Kindertaufe - in bestimmten Fällen zulässig?

    • DonDomi schrieb:

      Hi

      Man kann hier glaub ich noch endlos über die Kindertaufe diskutieren, aber der Grund liegt meines erachtens im unterschiedlichen Taufverständnis. Bei den Adventisten geht es für mich eher Richtung Busse und Umkehre, während es in andern Kirchen ein Gnadenakt Gottes ist, bei uns wird das oftmals mit einem ersten Näheverhältnis Gottes beschrieben. Beim einen ist die Taufe eine eher aktive Handlung vom Gläubigen, beim andern liegt der aktive Teil viel mehr bei Gott. Daher muss bei dem adventistischen Taufverständnis mündig genug sein um zu entscheiden, bei einem andern Taufverständnis jedoch nicht.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
      OK, das kann sein?
      So habe ich es jetzt noch nicht gesehen.

      Mein Taufverständnis ist so, daß man das Geschenk Gottes (Kind) durch die Taufe in die Obhut Gottes gibt.
      Das jahrelange Ungetauftsein kam bzw kommt mir natürlich immer noch wie ein Pokerspiel vor, da ja auch Kinder sterben können, die dann ungetauft sind.
      Ja ich weiß, sie ist nicht heilsnotwendig.......................trotzdem.
    • Yppsi schrieb:

      Ja, trotzdem spricht in der Bibel nichts gegen eine Taufe kleiner Kinder. Ob sie jetzt notwendig ist oder nicht.
      Die Taufe könnte ja - obwohl das m.W. nirgends so praktiziert wird, sondern m.W. nach nur durch Konfirmation bzw Firmung - ab einem bestimmten Alter erneut erfolgen, wenn der Mensch alt genug ist, selbst zu entscheiden.

      Bis zu einem gewissen Alter übernehmen eben die Eltern die Verantwortung.

      Ich kann da beim besten Willen nichts Falsches erkennen, außer daß die Taufe halt nicht mehr Taufe, sondern Konfirmation oder Kommunion oder Firmung heißt.


      Natürlich spricht die Bibel gegen eine Taufe kleiner Kinder!! das soger sehr deutlich: Die Biblische Taufe ist eine Taufe des bewußten Überlegen und einer bewußten, reifen Entscheidung zu einem neuen Leben nach total anderen Maßstäben, als bisher. Ein Kind kann eine solche Verantwortung für sein eigenes Leben niemals treffen. Auch kann KEINER FÜR ein Kind, bzw. für jemand anderen diese Entscheidung übernehmen. Denn Erlösung ist eine individuelle, höchst persönliche Sache, die über das EWIGE Leben oder den EWIGEN Tod entscheidet. Somit kommt eine Kindertaufe im Biblischen Sinne gar nicht erst inFrage. Genauso eine "erzwungene" Taufe eines Erwachsenen.


      .
    • HeimoW schrieb:

      enfällt, ebenso wie das "lehrt sie halten").
      Das "Lehrt sie halten" werden die Kinder ja im Konfirmationsunterricht lernen und hoffentlich auch in der Schule im Religionsunterricht!

      Yppsi schrieb:

      Ja, trotzdem spricht in der Bibel nichts gegen eine Taufe kleiner Kinder.
      Sehe ich auch so! (siehe was Seele dazu geschrieben hat!)

      DonDomi schrieb:

      Man kann hier glaub ich noch endlos über die Kindertaufe diskutieren, aber der Grund liegt meines erachtens im unterschiedlichen Taufverständnis. Bei den Adventisten geht es für mich eher Richtung Busse und Umkehr, während es in andern Kirchen ein Gnadenakt Gottes ist
      Genauso ist es! Kindertaufe wird in den Volkskirchen als ein Gnadenakt Gottes angesehen! Das Baby wird der Gnade des liebenden Gottes anvertraut! Warum sollte man da etwas dagegen einzuwenden haben?

      Stofi schrieb:

      Natürlich spricht die Bibel gegen eine Taufe kleiner Kinder!!
      Das ist eben das andere Taufverständnis der meisten Freikirchen! (siehe oben!)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Genauso ist es! Kindertaufe wird in den Volkskirchen als ein Gnadenakt Gottes angesehen!
      Ja, in den Volkskirchen, aber nicht in der Bibel und nicht durch Jesus...

      DER Gnadenakt Gottes ist, dass Jesus auf die Erde gekommen ist hier Gott geoffenbart hat und zur Vergebung der Sünden der Menschen gestorben ist. Und nirgendwo in der Bibel wird die Option Unmündige zu taufen und sie damit in eine Kirche aufzunehmen, der sie dann bis zu ihrem Tod angehören, explizit eingeführt. Denn das ist ja das allgemein kolportierte Taufverständnis, sie ist bleibend gültig. Eine solche "Zwangsverpflichtung" bzw. "-aufnahme" widerspricht prinzipiell dem Geist des AT & NT.
      Liebe Grüße, Heimo
    • sildemower schrieb:

      ich wurde zeuge einer kindertaufe in einer adventgemeinde....das kind war 9 jahre alt...ich protestierte dagegen und nahm nicht dran teil..aus meiner sicht,gibt es keine kindertaufe in der bibel nur die erwachsenen bekenntnistaufe :wink:
      Weisst du, ob die Eltern das Kind zur Taufe gedrängt haben oder ob es der Wunsch des Kindes war?

      Mit 9 Jahren kann man schon sehr viel vom Evangelium verstehen.
      Ich erinnere mich noch ziemlich gut daran, wie das bei mir in dem Alter war. Meine Eltern sind sogenannte Namenschristen und ich bin durch andere Kinder zu ihren Jugendstunden eingeladen worden und habe erst dort lebendigen Glauben kennengelernt. Da war ich 6 oder 7.
      Dass ich später wieder davon abgedriftet bin und eigene Wege gesucht habe, hat nichts damit zu tun, dass ich damals noch nicht genug verstanden hätte, um eine endgültige Entscheidung zu treffen. Umwege können in jedem Lebensalter vorkommen.

      So ganz verstehe ich die Diskussion um die Gültigkeit der Kindstaufe aber nicht.
      Der Akt der Taufe ist doch kein magischer Ritus, der wenn er auf falsche Weise (zB nicht durch Untertauchen) oder im falschen Alter vollzogen wird, unwirksam ist oder falsch wirkt.

      Mit diesem Akt wird doch das persönliche Bekenntnis öffentlich bekräftigt. Und auf dieses Bekenntnis und den damit bezeugten Glauben kommt es doch an, nicht auf die äussere Form - dachte ich zumindest bisher .....
    • Yppsi schrieb:

      OK, das kann sein?So habe ich es jetzt noch nicht gesehen.



      Das jahrelange Ungetauftsein kam bzw kommt mir natürlich immer noch wie ein Pokerspiel vor, da ja auch Kinder sterben können, die dann ungetauft sind.
      Ja ich weiß, sie ist nicht heilsnotwendig.......................trotzdem.
      Stofi,

      auf dieses Problem ehst Du gar nicht ein ! Eine Hilfe : Der Schächer am Kreuz wurde auc nicht getauft. Aber wir müssen - des Himmelreich siche, weil wir , noch dazu bei der stark zurcgegangenen Kindersterblichkeit - endlich das Taufalter und auch die Taufe erlebt haben.
    • Ich weiß nicht, ob ich´s richtig erklären kann?

      Mir kommt die Adventistenlehre so vor, als würde oft etwas fehlen, also irgendwie leer, unvollständig. Dann aber manchmal wieder viel zu viel.
      Das Zuviel kommt möglicherweise von Ellen White, ich weiß es nicht.
      Einerseits wird streng nach der Bibel gelehrt, andererseits kommen wieder Dinge, die nicht in der Bibel stehen, bzw Dinge, die (für mich) weniger relevant sind.
      Die Bibel beschreibt auf ihren - sagen wir mal - 1000 Seiten, einen Zeitraum von einigen 1000 Jahren.
      Auf relativ wenigen Seiten wird das Leben Jesu beschrieben, er lebte immerhin 33 Jahre auf dieser Erde.
      Also kann eigentlich nur das Allerwichtigste über ihn drinstehen!?
      Wenn nun ein Nichtadventist, wie z.B. bei diesem Thema, etwas was zumindest in der Bibel nicht konkret abgelehnt wird, als sinnvoll einstuft, wird es von den STA rigeros abgelehnt, oft sogar verteufelt oder wie es hier heißt, verbabylonisiert.

      Das Beispiel mit dem Schächer, als Beispiel für die Nichtnotwendigkeit der Taufe, ist auch so ne Sache.
      Vielleicht war das eine Ausnahme?
      Es ist klar, daß da keine Zeit mehr war.
      Ob dieses Beispiel deshalb als Nichtnotwendigkeit der Taufe herangezogen werden kann? Ich denke nein?

      Ich werde zwar keine weiteren Kinder mehr bekommen, würde aber meine Kinder weiterhin kurz nach der Geburt taufen lassen, auch wenn die Bibel diese Notwendigkeit nicht beschreibt.
    • Yppsi schrieb:

      z.B. bei diesem Thema, etwas was zumindest in der Bibel nicht konkret abgelehnt wird, als sinnvoll einstuft, wird es von den STA rigeros abgelehnt, oft sogar verteufelt oder wie es hier heißt, verbabylonisiert.
      Es wird in concreto abgelehnt, weil es den von Jesus und im NT allgemein dargestellten Sinn der Taufe konterkariert. Das unterschlägst Du - und "verbabylonisiert" hat hier niemand etwas, ebensowenig hat die Erwachsenentaufe etwas mit E.G. White zu tun oder wäre eine genuin adventistische Spezialität. Auf welches Niveau willst Du die Debatte hier bringen?

      die Taufe eines Kindes scheint - alles was über den Zweck und Inhalt einer Taufe im NT berichtet wird (Buße und Bekehrung) im besten Fall irrelevant, im schlechtesten irreführend.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Yppsi schrieb:

      Mir kommt die Adventistenlehre so vor, als würde oft etwas fehlen, also irgendwie leer, unvollständig. Dann aber manchmal wieder viel zu viel.
      Ja, da kann ich dir Beipiele geben : Matth. 5, 28. wird wörtlich erstgenommen, auch in Predigten und Unterweisugen. Matth5, 5, 32. - da ist man unklar. Die Verse 34 ud 35 werden mit: "NA ja, die Juden damals - - "als heute nicht mehr relevant gehandelt.

      Jeremia 31,13 - eine Verheissung der Freuden in einer anderen Welt -stellt etwas dar, was ohne Bibeltexte, aber mit enem Aufwand an Argumenten aus der Musiktheorie und der menschlichen Physiologie als schwere Sünde, als unwiderstehleiche Versuchung Satans propagiert wird - Musik , die dazu anregt, mit körperlicher ( = fleischlicher !)Bewegug zu reagieren.

      Oder - wie ich in einem anderen Thread schrieb : Die Erwachsenentaufe wird mit der Übersetzung von baptizein, Philippus und dem Kämmerer, Kolosser 2, 12 sowie mit bebilderten Geschichtsbänden argumentiert.

      Dagegen nimmt man die Einsetzungsworte Jesu zum Abendmahlt, nun, sehr locker. "Dieser Klelch ist das neue Testament meines Blutes - (1. Korinther 11,25. 26. 27) - trinket alle aus diesem (Matth 26, 27.) - gab ihnen den und sie tranken alle aus diesem alle (Mk. 14, 23.)- Die meistens jetzt verwendeten Becherchen werden legimiert, indem der Kelch = pothrion = Trinkgefäss auf einmal zum Krug krathr (kommt in keiner Grundtextstelle vor !) erklärt wird .Dafür gebe sich Theologen her ! Das von Jesus nich ohne tiefeBedeutung selbst engesetzte Ritual wird zu einer magischen Füssigkeitsverteilung. - - und dies erst seit Neuerem : EGW verwendet noch die ursprünlichen, völlig klaren und eindeutigen Einsetzumgsworte .!!

      In meier Gemeinde reicht der Prediger den Kelch von Hand zu Hand, von Mund zu Mund - nach dem Vorbild Jesu. - - Was uns schon Spott und Häme eingebracht hat.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Jeremia 31,13 - eine Verheissung der Freuden in einer anderen Welt -stellt etwas dar, was ohne Bibeltexte, aber mit einem Aufwand an Argumenten aus der Musiktheorie und der menschlichen Physiologie als schwere Sünde(??????), als unwiderstehliche Versuchung Satans(!!!!????!!!!) propagiert wird - Musik , die dazu anregt, mit körperlicher ( = fleischlicher !)Bewegug zu reagieren.
      Hat man in Adventisten-Kreisen eigentlich vergessen, wie König David vom Geist überkommen, ekstatische Tänze durchführte (Halbnackt!) und dadurch Gott lobte? (2.Samuel 6,14-21) Daher bei Tanz und Spiel und Musik "die Kirche im Dorf" und den Satan in der Hölle lassen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar () aus folgendem Grund: stilistische Änderung!

    • Ich muss da an das denken, was Paulus über die jüdische Beschneidung schreibt:

      Bibelstelle

      Röm 2, 25 Die Beschneidung nützt etwas, wenn du das Gesetz hältst; hältst du aber das Gesetz nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden....28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.


      Ist es nicht mit der Taufe auch so?
      Sie nützt nur, wenn dem äusseren Akt ein inneres Pendant entspricht. Also wenn sich der Getaufte versteht als: mit Christus gestorben und begraben in den Tod um von nun an in einem neuen Leben zu wandeln.

      Bibelstelle

      Röm 6, 4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln..


      Wenn wir Äusserlichkeiten zu stark in den Vordergrund rücken, stehen wir dann nicht in der Gefahr, ein falsches Taufverständnis zu entwickel, - ähnlich wie die Juden im Hinblick auf die Beschneidung (s.o. Paulus)?
    • Yppsi schrieb:

      Ich weiß nicht, ob ich´s richtig erklären kann?
      Yppsi,es war ein Versuch aber ein schlechter.

      Empfehlung, lese erst mal die 28 Glaubenspunkte und die enstprechenden Bibelstellen der STA.

      Wenn diese nicht zusammenpassen, dann kannst Du ja kritisieren oder Deine Meinung (Glauben) hinterfragen.

      Präambel: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bogi111 ()

    • HeimoW schrieb:

      Yppsi schrieb:

      z.B. bei diesem Thema, etwas was zumindest in der Bibel nicht konkret abgelehnt wird, als sinnvoll einstuft, wird es von den STA rigeros abgelehnt, oft sogar verteufelt oder wie es hier heißt, verbabylonisiert.
      und "verbabylonisiert" hat hier niemand etwas,
      Ja hier nicht, aber weit weg war´s trotzdem nicht, nämlich im Nachbartaufthread:

      "eine taufe , die in in einer kirche babylons passiert, wo jesus ja nicht ist, kann auch keine biblische taufe sein"

      Von einem Adventisten geschrieben .......und deshalb kann, oder gehe ich mittlerweile davon aus, daß alles was nicht adventistisch ist, babylonisch ist.

      Dieser Eindruck entsteht bei mir (vielleicht ja nur bei mir?)
      OK nicht bei allen Schreibern.
    • Stimmt das ?

      Bei Protestanten und Katholiken in Deutschland habe die Kirche wenig Macht auf einzelne Mitglieder, Einschnitte in die Gewissensfreiheit beträfen dort daher eher hauptamtliche Mitarbeiter. So müssten evangelische Pfarrer, die ihre Kinder nicht im Säuglingsalter taufen lassen, in Sachsen mit Disziplinarmaßnahmen rechnen.

      Zitat aus:Jesus.de: Blickpunkt[tt_news]=203715&cHash=caafa6b90ddb0ce17396ef45fbb6333a
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      So müssten evangelische Pfarrer, die ihre Kinder nicht im Säuglingsalter taufen lassen, in Sachsen mit Disziplinarmaßnahmen rechnen.
      Das überrascht mich , denn anderswo klingt es so, als sei das total freigestellt, ob Eltern ihre Säuglinge taufen lassen oder nicht, zB: elk-wue.de/glauben/gottesdienst-feiern/taufe/
    • Zusammengefasste Antwort: Nicht alles, was in der Bibel nicht wörtlich "verboten" wird, wird automatisch erlaubt...sprich, wenn die Bibel nichts gegen etwas schreibt, ist das Etwas doch nicht automatisch unbedenklich, ´ist klar, oder? Denn: zum x-hundertsten Mal: die Bibel ist kein Paragraphenbuch. (Z.B.: ist Extasy erlaubt, weil die Bibel nichts dagegen schreibt? .... was so ja gar nicht stimmt, sie schreibt etwas vom Töten)

      Die Gläubigen aller Epochen haben sich schon immer nach eigener Phantasie tausend Zeremonien und Bräuche erdacht, um angeblich "Gott" zu gefallen oder um ihre eigene Religion sichtbar zu machen., zu zelebrieren, oder sich den Himmel zu sichern .. was immer.

      Jedoch DAS, was Gott von den Menschen wirklich wollte und WILL, das tun sie nicht!!

      Wenn die Taufe eine BEWUSSTE, PERSÖNLICHE Entscheidung ist, kann man unmündige Kinder dafür nicht "strafen", wenn sie nicht getauft sind - logisch. Die Taufe ist auch keine Versiegelung der Gläubigen Person oder eines Kindes. Genausowenig ist die Taufe eine sichere Eintrittskarte in den Himmel!! Deshalb ist es irrelevant, ob ein Kind ungetauft stirbt.

      Wer jedoch (als Erwachsener) Jesus kennen gelernt hat, das Evangelium erkannt, angenommen hat und ein neues Leben mit Jesus gehen möchte .... sich aber bewußt NICHT taufen lässt, dem wird´s zum Verhängnis. Das ist nämlich Inkonsequent... oder aber man hat Jesus doch nicht angenommen.


      Ob jetzt die eine oder andere Kirche eine fremde Taufe anerkennt oder nicht, ist für das Heil ebensowenig egal, denn das EINZIGE, was IMMER zählt, ist was Gott will, was Jesus vorgelebt hat (nicht, was sich die Menschen erdacht haben!!!!!). Eine Taufe ALLEIN im mündigen Alter durch Untertauchen - als Symbolischer Tod und Auferstehung MIT Jesus.


      .
    • Schächer am Kreuz ohne Taufe?

      Für Sünde ist Tod! Jesus ist für die Sünden der Menschen gestorben. Eine Taufe ist ein symbolischer Tod - mit Jesus - und eine Auferstehung zum neuen Leben ("ohne" Sünde) mit Jesus.

      Der Schächer wurde WEGEN seiner Sünden zum Tod verurteilt und musste diese "Strafe" auch erleiden. In der letzten Minute hat er sich jedoch voll zu Jesus bekannt und IHN angenommen. Der Schächer ist also nicht symbolisch, sondern tatsächlich wegen seiner Sünden gestorben ... und wird von Jesus zum ewigen Leben auferweckt, wenn Jesus wieder kommt. Er ist tatsächlich mit Jesus gestorben und wird durch Ihn wieder Leben - EWIG.

      So bedurfte der Schächer keiner Taufe, denn er hat es leibhaftig erlebt. (Zudem würde es in dieser Lage technisch eh nicht mehr möglich sein, in solchen Fällen rechnet es Jesus zum Gunsten des Menschen an..)


      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Yppsi schrieb:

      Ja hier nicht, aber weit weg war´s trotzdem nicht, nämlich im Nachbartaufthread:

      "eine taufe , die in in einer kirche babylons passiert, wo jesus ja nicht ist, kann auch keine biblische taufe sein"

      Von einem Adventisten geschrieben .......und deshalb kann, oder gehe ich mittlerweile davon aus, daß alles was nicht adventistisch ist, babylonisch ist.
      @Yppsi,
      einige denken so.....Du kannst nicht alle Adventisten gleich so abwerten und alle in einen "Sack" stecken.
      Und selbst wenn ich so beurteilt werden sollte, kann das an mir vorbeirauschen, oder..?

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)