Zitate - Thread

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    • "Ich bin müde, Boss.
      Müde immer unterwegs zu sein, einsam und verlassen.

      Müde niemals einen Freund zu haben, der mir sagt, wohin wir gehen,
      woher wir kommen und warum.
      Am meisten müde bin ich, Menschen zu sehen,
      die hässlich zueinander sind. Der Schmerz auf der Welt und das viele
      Leid, das macht mich sehr müde. Es gibt zuviel davon. Es ist als wären
      in meinem Kopf lauter Glasscherben."
      (The Green Mile)
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • Jahresrezept Catharina Elisabeth Goethe (1731 - 1808)

      " Man nehme zwölf Monate putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst,

      und zerlege jeden in 30 oder 31 Teile, sodass der Vorrat für ein Jahr reicht.

      Jeder Tag wird angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor

      Man füge drei gehäufte Teelöffel Optimismus hinzu,

      einen Teelöffel Toleranz,

      ein Körnchen Ironie

      und eine Prise Takt.

      Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.

      Das ganze garantiert man mit kleinen Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und mit einer

      guten erquickenden Tasse Tee".

      ;)

      Lieben Gruß

      Ines
    • Kein einziger Mensch ist bloß ein verlorenes Teilchen im Weltall.
      Jeder einzelne Mensch ist von Gott, unserem Vater, geliebt und ihm mit Namen bekannt.
      (Leonardo da Vinci, Universalgelehrter)
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)

    • Es
      gibt zwei Arten von Liebe: die eine entsteht, weil man den Menschen
      so sieht, wie er nicht ist;
      die andere entsteht, weil man den
      Menschen so sieht, wie er ist.
      Wenn es gut läuft, erwächst aus der
      einen die andere.

      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • Die bessere Pfingstpredigt

      Laut dem Dokumentarfilm "Pater Delp. Ein Jesuit im Widerstand." (2007) führte Pater Delp ein Gespräch mit seinem Priesterkollegen über ihre erst kürzlich gehaltenen Pfingstpredigten. Der Wortwechsel ging so:
      • Pater Delp: "Die Leute sagen, meine Predigten hatten Substanz."
      • Der Priesterkollege erwiderte: "Die Leute sagen aber auch, meine Predigten hätten sie wenigstens verstanden."
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Der Beginn der Schöpfung ist der Beginn des Schöpfers.
      Ein Gott, der mit sich alleine ist, ist niemandes Gott; erst, wenn er schafft, ist er jemandes Gott.
      Er schuf, um Gott zu sein, denn das ist es, was er ist.
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • Von wem stammt dieses Zitat?
      Es hört sich fast nach Terry Pratchett an, aber nur fast ;)

      Ghasel, mit lieben Grüßen

      Seele1986 schrieb:

      Der Beginn der Schöpfung ist der Beginn des Schöpfers.
      Ein Gott, der mit sich alleine ist, ist niemandes Gott; erst, wenn er schafft, ist er jemandes Gott.
      Er schuf, um Gott zu sein, denn das ist es, was er ist.
      Nicht alles, was gezählt werden kann, zählt (Einstein)
    • Die Unruhe ist ein hoffnungsfrohes Taumeln, ein massenhaftes Sehnen und Drängen, das die Unterscheidung zwischen Treiben und Getriebensein nicht kennt. Ein weltlicher Adventismus regiert und macht sich selbst zum Zweck, die Welt erstrahlt in freudiger Erwartung. Handlungsziele treten zurück und weichen dem Bemühen, etwas – irgendetwas – zu bewegen und in ständiger Bewegung zu halten.
      Quelle: Ralf Konersmann: "Die Unruhe der Welt", S. 8
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19
    • Interview mit dem Maler Neo Rauch...

      "Es ist ja auch in der Kunst- und Filmwelt immer wieder die Rede vom neuen Menschen. Stellen Sie den neuen Menschen in Ihren Werken dar? Ist das ein Aspekt?"

      "Der neue Mensch? Tzz... er kann mir gestohlen bleiben, dieser "neue Mensch"! Mir ist der alte schrecklich und lieb genug."
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)

    • Das Wundersame am Menschen ist, dass er etwas lieben und gleichzeitig gegen etwas anderes Zorn und Hass empfinden kann.
      Dieses Paradox kennt nur der Mensch, und solange dies der Fall ist, sind wir unvollkommen.
      ... denn ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag.
      (2. Timotheus 1,12)
    • "Und die Leute, die Freunde von ihm, die da waren. Ich sage Dir, das waren komplette Croûtons."
      Quelle: Ungefähres Zitat der jungen Mitbewohnerin aus "Whatever works - Liebe sich wer kann" von Woddy Allen
      "Prüft alles und, was gut ist,
      das behaltet. Aber was böse ist,
      darauf lasst euch nicht ein..."

      1. Thessalonicher 5, 21.22

      "Wähle das Leben, damit du lebst."
      5. Mose 30, 19