Abtreibung

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    • Seele1986 schrieb:

      Natürlich wollen wir, dass man nicht abtreibt! Das ist erstmal die Position. Aber wenn es geschehen ist, dann muss man der Frau bzw. der Familie helfen; es hat keinen Sinn über ein abgetriebenes Kind zu diskutieren, nach dem Motto: "Hättest du nicht, dann..."; das hilft keinem. Den Konflikt verspürt die Frau bereits, sonst bräuchte sie keine Hilfe; Vorwürfe sind da deplatziert! Wäre es ihr egal, hätte sie eh keinen Gesprächsbedarf; davon kann man dann halten, was man will.
      Ich bin Deiner Meinung und denke, dass es "Ziel" sein soll, den Mut zur Familie und den Mut zum Kind zu stärken und allen Schwangeren, die sich in schwierigen Situationen befinden, hilfreich zur Seite zu stehen und ihnen ein JA zum Kind zu ermöglichen. Ich reagierte da eben auch auf Heimo's Aussage sehr empfindlich, weil gleich mit der Frage "Soll man das Kind töten ?" gekontert wurde. Schwierig, da eine Antwort zu geben, da es meiner Meinung nach auf die Situation ankommt und man das Thema vielleicht etwas wertneutraler als gleich mit "Geboten" argumentieren könnte.

      Um psychischen Problemen vorzubeugen ist es wichtig, dass Frauen "vorher" gut informiert wurden
, die Entscheidung selbstbestimmt getroffen haben
, eine wohlwollende, soziale Akzeptanz ihrer Entscheidung in ihrem persönlichen Umfeld vorhanden ist und das diese in einer angenehmen Atmosphäre optimal medizinisch und menschlich betreut wurden
. Frauen in Not dadurch zu begegnen, dass man sie gleich des "Mordes" bezichtigt, halte ich für das falsche Signal. Ein Schwangerschaftsabbruch kann durchaus auch als Befreiung und Erleichterung erlebt werden. Stell' Dir vor, ich hätte auf die beschriebenen Folgen einer "Gay Conversion Therapy" durch "Coming Out Ministries" und dem damit verbunden Todesfall gesagt: "An den Händen dieser Menschen klebt Blut" - Ja, ich hatte solche Gedanken, aber diesen Satz/Gedanken als "Argument" zu verwenden, wäre einfach ungerecht.


      Daniels schrieb:

      Ich höre oder lese über die Medien immer wieder einmal solche pauschalen Vorwürfe gegen Männer und bin der Ansicht, dass viel davon Phanasie und Mythenbildung ist.Natürlich ist es schwierig von persönlichen Erfahrungen auf die Allgemeinheit zu schließen. Das könnte auch ein Schichtenproblem sein
      Wie gut, dass ich nicht "die Medien" bin und auch nicht die "Assi Medien". :thumbsup: Ich weiß, dass war nichts persönliches, kein Vorwurf von Dir, die "Verbindung" brachte mich zum schmunzeln. Klar, da "allgemein" was zu sagen, ist schwierig, gilt ebenso für meine "Beobachtung" wie auch für Deine. Ich finde, Du hast nicht Unrecht, wenn Du sagst, dass das "ein Schichtenproblem" sein könnte. Tatsächlich merkt man am "sprachlichen Code" dieser Kids, welche solche Aussagen machen, dass sie eher aus den einfacheren Gesellschaftsschichten kommen. Bitte nicht falsch verstehen: Ich möchte mit "einfacher Schicht" nicht abwerten !


      GLG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • "Männergespräche"

      Daniels schrieb:

      ch jedenfalls kann mich nicht erinnern, dass Männer aus meiner Bekanntschaft sich überhaupt umfänglich oder gar in prahlerischer Absicht über ihre Sexualpartner und ihr Sexualleben geäußert haben.



      Ich schon, aus den Fünfziger- ud Sechzigerjahren ! Und dann erzählen jüngst in einer TV - Reportage zwei Knaben über das sonntäglich- ländliche "Schnecken checken".
    • Die bösen Frauen

      Jedes seelsorgerliche Hilfsangebot (in weitestem Sinn) ist dringend angebracht ! Da "gehen zwei miteinander" - die Gemeinde freut sich, geholfen hat der Seelsorger zu dieser Beziehung, indem er die beiden gezielt zur Bibelstunde eingeladen hat - da wird sich doch was ergenben ! Dann haben wir gleich zwei in der Gemeinde !

      Wird ein Mädchen - getauft - dann in einer sochen "Beziehung" voller Double Binds seitens der Gemeinde schwanger, wird sie ( sie ! ) vor die Gemeinde gestellt - sie habe "Schande über die Gemeinde" gebracht. Vom derartigen Vorgehen gegen dem Partner habe ich noch nichts gehört.

      Da befällt ein heisser Schreck andere Mädchen --
      nicht die Knaben ! Und eine, die eineinhalb Generationen vorher heiraten "musste" (soll vorkommen, wer ohne Schuld ist - - ) , fragt : "Wird`s jetzt aus`gschlossen ?"

      In 2. Mos2, 15 und 5. Mose 22, 28 ist nict einmal das Opferr eier Turtelbe vorgeschreben für etwas, das "wir" als das allergrösstes Skandalon empfnden. ( Vermischt ein Predger wie emal R.R. in Freudenstadt den letztgenannten Text mit Vers 21 in seiner Verkündigung, so handet er grob fahrässig mit Bibeltexten).
    • wieder Abtreibung

      gabriel87 schrieb:

      der Thread heißt wieder "Abtreibung".



      Die geschieht nun in einem bestimmten soziokulturellen / religiösen / areligiösen Umfeld. Zwänge und Motive sind verschieden.

      Was wäre, wenn wir eine junge, schwangere Frau in unserem persönlichen Mikrokosmos freudig begrüssen würeden, ihre - jetzigen und zukünftigen - Schwierigkeiten im Auge hätten und ihr die enstprechende Hilfe nach unseren Möglichkeiten anbieten würden ? (Die Vorwürfe macht sie sich schomn aus der Situation selber !)

      Aus der angeheirteten Verwandschaft : Gutbürgerliches Haus, mehrstöckig, in weltweit berühmter Schulstadt. ein Schüler - Student , hoffnungsvoll, Karriere scheint gesichert - wird freudig als "Zukünftiger" akzeptiert. Es ist ihr (ihr !) Bedürfnis, aber in intimen Gesprächen meint er, da müsse schon sie aufpassen ( um 1900 !)

      So, dann wird sie schwanger. Die Grossfamilie hat sie vom Familientisch an das "Katzentischchen" verbannt. (unter anderem !) .

      Die beiden haben dann - wie beabsichtigt - geheiratet und sind miteinander uralt geworden.

      Bitte wieso sie am Katzentischchen und nichrt er (auch) ?
    • Daniels schrieb:

      Zitat von »gabriel87«
      Wenn die Jungs regen (sexuellen) Partnerkontakt haben, dann sind sie die Helden. Und montagmorgens im Zug auf dem Weg zur Arbeit/Schule prahlen die Jungs lautstark, wie viele Mädels dieser am Wochenende "flach gelegt" hat.

      Daniels schrieb:


      Ich höre oder lese über die Medien immer wieder einmal solche pauschalen Vorwürfe gegen Männer und bin der Ansicht, dass viel davon Phanasie und Mythenbildung ist. Ähnlich wie die Behauptung aus feministischen Kreisen, dass Männer im Beruf immer durch Männer-Netzwerke bevorzugt würden. Ich habe mal einen sehr guten Freund allein unter vier Augen vertraulich und ernsthaft gefragt, ob er solch einen konkreten Fall dieser Art persönlich erlebt hat. Antwort: Nein. Ob er jemals von einem solchen Fall in seinem Umfeld, einem konkreten Fall, auch nur gehört habe. Antwort: Nein. Ob er irgendeine Art von Männer-Netzwerk selber kennt, das in dieser Art wirke. Antwort: Nein.

      Natürlich ist es schwierig von persönlichen Erfahrungen auf die Allgemeinheit zu schließen. Jedenfalls kann ich mich aus meiner Jugend an kein einziges Gespräch im Bus erinnern, in dem meine damals jungen Altersgenossen sich ihrer jüngsten sexuellen Kontakte gebrüstet hätten, -- und schon gar nicht an regelmäßige Gespräche dieser Art. Das könnte auch ein Schichtenproblem sein; ich jedenfalls kann mich nicht erinnern, dass Männer aus meiner Bekanntschaft sich überhaupt umfänglich oder gar in prahlerischer Absicht über ihre Sexualpartner und ihr Sexualleben geäußert haben.
      Daniels, das spricht für dich, das du in guten Kreisen verkehrst. Du könntest mal ältere Frauen fragen die schon mehrere Jahrzehnte im Berufsalltag standen.
      So manche Frau könnte dir von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz berichten. Manche konnten sich erfolgreich wehren und andere wiederum wurden wegen ihrem unwilligem Verhalten, von der Arbeit raus geekelt. Immer wieder hörte ich von betroffenen Frauen, die in einem ratsuchenden Gespräch ihre Probleme äußerten .
      Die allermeisten männlichen Kollegen die ich hatte, haben sich in dieser Disziplin anständig verhalten. Allerdings habe ich von einer einfachen Anmache bis
      zur sexuellen Belästigung alles schon erlebt. Am schlimmsten ist es dann, wenn Männer sich in einer Gruppe zusammentun. Im Rudelverhalten wachsen sie förmlich über sich hinaus. Ein dreckiger Witz folgt einem anderen und zu guter Letzt mussten sie dann noch Pornos auf der Arbeit ansehen. Das hab ich alles schon erlebt und mit ihren außerehelichen Affären, mussten sie auch untereinander angeben. Ein dummes Geschwätz folgte dem nächsten. Es war für mich nicht mehr auszuhalten.......Ab einem bestimmten Niveau ist alles Reden zwecklos, da kannste nur noch weglaufen.. :patsch:


      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • DonDomi schrieb:

      Für mich ist eine Frau, die abgetrieben hat, kein schlechterer Mensch als ein anderer, auch wenn ich persönlich Abtreibung für keine gute Entscheidung halte, aber das sagt sich ja so einfach.


      Ich denke die wenigsten sind für eine Abtreibung wenns um den/die "Andere" geht!

      Gerade wir als Männer sind "Triebgesteuert" und brauchen ja für uns keine Angst einer Schwangerschaft zu haben...

      Ich denke es gibt die eine oder andere Frau der Geschlechtsverkehr auch spass macht...

      Hat Gott den Menschen geschaffen das beide in einer "Liebesgemeinschaft" Sex haben ... es macht auch in einer "Freundschaft" spass...

      Keiner der Sex miteinader hat denkt zuerst an Fortpflanzug , leider trägt die Frau aber das Risiko der Verhütung in den meisten Fällen.

      Wenn die Verhütung schief geht, sie vergewaltigt wird, oder was auch immer und sie will nicht Mutter werden, wer kann sie dazu zwingen oder verurteilen?

      Wenn die Tage bei der Frau darüber sind und Sie die Pille danach nimmt hat Sie dann abgetrieben?

      Ist es im Sinne Gottes Kinder zu gebären die nicht in Liebe gezeugt und nicht gewollt sind?

      Was ist mit den Menschen die aus Vergewaltigung oder anderen "Zeugunspraktiken" entstanden sind?

      Die Tochter von Boris Becker ist noch nicht in der Lage auf ihren Erzeuger stolz zu sein.

      Ich habe den Eindruck das die Überlegungen nicht in Richtung Seelsorge gehen, sondern wie von Anwälten die wen auch immer vertreten....
    • Ich möchte nochmal kommentieren:

      wir haben- sofern wir von Gemeinde & Person sprechen- zwei Aspekte:

      -die Lage und Befindlichkeit der Frau bzw. der Eltern, die man ernstnehmen soll, keine Frage. Niemand denkt über Abtreibung "einfach mal eben so" nach. Das hat ernste Hintergründe.

      -das andere ist die Betrachtung des neuen Lebens.
      Als Christ sage ich, dieses ungeborene Leben ist vollständig wertvoll und lebenswert, unabhängig von Lage und Befinden der schwangeren Frau.
      Das ist meine Ansicht als Christ bzw. unsere Ansicht als Kirchen (da sind sich alle Kirchen einig!), und das würde ich einer Frau auch genau so sagen im Gespräch! Seelsorge bedeutet nicht Honig ums Maul zu schmieren.

      Wenn dieses Leben vollständig ist, dann muss die Frau für sich selbst schlussfolgern, wie sie eine Abtreibung benennt, so leid es mir tut!

      Das wichtige ist: wenn sie es tut und sich so entschieden hat, dann wird sie nicht fallengelassen, wie ne heiße Kartoffel, sondern sie bekommt weiterhin Hilfe, die sie braucht, wenn sie es will.
      Etwas für falsch zu halten, bedeutet nicht, dass derjenige, der es dennoch tut, nicht mehr kommen darf!
      Wenn man sich ordentlich ausdrückt, kann man das einem Menschen vermitteln.

      Wenn man natürlich in einer Gemeinde ist, in der man "das Falsche" gar nicht tun darf, weil man dann disqualifiziert ist, dann ist es logischerweise belastend bis vernichtend. (@gabriel87: wir hatten ja drüber gesprochen)

      Man darf bei Gott auch das Falsche tun! Das muss endlich mal begriffen werden. Wir lernen nichts, wenn wir keine Fehler machen.

      Die Aufgabe der Kirche ist die Bewahrung des Wortes.

      Wir sprechen für das neue Leben, nicht gegen die betroffene Frau; das ist ein Unterschied.
      -------------------------------------

      Des Weiteren:

      Ich weiß ja nicht, wo sich einige hier so rumtreiben in ihrer Freizeit, aber es gibt auch andere Männer; das wollte ich nur kurz klarstellen.
      Dass es ein Problem mit Männern & Sexismus gibt, kann nicht geleugnet werden, aber mittlerweile verwischt die Grenze zunehmend. Es gibt nämlich auch Sexismus durch Frauen, und der ist nicht von "schlechten Eltern", zumal ein Mann sich dagegen kaum wehren kann, denn ihm würde sowieso keiner glauben bzw. seine männlichen Freunde würden sich wahrscheinlich über ihn lustig machen.

      Das soll nicht als Ausflucht oder Entschuldigung dienen, sondern wollte ich nur der Fairness halber erwähnt haben.

      Lg
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Hi

      Ich glaube, wenn man von Gläubigen Menschen ausgeht, darf man durchaus annehmen, dass Abtreibung nicht in Gottes Willen ist. Und ich bin mir sicher, dass dies auch jede Gläubige Frau weiss. Daher bin ich überzeugt davon, dass keine (gläubige) Frau eine solche Entscheidung leichfertig fällt. Ich glaube dass dies generell ein sehr schwieriger Entscheid für eine Frau sein muss. Ich glaube es gibt daher auch kein Patentrezept, wie man da am besten vorgeht. Wichtig ist es aber auf alle Fälle, dass man der Frau zu hört und ihre Sorgen und Ängste ernst nimmt. Gemeinsames beten hilft sicher auch und was besonders wichtig ist: Absolute Verschwiegenheit gegen aussen, aber das gilt bei allen Seelsorgegesprächen.
      In solchen Fällen bin ich froh ein Mann zu sein und nie eine solche Entscheidung treffen zu müssen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Seele1986 schrieb:

      Ich weiß ja nicht, wo sich einige hier so rumtreiben in ihrer Freizeit, aber es gibt auch andere Männer; das wollte ich nur kurz klarstellen.


      Die Institution hat zwei hierarchisch getrennte , aber zusammenarbeitede Bereiche. Der Mann, Akademiker, hatte im Pausenraum um eine Flalsche Sekt gewettet, die Frau - zweite in der Hierarchie des anderen Bereiches, ins Bett zu bekommen.

      Das war nicht leicht, aber - er gewann die Wette, eine Falsche Sekt - und die Frau ( ! ) hatte jede Aufstiegchance verspielt. Das hatte sich nämlich in der Gesamtinstitution herumgesprochen, rein dienstlich.
    • Mitgehörtes

      Seele1986 schrieb:

      Dass es ein Problem mit Männern & Sexismus gibt, kann nicht geleugnet werden, aber mittlerweile verwischt die Grenze zunehmend. Es gibt nämlich auch Sexismus durch Frauen, und der ist nicht von "schlechten Eltern", zumal ein Mann sich dagegen kaum wehren kann,


      Fahre ich mit einem City - express nach hause. Im leeren Waggon, Grossraum. DAnn kommt eine Schar Mädchen herein, setzen sich in die Rehie hinter mir -- und beprechen ddie letzte Party. Das war bei "Shades of Grey" einzuordnen.
    • setzen sich in die Rehie hinter mir -- und beprechen ddie letzte Party. Das war bei "Shades of Grey" einzuordnen.
      Da fällt mir ein, was noch gesagt sein muss:

      Wenn eine Gruppe Jungs zusammen ist und jeder prahlt, wen er (um es mit gabriel zu sagen) "am Wochenende flachgelegt" hat, dann kann man davon ausgehen, dass 99% davon gelogen ist.
      Auch bei den Damen der Schöpfung: wenn sie von "Shades-of-Grey-Partys" erzählen, dann hauptsächlich, weil sie letztens im Kino Shades of Grey geguckt haben; also nicht alles gleich als reale "Verrohung der Jugend" auffassen, das meiste davon ist Gerede, um sich wichtig zu machen.
      Jungs und Mädels stehen heute unter enormen Druck, bereits früh möglichst viele Erfahrungen gemacht zu haben; sie "müssen" diesen Kram fast erzählen, um nicht aufzufliegen.

      Ich meinte mit "Sexismus bei Frauen" eigentlich nicht Mädchen, sondern erwachsene Frauen, die ganz genau wissen, was sie tun.

      Nur nochmal so als Feedback auf Philos Beitrag..
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Seele1986 schrieb:

      die Betrachtung des neuen Lebens. Als Christ sage ich, dieses ungeborene Leben ist vollständig wertvoll und lebenswert, unabhängig von Lage und Befinden der schwangeren Frau. Das ist meine Ansicht als Christ bzw. unsere Ansicht als Kirchen (da sind sich alle Kirchen einig! Das wichtige ist: wenn sie es tut und sich so entschieden hat, dann wird sie nicht fallengelassen, wie ne heiße Kartoffel, sondern sie bekommt weiterhin Hilfe, die sie braucht, wenn sie es will. Etwas für falsch zu halten, bedeutet nicht, dass derjenige, der es dennoch tut, nicht mehr kommen darf! Wenn man natürlich in einer Gemeinde ist, in der man "das Falsche" gar nicht tun darf, weil man dann disqualifiziert ist, dann ist es logischerweise belastend bis vernichtend.
      Bei allen christlichen Strömungen unbestritten, dass das menschliche Leben mit der Zeugung beginnt. Der liberale Flügel des Protestantismus sieht trotzdem die Möglichkeit, dieses Leben zu beenden, wenn ein Leben mit diesem Kind der Mutter aus verschiedensten Gründen nicht zumutbar ist.

      Das christliche Kirchenrecht betrachtete die Tötung des Ungeborenen als Mord und lehnt Abtreibung seit jeher ab. Aus der "Doctrina duodecim apostolorum": "Du sollst nicht töten ein Kind durch Abtreibung und sollst nicht töten das Kind nach seiner Geburt. Liebe deinen Nächsten mehr als deine Seele. Töte ein Kind nicht durch Abtreibung, töte nicht das Neugeborene. Auf dem Weg des Todes gehen neben Kindesmördern auch die Vernichter des Gebildes Gottes."

      Die Synoden verurteilen und bei allen großen Kirchenvätern finden sich Sätze, die die Abtreibung verurteilen. "Du sollst nicht dein Kind durch Abtreibung töten noch das Geborene umbringen. Alles Gebildete wird, weil es von Gott eine Seele empfangen hat, gerächt werden wie bei Mord." Das Decretum Gratianum fordert: "Abtreibung ist Mord, jene die abtreiben sind mit der Höchststrafe zu belegen: Todesstrafe." ?(
      Theologen der Neuzeit: "Abtreibung – Heimlicher und offener Massenmord, der in der Neuzeit auf in Schwung gekommen und zur Gewohnheit geworden ist."

      Aus „christlicher“ Sicht kann es eigentlich nur Gründe geben, Leben nicht abzutreiben. Einmal ganz abgesehen von dem Lebenswert an sich, ist ein Kind „mit schweren besonderen Bedürfnissen“ (schwerstbehindert) aus christlicher Sicht nur vorläufig schwerstbehindert. Spricht man von Ewigkeit, dann ist ein „Gebrechen“ nur ein vorläufiges Defizit, bis das Leben erst so richtig losgeht. Die Bürde der Eltern, sich um dieses Kind zu kümmern, hat aus der „Sicht der Ewigkeit“ noch einmal eine ganz andere Bedeutung: Jetzt schon die Ewigkeit mitgestalten! Dann haben wahrscheinlich genau diese Situationen, in denen jemand sein eigenes Leben opfert, um für ein anderes Leben zu sorgen, den größten Ewigkeitswert


      Abschließend noch etwas persönliches:
      Versteht es nicht falsch, meine Mama hat mir nie Vorwürfe gemacht. Ich kam nicht gesund auf die Welt, war nicht gesund im Mutterleib. Meine Mama leidete schrecklich, sie dachte niemals über Abtreibung nach, auch wenn sie unter der Schwangerschaft litt, auch wenn ihr Ärzte „Dunkles“ prophezeiten. Es kam anders, "kein Gabriel der körperlich und geistig schwerstbehindert ist. Kein Gabriel mit Lebenserwartung von max. 15 Jahren." Gesund bin ich trotzdem nicht. Nur wenn ich eine Chance gehabt hätte mich zu äußern, so hätte ich zu meiner Mama gesagt: Treib mich sofort ab – Das hätte uns allen viel Leid erspart…


      GLG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Hallo Gabriel,
      Wenn ich eine Chance gehabt hätte mich zu äußern, so hätte ich zu meiner
      Mama gesagt: Treib mich sofort ab – Das hätte uns allen viel Leid
      erspart…
      das ist ein legitimer, menschlicher Gedanke, ebenso wie die Crisis und Zweifel der hilflosen Frau! Ich möchte das keineswegs runterspielen oder abtun!

      Es gibt ein Lied der Kelly Family zu der Disney-Verfilmung von "Der Glöckner von Notre Dame";
      eine Strophe lautet: "Gott, deine Kinder fühlen sich so verlor´n, und wünschten sich manchmal, sie wär´n nie gebor´n"

      Die Zeile rührt mich bis heute noch zu Tränen.

      Sollen wir es so sagen? "Warum hast du mich überhaupt zur Welt kommen lassen?", in so eine böse Welt?

      Buddhisten stimmen bei der Geburt eines Kindes oft Klagegesänge an, weil Leben Leid bedeutet, und die Freude über das Kind zugleich mit dem Schmerz gepaart ist, dass man ein Wesen ins "Rad des Dharma" gezogen hat.

      Warum das alles? Das kann nicht nur der kranke Mensch fragen, sondern auch ein gesunder Mensch.

      Du kannst es heute- als Erwachsener- für dich so betrachten und ausdrücken, ok. Aber so kann man nicht "wetten", finde ich.

      "Wir haben dich abgetrieben, weil wir erfuhren, dass du sehr krank sein würdest, und um dir und uns viel Leid zu ersparen!" -Sollte ich das meinem Kind irgendwann in der neuen Welt mal sagen?

      Wir treiben nicht nur das "Leid" ab, das möglicherweise da wäre, wir treiben auch die unzähligen schönen Momente und Erfahrungen ab. Das Leben ist nicht nur Leid, sondern es ist auch schön, und jeder noch so behinderte Mensch kann Glück und Liebe empfinden, Freude haben, Geborgenheit spüren.

      Das nehmen wir ebenfalls vorweg mit der Abtreibung! Es gibt keine Möglichkeit zu leben, es gibt nicht mal die Möglichkeit, über sein Leben zu schimpfen.
      Das soll kein Vorwurf sein, sondern nur etwas, was man vor Augen haben sollte, finde ich.

      Wenn die Abtreibung geschehen ist, ist sie geschehen! Dann soll man sich um die Lebenden kümmern und nicht nutzlose Vorwürfe machen.

      Aber wenn wir hier darüber diskutieren, sind es Aspekte, die ich hochhalten möchte.

      GlG
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Seele1986 schrieb:

      Man darf bei Gott auch das Falsche tun!
      Finde ich auch.

      Seele1986 schrieb:

      Du kannst es heute- als Erwachsener- für dich so betrachten und ausdrücken, ok. Aber so kann man nicht "wetten", finde ich.
      Ich betrachte es auch nur für mich so und drücke es so aus - Es ist meine persönliche Sicht.

      Seele1986 schrieb:

      Wir treiben nicht nur das "Leid" ab, das möglicherweise da wäre, wir treiben auch die unzähligen schönen Momente und Erfahrungen ab. Das Leben ist nicht nur Leid, sondern es ist auch schön, und jeder noch so behinderte Mensch kann Glück und Liebe empfinden, Freude haben, Geborgenheit spüren. Das nehmen wir ebenfalls vorweg mit der Abtreibung! Es gibt keine Möglichkeit zu leben, es gibt nicht mal die Möglichkeit, über sein Leben zu schimpfen. Das soll kein Vorwurf sein, sondern nur etwas, was man vor Augen haben sollte, finde ich.
      Ich hab's nicht als Vorwurf verstanden. Deine Gedanken zum Thema sind ja berechtigt und klar, Du hast damit Recht. Wir haben ja schon mal darüber gesprochen, es ist nicht immer einfach sich in der "christlichen Welt" zurecht zu finden. Da gibt es viele Meinungen, Betrachtungspunkte, etc... Soll jetzt bitte gegen nichts und niemanden ein Vorwurf sein: Kann man es einen Menschen verübeln, der irgendwann da steht und mehr Fragen als Antworten hat, wenn es da z.B. christliche Strömungen gibt, die gegen Abtreibung sind, doch jede Form von Krankheit als eine "Strafe des Herrn" betrachten ? Nicht immer einfach, sich im "Dschungel der Auslegungen" zu Recht zu finden. Soll keine Argumentation sein, lediglich ein Beispiel. Nun gut, ist schon wieder ein bisserl OT...


      GLG
    • doch jede Form von Krankheit als eine "Strafe des Herrn" betrachten ?
      Ja, das ist leider das Phänomen, dass man Dinge hineinlegt, um sie anschließend abstrafen oder "heilen" zu können.

      Manche Gemeinschaften funktionieren nur so, sonst wären sie vermutlich längst ausgestorben durch den Mangel an Wahrheit, den sie haben.

      Da wäre der erste Rat in einem Gespräch: "Verabschiede dich erstmal von dieser Gemeinde!" - Ist leider nicht so leicht.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Seele1986 schrieb:

      Ja, das ist leider das Phänomen, dass man Dinge hineinlegt, um sie anschließend abstrafen oder "heilen" zu können. Manche Gemeinschaften funktionieren nur so, sonst wären sie vermutlich längst ausgestorben durch den Mangel an Wahrheit, den sie haben.Da wäre der erste Rat in einem Gespräch: "Verabschiede dich erstmal von dieser Gemeinde!" - Ist leider nicht so leicht.
      Okay, dass was ich jetzt sage, ist "off topic" - Ich möchte diesen Gedanken mal in den Raum werfen:

      Wir Menschen neigen dazu, die Dinge all zu schnell negativ zu sehen, vielleicht sind wir auch zu schnell damit, gleich "Bösartigkeit" sehen zu wollen. Vielleicht rührt es auch daher, dass "beide Seiten" in ihrer Erwartungshaltung einfach "überziehen". Da gibt es vielleicht Menschen, die sagen: "Wir können uns mit solchen Gedanken nicht irren, wir haben die "Wahrheit" zum Vater." Dann gibt es Menschen, die vielleicht Hilfe in einer Gemeinde suchen und denken: "Die Menschen sind da alle so lieb und freundlich." Vielleicht ein Phänomen der "rosaroten Brille" - Wenn es dann zu Spannungen in Gemeinden kommt, und zu denen kommt es bestimmt, da wir eben alle nur Menschen sind, ist die Enttäuschung und der Ärger groß.

      Das soll keinesfalls abschwächen, dass es ebenso die "Wölfe im Schafspelz" gibt, denen der Mensch und Glaube egal ist...


      GLG
    • Ich denke, das Abtreibung eine Sünde ist. Ich kann hierfür aber nicht den Begriff "Mord" hernehmen. Es ist klar, ein Mensch hat keine Chance geboren zu werden.
      Es wird auch nicht gefragt, ob es Leben will oder nicht.
      Wir Christen neigen oft zu vorschnellen verurteilen und bewerten. Ich denke, das jede Frau, die abtreibt, sich in einer Notsituation befindet. Früher habe ich Frauen verurteilt, die zum Abtreiben gingen, wie zu einem Zahnarztbesuch. Nicht selten hatten sie schon 4 bis 6 Abtreibungen hinter sich.....aber solche Frauen sind meistens Drogenabhängige oder Prostituierte, oder beides, oder......
      Jetzt sehe ich diese Frauen auch in einer Notsituation. Ihr Gefühlsleben und ihr Gewissen ist eingefroren und verroht. Solche Menschen sind in großer Not. ich möchte nicht als Kind so einer Mutter auf die Welt kommen.
      Es gibt immer wieder Situationen, wo wir lange diskutieren können. Ich denke da an Behinderte deren Sexualleben gut ausgeprägt ist und schwer kranke Menschen, die starke Medikamente nehmen. Dieses Thema ist ein Fass ohne Boden.
      Bei diesem Thema geht es viel um Verantwortung. Viele ungewollte Väter wollen für ihre Kinder keine Verantwortung übernehmen und setzen bewusst oder unbewusst die werdenden Mütter unter starkem Druck. Viele Abbrüche würden nicht stattfinden, wenn Väter verantwortungsvoller Leben könnten.
      Frauen möchten verantwortungsvolle Männer an ihrer Seite haben. Diese Rolle bekommen wir von Gott, in der Familie und Gesellschaft zugewiesen. Bloß ist hier mit dem Sündenfall einiges durcheinander geraten.
      Schwangere Frauen, die kein Halt von ihrer Familie oder vom Kindsvater haben, fühlen sich oft total überfordert. Sie sollen eine Verantwortung übernehmen, die sie oft selbst gar nicht mitbekommen oder erlebt haben. Wenn dann noch der Glaube an Gott fehlt, ist die Entscheidung für eine Abtreibung im Moment die bessere Alternative. Viele Schwangere gehen dann lieber zur weltlichen Beratung als zur kirchlichen, weil sie genau wissen, was in der kirchlichen Beratung geäußert wird. Aber nicht selten, erleben solche Frauen nach einer Abtreibung eine Depression. Sie fühlen sich schuldig, schlecht und als Versager.
      Wenn sie in so einer Situation einen Wunsch frei hätten, dann würden sie sagen: Ich wünsche mir eine heile Familie mit Vater,Mutter und Kind. Ich hätte gern dieses Kind in dieser heilen Welt bekommen und heranreifen gesehen.

      Jesus würde solche Frauen auf Augenhöhe begegnen. ER würde ihnen sagen, wie wertvoll sie in seinen Augen sind. ER wäre sehr traurig wegen ihrer Abtreibung, aber er würde ihnen sagen, das sie in Zukunft mit IHM gehen sollen.

      @Gabriel
      Jeder Mensch der geboren wird, ob er hochintelligent, minderbegabt oder körperbehindert ist, ist in den Augen Gottes ein wertvoller Mensch.
      Ich hatte früher einen behinderten Bruder und in meiner Arbeit hatte ich viel mit Minderbegabten zu tun. Mir hat Gott klar und deutlich gezeigt, wie wertvoll diese Menschen in seinen Augen sind. Vor vielen Jahren hatte ich in der psychiatrischen Altenpflege mit schwer erkrankten Patienten zu tun, die keinerlei Orientierung mehr besaßen
      Ich fragte, wie schon so oft Gott"Herr was soll das" Er sagte zu mir: Das was du diesem Menschen tust, das tust du mir. Ich wohne in jedem Menschen. Diese Antwort ging mir lange nah.....und veränderte meine Sichtweise in vielen Dingen. Seit dieser Zeit, sehe ich immer mehr den Menschen als ein Geschöpf Gottes.
      Warum Gott schweres Leid zulässt, kann ich nicht beantworten, aber ich weiß, eines Tages werde ich die Antwort bekommen und darauf freue ich mich jetzt schon.
      Natürlich sehe ich das ungeborene Kind, als ein Geschöpf Gottes.....Ich kann nur beten und die Problematik, die eine Mutter(Vater) hat, Gott übergeben.
      Das Urteilen, überlasse ich Gott, das steht mir nicht zu und auf keinen Fall sollten Mütter hier alleine gelassen werden. Was auch immer sie gemacht haben.
      Jesus hat alle Schuld am Kreuz bezahlt. Unsere Schuld und ihre Schuld.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Jeder Mensch der geboren wird, ob er hochintelligent, minderbegabt oder körperbehindert ist, ist in den Augen Gottes ein wertvoller Mensch. Ich hatte früher einen behinderten Bruder und in meiner Arbeit hatte ich viel mit Minderbegabten zu tun. Mir hat Gott klar und deutlich gezeigt, wie wertvoll diese Menschen in seinen Augen sind.
      Elli, ich weiß - Ich hab' selbst in einen Verein gearbeitet, der sich für die Integration von Menschen mit Behinderungen und deren selbstverständliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einsetzt. Sie haben das Bedürfnis nach einem "Gebrauchtwerden" und Anerkennung in der Gesellschaft. Im Rahmen der Begleitung von Menschen mit Behinderungen, wird in diesem Verein unter den pädagogischen Aspekten der Integration, der größtmöglichen Selbstbestimmung und des Prinzips der Normalisierung gearbeitet. Da orientiert man sich an den Kompetenzen und Ressourcen der Klienten und stimmt die Tätigkeiten unter besonderer Berücksichtigung des individuellen Hilfebedarfs ab.

      Ich möchte die Wertigkeit des Menschen in keinster Weise runter spielen. Wie sieht es da aber in weniger wohlhabenden Ländern mit Abtreibung aus, in denen Kinder bereits drogensüchtig oder HIV/AIDS infiziert zur Welt kommen ? Gott hat das sicherlich nicht gewollt... Und traurig, dass es erst soweit kommen musste, dass es überhaupt so weit kam, dass man sich hier Gedanken über Abtreibungen machen muss...


      GLG
    • Shades of Grey

      Seele1986 schrieb:

      Auch bei den Damen der Schöpfung: wenn sie von "Shades-of-Grey-Partys" erzählen, dann hauptsächlich, weil sie letztens im Kino Shades of Grey geguckt haben; also nicht alles gleich als reale "Verrohung der Jugend" auffassen, das meiste davon ist Gerede, um sich wichtig zu machen.



      Net ganz, Seele, das wa gut zwei Jahre, bevor Shades of Grey publikumspräsent waren. Und ohne enrüstet hintenherum -Porno zu betreiben : Die diversen "Matura - Reise " - Veranstalter ( Türkei, Suff, Fun - Fun - Fun ) an den Mittelschulen die Absolvent(in)en zu bewerben, machen allen möglichen, nicht nur christlich - erzkonservativen Leuten, Sorge.
    • gabriel87 schrieb:

      Ich möchte die Wertigkeit des Menschen in keinster Weise runter spielen. Wie sieht es da aber in weniger wohlhabenden Ländern mit Abtreibung aus, in denen Kinder bereits drogensüchtig oder HIV/AIDS infiziert zur Welt kommen ? Gott hat das sicherlich nicht gewollt... Und traurig, dass es erst soweit kommen musste, dass es überhaupt so weit kam, dass man sich hier Gedanken über Abtreibungen machen muss...
      Wir können hier differenzieren. Manche Erkrankungen entstehen ohne zutun des Menschen und manche Erkrankungen sind hausgemacht.
      Ungeschützter Sex, kann nun mal einiges an Krankheiten auslösen. Das dann die Kinder diese Folgen tragen müssen ist sehr tragisch.
      Vielleicht lässt Gott einiges zu, damit der Mensch über sein Handeln und Tun mehr nachdenkt.
      Wenn die Menschen in Ihrem Leben mehr Verantwortung übernehmen würden, dann hätten ihre Kinder und Familien es auch besser

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)