Sollte Papst FRANZISKUS den Kirchenbann über MARTIN LUTHER aufheben?

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    • Christina schrieb:

      nein das wollen wir nicht unbedingt...
      Da Du katholisch bist (laut Deiner Selbstauskunft), möchte ich Dich fragen, wie Du das meinst?
      Stimmst Du mit der Meinung deiner Katholischen Kirche überein, die sagt,"alle Tochterkirchen sollen in den Schoss der Römisch-katholischen Kirche zurückkehren!" oder etwas polemischer ausgedrückt : "Alle sollen unter die Kutte des Papstes kriechen!"
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Dennoch ist von Evangelischer Seite - analog zum Fall des Traditionalisten-Bischofs Marcel Lefevre - es notwendig und erforderlich den Kirchenbann über den seit 470 Jahren verstorbenen Dr. Martin Luther in einem offiziellen öffentlichen Akt durch den amtierenden Papst Franziskus aufheben zu lassen - Am besten am 3.Januar 2017 - 496 Jahre nach Verhängung des Kichenbannes am 3. Januar 1521! ===> Das wäre ein freundliches symbolisches Zeichen - und mehr ist es auch nicht - aber eben von symbolischer Bedeutung! - im Vorfeld des Datums "500 Jahre Reformation 1517 - 2017" am 31. Oktober 2017!

      Norbert Chmelar schrieb:

      ...ist der jetzige Papst Franziskus am Reformationstag (31.10.) ins schwedische Lund gereist, wo vor 70 Jahren der Lutherische Weltbund gegründet wurde; dieser war damit 2 Jahre älter, als der 1948 gegründete 'Ökumenische Rat der Kirchen' (ÖRK)! Ein starkes Signal für die christliche Ökumene! Nun müssen aber vom Papst auch Taten folgen! Z.B., wie wäre es denn, wenn der Papst am 3. Januar 2017 – also nächstes Jahr – offiziell den Kirchenbann über Martin Luther aufheben würde?
      Denn am 3.1.1521 wurde Martin Luther von Papst Leo X. exkommuniziert, d.h. offiziell aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. 496 Jahre später ist es – auch im Hinblick auf das Jubiläum 2017: „500 Jahre Reformation – 1517 - 2017“ – endlich an der Zeit, den Kirchenbann über Martin Luther aufzuheben! Das wäre ein wichtiges ökumenisches Signal des Oberhauptes der Katholischen Kirche und im Sinne des gemeinsamen Glaubens dringend erforderlich!
      Warten wir Lutheraner heute am 3.1.2017 vergebens auf dieses ökumenische Signal?????????????????????
    • Nun, meiner Meinung nach können wir darauf warten bis zum Jüngsten Tag.

      Dies würde bedeuten dass die RKK anerkennt, dass die Erkenntnis von Luther Wahrheit ist = RKK bzw. der Pabst ist der Antichrist. Und daher ist es müßig darüber zu diskutieren ob die RKK ihre Greultaten einsieht und Ihre Schuld vollumfänglich eingesteht. Zumal - was würde den ein solches Lippenbekenntnis des amtierenden Amtsinhabers bedeuten? Würde die RKK den Worten auch Taten folgen lassen? Niemals!! Das ist sicher.

      Es bleibt aber bestehen der Fakt, dass Off. 11 + 12 + 13 mehr als deutlich machen, wer die RKK ist. Diese biblische Wahrheit war, ist und bleibt gültig.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
    • christ.ai schrieb:

      der Pabst ist der Antichrist.

      Schreibt doch nicht immer öffentlich solch einen Stuß! :patsch:

      Der Papst ist kein Antichrist, sondern ein Christ, auch wenn dem einen oder anderen so Einiges an seiner Lehre nicht passt., .............und zwar ein Christ, der nicht über andere Christen richtet und urteilt. Zumindest ist mir nichts Derartiges bekannt

      Hört endlich mal damit auf, über andere Christen zu richten und öffentlich zu urteilen!
    • christ.ai schrieb:

      Dies würde bedeuten dass die RKK anerkennt, dass die Erkenntnis von Luther Wahrheit ist = RKK bzw. der Papst ist der Antichrist. Und daher ist es müßig darüber zu diskutieren ob die RKK ihre Gräuelltaten einsieht und Ihre Schuld vollumfänglich eingesteht.
      Dass Luthers - nach großer persönlicher Verweiflung - wieder entdeckte Rechtfertigungslehre, "dass der Mensch allein durch den Glauben und durch die Gnade vor Gott gerecht werden kann!" - durch das Lesen des Römerbriefes - Erkenntnis der Wahrheit ist, hat der Vatikan in der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre vom 31.10.1999 ja bereits anerkannt. Auch hat Papst Johannes Paul II. das große "MEA CULPA" - Schuldbekenntnis um das Jahr 2000 herum ja bereits gesprochen und sich für die Verbrechen der RKK quasi entschuldigt. Ob diese aber vollumfänglich geschehen ist, das mögen Kirchenhistoriker beurteilen, da kann ich mir als "kleiner Mann" keine Deutung erlauben!

      Man darf aber nicht so blauäugig sein, falls es je noch vor der Wiederkunft des Herrn tatsächlich eine Einheit der gesamten Christenheit geben sollte, zu meinen, dass dies dann ohne "Glaubens-Kompromisse" abgehen könne! Da müssten dann selbstverständlich auch die Schmalkaldischen Artkel (in denen Martin Luther erklärte: >>Der Papst ist der Antichrist!<<) seitens der Evangelischen Kirche als "zeitbedingter Irrtum" selbstverständlich gestrichen werden, wenn der Papst Luther wieder in den Schoss der "Apostolischen Kirche" aufnehmen sollte.

      christ.ai schrieb:

      Würde die RKK den Worten auch Taten folgen lassen?
      Heute hätte Franziskus seinen Worten tatsächlich Taten folgen lassen können - aber er hat wohl - wenn bis Mitternacht nicht noch ein Wunder geschieht! - darauf verzichtet, den Kirchenbann über Luther offiziell aufzuheben! ---> CHANCE VERTAN! Merke: Am 3.1.1521 belegte der Papst Luther mit dem Kirchenbann!

      Stofi schrieb:

      dass der Papst niemals an einer Ökumene interessiert war
      Warum sagten dann aber sowohl Polen-Paule Woytila, als auch Ratzinger und auch Franziskus bei seiner ersten Rede als Papst, "dass das vorrangige Ziel meiner Amtszeit die vollständige Wiederherstellung der vollen Einheit der Christenheit!" sei ???
    • Norbert Chmelar schrieb:



      Stofi schrieb:

      dass der Papst niemals an einer Ökumene interessiert war
      Warum sagten dann aber sowohl Polen-Paule Woytila, als auch Ratzinger und auch Franziskus bei seiner ersten Rede als Papst, "dass das vorrangige Ziel meiner Amtszeit die vollständige Wiederherstellung der vollen Einheit der Christenheit!" sei ???

      Norbert, Ökumene ist keine EINHEIT, das müsstest du doch wissen. Den Päpsten geht immer nur um die Einheit aller mit ihrer Religion.
    • Mir ist das egal, wer wem einen Kirchenbann auferlegt hat.
      Die RKK hat sich gegen Martin Luther erhoben und gemacht.....Hatten sie vor Gott eine Berechtigung dazu....Nein, und was nun...

      Was käme jetzt noch dabei raus?

      Welche Führungskraft bekleidet gegenwärtig Martin Luther. Die EKD schmückt sich mit ihm und schmeißt ihn in die Tonne.
      Wer bannt eigentlich wen..?
      Wenn die RKK einen Bann wieder rückgängig machen sollte, dann aber nur, damit sie davon profitieren...Ich weiß jetzt schon, das alles so formuliert wird, um ja keine Veränderung ihrer Lehren vornehmen zu müssen.

      Schön wäre eine Diskussion über die "Rechtfertigung aus dem Glauben"

      GRuß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Welche Führungskraft bekleidet gegenwärtig Martin Luther. Die EKD schmückt sich mit ihm und schmeißt ihn in die Tonne.
      Wer bannt eigentlich wen..?
      Da hast du leider sehr recht.

      Gerade in diesem Jahr bzw. schon in der Vorbereitung darauf, wurde und wird das Aushängeschild "Luther" vermarktet.
      Schlimm finde ich vor allem diese unmerkliche Ignoranz dessen, worum es geht. Hat in der letzten Zeit irgendeine Sendung, irgendein Text, irgendeine Kirche etwas zu Luthers Texten gebracht?

      "Die Reformation war eine Befreiung und hatte global-historische Auswirkungen. Und Luthers Bibelübersetzung hat einen enormen Einfluss auf die deutsche Sprache gehabt"; das wird in der Regel gesagt. Natürlich darf das obligatorische "aber seine judenfeindlichen Texte lehnen wir ab!" nicht fehlen. - Als ob das mittlerweile nicht klar wäre, dass die EKD Judenfeindlichkeit ablehnt...

      Das war es dann großteils. Der Rest wird dann ein Event am 31.10. sein, wo sich wieder Menschenmassen versammeln können und man sagen kann: "Also, wie da abends 1000 Leute mit Kerzen gestanden und gebetet haben, das war einfach ein unglaubliches Erlebnis", usw. - Darum geht es in der Regel: um das unglaubliche Erlebnis und den Event.

      Was hat dieser Luther denn gemacht? Luther hat von kaum etwas anderem geredet, als von Jesus Christus. In einer Tour! Jesus war sein Ein und Alles, sein Herr, sein Lehrer, sein Meister, sein Freund, die vollendete Offenbarung Gottes.

      Wir reden über die Reformation; über das historische Ereignis und seine Konsequenzen; über den beeindruckenden Pionier... Wir reden aber nicht darüber, was dieser Mann eigentlich gesagt hat.
      "Luther hat erstmals wieder betont, dass jeder die Bibel selbst lesen muss und dass man vor seinem Gewissen und Gott selbst verantwortlich ist"; das hört man auch gelegentlich und das gefällt heutzutage natürlich gut: befass dich selbst damit (oder lass es); es geht um dich und dein Gewissen (und Gott).
      - Das ist aber nunmal nicht alles. Der Rest wird aber ausgespart.

      Aber "ich bin ja reich und sehend, und habe nichts nötig" ...
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Seele1986 schrieb:

      Da hast du leider sehr recht.
      ...
      In Hinblick auf diese Situation fällt mir leider auch nur Lukas 11,47ff ein...

      Bibelstelle

      47 Weh euch! Denn ihr baut den Propheten Grabmäler; eure Väter aber haben sie getötet. 48 So bezeugt ihr und billigt die Taten eurer Väter; denn sie haben sie getötet, und ihr baut ihnen Grabmäler!
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Seele1986 schrieb:

      Hat in der letzten Zeit irgendeine Sendung, irgendein Text, irgendeine Kirche etwas zu Luthers Texten gebracht?
      Nur auf BIBEL-TV und z.T. auch sogar auf dem kath.Sender K-TV, die aber Luther oft als "Häretiker" bezeichneten
      .

      Seele1986 schrieb:

      "Die Reformation war eine Befreiung und hatte global-historische Auswirkungen. Und Luthers Bibelübersetzung hat einen enormen Einfluss auf die deutsche Sprache gehabt"; das wird in der Regel gesagt. Natürlich darf das obligatorische "aber seine judenfeindlichen Texte lehnen wir ab!" nicht fehlen. -
      Diese Befreiung ist aber nicht hoch genug einzuschätzen! Und ebenso hat erst Luther die eigentliche Deutsche Sprache entwickelt! Dass ein so hervorragender Kenner der Heiligen Schrift die bleibende Bedeutung der Juden und von Israel (z.B. Römer 9-11) nicht erkannt hat, ist unbegreiflich, wobei er sich anfangs sehr positiv über die Juden geäußert hatte! Seine Kirche blieb bis ins III.Reich in dieser "Judenfeindschaft" verwurzelt!

      Seele1986 schrieb:

      Was hat dieser Luther denn gemacht? Luther hat von kaum etwas anderem geredet, als von Jesus Christus.
      "A L L E I N J E S U S C H R I S T U S und diesen als G E K R E U Z I G T E N!" - "SOLUS CHRISTUS"

      Seele1986 schrieb:

      Jesus war sein Ein und Alles, sein Herr, sein Lehrer, sein Meister, sein Freund, die vollendete Offenbarung Gottes.
      Ja, Hallelujah!

      Seele1986 schrieb:

      "Luther hat erstmals wieder betont, dass jeder die Bibel selbst lesen muss und dass man vor seinem Gewissen und Gott selbst verantwortlich ist"; das hört man auch gelegentlich
      Das ist ja gerade unsere "Evangelische Freiheit", dass ein Christ nur Jesus Christus und seinem Gewissen allein verantwortlich ist! Denn gerade deshalb konnte Luther vor Kaiser Karl V. bezeugen: "Gegen sein Gewissen zu handeln bringt keinen Segen und ist verwerflich! Deshalb kann und will ich nicht widerrufen! Hier stehe ich, ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!"

      Seele1986 schrieb:

      Der Rest wird aber ausgespart.
      Was meinst und verstehst Du bitte unter dem Rest? Um Antwort wird gebeten!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Was meinst und verstehst Du bitte unter dem Rest? Um Antwort wird gebeten!
      Ich meine Luthers Texte und Auslegungen, die ganz klar darauf aus sind, Jesus Christus zu verherrlichen und als Retter darzustellen. - Das hörst du zwar in der liturgischen Formel (Gottes Sohn, Gott wurde Mensch, leibhaftige Auferstehung, usw.) und in Liedern, aber schon in der Predigt oder im Gespräch sind dies oft "diskutable" Dinge.

      Davon wird nicht viel erzählt. Es wird von der Person Luther gesprochen, die natürlich sehr bewegt und faszinierend ist, und von der Historie, die natürlich große Bedeutung hat; alles richtig. - Das kann man nebenher aufzeigen!

      Das Hauptthema, Luther Hauptthema nämlich, war nicht das freie Gewissen, sondern WER dieses Gewissen denn befreit hat zu Gott: Jesus.

      Und man will ums verrecken nicht über ihn reden! Über den guten Menschen, den besonderen Rabbi, ja, aber nicht über den Sohn Gottes und den Erlöser vom Bösen.
      Wenn es getan wird, dann wie gesagt hpts. im Gewand der Liturgie und der Formel. Wenn das einer ernsthaft predigt, dann geht die Diskussion ja schon los oder irgendein theologisches Gefasel hebt klare Worte auf irgendeine "Metaebene"...

      Luther war auch studierter Theologe. Dagegen ist nichts einzuwenden. Lies dir Luthers Texte durch!

      Was ist aus uns geworden ?
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Seele1986 schrieb:

      Wir reden über die Reformation; über das historische Ereignis und seine Konsequenzen; über den beeindruckenden Pionier... Wir reden aber nicht darüber, was dieser Mann eigentlich gesagt hat.
      Die Adventgemeinde würdigt ihn in Wittenberg!

      Siehe Gottedenst zum Luthergedenken.

      "Hier stehe ich ..." / Atem der Hoffnung: Hope Channel Deutsch | Christliches Fernsehen und Radio
    • Die Krankheit unserer Evangelischen Kirche!

      Seele1986 schrieb:

      Das Hauptthema, Luthers Hauptthema nämlich, war nicht das freie Gewissen, sondern WER dieses Gewissen denn befreit hat zu Gott: Jesus.
      Stimme Dir zu!

      Seele1986 schrieb:

      Und man will ums verrecken nicht über ihn reden! Über den guten Menschen, den besonderen Rabbi, ja, aber nicht über den Sohn Gottes und den Erlöser vom Bösen.
      Der Trend in großen Teilen unserer Evangelischen Kirche seit der Aufklärung, um nur ja nicht z.B. das mittlerweile bessere Verhältnis zu den Juden nicht zu stören, wird behauptet: "Jesus war Mensch - und nur Mensch, niemals aber Gott selbst!". Das ist >die Krankheit unserer Evangelischen Kirche<! ===> Deswegen ist u.a. im 17. Jahrhundert die lutherische ERneuerungs - Bewegung des Pietismus entstanden!

      Seele1986 schrieb:

      irgendein theologisches Gefasel
      ...leider...!

      Seele1986 schrieb:

      Was ist aus uns geworden ?
      In der Tat! Luther würd sich im Grabe herumdrehen! Unser Diakon sagte, dass in manchen evangel. Familien nicht mal mehr das "VATERUNSER" gekannt wird, geschweige denn das Glaubensbekenntnis - und das im Lande der Reformation!?!
    • Ich denke, wenn Luther sehen könnte in welchem desolaten Zustand seine Kirche verkümmert, würde er wütend jedem verbieten mit seinem Namen Selbsterhöhung zu betreiben.

      Er würde die Rechtfertigung aus dem Glauben auf YouTube lehren, mit dem Wissen, dass es nur eine wahre geistliche Kirche gibt.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Yppsi schrieb:

      christ.ai schrieb:

      der Pabst ist der Antichrist.
      Schreibt doch nicht immer öffentlich solch einen Stuß! :patsch:

      Der Papst ist kein Antichrist, sondern ein Christ, auch wenn dem einen oder anderen so Einiges an seiner Lehre nicht passt., .............und zwar ein Christ, der nicht über andere Christen richtet und urteilt. Zumindest ist mir nichts Derartiges bekannt

      Hört endlich mal damit auf, über andere Christen zu richten und öffentlich zu urteil


      Es ist wohl die Frage zunächst zu klären, wer bestimmt, was "Stuß" ist. Wir oder die Bibel / Gott.

      Die Merkmale in Off. 11 + 12 + 13 + 14 + Dan. 7 + 8 + 9 + 11 sind doch recht erdrückend in Ihrer Menge und Klarheit. Und in der Summe zeigen diese Merkmale nur auf eine Macht bzw. Person / Amt in der Menschheitsgeschichte. Dies ist daher auch kein richten und öffentliches verurteilen, sondern schlicht Gottvertrauen.

      Es mag sein, das bibliche Ausagen nicht gern gesehen sind. Zumal dies ist in der heutigen Zeit in vielen Punkten der Fall. Aber dies ...
      a) war schon bei den Propheten und Jesus der Fall
      b) hat die Meinung von Gott zu dem jeweilgen Thema nachweislich nicht geändert
      c) hat die Meinung der jeweilgen Zeitgenossen nicht zur Wahrheit gemacht
      d) hat auch niemanden für Gottes Reich qualifiziert
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
    • christ.ai schrieb:

      Yppsi schrieb:

      christ.ai schrieb:

      der Pabst ist der Antichrist.
      Schreibt doch nicht immer öffentlich solch einen Stuß! :patsch:
      Der Papst ist kein Antichrist, sondern ein Christ, auch wenn dem einen oder anderen so Einiges an seiner Lehre nicht passt., .............und zwar ein Christ, der nicht über andere Christen richtet und urteilt. Zumindest ist mir nichts Derartiges bekannt

      Hört endlich mal damit auf, über andere Christen zu richten und öffentlich zu urteil

      Es ist wohl die Frage zunächst zu klären, wer bestimmt, was "Stuß" ist. Wir oder die Bibel / Gott.

      Wenn du schon die Bibel ansprichst..............
      Dort steht klar und deutlich, daß der Antichrist Jesus leugnet.
      Willst du das dem Papst unterstellen?

      Also ist es Stuß!

      Außerdem bin ich persönlich sehr sensibel, was Offenbarungsauslegungen anbetrifft.
      Das ganze Netz ist voll mit Unsinn, Behauptungen und Deutungen und Prophezeiungen...........
      Was glaubst du, worauf jemand, der auf der Suche ist, der als allererstes stößt?
      Genau! Auf den ganzen Quatsch, den Menschen wie du öffentlich verbreiten!
      Was glaubst du, wieviele gleich wieder eine Kehrtwendung machen?
      Manche vielleicht auch erst nach vielen schlaflosen Nächten?

      Ich weiß wovon ich schreibe.
      Bin selbst vor etwa 2 Jahren zum Glauben gekommen.
      Aber anstatt mich um´s Wichtige zu kümmern zu konzentrieren, stürzte ich mich auf´s Internet und wurde beinahe verrückt, wegen dem ganzen Schwachsinn, den ich mir reinzog.
      Ich glaubte natürlich anfangs das Meiste, weil ja jeder von diesen Schmierfinken behauptet vom heiligen Geist beauftragt zu sein. Zumindest entsteht dieser Eindruck bei einem Neuling.

      Irgendwann merkte ich dann zum Glück, daß es bei allen viel mehr um angebliche Irrlehren anderer geht, als um eigenen Sachen.

      Klar hat die RKK aus unserer Sicht etliche falsche Vorstellungen und zu viele Heilige, aber gläubige Katholiken sind Christen wie wir..........und am jetzigen Papst könnte sich so mancher Christ, egal welcher Konfession, ein Stück abschneiden.
      Aber nee, er ist ja der Antichrist.

      Nochmal, der Antichrist leugnet Jesus, sagt uns die Bibel.
      Wenn du behauptest, der Papst sei der Antichrist, dann behauptest du auch, daß er Jesus leugnet.
      Und weißt genau, daß das die Unwahrheit ist!

      Denk mal darüber nach!
    • Yppsi schrieb:

      Nochmal, der Antichrist leugnet Jesus, sagt uns die Bibel.
      Wenn du behauptest, der Papst sei der Antichrist, dann behauptest du auch, daß er Jesus leugnet.
      Und weißt genau, daß das die Unwahrheit ist!
      Genau das tut doch der Papst. Er meint Jesus ist nicht ausreichend, er behauptet, dass die RKK entscheidet ob errettet der nicht. Noch deutlicher kann man nicht Jesus leugnen.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.