Zitate - Thread

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      genauer wünschen lernen
      In einem rhythmus leben mit dir
      über die gleichen vögel lachen
      zusammen aufstehen murren und arbeiten gehen
      hungrig werden und mit dir kochen

      In einem rhythmus leben gegen dich
      lieben wollen wenn du lesen willst
      diskutieren wenn du weinst
      nüchtern sein wenn du dich betrinkst

      Wünschen möchte ich lernen
      mit dir und gegen dich
      da sein möcht ich für dich
      ohne mich aufzulösen

      Dein bin ich und nicht dein
      aber immer noch vielmehr dein
      als ich je mein war
      was man genau genommen
      für einen gottesbeweis halten kann

      (Dorothee Sölle)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen.
      Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.
      Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen.
      Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss.
      Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig.
      (Gal 5,2-6)

      Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!"
      (5,14)
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
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      Abram glaubte Gott und verließ seine "Heimat", das war "Gerechtigkeit aus Glauben". Damit verbunden war die Verheißung/Prophetie Gottes.

      Die mosaische Thora, meist leider als "Gesetz" (pharisäisch) missverstanden, enthält die Ur-Verheißungen/-Prophetien, die durch Jesus erfüllt werden.

      Sie wurden nicht nur erfüllt, sondern werden noch...
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      jesaja 29,13
      Und der Herr sprach: Weil dies Volk mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nur nach Menschengeboten, die man sie lehrt,14 darum will ich auch hinfort mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs Wunderlichste und Seltsamste, dass die Weisheit seiner Weisen vergehe und der Verstand seiner Verständigen sich verbergen müsse.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid zerfallen, und die darauf wohnen, werden wie Mücken dahinsterben. Aber mein Heil bleibt ewiglich.
      Jesaja 51,6
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
      ich träte aus meiner Zelle
      gelassen und heiter und fest
      wie ein Gutsherr aus seinem Schloss.


      Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
      ich spräche mit meinen Bewachern
      frei und freundlich und klar,
      als hätte ich zu gebieten.


      Wer bin ich? Sie sagen mir auch,
      ich trüge die Tage des Unglücks
      gleichmütig, lächelnd und stolz,
      wie einer, der Siegen gewohnt ist.


      Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen?
      Oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiß?
      Unruhig, sehnsüchtig, krank, wie ein Vogel im Käfig,
      ringend nach Lebensatem, als würgte mir einer die Kehle,
      hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen,
      dürstend nach guten Worten, nach menschlicher Nähe,
      zitternd vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung,
      umgetrieben vom Warten auf große Dinge.
      Ohnmächtig bangend um Freunde in endloser Ferne,
      müde und zu leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen,
      matt und bereit, von allem Abschied zu nehmen?
      Wer bin ich? Der oder jener?


      Bin ich denn heute dieser und morgen ein anderer?
      Bin ich beides zugleich? Vor Menschen ein Heuchler
      und vor mir selbst ein verächtlich wehleidiger Schwächling?
      Oder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer,
      das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg?


      Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott.
      Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!

      Dietrich Bonhoeffer
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Jeremia 32,40
      Und ich werde einen ewigen Bund mit ihnen schließen, dass ich mich nicht von ihnen abwende, ihnen Gutes zu tun.
      Und ich werde meine Furcht in ihr Herz legen, damit sie nicht von mir abweichen.

      Ich habe erlebt, dass Gottesfurcht vor Sünde bewahren kann.
      Die höchste Berufung und Bestimmung des Christen ist es, seinen Herrn nachzuahmen. Das ist der ganze Sinn der Heiligung: dem Herrn mehr und mehr gleichgestaltet zu werden, während man ihm auf der Erde dient.
      Als Gottes geliebte Kinder sollen die Gläubigen ihrem himmlischen Vater immer ähnlicher werden.
      Anmerkung zu Eph. 5,1 Schlachter 2000
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      Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und darum gebeten, dass man euch den Mörder schenke;
      aber den Fürsten des Lebens habt ihr getötet. Den hat Gott auferweckt von den Toten; dessen sind wir Zeugen.
      (Apg 3,14.15)
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)