Zitate - Thread

    • Daniels schrieb:

      Unbegabt oder dumm war er offenbar nicht.

      Ich halte diesen Satz dennoch für problematisch, wenn nicht sogar falsch.

      HEUTE ist der wichtigste Tag im Leben, denn niemand weiß ob er das Morgen überhaupt erlebt.

      Ich würde eher meinen:
      “Tomorrow is the day when you wish you have done what you are not doing today”
      Frei übersetzt: „Morgen ist der Tag, an dem du wünschen wirst, du hättest getan, was du heutenicht tust“
      Liebe Grüße, Heimo
    • "Die Reformation ist unser GPS und Inspiration für die nächsten 500 Jahre."
      (Thabo Makgoba, Erzbischof von Kapstadt, beim Evangelischen Kirchentag in Berlin)

      - Wie man sieht: da ist keine Erwartung Christi in Sicht; es ist Politik mit einer Art spirituellen Würzung oder sowas ...
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • HeimoW schrieb:

      Ich halte diesen Satz dennoch für problematisch, wenn nicht sogar falsch.

      HEUTE ist der wichtigste Tag im Leben, denn niemand weiß ob er das Morgen überhaupt erlebt.
      Hallo Heimo,

      ich habe mir gedacht, dass jemand ungefähr diesen Einwand vorbringt und widerspreche Dir auch nicht; aber ich glaube, dass John Wayne sich dessen bewußt war und fasse seinen Satz als eine Teilperspektive auf -- oder als eine zulässige Vereinfachung, als ein Schlaglicht, mit dem er bestimmte Ansichten über das Leben eines Menschen hervorhebt, die ich für zutreffend oder wenigstens hilfreich halte.

      Vor allem aber gefällt mir die poetische Formulierung und die menschliche, bescheidene Sichtweise, die ich in Waynes oben zitierten Sätzen erkenne.
    • Seele1986 schrieb:

      "Die Reformation ist unser GPS und Inspiration für die nächsten 500 Jahre."
      (Thabo Makgoba, Erzbischof von Kapstadt, beim Evangelischen Kirchentag in Berlin)

      - Wie man sieht: da ist keine Erwartung Christi in Sicht
      Leider!!!
      Als ich noch in Tübingen studierte (1985-1988) war ich bei einer Veranstaltung im Bengel - Haus; da sagte der Referent sinngemäss in Sachen >>Kommen des Herrn<<: "Ich sitze lieber im Boot der Sekten und der Apokalyptiker als im Boot der EKD!" ===> Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      "Ich sitze lieber im Boot der Sekten und der Apokalyptiker als im Boot der EKD!"
      Ich sehe hier kein Entweder - Oder.
      Nicht dieser lauen EKD zuzustimmen, bedeutet nicht, dass man ein Sektierer sein muss.
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • 1 Könige 8, 27

      Denn sollte Gott wirklich auf Erden wohnen? Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen – wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe?

      Jesaja 57:15
      Denn also spricht der Hohe und Erhabene, der ewiglich wohnt, des Name heilig ist: Der ich in der Höhe und im Heiligtum wohne und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf daß ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen:
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)

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    • "Deshalb wird auch die Kriegskunst wohl eine Art Gewerbskunst sein; denn die Jagd ist ein Theil derselben, deren man sich gegen die wilden Thiere und gegen jene Menschen bedienen muss, welche zum Beherrschtwerden geboren sind, aber dem sich nicht fügen wollen, so dass ein solcher Krieg von Natur gerecht ist."

      Aristoteles - Politik, Buch I, 256b - Zitiert nach J.H. v. Kirchmann : Politik von Aristoteles - Text im Projekt Gutenberg



      "Das grösste Unrecht wird immer von denen begangen, welche dem Uebermässigen nachjagen und nicht von denen, welche das Nothwendige begehren; so wird man noch kein Tyrann, blos um nicht zu frieren, und deshalb gilt es auch als eine grosse Ehre, nicht einen Dieb, sondern einen Tyrannen ermordet zu haben."


      Aristoteles - Politik, Buch II, 1267a - Zitiert nach J.H. v. Kirchmann : Politik von Aristoteles - Text im Projekt Gutenberg

      Der Urtext der Bibel ist für alle da : Hebräisches AT und Altgriechisches NT mit englischer Wort für Wort Interlinear Übersetzung.
    • Neu

      Christus, der Erste in Schöpfung und Auferweckung
      15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
      16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
      17 Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.
      18 Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, auf dass er in allem der Erste sei.
      19 Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen
      20 und durch ihn alles zu versöhnen zu ihm hin, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.
      21 Auch euch, die ihr einst Fremde wart und feindlich gesinnt in bösen Werken,
      22 hat er nun versöhnt durch seinen sterblichen Leib, durch seinen Tod, auf dass er euch heilig und makellos und untadelig vor sein Angesicht stelle;
      23 wenn ihr nur bleibt im Glauben, gegründet und fest, und nicht weicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt und das gepredigt ist allen Geschöpfen unter dem Himmel. Sein Diener bin ich, Paulus, geworden.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Hebräer 11
      36 Wieder andere haben Spott und Geißelung erlitten, dazu Fesseln und Gefängnis.
      37 Sie sind gesteinigt, zersägt, durchs Schwert getötet worden; sie sind umhergezogen in Schafpelzen und Ziegenfellen; sie haben Mangel, Bedrängnis, Misshandlung erlitten.
      38 Sie, deren die Welt nicht wert war, sind umhergeirrt in Wüsten, auf Bergen, in Höhlen und Klüften der Erde.
      39 Diese alle haben durch den Glauben Gottes Zeugnis empfangen und doch nicht die Verheißung erlangt,
      40 weil Gott etwas Besseres für uns vorgesehen hat: dass sie nicht ohne uns vollendet würden.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Hebräer6
      18 So sollten wir durch zwei Zusagen, die nicht wanken – denn es ist unmöglich, dass Gott mit ihnen lügt –, einen starken Trost haben, die wir unsre Zuflucht dazu genommen haben, festzuhalten an der angebotenen Hoffnung.
      19 Diese haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang.
      20 Dahinein ist Jesus als Vorläufer für uns gegangen, er, der Hoherpriester geworden ist in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Na gut, dann eben mal die Bibel:

      Bibelstelle

      Bittet, und euch wird gegeben; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und euch wird geöffnet! Denn wer bittet, empfängt; wer sucht, findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Würde jemand unter euch denn seinem Kind einen Stein geben, wenn es ihn um ein Stück Brot bittet? Würde er ihm denn eine Schlange geben, wenn es ihn um einen Fisch bittet? So schlecht wie ihr seid, wisst ihr doch, was gute Gaben für eure Kinder sind, und gebt sie ihnen auch. Wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten. Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch für sie! Das ist es, was das Gesetz und die Propheten fordern.

      Quelle: Matthäus 7, 7-12, Neue evangelistische Übersetzung (Stand: Juni 2017)
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      Hebräer 5,2
      Er kann mitfühlen mit denen, die unwissend sind und irren, weil er auch selber Schwachheit an sich trägt.

      Jesaja 53
      Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte.3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!