Tee und Kaffee laut Ellen White

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    • @7Christin7

      Ob Drogen verboten sind oder nicht, ändert nichts daran, dass sie trotzdem konsumiert werden. Ich glaube nicht, dass in Holland oder der Schweiz mehr Canabis konsumiert wird als Deutschland oder Österreich. Canabis ist ein sehr gutes Beispiel. Fast jeder hat in seiner Jugendzeit einmal einen Joint geraucht, ich auch. Das gute bei Canabis, man wird nicht gleich nach dem ersten Joint abhängig im Gegensatz z.B. zu Heroin. Im weiteren heisst legalisierung noch lange nicht, dass man das auch für Kleinkinder frei gibt. Alkohol ist auch erst ab einem bestimmten Alter erlaubt, Rauchen auch. Aber eine Legalisierung ermöglicht eben eine einfach Kontrolle und die Ware wird nicht mehr von Kriminellen vertrieben. Somit sinkt eben auch die Wahrscheinlichkeit, dass man einfach mal so ganz schwere Drogen, wie Heroin zum Probieren angeboten kriegt.
      Klar man kann auch Alkohol vollkommen verbieten, aber damit es einigermassen funktioniert muss man das wohl wie in den arabischen Ländern handhaben, mit sehr drakonischen Strafen und einer Kontrolle, die an die besten Stasizeiten erinnert. Die Frage ist: Wollen wir das? Ich für mich sicherlich nicht.
      Ja Alkohol ist eine sehr gefährliche Droge, allerdings haben die meisten Menschen einen problemlosen Umgang mit Alkohol. Ich trinke auch gerne mal ein Bier oder ein Glas Wein, aber ich bin sehr weit davon weg Abhängig zu sein. Ich finde es auch Jugendlichen gegenüber sinnvoller, wenn sie merken, dass man auch mit Alkohol gut umgehen kann. Man sollte nicht alles verbieten sondern vielmehr zeigen, wie man richtig damit umgeht. Weil giftig ist praktisch alles, das im Übermass konsumiert wird.
      Zur Hilfe für NR: Das Problem ist, dass Rauchen weniger gravierende Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit hat als Alkohol, und heute wo alles auf Leistung ausgerichtet ist, hat diese eben einen sehr grossen Stellenwert. Btw. ich kenne sehr viele Menschen, die mit Rauchen aufgehört haben, nur bei den Jugendlichen zeigt der Trend leider in die andere Richtung.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • 7Christin7 schrieb:

      mm, ich finde es besser, wenn keine Drogen legalisiert werden, denn da sehen wir ja bei Alk und Nikotin, daß die Legalisierung gescheitert ist, würde ich sagen.


      7Christin7 schrieb:

      Bei meiner Mutter ist bis heute allerdings kein Diabetes bekannt.

      Zum ersten : Da gab es doch die Prohibition in den USA, welche NICHTS brachte ausser das Entstehen riesiger krimineller Strukturen, der berühmten Gangsterbanden .

      Und wie ist das mit den Pattex - Schnüfflern ? Und denen mit dem Alufelgen - Putzmittel ?

      Zum Entzug von doch sehr sehr hohen Colamengen : Da bekommt der Körper einmal x Zuckerstösse pro Tag - und sein Kohlehydratstoffwechsel stellt sich darauf ein. Und dann sind auf einmal die Zuckerstösse weg ! No, wie wird er reagieren ? - Ach, man könnte ja überhaupt den Zucker verbieten, die zuckersüsse Nachspeise , welche einem durch den milden Hypo darauf den richtigen Appetit zur Jause macht , wo es wieder Kaffee und Kuchen gibt !

      Ich lade ein zur Verfassung eines umnfassenden Gesetzesentwurfes zur generellen Vermeidung von Dummheiten im Konsum von allem, was man zu sich nehmen kann. Ambesten : Man erlaubt nur mehr das vorsichtige Ausatmen (Dr. Wolfgnag Scherf).

      Von Diabetes habe ich nichts gesagt; einen "Hypo" gibnt es nicht nur bei Diabetes, sondern auch ganz einfach bei plötzlichem Mangel in der Energiezufüuhr, an die man gewöhnbt ist - auch nach dem umständehalber einmal ausgelassenen Bio - Walnuss - Müsli.

      Die Substitutuinstherapie bei Opoiatabhängigen ist erstens dazu da, die Leute vom Strassenhandel / Geldbeschaffung / Beschaffungskriminalität / Beschaffungsprostitution wegzubekommen und sie dann zu stabilisieren und auch zu resozialisaieren ( Jener, der mit 1 000 mg Substotol / Tag dann eine bescheidene Karriere machte)

      - - und dann, wenn geht, sie langsam ( ! ) zu immer geringeren Dosen bis zum "clean" - Sein zu führen. DAS GEHT !

      Und bitte : Dass sie alle bei Substitution nicht motiviert wären zu - - - - ist ein Unsinn ! Nur ganz Abgebaute ertragen die Tagesstruktur, sich täglich in der Apotheke zusammen mit den anderen Verachteten der Gesellschaft um ihre Substitution anzustellen. Und die "Besseren", in Arbeit ? -
      Nur der Phantasieloseste kann glauben, dass es lustig ist, auf die Dauer einmal monatlich zum Arzt, einmal monatlich zum Amtsarzt, und wöchentlich in die Apotheke zu gehen.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      7Christin7 schrieb:

      mm, ich finde es besser, wenn keine Drogen legalisiert werden, denn da sehen wir ja bei Alk und Nikotin, daß die Legalisierung gescheitert ist,
      Da gab es doch die Prohibition in den USA, welche NICHTS brachte ausser
      Sowieso weil er ja ziemlich einfach selbst herstellbar ist.
      Ausser man würde Destillieranlagen auch verbieten. :)

      Es ist ein offenes Geheimnis, daß in Norwegen, wo der Alk ja schweineteuer ist - in einem Bezirk ist Hochprozentiges ganz verboten - so gut wie in jedem Haus eine Destiliieranlage steht. :D
    • Verbieten ! Alles, was noch nicht verboten ist ! Nix einmal verboten Gewesenes legalisietren !

      Da erinnere ich mich : Als UHU ncoh der einzige lösungsmittelhaltige Bürokleber war - das "reine" UHU, nicht der Stick, nicht UHU plus - -

      - da gab es das UHU - Kauen. Es war halt ein bisserl teuer, da nur in der Tube - Grostube erhältlich.

      Und Aether - Schnüffler gab es auch - ich wüsste garnicht, wo man heute Aether herbekäme.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich glaube so mancher Frust in diesem Bereich entsteht, wenn EGW als Ersatz für den Geist Gottes in die Position vergleichbar mit einem Papst gestellt wird. Es gibt einfach Menschen, die menschenhörig sein wollen oder es nicht mal merken , dass sie es sind.Leider habe ich auch erlebt, dass genau diese Menschen dann meinten von Gott geführte Propheten zu sein und in das Leben des anderen hinein sprechen zu dürfen, weil sie von außen irgendwas beurteilten. Der große Unterschied zum Wirken des Geistes Gottes in uns ist, dass er uns kennt und liebt. Wenn er uns etwas beibringt, dann weiß er was er tut.
      Nun Tee und andere mit Pestiziden belastete "Lebensmittel" stehen nicht nur im Verdacht z.B. Parkinson mitzuverschulden, man hat das mittlerweile schon erforscht, dass Gene verändert werden. Ich kenne auch ein Ehepaar , das exzessiv Schwarztee literweise jeden Tag getrunken hat und beide haben Parkinson bekommen. "Am Ende war´s der Tee"- könnte ein Buchtitel werden.
      So schön Gewohnheiten sind, in der Mäßigkeit und Abwechslung liegt eigentlich der Gewinn und warum ist ein Glas Wasser nicht vernünftigerweise das Beste, da weiß ich zumindest ( mein Wasser kommt aus den Bergen), das niemand mit Rückenschmerzen stundenlang Blätter pflücken musste oder auf Kaffeeplantagen versklavt war.......
      ......ja und dann haben wir da auch noch so viele heimische Kräuter mit gesunder Wirkung, die unserem Wasser auch Geschmack geben.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Ich denke es gibt kaum ein Lebens- oder Genussmittel, das nicht in irgendwelchen "Studien" oder ohne "Belege" als schädlich, lebensverkürzend etc. eingestuft wird - in anderen "Studien" aber als gesund. Vielleicht sind die sogar jeweils korrekt, aber niemand liest oder versteht das "Kleingedruckte", die Parameter.

      Vor zwei Wochen hat jemand in einer unserer Gemeinden (in der Sabbatschule) gesagt (verkürzt): was wir essen bestimmt unseren Charakter, das hat die Wissenschaft auch schon belegt, denn das Essen wirkt direkt auf den Frontallappen unseres Gehirns.

      Ich halte so etwas aus mehreren Gründen für absurd:
      • Wissenschaft ist temporär und kann eigentlich für den Gläubigen in keinem Fall "letzte Autorität" sein, auch nicht, wo sie ihn scheinbar bestätigt.
      • So ein mechanistischer Zugang zur Ernährung ist lebensfremd (er gilt höchstens für Gifte) und meines Erachtens auch heidnisch.
      • Paulus sagt: "das Reich Gottes ist nicht Essen oder Trinken" (Röm 14,17) - wir sollten dem nicht widersprechen weder verbal, noch nonverbal.


      Was Nahrungs- und Genussmittel betrifft halte ich es mit dem Paracelsus nachgesagten Spruch: "Die Dosis macht das Gift"...
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Was Nahrungs- und Genussmittel betrifft halte ich es mit dem Paracelsus nachgesagten Spruch: "Die Dosis macht das Gift"...
      Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen: Der Körper ist eine Wundermaschine und die ist so gut, dass sie eigentlich selbst weiss, was sie benötigt. Man muss sich halt die Mühe nehmen darauf zu achten. Dann wird man feststellen, dass man nicht immer nach dem selben Lust hat. So hat man automatisch eine sehr ausgewogene Ernährung und sie stimmt erst noch für jeden Menschen. Denn jeder Mensch benötigt entsprechend seinen Veranlagungen und seiner Lebensweise andere Speise.
      So kann man sämtliche Gesundheitstipps in die Tonne schmeissen, es ist alles viel einfacher als uns viele Bücher weis machen wollen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • HeimoW schrieb:

      Der einzige "Newstart" an den ich glaube ist die Wiederkunft Jesu - nichts anderes!
      Bis dorthin kann man aber so manche gute Sachen für sich tun;-)
      Wie sagt die Werbung so schön?
      Ich bin es mir wert!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!