Zitate - Thread

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Seele1986 schrieb:

      Sollte gerade für den Jesuiten kein Problem sein :D

      Sagte Loyola doch: "Ich sage auch, dass Schwarz Weiß und Weiß Schwarz sei, wenn der Papst es will."

      Schön aber ich kann auch irgendeinen Ausspruch, der Jesus zugeschrieben wird, herausgreifen, etwas, dass Jesus sich gebrüstet habe:

      Meint ihr, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.
      Quelle: Lukas 12, 54

      Was sollen also solche aus dem Zusammenhang gerissenen singulären Aussagen?! Klar verlangte Loyola Treue und Gefolgschaft, genauso wie es Jesus kompromisslos getan hat. Siehe: "Ich bin der einzige Weg" und ähnlich absolute Aussagen oder "niemand kommt zu Gott denn durch mich", eine kaum zu übertreffende Anmaßung. Also wo ist auch nur ansatzweise Witz, darin, wenn Du Dich über Loyola mokierst? Im Vergleich zu Jesus war er bescheiden und demütiger als es zahllose Statements von Big-Jesus waren.

      Manchmal kann ich solche Klugscheißerei über Jesuiten, Katholiken oder sonst wen oder das mokante beiläufige Abkanzeln ganzer Glaubensgemeinschaften und einzelner Personen nur schwer ertragen.
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Ich habe mich weder über jemanden mokiert, noch jemanden abgekanzelt.

      Du hast ja bei den Gebetsanliegen geschrieben, dass es dir momentan nicht gut geht.
      Vielleicht setzt du dich mal mit deinen richtigen Feinden auseinander, anstatt mit mir oder diesem sogenannten "Big-Jesus"...

      Ich hab nen Heine-Zitat gepostet...
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • [...] ich erinnerte mich an eine Geschichte, die ich an der Hochschule gehört hatte. Es war ein Bericht über eine Verhaltensstudie, die durchgeführt wurde, um zu beobachten, wie sich das Verhalten von Kindern auf einem nicht umzäunten Spielplatz unterscheiden würde von ihrem Verhalten auf einem Spielplatz, der von einem Zaun umgeben ist. Bemerkenswerterweise gruppierten sich die Kinder auf dem nicht umzäunten Spielplatz in der Mitte des allseits zugänglichen Platzes, wohingegen die Kinder auf dem umzäunten Spielplatz den gesamten umzäunten Platz erkundeten und zum Spielen benutzten.

      Die Schlussfolgerung ist einfach: Regeln, in diesem Bericht in Gestalt des Zaunes, sind beruhigend. Sie helfen uns dabei, uns sicher zu fühlen und ermöglichen es uns, dass wir wagen, wissbegierig unsere Sicherheitszone zu überschreiten.
      Quelle: Brian Miller: "Above the fold": "Preface", S. 3 (Sinngemäße Übersetzung)
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • „Wenn ich meinem Herzen wohl tun will mit
      wahrer Labung und Stärkung, so greife ich nicht zu den wirren Fragen der
      Philosophie,
      sondern ich nehme ein kleines Büchlein zur Hand – das Neue
      Testament.
      Darin finde ich unendlich mehr Klarheit und tiefere Wahrheit
      als in allen Schriften aller Philosophen zusammen.“

      (Immanuel Kant, 1724-1804, deutscher Philosoph)
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Eine Blume, die sich beim einfallenden Licht zur Sonne hin öffnet, wird sie nicht auch von der regendurchtränkten Erde genährt und von ihr umschlossen am Leben erhalten ? - Sag', muss ich Dir etwa erklären können, weshalb dieser JESUS, mit nur einem einzigen SEINER evangelikalen Worte, mein blindes Herz zu einem sehenden und lebendigen Gefäß macht !?..

      Ines Roth
    • Das Auge sagte eines Tages: "Ich sehe hinter diesen Tälern einen Berg. Ist er nicht wunderschön ?"
      Das Ohr lauschte und sagte nach einer Weile: "Wo ist der Berg ? Ich höre keinen !"
      Darauf sagte die Hand: "Ich versuche vergeblich, ihn zu greifen. Ich finde keinen Berg !"
      Die Nase sagte: " Ich rieche nichts. Da ist kein Berg !"

      Da wandte sich das Auge in eine andere Richtung. Die Anderen diskutierten weiter über diese "merkwürdige Täuschung" und kamen zu dem Schluss: " Mit dem Auge stimmt doch was nicht !"


      (Djubran Chalil)
    • (...) Wer sich auch nur ein einziges Mal unter diesen Fratelli Abbranca befunden hat, unter diesen Einfangbrüdern,
      blieb sein Leben lang davon gezeichnet. O ja, und jetzt tilgt man sich den Schatten der Federbüsche von der Stirn.
      Aus ists, aus, er ist kein Feuerwerker mehr, er zündet keine rotierenden Flammenräder und Höllenkracher mehr,
      er hat aufgehört, alle Augenblicke Kriege zu veranstalten, so als wären es Tanzbälle,
      er hat aufgehört, die braungebrannte Jugend in den Tod zu schicken, sie fortzureißen,
      während sie noch zingete zingete auf den Holzplanken ihrer Betten machen, bei ihren vielen, wer weiß schon bei wie vielen Catas,
      und er hat aufgehört, aufgehört, ein großes Feuer in bestimmten, noch milchbärtigen Jungs zu entfachen, diesen trockenen Strohbündeln,
      so leicht zu entflammen, und dann findet man vielleicht nicht die gute Seele, die über Wasser verfügt und über Jugend,
      ich weiß nicht, ob ihr mich versteht, eine Seele, die seltenes Vergnügen verschafft, und sich freundlich herbeilässt und es ihm löscht. (...)

      (Stefano D´Arrigo, Horcynus Orca)
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Man kann es als eine Ironie ansehen, dass die führenden Männer der Industrie relativ wenig von den technischen Vorgängen der Produktion verstehen und hauptsächlich für die Manipulation und Koordinierung von Menschen bezahlt werden. Sie können deshalb fast nach Belieben von einer Industrie zur anderen wechseln.

      Hans Kilian, Vorgesetzte
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Über das Amt des Predigers:

      "Wir bekleiden nur den Rang eines mahnenden Ratgebers. Der Ratgeber sagt seine Meinung, ohne auf den Zuhörer einen Zwang auszuüben,
      er stellt es diesem anheim, sich für oder gegen das Gesagte zu entscheiden. Nur dafür trägt er die Verantwortung, wenn er nicht nach bestem Wissen und Gewissen spricht."


      (Johannes von Antiochia, *349 oder 344 in Antiochia, + 14.9.407 Comana Pontica; Erzbischof von Konstantinopel, genannt "Goldmund" [Chrysostomos]; gilt als einer der größten christlichen Prediger und bedeutendsten Kirchenväter)
      ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      Was haben die Alten nicht alles schon verstanden, worüber man heute noch Debatten führen und sich dafür rechtfertigen muss.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
    • Charlie Chaplin

      " Filmemacher sollten bedenken, dass man Ihnen am Tag des Jüngsten Gerichts all Ihre Filme vorspielen wird."

      " Wer das Leben zu ernst nimmt, braucht eine Menge Humor, um es zu überstehen."

      :)


      Liebe Grüsse
      Ines

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ines. ()