Wer gehört zu der einen Kirche Jesu Christi?

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    • HeimoW schrieb:

      Stofi schrieb:

      Heligung geschieht also nicht "im Schlaf", weil ich daran glaube. .... Denn es ist nicht egal, ob ich zu Heiligen Bete oder nicht.
      WER hat so etwas behauptet?


      HeimoW schrieb:

      Stofi, Du machst aus dem Evangelium eine Mathematikaufgabe / -übung. Das ist ähnlich dem, was die Pharisäer mit ihren Geboten machten, und wird
      dem lebendigen Wort Gottes ebensowenig gerecht.


      Es ist immer das Selbe: rede ich über "tun" ... wird Werksgerechtigkeit oder Pharisäismus (?) attestiert. Berichtigt wird es aber mit "LEBENDIGEN Wort, oder Glauben".... wo ist, bitteschön, der Unterschied? (rhetor.)
      Katze und Schwanz und so.....blos keine Gebote, blos kein Tun, blos keine Anstrengung ansprechen. ..."..so eine Religion, bzw. Glauben wollen wir nicht".


      Die Bibel benutzt Worte wie "jagen nach..", "laufen....", "..aus GANZER Kraft.."streben nach..", "aussharren...", "kämpfen..", usw. Die Stofi erinnert nur mal daran, nichts mehr. Denn Gott möchte unser GANZES Herz, unser GANZES Gemüt, unsere GANZE Seele... Das muss Konsequenzen in unserem Leben herausrufen, es ist kein Spaziergang durch den Rosengarten.


      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Ja, es ist schwierig, das so auszudrücken, dass Missverständnisse ausgeschlossen sind.

      Weil einerseits das, was unser neues Leben und unsere Heiligung ausmacht, genau das ist, was nicht aus uns selbst kommt. Wir können das weder aus uns selbst hervorbringen, noch uns irgenwie verdienen oder aus eigener Kraft erreichen.
      Andererseits wird es auch nicht einfach ganz ohne unser Mitwirken oder gar gegen unseren Willen uns übergestülpt und fällt uns auch nicht einfach so in den Schoss ... wir sind aufgefordert, uns ganzheitlich da mit einzubringen, nicht einfach abzuwarten.

      Das alles gleichzeitig auszudrücken ist nicht leicht.

      Vielleicht geht es am ehesten noch in Bildern - so wie bspw der gute Ackerboden für den Samen. Der kann auch nur das hervorbringen, was er empfangen hat. Aber dennoch sind wir in der Verantwortung, wie wir mit dieser Saat umgehen. Ob wir empfangsbereit sind und ihr in uns Raum und Nahrung geben und sie bis in die Tiefe unseres Seins vordringen lassen, dass sie sich dort verwurzeln kann. Dass wir nicht so viel Unkraut daneben gedeihen lassen, dass die gute Saat erstickt wird usw.

      Oder im Bild vom Weinsock und den Reben. Die Reben können nichts aus sich selbst hervorbringen. Aber nach diesem Bild sind wir aufgefordert, genauso am Weistock zu bleiben und aus seinem Saft und seiner Kraft zu leben, dass sie in uns die Frucht hervorbringt, zu der wir bestimmt sind und durch die auch andere erreicht werden.

      Oder ein sehr schönes Bild finde ich auch dieses:

      Bibelstelle

      2; Kor 4, 6 Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.


      So wie Gott bei der Schöpfung sprach: "Es werde Licht" - so hat er dieses Licht der Neuschöpfung in uns angezündet. Damit es in uns hell werde und wir erkennen. Aber auch damit wir dieses Licht leuchten lassen und anderen ein Licht sein können.
      Wir sind ein zerbrechliches, tönernes Gefäss in das dieser unermesslich reiche Schatz gelegt wurde. Uns ist er anvertraut, damit wir richtig damit umgehen. Seinen hellen Schein nicht trüben, sondern durch uns nach aussen dringen lassen, so dass die Quelle dieses Lichts erkennbar wird.

      Einerseits kommt alles von Gott, sogar unser Wollen.
      Andererseits geschieht nichts ohne unser ganzherziges Mitwirken.

      Deshalb führt diese Erkenntnis auch nicht in ein Ausruhen auf den Lorbeeren, weil es Gott ja schon alles richten wird, sondern in ein "eifriges Schaffen mit Furcht und Zittern":

      Bibelstelle

      Phil 2, 12 Also, meine Lieben, - wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit - schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.


      Aber dennoch bleibt dann die Frage: Kann man von aussen erkennen, erkennen, ob jemand zu der einen Kirche Jesu Christi gehört - und wenn ja, woran?

      Oder sollten wir uns in der Hinsicht ein Beispiel an Paulus nehmen:

      Bibelstelle

      1. Kor 4, 3 Mir aber ist's ein Geringes, dass ich von euch gerichtet werde oder von einem menschlichen Gericht; auch richte ich mich selbst nicht.4 Ich bin mir zwar nichts bewusst, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt; der Herr ist's aber, der mich richtet.5 Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteil werden.
    • Stofi schrieb:



      Es ist immer das Selbe: rede ich über "tun" ... wird Werksgerechtigkeit oder Pharisäismus (?) attestiert. Berichtigt wird es aber mit "LEBENDIGEN Wort, oder Glauben".... wo ist, bitteschön, der Unterschied? (rhetor.)
      Katze und Schwanz und so.....blos keine Gebote, blos kein Tun, blos keine Anstrengung ansprechen. ..."..so eine Religion, bzw. Glauben wollen wir nicht".


      Die Bibel benutzt Worte wie "jagen nach..", "laufen....", "..aus GANZER Kraft.."streben nach..", "aussharren...", "kämpfen..", usw. Die Stofi erinnert nur mal daran, nichts mehr. Denn Gott möchte unser GANZES Herz, unser GANZES Gemüt, unsere GANZE Seele... Das muss Konsequenzen in unserem Leben herausrufen, es ist kein Spaziergang durch den Rosengarten.


      .
      Es behauptet niemand, dass es einfach ist Jesus nachzufolgen, aber das Problem liegt darin, dass Du glaubst Andersgläubige würden z.B. aus Faulheit, Bequemlichkeit oder andern niedrigen Gründen Dinge wie den Sabbat anders als Du glauben. Das stimmt aber nicht, es ist ganz einfach ein anderes Verständnis der Bibel. Ob es Dir einleuchtet oder nicht, spielt keine Rolle, Du darfst aber davon ausgehen, dass all diese Gläubigen Menschen genau so ehrlich wie Du glauben und ihr Bestes versuchen. Die Nachfolge Jesu ist deswegen nicht einfacher, aber die Schwerpunkte liegen wahrscheinlich an einem andern Ort. Und genau deswegen sollte man jedem ehrlich und treu glaubenden Christen mit Respekt und nicht mit der Keule begegnen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      DonDomi schrieb:

      @Stofi

      Du darfst machen und glauben was Du willst, ich habe Gott auf eine andere Art und Weise kennengelernt und ich weiss um den Heiligen Geist, der mit mir ist und mich führt und leitet.
      Damit ist für mich alles zu dem Thema gesagt.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
      Gott kennengelernt habe ich auch auf eine andere Art und Weise. Oh man, warum mischt man hier nach belieben Begriffe und Themen. Wenn du die Gewisheit der Leitung durch den Heiligen Geist hast, na dann gibt es ja wieder Hoffnung.. dass auch du früher oder später die Wahrheit Gottes erkennst... denn der HG (und nur ER) führt in alle Wahrheit.


      .
      Wahnsinn!

      Stofi merkst du eigentlich nicht, wie hochmütig du bist?
      In jedem 2. Posting von dir direkte oder unterschwellige Verurteilung anderer.
      Es gibt kaum ein besseres Beispiel, zu einem bestimmten Personenkreis zu Zeiten Jesu, wie dich!
    • Stofi schrieb:

      Allein die KJCDHDLT (Mormonenkirche) besteht auschließlich auf einem guten, warmen Gefühl, was für sie der bestätigende, Heilige Geist ist.
      Typisch Sektenmerkmal eben!

      Stofi schrieb:

      Wort für Wort betrachtet
      Das haben die Pharisäer und Schriftgelehrten - die schlimmsten Gegner Jesu, die dieser auch am schärfsten kritisierte - auch getan!

      HeimoW schrieb:

      Stofi, Du machst aus dem Evangelium eine Mathematikaufgabe / -übung. Das ist ähnlich dem, was die Pharisäer mit ihren Geboten machten, und wird dem lebendigen Wort Gottes ebensowenig gerecht.
      Stofi hat in der Tat manchmal "pharisäerhafte" Anwandlungen.

      Stofi schrieb:

      Wie gesagt: an Jesus Erlösung glauben....ja, das ist das Evangelium, das ist kein Problem, das ist bei allen gleich. Aber jetzt gehört das Leben eines Erlösten dazu. Und dazu gehört den einen Gott verehren, keine Bilder und Heilige anbeten, kein Götzen-Leben, den von Gott gegebenen Ruhetag einzuhalten
      Den einen Gott verehren : Ja! - Aber dieser EINE GOTT ist zugleich DER DREIEINE GOTT!
      Keine Bilder und Heilige anbeten : Ja! Anbetung gebührt nur dem DREIEINEN, VATER, SOHN + GEIST!!!
      Kein Götzen-Leben : Ja! Luther: "An wen Du dein Herz hängst, das ist dein Gott=Götze!"
      Den von Gott gegebenen Ruhetag einhalten : Ja! "RUHETAG" steht da im Hebräischen Urtext des Alten Testamentes(AT)! Ruhetag = Schabatt = Sabbat. Keine Rede von Samstag, nur von siebter Tag! "Sechs Tage sollst du arbeiten...aber am siebten Tag ist der Sabbat des EWIGEN(JHWH)" (2.Mose 20,9+10)

      Biblizistische Siebenten-Tages-Adventisten: "Sabbat ist und muss der Samstag sein - und nur der Samstag! Alle anderen Christen, die einen anderen Ruhetag(=Schabbat)halten, stehen auf der Seite Satans!"
      Bibeltreue sonstige Christen: "Unser Ruhetag (=Schabbat) ist der Sonntag, weil Christus an diesem Tag hier den Tod besiegt hat! Wir akzeptieren aber andere Christen, die nachwievor den ATlichen Sabbat - wie die Juden einhalten."
      Wieder Andere Christen: "Wir halten sowohl den ATlichen Sabbat(=Samstag) wie die Juden, als auch den NTlichen Sabbat, den Sonntag als Tag des Herrn, als Tag des Beginnes der Neuen Schöpfung Gottes, wie die ersten Christen(siehe Apg.20,7)"!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • DonDomi schrieb:

      das Problem liegt darin, dass Du glaubst Andersgläubige würden z.B. aus Faulheit, Bequemlichkeit oder andern niedrigen Gründen Dinge wie den Sabbat anders als Du glauben. Das stimmt aber nicht, es ist ganz einfach ein anderes Verständnis der Bibel.
      Genauso ist es! Siehe meinen letzten Beitrag NR. 88 !
    • Hi

      Mal eine andere Frage neben dieser ganzen Sabbatdiskussion: Was ist der Vorteil, wenn man zu der einen Kirche Christi gehört?
      Werden nur Seelen errettet, die Teil dieser Kirche sind oder zumindest das selbe wie diese Kirche glaubt und alle andern nicht?

      Ich kann durchaus verstehen, dass man bemüht ist in der richtigen Kirche zu sein, nur das macht ja jeder ehrliche Christ. Aber am Ende entscheidet doch mein Glaube und meine Früchte resp. das Bemühen und nicht die Religionszugehörigkeit.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Werden nur Seelen errettet, die Teil dieser Kirche sind oder zumindest das selbe wie diese Kirche glaubt und alle andern nicht?

      Na , weisst Du denn nicht, dass , von Nussdorferstrasse 5 vierteljährlich aktualisiert, Gliederlisten für die Engel, welche bei der Wiederkunft Jesu assistiern, beretligen - - und dem Himmel sehr prompt die neue Adresse Pragerstrasse 287 mitgeteilt wurde - damit die Engel nicht zuerst in einem Steuerberater - Büro an der ehemaligen ersten Adresse ( eine "Ertse Adresse" übrugens) danach fragen ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Stofi schrieb:

      Die 7.Tags Babtisten gehen vllt. am Sabbat zum Gottesdienst, jedoch glauben sie an einige Dinge, die mit der Bibel nicht konform gehen (Leben nach dem Tod, Hölle)
      Leben nach dem Tode = Bibel-konform, v.a. Jesu - konform !(siehe Matth.10,28/ Luk.16,19ff./ Luk.23,43 / 1.Sam.28/ 2. Kor.5,1 u.v.a.)Hölle = Bibel-konform und Lehre Jesu! (siehe Luk.16,19ff./ Matth.11,23/ Matth. 18,9/ Matth.25,41+46/ Mark.9,43ff./ Luk.10,15/ 2.Petr.2,4 u.v.a.)


      @Norbert Chmelar, keiner von dir angerführten Texten ist ein Beweis. Aber dieses ist hier kein Thema, das wurde hier schon -zig mal aufgeklärt. Jedenfalls ist das Thema Hölle und Unsterblichkeit der Seele, wie auch alles andere nur im Gesamtkontext der Bibel zu betrachten.


      .
    • Das ganze Problem der Christenheit und warum es so viele Kirchen gibt, geht wieder auf die 10 Gebote zurück. Mit der Liebe zum Nächsten (5-10) ist alles klar. Aber es hapert, geht auseinander dort, wo die Liebe zu Gott definiert wird (Gebote 1-4). Satan beansprucht Verehrung und Anbetung, er will sein Reich auf Erden ausbauen und festigen, er braucht Anhänger.

      Aber Anbetung gehört allein Gott der Himmel. Das weiß "jedes kleine Kind". Unter normalen Umständen würde satan niemals eine einzige Seele für sich gewinnen können. Und so muss er seine Religion in einen Christlichen Mantel umhüllen, damit keiner etwas merkt. So bedeckt er den "ehrenwerten Tag der Sonne" mit der Auferstehung Jesu. Den Kult der Fruchtbarkeit und deren Götter- (-inen) Verehrung mit dem Opfer Jesu, bzw. Pessah. Weiter montiert er vor die ebenso heidnische Verehrung der Neugeborenen Sonne die Geburt Jesu..... usw. usf. Und so gelingt ihm (satan) fast alle Christen unter dem Deckmantel christlicher Ereignisse dazu, dem falschen Gott (ihm selber) zu dienen, ohne, das jemand etwas merkt.

      Aber weil auch in solchen Kirchen Menschen sind, die aus ehrlichem, ganzem, aber nicht aufgeklärtem Herzen wirklich Gott dem Schöper dienen wollen und auch danach leben, ruft Gott sie aus diesen Kirchen heraus. Das bedeutet, dass es sehr wohl entscheidend ist, in welche Kirche ich zum Gottesdienst hin gehe. Es reicht eben nicht nur die Einstellung des Herzens, man muss auch etwas für den WAHREN Gottesdienst tun...sich vom falschen Absondern.

      1.Gebot - Verehrung und Anbetung des alleinigen Gottes der Himmel
      2.Gebot - Verehrung und Anbetung des wahren Gottes (keine Götzen, Heilige, fremde Götter, ....)
      3.Gebot - Ehrfurcht vor Gott in Wort und Tat (Leben)
      4.Gebot - Treue halten dem Gott, der der Schöpfer von Himmel und Erde ist.

      Jesus sagt, das erste und größte Gebot ist das Gebot der Liebe zu Gott, und zwar GANZ, sozusagen aus GANZEM Menschen heraus.

      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:

      Jedenfalls ist das Thema Hölle und Unsterblichkeit der Seele, wie auch alles andere nur im Gesamtkontext der Bibel zu betrachten.
      Ganz genau so sehe ich das auch! (siehe dort ===> Themen im Forum raussuchen oder Stichworte "Unsterbliche Seele" bzw "Leben nach dem Tod" bei Suchfunktion eingeben!)
    • stofi, wenn das alles so wäre wie du schreibst, dann wäre es doch am besten, wenn gar niemand in irgendeine Kirche ginge?
      Warum in eine Kirche gehen, wenn ich doch weiß, daß ich zu 99% Sicherheit in der falschen bin?
      Wer sagt mir, welches die Richtige wäre?
      Wenn ich frage, ist selbstverständlich jedem die Seine die Richtige.
      Warum sind soviele Leute in der falschen Kirche, wenn doch Gott alle aufrichtig Gläubigen aus denen raus und in die richtige holen will?
      So könnte man jetzt noch weitermachen.

      Nee, es gibt unter den Kirchen - in denen Jesus und nicht irgendein Kirchenchef oder ein selbsternannter oder von anderen ernannte Heilige an erster Stelle stehen - keine richtige oder falsche Kirche!
      Da bin ich mir sicher!
    • Stofi schrieb:

      Es wurde hier auch nicht gesagt, dass das alleinige Zeichen der wahren Gemeinde Gottes der Sabbat ist, dieser wurde hier aber explizit angesprochen, deshalb meine Posts auch zum Sabbat. Die Bibel gibt die Definition der Gemeinde: .. die die Gebote hält und hat das Zeugnis Jesu (Geist der Weissagung... Offb 19,10)


      Aber nach dem Sabbatkriterium (da sichtbares Signal (Zeichen)) kann man schon mit Sicherheit und schnell ersehen, welche Kirche KEINE wahre Gemeinde Gottes sein kann.


      .
      - Ein Leben lang den Sabbat gehalten - geheiligt,des in dankbarer Erinnerung - deute Jesus das Gericht ganz anders : "Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters " und andere Stellen. Da wird icht nach dem Sabbat gefragt, noch weniger nach den 27 oder 29 Glaubenspunkten !

      "Gebote" : Das sind NICHT die 1o "Gebote" ("nomoi"), sondern die Mandate ("entolai") - abgesehen davon, dass etwa das 10 Gebot in vieler Bewusstsein recht nebulos ist. Und man vor Jahrzehnten den Täuflingen wirkungsvoll beigebracht hat, den Namen Gottes nicht zu missbrauchen ("OGottogottogott!" , "Grüss Gott", "In Gottes Namen halt, bekommst ein Eis." - - - "Jessasmarantanna !"
    • Hi

      Ich möchte diese ganze Sabbatdiskussion mal ein wenig auf die Seite schieben, da hier die Positionen sowieso so verfahren sind, dass wir uns nur noch im Kreis drehen, ich möchte daher nochmals folgende Frage wiederholen:

      DonDomi schrieb:

      Hi

      Mal eine andere Frage neben dieser ganzen Sabbatdiskussion: Was ist der Vorteil, wenn man zu der einen Kirche Christi gehört?
      Werden nur Seelen errettet, die Teil dieser Kirche sind oder zumindest das selbe wie diese Kirche glaubt und alle andern nicht?

      Ich kann durchaus verstehen, dass man bemüht ist in der richtigen Kirche zu sein, nur das macht ja jeder ehrliche Christ. Aber am Ende entscheidet doch mein Glaube und meine Früchte resp. das Bemühen und nicht die Religionszugehörigkeit.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Beschenkte schrieb:

      Spaltungen haben sich so etabliert, dass eine Einheit sowieso nicht mehr angestrebt wird.
      Nach jeder mir bewusst wahrgenommenen Papstwahl seit 1978 (Johannes Paul I. /Johannes Paul II. / Benedikt XVI. / Franziskus) war einer der ersten Sätze für das Programm des Papstes der folgende:"Mein vorrangiges Ziel ist die Einheit der Christenheit wieder herzustellen!"

      Beschenkte schrieb:

      und alle anderen irren ....
      In allen anderen christlichen Glaubensgemeinschaften wird schon auch noch "ein Körnchen Wahrheit" zu finden sein! 40.000 davon soll es geben..."Ich glaube an die eine(???) heilige, allgemeine und apostolische Kirche..." (Das Nizänische Glaubensbekenntnis)
      Ja, es gibt da schon sehr unterschiedliche Vorstellungen von Einheit.
      Und eben auch darüber, wie so etwas organisatorisch zu bewerkstelligen sei.

      Ich kann mir eigentlich nur vorstellen, dass so etwas von innen nach aussen passieren kann - also ausgehend von der Einstellung der Menschen zueinander, nicht ausgehend von Veränderungen an der äusseren Organisationsstruktur.
      Nicht nach dem Modell bspw der EU, wo Normen und Standards von einer übergeordneten Behörde festgelegt werden und die dann über dem stehen, was an Vorschrifte in den jeweiligen Ländern galt.

      Denn die Aufspaltungen sind ja nicht einfach so entstanden, weil irgendein Eigenbrötler mal Lust auf etwas Neues hatte.
      Sondern weil da eben in der Mutterkirche Dinge praktiziert wurden, die aus biblischer Sicht untragbar erschienen und die Mutterkirche keinerlei Gesprächsbereitschaft und Reformwillen zeigt; Also aus dem Bestreben, Gott besser zu dienen.
      Und der wunde Punkt in der Mutterkirche wurde durch solche Spaltungen erst offensichtlich. Und oft genug hat das dann doch auch dort einen Prozess des Nachdenkens und Umdenkens angestossen.

      Das nun alles wieder einzuebnen und den kleinsten gemeinsamen Nenner zur gemeinsamen Norm zu machen, kann meiner Ansicht nach nicht das Ziel sein.
      Nicht nach dem Motto: Wir lieben uns alle, das ist das Wichtigste, den Rest kann jeder machen, wie er will......

      Die Grundlage unserer Einheit ist ja nicht Menschliches, sondern unser Herr, dem wir alle gehören und dienen so gut wir können.

      Jeder hat Dinge, wo er den anderen ein Vorbild sein kann, wo er etwas mehr und besser erkannt hat als andere, schon weiter ist auf seinen Weg.
      Und genauso hat jeder Vieles, das noch der Korrektur bedarf, das er selbst noch gar nicht so erkennen kann, weil ihm die Wichtigkeit gar nicht bewusst ist und seine Prioritäten anders liegen.
      Aber hier liegt doch gerade die Chance, miteinander und in der Reibung aneinander zu wachsen.
      Gerade auch durch das Trennende und über die Grenzen hinweg.
      Eine Einheit, die durch Organisationsgrenzen nicht behindert wird - das wäre doch ein eindrucksvolles Zeugnis der Liebe Christi in uns.
      Ein eindrucksvolles Zeugnis in einer Zeit, die vom Streit um die jeweiligen Eigeninteressen bestimmt ist, um Macht, mit Parteiungen und Lobbyisten, Interessenspielchen ......

      Deshalb schrieb ich ja auch dazu:


      Beschenkte schrieb:

      Diejenigen, die einander in Liebe annehmen wollen, wie Christus uns angenommen hat - auch über trennende Grenzen der Glaubenspraxis hinweg - , die können das ja tun; Da gibt es schon auch welche, die bereit sind, in diesem Punkt ihrem Herrn nachhzufolgen und das umsetzen :

      Joh 13,35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

      Liebe erkennen lassen, wenn man es mit jemandem zu tun hat, der 1:1 in allem gleich denkt, ist nicht schwer.
      Die Herausforderung fängt da an, wo es Unterschiede ins Spiel kommen .... und hier zeigt sich, wie gross unsere Liebe und Annahmebereitschaft wirklich ist..

      Und für mich sind diejenigen, die von einer solchen Einstellung aus aufeinander zugehen und das umzusetzen versuchen - über Konfessionsgrenzen hinweg - die eine wahre Kirche. ;)
    • Ich habe die Beiträge, die sich in erster Linie mit der Verbindlichkeit des Sabbats als von Gott gestifteten Ruhetag beschäftigen in den entsprechenden Thread verschoben, bzw. manche (die auch zum Thema hier relevantes aussagten) kopiert. Bitte bemüht Euch zum Thema zu schreiben und nicht immer abzuirren.

      Im Übrigen ist die Frage, wie sinnvoll es sein kann sich ständig "im Kreis" zu drehen. Wir haben jetzt 1.600 Beiträge zum Sabbat (davon wurden weit mehr als hundert hier geschrieben), wieviele davon sinnvoll und fruchtbringend sind, das zu beurteilen überlasse ich jedem selbst.

      Hier ist nach wie vor offen, ob es die "eine Kirche Jesu Christi" überhaupt gibt, wodurch sie definiert ist bzw. wer dazu gehört.

      Der adventistische Standpunkt lässt sich nach meiner Kenntnis in etwa so zusammenfassen:
      • die Kirche der Siebenten Tags Adventisten wurde von Gott "ins Leben gerufen" um in der Endzeit für die Verkündigung der ganzen Evangeliums zu sorgen
      • Mitgliedschaft in der Kirche der STA ist nicht die Voraussetzung dafür erlöst zu werden
      • Kriterium für eine bzw. DIE (christliche) Kirche der Endzeit ist: Glauben an Jesus und das Halten Seiner Gebote sowie das Wirken Seines Geistes
      • Gott "richtet" das Individuum, bzw. begnadigt es nach Seinem Willen und Seinem Urteil
      • Es gibt ein Endzeitszenario (das üblicherweise, auf heute bezogen, in der Zukunft gesehen wird) in dem eine Entscheidung von den Gläubigen gefordert wird das "Malzeichen des Tieres" nicht anzunehmen, dazu gibt es eine adventistische Auslegungstradition das Malzeichen mit dem Sonntag auszulegen (daher das Abrutschen in die Sabbatdiskussion hier)
      • "Dazu" gehört, wer dem genannten Kriterium entspricht (Glauben an Jesus und das Halten Seiner Gebote sowie das Wirken Seines Geistes)
      Liebe Grüße, Heimo
    • Wer Siebenten Tages Adventisten heißt wird Sabbat verteidigen bis auf's Blut...

      HeimoW schrieb:

      Wir haben jetzt 1.600 Beiträge zum Sabbat (davon wurden weit mehr als hundert hier geschrieben), wieviele davon sinnvoll und fruchtbringend sind, das zu beurteilen überlasse ich jedem selbst.
      Wenn man schon den Namen "Siebenten Tages Adventisten" hat, wird man wohl auch den "Siebenten Tag"= also den Sabbat verteidigen bis auf's Blut... Man hätte sich auch Sabbat-Adventisten heißen können, das wäre kürzer gewesen!

      HeimoW schrieb:

      Hier ist nach wie vor offen, ob es die "eine Kirche Jesu Christi" überhaupt gibt, wodurch sie definiert ist bzw. wer dazu gehört.
      Ja - die einen sagen: "Dazu gehören alle gläubigen Christen aller Konfessionen und alle verschiedenen Kirchen dieser "einen Kirche" sind nur "Teilkirchen"."
      Und die anderen sagen: "Diese "eine Kirche" ist einzig und allein die Römisch - Katholische , also die Allgemeine Kirche." ("Katholisch" übersetzt heißt "allgemein"!)

      HeimoW schrieb:

      dazu gibt es eine adventistische Auslegungstradition das Malzeichen mit dem Sonntag auszulegen (daher das Abrutschen in die Sabbatdiskussion hier)
      Dass das Halten des Sonntags das Malzeichen des Tieres sei, lehne ich entschieden ab und es ist durch nichts biblisch belegt, sondern eine "Erfindung" wohl von Ellen Gould White!
    • Norbert Chmelar schrieb:


      Dass das Halten des Sonntags das Malzeichen des Tieres sei, lehne ich entschieden ab und es ist durch nichts biblisch belegt, sondern eine "Erfindung" wohl von Ellen Gould White!


      @Norbert Chmelar, du gibst EGW eine größere Bedeutung, als die Adventisten selber. :D
      Nein, es ist nicht ihre "Erfindung".


      .
    • HeimoW schrieb:

      Hier ist nach wie vor offen, ob es die "eine Kirche Jesu Christi" überhaupt gibt, wodurch sie definiert ist bzw. wer dazu gehört.

      Der adventistische Standpunkt lässt sich nach meiner Kenntnis in etwa so zusammenfassen:
      • die Kirche der Siebenten Tags Adventisten wurde von Gott "ins Leben gerufen" um in der Endzeit für die Verkündigung der ganzen Evangeliums zu sorgen
      • Mitgliedschaft in der Kirche der STA ist nicht die Voraussetzung dafür erlöst zu werden
      • Kriterium für eine bzw. DIE (christliche) Kirche der Endzeit ist: Glauben an Jesus und das Halten Seiner Gebote sowie das Wirken Seines Geistes
      • Gott "richtet" das Individuum, bzw. begnadigt es nach Seinem Willen und Seinem Urteil
      • Es gibt ein Endzeitszenario (das üblicherweise, auf heute bezogen, in der Zukunft gesehen wird) in dem eine Entscheidung von den Gläubigen gefordert wird das "Malzeichen des Tieres" nicht anzunehmen, dazu gibt es eine adventistische Auslegungstradition das Malzeichen mit dem Sonntag auszulegen (daher das Abrutschen in die Sabbatdiskussion hier)
      • "Dazu" gehört, wer dem genannten Kriterium entspricht (Glauben an Jesus und das Halten Seiner Gebote sowie das Wirken Seines Geistes)


      Danke! Obwohl die Definition der Kirche Jesu hier schon mehrmals aus der Bibel zitiert wurde, wird sie nicht ernst genommen bzw. sie wird nicht akzeptiert. Deswegen die langen, sich zum Teil wiederholenden Diskussionen.

      "...sowohl das Wirken des Geistes..."... das ist nicht so ganz richtig, denn der Geist wirkt überall, auch in den Gefängnissen. Die Definition aber sagt: "...die Gebote Gottes halten und haben das Zeugnis Jesu = das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung. (Offb 19,10)

      Das ist schon ein Unterschied.

      Von daher ist die Ausgansfrage: Wer gehört zu der einen Kirche Jesu?
      mit der Definition der Bibel zu beantworten: Offb 12,17 Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die Übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu.
      Offb 14,12 Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und haben den Glauben Jesu!


      Dass sich Menschen einer Gesinnung und eines Grundglaubens zusammen tun und eine Gemeinschaft (Gemeinde) bilden, ist nicht nur normal, aber sogar erforderlich (Siehe Briefe Ap. Paulus, Bücher des Johannes, u.A.)


      .