Atomkraftwerke und Gesundheit

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    • Atomkraftwerke und Gesundheit



      Ich habe mich immer gewundert wie egal es Christen auf der ganzen Welt ist, dass wir umgeben sind von Anlagen, die ganz sicher Schaden anrichten, wenn nicht heute, dann eben morgen. Liegt es am Mangel an Aufklärung oder sind wir alle einfach nur Realitätsverleugner?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Liegt es am Mangel an Aufklärung oder sind wir alle einfach nur Realitätsverleugner?
      Ich glaube, es liegt daran, dass wir unsern Strom brauchen, um im Alltag zurecht zu kommen.

      Erneuerbare Energien sind sehr teuer bzw. werden teuer verkauft, was ich eine Sauerei finde. Die Entwicklung ist schon längst weit genug.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Ich gebe zu, ich habe das Video (noch) nicht gesehen. Was ich aber als Gedanken bzw. Kritikpunkt der Atomkraft in den Raum werfen möchte ist, dass sie ein volkswirtschaftliches Dilemma ist. Die Entsorgung des äußerst gefährlichen Atommülls ist schon seit Jahrzehnten nicht geklärt und trotzdem baute man früher immer weitere Atomkraftwerke. Dies geschieht natürlich auch in anderen Ländern heute noch - aber bleiben wir mal in Deutschland. Ich empfinde es als ein Unding wenn Tonnen dieses hochbrisanten Materials "einfachso" produziert werden, ohne zu wissen wohin damit. In private Hände oder an andere (gefährliche?) Staaten möchte man den Atommüll selbstverständlich nicht geben - wer weiß wo er sonst noch landet. Es muss sich also der Staat selber drum kümmern. Die eigentlichen Produzenten sind damit fein raus, weil sie ihr Material der Allgemeinheit überlassen (müssen). Atomstrom wird und wurde schon immer indirekt subventioniert, weil die Folgekosten (Transport, Aufbereitung, Entsorgung, Lagerung über extrem lange Zeiträume, die hohen Sicherheitsanforderungen!) viel zu wenig berücksichtigt werden (können). Man spricht nicht ohne Grund nur vom "Zwischenlager" und hofft, irgendwann eine sichere Lösung zu finden - ja man geht gerade zu davon aus, dass es die irgendwann mal gibt - aber was wenn nicht? Wer bezahlt die Rechnung?
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Hi

      Es gibt mehrer Faktoren, die aus meiner Sicht den Atomstrom heute begünstigen:
      - Klimaerwärmung und die damit verbundene CO2 Thematik
      - Zu teurer Ökostrom
      - Zu viel Stromverbrauch allgemein, ideal wäre ein sogenannte 2000Watt Gesellschaft in den westlichen Ländern
      - Risiken werden nicht wirklich wahrgenommen
      - Entsorgungsproblematik ist nicht im Fokus und dessen Kosten werden ausgeblendet

      Grundsätzlich müsste man Strom viel teurer verkaufen, den so wird plötzlich auch der Ökostrom wieder Konkurrenzfähig. Über den Preis kann man zusätzlich auch den Stromverbrauch beeinflussen, hoher Preis führt zu höherer Nachfrage nach Geräten die weniger Strom fressen und fördert damit die Entwicklung von Geräten, die wenig Energie verbrauchen.
      Trotzdem ist der Weg immer noch weit und ich sehe zur Zeit keine Chance den Strombedarf mit erneuerbaren Energien zu decken. Man bedenke, dass z.B. ohne Atomstrom auch weniger Wasserkraft zur Verfügung stehen würde, da die Pumpspeicherkraftwerke in den Randstunden weniger Wasser in ihre Staudämme hochpumpen könnten.
      Daher stellt sich heute die Frage, welche Herstellungsart am wenigsten Schaden anrichtet. Ich persönlich würde heute statt ein Atomkraftwerk eher eine Gas- Kombikraftwerk hinstellen. Klar ist CO2 auch nicht gut, allerdings hat man da wenigstens keine Material das noch tausende von Jahren vor sich hinstrahlt. Kohle ist für mich keine Option und auch Öl nicht. Kombikraftwerke haben immerhin den Vorteil, dass man einen hohen Wirkungsgrad erreicht, ohne Warmwassernutzung immerhin 60% und mit Warmwassernutzung ca. 80%

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Aus seinem Vortrag spricht der ganze Frust eines engagierten Lebens, das aber doch nur wenig "Erfolg" gebracht hat, wenn es um den Schutz vor wahnsinnigen Entscheidungen geht. Wir sind wirklich eine verblendete aber gut ausgeleuchtete Gesellschaft............seufz

      Der Film:


      ......in Deutsch hab ich ihn nicht gefunden.....
      ( nichts für schwache Nerven)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Lieber Don Domi,

      ich beobachte schon lange die Energie und Stromdebatte, die in den Medien offiziell geführt wird und dort werden diese Argumente die du da bringst propagiert. Die sind aber etwas dünn und nicht wirklich der Realität entsprechend. Das ganze "Problem" wird eigentlich von den Energiekonzernen und der Wirtschaft, sowie von der Politik hochgespielt um Kohle(Geld) zu machen, die Geselschaft in Abhängigkeit zu halten und die Atomkraftwerke werden dazu benutzt, laut Holger Strohm der Hauptgrund sie zu betreiben, um waffenfähiges Plutonium zu erzeugen. Hier ein Link zu einem Interview mit ihm. KenFM im Gespräch mit: Holger Strohm (Teil 1) | KenFM.de

      Ich habe von einer Studie einer, weiß leider nicht mehr welcher, Universität gehört, die erstellt worden ist, bevor die Pipeline von Russland nach Deutschland gebaut wurde, in der herauskam, dass Europa innerhalb von 16 - 20 Jahren ohne das russische Gas auskäme, wenn die Bioabfälle die überall entstehen in lokalen Anlagen vergast und dies dann ins Gasnetz eingespeist würde. Das wäre CO2 neutral, weil beim Verrotten dieser Abfälle die gleiche Menge CO2 entsteht und dieses Gas hat sogar einen höheren Brennwert. Das ist auch der Grund, warum es in Deutschland verboten ist dieses Gas ins Gasnetz einzuspeisen, weil der Kunde dann davon profitieren würde also mehr Energie aus dem Gas ziehen könnte. Aber die Politik investiert in solche Projekte nicht oder nur halbherzig, weil wir dann unabhängig werden würden.


      Es gibt schon einige solche Projekte, in denen ganze Ortschaften sich energiemäßig, was Strom und Gas betrifft autark gemacht haben (z.B. Güssing im Burgenland), aber auch in Deutschland gibt es solche Beispiele. Das wäre ja auch viel klüger, wenn der Strom in der Nähe produziert wird, dann braucht man auch nicht diese zusätzlichen Stromtrassen die immer diskutiert werden und mit Gewalt, gegen den Willen der Bevölkerung, gebaut werden. Die bestehenden würden dann ausreichen um Großbetriebe zu versorgen.


      Die lokale Versorgung würde auch die Versorgungssicherheit steigern, weil nur kleine Bereiche bei einer Störung betroffen wären.



      In den 1970er Jahren hat z.B. die Regierung von Österreich die Abwasserproblematik in die Hand genommen und die Gemeinden dazu aufgefordert und auch unterstützt Klärwerke zu bauen und damit dieses Problem (verschmutzte Flüsse und Seen in den Griff zu bekommen. Und heute haben wir fast überall Trinkwasserqualität in Österreich. Das Gleiche wäre auch möglich in der Stromversorgung, wenn das nur gewollt würde und es würden auch wieder lokale Arbeitsplätze entstehen.

      Für die Bevölkerung wäre das das Beste, aber nicht für die Megakonzerne und deshalb wird das nicht umgesetzt.

      Noch ein Link zu einer lustigen Darstellung des Problems gestern im ZDF gekommen. Beginnt bei 16:40 Minuten. Startseite - ZDF Mediathek

      Wenn es nicht so traurig wäre, weil es die Wahrheit ist.

      L.G.
    • Hi

      Das mit dem Plutonium weiss ich nicht. Und ja, ich kenne auch Ortschaften, die selbst genügend Strom produzieren. Ebenfalls ist es, dass man durchaus mit erneuerbaren Energien und da gehören auch Abfälle dazu viel erreichen kann. Allerdings muss dafür zuerst die Infrastruktur bereit gestellt werden und die Nachfrage nach diesen Energieformen muss vorhanden sein. Am Ende kann man die Konsumenten fast nur über den Preis steuern. Ich kenne Bspw. kaum eine Person die Ökostrom bezieht, die wenigen, die das machen sind fast ausnahmslos Idealisten. Beim Atomstrom ist es, dass die Gefahr bis Fukushima nicht wirklich wahr genommen wurde. In Harrisburg ist nichts passiert, Tschernobyl war in Russland, die gefühlt eine rückständige Technik und wenig Augenmerk auf Sicherheit besitzen und alle andern kleinen Unfälle wurden möglichst unter den Teppich gekehrt. Im Moment ist es nun einmal so, dass die Atomkraftwerke stehen und sich die wenigsten Menschen bewusst sind, wie die Vollkostenrechnung eines solchen Monsters aussieht. Daher glaube ich nicht, dass sich da rasch etwas ändern wird. Die einzig Möglichkeit ist, die Atomkraftwerke dazu zu zwingen, dass sie die Entsorgung selber bezahlen müssen und dafür entsprechende Rücklagen bilden müssen. Diese Rücklagen gibt es zwar schon, allerdings werden die nie ausreichen. Erst dann, wenn der Strom teurer wird, wird ein Umdenken stattfinden und erst dann investiert die Industrie auch kräftig in die Entwicklung neuer Technologien. Es ist ja schön, wenn ein Professor etwas erzählt, dass man mit Grünabfällen den Strombedarf decken kann. Tatsache ist aber, dass diese Technologien noch nicht wirtschaftlich zur Verfügung stehen, weil es zur Zeit unattraktiv ist. In unserer Firma hatten wir eine Division, die Anlagen zur Herstellung von Solarpanals herstellte, dieser Bereich ist mittlerweile eingegangen, weil keine Kunden mehr vorhanden waren. Kunden waren nur vorhanden, solange diese Technologie massiv von den Staaten mit Zahlungen an den Endkunden unterstützt wurde.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Wenn ein Projekt, wie eine Unterwasserpipeline realisiert werden kann, was unmengen an Geld kostet und hohe Erhaltungskosten nach sich zieht, ganz abgesehen von den Gaskosten die zu bezahlen sind, wäre die bessere Investition in Biogasanlagen, die sehr wohl ausgereift sind und Arbeitsplätze im Land bringen würden, abgesehen davon würden wir unabhängiger vom Gas aus Russland werden.

      Ich glaube das Problem liegt da nur am Willen der Politiker, der über den Lobyismus von den Großkonzernen diktiert wird. Die haben gar keine freie Entscheidungsmöglichkeit mehr und es ist egal wer da oben am Ruder ist.
      (etwas überspitzt, aber so stellt es sich für mich dar)

      Wir haben keine Volksvertreter mehr in den Regierungen. Da sind ganz andere Interessen, die da verfolgt werden. Siehe TTIP, die Bevölkerung will das nicht und ich glaube auch kein klein - mittelständischer Betrieb will das. Aber ich bin überzeugt, dass sie das beschließen werden und wir, der Staat, die Rechnung zahlen werden.
      In Canada ist das schon der Fall.

      Aber was kann ich dafür tun, dass sich da was ändert oder kann ich nichts tun? Das ist meine Frage und wie passt das Ganze mit GOTT und der Prophetie zusammen? Was sollte ich als Christ machen?

      L.G.
    • Karte: Atomkraft in Europa | GLOBAL 2000 - Die österreichische Umweltschutzorganisation
      Auch wenn Luftmassen aus dem asiatischen Raum zu uns kommen, sind die radioaktiven Partikel aus dem havarierten AKW Fukushima so verdünnt, dass sie nur im geringfügigem Ausmaß messbar sind. Das Atomkraftwerk liegt weit genug entfernt.
      Eine Gefahr für die Bevölkerung in Österreich besteht derzeit nicht.
      Die Strahlenbelastung wird vom Umweltbundesamt landesweit kontinuierlich gemessen. Österreich verfügt über ein flächendeckendes Frühwarnsystem, das rund um die Uhr Messdaten liefert.


      Meldebild
      ODL-Info
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ja und um das Thema Strom noch etwas intensiver zu erfassen, ist bei mir heute 1 Stunde lang keiner geflossen.....so ein Zufall!;-)

      Oha, vielleicht solltest du dich hier etwas zurückhalten - ein Warnschuss von denen "da oben" ??? :D
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Aktualisiert am 22. März 2016, 14:15 Uhr
      Brüssel (dpa) - Nach den Anschlägen in Brüssel haben die belgischen Atomkraftwerke an den Standorten Doel und Tihange ihr Personal auf ein Minimum reduziert.
      "Nur wer wirklich da sein muss, bleibt", sagte ein Sprecher der belgischen Atomaufsicht AFCN, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. Die von der Atomaufsicht angeordneten Vorkehrungen sollen dem Bericht zufolge das Risiko minimieren, dass Personen, die Böses im Schilde führen, auf das Gelände gelangen. Zuvor hatte Belga unter Berufung auf den örtlichen Polizeichef berichtet, die Anlage sei evakuiert worden.
      "Etwa tausend Personen arbeiten in solch einer Anlage. Sie werden alle einer genauen Prüfung unterzogen, aber wir gehen kein Risiko ein", hieß es bei der AFCN. Die Anordnung gelte bis auf weiteres. Die Kraftwerke erzeugen weiterhin Strom. Das Personal ist in gleicher Stärke wie an Wochenenden vor Ort.
      Der Betreiber Electrabel unterstrich im Kurzmitteilungsdienst Twitter, dass es keine Evakuierung gegeben habe. Vielmehr sei verzichtbares Personal nach Hause geschickt worden.
      Tihange liegt 70 Kilometer von Aachen entfernt nahe der ostbelgischen Stadt Lüttich. Der Standort besteht aus drei Druckwasserreaktoren. Zuletzt waren dort 940 Mitarbeiter beschäftigt. Doel liegt bei Antwerpen. Der Standort hat vier Druckwasserreaktoren. Dort waren zuletzt rund 880 Mitarbeiter beschäftigt. © dpa
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • DonDomi schrieb:



      Grundsätzlich müsste man Strom viel teurer verkaufen
      du darfst aber nicht vergessen, daß immer noch viele Menschen mit Strom heizen (müssen)
      Auch wir haben Stromheizungen.
      300% teurer als vor 12 Jahren!!
      Umsteigen unmöglich!
      Ein schönes Einfamilienhaus für unsere 5 köpfige Familie, aber eben ohne Keller und ohne Kamin.
      Gas gibt es in unserem Dorf nicht.
      Also wirklich keine Chance auf eine andere Heizmöglichkeit.
      Und wie gesagt, heute schon kaum mehr zu bezahlen!
    • I sehe öfter Außenkamine, die nachträglich angebracht werden ....oder darf man bei euch nicht mit Holz heizen?
      Im Winter ist bei uns oft schlechte Luft am Abend raucht es aus allen Kaminen, aber es gibt hier niemanden, der sich auf das Gas verlässt.....

      Vielleicht kannst ja doch eine Lösung finden, hoffentlich!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ja, an sowas haben wir auch schon gedacht, nur würde es sich nie amortisieren.
      Und wir müssen halt mit dem Geld rechnen, damals wie heute noch.
      Die Stromheizungen bräuchten wir teilweise doch noch, Holz kostet auch............und die Investition!
      Es war damals, als wir das Haus (Ausbau-Fertighaus) bauten, eben die mit Abstand günstigste Lösung.
      Strom war noch relativ günstig, Öl teuer.............und wir hatten einen Installateur, der uns die E-Heizung kostenlos (nur Materialkosten) einbaute.
      Wir brauchten keinen Keller, keinen Kamin, brauchen natürlich auch heute noch keinen Schornsteinfeger und keinen Kundendienst.
      Eigentlich alles super, nur daß heute eben der Heizstrom schon mindestens 3 mal soviel kostet, wie 2003.


      Und wir sind ja nicht die einzigsten.
      In vielen Mietwohnungen, besonders in Ortschaften ohne Gasanschluß, sind E-Heizungen............und Mieter haben natürlich sowieso kaum eine Möglichkeit, daran etwas zu ändern.
    • Hi

      Heizen mit Strom ist aus ökologischer Sicht so ziemlich das dümmste was man tun kann. Zuerst wird mühsam aus Rohstoffen Öl, Gas, Uran Strom erzeugt mit einem Wirkungsgrad von max.60% dann macht man aus dieser hochwertigen Energie wieder Wärme. Besser man verbrennt das Öl oder Gas gleich, dann hat man wenigstens 90% oder mehr Wirkungsgrad.

      Als letztes: Ja, es gibt immer Einzelschicksale die gegen einen ökologischen Energieverbrauch sprechen, aber wenn jeder nur für sich schaut, wird es auf ewig so bleiben, wie es heute ist.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Hi

      Heizen mit Strom ist aus ökologischer Sicht so ziemlich das dümmste was man tun kann.
      Jepp stimmt!
      Nur gibt es eben manchmal keine Alternative.
      Für Vermieter war es eben das billigste.
      Man stellt ein paar Nachtspeicheröfen rein, die Stromrechnung bezahlt ja der Mieter.
      Früher ging´s ja............und heute kann der Mieter nix machen, außer ausziehen.

      Wir hätten damals zwar Alternativen gehabt, aber du kannst mir glauben, daß finanziell keine einzige Alternative möglich gewesen wäre.
      Ja und wir dachten halt, lieber ein eigenes Häuschen mit Stromheizungen, als gar kein Haus.


      edit.
      ganz so ökologisch unsinnig ist es doch nicht.
      Nachtspeicheröfen werden ja nachts geladen, wenn wenig Strom verbraucht wird, mit Überschußstrom.
      Fachmännisch erklären kann ich es allerdings nicht