Regenwaldfrucht tötet Krebs angeblich in Minuten ?

    • gabriel87 schrieb:

      Weißt Du sie hat im Jänner die Diagnose bekommen, da war's eigentlich schon zu spät. Ich hab' sie vor 3 Wochen das letzte mal gesehen, gestern haben wir uns getroffen, wenn ich nicht wüsste, dass sie Krebs hat, hätt' ich gesagt, dass sie schwanger ist.

      Ja, das hört sich nicht gut an. Ich wünsche dir viel Kraft, damit du noch ein paar schöne Augenblicke mit deiner Freundin haben kannst. Vielleicht lässt es ihr Zustand und eure Stimmung es zu, mit ihr noch einen tollen Ausflug zu machen oder ihr einen Wunsch zu erfüllen.

      Cheers,
      Dschohnny
    • dschohnny schrieb:

      Ja, das hört sich nicht gut an. Ich wünsche dir viel Kraft, damit du noch ein paar schöne Augenblicke mit deiner Freundin haben kannst. Vielleicht lässt es ihr Zustand und eure Stimmung es zu, mit ihr noch einen tollen Ausflug zu machen oder ihr einen Wunsch zu erfüllen.
      Danke. Klar, werden wir noch gemeinsam was unternehmen. Sie hat ja eh' einen Wunsch geäußert, was sie "dann" noch mit uns gemeinsam machen will... Momentan ist echt komisch.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Und warum soll der Laie nicht Fragen stellen dürfen?
      Da Du dich ja so liebevoll väterlich um das sorgst, was ich (laut Dir) fragen oder sagen darf, nenn' ich Dich jetzt einfach Onkel Gerhard, ist das okay für Dich ?

      philoalexandrinus schrieb:

      Das gestern erhaltene Material zur Parkinsontherapie durchzusehen fällt mir ausgesprochen schwer. Aber bitte. Ich gehöre halt nicht zu den Blitzgneissern.
      Ja, ich auch nicht. Sonst hätt' ich wohl nicht gefragt...

      philoalexandrinus schrieb:

      Steht nicht mehr im Erstattungskodex. Ein Medikament von Vorgestern .
      Ach jetzt tu' doch nicht so! Deine Ansichten sind ja sonst auch "old school" - Man merkt's ja so richtig schön raus, dass Du noch von der "alten Schule" bist...

      philoalexandrinus schrieb:

      Soll ich Dir Unsinn aus Fachperiodika vom Springer- Verlag (zum Beispiel) zitieren ?
      Nein. Aber vielleicht schaust Dir mal die Doku "Der Schein trügt" an. Wahrscheinlich kennst das ja eh aus eigener Erfahrung - Psychiatrie ohne Menschlichkeit ;)

      philoalexandrinus schrieb:

      Renne Du ruhig ein paar Tage in der UB oder Instututsbibliotheken herum, dann nimm dIr die fünffache Zeit zum Lesen des gefundenen Materials.
      Ja, werd' ich machen. Soll' ich es auf Deine Art machen? Also hinter den Rücken?
    • Valium ud anderes

      gabriel87 schrieb:

      Zitat von »philoalexandrinus«
      Steht nicht mehr im Erstattungskodex. Ein Medikament von Vorgestern .

      Ach jetzt tu' doch nicht so! Deine Ansichten sind ja sonst auch "old school" - Man merkt's ja so richtig schön raus, dass Du noch von der "alten Schule" bist...

      Zitat von »philoalexandrinus«
      Soll ich Dir Unsinn aus Fachperiodika vom Springer- Verlag (zum Beispiel) zitieren ?

      Nein. Aber vielleicht schaust Dir mal die Doku "Der Schein trügt" an. Wahrscheinlich kennst das ja eh aus eigener Erfahrung - Psychiatrie ohne Menschlichkeit ;)




      Kenne ich ! Auch "Irren ist menschlich" Auch dass die Achtundsechzigerassistenten radikale Ansichten vertraten, die sie - in der Praxis dann bald Abteilungsvorsände, aber dann völlig aufgaben !

      Zunächst zu Valium :Das ist halt schon seit langem vom Markt; das wirksstoffgleiche Gewacalm hat eine andere Galenik und wird offensichtlich langsamer resorbiert (Kiene Flash - wirkung). Und Psychopax ist das (gefährliche ) Mittel in Tropfenform, durch seinen Geschmack ( ! ) besonders zum Missbrauch / zur Sucht führend.

      Kennst Du das Standardwerk - oft zitiert, kaum gelesen - von Gary Frazer : "Diet, Life Expectancies and Chronic Diseases" ? Ein Gemeindeglied brauchte ein Wochenende, um es durchzuarbeiten undbbegeistert zu zitieren, ich zwei ( ! ) Urlaube. Frazer erwähnt die möglichen Fehler im ersten Kapitel (Die Selektion durch freiwilige Responders, der unbewusste Wunsch, "systemkonform" zu erscheinen - -aber erwähnt zwar die bessere Bildung der untersuchten Gruppe, aber nicht, dass er wohlbestallte STA - Mittelstandskalifornier mit der kalifornischen Gesamtpopulation vergleicht - samt Sandler, Junkies, Nickel-and Dime people (Barbara Ehrenreich) - Sozialhilfeempfänger, Hollywoodwracks, Bettler - - -Aus einer eigenen Studie kann ich Dir - als Randergebnis - verraten, dass der Bedarf an Anstaltsbetten und die Lebenserwartung - mit der Zahl der Alleebäume in den verglichenen Wohngegenden korreliert : Reiche Leute leben besser und länger; vr ihren Wohnzimmerfenstern stehen die Plalanen..

      Und dann habe ich mit einem STA - FS - Wissenschaftsjournalisten gesprochen : Was der an noch viel mehr Fehlern in dem Buch fand , was der über die veschwiegenen negativen Beurtielungen durch die Fachwelt wusste ! (Richtig, Frazer gibt ihne indiekt recht, indem er in der neuen, alufenden Sudie so SAchen wie Wohnort, finanziellen Status, fFAmiliestatus, Life Evnets miteinbezieht!)


      Das von Gabriel gschilerte Scicksal seiner Bekannten ist tragisch und man greift nach jedem Strohhalm. Manche Srohhalme machen die Sache allerdings nur noch schlimmer : ein lieber Bruder unserer Gemeinde erkrankte an Buchspeicheldrüsenkrebs. Abtropfmetatstasen ud so weiter. Ein sein Geschäft verstehender STA .-Arzt riet : Nur mehr Rohkost, tägliche Einlaüfe etcetc- - Heilungsgarantie ! - Der arme Mann ist die letzten Wochen und Tage seines Lebens von der treusorgenden FAmilie simpel geqält worden. (ach so, ja, Ucrain - hier aus Geschäftsgründen nicht zugelassen - wurde "schwarz" beschafft; Iscador, da von der anthroposophischen Veleda produziert, abgelehnt. a scho `wurscht. ,
    • @gabriel87

      Gott segne Dich, lieber Gabriel,

      die Erkrankung Deiner Freundin/Bekannte bedaure ich sehr. Anbei habe ich Dir ein paar Möglichkeiten aufgeschrieben und entsprechende Links angeführt.
      Ein Heilversprechen kann ich Dir nicht geben, aber dass ich für Sie beten werde, schon.

      Herzliche Grüße

      Gerald

      PS: Deine beiden Fragen bzgl. 1844 und "Reinigung des Volkes Gottes" bearbeite ich immer noch. Da Du Dich aber (zum Glück) nicht mit adventistischen Standardantworten zufrieden gibst, dauert es ein bisschen länger. ;) Zudem bin ich mit meiner strukturellen Herzerkrankung selbst gesundheitlich sehr angeschlagen.
      Dateien
      Vergib und diene!
    • Hallo Heidrich,

      ich habe mir mal den Anhang deines Posts durchgelesen. Ich bin der Meinung das da eine Menge Missinformation drin steckt, gerade in Bezug auf maligne Tumore. Die Grundannahme "Der Körper heilt sich selbst. Medikamente können diesen Prozess bestenfalls unterstützen." mag in Bezug auf viele Erkrankungen eine sinnvolle Annahme sein, aber sicherlich nicht bei malignen Tumoren. Wenn ein maligner Tumor wahrgenommen und diagnostiziert wird, dann ist es in aller Regel zu spät für die körpereigenen Schutz- und Heilmechanismen. Es entarten täglich viele Zellen in jedem menschlichen Körper, fast alle problematischen Zellentartungen erkennt das Immunsystem und kann dagegen vorgehen. Bei Entartungen von Zellen die im Zusammenhang mit malignen Tumorerkrankungen beobachtet werden, ist es häufig für das Immunsystem schwierig bis unmöglich die Entartungen zu detektieren, egal wie man die Ernährung und Lebensgewohnheiten umstellt. Bei einem Großteil maligner Tumorerkrankungen, gerade wenn schon Metastasen vorhanden sind, ist eine Chemotherapie (häufig mit Bestrahlung) die einzige Möglichkeit oder aber die prognostisch beste Alternative. Chemotherapie hat sich in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt, es gibt vielmehr Wirkstoffe, weniger Nebenwirkungen und bessere Prognosen für die Patienten. Du hast selber erwähnt, das es viele Quacksalber gibt, gerade wenn es um die Behandlung von malignen Tumoren gibt. In der Schulmedizin gibt es konkrete Daten, die Prognosen ermöglichen. In meinen Augen sind nicht erforschte und erklärte Naturheilverfahren sehr problematisch wenn es um maligne Tumorerkrankungen geht und darin eine Alternative zu z.B. einer Chemotherapie mit Bestrahlung gesehen wird. Gesund ernähren kann man sich auch während einer schulmedizinischen Behandlung. Naturheilverfahren sollten keinen Sonderstatus haben, wenn es um die Beweisbarkeit ihrer Wirkung geht. Es gibt heutztage genug Mögichkeiten einen Wirkstoff zu erforschen und die Wirkweise zu erklären, dafür braucht es keine Millionenbeträge mehr.

      Cheers,
      Dschohnny
    • philoalexandrinus schrieb:

      Zunächst zu Valium
      Ich verwende "Valium" als Synonym für "Diazepam". Ebenso wie andere den Markenbegriff "Tempo" generell für Taschentücher verwenden.

      philoalexandrinus schrieb:

      Manche Srohhalme machen die Sache allerdings nur noch schlimmer
      Ich bin Realist. Niemand in meinem Bekanntenkreis verspricht sich einen "Strohhalm der Rettung" - Es ist ein Unterschied ob ich mir nun im "naiven Wunderglauben an ein bestimmtes Präparat" etwas verspreche, oder ob ich alles tue, was in meiner Macht steht, ganz gleich wie die Konsequenz ausfällt.

      philoalexandrinus schrieb:

      ein lieber Bruder unserer Gemeinde erkrankte an Buchspeicheldrüsenkrebs. Abtropfmetatstasen ud so weiter. Ein sein Geschäft verstehender STA .-Arzt riet : Nur mehr Rohkost, tägliche Einlaüfe etcetc- - Heilungsgarantie ! - Der arme Mann ist die letzten Wochen und Tage seines Lebens von der treusorgenden FAmilie simpel geqält worden. (ach so, ja, Ucrain - hier aus Geschäftsgründen nicht zugelassen - wurde "schwarz" beschafft; Iscador, da von der anthroposophischen Veleda produziert, abgelehnt. a scho `wurscht. ,
      Mein Mitgefühl, dass der liebe Bruder erkrankte.

      In verschiedenen Experimenten zeigte sich das die Viscotoxine zytolytisch einwirken, die Lektine zytostatisch - eben im Tiermodell. Weiters im Tiermodell zum Test, das Extrakt aus frischen Misteln, hochgezüchtet auf Kiefern (Helixor P) oder Tannen (Helixor A). Das Extrakt kann die additive Therapie die Verträglichkeit der Chemotherapie verbessern, evtl. auch ihre Wirkung verstärken.

      Philo, dass da jemand was "schwarz" beschaffen muss, ist kein Einzelfall. Ich weiß, dass Du beim Thema "Cannabis-Therapie" empfindlich bist --> Zu viele selbsternannte Experten lt. Deiner Meinung, damit hast Du auch nicht unrecht. Sieh' mal, es ist egal welches Präparat - Nur kämpfe ich aktiv für die medizinische Legalisierung von Cannabis, da die strafrechtliche Verfolgung von kranken Menschen äußerst unmenschlich ist. Es verstößt gegen die Artikel 3., 8. und 14. der europäischen Menschenrechtskonvention. Wir haben schon mal darüber gesprochen, viele der klinisch bewiesenen Wirkmechanismen hast Du einfach unter den Mantel "falsch --> da selbsternannte Expteren" gestellt. Das ist kein Vorwurf, bitte versteh' mich nicht falsch. Da möchte ich Dich beim Wort nehmen und Dich selbst zitieren: "Ein großes Problem ist die Drogenpolitik mit ihren zu vielen selbsternannten Experten, die auf diesem Gebiet etwas zu sagen haben, aber in Wahrheit keinen Einblick in die Alltagsprobleme der Betroffenen haben." - Wie viel Einblick jenseits der Praxis oder des UZ hat ein Neurologe oder sonstiger Facharzt darauf ? Sieh' mal wir wollen erreichen dass kranken Menschen in Österreich nicht weiterhin lebensrettende Medizin per Gesetz verwehrt wird oder sich sogar strafbar machen müssen. Ist das nicht irgendwie unwürdig ? Mein Empfinden ist, dass hier den Menschen etwas an Würde genommen wird.

      Heidrich schrieb:

      Ein Heilversprechen kann ich Dir nicht geben, aber dass ich für Sie beten werde, schon.
      Vielen Dank, Heidrich. Und vor allem vielen, vielen Dank, dass Du kein Heilversprechen gibst. Ich glaube, ein "Versprechen" auf Heilung ist da wohl oftmals wie ein Schlag in's Gesicht.

      Heidrich schrieb:

      PS: Deine beiden Fragen bzgl. 1844 und "Reinigung des Volkes Gottes" bearbeite ich immer noch. Da Du Dich aber (zum Glück) nicht mit adventistischen Standardantworten zufrieden gibst, dauert es ein bisschen länger. ;) Zudem bin ich mit meiner strukturellen Herzerkrankung selbst gesundheitlich sehr angeschlagen.
      Mein tiefes Mitgefühl, dass es Dir selbst nicht so gut geht.
      Tu' Dir keinen Stress an, ich bin beim Thema mittlerweile zu einer Überzeugung gekommen. Ich find's halt schade, dass man sich beim Thema größtenteils ausschweigt, dass auf Fragen nicht eingegangen wird. Schade, dass da ein konstruktiver Meinungsaustausch nur schwer möglich ist. Dieses "Schweigen" könnte den Eindruck erwecken, dass man da wohl was zum verbergen hat, selbst wenn dem nicht so ist.

      GLG

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Heidrich schrieb:

      Deine beiden Fragen bzgl.

      gabriel87 schrieb:

      Tu' Dir keinen Stress an, ich bin beim Thema mittlerweile zu einer Überzeugung gekommen. Ich find's halt schade, dass man sich beim Thema größtenteils ausschweigt, dass auf Fragen nicht eingegangen wird. Schade, dass da ein konstruktiver Meinungsaustausch nur schwer möglich ist. Dieses "Schweigen" könnte den Eindruck erwecken, dass man da wohl was zum verbergen hat, selbst wenn dem nicht so ist.
      Oh, ich hab's gerade noch mal durchgelesen, klingt etwas missverständlich:

      Das "Schweigen" war nicht auf Dich bezogen. Ich danke Dir sehr, dass Du dir da so einen großen Aufwand antust, gut Ding braucht eben Weile. Ich meinte, schade, dass bei Fragen um diese Themen generell lieber geschweigt wird, als sich Fragen oder vielleicht auch (berechtigte) Kritik mal anzuhören, dann richtig zu stellen oder zu erklären, als zu schweigen.


      philoalexandrinus schrieb:

      Woher kannst Du die Seriosität beurteilen ? Soll ich Dir Unsinn aus Fachperiodika vom Springer- Verlag (zum Beispiel) zitieren ?
      Ich möchte da nochmals kurz drauf eingehen. Das Du die Frage in Zusammenhang mit dem zitieren aus Werken des Springer Verlages gleichsetzt, mag man als kaschiertes Denken sehen, um die Qualität bzgl. Recherechequalität/Seriosität in Frage zu stellen. Von Dir kamen auch Vorwürfe wie "Quelle unseriös" - Damals ging es um EGW Literatur - Wie konntest Du das beurteilen?

      Schau mal, ich hab' gestern ein kleines Experiment "gewagt":

      Ich wusste bis gestern nicht mal wie Du mit Vornamen heißt. Das einzige was ich von Dir wusste: Das Du Arzt bist (FA-Richtung war mir unbekannt), wann Du geboren bist und wie Dein Username hier lautete. Mit diesen Info's ging ich auf die "Suche".

      4 Minuten Recherche:
      Dein Namen, Adresse, Telefonnumer, Familienstand. Weiß wer Deine Eltern waren, weiß wo Deine Söhne arbeiten und das einer Deiner Söhne ein unheimlich gutes Talent für Fotografien hat. Habe Deine Vorträge gesehen, kenne Deine berufliche Entwicklung, Deinen Werdegang, Deine Vorbilder, Deine Arbeit, weiß wo und wann Du zum Gutachter bestellt wurdest, dass Deine Praxisabmeldung in den Mitteilungen der Ärztekammer Wien 05/08 publiziert wurde. Das Du dir in langjähriger Ausübung Deines Berufes besondere Verdienste um die Republik erworben hast, Auszeichnung erfolgte 2002. Ich weiß z.B. auch das Du wegen "Maria und Friedrich" eine Aussage 1996/97 vor Gericht machen musstest, mit Bericht vom 18. April 1996 (auf der Basis von am 27.Februar, sowie 8. und 29.März 1996 erfolgten Befundaufnahmen) - Ebenso von der betreffenden Harnuntersuchung bei Friedrich am 27.Mai 1996 welcher der wissenschaftlich fundierte Hinweis folgte, dass die Ergebnisse des Harntestes durch Konsum eines szenengebräuchlichen Wirkstoffes zur Bemäntelung sonst nachweisbaren illegalen Suchtgiftkonsums dolos beeinflusst wurden.
      Ebenso von Spectrum: Stichwort --> Editorial Board und Deine "lifetime recogniton" (2005/Vol 33/Issue 3) - Archiviert am 25. Oktober 2005

      Selbst solch' detaillierte Informationen und weiteres...

      Ich bin jederzeit gerne dazu bereit meine journalistische Integrität prüfen lassen - Ich hinterfrage mich auch selbst selbstkritisch. Solche Ansichten widerstreben den Springer Verlag, So möchte ich auch nicht, dass ich oder meine Methoden mit dem Springer-Verlag im selben Atemzug genannt werden. Generell sollte man nicht nur schauen, dass eine seriöse Plattform für eine Quelle existiert, sondern auch unter welcher Rubrik (Glosse, Feuilleton, Panorama etc) und möglichst von welchem Autor sie verfasst wurde, vielleicht auch ob der Autor sich selbst einem Pressecodex verpflichtet hat.


      GLG

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von James Gabriel ()

    • Der Verlag - - EGW - Material

      gabriel87 schrieb:

      ch möchte da nochmals kurz drauf eingehen. Das Du die Frage in Zusammenhang mit dem zitieren aus Werken des Springer Verlages gleichsetzt, mag man als kaschiertes Denken sehen, um die Qualität bzgl. Recherechequalität/Seriosität in Frage zu stellen. Von Dir kamen auch Vorwürfe wie "Quelle unseriös" - Damals ging es um EGW Literatur - Wie konntest Du das beurteilen?


      Von dem hatte ich eine Publikation, welche einer im Ansatz falschen Studie folgte und grund der ein bewährtes Präparat (Olanzapin) per Brief vom Gesundheitsministerium für bewährte Anwendungen verboten worden ist.

      Bei EGW bin ich sehr vorsichtig : Ich habe nuer einige Originalpublikationen, Faksimiledrucke des "Leaves of Autumn Verlages in Payton / Arizona (Satz geprüft : DAs sind keine neuen dDruckplatten gemwcht worden, das ist aus 1866 !) - - Und da würdest Du staunen, wer 140 Jahre später alles auslässt und ,auf "schön"umformulirt


      Und wenn ich Zeit und Interesse hätte, würde ich mir über "Lost%Found" ein Original der "Australian Years" beschaffen -wer hat das Buch geschrieben ? Sie selbst ? ein Hagiograph ? - - Ich weiss es nicht, bevor ich dem nicht nachgegangen bin, sage ich dazu - - nichts.

      Nur : Das Tagebuch von EGW zum Besuch in Vohwinkel - auch meines Urgrosselternhauses - hat meine Mutter sich als Photokopie des Originals vom EGW Estate erkämpft (Jetzt bei Daniel Heinz, Friedensau), dazu ein offizielle hektografiertes Transskript - mit die Tagesdaten verfälschenden handschriftlichen Randbemerkungen. (Die Vohwinkel -Vision fand nach ihren eigenen Worten in der Nacht von Sabbat auf Sonntag statt, also nach dem Flop mit der Zeugnisstunde. Im Transskript (und quch bei Delafield ?) als "Prohetie" in der Nacht von Freitag auf Sabbat vor dem schiefgegangenen Testimonial Social meeting.

      Von den beiden Dissertatione meines einen Sohnes - beide mit "Sehr gut" benotet - verstehe ich gerade, das es sich in der einen um Schwingungen im Innenohr handlet und in der anderen um dievEnerie, die Spannung in den Wnkeln des Bezolringe und höherer Ringstrukturen aufrecht zu erhalten. Die Dissertation einer Patientin, IQ 148, "Über das Phänomen der Angst in der neueren deutsche Philosophie " - auch mit "Sehr gut" benotet - da hört meine Urteilsfähigkeit nach dem Einleitungssatz auf. Ja, Hegel und Kirkegaard habe ich aks "Bekannte" im Text gerade noch ausmachen können.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Bei EGW bin ich sehr vorsichtig : Ich habe nuer einige Originalpublikationen, Faksimiledrucke des "Leaves of Autumn Verlages in Payton / Arizona
      Wir sprechen gerade über 2 verschiedene Dinge. Es ging damals um eine bestimmte Bibelübersetzung die man den STA zugemutet hätte. Heiko hat mich darauf hingewiesen, dass diese nicht explizit STA-Literatur wäre. Hab darauf beim advent. Presseverband angefragt, wo mir sehr gut erklärt wurde, wie, wer, wo, was... Habe dies' dann auch so gesagt, mich auf die Quelle berufen, du hast diese zitiert, kommentiert mit den Worten "Quelle unseriös".

      Das meinte ich - Nur soll es hier nicht Thema sein und sämtliche Erklärungen, Rechtfertigungen dazu sind auch unnötig. Da ging es mir vielmehr um Sinn und Unsinn i.B auf "Werfen von Steinen" - Lass' ma das Thema jetzt aber bitte. "4 Minuten Recherche" sollten als Antwort ausreichend sein.


      GLG
    • Arzneimittelzulassung

      gabriel87 schrieb:

      Philo, dass da jemand was "schwarz" beschaffen muss, ist kein Einzelfall.


      Je nun, da gibt es in Oesterreich einen recht langen Behödenweg. Man kann sich fragen, warum. In einem Fall war der Erfolg eklatant : Bis das Präparat Contergan endlich die Zulassung hatte, gab es bereits aus dem Ausland die katastrophalen Nebenwirkungen. Sofortiges Verbot von Contergan. Wir haben die wenigsten Conterganfälle , bezogen auf die Population.
    • philoalexandrinus schrieb:

      Je nun, da gibt es in Oesterreich einen recht langen Behödenweg. Man kann sich fragen, warum. In einem Fall war der Erfolg eklatant : Bis das Präparat Contergan endlich die Zulassung hatte, gab es bereits aus dem Ausland die katastrophalen Nebenwirkungen. Sofortiges Verbot von Contergan. Wir haben die wenigsten Conterganfälle , bezogen auf die Population.
      Lieber Philo, dass ist vollkommen verständlich. Mein Anliegen ist jedoch ein anderes: Ich denke, dass Patienten das Recht eingeräumt werden solle, ihre Leiden mit natürlichen Produkten lindern zu dürfen, wenn ihnen diese besser helfen als herkömmliche Arzneimittel bzw. pharmazeutisch hergestellte Mittel wie z.B. Tramadol.

      Ich möchte Dir die Geschichte eines Betroffenen nahe legen:




      Man hat Patrick auf Rezept Cannabis verschrieben. In den Apotheken musste er sich wie ein Junkie behandeln lassen: "Na wenn's des eh kriegen, dann wird wohl auch ihr Arzt sich um die Beschaffung kümmern, mir mochen's ned." - Patrick hätte nach Italien fahren können, da gibt es Apotheken, welche dies vorrätig hätten - Nur, er dürfe es nicht nach Österreich importieren... Das Gerichtsurteil von Patrick wurde aufgehoben, er hätte "sitzen" gehen sollen. Man hat zurecht erkannt, dass es so doch nicht gehen kann....

      GLG
    • Gesetze, Regeln, Vorschriften, Verpflichtungen

      gabriel87 schrieb:

      Ich denke, dass Patienten das Recht eingeräumt werden solle, ihre Leiden mit natürlichen Produkten lindern zu dürfen, wenn ihnen diese besser helfen als herkömmliche Arzneimittel bzw. pharmazeutisch hergestellte Mittel wie z.B. Tramadol.


      Das Recht hat der Patient : Er kann sich mit Pflanzen und Pflanzenprodukten aus Garten und Wald nach eigenem Gutdünken behandeln, auch mit Tees aus der Schotten - Apotheke oder Vitalstoffgemischen von Magister Dostal.. Der Arzt kann bei Zwangsweinen Grund seiner positive Erfahrung ein zentrales Muskelentkrampfungsmittel verschreiben - und die Kasse zahlt dieses .

      Nur sprichst Du ein Problem an : Der Staat - die Sozialversicherung - kann und darf nicht jedem das verschreiben, was ihm angeblich guttut. Das ASVG - ein gutes Gesetz ! - gibt hier genaue Richtlinien vor. In seltenen Fällen kann man "seltsame" Therapien bei der Krankenkasse durchboxen : Zwei Burn Out - Patientinnen haben ich mit "AU und Domizilwechsel" und einem Stoß Verordnungen in die der Evangelischen Kirche gehörende Kneippkuranstalt "Salzerbad" geschickt ( - war ehedem bei STA sehr populär !) (zudem hatte es einen Vertrag mit der Gebietskrankenkasse) eine Patientin - es musste schnell gehen und sie konnte es sich leisten - in das Thermenhotel Paierl - das musste sie allerdings selber bezahlen (Teuer !!) Eine habe ich (AU mit Domizilwechsel) für drei Wochen zur herbstlichen Gartenarbeit zur Oma am Lande beordert. Reichlich Tomaten als angebliche Brustkrebsprophylaxe zahlt die Kasse eben sowenig wie Walnüsse wegen der Omega - 3 - Fettsäuren. ASVG : Nur Therapien, keine Vorbeugung !)

      Haschisch und dessen Produkte sind ein mehrschichtiges Problem : Ertens das Betäubungsmittelgesetz. Zweites die Handhabung : einige Verarbeitungen sind für den Apothekenverkauf (SG - Rezept - - ) zugelassen. es kommt wahrscheinlich ein nächste dazu. THC ist sicher bestens für gewisse, auch chronische Schmerzen Die Nebenwirkungen ind bescheiden (Ich nähme lieber THC wie Novalgin !) Mit Schmerzpatienten (Kreuzschmerzen bei degenerierter Lendenwirbelsäule) habe ich gute Erfahrung.

      Selbstanbau ? Für therapeutische Zwecke kaum geeignet - unterschiedliche, wechselnde Wirkstoffkonzentration ! Allgemeine Entkriminalisierung - würde ich fast empfehlen. (Nur dann bitte KEIN - ABSOLUT KEIN Führerschein ! Es geht nicht nur um den Joint am Samstagabend, den man -auf Collegezeiten zurückgreifend - diffamierend dem und jenem Politiker anhängt. Das - auch im Konsensuspapier der österreichischen Psychiater festgehaltene irreversible (?) Psychosyndrom der Apathie, Initiativelosigkeit - - und die Substanzdefekte im Gehirn (Im MRT sichtbar) treten nur bei langjährigem exzessiven Konsum auf.

      Der Schwarzmarkt bräche zusammen und die Polizei hätte anderes zu tun als ein paar Hanfpflänzchen sicherzustellen und die Gerichte könnten sich au mehr anderen Aufgaben widmen. - - -

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    • Quelle unseriös

      gabriel87 schrieb:

      "Quelle unseriös".


      Sollte ich mich in einem vorschnellen, vorurteilshaften Urteil befangen haben, so bitte ich um Entschuldigung.
      Allerdings : Man kann aus manchen einzelnen Worten schon unter Umständen merken, dass etwas unseriös ist: Bibel, grundtextnahe (welche ausser Allioli = Vulgta, Pius Parsch = beneso?)
      The Clear Word = STA - Verfälschung, eigentlich Paraphasierung) schon Seriosität in Frage stellen: "Neue Bibel", Brockhaus - Verlag, kein Impressum ! "grundtextnahe": Aus Nestle - Alland (welche Auflage ?) von einem genannten Team ins Englische übersetzt, von dem ins Deutsche.
      4. Mose 6, 3 (durch Zufall gefunden: "Wein - Weinessig - starkes Getränk - Branntweinessig"

      Das zeigt von massiver,vielschichtiger Unkenntnis, da sollte man das Bibelübersetzen lassen ! Und das Loben dieser Bibel auch.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Sollte ich mich in einem vorschnellen, vorurteilshaften Urteil befangen haben, so bitte ich um Entschuldigung.
      Schon okay :) Wohl eher muss ich mich bei Dir entschuldigen, da ich wahrscheinlich einem Missverständnis aufgesessen bin. Ich glaube, ich verstehe jetzt Deinen Gedanken umso besser: Klar kann da der advent. Pressedienst sagen: "SDA's have never produced their own version of the bible." Nur: Take a look at the KJV - "Yea rather, blessed are they that hear the word of God, and keep it." Bei der Clear Word handelt es sich - wie Du sagst - um eine Paraphasierung. But Gabriel has the impression, that something doesn't sound quite right, when they say "SDA's have never produced their own version of the bible", 'cause it look's like that verses in Clear Word 've been changed to support teachings of seventh day adventism...

      philoalexandrinus schrieb:

      Allerdings : Man kann aus manchen einzelnen Worten schon unter Umständen merken, dass etwas unseriös ist: Bibel, grundtextnahe (welche ausser Allioli = Vulgta, Pius Parsch = beneso?) The Clear Word = STA - Verfälschung, eigentlich Paraphasierung) schon Seriosität in Frage stellen: "Neue Bibel", Brockhaus - Verlag, kein Impressum ! "grundtextnahe": Aus Nestle - Alland (welche Auflage ?) von einem genannten Team ins Englische übersetzt, von dem ins Deutsche. 4. Mose 6, 3 (durch Zufall gefunden: "Wein - Weinessig - starkes Getränk - Branntweinessig" Das zeigt von massiver,vielschichtiger Unkenntnis, da sollte man das Bibelübersetzen lassen ! Und das Loben dieser Bibel auch.
      Da würden mir auch noch einige andere Verse einfallen... Ich bin gespannt, ob und wann ich die "zweite Antwort" aus Silver Spring bekomme... Für mich ist die Erklärung bzgl. Clear Word trotzdem seitens ANN (Adventist News Network) widersprüchlich, mein Einwand: Again we read in Selected Messages from EGW: "Do not overstrain the meaning of sentences in the bible in an effort to bring forth something odd in order to please the fancy. Take the Scriptures as they read." Meine Gedanke " 'bout that" sind: Das klingt doch Irgendwie ironisch, oder ? The irony of this is that many SDA doctrines, such as the "investigative-judgment", do not take the scriptures as they are read. With the "clear word version", there has been some "wresting" that slants the verses in this paraphrase towards particular doctrines of SDA's.

      philoalexandrinus schrieb:

      Das zeigt von massiver,vielschichtiger Unkenntnis, da sollte man das Bibelübersetzen lassen ! Und das Loben dieser Bibel auch.
      Ich schließe mich Deiner Überlegung voll und ganz an :daumenhoch:


      GLG
    • philoalexandrinus schrieb:

      Der Staat - die Sozialversicherung - kann und darf nicht jedem das verschreiben, was ihm angeblich guttut.
      Das ist klar und auch vollkommen verständlich. Schlimm wäre es, wenn dem nicht so ist. Das Problem sehe ich aber woanders: Die Kostenübernahme. Der Mediziner verschreibt jemanden Dronabinol oder Sativex. Damit hat die GKK kein Problem, mit der Kostenübernahme schon. Das ist oftmals ein bisserl ein Widerspruch für mich. Als Beispiel: Das teure "Lyrica" geht ohne Probleme, Dronabinol wäre zu teuer. Versteh' mich bitte nicht falsch: Du hast ja hier im Forum geäußert, dass Du am Star leidest. Ich bewundere es übrigens sehr, dass Du trotz dessen, noch am Forum teilnimmst. Akineton hat ja auch so eine Nebenwirkung auf den Augeninnendruck,manchmal tu ich mir schon schwer, da ich oftmals alles etwas verschwommen sehe, aber das ist kein Vergleich zu einem Star, da frage ich mich: Wie muss das erst für Dich sein? Abgesehen davon: Da muss operiert werden. CBG kann (auch ohne THC) den Augeninnendruck so weit regulieren, dass eine Operation unnötig wäre - Man könnte die Frage stellen: Wie sieht es da mit Kosten / Nutzenfaktor aus ?

      philoalexandrinus schrieb:

      Haschisch und dessen Produkte sind ein mehrschichtiges Problem : Ertens das Betäubungsmittelgesetz. Zweites die Handhabung : einige Verarbeitungen sind für den Apothekenverkauf (SG - Rezept - - ) zugelassen. es kommt wahrscheinlich ein nächste dazu. THC ist sicher bestens für gewisse, auch chronische Schmerzen Die Nebenwirkungen ind bescheiden (Ich nähme lieber THC wie Novalgin !) Mit Schmerzpatienten (Kreuzschmerzen bei degenerierter Lendenwirbelsäule) habe ich gute Erfahrung.
      Cannabis bzw. die 483 (bis jetzt bekannten) Inhaltsstoffe der Hanfpflanze (u.A. 85 Cannabinoide, Terpene, usw…) weisen ein therapeutisches Potential auf. So gibt es Lösungen die kein THC enthalten. Bei vielen Anwendungen ist das "highe" THC-Δ9-c21h30o2 nicht entscheidend, wenngleich u.U. einsetzbar.



      Cannabis selbst unterliegt in Österreich nicht den Bestimmungen des SMG. Klingt absurd! Bei näherer Betrachtung versteht man, was ich meine: Da das österreichische Gesetz nur den Wirkstoff THC als Droge ansieht, nicht aber die restlichen Teile und Inhaltsstoffe der Cannabispflanze besteht die in Europa einmalige Rechtssituation, dass nur der Anbau der Cannabispflanze mit dem Vorsatz, durch "Trennung der Cannabisblüten und des Cannabisharzes von Blättern und Stängeln" Suchtmittel zu gewinnen, strafbar ist, nicht aber der Handel mit Cannabis-Samen und Stecklingen auch von hochpotenten Cannabissorten, solange diese kein THC beinhalten. In Österreich haben sich aus dieser Situation heraus Blumenhandlungen etabliert, die hauptsächlich Cannabisstecklinge als Zierpflanzen vertreiben. Nach vorsichtigen Schätzungen werden im Raum Wien 300.000 Stecklinge pro Monat verkauft. Dieser Handel mit Cannabis-Stecklingen bewegt sich allerdings in einer rechtlich problematischen Zone. So dürfen von diesen spezialisierten Blumenhandlungen keinerlei Informationen zur Pflege und Aufzucht der Samen und Stecklinge erteilt werden, da es dann in Österreich sehr schnell zu einer Verurteilung als Beitragstäter bei der Suchtmittelgewinnung kommen kann. Hierzu hat es in den letzten Jahren wegen Beratungsleistungen schon Urteile mit teils empfindlichen Strafen gegeben. Der Begriff “Erzeugung” wird von den Gerichten oft weit und sehr unterschiedlich ausgelegt. Anbau führt dann zu einer gerichtlichen Verurteilung, wenn der Richter annimmt, dass rauchbares Material gewonnen werden sollte.

      Es gibt keine Urteile, die die Möglichkeiten zur medizinischen Verwendung von Cannabis oder Cannabinoiden in Österreich erheblich beeinflusst haben. Es gibt ein Urteil aus dem Jahr 2001, laut dem ein AIDS Patient gegen seine Leiden Cannabis nach langjährigem Rechtsstreit aus einer berechtigten Notlage heraus legal anbauen darf, dieser Fall ist aber einzigartig in Österreich.



      philoalexandrinus schrieb:

      Selbstanbau ? Für therapeutische Zwecke kaum geeignet - unterschiedliche, wechselnde Wirkstoffkonzentration ! Allgemeine Entkriminalisierung - würde ich fast empfehlen. (Nur dann bitte KEIN - ABSOLUT KEIN Führerschein ! Es geht nicht nur um den Joint am Samstagabend, den man -auf Collegezeiten zurückgreifend - diffamierend dem und jenem Politiker anhängt. Das - auch im Konsensuspapier der österreichischen Psychiater festgehaltene irreversible (?) Psychosyndrom der Apathie, Initiativelosigkeit - - und die Substanzdefekte im Gehirn (Im MRT sichtbar) treten nur bei langjährigem exzessiven Konsum auf.
      Selbstanbau gestaltet sich da schwierig, da hast Du Recht. Eine Ausnahme für die Produktion von medizinischem Cannabis besteht nur für die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Die AGES steht im Eigentum der Republik Österreich, vertreten durch die Bundesminister für Gesundheit sowie Landwirtschaft. Seit einer Gesetzesnovelle im Jahr 2008 ist es der AGES erlaubt, medizinisches Cannabis anzubauen und an befugte Abnehmer, in der Regel Unternehmen der Pharma-Branche, weiterzugeben. Hierzu wurde im Jahr 2008 der §6a geändert. Es besteht somit ein Monopol des Österreichischen Staates zur Herstellung von medizinischem Cannabis.

      Bzgl. Führerschein: Ich bin voll auf Deiner Seite und würde sagen: Wer medizinisch Cannnabis erhält, soll nicht Auto fahren. Ich hab selbst hab' keinen FS, würde aber nie auf die Idee kommen mich unter Akineton an's Steuer zu setzen.

      philoalexandrinus schrieb:

      Der Schwarzmarkt bräche zusammen und die Polizei hätte anderes zu tun als ein paar Hanfpflänzchen sicherzustellen und die Gerichte könnten sich au mehr anderen Aufgaben widmen. - - -
      Stimmt.

      GLG

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