Gehören die Messianischen Juden zu Israel oder zur Gemeinde Jesu?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Juden(Israel) und Heiden(Christen) sind beide Kinder Gottes!

      Norbert Chmelar schrieb:

      Ich glaube, es gibt nur ein Volk Gottes (Israel). Nichtjuden (Christen) wurden zum Volk Gottes durch ihren Glauben an jüdischen Messias zugetan. Studieren Sie bitte die Bibelstellen: Joh.10,16, Joh.11,52, Eph.3,6; Eph.2,12ff
      (Zitat von Anatoli Uschomirski, einem Messianischen Juden)
      Die Antwort von Anatoli Uschomirski vom Evangeliumsdienst für Israel e.V. stellt damit aus der Sicht des EDI (Evangeliumsdienst für Israel) folgendes gegen die advent. Lehre biblisch begründet fest:
      1. ) Israel ist und bleibt das auserwählte Volk Gottes! (---> siehe Römer 11,2)
      2. ) Israel ist >der Leib des Christus< (---> siehe Eph.3,6/ Joh. 4,22: "Das Heil kommt von den Juden!")
      3. ) Israel gelten die Bündnisse der Verheißung (---> siehe Eph.2,12/ Röm.9,4)
      4. ) Die Heiden sind die >>anderen Schafe<< (----> siehe Johannes 10,16)
      5. ) Die Heiden waren früher ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels (----> siehe Epheser 2,12)
      6. ) Die Heiden sind jetzt Miterben Israels! (----> siehe Epheser 3,6)
      7. ) Die Heiden gehören damit auch zum Leib in Christus durch das Evangelium(--->siehe Eph.3,6; 2,19)
      8. ) Juden(Israel) und Heiden(Christen) sind beide Kinder Gottes! (---> siehe Johannes 11,52)
      9. ) Juden + Christen sind ein Leib und haben durch den Geist Zutritt zum Vater! (---> Eph.2,14.16.18)
    • Man kann - wie Norbert Chmelar - an zwei Heilswege glauben, nämlich dem jüdischen und dem christlichen. Ich weiss, dass die Adventisten dies ablehnen doch glaube auch ich an diese Lehre.
      Aus persönlichen Gründen betreibe ich keine Judenmission und lehne sämtliche Organisationen ab, welche dies auf ihre Fahnen geschrieben haben. Das gilt auch für den erwähnten EDI.

      Was will dieser Evangeliumsdienst überhaupt in Israel ? Die Juden wurden einmal fast vernichtet !! Aus ihrer Perspektive von den Christen.. Reicht es nicht, dass die Juden Jahrhunderte lang von den Christen diskriminiert, verraten, gedemütigt und fast zerstört wurden ? Will man ihnen jetzt im 21. Jahrhundert auch noch ihren Glauben, ihre Volkszugehörigkeit wegnehmen ?

      Dass der Evangeliumsdienst gute Absichten hat bestreite ich nicht. Aber lassen wir doch die gläubigen Juden Juden sein und verzichten wir auf fragwürdige Bekehrungsexperimente. Erst recht, wenn wir daran glauben, dass sie bei der Rückkehr von Christus erkennen werden, dass ER der verheissene Messias ist und dass sie mit Ihm und durch Ihn errettet werden.

      Doch die wichtige Frage diesbezüglich ist doch, wer (überhaupt) ist ein Jude ?

      Darüber sind sich die Juden nämlich selbst nicht einig.

      Ist es ein Kind einer Jüdin ? Was ist mit den Abertausenden von säkularen Juden in Israel die sich einen Deut um die Mizwot kümmern ? Die ein weltliches Leben leben, fern jeder Moral und Gottesfurcht ? Sie gelten alle als jüdisch, manche sind Agnostiker oder Atheisten, wieder andere leben Homosexualität offen aus. Ist dies das von Norbert Chmelar beschriebene Volk Israel ?

      Was ist mit den patrilinearen Juden ? Sie werden von der Halacha nicht als Juden anerkannt, fühlen sich aber oftmals jüdischer als mancher "echte" Jude. Im biblischen Judentum werden sie als Juden anerkannt, vom rabbinischen nur, wenn sie polnischer Abstammung sind. Sind das jetzt Juden oder keine Juden ? Der Staat Israel gewährt diesen Menschen Rückkehr nach Israel und die Staatsbürgerschaft.

      Bleiben wir bei der Halacha. Gilt nur die geschriebene Torah oder auch die mündlich überlieferte (MIschna) ? Wer lebt das richtige Judentum ? Die Orthodoxen ? Was ist mit den Ultraorthodoxen ? In wenigen Jahren wird Israel von den Ultraorthodoxen dominiert sein. Die Folge könnte ein jüdischer "Taliban" Staat sein.. Ist es das, was Gott will ? Welche Rolle spielt Christus dabei ? Die Ultraorthodoxen bekämpfen oftmals Christen massiv, wollen sie aus Israel vertreiben und jedem Bewohner ihren Lebensstil aufdrängen. Manche sind gewalttätig und gefährlich. Ist dies das Volk Israel ?

      Was ist mit den Traditionalisten, den Reformjuden oder den Chabadniks (Lubawitscher) ? Viele jüdische Gruppen anerkennen sich gegenseitig nicht, weil sie verschiedene Lehrmeinungen oder Auffassungen haben. Der Staat Israel akzeptiert (bis jetzt) in religiösen Dingen bloss den Lebensstil und die Meinung der Orthodoxie, das könnte sich allerdings in den nächsten Jahren ändern. Manche jüdische Gruppen glauben an einen Messias, er sei schon gekommen. Es gibt verschiedene "Erretter" bis heute, die hatten alle keinen Einfluss. (Mit Ausnahme natürlich von unserem Herrn Jesus Christus, denn ER ist der einzige wahre Erretter und zudem Gottes Sohn). Was ist mit den vielen Juden, die an einen falschen Messias glauben ? Gehören die zum Volk Israel weil sie Juden sind oder nicht mehr, weil sie an einen falschen Messias glauben ?

      Das ganze Theater hat mit der Zerstörung des jüdischen Tempels zu tun, denn ab diesem Zeitpunkt gab es keine höchste Rabbiner mehr. So gibt es viele verschiedene Lehrmeinungen, diese Juden beziehen sich auf diesen Rabbiner, andere wiederum beziehen sich auf den anderen Rabbiner und manche machen einfach, was sie für richtig finden.

      Wir als Christen haben den Heiligen Geist, welchen wir konsultieren können und welcher uns von allem sagt, ob es wahr und richtig ist. Juden haben dieses Privileg nicht.

      Wer von Gott einmal als gläubiger Jude angesehen wird entzieht sich meinem Wissen. Doch ich weiss, dass er es richtig machen wird.
    • Bobby68 schrieb:

      Will man ihnen jetzt im 21. Jahrhundert auch noch ihren Glauben, ihre Volkszugehörigkeit wegnehmen ?
      Das will niemand! Am wenigsten der Evangeliumsdienst für Israel - der EDI!

      Bobby68 schrieb:

      Dass der Evangeliumsdienst gute Absichten hat bestreite ich nicht. Aber lassen wir doch die gläubigen Juden Juden sein und verzichten wir auf fragwürdige Bekehrungsexperimente. Erst recht, wenn wir daran glauben, dass sie bei der Rückkehr von Christus erkennen werden, dass ER der verheissene Messias ist
      Ja, das ist natürlich ein "theologisch-eschatologisches" Argument!!!
    • Bobby68 schrieb:

      Aber lassen wir doch die gläubigen Juden Juden sein und verzichten wir auf fragwürdige Bekehrungsexperimente.
      Das wäre genau das Gegenteil von dem, was Jesus gesagt und die Jünger und Apostel - unter direkter Einwirkung des Heiligen Geistes - getan haben. Entschuldige, aber Dein Vorschlag ist absurd.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Bekehrungsexperimente....eine durchaus angebrachte Kritik, finde ich. Messianische Juden haben die Aufgabe ihre jüdischen Mitbrüder auf die Texte aufmerksam zu machen, die haben sicher einen besseren Zugang.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bobby68 schrieb:

      Will man ihnen jetzt im 21. Jahrhundert auch noch ihren Glauben, ihre Volkszugehörigkeit wegnehmen ?

      Norbert Chmelar schrieb:

      Das will niemand! Am wenigsten der Evangeliumsdienst für Israel - der EDI!

      Wenn aber Juden der Diaspora eine andere Religion (Christentum) annehmen, sind sie nicht mehr für die Rückkehr nach Israel qualifiziert und bekommen deswegen auch keinen israelischen Pass.

      Da ist das jüdische Büro pickelhart und es wird genauestens geprüft..
    • HeimoW schrieb:

      Bobby68 schrieb:

      Aber lassen wir doch die gläubigen Juden Juden sein und verzichten wir auf fragwürdige Bekehrungsexperimente.
      Das wäre genau das Gegenteil von dem, was Jesus gesagt und die Jünger und Apostel - unter direkter Einwirkung des Heiligen Geistes - getan haben. Entschuldige, aber Dein Vorschlag ist absurd.

      Ist das wirklich so "absurd"?

      Die Judenmission ist doch genau das, womit bereits die ersten Apostel gescheitert sind. Es hat ja auch seine guten Gründe, dass die Mission sich bereits in der Zeit der Apostelgeschichte auf die römischen Völker ("Heidenmission") verlagert hat und das Christentum eben nicht eine innerjüdische Erneuerungsbewegung, sondern eine eigenständige Religion geworden ist.

      Lassen wir doch einfach die beiden Bünde nebeneinander stehen, eine Entscheidung steht uns als Menschen eh nicht zu (falls ich meine Bibel richtig verstanden habe, ist dafür jemand anderes zuständig).
    • Babylonier schrieb:

      Die Judenmission ist doch genau das, womit bereits die ersten Apostel gescheitert sind.
      Genau, deshalb wurden z.B. zu Pfingsten 3000 auf einmal getauft...

      Und selbst wenn sie gescheitert wären, die MIssion - auch der Juden - entspricht dem Auftrag Jesu (Apg. 1,8)
      Liebe Grüße, Heimo
    • "Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen."
      (Sachen. 12)

      Nicht jeder Christ gehört automatisch zur Gemeinde Jesu (wohlgemerkt). Gott wird schon dafür sorgen, dass auch die Juden Jesus erkennen .....Auch wenn es nicht alle werden. Sie haben sonst alles andere, Ihnen fehlt nur Jesus. Ich würde mir eher Gedanken machen, ob man mit der Behauptung Jesus zu "haben" (Christen), auch Jesu Charakter hat. Denn nur wer danach strebt, gehört zu Seiner Gemeinde/Braut.



      .


      .
    • Bobby68 schrieb:

      Wenn aber Juden der Diaspora eine andere Religion (Christentum) annehmen, sind sie nicht mehr für die Rückkehr nach Israel qualifiziert und bekommen deswegen auch keinen israelischen Pass.
      Wenn das so wäre - was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann, dann wärs schlimm! Immerhin ist der Staat Israel doch eine Demokratie und gewährt Glaubensfreiheit!

      Stofi schrieb:

      Gott wird schon dafür sorgen, dass auch die Juden Jesus erkennen .....Auch wenn es nicht alle werden.
      Ja - die Juden - alle Juden werden durch ein enmaliges Ausgießen des Heiligen Geistes - wie er in Joel 3 beschrieben wird Jesus als ihren jüdischen Messias erkennen - und zwar ganz Israel! Siehe ---> Römer 11,26 :

      Bibelstelle

      "und so wird ganz Israel errettet werden!"
    • Stofi schrieb:

      ...

      Nicht jeder Christ gehört automatisch zur Gemeinde Jesu (wohlgemerkt).
      Gott wird schon dafür sorgen, dass auch die Juden Jesus erkennen ...

      Auch wenn es nicht alle werden.

      Sie haben sonst alles andere, Ihnen fehlt nur Jesus.

      Ich würde mir eher Gedanken machen, ob man mit der Behauptung Jesus zu "haben" (Christen), auch Jesu Charakter hat. Denn nur wer danach strebt, gehört zu Seiner Gemeinde/Braut.
      hmm, kann einigem zustimmen.

      Jedoch nicht dem Gedanken, dass "Juden alles haben bis auf Jesus".
      Würde sagen, dass auch zB. folgendes ihnen fehlt Daniel-Prophetie, Heilig-Geist-Verständnis, Missionologie, Buch: Offenbarung komplett, viel Paulinisches, Problematik Menschengebote und Überlieferungen, manche auch Mystizismus, ...
      Liste wäre noch zu ergänzen...

      » Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei!« (Johannes 8:36)

      Team: » Entweder heilen wir als Team, - oder wir gehen als Individualisten / Einzelgänger unter.«
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Stofi schrieb:

      Gott wird schon dafür sorgen, dass auch die Juden Jesus erkennen .....Auch wenn es nicht alle werden.
      Ja - die Juden - alle Juden werden durch ein enmaliges Ausgießen des Heiligen Geistes - wie er in Joel 3 beschrieben wird Jesus als ihren jüdischen Messias erkennen - und zwar ganz Israel! Siehe ---> Römer 11,26 :

      Bibelstelle

      "und so wird ganz Israel errettet werden!"

      Ist aber ein ziemlicher Unsinn für ein Adventisten Forum
    • Bibelstelle

      Da Gott seinen Zorn erzeigen und seine Macht kundtun wollte, hat er mit großer Geduld ertragen die Gefäße des Zorns, die zum Verderben bestimmt waren, 23 damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit. 24 Dazu hat er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. 25 Wie er denn auch durch Hosea spricht (Hosea 2,25; 2,1): »Ich will das mein Volk nennen, das nicht mein Volk war, und meine Geliebte, die nicht meine Geliebte war.« 26 »Und es soll geschehen: Anstatt dass zu ihnen gesagt wurde: "Ihr seid nicht mein Volk", sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.« 27 Jesaja aber ruft aus über Israel (Jesaja 10,22-23): »Wenn die Zahl der Israeliten wäre wie der Sand am Meer, so wird doch nur ein Rest gerettet werden; 28 denn der Herr wird sein Wort, indem er vollendet und scheidet, ausrichten auf Erden.« 29 Und wie Jesaja vorausgesagt hat (Jesaja 1,9): »Wenn uns nicht der Herr Zebaoth Nachkommen übrig gelassen hätte, so wären wir wie Sodom geworden und wie Gomorra.«

      Röm 9

      In Römer 9 beantwortet sich zum Thema der Zugehörigkeit und Errettung alles was ich wissen muss. Wie man damit zurecht kommt, das ist eine andere Frage.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Stofi schrieb:

      meinst du nicht, dass es völlig ungerecht von Gott [sein] würde?
      Nicht dass ich Norberts Position unterstützen möchte. Aber: wenn es Gott machen würde, wäre es gerecht - WEIL ER es tut.


      Nein, @HeimoW, Gott gewährt keine Ausnahmerechte für das Eingehen ins Neue, ewige Leben und Er zwingt sich keinem auf. Da Gott nicht gegen Seine eigenen "Spielregeln" verstoßt, würde Er nichts tun, was Unrecht, bzw. Ungerecht würde. Auch Gott tut nicht spontan irgendetwas, sondern handelt nach einer genauen Ordnung in Gerechtigkeit und Liebe. ALLE sollen Sein tun sehen, verstehen und IHN dadurch lieben lernen - weil alle sehen können, dass er gerecht IST. Deshalb wird ER auch die Juden nicht zusammen ins Paradies tragen, sondern nimmt nur die einzelnen, die Seine Bedingungen dazu erfüllen...sonst würde es ungerecht, auch Gott würde dann etwas ungerechtes tun......WENN....eben, aber DAS tut Gott nicht.

      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Wenn das so wäre - was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann, dann wärs schlimm! Immerhin ist der Staat Israel doch eine Demokratie und gewährt Glaubensfreiheit!

      Ich komme gerne auf dieses Thema zurück. Hier ist auf der Seite 20 eine ablehnende Antwort vom jüdischen Büro an den bekannten messianischen Juden Daniel Seidenberg betreffend seiner Rückkehr nach Israel. Des weiteren findet Ihr da noch diverse weitere Infos betreffend der Diskriminierung von messianischen Juden in Israel.

      "CLICK"

      Anbei noch der genaue Text des Rückkehrgesetzes auf Englisch, herausgegeben von der Knesset. Im Amendment No. 2 wird unter Punkt 4A beschrieben, dass Kinder und Enkel eines Juden oder einer Jüdin inklusive Ehepartner/in rückkehrberechtigt sind. Allerdings ist aber unter Punkt 4B auch aufgeführt, wer als Jude gilt : Menschen mit einer jüdischen Mutter oder Konvertiten. Juden, welche zusätzlich einer anderen Religion angehören werden nicht als Juden anerkannt und können nicht nach Israel zurückkehren, bekommen also auch keinen israelischen Pass wohingegen Kinder oder Enkel von Juden (siehe Punkt 4A) keine halachischen Juden sein müssen um zurückzukehren und die israelische Staatsbürgerschaft zu bekommen.

      "CLICK"
    • Stofi schrieb:

      Nein, @HeimoW, Gott gewährt keine Ausnahmerechte für das Eingehen ins Neue, ewige Leben und Er zwingt sich keinem auf. Da Gott nicht gegen Seine eigenen "Spielregeln" verstoßt, würde Er nichts tun, was Unrecht, bzw. Ungerecht würde
      Wer entscheidet, was Gott tun "kann" der macht sich selbst zu Gott, stellt sich über Gott.
      Liebe Grüße, Heimo