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    • Von Ellen Gould White : "Vom Schatten zum Licht"

      Habe in der Mitte des Buches angefangen - beim Kapitel über William Miller - seiner Berechnung der Wiederkunft Jesu, die er in der Verbindung von Dan.8,14 (2300 Abende und Morgen werden vergehen, bis das Heiligtum wieder gereinigt wird) mit Dan.9,24-27 meinte in der Bibel entdeckt zu haben. ===> 457 v.Chr. (der Befehl aus Dan.9,25 Jerusalem wieder aufzubauen - erfolgte angeblich laut Esra 7 im 7. Jahr des Artaxerxes I. von Persien) + 2.300 Jahre = 1843 / 1844 n.Chr.
      Als am 22.10.1844 diese Wiederkunft Jesu ausblieb (denn nach damaliger theologischer Auffassung wurde die Erde als das Heiligtum angesehen, das bei Jesu Wiederkunft mit Feuer gereinigt werde!) und es "zur großen Enttäuschung der Adventbewegung" kam, versuchten die späteren Gründer der Kirche der Siebenten Tages Adventisten (STA) erneut durch Bibelforschung und Bibelstudium den Fehler von Miller zu entdecken.
      Schließlich kamen diese zur Erkenntnis, dass die längste prophetische Zeitweissagung der Bibel (also die Berechnung: 457 v.Chr. + 2.300 Jahre = 1844 n.Chr.) gestimmt habe; durch Betrachtungen des Hebräerbriefes gelangte man zu der Erkenntnis, dass Jesus am 22.10.1844 nicht auf die Erde gekommen sei, sondern in das himmlische Heiligtum (das"Allerheiligste") eingetreten sei, wo er ähnlich dem ATlichen Hohepriester ein Untersuchungsgericht über alle Sünden der Menschen begonnen habe. Darauf kam man durch die Kombination der Bibelstellen aus Dan.7,10 (Das Gericht wurde gehalten und die Bücher wurden aufgetan.) mit Offb.14,7 c) (denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen!). Dieses Gericht gehe bis zur Wiederkunft Jesu.

      In einem anschließendem Kapitel wird die Bedeutung der 10 Gebote hervorgehoben und besonders das 4.Gebot der Sabbatheiligung betont. Dann wird über den schlimmen Zustand der protestantischen Kirchen berichtet, welche sich der Römischen Kirche (Katholiken) annähern würden. Hier sah Ellen White wohl bereits schon die heutige Ökumene voraus.

      Das Buch führt vom Einzug Jesu in Jerusalem durch die gesamte Kirchengeschichte und die Reformationsgeschichte (wer eine relativ kurze, gut lesbare Zusammenfassung dieser Zeit lesen will, der wird an diesem Buche seine Freude haben!)

      Sehr gut ist im Anhang auch das Glossar mit verschiedenen alphabetisch geordneten Stichworten und die Chronologie der Kirchengeschichte bis in unsere Zeit; auch im Anhang findet sich eine Zustandsbeschreibung der heutigen Katholischen Kirche und ein kurzer Überblick über das Leben von Frau Ellen G. White.

      Buch hat ca. 700 Seiten. (Ich habe dieses kostenlos am Sonntag, 22.10.2017 bei der letzten Versanstaltung der Schorndorfer STA-Gemeinde zum Thema >500 Jahre Reformation< erhalten.)

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    • China will Religion dem Parteiprogramm unterordnen


      Chinas Kommunistische Partei will die ideologische und politische Kontrolle über die Bevölkerung ausweiten. Der erste Schlag erfolgt gegen die gläubige Bevölkerung.......
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Chinas Kommunistische Partei will die ideologische und politische Kontrolle über die Bevölkerung ausweiten. Der erste Schlag erfolgt gegen die gläubige Bevölkerung.....
      Und wir diskuttieren hier, wer der wahre Gläubige ist....wie Welt ja Gottesfremd....

      Wenn jeder Videomäßig erfasst ist,dann braucht es keine große Fantasie...Kontrolle seiner Sklaven...

      Das beschreibt schon die Bibel mit dem Zeichen an Hand und Stirn....nicht Kaufen noch verkaufen...

      Und es stehen schon genügend Kunden an,die es auch einführen werden....wegen der SICHERHEIT!!!!
    • Pfingstrosen schrieb:

      China will Religion dem Parteiprogramm unterordnen
      "Der Vorsitzende der protestantischen Kirchen, Fu Xianwei, sagte zu, dass sich die christliche Religion in der Theologie und der kulturellen Ausrichtung mehr sinisieren müsse" - so ein Zitat aus besagtem Artikel. Das erinnert stark an den verhängnisvollen Slogan der Evangelischen Kirche in der ehemeligen DDR, der da lautete : "KIRCHE IM SOZIALISMUS!" ===> was soweit führte, dass der Ex-MP Stolpe(SPD) ein STASI-Zuträger wurde! ===>Auszug aus wikipedia: " Kritiker meinen, er habe sicherlich „nicht ohne Grund“ 1978 die Verdienstmedaille der DDR in einer konspirativen Wohnung der Staatssicherheit erhalten. ...Das Bundesverfassungsgericht (Az: 1 BvR 1696/98) entschied im Oktober 2005 im Rahmen einer Aufhebung eines Urteils des Bundesgerichtshofs aus dem Jahre 1998, dass eine Bezeichnung Stolpes als ehemaliger Stasi-Mitarbeiter oder „Inoffizieller Mitarbeiter“ nicht zulässig sei. Die Stasi-Unterlagenbehörde verwies allerdings umgehend darauf, dass sich das Urteil lediglich auf „eine Äußerung im politischen Meinungsstreit“ beziehe und bekräftigte nochmals, dass Stolpe – wie in einem Gutachten aus dem Jahre 1992 festgestellt wurde – unabhängig von der Tatsache, ob er je als Mitarbeiter rekrutiert worden sei, als IM „Sekretär“ und über 20 Jahre hinweg als „ein wichtiger IM im Bereich der evangelischen Kirche der DDR“ in den Akten der Staatssicherheit geführt worden sei. Spätere Aktenfunde, zuletzt 2003, hätten diese Bewertung weiter
      untermauert. "

      Ist CHINA der in der Offenbarung prophezeite Drache?

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    • 500 Jahre Reformation - Was gibt's da zu feiern?

      Aus SCHORNDORFER NACHRICHTEN vom Samstag, 28.10.2017 in Sachen >Zeitgeschehen< (Doppelseite)

      500 Jahre Reformation -
      Was gibt's da zu feiern?
      5 Verdienste Luthers:
      Das kann man feiern


      1. Ein Fundament für die deutsche Sprache
        Martin Luthers Bedeutung für die Entwicklung der deutschen Sprache ist unbestritten. Seine Bibelübersetzungen sind von einer Kraft und Schönheit, die noch heute auf den Leser wirken können. Das hat Kultur geschaffen und ist ein Grund zum Feiern für alle, die sie lieben. Die evangelische Kirche hat extra eine Bibel herausgegeben, die sich wieder stärker am Luther-Original orientiert.
      2. Die Selbstständigkeit und der Wert des Individuums
        Luther ist zu Beginn des 16. Jahrhunderts einer der Wegbereiter der Neuzeit. Seine Sicht, dass jeder einzelne Mensch eine eigene, direkte Beziehung zu Gott hat und letztlich seinem Gewissen verantwortlich, inspiriert ein neues Denken auch über die Religion hinaus. "Hier stehe ich, ich kann nicht anders"": selbst wenn die Worte vor dem kaiser in Worms 1521 so gar nicht fielen, sind sie eine Wegmarke!
      3. Mehr Rechte für Mann und Frau
        Natürlich war auch für Luther klar, dass die Frau dem Manne untertan sein soll; so gab es ihm ja auch die Bibel vor. Doch er war der meinung, Frauen haben den gleichen direkten Draht zum Schöpfer wie Männer - das verändert die Einstellung. Und er hebt das piesterliche Zwangszölibat auf. In Katharina von Bora findet er selbst eine Ehepartnerin, der er zwischenmenschlich auf Augenhöhe begegnet.
      4. Mehr Freiheit für die Basis
        Wer in Glaubensfragen nur Gott und seinem Gewissen verantwortlich ist [Anm. von mir: Das ist evangelische Hauptlehre!], wird auch sonst seinen Platz in Welt und Gesellschaft mit anderen Augen betrachten. Bereits zu Luthers Lebzeiten nahmen viele Gläubige vor Ort in Anspruch, ihre Gemeindefragen selbst besser regeln zu können als ferne Hierarchen. Der Keim des Freiheitsgedankens, der die Neuzeit bestimmt, ist auch von Luther gesät.
      5. Bildung über alle Standesgrenzen hinweg
        Jeder soll nach Möglichkeit selbst in der Heiligen Schrift nach Wahrheit forschen. Dazu muss er sie verstehen können, weil es sie in seiner Muttersprache gibt. Am besten hört er sie aber nicht nur, sondern kann sie sogar selbst lesen. Es ist kein Zufall, dass in den kommenden Jahrhunderten gerade protestantisch geprägte Länder den Aufbau von Volksbildung und Schulen fördern.

      5 Fehler Luthers:
      Kritik am Reformator

      1. Die Spaltung der Gläubigen
        Martin Luther sah sich selbst nicht als Kirchenspalter. Vielmehr wollte er den Glauben und die Kirche für alle reformieren. Andererseits verachtete er die katholische Institution mitz dem Papst an der Spitze so stark, daa er die Trennung davon als zwingend empfand. Im Ergebnis bescherte die Reformation dem Kontinent eine lange Zeit der Religionskriege - nicht Luthers Schuld, aber eine Folge.
      2. Das Urteil über die Bauernkriege
        Als - inspiriert von den Gedanken der Reformation - eine große Zahl an Bauern von 1523 an mehr Freiheiten und Schutz vor ihren Obrigkeiten forderte , versuchte Martin Luther zunächst zu vermitteln. Dann aber sieht er jede Ordnung in Gefahr und ruft die Fürsten unmissverständlich auf, ohne Rücksicht durchzugreifen. In mehreren Schlachten kommt es zu Massakern; man schätzt die Zahl der Toten auf 130.000.
      3. Der Hass auf die Juden
        Luther betonte zwar diem jüdischen Wurzeln des Christentums, hielt die jüdische Religion aber für überwunden. Er forderte von den Landesfürsten, den Juden die Taufe anzubieten; sollten diese sie ablehnen, müsse man sie vertreiben. Besonders in seiner Schrift "Von den Juden und ihren Lügen" greift er scharf die antisemitische Häme seiner zeit auf und spitzt sie weiter zu. [Anm. von mir: Unbegreiflich für einen Bibelkenner, der Lutherv ohne Zweifel war; hat Luther Römer 9-11 nicht kapiert?]
      4. Die Nähe zur Obrigkeit
        So sehr Luther die religiöse Autorität des Papstes in Rom bekämpfte, so sehr suchte er die Nähe zu den weltlichen Fürsten als Schutz. Den Gläubigen befahl er, sich der Ordnung zu fügen, solange sie christlich sei. Die enge Verflechtung zwischen Kirche und Fürst begründet eine tradition, die auch viel später Protestanten häufig sogar eng mit diktatorischen egimen kooperieren lässt. [Anm. von mir: Dieses "Landeskirchen-Regiment" (der Landesfürst als Notbischof) war, um eine "neue" Kirche aufzubauen, zu damaliger Zeit wohl unvermeidlich!]

      5. Nicht geschützt vor eigenem Dogmatismus
        Ausgerechnet jene Reformatoren, die sich wie Martin Luther gegen die ideologische Macht des Papstes und der katholischen Hierarchie stellten, neigten bald selbst zu Dogmatismus. Die Berufung auf die Schrift als einzige Quelle von Wahrheit führte zu Grundsatzstreit - die frage des rechten Abendmahls war nur der Anfang. Auch in evangellischen Orten wurden bald Ketzer und Hexen verbrannt.

      In der Mitte der Doppelseite kommt unter der Überschrift "Reformation prägt diese Republik" ein Interview mit Margot Käßmann. Unter anderem sagte sie : " Es (der 31. Oktober) ist ein Feiertag in ganz Deutschland, und das sollte immer so sein." Auf die Frage: Wie begründen Sie diesen Wunsch? antworte Käßmann: Deutschland will ein innovatives Land sein; dazu gehört aber auch, die eigenen Wurzeln zu kennen und Traditionen zu pflegen. Zudem hat der Deutsche Bundestag 2011 selbst festgehalten, dass es sich beim Reformationsjubiläum nicht um eine rein kirchliche Veranstaltung handelt, sondern dass die Reformation Bedeutung für Europa, ja für die ganze Welt hatte. Luther hat dazu beigetragen, eine gemeinsame Sprache in Deutschland und damit ein Nationalbewusstsein zu entwickeln. Die Entstehung der Berufe hängt mit Luther zusammen, der zeigte, dass das weltliche Leben genauso viel wert ist wie das Leben im Kloster, so wurde das Handwerk aufgewertet. Es entstand ein Sozialwesen, die Bildung wurde ausgebaut. Die Reformation prägt diese Republik bis heute, so ist etwa der deutsche Rechtsbegriff von Gnade auf die Reformation zurückzuführen." weiter sagte sie: "Das Jubiläum hat in jedem Fall dazu geführt, dass die beiden Kirchen die Reformation nun als gemeinsame Geschichte betrachten und nicht als Spaltungsgeschichte."

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    • Norbert Chmelar schrieb:

      nicht Luthers Schuld, aber eine Folge.
      Das habe ich aber anders gelesen.. Luther hatte in der Zusammenarbeit mit den Fürsten, ihnen
      immer mehr Machtbefugnisse übertragen,in der EV Kirche mitzumischen!

      Deshalb wurden auch alle anderen Reformatoren bekämpft ,die das nicht
      mitmachten was Luther und die Fürsten vorgaben.

      Eigentlich ging die Reformation auf anderen Ebenen und Ländern (England,Frankreich) weiter...
    • Luther bekam Angst vor dem (falsch verstandenen) Einfluss des AT. Daher sein "Aberglaube" gegen die Juden. Er wollte seine eigene "Kirche" organisieren und nicht als "Judenfreund" in Verruf kommen..

      Ich denke, die "Erben" Luthers dürfen nach "Auschwitz" weitere Schritte gehen als Luther möglich waren.
    • ... also ich lese gerade mal wieder eine ganz olle Kamelle:
      das Nibelungenlied, da finde ich ganz viel Lebendigkeit drin ...

      nein, 'erbaulich' ist es ganz gewiss nicht, aber es erzählt sehr viel über menschliche Befindlichkeiten,
      und es ist sehr unterhaltsam ...
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Nähe zur Obrigkeit :


      Das ist so eine Sache - komme ich ohne diese Nähe aus ? STA - Missionare schlossen sich sehr oft der US - Militärmacht an (Vietnam !! <auch in Argentinien vesrteckte mansichin der kittelfalte der Duktatoren)); der Heilige Severin begründete nach dem Zerfall der römischen Herrcshadftsinteressen ein Reich von Wien bis weit hinauf nach Regensburg, mit einer gesellschaftlichen und sozialen Ordnung - es zerfiel, weil keine weltliche Ordnungsmacht dahinter stand.
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wiedervereinigung oder getrennte Weg? | mk online

      Marx betet für Vereinigung
      Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, sprach sich nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" für eine Wiedervereinigung der christlichen Kirchen aus. "Dafür setzen wir uns seit Jahren ein. Dafür bete ich, dafür arbeite ich", sagte Marx demnach. Der 31. Oktober 2017 sei kein Schlusspunkt, "sondern ein Doppelpunkt auf unserem ökumenischen Weg als Christen in diesem Land".

      Das schrieb auch die BAMS (BILD AM SONNTAG) am 29.10.17.

      Lieber Herr Marx,
      Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass ihre KIrche (Rom und der Vatikan) endlich den Kirchenbann über Luther aufhebt - bislang war Papst Franziskus hier 2 Jahre lang absolut untätig, wenn es Ihnen wirklich Ernst ist mit einer "Wiedervereinigung"...

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    • freudenboten schrieb:

      Solange Uneinigkeit/Abweichung besteht über den "biblischen" "Leib Christi", wird es keine "Einheit in Wahrheit" geben.
      Gott möchte keine uniformirte Einheit, sondern ein gemeinschaftliches Handeln aus Liebe, am Schwächeren und Nächsten...

      Gott hat die Vielfalt geschaffen und er kommt mit ihr auch klar...
    • Auf Wunsch republikanischer Politiker sollen US-Pastoren künftig auf der Kanzel politische Wahlempfehlungen abgeben dürfen – ohne den Status ihrer Kirche als steuerbefreite Organisation zu gefährden. Die vorgeschlagene Neuerung ist Teil eines Entwurfs für eine umfassende Steuerreform. Die 429 Seiten lange Vorlage wurde am Donnerstag (Ortszeit) von der Parteiführung der Republikaner im Repräsentantenhaus vorgestellt. Gegenwärtig dürfen in den USA Kirchen und gemeinnützige Verbände nicht parteipolitisch aktiv sein. Die Regel gilt aufgrund eines Gesetzes von 1954, dem sogenannten Johnson Amendment. Präsident Donald Trump hat das Amendment als „Waffe des Staates gegen gläubige Menschen“ verurteilt. Im Mai wies er die Steuerbehörde an, beim Überwachen des Gesetzes „maximale Vollzugsdiskretion“ walten zu lassen. Zu Beginn seiner Präsidentschaft hatte Trump versprochen, er werde das Johnson Amendment „vollkommen zerstören“.
      (Quelle: Jesus.de)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Sicher wird der Hirte die Schafe und Böcke beurteilen nach dem, was sie "getan/nicht getan" haben werden.

      Ebenso sicher ist, das Taten nicht "in den Himmel" bringen.

      Solange die Christenheit nicht die "Einheit" in Gnade und Gerechtigkeit Gottes widerspiegelt, wartet die bitte Jesu auf Erfüllung.
    • Lutherjahr: Es ist vorbei, bye-bye Junimond! | ZEIT ONLINE
      Was bleibt vom Lutherjahr? Neun Lehren aus dem langen Sommer der Reformation

      Von Fabian Klask und Hannes Leitlein

      memorandum-schorlemmer-wolff-refjahr-100-downloadFile.pdf
      Reformation in der Krise
      Wider die Selbsttäuschung
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Verhaltenskodex Religionsausübung : Leitbild : Universität Hamburg
      Eine Rücksichtnahme des Universitätsbetriebs auf mögliche religiöse Feiertage, soweit es sich nicht um gesetzliche Feiertage handelt oder die Freistellung dienst- oder arbeitsrechtlich geregelt ist, findet nicht statt. Beamten und Arbeitnehmern ist an kirchlichen Feiertagen Gelegenheit zum Besuch des Gottesdienstes ihrer Religionsgemeinschaft zu geben, soweit diese staatlich anerkannt ist und unabweisliche betriebliche Notwendigkeiten nicht entgegenstehen. Dabei handelt es sich um eine unbezahlte Freistellung. Die ausgefallene Zeit ist ggf. auszugleichen. Ein Fernbleiben in Lehrveranstaltungen wegen der Teilnahme an religiösen Festen geht zulasten der/des Studierenden. Lehrenden ist es erlaubt, im Einzelfall kompensatorische Leistungen für die aus diesem Grunde entfallene Teilnahme an einer Lehrveranstaltung zu verlangen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!