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    • Lobpreisstraße von Don Gossett

      Das Buch hat mir geholfen, aus dem Alltagsgejammer herauszukommen. Ich habe das viele Jahre praktiziert, weil es "normal" war (gehörte irgendwie dazu) und gar nicht erkannt.
      Geh zuerst zum Thron, dann zum Telefon!
      Laufe nicht umher auf der Suche nach Rat von irgendjemandem. Bete zuerst. Frage den Herrn, ob es Sein Wille ist, dass du bei einem anderen Menschen um Rat fragst oder ob Er dich selbst beraten möchte.
      Day, New You" von Joyce Meyer. Copyright 2007 by Joyce Meyer. Veröffentlicht durch FaithWords. Alle Rechte vorbehalten
    • "Innige Freunsdchaft mit Gott" Joy Dawson


      Sie entsteht durch absoluten Hass auf Sünde und ausstrecken nach Gottesfurcht.


      Geh zuerst zum Thron, dann zum Telefon!
      Laufe nicht umher auf der Suche nach Rat von irgendjemandem. Bete zuerst. Frage den Herrn, ob es Sein Wille ist, dass du bei einem anderen Menschen um Rat fragst oder ob Er dich selbst beraten möchte.
      Day, New You" von Joyce Meyer. Copyright 2007 by Joyce Meyer. Veröffentlicht durch FaithWords. Alle Rechte vorbehalten
    • Daniels schrieb:

      Wenn ich das richtig verstehe, ist das ein Buch über das Buch 'Prediger'?
      Nein, es geht nicht um das biblische Buch "Prediger" , sondern um die gesamten Heilslehren der Bibel mit Themen wie z.B. :
      • Die Frage nach dem Sinn des Lebens
      • Glaube oder Wissenschaft?
      • Wer ist Gott?
      • Ewigkeit in ihren Herzen
      • Die Dreiheit des Menschen
      • Das Gewissen
      • Wozu lebe ich?
      • Tod
      • Die Vertreibung aus Eden
      • Was kommt nach dem Tod?
      • u.v.a.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Gemeinschaft 12 2016 - Das Magazin für Gemeinschaften, Hauskreise, Gemeinden und Kleingruppen mit dem Hauptthema:
      Wann beginnt die Ewigkeit?
      Themen sind u.a.
      • Bibel und Endzeit
      • Das Ziel der Geschichte
      • Allversöhnung oder ewige Verdammnis?

      Herausgegeben von : >> die Apis (= Altpietisten) << - Evangelischer Gemeinschaftsverband Württemberg

      mit 40 Seiten und vielen Predigttexten und Bibelarbeiten zum Advent!

    • So komm noch diese Stunde! - Luthers Reformation aus Sicht der Siebenten-Tags-Adventisten (Advent-Verlag)
      Dietrich Bonhoeffer - Widerstand und Ergebung (Gütersloher Verlagshaus)
      Warum Nationen scheitern - Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut (FISCHER Verlag)
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Ist die Bekehrung dasselbe wie die Wiedergeburt?
      In dem MARANATHA ANDACHTSBUCH - DER BRIEF AN DIE PHILIPPER - Band 195 von 3/1994 von Paul-Gerhard Mink habe ich heute auf Seite 424 in Sachen WIEDERGEBURT und BEKEHRUNG folgendes gelesen:
      "Denn im Himmel wird man...eingeschrieben...nur dann, wenn man von neuem geboren wird, nachdem man sich bekehrt hat von seinen Sünden und im Glauben die Vergebung in Jesu Wunden angenommen hat."
      ===> Dieser Satz suggeriert, dass es sich bei WIEDERGEBURT ("von neuem geboren wird") und BEKEHRUNG ("bekehrt hat") um zwei verschiedene Ereignisse handelt, während aber andere Christen sagen/behaupten, dass WIEDERGEBURT und BEKEHRUNG ein und dasselbe ist.

      Wie ist dies nun genau? Gilt, "WIEDERGEBURT = BEKEHRUNG" oder erfolgt zuerst die "BEKEHRUNG" und folgt danach erst die "WIEDERGEBURT"? Und wenn dem so wäre, was wäre dann hierbei der genaue Unterschied?
    • EKKEHARDT MÜLLER: DIE LEHRE VON GOTT:
      BIBLISCHER BEFUND UND THEOLOGISCHE HERAUSFORDERUNG

      SEMINAR SCHLOSS BOGENHOFEN, St.Peter am Hart, Austria, 2010, 320 Seiten
      Auf dem Buchrücken steht: Gott zu kennen und zu lieben sind wichtige Faktoren, die unsere persönliche Zukunft prägen, Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der interessanten und komplexen Frage nach Gott. Auf der Grundlage der Bibel trägt dieses Buch dazu bei Gottes Einzigartigkeit und Andersartigkeit besser zu erfassen. Der Autor behandelt u.a. grundlegende Fragen der Erkenntnis Gottes, der Existenz Gottes, des Wesens Gottes und der Dreieinigkeit Gottes. Dabei werden auch die praktische Relevanz des biblischen Gottesglaubens und die theologischen Konsequenzen konkurrierender Gottesbilder in Geschichte und Gegenwart verständlich gemacht. Ein lesenswertes Buch, das beiträgt, den lebendigen Gott der Bibel nicht nur besser zu verstehen sondern ihn auch tiefer zu lieben.

      Habe die Einleitung und das erste Kapitel (DIE FRAGE NACH GOTT IN DER GESCHICHTE UND IHRE ZUGÄNGE) und vom zweiten Kapitel (GOTT ERKENNEN) bin ich jetzt auf Seite 42 (II. Quellen der Gotteserkenntnis) angelangt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Rolf Scheffbuch:
      (war während meiner Konfirmation 1979 Schorndorfer Dekan)
      Ich will keine Wetterfahne sein!
      Hänssler Verlag, D-71087 Holzgerlingen, 2. Auflage 2006, 14 Kapitel und 160 Seiten

      Auf dem Buchrücken steht:

      Wie können wir als Christen im Nebel der Beliebigkeit klare Konturen zeigen?

      Der ehemalige württembergische Prälat Rolf Scheffbuch ermutigt Mitchristen, gegen den Strom zu schwimmen. Denn Kirchenleitungen, Synoden und Bischöfe repräsentieren eine pluralistisch gewordene Christenheit. Sie werden dem schleichenden Ausverkauf des christlichen Glaubens nicht Einhalt gebieten. Auf ihr "Basta!" zu hoffen, ist Utopie.

      Neues Leben und neue Gewissheiten gehen von einzelnen Menschen aus. Von Menschen, die keine Wetterfahnen sind, die jeden neuen Luftzug anzeigen. Gott verändert Denken und Wollen der Menschen. So können Christen ursprüngliches Glauben und Hoffen wiedergewinnen.

      Rolf Scheffbuch(*25.1.1931 +10.11.2012), 81 Jahre, nach seinem Vikariat war er seit 1957 persönlicher Referent des damaligen württembergischen Landesbischofs Martin Haug. Danach war Scheffbuch von 1959 bis 1965 Pfarrer am Ulmer Münster. Von 1965 bis 1975 leitete er die Arbeit des damaligen Evangelischen Jugendwerks in Württemberg. Danach war er vierzehn Jahre lang Dekan in Schorndorf/Württ. (1975-1989). Von 1989 bis 1995 war Scheffbuch Prälat des Sprengels Ulm. Nach seinem Ruhestand zog er mit seiner Familie nach Korntal, wo er sich in der dortigen Brüdergemeinde einbrachte, darüber hinaus war Scheffbuch von 1965 bis 1989 Mitglied der württembergischen Landessynode. Von 1981 bis 1999 war er Vorsitzender der pietistischen "Ludwig-Hofacker-Vereinigung".von Pro Christ und des Europäischen Zweiges der Lausanner Bewegung, sowie langjähriges gewähltes Mitglied und Vorsitzender der Gruppierung "Lebendige Gemeinde" in der württembergischen Landes-Synode(=Kirchenparlament) und konservativer Vertreter in der Synode der EKD. Von 1973 bis 1997 war Scheffbuch Mitglied der EKD-Synode. Dort gehörte er zu den Sprechern der Evangelikalen, deren Anliegen er weit über die kirchliche Öffentlichkeit hinaus bekannt machte.


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    • R. Brockhaus Taschenbuch - Band 309:
      Fritz Rienecker: DAS SCHÖNSTE KOMMT NOCH - Vom Leben nach dem Sterben
      R.BROCKHAUS-VERLAG, 224 Seiten:

      INHALTSVERZEICHNIS
      1. Buch: ZEUGNISSE AUS VERGANGENHEIT UND GEGENWART
      Einführung
      1. Hauptteil:
      Hinweise auf das Leben nach dem Sterben angesichts der Schöpfungsart des Menschen
      A. Der Mensch im Unglück
      B. Der Mensch im Alltäglichen
      C. Der Mensch im Außergewöhnlichen
      2. Hauptteil:
      Hinweise auf das Leben nach dem Sterben angesichts erlebter Erfahrungen aus der unsichtbaren Welt
      A. Von den zwei Wirklichkeiten, welche in engem Zusammenhang zueinander stehen
      B. Von der unsichtbaren Wirklichkeit, in welcher unsere Toten leben. Von den Engeln und Dämonen
      C. Von dem unbefugten und verbotenen Umgang mit der unsichtbaren Welt
      3. Hauptteil:
      Hinweise auf das Leben nach dem Sterben angesichts des Todes
      A. Angesichts des Todes erfolgt oft ein blitzartiger Blick nach rückwärts und oft eine Schau nach vorn
      B. Angesichts des Todes ist solch eine Schau...oft gefüllt mit überirdischer Freude und Herrlichkeit
      C. Angesichts des Todes wird oft auch bei Christusgläubigen nichts Besonderes erlebt-im Gegenteil, schwerste Anfechtungen werden durchlitten
      Ergebnis: Obwohl der Tod noch nicht beseitigt ist, ist er für Christen doch entmachtet
      2. Buch: BIBLISCHE BESINNUNG
      Einführung
      1. Hauptteil:
      Was sagt die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments über das Leben nach dem Sterben?
      I. Der Glaube an das ewige Leben im Alten Testament
      II.Der Glaube an das ewige Leben im Neuen Testament
      A. Worte Jesu aus den Evangelien
      B. Zwei wichtige Ereignisse aus der Apostelgeschichte
      C. Worte der Apostel über das Leben nach dem Sterben
      2. Hauptteil:
      Ergebnisse aus den Schriftaussagen
      I. >>Gott ist Geist<< heißt nicht, daß Gott ein unpersönliches, körperloses, raumloses, zeitloses, ewig unsichtbares Sein sei
      II. Der Himmel ist nicht nur eine Zustandsbezeichnung, sondern auch eine Ortsbezeichnung
      III. Was birgt das Schönste in sich?
      Eine wichtige Schlußfrage:
      Findet die Auferstehung erst am Jüngsten Tage statt oder in irgendeiner Form sofort nach dem Sterben?
      Was ist es um den sogenannten Zwischenzustand?

      Auf dem Buchrücken steht folgendes:

      Schon immer haben sich Menschen Gedanken darüber gemacht, was nach dem Sterben kommt. Wenn mit dem Tod alles aus ist - ist dann nicht auch das vorher gelebte Leben sinnlos?

      Fritz Rienecker schrieb in seinem letzten Buch, dessen Erscheinen er nicht mehr erlebte, über das Leben nach dem Sterben. Wo kommt der Mensch her und wo geht er hin? Was haben Menschen gedacht und gefühlt, als sie sich dem Sterben gegenüber sahen? Die Äußerungen von bekannten und unbekannten Sterbenden verschiedener Zeiten geben erste Hinweise.

      Was sagt die Bibel zum Leben nach dem Sterben? Durch das ganze Neue und Teile des Alten Testaments zieht sich als leuchtender Faden eine große Hoffnung auf Vollendung des Lebens. Dies kann auch dem Leben vor dem Sterben Kraft, Frieden und Gelassenheit geben.

      Fritz Rienecker (1897-1965) war Theologe und Pädagoge und lehrte unter anderem in St. Chrischona bei Basel. Seit 1958 im Vorstand des Altpietistischen Gemeinschaftsverbandes, war er Herausgeber bzw. Mitherausgeber der Wuppertaler Studienbibel Neues Testament und des Lexikons zur Bibel.

      Das Buch habe ich per Amazon für 4,68 € erhalten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • ZdK-Präsident: "Einheit in versöhnter Verschiedenheit geht nicht weit genug"

      Evangelische und katholische Christen versammeln sich weiterhin nicht zur Mahlgemeinschaft um den Altar, beklagt Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Die ökumenischen Fortschritte reichten noch nicht aus, doch er blicke optimistisch in die nahe Zukunft.
      Obwohl die Antwort auf die Frage nach einem gemeinsamen Abendmahl längst überfällig sei, "lässt eine große gemeinsame offizielle Erklärung, die für alle Gläubigen gelten muss, auf sich warten", sagte der Vertreter der katholischen Laiengremien gegenüber dem epd. Für die Ökumene sei "die gemeinsame Eucharistie der entscheidende Punkt". Er habe er die große Hoffnung, dass sich bald etwas bewege. "Und ich gehe fest davon aus, dass ich eine offizielle Erklärung zur gemeinsamen Eucharistie noch erleben werde", sagte der 64-Jährige.
      Ökumene – "Da muss noch viel mehr möglich sein"
      Obwohl die Ökumene auf offizieller Ebene und gerade in den Gemeinden große Fortschritte mache und schon vieles erreicht sei, "haben wir noch keine wirkliche Kircheneinheit", kritisierte Sternberg: "Da muss noch viel mehr möglich sein, wenn wir den Auftrag Jesu erfüllen wollen, dass alle eins sein sollen."

      Dabei geht ihm die sogenannte "Einheit in versöhnter Verschiedenheit", die die Spitzen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz als Ziel für die Ökumene ausgegeben haben, nicht weit genug. "Versöhnte Verschiedenheit ist ein zu weicher und flauer Ausdruck für den Auftrag Jesu. Die können wir auch mit Muslimen oder Buddhisten haben", sagte Sternberg.

      Wie genau eine Kircheneinheit strukturiert sein könnte, müsse noch geklärt werden, sagte der Präsident des Zentralkomitees der Katholiken. Klar sei aber, dass es "keine Gleichsetzung mit der römisch-katholischen Kirche" geben solle und dass das Ziel die Eucharistiegemeinschaft sei.
      Starke Signale zum Reformationsjubiläum
      "Dankbar und froh" sei er, dass katholische Christen so stark an den Feiern zu 500 Jahre Reformation beteiligt seien. Schon jetzt seien mit dem Treffen des Papstes und des Lutherischen Weltbundes in Lund zum Auftakt des Jubiläumsjahrs und dem Besuch des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm beim Papst in Rom starke ökumenische Signale gesendet worden. Solche und andere Zeichenhandlungen wie die neue Bewertung von Martin Luther durch den Papst machten deutlich, "dass bestimmte Verurteilungen nicht mehr gelten".

      Zwar höre er "von sehr kleinen Gruppen" auch Kritik an der ökumenischen Ausrichtung des Reformationsjubiläums. Aber seiner Beobachtung nach sei "der Widerstand in der katholischen Kirche so gering, dass man darauf vertrauen kann, die Kritiker mit Argumenten zu überzeugen", sagte Sternberg.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Logik statt Glaube: Religion muss an deutschen Unis zunehmend weichen

      Die Religionsfreiheit wird an deutschen Universitäten eingeschränkt. Das beklagt der Rechtswissenschaftler Hans Michael Heinig, Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der EKD, in einem Gastbeitrag für die "Zeit"-Beilage "Christ & Welt".
      Studentische Gemeinden können sich mit ihrem Veranstaltungs- und Beratungsangebot nicht mehr wie bislang in Orientierungsveranstaltungen für Erstsemester vorstellen, Flyer dürfen nicht mehr in der Mensa ausgelegt werden", schreibt Heinig,Eine Umfrage unter evangelischen Studierendengemeinden zeige kein einheitliches Muster, aber doch einen Trend, fügt Heinig hinzu: "Sie verlieren an Akzeptanz." Die Tendenz sei in Großstädten und im Norden ausgeprägter als an kleinen Hochschulstandorten und im Süden, so der Professor für Öffentliches Recht an der Universität Göttingen. Hintergrund seien unterschiedliche Motive.
      Naturwissenschaften dominieren das Weltbild
      Eine Ursache sieht er in den Universitätsleitungen, die von Naturwissenschaftlern mit oft streng positivistischem Weltbild dominiert würden. Bei anderen Beteiligten stünde das Unbehagen gegenüber "dem" Islam im Vordergrund. Und schließlich gebe es eine dritte Begründung: Die Hochschulen hätten als staatliche Einrichtungen neutral zu sein.
      Das an den Staat gerichtete Neutralitätsgebot verbiete aber keineswegs, religiöse oder weltanschauliche Belange der Studierenden zu berücksichtigen, schreibt Heinig. "Der Staat des Grundgesetzes ist offen für die Religionen und Weltanschauungen seiner Bürger", argumentiert er. "Ausdrücklich unterbunden werden dürfen studentische Aktivitäten nur, wenn die Funktionsfähigkeit der Hochschule ansonsten beeinträchtigt ist. Das ist nicht schon deshalb der Fall, weil Religion per se unvernünftig ist und an der auf wissenschaftlich abgesichertes Wissen verpflichteten Universität nichts zu suchen hat." Der Staat dürfe sich ein solch streng säkularistisches Weltbild gerade nicht zu eigen machen.
      (Quelle:epd)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • 28.05.2016

      Bedford-Strohm und Marx setzen in der Ökumene auf gute Zeichen
      "Vorankommen auf dem gemeinsamen Weg"
      Bei einem theologischen Disput nach historischem Vorbild haben der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Marx, die bisher erreichte Versöhnung unterstrichen.
      Bei dem Gespräch auf dem Katholikentag in Leipzig rief Bedford-Strom dazu auf, in ökumenischen Streitfragen wie dem Abendmahl auf das zu schauen, was erreicht worden ist. "Es ist fruchtlos, die alten Debatten weiter zu führen", sagte er. Kardinal Marx plädierte für einen vorsichtigen Umgang auch in der Sprache: Der Begriff "Kirchenspaltung" sei zu stark, sagte er.
      Es gehe darum, die "versöhnte Verschiedenheit", von der auch Papst Franziskus spricht, zu praktizieren, sagte Bedford-Strohm. Zwar empfinde er einen "kontinuierlichen Schmerz" darüber, dass das gemeinsame Abendmahl noch nicht möglich sei, sagte der bayerische Landesbischof. Doch es gebe positive Zeichen für Flexibilität. So habe Franziskus nicht nur die lutherische Gemeinde in Rom besucht, er habe auch einen Abendmahlskelch mitgebracht und gesagt: "Schreitet mutig voran."
      Es dürfe nicht nur Veränderung verlangt werden
      Marx zeigte sich "dankbar für die differenzierten Aussagen" von seinem protestantischen Kollegen. Auch er sieht nach eigenen Worten ein "Vorankommen auf dem gemeinsamen Weg". Der Erzbischof von München betonte aber auch, es dürfe "nicht nur von einem Veränderung verlangt werden".
      Die beiden Bischöfe redeten im Rahmen der "Leipziger Disputation" unter dem Titel "Recht, Gerechtigkeit, Rechtfertigung" in der voll besetzten Thomaskirche miteinander. Im Jahr 1519 hatten der Theologie-Professor Johann Maier aus Eck und Martin Luther in Leipzig mehrere Tage lang unter anderem über das Primat des Papstes gestritten. Bedford-Strohm sagte nun, die synodal verfasste protestantische Kirche könne "nie unter die Rechtsgewalt des Papstes gestellt werden". Dennoch sehe er, dass katholische Theologen in den vergangenen Jahren stärker das Kommunikative des Papstamtes betont hätten.
      (KNA)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • "Und was ich noch sagen wollte..."


      Festschrift für Wolfgang Kabus zum 80. Geburtstag
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      Geh zuerst zum Thron, dann zum Telefon!
      Laufe nicht umher auf der Suche nach Rat von irgendjemandem. Bete zuerst. Frage den Herrn, ob es Sein Wille ist, dass du bei einem anderen Menschen um Rat fragst oder ob Er dich selbst beraten möchte.
      Day, New You" von Joyce Meyer. Copyright 2007 by Joyce Meyer. Veröffentlicht durch FaithWords. Alle Rechte vorbehalten