Ostern - die Bedeutung der Auferstehung Jesu Christi für den Glauben!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Bogi111 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Daß Jesus Ostern weder gehalten noch angeordnet hat, ist eigentlich schon klar.
      Du glaubst das es klar ist ?
      Ja, ebensowenig wie den Feiertag "Christi Himmelfahrt".

      Übrigens, für mich sind das Gedenktage, keine Feiertage. Ich feiere ja da keine Parties.
      Ob da jetzt irgendjemand meint nachweisen zu müssen, daß diese Tage kalendarisch nicht stimmen, ist mir wirklich egal.
    • Gott selbst braucht die Feste und Feiertage ohnehin nicht.
      Der Mensch braucht das, denn er braucht Erinnerung. Dies geschieht immerschon durch Symbole, Rituale und Tradierung.

      Man kann das auch bei vielen anderen Dingen beobachten: wenn Menschen etwas besonders wichtig ist, machen sie meist etwas Wiederkehrendes daraus (jeden Mittwoch, oder jeden 2. Sonntag im Monat, oder einmal im Jahr, usw.).

      Der Mensch braucht sowas. Auch die Neuerer, die sagen "das ist alles nur Tradition und runtergebetet. Wir machen es jetzt aus dem Herzen"; sie tun dann nach 3 Malen das gleiche. Dann wird aus dem Neuen eine Tradition und aus der "freien Durchführung" eine Liturgie. Ist innerlich genau das gleiche, nur das Kostüm ist anders.

      Der Mensch ist ein Augentier und ein Gewohnheitstier. Daher ist das Gerede von der "freien Gemeinde" unnötig; sie tun das gleiche, sie tun es nur anders. Wenn jemand sich in einer solchen besonders frei und echt fühlt, dann haben die Traditionen dort ihr bestes Soll erfüllt.

      Weder die Tradierung in einer freien Gemeinde noch die einer Landeskirche öffnen im Himmel irgendetwas. Das tut nur das Herz.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Stofi schrieb:

      .
      Muss sich Gott immer dem Menschen anpassen? Muss Gott, der Allmächtige, die Menschlichen Entscheidungen zu Seinen Geboten machen? Muss Gott sich dem Belsebub beugen, in dem ER seine Feste (Religion) zu den SEINIGEN machen lässt? OHNE ENDE! Aber der Mensch macht sich den Anspruch darauf - mit solcher Selbstverständlichkeit ..... wie daneben ist das denn?

      Gott hat uns Gedenkfeier und den Feiertag (-e) gegeben und geboten. Wo sind sie denn - wenigstens unter den Christen - geblieben? Wo das Auge schauen kann, nur noch getauftes Heidentum mitten in chrislichen Kirchen. Bis auf ´s Blut verteidigt, praktiziert und für richtig und heilig gehalten.


      ..((Pessah ist nicht das selbe, wie Ostern)).


      .
      Dann sag mir bitte schön, wo das Heidentum an Ostern ist, so wie es die Christen verstehen. Osterhase, Ostereier und dergleichen zählen übrigens nicht, das hat nichts mit dem christlichen Verständnis von Ostern zu tun.
      Es ist übrigens kein Geobt Ostern zu feiern, das verlangt kein Christ von Dir, aber ich finde es schön und gut, dass man da ganz besonders dem grössten Geschenk das Gott uns machte besonders zu gedenken. Es gibt so vieles was die Menschen feiern, Geburtstage, Hochzeitstage, wann man seinen Partner kennengelernt hat etc. das alles ist nichts schlechtes und darf auch Platz im Leben haben, warum soll man nicht auch den Geschenken Gottes besonders gedenken und sich darüber freuen? Du hast doch auch Freud, wenn Deine Kinder z.B. an deinem Geburtstag etwas besonderes mit Dir unternehmen weil sie Dich lieben und Dir an einem Tag eine besondere Freude machen möchten. So sehe ich das bei Gott auch.

      Btw. Eine hypothetische Frage: Würdest Du Ostern feiern, wenn Frau White in eine Vision gesehen hätte, dass dies richtig ist?

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Es zwingt Dich niemand Ostern zu feiern, aber anderen Christen vorzuwerfen sie würden etwas tun, das Gott nicht freut ist zutiefst unchristlich.
      Jeden Sonntag an den Sieg des Lebens über den Tod zu gedenken - an den Sieg Jesu Christi über Sünde - Hölle und Tod - das freut Gott im Himmel und Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn und unseren Herrn!

      HeimoW schrieb:

      Nur weil unsere Pioniere das Kind mit dem Bad ausgeschüttet haben und das Kirchenjahr verworfen muss das noch nicht gut sein.
      Ja, so ist es! Das war falsch! Denn das Kirchenjahr führt uns durch das Leben Jesu (Weihnachten feiern wir Christi Geburt: GOTT WURDE MENSCH! / An Karfreitag gedenken wir des Todes Jesu! / An Ostern feiern wir den SIEG GOTTES ÜBER DEN TOD! - durch die AUFERSTEHUNG JESU CHRISTI! / An Pfingsten feiern wir die Ausgießung des Heiligen Geistes! ===> lauter Geschehnisse aus der Bibel!) und auch durch das Neue Testament!
      (Im Advent erwarten wir die WIEDERKUNFT JESU ALS SIEGREICHER MESSIAS!)

      Seele1986 schrieb:

      Das Passa ist das jüdische Identitätsfest schlechthin.
      Und das Osterfest ist das christliche Identitätsfest schlechthin!

      Deswegen feiern wir auch an jedem Sonntag die Auferstehung des Herrn!

      Seele1986 schrieb:

      Die Christenheit wurde an Ostern "geboren", durch das Auferstehungswunder war das Zeugnis vollkommen, dass dieser Jesus der Lebendige Gottes ist.
      "JESUS LEBT - MIT IHM AUCH ICH! TOD, WO SIND NUN DEINE SCHRECKEN?"
      (Evangelisches Gesangbuch - Lied NR. 115, Vers 1 - Anfang)

      DonDomi schrieb:

      Es ist übrigens kein Geobt Ostern zu feiern, das verlangt kein Christ von Dir
      Laut Katholischem Katechismus ist es Pflicht mindestens an Ostern den Gottesdienst zu besuchen!


      Aus dem von Stoffi zitierten Beitrag zur Entstehung des Osterfestes:
      "Beachten Sie das genau: Was von Christus eingeführt wurde, um jährlich seines Todes zu gedenken, wurde raffiniert in eine Feier verändert, um seiner Auferstehung zu gedenken. Aber es gibt weder ein biblisches Gebot, Jesu Auferstehung festlich zu begehen, noch enthält das Neue Testament auch nur ein einziges Beispiel einer solchen Feier."

      Letzter Satz ist falsch: Denn

      1.) versammelten sich die Apostel Jesu schon am ersten Tag der Woche - am Sonntag, 5. April 33 n.Chr. = dem 16. Nisan (Tag Omer, der Erstlingsfrucht) am Abend (Joh.20,19) als Jesus auferstanden war. (Deshalb ist Jesus auch der Erstling all derer, die gestorben sind und auch auferweckt werden!)

      2.) ist Jesus am 1. Sonntag nach Ostern auch schon seinen Jüngern erschienen, als der "ungläubige Thomas" dabei war und sie wieder versammelt waren(!) - also auch an einem Sonntag! (Joh.20,26)===> Dadurch lässt sich schon eine regelmäßige Zusammenkunft der Jünger Jesu "am ersten Tag der Woche" erkennen!

      3.) Belegt die Apostelgeschichte, dass die frühen Christen sich bereits regelmäßig am Sonntag zum Gottesdienst mit Abendmahl("um das Brot zu brechen") und zur Predigt versammelt hatten!(Apg.20,7)

      4.) Belegen die christliche Gemeinde in Korinth und die Gemeinden in Galatien, dass auch diese sich am Sonntag zum Gottesdienst versammelt hatten, da sie "an jedem ersten Wochentag...etwas...für die Sammlungen(=Kollekte) beiseite legen sollten." (1.Kor.16,1-2)

      5.) Berichtet die Apostelgeschichte nach dem Sonntags-Gottesdienst in Troas um das Jahr 55 n.Chr. von keinerlei Christenversammlungen am Sabbat mehr!

      ===> Somit ist der biblische Beweis erbracht, dass die Urgemeinde der Christenheit schon den Sonntag als Gottesdienst und heiligen Tag gehalten hat, um an jedem Sonntag an die herrliche und glorreiche Auferstehung Jesu am Ostersonntag zu erinnern! Deshalb feiern wir Christen den Sonntag - genau so wie die ersten Jünger Jesu!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Weihnachten feiern wir Christi Geburt: GOTT WURDE MENSCH!
      Aber wieso an diesem Tag? Wieso mit geschmückten Baum?

      Und was hat Ostern mit dem Hasen oder Ostereiern zu tun?

      Bitte belege mir das biblisch.

      Zu deinen anderen sog. Belegen, schau bitte hier:

      Sabbatgebot noch gültig?
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Stofi schrieb:

      Muss Gott sich dem Belsebub beugen, in dem ER seine Feste (Religion) zu den SEINIGEN machen lässt? OHNE ENDE!
      Stoffi diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Was mus Du für ein Gottesbild haben???

      Deshalb bin ich Adventist geworden um solchen "Advokaten" in unserer Gemeinde nicht das Feld zu überlassen.
      Die nicht das verirrte Schaaf sehen,sondern lieber die Ganze Herde verurteilen!

      Wie Simon schon sagte, Gott braucht keine Feste aber wir! Ich stelle mir vor wir würden 7 Tage Sabbat feiern... das würde die
      Gemeinde kaum überleben... Das haben die Juden hinbekommen!

      Auch von Pfingstrosen der intelligente Einwand gegen Ostern, mit "Filmchen" in denen Allgemeinwissen abgefragt und nicht nach

      persönlichen Glauben gefragt wird...

      Die Mitarbeit im ACK hat mir geholfen die vielen oberflächlichen Vorurteile meinen Mitchristen gegenüber abzubauen

      und sie mit den Herzen Jesu zu betrachten...

      Mit meiner katholischen Frau haben wir bei unseren EV Geschwistern am Donnerstag ein Tischabendmahl gefeiert.

      Er wurde mit dem Bibelvers der Fusswaschung eröffnet die aber nicht stattgefunden hat...

      Nach dem Gottesdienst habe ich den Pastor zu uns ,zur Fusswaschung eingeladen das er gerne annehmen wollte!

      Am Sabbat,Ostern haben wir in der Lektion über die "Offenbarung" gesprochen ... zum Glück handelte die Predigt über den Tod am Kreuz
      der beiden Schächer.....soviel zum Gedenken bei uns!

      Am Ostermontag haben wir am Katholischen Gottesdienst teilgenommen, mit einer schönen musikalischen
      Begleitung des Gottesdienstes.

      Wir durften Gäste in anderen Gemeinden sein und haben es als Segensreich empfunden,Jesu Opfertod gemeinsam zu gedenken.

      Wir haben die Gewissheit das wir es mit Geschwistern gefeiert haben, die für sich die Erlösung Jesu angenommen haben undgenauso auf die Wiederkunft Jesu warten wie wir!

      Anstatt seinen Glauben mit Freude zu bekennen was Jesus für UNS getan hat, befleißigen sich einige darin das kleine Pflänzlein noch
      zu zertrampeln....und dem anderen seinen Glauben abzusprechen!
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      Muss Gott sich dem Belsebub beugen, in dem ER seine Feste (Religion) zu den SEINIGEN machen lässt? OHNE ENDE!
      Stoffi diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Was mus Du für ein Gottesbild haben???
      Deshalb bin ich Adventist geworden um solchen "Advokaten" in unserer Gemeinde nicht das Feld zu überlassen.
      Die nicht das verirrte Schaaf sehen,sondern lieber die Ganze Herde verurteilen!


      @Bogi111, Gott verträgt keinen anderen Gott neben sich. IHM ist Vermischung (getauftes Heidentum) ein Gräul!! ER sagt: "rührt nichts Unreines nur an" ..... das sage nicht ich, sondern es ist die Botschaft Gottes in der gesamten Schrift.

      Genau auch das ist wahr, dass Gott und Jesus die ganze Kirche verurteilt, da sie in ihrer selbstgenannten Macht genau das getan hat, nämlich alle heidnischen Feste und Feiertage übernommen und verchristianisiert. Also was Satan für die Anbetung seiner selbst konstruierte, soll jetzt an Jesus und Gott erinnern und IHN mit Liedern loben und Preisen.

      ..und JA, Jesus ruft das einzelne Schäfchen HERAUS aus diesem Babylon der vermischten Religionen.

      Genau das macht Gott, das predigt Jesus. (es kommt nicht von mir!)

      Nein, Gott braucht keine Feste oder Feiertage und doch braucht ER sie. ER gab den Sabbat und das Abendmahl zur Seiner Anbetung und zum Gedenken an Jesus Tod und Auferstehung. ER verlangt Gehorsam, der nicht schwer ist!!!!

      Zu wissen, dass Jesus zum "Patron" der Ostern gemacht wird, einem heidnsichen Fest der Fruchtbarkeit, der mit Sex- und Fressorgien, Ausgelassenheit (u.A.) gefühllt wurde ....... !!!

      Weshalb schreibt man so etwas? Um andere zu veruteilen? Definitiv NEIN! Sondern die Lügen der Institution auf zu decken, nicht der Einzelne wird veruteilt, sondern die Kirche. Jesus ruft den EINZELNEN ´raus, damit er nicht die Plagen abbekommt ... das ist nicht Veruteilung, sondern Interesse am Nächten.

      .
    • Stofi schrieb:

      Das Opfer, die Auferstehung und die volle Bedeutung des Todes Jesu hat Jesus uns im Abendmal als Erinnerung geboten. Das ist unabhängig von Jahr oder Woche oder Tag. Dieses sollen Seine Nachfolger sich immer in Gedächtnis rufen.
      Ja, Abendmahl und Taufe...Ich würde nicht "sollen" sagen, sondern "dürfen". Wir dürfen täglich die "Auferstehung Jesus" gedenken. Wenn wir nur zur Taufe, Abendmahl und zu Ostern, die Auferstehung Jesus gedenken, stimmt etwas mit unseren Glauben nicht.

      Pfingstrosen schrieb:

      ich finde du hast da was nicht verstanden....aber es ist ja klar, die zeitlichen und inhaltlichen Verwirrungsstrategien haben ihre Wirkung bei den Massen schon entfaltet.....eben bis hin zur völligen Amnesie.......wer das für unwichtig hält( es wenigstens in der Theorie zurecht zu rücken und zu besprechen) der fragmentiert die Wahrheit......merkt irgendjemand , dass das gerade mein Lieblingswort ist?;-))
      @Pfingstrosen, ich glaube, dass du hier maßlos über das Ziel hinausschießt... Ich bin sprachlos wie du hier aburteilst.....

      Stofi schrieb:

      Muss sich Gott immer dem Menschen anpassen? Muss Gott, der Allmächtige, die Menschlichen Entscheidungen zu Seinen Geboten machen? Muss Gott sich dem Belsebub beugen, in dem ER seine Feste (Religion) zu den SEINIGEN machen lässt? OHNE ENDE! Aber der Mensch macht sich den Anspruch darauf - mit solcher Selbstverständlichkeit ..... wie daneben ist das denn?
      Seid wann passt sich Gott den Menschen an ?( Gott wird sich auch nicht dem Belsebub beugen...wer könnte Gott herausfordern?...was schreibst du hier?
      Meinst du wirklich, dass Geschwister, die Ostern die Auferstehung Jesus gedenken, Jesus herausfordern würden, seine Gebote zu verändern.. ?(
      Die Christen gedenken an Ostern die "Auferstehung Jesus"..was habt ihr eigentlich für Probleme....Wie könnt ihr den Glauben dieser Geschwister dermaßen herabwürdigen, indem ihr ihnen "unchristlichen Götzendienst" unterstellen müsst. .

      Die allermeisten Christen wissen um die heidnischen Symbole von Ostern und Weihnachten...Sie brauchen von euch nicht aufgeklärt werden, sie wissen wen sie verehren und anbeten Sie können unchristliche Symbole ignorieren. Die Ostereier die ich jetzt gerade esse schmecken mir und ich kann Gott danken in einem Land leben zu können, wo wir nicht hungern müssen und sogar noch Schokolade essen können.
      Ich bete keine Ostereier, Weihnachtsbäume und versteckten Götter an.
      Ich erkundige mich nicht einmal nach den Göttern die einen heidnischen Hintergrund haben....ich darf hier unwissend sein!!.
      Diese "Götter" interessieren mich nicht und ich brauche niemanden der meint, dass ich mich diesbezüglich weiterbilden muss.

      Mein Glaube steht über die fremden Götter, die ihren Ursprung nicht nur in "Ostern und Weihnachten" haben. Wir werden täglich mit "fremden Göttern" konfrontiert, die wir im Glauben ignorieren sollen/ können, d h. nicht, dass wir unsere Augen verschließen sollen, nein, wir stehen mit unserem Glauben über diese Götter und brauchen uns nicht zu sorgen.
      Ich lebe nach dem Motto: Ich sehe den Teufel, muss mich aber nicht mit ihm beschäftigen. Diese Aufmerksamkeit hat er gar nicht verdient , mit "Jesus " sehen wir den Widersacher, wissen aber,dass er uns nichts anhaben kann.
      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Stofi schrieb:

      Genau auch das ist wahr, dass Gott und Jesus die ganze Kirche verurteilt, da sie in ihrer selbstgenannten Macht genau das getan hat, nämlich alle heidnischen Feste und Feiertage übernommen und verchristianisiert.
      Das ist eine Behauptung, die durch Wiederholung nicht mehr Wahrheitsgehalt bekommt. Auch nicht durch "Prediger" die statt das Heil zu verkünden überwiegend die Fehler anderer aufzeigen oder konstruieren. Warum "übernommen und verschristianisiert"? Warum nicht - falls daran überhaupt etwas ist: "ersetzt durch etwas Neues"?
      Was soll daran falsch sein, im Rhythmus eines Kirchenjahres - nach dem Beispiel Israels - der Machttaten Gottes zu gedenken?

      Weder Ostereier, noch Weihnachtsbaum sind Erfindungen der Kirche oder von ihr eingeführt bzw. gar vorgeschrieben. Was die Kirche eingeführt hat sind verschiedene Formen der Osterliturgie, bzw. Weihnachtsliturgie. Es ist wohl kaum biblisch vertretbar eines Märtyrers oder gar eines (einer) zum Heiligen Erklärten zu gedenken, aber der Geburt des Erlösers, dem Opfer am Kreuz, dem Verweilen Jesu im Grab und der Auferstehung sollte man jedenfalls gedenken!

      Auch die Säkularisierung und Verweltlichung (Kommerzialisierung) der christlichen Festtage kann wohl nicht der Kirche angelastet werden. Vielleicht aber Satan, wenn man so will, der aber dann außerhalb der und gegen die Kirche wirkt.
      Liebe Grüße, Heimo
    • @Stofi, es ist einfach nur schrecklich, was du so von dir gibst!
      Entweder warst du auf zuvielen pseudochristlichen Seiten und hast dich von denen beeinflussen lassen, oder eine bestimmte Frau aus dem vorletzten Jahrhundert übt zuviel und falschen Einfluß auf dich aus?
      Daß nicht alles so locker flockig ist, so nach dem Motto " Wir kommen alle in den Himmel, den Gott liebt alle und Jesus vergibt allen", ist schon klar.
      Aber überall und in jedem den Teufel sehen..........und dann natürlich zwangsläufig auch alle Menschen, die nicht in dein Gottesbild passen, zu verurteilen und oft auch zu verletzen, ist genauso falsch!

      Einer meiner wichtigsten Bibelverse ist: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, will ich mitten unter ihnen sein"!
      Daran denke ich immer, wenn ich mal wieder auf eine Seite, einen Prediger oder einen Fori stoße, der alles verteufelt!
    • Stofi schrieb:

      ER sagt: "rührt nichts Unreines nur an" ..... das sage nicht ich, sondern es ist die Botschaft Gottes in der gesamten Schrift.
      Stofi, immerhin hat Petrus die Botschaft vom "Unreinem" kapiert...

      Schade das es so schwer ist, Jesu Botschaft der Nächstenliebe richtig zu verstehen.

      Das man lieber alte "Sünden" bemüht, um Gegenwärtige Wahrheit und Erkenntniss bei Christen schlecht zu machen.
      Mit welchem Maß ihr richtet....sei nicht allzu gerecht...ich lese in der Bibel auch andere Botschaften.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Norbert Chmelar schrieb:

      Weihnachten feiern wir Christi Geburt: GOTT WURDE MENSCH!
      Aber wieso an diesem Tag? Wieso mit geschmückten Baum?
      Und was hat Ostern mit dem Hasen oder Ostereiern zu tun?
      Kaisers Geburtstag wurde auch zu einem Tag gefeiert, wo Paradewetter zu erwarten war. Und der geschmückte Baum ist KEIN religiöses Symbol, sondern erst zu Beginn des "Bürgerlichen Zeitalters" vom Adel eingeführt worden. Osterhasen hüpfen bei keinerm Karfreitagsgottesdienst und keiner Ausferstehungsfeier in irgend einer Kirche herum. Und auch die Glückwunschkarten "Frohe Ostern" stehen weder in der Bibel noch haben sie eine (richtige oder falsche) religiöse / biblische Bedeutung.

      Bitte net immer die STA - Uraltkalauer polemisch einbringen !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich dachte hier in so einem Forum, dass sich Aventistenforum nennt, ist man bedacht darauf ein Streben nach der bibeltreuen Ursprünglichkeit des Glaubens und der Offenbarung von dem einen Gott nach zu gehen.
      Statt dessen wendet man sich gegen Einzelne, die auf ihre Weise deutlich machen(z.B. mit einem Femdartikel), dass sie nicht einverstanden sind mit herkömmlichen Traditionen und deren Ursprung, so wie ich Stofi meine verstanden zu haben.
      "Liebe zu Gott"( verkörpert in seinen Geboten) und Kompromisse mit rein menschenerfundenen religiösen "Anordnungen" oder wie immer man das nennen könnte .........wird in der Bibel jedenfalls nicht mit Treue zu Gott gleich gesetzt.

      Soweit die Theorie. In der Praxis, so wie du es beschreibst @Bogi111, will man Kompromisse eingehen, weil man sonst nur Trennung und Unfriede hätte. Man konzentriert sich auf die Schnittpunkte.
      Ich für meinen Teil könnte an keinem Katholischen Gottesdienst mit Wandlung teilnehmen....mir wird da schlecht, wenn ich nur in die Nähe komme, weil mir bewusst ist, dass Menschen dafür verbrannt und bestraft wurden, weil sie u.A. ausgesprochen haben, dass diese Handlungen tiefstes Heidentum sind.
      Über die Formen hinweg zu sehen, würde für mich bedeuten, dass ich den Leuten andeute, dass sie bleiben können wo sie sind.....

      So wie hier argumentiert wird ,sieht es für mich aus als ob man die Kirchengeschichte und deren Entwicklung gut heißt.

      Urchristentum >braucht kein Kirchenjahr mit Festen...nachdem sich das echte Christentum auszubreiten beginnt...nimmt man aus politischen Gründen die Menge auf und installiert ein Staatschristentum.....dann vermischt sich heidnisches mit christlichem Gedankengut.....zur Bewahrung vom christlichen Gedankengut werden Dogmen und Feste, Traditionen eingeführt.....wer das nicht will wird eleminiert........menschliche Ordnung anstatt göttlicher Ordnung ...auch zum Erhalt des politischen Friedens........(Segen liegt keiner darauf, das zeigen die Kriege)

      Das würde für mich bedeuten, dass man auch die Reformation verschmeißen kann.

      Heute arbeiten , von der Idee( New Age) einer menschlich evolutionistischen Entwicklung getrieben,alle eifrig an Friede , Freude und Einigkeit und auch hier , finde ich liegt kein wirklicher Segen darauf, sonst würde nicht geschehen was geschieht.( siehe Politik und Kriege)

      Was ich aber schon als positiv empfinde ist, dass jeder Zeit und Möglichkeit hat sich, im Licht der Bibel, zu prüfen.
      Und dass der eine oder andere Mensch auch zurück zum Ursprung möchte, wenn er sieht dass Anpassung an weltliches Denken letztendlich nicht weiter bringt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ich für meinen Teil könnte an keinem Katholischen Gottesdienst mit Wandlung teilnehmen....mir wird da schlecht, wenn ich nur in die Nähe komme, weil mir bewusst ist, dass Menschen dafür verbrannt und bestraft wurden,
      Das ist ziemlich theatralisch.

      Du hast ja eine Gemeinde, wo alle freiwillig sind und wo die Lehre Jesu ernst gelebt wird. Da gehst du hin und alles ist gut.

      Ach, würde ich meine Bewegung nach dem ausrichten, wobei mir schlecht wird, könnte ich gar nicht mehr aus dem Haus...
      Eigentlich müsste ich auch Deutschland verlassen. Aber wohin dann... ?
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Was ich aber schon als positiv empfinde ist, dass jeder Zeit und Möglichkeit hat sich, im Licht der Bibel, zu prüfen.
      Genau das sollte jeder tun.
      Aber er sollte nicht nach Sachen suchen, die gar nicht drin stehen können............und wenn er sie dann natürlich nicht findet, verteufeln!

      Wir wissen doch wie Jesus war.
      Glaubt denn wirklich jemand, Jesus hätte angeordnet, "Ab sofort feiert ihr meinen Geburtstag", dann nach der Kreuzigung "und jetzt auch noch meinen Todes- und Auferstehungstag"!

      Es ist doch klar, daß sowas nicht in der Bibel steht, aber muß es denn dann gleich vom Satan kommen, nur weil es nicht von Jesus oder seinen Aposteln angeordnet worden war?
    • Pfingstrosen schrieb:

      , weil sie u.A. ausgesprochen haben, dass diese Handlungen tiefstes Heidentum sind.
      Pfingstrose, bitte belege mir das . Erstens : Wo im Heidentum gibt es die Wandlung ?
      Zweitens : Wer hat dagegen Stellung genommen und ist verbrannt worden ?

      Im Abendmahlsstreit soll Luther darauf bestanden haben : " - est - est ! -" was sein Irrtumn war, soll es doch im aramäischen keine Hilfszeitwörter geben. Nur im Grundtext und in der Vulgata steht dieses Wort - wie man es versteht, deutet, auslegt, in die Praxis umsetzt, ist eine weitere Frage.ist eine weiterführende Frage.

      Und bevor man über ander Christen herzieht, soll man die eigene Position klären : Nein, nach dem Segensgebet bekommen Kinder vom Abendmahlsbrot nichts zu kosten; nein, was an Wein - verzeihung : Traubensaft - überbleibt, wurde früher in unserer Gemeinde an Würdige, Alte nochmals verabreicht, ebenso übriggebliebenes Brot. Heute wird das eine ausgegossen - im Freien, in die Ertde und das andere verbrannt. Wer lehnt sich da an welche Bräuche an, wenn er gemäss dem Gemeindehandbuch vorgeht ? Aber streiten wir darüber in unserer Gemeinde ?


      Ja, Transsubstation als der eine (katholische) terminus; Realpräsenz als der protestantische, Symbol als ein weiterer protestantischer Begriff,. wo stehen wir ? Mit dem Ausgiessen und Verbrennen ?


      (Und so nebenbei., bei uns gibt es Leute, die am liebsten das amerikanische Thanksgiving einführen würden, natürlich mit vegetarischem Truthahn)
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Seele1986 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      Es ist doch klar, daß sowas nicht in der Bibel steht, aber muß es denn dann gleich vom Satan kommen?
      Nö. Aber man braucht Aufhänger, um ein Thema zu haben.
      Ja die Aufhänger!
      Es wird immer wieder um des Kaisers Bart gestritten.
      Da hat Satan vielleicht die Finger drin?

      Das Hauptproblem z.B. der Katholischen Kirche sehe ich darin, daß das Augenmerk mehr auf Heilige und auf das Kirchenoberhaupt gelenkt wird, anstatt auf Jesus, also auf Menschen (inkl. der Maria).
      Darüber wird komischerweise kaum geredet.