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    • adventisten heute & ADVENTIST WORLD - Die Zeitschrift der Siebenten-Tags-Adventisten - Ausgabe Nr. 10 / 2017 | Oktober mit 32 Seiten
      mit Martin Luther als Titelbild und dem Schriftzug: Echt jetzt, Luther?! ab Seite 8
      mit den Themen:
      Anspruch und Wirklichkeit in unserer Kirche - Seite 7
      Komm mit auf die Reise - Seite 18

      Ein adventistisches Gesundheitsnetzwerk in Berlin - Seite 20
      Weiteres Interessantes aus dem Inhalt:
      Seite 6 Report: Die ernsthafte Suche nach Wahrheit
      Seite 7 Ecclesia semper reformanda (Herbert Bodenmann) setzt sich kritisch mit der Frage der Frauenordination auseinander.

      Thema des Monats:
      Echt jetzt, Luther?!

      Seite 8 "Hier stehe ich..." (Jens Mohr)
      ...
      Seite 12 Martin Luther und Adventisten (Daniel Heinz)
      Seite 14 14 Thesen zur Reformation heute (Johannes Naether/Werner Dullinger)
      ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Dr. phil. Gerhard Padderatz hat Theologie, Geschichte und Kommunikationswissenschaften studiert. Er ist Geschäftsführer einer Unternehmensberatung und Zeitschriftenredakteur. Bis 1985 war er als Pastor,
      Norbert es ehrt Dich für bestimmte Leute Werbung zu machen die Du bestimmt nicht kennst...

      Leider hat er sich nicht unbeding mir Ruhm beklekkert in seinen weiteren Ämtern...

      Der ASI-Ehren-Codex auf der Webseite des Vereins(www.asideutschland.de) lässt sich mit den Äußerungen von Dr.Padderatz jedenfalls nicht vereinbaren. Dort heißt es, dass dieMitglieder sich durch „ihre unbestechliche Ehrlichkeit imGeschäftsleben, ihre Unterstützung der verschiedensten Aktivitätender Gemeinde und ihre positive Haltung gegenüber derGemeinschaftsleitung“ auszeichnen. Auch die Vereinsziele sindunmissverständlich auf die Unterstützung und nicht auf dieÜberwachung der Freikirche festgelegt. Kirchensprecher Müllerkritisiert denn auch, „dass ASI nicht die Rolle einesKontrollorgans für die Freikirche in Deutschland zugedacht ist.“ASI-NEWS_12-2014_web.pdfEs ist auffalend mit welchen Personen ASI zusammenarbeitet...wenn man deren Geschichte halbwegs kennt.
    • Ökumenische Beziehungen haben sich verschlechtert
      Erfurt (idea) – Die ökumenischen Beziehungen zwischen evangelischer und römisch-katholischer Kirche haben sich verschlechtert. Diese Ansicht vertrat der Präsident der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften (IKBG), Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Er ist Mitausrichter des 7. Ökumenischen Bekenntniskongresses, der vom 6. bis 7. Oktober in Erfurt stattfindet. Das Tagungsthema lautet „Die Reformation als Grundlage einer evangelischen Katholizität“. Rüß widersprach damit einer Einschätzung des EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München). ..................
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • In der heutigen Ausgabe der STUTTGARTER ZEITUNG vom Dienstag, 10.10.2017 steht auf Seite 7:

      US-Außenpolitiker warnt vor drittem Weltkrieg

      Der Republikaner und Senator Bob Corker aus dem US-Bundesstaat Tennesse warnte in besagtem Artikel mit den Worten:

      "Mit seinen verantwortungslosen Drohungen gegen andere Länder riskiere
      er(=US-Präsident Donald Trump), die USA "auf den Weg in den Dritten
      Weltkrieg zu führen." ....
      Der jüngsten Äußerung Corkers in der New York Times ging eine selbst
      für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich harte Twitterfehde mit dem
      Präsidenten voraus. Der Senator hatte in der vergangenen Woche erklärt,
      Außenminister Rex Tillerson, Verteidigungsminister Jim Mattis und
      Stabsschef John Kelly würden "unser Land vor dem Chaos bewahren." ...
    • Norbert Chmelar schrieb:

      "Mit seinen verantwortungslosen Drohungen gegen andere Länder riskiere
      er(=US-Präsident Donald Trump), die USA "auf den Weg in den Dritten
      Weltkrieg zu führen." ....
      Wie wir wissen geschieht nichts unter den Himmel/der Sonne, was Gott nicht will.
      Wir wissen auch das Gott immer Menschen gebraucht hat, um seine Ziele zu erreichen.

      Deshalb beobachte ich das "Schachspiel / Schauspiel" mit Spannung,das sich vor meinen Augen

      Prophetie erfüllt.... Sein Wille geschehe.
    • Festschrift für Wolfgang Kabus zum 80. Geburtstag

      "Und was ich noch sagen wollte" Verlag Frank & Timme

      Es ist auch noch eine CD dabei., alte Leipziger Universitätskirche mit der Originalaufnahme B-A-C-H Franz List, eingespielt von Wolfgang Kabus.
      Die höchste Berufung und Bestimmung des Christen ist es, seinen Herrn nachzuahmen. Das ist der ganze Sinn der Heiligung: dem Herrn mehr und mehr gleichgestaltet zu werden, während man ihm auf der Erde dient.
      Als Gottes geliebte Kinder sollen die Gläubigen ihrem himmlischen Vater immer ähnlicher werden.
      Anmerkung zu Eph. 5,1 Schlachter 2000
    • Aus dem Artikel "Die Quelle alles Guten" -

      Der Paradigmenwechsel der Reformation auf Seite 14/15 von ADVENTIST WORLD:


      Gottes Gerechtigkeit

      Der wichtigste Ausdruck in Luthers Gedanken ist die "Gerechtigkeit Gottes" (iustitia Dei). ...

      Luther begründete aus der Bibel, dass mit iustitia Dei nicht die Gerechtigkeit Gottes gemeint ist, durch die Gott selbst gerechtfertigt wird, sondern die Gerechtigkeit, durch die er sündige Menschen rechtfertigt. Gerechtigkeit ist ein Geschenk von Gott zum Wohl der Menschen. Sie ist ein Geschenk, durch das Gott diejenigen, die an ihn glauben gerecht erklärt, obwohl sie aus sich selbst heraus nicht gerecht sind.

      Diese neue Definition der Gerechtigkeit weist auf Gott als die Quelle alles Guten. 4 Das Kreuz offenbart "einen überglücklichen Gott, der sein Glück jubelnd teilt. [Anm. von mir: Ein ganz neuer theologischer Gedanke! Sonst wird theologisch immer gesagt: >>Gott, der Vater leidet am Kreuz mit seinem Sohne!<<]

      Er ist weder geizig, noch lässt er sich von Nützlichkeitserwägungen leiten, sondern er ist ein Gott, der es voll auskostet gnädig zu sein. 5

      ...
      Von: Laszlo Galluz, Ph.D, ist Dozent für Neues Testament am Theologischen Seminar in Belgrad.

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      4: Alister McGratz, Iustitia Dei: A History of the Christian Doctrine of Justification, 3. Ausgabe, Cambridge University Press, Cambridge, 2005, S. 222

      5: Michael Reeves und Tim Chester, Why the Reformation Still Matters, Crossway, Wheaton, Illinois, 2016, S. 209f.

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      Hurrikan Maria hat 80 Prozent der Gebäude auf der kleinen Antilleninsel Dominica zerstört. (Foto: Samuel Telemaque/IAD News)

      (Adventisten heute-Aktuell, 06.10.2017) Auf der kleinen Antilleninsel Dominica, in der östlichen Karibik, mit rund 74.000 Bewohnern, hat am 18. September der Hurrikan Maria (Kategorie 5) Dutzende Menschen getötet. Er hat Überschwemmungen verursacht, Brücken, Häuser und Stromleitungen zerstört, Strassen sowie Bäume in einem heillosen Durcheinander zurückgelassen und die Bevölkerung ohne Wasser, Kommunikationsmöglichkeiten und Strom. Adventistische Kirchenleiter haben laut dem News-Dienst der teilkontinentalen Kirchenleitung (Inter-American Division IAD) eine Bestandsaufnahme der Bedürfnisse ihrer entmutigten Kirchenmitglieder gemacht und ihnen ihre Solidarität angeboten. Demnach sind 29 der 34 adventistischen Kirchengebäude und vier Schulen komplett zerstört worden. Es könne nur noch in fünf Gebäuden, die auch beschädigt seien, Gottesdienst gefeiert werden.
      Die Zerstörung sei umfassend, sagte Pastor Samuel Telemaque, IAD-Abteilungsleiter, als er am 23. September sein Herkunftsland besuchte. „Es gibt keine Bäume, keine Kokosnussbäume, keine Bananenbäume mehr. Man kann von einem Ende der Insel zum anderen sehen." Laut IAD-News wurden alle der mehr als 7.000 Adventisten auf Dominica vom Hurrikan betroffen. „Es besteht ein enormes Bedürfnis nach Nahrung, Wasser, Toilettenartikel, Einrichtungsgegenständen und psychologischer Hilfe", sagte Felix Jack, Pastor eines adventistischen Kirchenbezirks auf Dominica. Einige Kirchenmitglieder seien in Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung versunken, so Pastor Jack. Es gehe nun darum, den Adventisten und ihren mitbetroffenen Nachbarn durch die Hilfe wieder Hoffnung zu vermitteln.
      ADRA hat Hilfsgüter geliefert
      Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Östliche Karibik habe am zweiten Tag nach dem Hurrikan, von Barbados aus, 300 Kilometer südöstlich, einen Container mit Nahrungsmitteln, Wasser, Blachen, Toilettenartikeln, Bettzeug und Hygienekits nach Dominica geschickt, sagte Colin Thorne, ADRA Direktor. Ein weiterer Container werde mit dem Nötigsten gefüllt, so Telemaque. Anschliessend gehe es darum, Versammlungsmöglichkeiten für die Kirchenmitglieder zu eruieren, damit sie weiterhin Gottesdienst feiern könnten. Es werde in Absprache mit den örtlichen Behörden unter Mithilfe von Freiwilligen aufgeräumt und ausgebildete Freiwillige würden Beratungen und Begleitungen anbieten. Die Behörden wollten mit ADRA Dominica zusammenarbeiten, weil die Häuser, die sie nach dem Hurrikan Erika (1997) gebaut habe, den Hurrikan Maria überstanden hätten, sagte die Koordinatorin von ADRA Dominica, Priscilla Prevost.
      Schulgebäude wurden geplündert
      Die schwer beschädigten Schulgebäude der adventistischen Primarschule in der Hauptstadt Roseau seien geplündert worden. Computer, Laptops und gar Schulbücher seien gestohlen worden, sagte Ursula Edwin, Schulleiterin. (APD)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Antikriegstag ǀ Menschlichkeit hat ein einziges Wort: Friede — der Freitag
      Wir werden allen Politikern verübeln, dass sie uns von den einen Krieg in den nächsten hetzen“, so Eugen Drewermann unmissverständlich
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      "Ein Atomkrieg könnte jeden Moment ausbrechen."
      Kim In Ryong
      Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter sprach diese Warnung vor dem Abrüstungsausschuss der Vereinten Nationen aus. Die Situation in Nordkorea habe einen "sehr riskanten Punkt erreicht",
      sagte er.

      (aus: SCHORNDORFER NACHRICHTEN vom Mittwoch, 18. Oktober 2017 auf Seite 2 unten unter : Das Zitat)
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      Bibel-Museum in Washington D.C. öffnet | Jesus.de

      In vier Wochen öffnet in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C. ein großes Bibel-Museum. Das „Museum of the Bible“ im Zentrum der Stadt will zur eigenen Bibellektüre ermuntern. Von Jesus ist eher weniger die Rede.
      Am 17. November sollen die über 12 Meter hohen Bronze-Tore des Bibel-Museums unweit der anderen bekannten Museen der US-Hauptstadt für die Besucher geöffnet werden. Die 40.000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche liegt nur wenige Hundert Meter vom Kapitol entfernt.Der Bau des Museums kostete 500 Millionen Dollar..............
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!