oder irrenden Schaf zum Nachfolger und Jünger wird.

      1Petr 2,25 Denn ihr wart wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

      Das geschieht nicht immer wieder täglich neu.
      Ja - eine gute Definition von Bekehrung!

      Beschenkte schrieb:

      in unseren Gedanken und Gefühlen steckt noch viel von unserem alten Ego, das sich dann bemerkbar macht und Raum in uns gewinnt.
      Das ist leider unser "alter Adamssinn"! ===> Deshalb gibt es keinen Menschen, der nicht sündigt! (siehe---> 1.Joh.1,8-10 ===> [Diese Worte stehen im totalen Widerspruch zu seinen Worten in 1.Joh.3,6-9 - wonach man nicht sündigen könne! ?????????????????]
      Der einzige,der keine Sünde tat, war der "zweite Adam" Jesus Christus!

      Bekehrung bedeutet auch Umkehr. Wer bekehrt ist, braucht nicht jeden Tag eine Bekehrung. Es sei denn, sein Leben geht so weiter wie bisher, das bezeugt, dass er gar nicht bekehrt war, auch wenn er selber das annahm. Ein bekehrter Mensch ringt jeden Tag durch den HGeist darum, seinen Stand zu behalten.
    • Beschenkte schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      [Diese Worte stehen im totalen Widerspruch zu seinen Worten in 1.Joh.3,6-9 - wonach man nicht sündigen könne! ?????????????????]
      Ich finde das eigentlich keinen Widerspruch, denn 2Kor 5,17 Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
      Diese neue Kreatur kann nicht sündigen, denn aus Gott kommt keine Sünde. Und seine Neuschöpfung in uns ist sündlos.

      Unser altes Ego hängt aber noch an uns wie ein altes Kleid und wir sind aufgefordert, das alles abzulegen.
      Uns unserer neuen Identität bewusst zu sein und von daher leben Kol 3,1 Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.

      Dieses neue Leben ist aber erst noch verborgen (Kol 3,3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott.), wie ein vergrabener Schatz; wir sind aufgefordert, diesen Schatz zu heben und von daher, aus diesem Reichtum zu leben (Lk 6,45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.), diese Quelle aus unserem Inneren heraussprudeln zu lassen (Joh 4,14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.), das Licht durch die Wände des irdenen Gefässes hindurchscheinen zu lassen (2Kor 4,7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.).

      Und so Zeugnis ablegen für den Schöpfer dieses neuen Lebens in uns, der all das in uns bewirkt Mt 5,16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

      Der alte Mensch hat nur Macht über uns und bringt uns zum sündigen, wenn wir uns mit ihm identifizieren und unser Herz von ihm bestimmen lassen, uns nach den Zielen und Wertvorstellungen richten, damit uns die Welt Lohn und Anerkennung dafür gibt, wenn uns das näher am Herzen liegt und wir darin unsere Selbstverwirklichung suchen: Lk 12,34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

      Ganz frei von diesem alten Leben werden wir erst im Tod. Bis dahin sind wir immer wieder neu aufgefordert, alles Alte abzulegen und das neue anzulegen - unserer wahren Identität entsprechend (vgl zB Kol 3) -, so dass das Festgewand immer heller hindurch strahlen kann ....


      Du meinst, eine neue Kreatur, ist gar nicht neu? Dann ist es eine Mogelpackung!
    • Johannes2 schrieb:

      Du meinst, eine neue Kreatur, ist gar nicht neu? Dann ist es eine Mogelpackung!
      Versteh ich nicht, wie du das meinst.
      So etwas soll ich geschrieben haben?

      Lies mal Kol 3, vielleicht wird es dann klarer, was ich mit altem und neuen Leben meine.
      Den Kolossern sagt Paulus, dass sie gestorben sind und neues Leben haben.
      Gleichzeitig fordert er sie aber auch auf, diesem neuen Leben entsprechend zu leben, alles Alte anzulegen und das Neue anzulegen.

      Inwiefern soll das gemogelt sein?