Was liest Du gerade?

    • Von: John T. Baldwin, Theologieprofessor an der Andrews-Universität in Berrien Springs (Michigan),
      L. James Gibson, Direktor des Geoscience Research Institute in Loma Lind (Kalifornien),
      Jerry D. Thomas, Lektor des Pacific Press-Verlags in Nampa (Idaho) und Autor inspirierenden Bücher:
      "unfassbar!
      EXISTIERT MEHR ALS WIR SEHEN?"

      ADVENT-VERLAG, Lüneburg | ADVENT-VERLAG, Zürich | TOP LIFE Wegweiser-Verlag, Wien, 2014 - 144 Seiten, Taschenbuch.
      Originaltitel: Beyond Imagination. Is there more to life than we know?, 2013 Pacific Press Publishing Association, Nampa, Idaho (USA)

      Auf dem Buchrücken steht:
      Wir entdecken Unfassbares, wenn wir mit Teleskopen in den Weltraum blicken.
      Wir entdecken Erstaunliches, wenn wir die Lebewesen auf der Erde und ihre gegenseitige Abhängigkeit untersuchen.
      Wir entdecken Außergewöhnliches, wenn wir die Fähigkeiten des Menschen und seine Leistungen betrachten.
      Wir entdecken eine unfassbare Liebe, wenn wir den Plan Gottes für unsere Zukunft und zur Beseitigung von Leid und Tod kennenlernen.
      Kommen Sie mit auf eine atemberaubende Gedankenreise - sie stellt alles in den Schattten, was Menschen sich selbst ausdenken können.


      Inhalt:
      1. Jenseits unserer Vorstellung - --------------------------Seite 6 - 13
      2. Wie sich sie Sicht des Universums veränderte - -----Seite 14 - 27
      3. Erstaunliches auf der Erde - ----------------------------Seite 28 - 41
      4. Die Einzigartigkeit des Menschen - -------------------- Seite 42 - 51
      5. Warum das Böse und all das Leid? - --------------------Seite 52 - 69
      6. Eine unfassbare Rettungsaktion - -----------------------Seite 70 - 85
      7. Rettung von oben - ----------------------------------------Seite 86 - 97
      8. Die neu geschaffene Welt - ------------------------------ Seite 98 - 111
      9. Ein besonderer Gedenktag - ------------------------------Seite 112-125
      10. Eine neue Art zu denken - --------------------------------Seite 126 - 133

      Buch- und Materialempfehlungen - ----------------------------- Seite 134 - 143
      Quellennachweis der Abbildungen - ---------------------------- Seite 144

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    • Wollte mal wissen was für eine Aufgabe jemand bekommt, wenn er Millionen verschwendet hat.....
      Das macht Skandal-Bischof Tebartz-van Elst heute | Politik

      Limburg, eine sehenswerte Stadt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Trumps Schlag gegen den säkularen Staat | Aktuell Amerika | DW | 05.05.2017
      Der Bürgerverband American Civil Liberties Union wertet das Dekret als "Angriff auf das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat". Auch evangelikale Reaktionen sind nicht einhellig positiv. Trumps Dekret sei "hauptsächlich symbolisch", kommentiert das Magazin "Christianity Today".

      Trennung von Kirche und Staat - oder Arbeiter im Weinberg?

      Trennung von Kirche und Staat

      Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen – Wikipedia
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • eu_regierungschefs_b_40871027cccc.jpg?itok=xemp40_L
      Vatikan-Experte zur Sicht des Papstes auf Europa | domradio.de
      Nersinger: Ich denke, dass das auch eine Chance ist. Denn wir haben jemanden, der - salopp gesagt - von Außen draufschaut und eine freiere Sicht auf Europa hat. Das ist auch eine Chance. Denn sonst ist man immer auch durch nationale und rein europäische Interessen gehemmt. Und da kann der Papst eine Rolle übernehmen, die fast einzigartig ist............
      ............
      Er sprach vom Papst als einem Leader globaler Statur.............
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Wie ist mein Verhältnis zum Heiligen Geist?

      Pfingstrosen schrieb:

      Frühmesse: Gott wirkt im Verborgenen - Radio Vatikan
      Aus der heutigen Frühmesse von Papst Franziskus:

      Dort sagte der Papst wörtlich: (laut deutschsprachiger Abteilung von Radio Vatikan!)

      „Und jeder Getaufte trägt in sich den Heiligen Geist. Und da müssen wir uns die Frage stellen: Wie ist mein Verhältnis zum Heiligen Geist, also zu dem, was in mir das Reich Gottes wachsen lässt? Das ist eine schöne Frage, die wir uns jeden Tag stellen sollen. Glaube ich wirklich daran, dass das Reich Gottes mitten unter uns ist? Gefällt mir das, dass es versteckt ist, oder mag ich doch lieber etwas Spektakuläres?“

      Der fettgedruckte Satz wäre es doch auch wert hier im Forum als Frage gestellt zu werden!
    • Neu

      Artikel von Gabriel A. Goldberg, M.A. >>DIE MIDRASCH* AUF DEM BERG - WAR JESUS UNEINS MIT DEN RABBINERN?<< auf Seite 5 und 6 der Zeitschrift "Haschiwah" - Die Rückkehr, Jahrgang XL, Nummer 4, 2017 - 5778:

      TEIL 1:

      Zu oft wurde von christlichen Bibelauslegern die Bergpredigt als Lektion der Überlegenheit von Jesu Lehre über die der Rabbiner angesehen, als Darstellung der Gesetze Christi über denen des Mose. ... die vorherrschende Meinung ist die, dass Jesus von der herkömmlichen Weisheit seiner Zeit abwich. ...
      Das scheint einzuleuchten, wenn man bedenkt, dass Jesus 6 Mal gegensätzliche Aussagen machte , die anfingen mit "Ihr habt gehört, dass gesagt ist" und endeten mit, "ich aber sage euch." Zum Beispiel: "Ihr habt gehört, dass gesagt ist: 'Auge um Auge und Zahn um Zahn!' Ich aber sage euch: Widerstrebet nicht dem Übel, sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, so biete ihm auch die andere dar" (Matt. 5, 38-39).
      Dem gewöhnlichen ... Zuhörer kommen diese und die anderen 5 ähnlichen Äußerungen so vor, als sei ein früherer Standard schlechter, nicht korrekt, ungültig, oder sogar falsch, und sei durch etwas Besseres ersetzt worden. Doch ist das ... so?
      ...
      Jesus stellt den Gegensätzen Folgendes voran: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zun erfüllen" (Matt. 5 ,17).

      ...
      Einige christliche Bibelausleger konzentrieren sich zwar auf das Wort "erfüllen". Er erfüllte, sagen sie, den Zweck des Gesetzes durch die Kreuzigung, wurde zum vollkommenen Opfer für die Sünden der gesamten Menschheit ...

      Viele Christen würden dazu "Amen" sagen, dies hat jedoch eine gänzlich andere Konnotation(=Betonung) als die vorausgegangenen Worte, "denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz aufzulösen." ... Und der Punkt war, wie Jesus zu verstehen gab, das Gesetz nicht zu beseitigen.

      Die früheste Praxis
      Eine weitere Schwierigkeit: Die erste Gemeinschaft jüdischer Nachfolger Jesu "eiferte für das Gesetz", und das lange nach der Kreuzigung. Als das Gerücht umging, Paulus würde die Juden lehren, das Gesetz nicht zu befolgen (ein Gerücht, das Viele heute noch glauben), baten ihn die Ältesten in Jerusalem, die Ankläger mundtot zu machen, indem er öffentlich bestätigte, dass er selbst ordentlich wandelte und das Gesetz befolgte, und Paulus ging bereitwillig darauf ein. (Apg. 21, 20-26). Es ist offensichtlich, dass die, welche am nächsten an der Lehre Jesu dran waren, eine ganz andere Sicht hatten, als spätere Generationen nichtjüdischer Ausleger des Neuen Testaments.
      Jesus sagte: "Denn wahrlich, ich sage euch: 'Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht ein Jota noch ein Tüttel vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist'" (V.18)
      ...
      Mit anderen Worten sagte er, nicht das kleinste Detail des Gesetzes (und der Propheten), nicht einmal ein Buchstabe, oder ein Teil eines Buchstabens, werden vergehen bis zum Ende der Tage. ...
      Es gibt keinen Zweifel, dass der als Jude geborene Jesus dafür war, das Gesetz des Mose, das als von Gott befohlene Lebensweise besteht, zu befolgen.

      Er sagte: "Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute so lehrt, der wird der Kleinste genannt werden im Himmelreich; wer sie aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Himmelreich" (Matt. 5, 19)
      Später hatten die Ältesten in Jerusalem die Erkenntnis, dass die heidenchristlichen Nachfolger Jesu von der Einhaltung der Fülle der Gesetze ausgenommen werden sollten (Apg. 15, 20.29; 21, 25)

      Fortsetzung folgt!


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      * rabbinische Predigt

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    • Neu

      Jesus war der "Prophet wie Mose" und in seinem Sinne/Geiste. Die babylonischen/persischen Schriftgelehrten waren/sind "blinde Blindenleiter".

      Die wahren "Übrigen"/Israeliten ohne Falsch waren die Jünger/Apostel Jesu. Darum ist auch jegliche griechisch-römische "Entwicklung" kritisch zu betrachten.

      Jesus hat einmal einen Römer gelobt: "Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden!" Matthäus 8:5.-13.

      Dieses Lob galt aber keineswegs den späteren "Kirchenvätern".
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Artikel von Gabriel A. Goldberg, M.A. >>DIE MIDRASCH* AUF DEM BERG - WAR JESUS UNEINS MIT DEN RABBINERN?<< auf Seite 5 und 6 der Zeitschrift "Haschiwah" - Die Rückkehr, Jahrgang XL, Nummer 4, 2017 - 5778:

      TEIL 2:

      Der vergessene jüdische Kontext:
      Die Zuhörer Jesu waren Juden. Seine Worte in Vers 18 hörten sich sehr vertraut für sie an. Vielleicht zur Überraschung (oder sogar zum Entsetzen) vieler christlicher Leser, zitierte Jesus einen bekannten Ausspruch von einer sich wiederholenden Midrasch, einer rabbinischen Predigt, in diesem Fall verwandt mit einer "Geschichte eines Predigers."
      Hier die Quintessenz dieser fantasievollen Midrasch: Der Buchstabe Jod, abgeleitet vom hebräischen
      Wort "jarbeh" [Anm. von mir: Man beachte die Ähnlichkeit in der Aussprache zwischen "jarbeh" und "jahweh"!], was "vervielfachen" bedeutet (aus 5. Mo. 17, 17), ging in den Himmel, um sich bei Gott zu beschweren, dass Salomo die Thora Buchstabe für Buchstabe demontiere. Seine Geringschätzung des Königsgesetzes, zum Beispiel bezüglich der "Vervielfachung von Frauen", bedrohe die Gesamtheit des Gesetzes. Gott antwortete dem Jod: "Salomo und eintausend wie er, werden vergehen, aber der kleinste Schnörkel wird nicht [aus der Thora] entfernt werden" (Schemot Rabba 6,2). Die Moral dieser Midrasch ist klar: Das kleinste Detail des Gesetzes wird bestehen bleiben. Wer dagegen verstößt, und sei er so mächtig oder weise wie Salomo, wird vergehen.

      Indem Jesus die Geschichte des Jods (Jotas) und des Tüttels zitierte, verkündete er emphatisch, das Gesetz werde Bestand haben, zumindest bis Himmel und Erde vergehen. Und wie jeder, der dies liest, bestätigen kann, gehören Himmel und Erde noch nicht zur Vergessenheit. Für Jesus war diese Beständigkeit, wie in den rabbinischen Predigten ausgedrückt, eine absolute Wahrheit. Bedenke, er sagte: "Wahrlich, ich sage euch" und fuhr dann mit dem Zitieren der Midrasch fort.
      Zurück zur Fragestellung der Absicht Jesu. Tat er dies, um das Gesetz des Mose zu ändern, von "Auge um Auge" hin zu "so biete ihm auch die andere Backe dar"? *** Angesichts des jüdischen Kontexts muss man, glaube ich, mit einem entschiedenen "Nein" antworten. Wie muss man denn dann die gegensätzlichen Äußerungen, "Ihr habt gehört, dass gesagt ist" und "ich aber sage Euch", die eine Ersetzung nahelegen, verstehen?
      Die Antwort folgt im Teil II, und wird , in ihrem jüdischen Kontext, ebenfalls überraschend sein. ENDE

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      [Anm. Wir müssen warten - wahrscheinlich bis ins neue Jahr 2018 - bis zur neuen Ausgabe der sehr lesenswerten Zeitschrift "HASCHIWAH" - DIE RÜCKKEHR - Ich freue mich schon sehr auf die weiteren sehr interessanten Auslegungen des Verfassers Gabriel A. Goldberg!]


      *** Anmerkung von mir, NCH: Was aber relativ neu in der Lehre Jesu war - wenn auch nicht total neu - denn es gab auch schon im Alten Testament Stellen, die für die Feindesliebe sprachen (---> siehe °°°) - war Jesu Feindesliebe, selbst für seine eigenen Mörder!

      °°°
      1. Ex 23,4 f. EU: „Wenn Du dem Rind oder Esel Deines Feindes begegnest, die sich verirrt haben, so sollst Du sie ihm wiederbringen. Wenn Du den Esel Deines Widersachers unter seiner Last liegen siehst, so lass ihn ja nicht in Stich, sondern hilf mit ihm zusammen dem Tiere auf.“
      2. Spr 24,17 EU: „Freue Dich nicht über den Fall Deines Feindes, und Dein Herz sei nicht froh über sein Unglück.“
      3. Spr 25,21 EU: „Hungert Deinen Feind, so speise ihn mit Brot, dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser. So wirst Du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln und Gott wird´s Dir vergelten!“
      4. Hi 31,29–31 EU): „Habe ich mich etwa gefreut, wenn es meinem Feind übel erging, und mich erhoben, wenn ihn Unglück getroffen hatte? Nein, ich ließ meinen Mund nicht sündigen, indem ich seine Seele mit keinem Fluch verwünschte … Kein Fremder durfte draußen nächtigen, sondern ich öffnete meine Tür dem Wanderer.“

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      Norbert Chmelar schrieb:

      "Salomo und eintausend wie er, werden vergehen, aber der kleinste Schnörkel wird nicht [aus der Thora] entfernt werden" (Schemot Rabba 6,2). Die Moral dieser Midrasch ist klar: Das kleinste Detail des Gesetzes wird bestehen bleiben. Wer dagegen verstößt, und sei er so mächtig oder weise wie Salomo, wird vergehen.
      Norbert das ähnelt sehr dem Koran! Da geht es weniger um Gott als den "Poeten..."

      Wer die Bibel kennt erkennt Zusammenhänge, die miteinander aber auch garnichts zu tun haben...
    • Neu

      Die "babylonisch-persischen" Aufsätze der Ältesten wurden von Jesus und Paulus (Gesetzeswerke) schon zu ihren Lebzeiten verdammt.

      Talmud, Midrasch und Halachah machen die Thora/Mose zunichte: Sie "lösen das Gesetz auf".

      Jesus und die Apostel kamen, um Mose zu erfüllen bis aufs Jota.
    • Neu

      Gottes endgültiges Reden durch den Sohn
      1 Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten,
      2 hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welten gemacht hat.
      3 Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe
      4 und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.
      Der Sohn höher als die Engel
      5 Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt (Psalm 2,7): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt«? Und wiederum (2. Samuel 7,14): »Ich werde sein Vater sein und er wird mein Sohn sein«?
      6 Und abermals, wenn er den Erstgeborenen einführt in die Welt, spricht er (Psalm 97,7): »Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.«
      7 Von den Engeln spricht er zwar (Psalm 104,4): »Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen«,
      8 aber von dem Sohn (Psalm 45,7-8): »Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Gerechtigkeit ist das Zepter deines Reiches.
      9 Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehasst die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl wie keinen deiner Gefährten.«
      10 Und (Psalm 102,26-28): »Du, Herr, hast am Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
      11 Sie werden vergehen, du aber bleibst. Und sie werden alle veralten wie ein Gewand;
      12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, wie ein Gewand werden sie gewechselt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören.«
      13 Zu welchem Engel aber hat er jemals gesagt (Psalm 110,1): »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel unter deine Füße lege«?
      14 Sind sie nicht allesamt dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit?
      (Hebräer 1)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Mit "diesen letzten Tagen" (Hebräerbrief) ist nicht die heutige "Endzeit" vor dem Wiederkommen Christi gemeint sondern die "letzten Tage" des alten Bundes. Daniel 9:24.-27.

      Futuristen haben versucht, die "siebzigste Jahrwoche" in die Zeit vor der Wiederkunft zu verschieben. Das ist zeitlich "zusammenhanglos".

      Daniel 7 handelt vom ersten Kommen Christi, von Jesus. Nur die Sätze Verse 26.27. "Und bis zum Ende wird es Krieg geben..." "bis das Verderben, dass beschlossen ist..." bezieht Jesus auf die Zeit vor seiner Wiederkunft. (Matthäus 24:15.ff)
    • Neu

      @'freudenboten'

      das war ja nicht der Punkt, aber wenn wir schon bei Endzeitbeschreibung sind:

      Apg 2,17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben;
      2Tim 3,1 Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden.
      Jak 5,3 Euer Gold und Silber ist verrostet und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis geben und wird euer Fleisch fressen wie Feuer. Ihr habt euch Schätze gesammelt in den letzten Tagen!
      2Petr 3,3 Ihr sollt vor allem wissen, dass in den letzten Tagen Spötter kommen werden, die ihren Spott treiben, ihren eigenen Begierden nachgehen

      Lk 21,28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Lk 21,28 Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.
      Was meinte Jesus mit "dies"? Da kann er meiner Meinung nach nur die Wieder-Erstehung Israels seit 1948 gemeint haben! Seit Israel 1967 ganz Jerusalem erobert hat ( und es 1980 zur "ewigen Hauptstadt Israels" erklärt hatte), seit dem 7.Juno 1967 läuft die letzte Pahase dieser Endzeit, in der wir jederzeit die Entrückung zu erwarten haben!

      In

      Bibelstelle

      Lukas 21,32 Ich versichere euch: Diese Generation wird nicht von der Erde verschwinden, bis alle diese Ereignisse eingetreten sind.
      wird vom Heiland gesagt, dass diese "letzte Gnadenzeit" eine Generation - also wohl 70 - 80 Jahre (---> siehe Psalm 90,10) lang dauern werde. Somit können wir also noch in unserer Zeit (2037 - 2047) unseren Herrn zur Wiederkunft erwarten!