Zitate - Thread

    • 3.Johannes

      1 Der Älteste an den lieben Gaius, den ich lieb habe in der Wahrheit.
      2 Mein Lieber, ich wünsche, dass es dir in allen Stücken gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.
      3 Denn ich habe mich sehr gefreut, als Brüder kamen und Zeugnis gaben von deiner Wahrheit, wie du wandelst in der Wahrheit.
      4 Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln.


      5 Mein Lieber, du handelst treu in dem, was du an den Brüdern tust, zumal an fremden.
      6 Sie haben deine Liebe bezeugt vor der Gemeinde; und du wirst gut daran tun, wenn du sie weitergeleitest, wie es würdig ist vor Gott.
      7 Denn um Jesu Namens willen sind sie ausgezogen und nehmen von den Heiden nichts an.
      8 Solche sollen wir nun aufnehmen, damit wir Gehilfen der Wahrheit werden.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • "Ein Gebet kann nicht
      das Wasser zum trockenen Feld bringen,
      nicht eine zerbrochene Brücke instand setzen,
      noch eine zerstörte Stadt wieder aufbauen;
      aber ein Gebet kann trockene Erde tränken,
      ein gebrochenes Herz heilen
      und einen geschwächten Willen wieder stärken"...


      abraham jEHoschua heschel
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Seele1986 schrieb:

      Da wird aber bereits gesägt. Die konservativen Kardinäle wollen ihn weg haben, weil er sie "nervt", wie wohl manche tatsächlich gesagt haben, wenn man der Presse glaubt.

      Ich habe ja nun nur zwei römische Bischöfe wirklich bewusst kennengelernt: Ratzinger und Bergoglio. Und letzterer ist mir ungleich sympathischer, das ist klar.
      Vor kurzem habe ich einen Artiekl gelesen, leider weiss ich nciht mehr wo - in dem ging es um eine Amtszurücklegung eines namhaften amerikanischen Katholiken, der beklagte, dass Bergoglio zu indifferent agiere. Er entscheide nicht, wo er als Papast entscheiden müsse. Er weigere sich missverständlcihe Formulierungen in seinen Lehrschreiben zu präzisieren, wobei es dem Kritiker nciht darum ging, dass der Papst alte konservative Positionen aufgeben würde oder nicht aufgeben solle. Er solle nur klar sein. Mir schien das sehr plausibel.

      Meine Präferenz ist gerade umgekehrt - ich finde ss ehr bedauerlich, dass Benedikt XVI keine längere Amtszeit ausfüllen konnte. Franziskus erinnert mich viel zu sehr an den prolbematischen Johannes Paus II - Populismus, statt Glaubensstärkung und Kirchenführung.

      Aber als "nicht-Katholik" kann ich das etwas enstpannter sehen, als die aktuellen Führungsprobleme in unserer Kirche.
      Liebe Grüße, Heimo
    • 15 Als aber Jesus es erkannte, ging er von dort weg; und es folgten ihm große Volksmengen, und er heilte sie alle.
      16 Und er bedrohte sie, dass sie ihn nicht offenbar machten,
      17 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet ist, der spricht:
      18 "Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen gefunden hat; ich werde meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Nationen Recht verkünden.
      19 Er wird nicht streiten noch schreien, noch wird jemand seine Stimme auf den Straßen hören;
      20 ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht hinausführe zum Sieg;
      21 und auf seinen Namen werden die Nationen hoffen."
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Es heißt, die Welt sei sehr alt. Doch dauert sie selten länger als hundert Jahre. Wir sind es, die alt werden.
      Solange Menschen auf die Welt kommen, wird sie so neu und frisch sein wie am siebten Tag, an dem der Herr ruhte.
      Wir sind jetzt Zeugen einer Schöpfung. Sie entsteht vor unseren Augen, am hellichten Tage, das ist unerhört!
      Eine Welt taucht auf aus dem Nichts ...
      Und doch gibt es Leute, die sich langweilen!

      (Jostein Gaarder, Der seltene Vogel)
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • 1.Johannes
      1 Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens –
      2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist –,
      3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
      4 Und dies schreiben wir, auf dass unsere Freude vollkommen sei.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Und er hat aus
      einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem
      ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen
      und in welchen Grenzen sie wohnen sollen,
      27 dass sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns.
      28 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts.
      29 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht.
      30 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun.
      31 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.
      Apostelgeschichte 17
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      „Die Luft wird dünner und ohne Feuchtigkeit sein, die Flüsse werden ohne Wasserzufuhr bleiben, das Erdreich nichts mehr wachsen lassen.
      Die Tiere werden verhungern. Auch den Menschen wird nichts übrig bleiben, als zu sterben. Die einst fruchtbare Erde wird wüst und leer.“

      "Auf der Erde wird man Geschöpfe sich unaufhörlich bekämpfen sehen, mit sehr schweren Verlusten und zahlreichen Toten auf beiden Seiten. Ihre Arglist kennt keine Grenzen. In den riesigen Wäldern auf der Welt fällen ihre grausamen Mitglieder eine riesige Zahl an Bäumen. Sind sie erst mit Nahrung vollgestopft, wie wollen sie ihr Bedürfnis befriedigen, jedem lebenden Wesen Tod, Trübsal, Verzweiflung, Terror und Exil zuzufügen … O Erde! Worauf wartest du, um dich zu öffnen und sie in die tiefen Spalten deiner großen Abgründe und deiner Höhlen zu reißen und dem Angesicht des Himmels ein so grausames und furchtbares Monster nicht mehr zu zeigen!“

      (Prophezeiungen des Leonardo da Vinci gegen Ende seines Lebens)
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Neu

      Dr. Hopkins macht in einer Abhandlung über das Tausendjährige Reich folgende Aussage: „Wir haben keinen Grund, den antichristlichen Geist und seine Gebräuche auf die sogenannte römische Kirche zu beschränken. Die protestantischen Kirchen tragen viel von dem Antichristen in sich und sind weit davon entfernt, frei von der Verderbtheit und Gottlosigkeit zu sein.“1 {GK 386.4}

      Spurgeon äußerte sich folgendermaßen: „Die anglikanische Kirche scheint ganz und gar durchsäuert zu sein von der Lehre, daß das Heil in den Sakramenten liege; aber diejenigen, welche von dieser Kirche getrennt sind, sind gleichermaßen von philosophischem Unglauben durchdrungen. Auch die, von denen wir bessere Dinge erwartet hätten, wenden sich, einer nach dem andern, von den Grundpfeilern des Glaubens ab. Das innerste Herz Englands ist, glaube ich, ganz durchlöchert von einem verderblichen Unglauben, der es noch wagt, auf die Kanzel zu steigen und sich christlich zu nennen.“ {GK 387.2}

      Die große, Babylon zur Last gelegte Sünde ist, daß es mit dem Wein ihrer Hurerei alle Heiden getränkt hat. Dieser betäubende Becher, den es der Welt anbietet, stellt die falschen Lehren dar, die es als Folge seiner ungesetzlichen Verbindung mit den Großen der Erde angenommen hat. Freundschaft mit der Welt verdirbt den Glauben und übt einen verderblichen Einfluß auf die Welt aus, indem sie Lehren verbreitet, die den deutlichsten Aussagen der Heiligen Schrift zuwiderlaufen. {GK 391.1}

      Die Heilige Schrift sagt uns, daß vor der Wiederkunft des Herrn Satan wirken wird „mit allerlei lügenhaftigen Kräften und Zeichen und Wundern und mit allerlei Verführung zur Ungerechtigkeit“, und die, welche „die Liebe zur Wahrheit nicht haben angenommen, auf daß sie selig würden“, werden kräftige Irrtümer empfangen, „daß sie glauben der Lüge“. 2.Thessalonicher 2,9-11. Nicht eher als bis dieser Zustand eingetreten und die Vereinigung der Kirche mit der Welt über die ganze Christenheit hergestellt ist, wird der Fall Babylons vollständig sein. Die Veränderung schreitet voran, aber die vollkommene Erfüllung von Offenbarung 14,8 ist noch zukünftig. {GK 392.2}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      Pfingstrosen schrieb:

      Spurgeon äußerte sich folgendermaßen: „Die anglikanische Kirche scheint ganz und gar durchsäuert zu sein von der Lehre, daß das Heil in den Sakramenten liege; aber diejenigen, welche von dieser Kirche getrennt sind, sind gleichermaßen von philosophischem Unglauben durchdrungen. Auch die, von denen wir bessere Dinge erwartet hätten, wenden sich, einer nach dem andern, von den Grundpfeilern des Glaubens ab.
      Man beachte: Aus der Anglikanischen Staatskirche von England spalteten sich bereits 1580 - also 45 Jahre nach ihrer Gründung durch König Heinrich VIII. 1535 - die Kongregationalisten als Unabhängige Gemeinden ab, weil sie deren Episkopalismus (Bischofs-Herrschaft) ablehnten. Und auch die Bewegung des Methodismus um 1750 hatte in der "CHURCH Of ENGLAND" ihren Ursprung.
    • Neu

      In den weltberühmten Kurorten und den Mittelpunkten des Touristenverkehrs, dort wo viele Tausende Gesundung und Vergnügen suchen, sollten Prediger und Buchevangelisten wohnen, die die Aufmerksamkeit der Menge zu fesseln vermögen. Diese Evangelisten können dann den günstigsten Augenblick erkennen, um die Botschaft für unsere Zeit zu bringen und womöglich Versammlungen abzuhalten. Nehmt geschickt alle Gelegenheiten wahr, um zu Menschen zu sprechen! Begegnet ihnen voll Kraft des Heiligen Geistes mit der Botschaft Johannes des Täufers: „Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Das Wort Gottes muss klar und mächtig dargeboten werden, damit alle, die Ohren zum Hören haben, auch die Wahrheit hören können. So tritt das Evangelium der gegenwärtigen Wahrheit auch denen in den Weg, die es noch nicht kennen. Viele werden es annehmen und in ihre Heime in allen Teilen der Welt weitertragen. The Review and Herald, 25. Januar 1906. {BDH 42.3}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Neu

      freudenboten schrieb:

      Was ist das "Evangelium der gegenwärtigen Wahrheit" heute?
      Eine andere Lesart:
      Die frohe Botschaft von der Gegenwart Jesu, heute.
      Jesus, gestern heute und morgen und immerdar.

      Eine frohmachende Information!
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!