Zitate - Thread

    • Wir haben drei Feinde dargestellt, das muss man wissen, wenn man die Offenbarung Johannis liest:
      ein politisches System, das ist historisch Rom, doch es ist geistlich zu sehen;
      denn die Offenbarung und auch Daniel nennen es nicht beim Namen, sondern Babylon und wie Johannes schreibt:
      die Stadt heißt geistlich: Sodom und Ägypten, wo auch der Herr gekreuzigt wurde. (Offb 11,8).
      Denn zuerst war es Babel, wo die Menschen sich erhöhen wollten und einen Namen machen wollten (und der Herr zerstreute sie),
      dann war es Sodom und Gomorra, wo sie Hurerei trieben (und der Herr blendete sie und ließ Feuer vom Himmel regnen),
      dann war es Ägypten, wo sie das Volk versklavten, die Kinder mordeten, Gott missachteten und gegen ihn antraten, Zeichen und Wunder tun wollten (wie er),
      und das Volk sich einen Abgott baute aus Gold, weil sie eine Weile Geduld haben sollten
      (und der Herr tat Zeichen und Wunder, verdarb all ihr Hab und Gut, tötete ihre Kinder, ertränkte sie im Schilfmeer, rief sein Volk, sie sollten sich entscheiden, umkehren und aus dem Bösen herausgehen).
      So schrieb Paulus: Wir deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen (1. Kor 2,13);
      das betrifft Wesen und Geheimnis Gottes, denn es heißt, wie der Geist des Menschen den Menschen erforscht, so erforscht der Geist aus Gott die Gottheit.

      Der zweite ist die Rückkehr zu den Gesetzeswerken, statt Glaube, Tugend und Treue;
      das ist die Synagoge Satans, jene, die sagen, sie seien Juden und sind`s nicht (Offb 2,9), wie Jesus sprach: Ihr habt den Teufel zum Vater. (Joh 8,44);
      welche in den Anfängen die Christen verfolgten, bevor es überhaupt Rom anging, wie in der Apostelgeschichte zu lesen ist; Paulus selbst war einer von ihnen.
      Dieser ganze Streit zieht sich durch die Geschichte der Apostel und nahezu alle Briefe.

      Der dritte Feind ist die sogenannte Erkenntnis (1. Tim 6,20), die Gnosis, die falsche Lehre von Gott;
      das ist die Lehre Bileams, des Balaks (Offb 2,14; 2. Petr 2,15; Jud 11), und die Isebel, die falsche Prophetin und Hure (Offb 2,20.21).
      Dort verführte man zum Essen vom Götzenopfer und zur Hurerei, genau jenen Regeln, die um des Friedens willen auf dem Apostelkonzil beschlossen wurden (Apg 15,20; 28.29);
      (obgleich der Herr noch gnädig ist, was die Götzen angeht, und sagt: wenn ihr davon nichts wisst, so will ich euch nicht belasten (Offb 2,24.25)).
      Dort wollte man einen Keil treiben zwischen den Vater und den Sohn, zwischen das Alte Testament Gottes und das Evangelium des Sohnes,
      und ein anderes Evangelium predigen (Gal 1,8).

      Ist alldas vergangen?
      Das geistliche Rom, Babylon, Sodom und Ägypten;
      die Erhöhung der Menschen und Einheit ohne Gott, Kaufen und Verkaufen unter einem einzigen System,
      das Gefallen an Zügellosigkeit ohne Grenzen (freie Liebe, Kinder, Tiere, und alldas),
      die Unterdrückung von Völkern, der Kindermord, der Kampf gegen Gott, aber in seinem Namen,
      die Zeichen und Wunder und großen Dinge, die falschen Versprechen und Prophezeiungen,
      der Hader und Zweifel, die Verehrung von Holz und Stein und Natur (was man "Wissenschaft" nennt),
      das Verlangen nach Gesetzeswerken, nach Gerechtigkeit aus religiöser Frömmigkeit, nach Hirten und Meistern, Gurus und Lehrern,
      nach Vorschriften und Bevormundung und Hierarchie,
      die Vermischung und falsche Lehre, die Leugnung und Umdichtung des Evangeliums, wo der liebe Sohn zum Wanderprediger oder guten Menschen gemacht wird,
      zum Rabbiner und Pharisäer selbst, wo der "Gott des Alten Testaments" ausgespielt wird gegen den des "Neuen Testaments", usw.

      Ist alldas vergangen?

      (Von den Lehren, die letzten Dinge)
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • Am Ende der Zeit und Welt wird Jesus Christus wiederkommen zum Weltgericht - Endzeitreden Jesu Mt. 24-25; Mk. 13; Lk. 12; 2. Petr. 3.
      Der Zeitpunkt des Weltendes kann weder wissenschaftlich noch durch pseudo-biblische Spekulation oder Wahrsagerei erfahren werden. Selbst Jesus kannte ihn in der Zeit seiner irdischen Niedrigkeit nicht (Mt. 24, 36).
      Wir sollen nicht versuchen den Jüngsten Tag zu ermitteln (Apg. 1, 7), wohl aber auf die Zeichen der Zeit achten – die „schmerzhaften Wehen“. Vom Glauben her sollen wir so vorbereitet sein, dass jeder Tag der letzte der Welt oder unseres Lebens sein könnte. Christus mahnt: „Wachet und betet“ und bei den „schmerzhaften Wehen“ sollen wir uns trösten, dass unsere Erlösung naht (Lk. 21,28).
      Den Zeitpunkt des Weltendes und der Wiederkunft Christi können wir auch nicht beschleunigen oder verzögern, weder durch vernünftige noch durch unvernünftige Klima-, Umwelt-, Bevölkerungs- oder Atompolitik. Nach dem Ratschluss des Vaters wird Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit wiederkommen zum Gericht - und nicht, wie manche Christen meinen, um ein irdisches tausendjähriges Reich aufzurichten. Die Worte Jesu (Mt. 24 und 25) lassen solches Verständnis der Bildersprache von Offb. 20 nicht zu!
      Die gefallene Schöpfung wird durchs Feuer hindurch erneuert, verwandelt werden - versetzt in die Ewigkeit und Herrlichkeit Gottes. Vor dem Gericht brauchen wir uns als Christen nicht zu fürchten, denn das Gericht über unsere Sünden ist schon am Kreuz auf Golgatha an Jesus ergangen. Vielmehr können und sollen wir bitten (Offb. 22, 20; 1. Kor. 16, 22): „Ja, komm bald Herr Jesus! - Maranata - Unser Herr, komm! und uns freuen auf Jesu Ankunft, auf die Vollendung unserer Erlösung.
      Wie es sein wird, wird uns umschreibend mit Bild- und Gleichnisreden gesagt. Wir hören vom Vaterhaus (Joh. 14, 2. 23) vom neuen Himmel und der neuen Erde (2 Petr. 3, 13), dem Paradies (Lk. 23, 43), dem himmlischen Jerusalem (Offb. 3, 12), dem großen Abendmahl (Offb. 3, 20) und Hochzeitsmahl (Mt. 22, 14; 25, 1-13). Eins aber ist sicher: „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen (Offb. 21,4)“.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Diener Gottes mit leuchtendem und vor heiligem Eifer strahlendem Angesicht werden von Ort zu Ort
      eilen, um die Botschaft vom Himmel zu verkündigen. Tausende von Stimmen werden die Warnung über
      die ganze Erde hin erteilen. Wundertaten werden gewirkt werden, Kranke geheilt und Zeichen und
      Wunder den Gläubigen folgen. Auch Satan wird lügenhafte Wunder wirken und sogar Feuer vom
      Himmel fallen lassen vor den Menschen. (Offb. 13, 13.) Auf diese Weise werden die Bewohner der Erde
      zur Entscheidung gebracht werden, ihren Standort einzunehmen.
      Die Botschaft wird nicht so sehr durch Beweisführungen als durch die tiefe Überzeugung des Geistes
      Gottes verbreitet werden. Diese Beweise sind vorgetragen worden. Der Same ist ausgestreut worden und
      wird nun aufsprießen und Frucht bringen. Die durch Missionsarbeiter verbreiteten Druckschriften haben
      ihren Einfluß ausgeübt; doch sind viele, deren Gemüter ergriffen wurden, verhindert worden, die
      Wahrheit völlig zu verstehen oder ihr Gehorsam zu leisten.
      Nun dringen die Lichtstrahlen überall
      durch, die Wahrheit wird in ihrer Klarheit gesehen, und die aufrichtigen Kinder Gottes
      zerschneiden die Bande, welche sie gehalten haben. Familienverhältnisse, kirchliche Beziehungen
      sind jetzt machtlos, sie zurückzuhalten. Die Wahrheit ist köstlicher als alles andere. Ungeachtet
      der wirkenden gegen die Wahrheit verbündeten Kräfte stellt sich doch eine große Zahl auf die
      Seite des Herrn.
      E.G.White Großer Kampf zwischen Licht und Finsternis
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Nicht die Worte der Bibel sind inspiriert, sondern die Menschen. Die Inspiration bezieht sich nicht auf die Worte oder Ausdrücke des Menschen, sondern auf ihn selbst. Er ist es, der unter dem Einfluß des Heiligen Geistes mit Gedanken erfüllt wird. Doch die Worte tragen den Stempel der jeweiligen Persönlichkeit. Der göttliche Geist hat sich mitgeteilt. Der göttliche Geist und Wille verbinden sich mit dem Geist und Willen des Menschen. Auf diese Weise werden die Worte des Menschen zum Wort Gottes. Manuskript 24, 1886.* {FG1 21.1}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Jesus hört auch das allerschwächste Gebet. Er hat Mitleid mit den Schwächen eines jeden Menschen und er hat die Macht, jedem zu helfen und jeden zu erretten. Ich verweise dich auf Jesus Christus, den Erlöser der Sünder, der dir allein die Kraft geben kann, in jedem Bereich zu überwinden. {TH 125.2}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben;
      denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht.
      Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr -, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen.
      Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme.
      Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis.
      So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein.
      (1. Thess 5,1-6)
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • Matthäus 24,32.33
      32 An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: Wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.
      33 Ebenso auch: Wenn ihr das alles seht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Ihr Diener bin ich
      geworden durch den Auftrag, den Gott mir für euch gegeben hat, dass ich
      das Wort Gottes in seiner Fülle predige,
      26 nämlich das Geheimnis, das verborgen war seit ewigen Zeiten und Geschlechtern, nun aber offenbart ist seinen Heiligen.
      27 Denen wollte Gott kundtun, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Völkern ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.
      28 Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, auf dass wir einen jeden Menschen in Christus vollkommen machen.
      29 Dafür mühe ich mich auch ab und ringe in seiner Kraft, die mächtig in mir wirkt.
      Kolosser 1
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Lobpreisgedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2006

      Psalm 81, 17
      (Du lässt mich Honig aus dem Felsen saugen
      und frisches Öl aus hartem Gestein)

      Du fandst mich in der Wüste,
      in einem dürren, trockenen Land,
      umfingst mich mit Deiner Güte,
      hast mich bei meinem Namen genannt.

      Du führst mich aus wie ein Adler
      ausführt seine junge Schar,
      trägst mich auf Deinen Flügeln
      hinaus in die Freiheit so wunderbar.

      Du hast meine Seele erlöst von dem Tod,
      ich will Dir danken, mein Herr und mein Gott,
      ich will Dich anbeten Tag und Nacht,
      Du hast mir das Heil gebracht.

      Du lässt mich Honig aus dem Felsen saugen
      und frisches Öl aus hartem Gestein

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • 10 Als auch alle, die zu der Zeit gelebt hatten, zu ihren Vätern versammelt waren, kam nach ihnen ein anderes Geschlecht auf, das den HERRN nicht kannte noch das Werk, das er an Israel getan hatte.
      Richter 2
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Kor.5
      5 Der uns aber dazu bereitet hat, das ist Gott, der uns als Unterpfand den Geist gegeben hat.
      6 So sind wir denn allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn;
      7 denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
      Epheser1
      Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte,
      10 um die Fülle der Zeiten heraufzuführen, auf dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist, durch ihn.
      11 In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt, nach dem Ratschluss seines Willens,
      12 damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit leben, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.
      13 In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist,
      14 welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen;
      17 dass der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid,
      18 damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist,
      19 und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende Liebe des Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.
      Epheser 3
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Sozusagen grundlos vergnügt
      Ich freu mich, daß am Himmel Wolken ziehen
      Und das es regnet, hagelt, friert und schneit.
      Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
      Wenn Heckenrosen und Holunder blühen.
      - Daß Amseln flöten und daß Immen summen,
      daß Mücken stechen und daß Brummer brummen.
      Daß rote Luftballons ins blaue steigen.
      Daß Spatzen schwatzen und daß Fische schweigen.
      Ich freu mich, daß der Mond am Himmel steht
      Und daß die Sonne täglich neu aufgeht.
      Daß Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
      Gefällt mir wohl, da steckt ein Sinn dahinter,
      Auch wenn die Neunmalklugen ihn nicht sehn.
      Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehn!
      Ich freue mich. Das ist des Lebens Sinn.
      Ich freue mich vor allem, daß ich bin.
      In mir ist alles aufgeräumt und heiter:
      Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.
      An solchem Tag erklettert man die Leiter,
      Die von der Erde in den Himmel führt.
      Da kann der Mensch, wie es ihm vorgeschrieben,
      - weil er sich selber liebt- den Nächsten lieben.
      Ich freue mich, daß ich mich an das Schöne
      Und an das Wunder niemals ganz gewöhne.
      Daß alles so erstaunlich bleibt, und neu!
      Ich freu mich, daß ich...Daß ich mich freu.
      Mascha Kaléko
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Jede Reformation, die nicht aufmerksam darauf achtet, daß das zu Reformierende im Grunde jeder einzelne ist, ist Sinnenbetrug.
      Søren Aabye Kierkegaard
      (1813 - 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      John Wayne schrieb:

      “Tomorrow is the most important thing in life. Comes into us at midnight very clean. It’s perfect when it arrives and it puts itself in our hands. It hopes we’ve learned something from yesterday.”

      „Der morgige Tag ist das Wichtigste im Leben. Er kommt zu uns um Mitternacht – ganz rein. Er ist makellos, wenn er ankommt, und gibt sich in unsere Hände. Er hofft, dass wir vom Gestern etwas gelernt haben.“


      Laut Wikipedia sagte dies John Wayne in einem Interview und dieser Satz wurde in den über seinem Grab in den Boden eingelassenen Stein gemeißelt. John Wayne selber hatte gewollt, dass man auf seinen Grabstein schriebe «Feo, fuerte y formal» (deutsch: „Er war hässlich, stark und hatte Würde“).

      Unbegabt oder dumm war er offenbar nicht.