Das Untersuchungsgericht

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  • Blume schrieb:

    Der himmlische und der irdische Tempel bestanden gleichzeitig. Nur der irdische Tempel konnte verwüstet werden.
    Es geht nicht um eine Zerstörung des Materiellen Tempels, sonder um die Ideologische Verwüstung. Der Mensch hat den Wahren Gottesdienst für den falschen ausgetauscht und betreibt somit bis heute das, was Gott Greul nennt. (Die Prophetie würde doch keine Materielle Zerstörung extra beschreiben oder anführen, wenn es doch logisch ist, dass alles irdische irgendwann kaputt geht. Das ist nicht die Weisheit Gottes, sowas. Was Gott hat aufschreiben lassen hat immer eine tiefe Bedeutung.)
  • Hallo stofi!

    Nach meiner Überzeugung hat Christus die ganze Erlösung mit seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt bewirkt. Bei den STA geschieht dies erst 1844, was ich sehr merkwürdig finde, den diese Art der Lehre find ich nirgens in der Schrift wo bei ja 1844 unbiblich ist denn in Matthäus 24, 63 steht ja deutlichst geschrieben:

    36 Von jenem Tage aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel der Himmel, sondern mein Vater allein.

    Das Merkwürdigste ist ja, wie konnte Jesus Christus schon vor 2000 Jahren sagen: „Wer an mich glaubt, hat das ewige Leben“, wenn erst 1844 das Untersuchungsgericht begann? Ist doch wiedersprüchlich, wenn doch in Epheser 1, 7 geschrieben steht:

    7 in welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,

    Und:

    1.Johannes 5, 13

    13 Dies habe ich euch geschrieben, auf daß ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.


    Zu dem wird ja in der adventistische Lehre vertreten, die letzte Phase des Erlösungsplans sei das Untersuchungsgericht. Die Erlösung sei nicht am Kreuz vollendet worden, sondern das Auslöschen der Sünden geschehe jetzt im himmlischen Heiligtum.

    Nun diese Auffassung kann ich nicht teilen, einfach deswegen, weil Jesus sagte am Kreuz, es ist vollbracht, sein Werke wurde mit dieser Tat zu ende gebracht. Es brauchte keine weiter Werke dazu.


    Herzliche Grüsse, Blume
  • Blume schrieb:

    Nach meiner Überzeugung hat Christus die ganze Erlösung mit seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt bewirkt.
    Drücken wir das mal konkreter aus: nicht die ganze Erlösung entgültig bewirkt, sondern die Möglichkeit der Erlösung durch Ihn geschaffen. Wenn die Erlösung entgültig wäre, müsste ich heute keine Buße tun, da ich bereits erlöst wäre. Da ich aber Buße tue bzw. tun muss, nimmt Jesus meine Sünden an. Dies geschieht als in der Präsens.

    Bei den STA geschieht dies erst 1844, was ich sehr merkwürdig finde
    Nein, nach STA ist Jesus vom Heiligen ins Allerheiligste übergegangen. Sündenvergeung geschah sowohl im Heiligen, als auch heute im Allerheiligsten.

    „Wer an mich glaubt, hat das ewige Leben“
    Diese Aussage bezieht sich nicht auf die Zeit vor 2000 Jahren, sondern spricht heute und jetzt jeden persönlich an. Genau so Jesu Worte: "wer nicht an Mich glaubt, hat das Leben nicht". Woher will man aber wissen, ob derjenige, der nicht heute glaubt, später auch ungläubig bleibt? Der heute Ungläubige kann morgen gläubig werden, und so wird er vom Gericht in die Gnade übergehen. Deswegen beschreiben diese Worte allgemein den Zustand eines Gläubigen / Ungläubigen hier und jetzt.

    "Das Untersuchungsgericht" ist eine falsche Bezeichnung. Es bedeutet nicht, dass die Sünden aller Menschen erst ab 1844 vor Gericht gestellt werden und entschieden wird, wer leben soll und wer nicht.

    Die Erlösung sei nicht am Kreuz vollendet worden, sondern das Auslöschen der Sünden geschehe jetzt im himmlischen Heiligtum.
    Wie ich geschrieben habe, Jesus hat mit Seinem Tod die Macht bekommen, unser Hohepriester zu sein. Aber damit sind die Sünden aller Menschen nicht getilgt. Sonst bräuchte man keine Bußetun.
    Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
  • Hi Blume, du verwechselst/vermischst mehrere Dinge miteinander. Daran merkt man, dass du dich nie richtig mit der Materie beschäftigt oder sie fundiert biblisch studiert hast.

    Nur kurz: Die Erlösung geschah ein für alle Male auf Golgatha. Jesus hat am Kreuz die Brücke (über das Tal des ewigen Todes) von der gefallenen Menschheit zurück zum Vater gebaut. Damit hat Jesus das Vollkommene Opfer gebracht und die MÖGLICHKEIT gesichert, zum Vater zurück zu kommen.....Das heißt, und jetzt kommt´s:

    jeder, der gerettet werden möchte, diese Möglichkeit erst annehmen muss, für sich in Anspruch nehmen muss. Automatisch geschieht deine, meine Sündenvergebung nicht. Glaube oder Unglaube, Buse oder nicht.

    Im AT sehen wir das Beispiel der Opferung sehr deutlich. Für jede Sünde musste ein Opfer her. Nur so konnte die Sünde auch getilgt werden.

    Du kannst jetzt nach Jesus Opfer nicht drauf los sündigen, weil dir die Sünden schon im Voraus vergeben worden sind, sondern du musst für jede Sünde, die dir bewusst wird, UM VERGEBUNG BITTEN und dich grade eben hier auf Jesu berufen ("In Namen Jesu"), die Vergebung geschieht nicht von alleine, wie durch ein Zauberstab. Und dazu passen Deine obigen Texte.

    Dass es ein Himmlisches Heiligtum gibt, weist Du aus der Bibel selber. Dass da eine Göttliche Ordnung herrscht, kannst Du Dir logisch denken. Wenn das Irdische nach dem Bild des Himmlischen gebaut wurde, brauchst Du nur zu schauen, was man wie und wann im Irdischem getan hat, um logisch zu erkennen, was man im Himmlischen tut (außer Blutvergießen). Denn auch dort gibt es Gottes Anwesenheit, das Gesetz, der Hohepriester (Jesus) der gleichzeitig das Opfer ist (bereits geschlachtet).
    Alles, was man im Himmlischen Heiligtum tut und bis zur Wiederkunft Jesu tun wird hat eine Juristische!!! Bedeutung. Da JEDER EINZELNE in Liebe und Gnade Gottes das Recht auf einen Fairen "Prozess" hat. Das nennt sich das Untersuchungsgericht. Wie der Name schon sagt, es geht nur um die Untersuchung. ....und juristisches Reinigen der Sünden.

    Keiner kennt Tag oder Stunde..... ja, aber von Jahr steht da nichts drin. Wenn uns es nicht zu interessieren brauchte, hätte Gott keine Prophetien in die Bibel schreiben gelassen. Jesus selbst hat die Pharisäer getadelt, dass sie die Zeiten anhand der Prophetie nicht deuten können. Also ist es nur legitim sich da Gedanken zu machen. Die Prophetie ist allerdings ein Stückwerk.... und die Menschen, die sie studieren bleiben Menschen. Trotzdem hat Gott damals im 1844 diesen Menschlichem Fehler zugelassen, damit sich dadurch zeigt, wer mit dem Herzen glaubt und wer nur um der Sensation-Willen oder aus Berechnung dabei ist.

    Ich empfehle Dir erst eine Ausbildung in Adventistischen Lehren (wie Du es nennst) zu absolvieren, um dann auf Glaubensebene kritisieren zu können. Denn, wie gesagt, Biblische Dinge zu vertauschen oder zu verwechseln bringt nur Chaos und falsche Urteile.

    Lieber Gruß

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  • Nun David hat aber was anderes erkannt:Psalm 103

    Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:
    der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen,
    der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit,
    der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler.
    Der HERR schafft Gerechtigkeit und Gericht allen, die Unrecht leiden.
    Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun.
    Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.
    Er wird nicht immer hadern noch ewiglich Zorn halten.
    Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.
    Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, läßt er seine Gnade walten über die, so ihn fürchten.
    So ferne der Morgen ist vom Abend, läßt er unsre Übertretungen von uns sein.
    Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, so ihn fürchten.


    Römer 3, 24-26

    Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart und bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
    Ich sage aber von solcher Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesum Christum zu allen und auf alle, die da glauben.
    Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
    und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesum Christum geschehen ist,
    welchen Gott hat vorgestellt zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben in seinem Blut, damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbiete in dem, daß er Sünde vergibt, welche bisher geblieben war unter göttlicher Geduld;
    auf daß er zu diesen Zeiten darböte die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt; auf daß er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist des Glaubens an Jesum.


    Ich vermenge durch aus nicht, denn jeder der Bekennt das Jesus der Sohn Gottes ist, der ist gerretten. Er ist ein Eigentum des Herrn, und so mit sein Kind. Da braucht es keinen Untersuchungsgericht.


    Grüsse, Blume
  • Die Bibel besagt doch in Johannes 19, 30

    „Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.“

    Kolosser 1, 21-22

    „Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde wart nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen.“

    Kolosser 2, 13

    „Und als ihr tot wart in den Vergehungen und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, hat er euch mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat.“

    Nirgens in der Bibel lese ich so was wie ein Untersuchungsgericht, denn Jesus hat sich sein Opfertat mit uns versöhnt, und das vollkommend, denn eshat es selbst ja gesagt, es ist vollbracht.

    Grüsse, Blume
  • Blume. schon wieder mischst Du Äpfel mit Birnen. Ich kann Dir hier Studien und Beweise bringen, wie viel Du willst..... aber: alle Beweise nutzen nichts, wenn man ES nicht glauben WILL. Nicht ich, nicht dieses Forum, nur der HG kann Dich in die Wahrheit führen und dir die Augen öffnen, damit Du erkennst......wenn Du sie aber bewußt verschließt........ Glaube halt, was Du willst oder lasse Dich in den Wahrheiten der Bibel fundiert ausbilden.....mit Fasten und Gebet.

    Übrigens: die Texte, die Du jetzt gebracht hast, bestätigen "meine" obigen Posts nur. Danke.
    Gottes Segen Dir
  • @Blume, vertausche, bitte, nicht die Begriffe:

    Erlösung ---- Rettung
    Sündenvergebung ----- Heiligung

    Erlösung = Jesu Tod auf Golgatha, die BEZAHLUNG für mich. Eine MÖGLICHKEIT, vom ewigen Tod, dem wir unterliegen, zurück ins ewige Leben zu kommen.

    Rettung = Die Erlösung in Anspruch nehmen, nach einem Weg der Heiligung ins ewige Leben eingehen.

    Sündenvergebung = Durch Buse tun mit Berufung auf Jesu Tod Sünden im Heiligtum juristisch getilgt.

    Heiligung = ein Leben eines Erlösten: durch den HG immer mehr vom alten Charakter abbauen und den Charakter Jesu immer mehr lernen, annehmen, Jesu ähnlich werden. (das ist natürlich mit der Erkenntnis der eigenen Schwächen und Sünden und der Buse verbunden)

    Dass die Sünden (also die Werke) im Himmlischen Heiligtum betrachtet werden, kannst Du aus Offenbarung (nicht nur) entnehmen.
    Z.B. Off 20,12 ".....vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken."
  • Leider sehe ich keine Äpfel und Birnen, deswegen kann ich sie auch nicht vermischen Wenn ich in Hebräer 10, 19 lese:

    19 Da wir nun, Brüder, Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu,

    Und was besagt die Bibel über die Sünde? Wer Sünde tut, hat keinen Zugang ins Reichgottes, weil Gott mit Sünder keine Gemeinshaft haben kann, aber hier läd uns Gott ein, gar ins Heiligtum einzutreten. Nun liegt die von mir die verdienende Strafe auf Jesus seine Schultern.

    Wenn ich Jesaja 53, 10-11 lese:

    10 Doch Jahwe gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen, er wird seine Tage verlängern; und das Wohlgefallen Jahwes wird in seiner Hand
    gedeihen.
    11 Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen. Durch seine Erkenntnis wird mein gerechter Knecht
    die Vielen zur Gerechtigkeit weisen, und ihre Missetaten wird er auf sich laden.



    Wenn ich diese Stelle lese, lässt es einfach einen Untersuchungsgericht nicht erkennen, denn durch die Tat Jesus ist für mich zu meiner Gerechtikeit werden.

    Epheser 1, 7

    7 in welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,
    8 welche er gegen uns hat überströmen lassen in aller Weisheit und Einsicht,
    9 indem er uns kundgetan hat das Geheimnis seines Willens, nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgesetzt hat in sich selbst
    10 für die Verwaltung der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zusammenzubringen in dem Christus, das was in den Himmeln und das, was auf der Erde ist, in ihm,
    11 in welchem
    wir auch ein Erbteil erlangt haben, die wir zuvorbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Rate seines Willens,
    12 damit wir zum Preise seiner Herrlichkeit seien, die wir zuvor auf den Christus gehofft haben;


    Also, wieder keine Äpfel und Birnen.


    Grüsse, Blume
  • Blume schrieb:

    Leider sehe ich keine Äpfel und Birnen, deswegen kann ich sie auch nicht vermischen Wenn ich in Hebräer 10, 19 lese:

    19 Da wir nun, Brüder, Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu,

    Und was besagt die Bibel über die Sünde? Wer Sünde tut, hat keinen Zugang ins Reichgottes, weil Gott mit Sünder keine Gemeinshaft haben kann, aber hier läd uns Gott ein, gar ins Heiligtum einzutreten. Nun liegt die von mir die verdienende Strafe auf Jesus seine Schultern.

    Grüsse, Blume
    Ja, das ist eben die Tragödie, liebe Blume, du siehst keine Äpfel und Birnen, deshalb auch dieser Gulasch....*g

    Bitte, lese Dir den Text, den du hier selber angibst, noch und noch mal laaaaangsam durch. Bist Du persönlich schon im Heiligtum?? Oder schreibst Du grade von deinem Schreibtisch aus? Verstehst Du das Himmlische Heiligtum als die Neue Erde? als das Paradies? Als "Gottes Reich"? Das vermute ich bereits. Ist aber falsch, das erkennst du, hoffentlich.

    Du hast kein Anrecht zu Gott zu kommen, da du gesündigt hast und den Tod verdienst. ABER DURCH-, IN NAMEN VON- Jesus darfst du dich Gott wieder "nähern", WEIL deine Sünde, WENN DU ES aber auch WILLST, vergeben werden....IM HEILIGTUM. Nicht erst im Paradies, oder auf der neuen Erde.

    OK, ich sehe bereits deutlich, dass du erst Gulasch in den Grund-Begfriffen und den Biblischen Basics hast. Dann ist eine Diskussion in der Tat sehr schwer. Hmmm, ?? wie gesagt, meine Empfehlung steht nach wie vor... ein fundiertes Studium. Sorry (Jetzt habe ich ein Herzchensmiley gesucht oder etwas mit Blumen... wollte ich Dir "schenken" :)
  • Siehe doch Lukas 23, 39

    39 Einer aber der gehenkten Übeltäter lästerte ihn und sagte: Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns!
    40 Der andere aber antwortete und strafte ihn und sprach: Auch du fürchtest Gott nicht, da du in demselben Gericht bist?
    41 Und wir zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeziemendes getan.
    42 Und er sprach zu Jesu: Gedenke meiner, wenn du in deinem Reiche kommst!
    43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.


    Mit Jesus wurden zwei weitere Männer gekreuzigt. Einer der beiden ist voller Hass und Wut, die sich am Kreuz gegen Jesus richtet: „Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns...“. Jesus schweigtauf diese ketzerische Frage. Doch der zweite Mann am Kreuz kann dazu nicht schweigen: „der andere aber antwortete und wies ihn zurecht. Wir empfangen mit Recht, was unsere Taten wert sind. Dieser aber hat nichts Unrechtes getan“. Der „Schächer“ am Kreuz hat erkannt, wer dieser Jesus von Nazareth ist: der Sohn Gottes, der nichts Unrechtes getan hat. Und als Sohn Gottes bittet er ihn: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst“. Am Kreuz, Minuten vor dem eigenen Tod erkennt der Schächer, dass Jesus ein König ist. Kein König von einem irdischen Reich, aber der König vom ewigen Gottesreich.

    … denn sie wissen nicht, was sie tun.

    Und Jesus? Was hat er zu sagen? Für den Lästerer hat Jesus kein Wort bereit. Aber dem, der ihm vertraut, verheißt er das Paradies: „Heute noch wirst du bei mir im Paradies sein“. In letzter Minute erlebt der Schächer am Kreuz das Wunderbarste, das ein Mensch erleben kann: er erhält die Einladung an den Tisch des Herrn.

    Nirgens hat Jesus von einen Untersuchungsgericht berichtet

    Lese doch einmal Jesaja 59, 20

    20 Und ein Erlöser wird kommen für Zion und für die, welche in Jakob von der Übertretung umkehren, spricht Jahwe.
    21 Und ich, dies ist mein Bund mit ihnen, spricht Jahwe: Mein Geist, der auf dir ist, und meine Worte, die ich in deinen Mund gelegt habe, werden nicht aus deinem Munde weichen, noch aus dem Munde deiner Nachkommen, noch aus dem Munde der Nachkommen deiner Nachkommen, spricht Jahwe, von nun an bis in Ewigkeit.

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    Römer 6, 23

    "Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserm Herrn."

    Wiederum kein Untersuchungsgericht!


    Grüsse, Blume
  • Warum lese ich nicht vom Unteruchungsgericht in den Briefen, wäre doch eine wichtige Infomation!

    Nun, wenn ich Römer 10, 13 lese:

    "denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden".


    Das ist doch eine unzweifelhafte Zusage Gottes, da steht doch nirgens das ich überprühft werde, wie eine Verhandlung vor dem Gericht. Ich kann auch meine Errettung auch nicht verlieren.

    Wenn ich in der Vollendung des Glaubens lebe, da brauche ich auch kein Untersuchungsgericht

    1.Johannes 1, 5

    5 Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: daß Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist.

    6 Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
    7 Wenn wir aber in dem Lichte wandeln, wie er in dem Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander,

    und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.


    1.Johannes 4, 7

    7 Geliebte, laßt uns einander lieben, denn die Liebe ist aus Gott; und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott.
    8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe.
    9 Hierin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, auf daß wir durch ihn leben möchten.
    10 Hierin ist die Liebe: nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.



    Wo bitte ist denn da ein Untersuchungsgericht, diese absonderliche Lehre zu finden?



    Grüsse, Blume
  • Für wen dient Christus im Heiligtum ???

    Hat er da Auserwählte oder für jeden der sich zu Christus bekennt und er der Herr ist ???

    Was muß der Mensch bzw. die Menschen erfüllen das Christus im Heiligtum für sie dient ???

    Da müßte ja einmal eine Klarheit reinkommen, das das verstanden wird. Es kann doch nicht so kompliziert sein. Das man sagen kann jetzt kann man sich treffen oder???
  • Lass mal gut sein, da brauche ich keinen Gutenberg dazu, da habe ich doch die Bibel, oder nicht?

    Bis jetzt kam ja auch von euch keine Erklärung über das Untersuchungsgericht, oder irre ich mich?

    Grüsse, Blume

    ps. Einen Menschen zu einen Sprichwort zu machen, zeigt nicht gerade eine christliche Gesinnung, es ist ein herabsehen auf einen Menschen.
  • Erklärungen über unser Verständnis des Untersuchungsgerichtes sind hier mit klaren Worten u.a. von Stofi und Jacob abgegeben worden. Wenn du die Beiträge nicht liest, dein Problem. Wenn du sie nicht verstehst, dann bitte nachfragen.

    So, wie verstehst DU nun den Begriff "Untersuchungsgericht" ? Mit deinen eigenen Worten bitte, nicht immer irgendwoher kopierte Texte....

    Danke.
  • Ist nicht klar genug, den stofi hat ja geschrieben, das man die Adventistische Lehre studieren sollte oky. Meine Fragen waren doch ganz klar oder doch nicht ?

    Aber auf konkrete Fragen kann man doch klare und konkrete Antworten geben. Entweder man kann darüber reden, jeder mit seinen eigenen Worten oder nicht.

    Wie sagt man im Volksmund: Mit den reden kommen die Leut s´amm.

    Dann gibt es noch eine Möglichkeit, das man das nicht einfach so beantworten kann oder nicht mit jeden Aussenstehenden ?