Mein Leben auf der Straße

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    • Mein Leben auf der Straße

      Ich musste nie hungern oder frieren, ich fand immer genug zu essen im Müll, Schlafsack, Kleidung und genug Flaschen für Hygieneartikel. Ich musste nur darum beten, ich musste nicht einmal betteln. Ich fand dann auch noch einen Freund der mich bei sich zuhause aufnahm im Gegenzug half ich ihm die Beziehung zu seinen Eltern wiederherzustellen und seine Drogensucht zu überwinden. Ich fand sogar einmal als wir beide krank waren Medikamente. Und das schönste Geschenk waren zwei Bücher die mir prompt ausgehändigt wurden als mir langweilig war: Ellen G. Whites "Der große Kampf" und die Bibel. Ich möchte Gott hier dafür danken dass er meine Gebete stets erhört hat.