Allversöhnung?

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    • Schwertwal schrieb:

      In dem einen Fall ist es aber Jesus der den Teufel erkennt und in den anderen Fällen einfache Forenmitglieder die ihn erkannt haben wollen. Schon ein Unterschied find ich.
      Ich auch - aber die Betreffenden nicht. Lk 6,37-38 wird dabei selektiv ausgeblendet, denn man "hat die Wahrheit".
      Liebe Grüße, Heimo
    • Schwertwal schrieb:

      Ist denn nicht grundsätzlich aus Sicht einer Lehre die andere immer eine Irrlehre ?
      JA----weil Jeder von uns glaubt "subjektiv" an seine Lehre---als objektiv bibl. richtig.
      Daher sieht Jeder von seinem subjektiven Standpunkt die Lehre des Anderen als Irrlehre an, na und? Muß er ja wohl, ansonsten glaubt er ja nicht mal an seine eigene Lehre
      =============================================================================================================
      Wenn das also so ist, warum "fühlst Du dich dann zu Recht als beleidigt" ?(
      Niemand von uns hat in allen Punkten die objektive bibl. Lehre----Jeder hält nur seine "subjektive" Lehre als die bibl. objektive Lehre.
      Warum also bist Du dann beleidigt, wenn der Andere deine lediglich subjektive Lehre ggf. anzweifelt.

      Die Schrift selbst brauchst Du nicht verteidigen, die kann das selbst besser---und nimmt dies ggf. sehr gelassen ;)
      y.
    • @yogkurt,

      man kann auch einen Standpunkt haben, ohne dem anderen gleich und immer fehlende theologische Kompetenz vorzuwerfen, weil er diesen Standpunkt nicht teilt.

      Was mich immer wütend macht, ist nicht das Widersprechen, sondern das "Für-Doof-Halten" und natürlich das "Den-Teufel-Ins-Spiel-Bringen"
      Ersteres kommt hauptsächlich von dir, das Zweite von Stofi und Ben-Salomo.

      Ich glaube, die Beiden denken wirklich, Norbert und ich seien vom Teufel hier ins Forum geschickt worden? :|


      Daß Norbert immer gleich vom 100sten ins 1000ste kommt, daß sein Missionierungsbedürfnis hier fehl am Platz ist und daß er sich mal eine Auszeit nehmen und sich mal ne Zeitlang (auch) mit was anderem beschäftigen sollte, sehe ich wie ihr vermutlich gleich? Aber mit dem Teufel hat das nichts zu tun.
      Ja und nicht nur Norbert, sondern auch z.T. Adventisten kommen immer wieder mit dem Papst und seiner RKK daher.
    • Yokurt schrieb:


      Warum also bist Du dann beleidigt, wenn der Andere deine lediglich subjektive Lehre ggf. anzweifelt.

      Also das bezog sich jetzt auf Stofis Äußerung daß man sich nicht beleidigt fühlen sollte wenn einem z. B. von Ben Salomo nachgesagt würde man stehe ( oder könnte ) im Dienste des Satans.

      Manche übersetzen Satan vielleicht einfach mit Sünde oder Fehler der in jedem von uns steckt aber allgemein ist der Begriff ja nicht so gut beleumdet.
      Wenn man einer Irrlehre folgt folgt man aus Sicht dieser Leute schon automatisch dem Satan.Entschuldigung wenn ich das jetzt so deutlich sage aber aus meiner Sicht ist das moderne Hexenjagd.

      Um den Begründer des autogenen Trainings mag es ja menschlich nicht so gut bestellt gewesen sein aber wenn er Eigenschaften der Psyche und des Körpers entdeckt die positiv sind und die unabhängig von ihm vorhanden sind , was solls...
      Spart man sich die Narkose beim Zahnarzt.
    • Hallo

      Yppsi schrieb:

      ohne dem anderen gleich und immer fehlende theologische Kompetenz
      nicht gleich und immer, das ist hier im Forum ohnehin nicht die Praxis, aber---
      irgendwann ist pers. Standpunkt und Beurteilung nötig----

      Inkompetenz geht übrigens nicht vom Leser aus, sondern ist lediglich die Reaktion des Lesers auf die eben inkompetenten Aussagen des Anderen.

      Der Andere also ist eigentlich der Urheber, wenn der Leser --nicht gleich wie gesagt----aber irgendwann mal diese Feststellung trifft.

      Ich, als Nichtbiologe, kann versuchen mit einem Biologen zu einem biologischen Thema "auf Augenhöhe" zu dikutieren versuchen und versuchen diesen von meinen Kenntnissen als die richtigen endlich zu überzeugen.
      Der wird bald genervt sein
      Der wird mir nicht lange zuhören und mich entsprechend beurteilen.

      Also wer ist der Auslöser wenn Jemand als inkompetent beurteilt wird ?
      Es gibt viele Jemand, welche meinen, in allen Fach-Gebieten kompetent zu sein------sie sollen nicht so beleidigt tun, insbesonders sollten sie nicht weiterhin "nötigen"-------wenn sie das nicht verstehen fehlt ihnen darüberhinaus auch die persönliche Komponente für Diskussionen.
      meine ich
      y.
    • Ich habe hier in dem Thema jetzt einige Satans-Verweise entfernt. So etwas hat hier keinen Platz und sollte bitte von jedem aufmerksamen User gemeldet und nicht mit Zurückschlagen quittiert werden. Wir brauchen hier keine gegenseitigen Satansverweise.


      Danke für euer Verständnis
    • tricky schrieb:

      Ich habe hier in dem Thema jetzt einige Satans-Verweise entfernt. So etwas hat hier keinen Platz und sollte bitte von jedem aufmerksamen User gemeldet und nicht mit Zurückschlagen quittiert werden. Wir brauchen hier keine gegenseitigen Satansverweise.


      Danke für euer Verständnis


      Ich habe Verständnis, für Dein Problem, nur Satan gehört einfach dazu. Ich meine nicht, dass man jemand als Satan bezeichnen sollten, wurde hier auch nicht getan, oder? Es gibt nur Zwei Gruppen von Menschen, die Nachkommen der Schlange (Satan) und die Nachkommen des Weibes (Gläubige) Alle Menschen, die geboren werden sind Kinder der Schlange, sie haben die geistliche Gesinnung Satans vererbt bekommen. Um in die andere Gruppe wechseln zu können, muss jeder Mensch von Gott geboren werden, ds heißt, die Gesinnung Christi bekommen. Hört sich das jetzt schrecklich an? Ist aber biblische Wahrheit

      Allversöhnung hat da keinen Platz!
    • Ich denke, bei der Betrachtung des Themas kommt man um 2 Dinge nicht herum:

      1. Wenn von Gott gesagt ist: 1Tim 2,4 welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
      dann ist es undenkbar, dass Gott etwas will und sein Wille geschieht nicht.
      Das wäre bei einem Menschen möglich, dem eben vieles nicht möglich ist, zB seinen Willen gegen alle Widerstände durchzusetzen. Aber nicht bei Gott, denn Gott sind alle Dinge möglich, auch das, was bei Menschen unmöglich ist. Mk 10,27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

      Die Frage ist also nicht, ob es möglich wäre, dass alle Menschen erlöst werden könnten, sondern ob Gott das will. Wenn er es will (wie 1. Tim 2,4 besagt), dann ist es auch möglich.

      2. Möglich heisst aber nicht: Schwamm über alles, lassen wir halt mal 5 gerade sein und Gnade vor Recht ergehen.
      Hier geht es ja nicht nur um Verfehlungen und deren angemessene Strafe. Sondern um den Zugang zum Reich Gottes.
      Und Reich Gottes bedeutet eben auch: uneingeschränkte Herrschaft Gottes im Leben aller, die daran teilhaben.
      Wer sich nicht dieser Herrschaft unterwirft und Gott in allem die Ehre gibt, ihn regieren lässt - der hat in diesem Reich nichts zu suchen, kann nicht - gnädigerweise - als aufbegehrender Querulant oder als schwelender Eiterherd geduldet werden.

      Als Fazit kann ich mir eine bedingungslose Allversöhnung nicht vorstellen.
      Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass Menschen entgegen Gottes ausdrücklichen Willen verloren gehen.
      Und da ich weiss, dass Gott auf alle Fälle in vollkommener Liebe und zugleich absolut gerecht handeln wird, vertraue ich ihm - ohne jetzt schon alles ganz genau wissen zu müssen - und bin gespannt darauf, was einmal sein wird. ;)
    • WAS GOTT WILL - DAS WIRD GESCHEHEN! - HALLELUJAH - AMEN!


      Beschenkte schrieb:

      Die Frage ist also nicht, ob es möglich wäre, dass alle Menschen erlöst werden könnten, sondern ob Gott das will. Wenn er es will (wie 1. Tim 2,4 besagt), dann ist es auch möglich.
      Ja, so wird es sein! Denn wer es ablehnt, dass "Gott alle Menschen retten wird", der lehnt damit gleichzeitig auch die Allmächtigkeit Gottes ab!

      Beschenkte schrieb:

      Als Fazit kann ich mir eine bedingungslose Allversöhnung nicht vorstellen.
      Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass Menschen entgegen Gottes ausdrücklichen Willen verloren gehen.
      Eine bedingungslose Allversöhnung kann und wird es auch nicht geben! Bedingung, dafür, dass Gott retten wird, muss die Bekehrung des einzelnen Menschen sein! Aber genauso wie einst "ganz Israel gerettet wird" (Römer 11,26), weil sich einst - spätestens bei der Wiederkunft Jesu zur Schlacht von Harmagedon - alle Juden zum Messias Jesus bekennen werden, genauso werden einst - allerdings dann nach schlimmen Höllenstrafen! - auch alle Menschen "ihre Knie vor Jesus beugen und bekennen, dass Jesus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters!" (Philipper 2,11). Dass Paulus schon im Römerbrief (55/56 n.Chr.) davon ausgeht, dass "Gott sich über alle Menschen erbarmen wird" (Römer 11,32), zeigt an, dass Paulus in seinen späteren Briefen diese Theologie wieder aufgreifen wird, wenn er um 62 n.Chr. im 1. Timotheusbrief in 1. Timotheus 2,4 und 1.Timotheus 4,10 von einem Gott schreibt, "der ein Retter aller Menschen ist". Und auch in dem im selben Jahr 62 verfassten Kolosserbrief greift Paulus dies auf, wenn er schreibt, dass es "Gott gefällt, alles mit sich selbst zu versöhnen."(Kolosser 1,20) . Man kann insgesamt 12 Paulusstellen als Beleg für eine Allversöhnung auffassen! (Römer 5,18/ Römer 5,20-21/ Röm.11,32/ 1.Kor.15,22/ 1.Kor.15,26/ 1. Kor.15,28 ("Gott wird alles in allem sein!" = Das sogenannte "ENDE DER SCHRIFT!)/ 2. Kor.5,19/ Eph.1,9+10/ Phil.2,10+11/ Kol.1,20/ 1.Tim.2,4/ 1.Tim.4,10)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:


      Beschenkte schrieb:

      Die Frage ist also nicht, ob es möglich wäre, dass alle Menschen erlöst werden könnten, sondern ob Gott das will. Wenn er es will (wie 1. Tim 2,4 besagt), dann ist es auch möglich.
      Ja, so wird es sein! Denn wer es ablehnt, dass "Gott alle Menschen retten wird", der lehnt damit gleichzeitig auch die Allmächtigkeit Gottes ab!

      Diese Argumentation lässt außer Acht, dass Gott seinen Willen nicht immer umsetzt. Er wollte auch eine Schöpfung ohne Sünde, dennoch ließ er sie zu. Es ist ein Geheimnis, wie Gott auf die Ausübung seiner Macht, die Durchsetzung seines Willens verzichtet.
      Übrigens auch in der Menschwerdung, die einen Machtverzicht - bis in den - Tod bedeutet.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Diese Argumentation lässt außer Acht, dass Gott seinen Willen nicht immer umsetzt.
      Ja, ich denke, dieser Machtverzicht hat mit der Liebe Gottes zu tun. Und damit, dass er von uns geliebt werden will, bewusst und freiwillig und nicht gezwungenermassen. Und wir ihm mit Freude dienen - nicht deshalb, weil wir nicht anders könnten. Dass wir die Wahrheit erkennen und frei werden. Nicht wieder zurückfallen in das Stadium von Knechten oder unmündigen Kindern, die nur aus Angst vor Strafe gehorchen, aber nicht wirklich aus vollem Herzen seinen Willen bejahen können und selbst ganz darin aufgehen.

      Daher kann ich mir auch nicht vorstellen, dass er Menschen zwingen wird durch grausame Strafen, die nur den Sinn haben, Schmerzen zuzufügen und zu vernichten.

      Gott wusste doch schon vorher, vor der Erschaffung jedes einzelnen Menschen, was dieser tun wird.
      Ihm ist seine Schöpfung nicht entglitten wie einem untalentierten Zauberlehrling und die Heilsgeschichte ist kein Notnagel, kein Plan B, der nach Versagen der ursprünglichen Absicht Gottes nötig wurde. Das ist viel zu menschlich gedacht und macht Gott klein. Stellt ihn auf die Stufe von Menschen, die von den Umständen überrollt werden, die sie nicht voraussehen konnten und nicht beeinflussen können.

      Und wenn Gott es vorher wusste und es dennoch zugelassen hat, dann entspricht es auch seinem Willen. Sonst hätte er es verhindert.
      Und er hat es auch in der Hand, alles um Besten dienen zu lassen denen, die ihn lieben.

      Und diejenigen, die ohne ihn leben wollen, lässt er die Konsequenzen spüren, indem er sie den Folgen ihres gottlosen Tuns ausliefert, sie dahingibt (Röm 1, 18-32).
      Aber viele erkennen auch in diesen Konsequenzen immer noch nicht, wie unfrei und belastet sie dadurch werden, haben sogar Gefallen daran und Gefallen an den Menschen, die so in ein Zerrbild der guten Schöpfung Gottes verkehrt werden (32 aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.)
      Erst wenn jemand so weit ist, dass er seine Last spürt und daran leidet, wird er bereit, sie abzulegen und dem Ruf Jesu (Mt 11, 28) zu folgen.

      Was nun nach dem Tod genau geschehen wird, das zu erfassen, reichen unsere menschlichen Sinne noch nicht aus. Wir können nur in Bildern eine Ahnung davon erhaschen oder spekulieren....
      Jedenfalls ist die Vergänglichkeit dieses Lebens auch eine Gnade. Was geschehen und vergeben ist, das ist weg und wir brauchen uns nicht davon beschweren zu lassen, können in jedem Augenblick neu anfangen mit Gottes Hilfe.
      Ich kann mir gar nicht ausmalen, wie das sein muss, wenn die Vergänglichkeit nicht mehr da ist und jemand sehenden Auges mir dem Abgrund seiner Schuld ohne Gott allein da steht .... das muss doch die Hölle sein .... ;(

      Das sind nur ein paar Gedankensplitter dazu, aus denen ich keine Lehre konstruieren würde.
      Wichtig ist für mich, dass ich Gott vertrauen kann, auch in diesem Punkt
    • Beschenkte schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Diese Argumentation lässt außer Acht, dass Gott seinen Willen nicht immer umsetzt.
      Ja, ich denke, dieser Machtverzicht hat mit der Liebe Gottes zu tun. Und damit, dass er von uns geliebt werden will, bewusst und freiwillig und nicht gezwungenermassen. Und wir ihm mit Freude dienen - nicht deshalb, weil wir nicht anders könnten. Dass wir die Wahrheit erkennen und frei werden. Nicht wieder zurückfallen in das Stadium von Knechten oder unmündigen Kindern, die nur aus Angst vor Strafe gehorchen, aber nicht wirklich aus vollem Herzen seinen Willen bejahen können und selbst ganz darin aufgehen.
      Daher kann ich mir auch nicht vorstellen, dass er Menschen zwingen wird durch grausame Strafen, die nur den Sinn haben, Schmerzen zuzufügen und zu vernichten.

      Gott wusste doch schon vorher, vor der Erschaffung jedes einzelnen Menschen, was dieser tun wird.
      Ihm ist seine Schöpfung nicht entglitten wie einem untalentierten Zauberlehrling und die Heilsgeschichte ist kein Notnagel, kein Plan B, der nach Versagen der ursprünglichen Absicht Gottes nötig wurde. Das ist viel zu menschlich gedacht und macht Gott klein. Stellt ihn auf die Stufe von Menschen, die von den Umständen überrollt werden, die sie nicht voraussehen konnten und nicht beeinflussen können.

      Und wenn Gott es vorher wusste und es dennoch zugelassen hat, dann entspricht es auch seinem Willen. Sonst hätte er es verhindert.
      Und er hat es auch in der Hand, alles um Besten dienen zu lassen denen, die ihn lieben.

      Und diejenigen, die ohne ihn leben wollen, lässt er die Konsequenzen spüren, indem er sie den Folgen ihres gottlosen Tuns ausliefert, sie dahingibt (Röm 1, 18-32).
      Aber viele erkennen auch in diesen Konsequenzen immer noch nicht, wie unfrei und belastet sie dadurch werden, haben sogar Gefallen daran und Gefallen an den Menschen, die so in ein Zerrbild der guten Schöpfung Gottes verkehrt werden (32 aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.)
      Erst wenn jemand so weit ist, dass er seine Last spürt und daran leidet, wird er bereit, sie abzulegen und dem Ruf Jesu (Mt 11, 28) zu folgen.

      Was nun nach dem Tod genau geschehen wird, das zu erfassen, reichen unsere menschlichen Sinne noch nicht aus. Wir können nur in Bildern eine Ahnung davon erhaschen oder spekulieren....
      Jedenfalls ist die Vergänglichkeit dieses Lebens auch eine Gnade. Was geschehen und vergeben ist, das ist weg und wir brauchen uns nicht davon beschweren zu lassen, können in jedem Augenblick neu anfangen mit Gottes Hilfe.
      Ich kann mir gar nicht ausmalen, wie das sein muss, wenn die Vergänglichkeit nicht mehr da ist und jemand sehenden Auges mir dem Abgrund seiner Schuld ohne Gott allein da steht .... das muss doch die Hölle sein .... ;(

      Das sind nur ein paar Gedankensplitter dazu, aus denen ich keine Lehre konstruieren würde.
      Wichtig ist für mich, dass ich Gott vertrauen kann, auch in diesem Punkt
      Es hat ja jeder die Freiheit seine Meinung darzustellen. Ich habe auch die Freiheit meine Meinung darüber zu äußern. "Selten solch einen Unsinn gelesen"
    • Johannes2 schrieb:

      Ich habe auch die Freiheit meine Meinung darüber zu äußern. "Selten solch einen Unsinn gelesen"
      Damit wären wir wieder bei:

      Johannes2 schrieb:

      wenn Du schlau sein willst,....

      Und bei meiner selben Antwort: Mir geht es nicht um Schlauheit und mein Glaube gründet nicht auf auf dem, was andere für schlau halten.
      Deshalb nehme ich mir die Freiheit, mir das völlig schnuppe sein zu lassen, ob du meine Gedanken und mein Gottvertrauen für Unsinn hältst. ^^

      Und dabei befinde ich mich in guter Gesellschaft - schon Paulus erlebte, dass seine Verkündigung als Torheit angesehen wurde. ;)

      1. Kor 1, 19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
      20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
      21 Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.
      22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit,
      23 wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;
      24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

      Und auch er hat sich nicht durch 'schlaue' Zeitgenossen beirren lassen, im Gegenteil.
    • WARUM?

      es gibt nicht verhandelbare deutlich erkenbare (systemaussagen)Aussagen der Schrift, welche den Wunsch nach Allversöhnung verhindern.
      z.B.

      +) Gott will, dass alle Menschen errettet werden----es ist sein Wunsch, den er aber nicht gegen den menschlichen Willen durchsetzt, obwohl er die (All)Macht dazu hat.

      +) das Gericht (über die Menschen) erfolgt je nach der Gesinnung, mit welcher der Mensch gestorben ist (Gläubig oder Ungläubig)
      "Und wie den Menschen bestimmt ist, EINMAL (erster Tod) zu sterben--danach aber das Gericht Hebr." 9/27

      +)Nach dem (ersten Tod) gibt es keine (angepasste (Ver)Änderung oder gewünschte Korrektur) der Gesinnung mehr.
      ==============================================================================================================
      schon allein aus den oben angedeuteten, von der Schrift ausführlich bezeugten (hinter denen jeweils ein kompl. theolog. Konzept steht) Thematiken erzwingt die anderen angeführten mehrdeutigen Auslegungsvarianten zum Thema dazu, jene Variante anzuerkennen, welche eben nicht (angeblich) Allversöhnung meint. (weil diese Stellen mit o.a. Fakten harmonisieren müssen--Gesamtzusammenschau der Bibel)

      Wer also die drei o.a. Thematiken konsequent gelten läßt---wird erkennen (müßen) dass die Schrift keine Allversöhnung bezeugt.
      Wer aber die drei o.a. Thematiken seinen (Wunsch) Vorstellungen "anpasst" verändert die biblische Erlösungsbotschaft.
      y.
    • Allversöhnung ist eine biblische Lehre!

      Yokurt schrieb:

      Die Hauptsumme-----aller bisherigen Postings zeigt,
      (sehr schön und deutlich z. b. bei Beschenkte)
      dass die Schrift eine Allversöhnung nicht kennt.
      Das ist eine pure Behauptung! 41 Bibelstellen pro Allversöhnung sollte man nicht ignorieren!

      Yokurt schrieb:

      +)Nach dem (ersten Tod) gibt es keine (angepasste (Ver)Änderung oder gewünschte Korrektur) der Gesinnung mehr.
      Das bestreite ich! Die Bibel berichtet darüber zwar nichts, das heißt aber nicht, dass Gott in seiner barmherzigen Gnadenwahl nicht auch nach dem Tode Wege finden kann, die sein Allmachts-Ziel - "alle Menschen zu retten!" - erreichen lassen.

      Yokurt schrieb:

      Gesamtzusammenschau der Bibel
      ergibt klar die Wahrheit der Apokatastasis Panton! siehe oben! 41 Bibelstellen...

      Yokurt schrieb:

      Wer also die drei o.a. Thematiken konsequent gelten läßt---wird erkennen (müßen) dass die Schrift keine Allversöhnung bezeugt.
      Doch die Schrift bezeugt eine Lehre einer Allversöhnung - Zur Bestätigung einer biblischen Lehre genügen in der Regel 3 Bibelstellen: Diese sind:
      1. ) Römer 11,32 : "Gott wird sich aller erbarmen!"
      2. ) 1.Timotheus 2,4: "Gott will, dass alle Menschen errettet werden!"
      3. ) 1.Timotheus 4,10+11: "Gott, der ein Erretter aller Menschen ist. Das gebiete und lehre!"
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Bibel berichtet darüber zwar nichts, das heißt aber nicht, dass Gott in seiner barmherzigen Gnadenwahl nicht auch nach dem Tode Wege finden kann, die sein Allmachts-Ziel - "alle Menschen zu retten!" - erreichen lassen.
      Ja, kann ich mir auch vorstellen und ich hoffe es für die Menschen, die zu Lebzeiten nicht zum Glauben gefunden haben.

      Aber als biblisch begründete 'Lehre' würde ich diese Hoffnung nicht bezeichnen.

      Es gibt viele Bibelstellen, die Anlass zu der Hoffnung geben, zB die oben zitierten.
      Denn der Grund unserer Errettung liegt nicht im Menschen ("bei den Menschen ists unmöglich"), das erkannten die Jünger und Jesus sagte ihnen dazu:

      Bibelstelle

      Mk 10, 26 Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden?27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.


      Wenn es sein Wille ist, dass alle Menschen errettet werden, dann ist es ihm auch möglich, das zu bewirken.

      Und bitten wir nicht genau darum auch im Vaterunser?
      "Dein Reich komme" und "dein Wille geschehe"?