Zitate - Thread

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Pfingstrosen schrieb:


      Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.
      ohne (amerikanische) Kanonen und sonstige Waffen würden wir noch immer in einem Land mit Konzentrationslagern für politisch Unerwünschte leben.

      Als bibelgläubiger Mensch erkennen wir doch aus der Heiligen Schrift, dass eine Welt ohne Waffen simpel und einfach eine Illusion ist?
      Liebe Grüße, Heimo
    • @Heimo

      Meinst du, dass Jesus das auch so wie du sieht? Ich denke wir haben überhaupt keinen Anlass irgendwelche Waffen oder Ungerechtigkeiten zu verteidigen.
      Nun hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus.11 Da sprach Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?

      Desmond Doss erreicht mit seinem Tun Menschen und alle anderen, die einen sehr konsequenten Weg gingen ( Sophie Scholl etc...)

      Desmond Doss

      Wo wir ohne die Amerikaner leben würden, das weiß nur Gott, aber seine Möglichkeiten sind immer unbegrenzt......so leben wir in einer Konsumgesellschaft, die den Glauben an Gott auf jeden Fall medial ganz massiv untergraben hat.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Es ist ein Unterschied, ob man sich nur mit schönen Worten zu Christus bekennt oder ob man die Wahrheit mit ganzer Seele aufgenommen hat. Es genügt nicht, die Wahrheit nur zu kennen. Wir können sie besitzen, ohne dass sich dadurch unser Denken ändert. Das Herz selbst muss bekehrt und geheiligt werden. {BRG 72.4}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Als bibelgläubiger Mensch erkennen wir doch aus der Heiligen Schrift, dass eine Welt ohne Waffen simpel und einfach eine Illusion ist?
      Da stimme ich dir zu, aber es gibt hier zwei Aspekte, HeimoW.

      Das eine ist, dass wir als Christen die Welt sehen, wie sie ist und wissen, dass es keinen menschengemachten Frieden geben wird; schlicht und einfach, weil der Mensch schlecht ist.
      Die Bibel ist hier realistisch und offenbart alle Gefechte und die Grausamkeit des Menschen bis zum Schluss.

      Das andere ist, was ich als Christ sage (in dieser Welt). Wir widerstehen mit Glauben und Hoffnung, und natürlich dem Wort, das wir sagen.
      Wie oft wird uns gesagt: "Eure Hoffnung ist doch vollkommen naiv! Das ist doch blauäugig. Die Welt ist nicht so!"; aber von Weltfrieden reden sie alle, meistens dann, wenn das Drama vor der eigenen Haustür steht.

      Kampf und Krieg zwischen Stämmen, Gebieten und Ländern - das gab es immerschon, das wird es weiter geben. Das ist der Mensch, das ist Menschheitsgeschichte.
      Als Christ aber zu sagen, ich beteilige mich an diesen Kämpfen nicht, selbst wenn ich inhaftiert oder bestraft werde, das sollte unsere Aussage sein, finde ich. Denn es sind nicht unsere Kämpfe.

      Jesus sagte, das Reich Gottes ist da: unter euch (als er auf Erden war) und in euch durch den Geist. Jetzt ist es da, in Gläubigen.
      Wir glauben`s aber teilweise selbst nicht mehr und genau das will der Satan doch.

      Und wenn Politiker (es sind nunmal meist Politiker) Friedensreden und Sprüche ablassen, sagen "Wir müssen den Menschen dort helfen", und dann einmarschieren wegen Rohstoffen und globalpolitischer Strategien und alles wegbomben, das dann "Demokratie aufrichten" nennen ... Dann sollte das mindeste sein, mit Worten dagegen zu stehen. Nicht diese dummen Parolen, sondern klare, einfache Worte zu diesem Verhalten. Nüchtern und klar sollen wir sein.

      Die Liebe und der Frieden sind nicht naiv! Dieses primitive Getue, Menschen schlachten und schlachten lassen, noch stolz drauf sein, geschlachtet zu werden, dann noch Appelle für den Frieden heucheln; das ist naiv.
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Ein altes Navaho-Gedicht:
      DER ERSTE FRIEDEN
      Der erste Frieden, der Wichtigste, ist der,
      welcher in die Seele des Menschen einzieht;
      wenn die Menschen ihre Verwandtschaft,
      ihre Harmonie mit dem Universum einsehen und wissen,
      dass im Mittelpunkt der Welt das große Geheimnis wohnt.
      Und dass diese Mitte tatsächlich überall ist;
      sie ist in jedem von uns.
      Dies ist der wirkliche Friede.
      Alle anderen sind lediglich Spiegelungen davon.
      Der zweite Friede ist der,
      welcher zwischen Einzelnen geschlossen wird.
      Und der dritte ist der zwischen Völkern.
      Dorch vor allem sollt ihr sehen,
      dass es nie Frieden zwischen Völkern geben kann,
      wenn nicht der erste Frieden vorhanden ist,
      welcher innerhalb der Seele wohnt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Auch als Christen haben wir die Pflicht werhaft und konsequent unsere Werte, Ordnungen und unsere Freiheit zu verteidigen.Deshalb auch die Aufgabe der Obrigkeit.
      Am besten ist diese Werte zu leben.
      Israel wurde immer angegriffen wenn es sich von den Ordnungen Gottes entfernte und Hilfbünde mit anderen einging.Wir sind gut beraten wenn wir unsere Polizei und die Bundeswehr im Wehrhaften Zustand haben...
    • 2.Samuel22,
      2 Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.
      3 Gott ist mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils, mein Schutz und meine Zuflucht, mein Heiland, der du mir hilfst vor Gewalt.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Bogi111 schrieb:

      Israel wurde immer angegriffen wenn es sich von den Ordnungen Gottes entfernte und Hilfbünde mit anderen einging.Wir sind gut beraten wenn wir unsere Polizei und die Bundeswehr im Wehrhaften Zustand haben...
      Diese beiden Sätze verstehe ich nicht. Könntest du sie erläutern?
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Seele1986 schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Israel wurde immer angegriffen wenn es sich von den Ordnungen Gottes entfernte und Hilfbünde mit anderen einging.Wir sind gut beraten wenn wir unsere Polizei und die Bundeswehr im Wehrhaften Zustand haben...
      Diese beiden Sätze verstehe ich nicht. Könntest du sie erläutern?
      Ich wüsste nicht was es da zu erklären wäre.
      Werte zu Leben und Einheit zu wahren, sind uns von Gott aufgetragen worden.
    • Ich versteh halt den Zusammenhang nicht :D

      Israel wurde angegriffen, wenn es von den Ordnungen Gottes abwich. Demnach wäre es gerechtfertigt, wenn wir angegriffen werden, denn wir weichen von den Ordnungen Gottes ab.
      Warum dann aber Polizei und Bundeswehr in wehrhaftem Zustand? Um gegen Gottes Strafe zu kämpfen?

      Im Übrigen sagt Gott auch immer: ich habe mir übrig gelassen ...
      Gott schützt uns. Darauf sollte man vertrauen.

      Ich bin nervtötend, ich weiß :D
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Seele1986 schrieb:

      Ich versteh halt den Zusammenhang nicht :D

      Israel wurde angegriffen, wenn es von den Ordnungen Gottes abwich. Demnach wäre es gerechtfertigt, wenn wir angegriffen werden, denn wir weichen von den Ordnungen Gottes ab.
      Warum dann aber Polizei und Bundeswehr in wehrhaftem Zustand? Um gegen Gottes Strafe zu kämpfen?

      Im Übrigen sagt Gott auch immer: ich habe mir übrig gelassen ...
      Gott schützt uns. Darauf sollte man vertrauen.

      Ich bin nervtötend, ich weiß :D
      Das bist Du nicht,nur auf dem Handy zu tippen ist nervig.Ich war ja bei der Bundeswehr und finde es wichtig das wir nach aussen zeigen das wir wehrfähig sind.
      Auch unsere Moslemischen Nachbarn sollten langsam mitkriegen das wir unser christliches Grundgesetz verteidigen werden, mit der polizeilichen Präsenz. Wenn jeder gegen jeden kämpft dann ist der Frieden schnell vorbei, siehe Syrien....Deshalb immer schön sich an Gottes Empfehlungen zu halten...Beim Volk Israel ist ja NUR Juda übrig geblieben....Und auch die entfernten sich von Gottes Ordnungen...Das Böse nahm überhand.Deshalb musste Gott eingreifen um den Rest der Gläubigen zu retten....Damit Jesus eine Chance hatte in Juda geboren zu werden....Ich hoffe ich konnte bisschen Unklarheit beseitigen...Habe jetzt einen Krampf im Finger....LG
    • Der Urheber aller Vorstellungen kann unterschiedlichen Menschen denselben Gedanken mitteilen, und jeder wird ihn in einer anderen Weise wiedergeben, ohne daß dadurch Widersprüche entstehen. Diese Tatsache sollte uns nicht beunruhigen oder verwirren. Es kommt selten vor, daß zwei Menschen die Wahrheit in derselben Weise sehen und ausdrücken. Jeder setzt eigene Schwerpunkte, die ihm aufgrund seiner Art und Bildung wertvoll sind. Das Sonnenlicht gibt ja auch den unterschiedlichen Dingen eine unterschiedliche Färbung. {FG1 21.5}
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Christus aber ist gekommen als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter durch die größere und vollkommenere Stiftshütte,
      die nicht mit Händen gemacht ist, das ist: die nicht von dieser Schöpfung ist.
      Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen
      und hat eine ewige Erlösung erworben.
      Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche von der Kuh durch Besprengung die Unreinen heiligt,
      sodass sie äußerlich rein sind, um wie viel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat,
      unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!
      (Hebräer 9,11-14)
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Seele1986 schrieb:

      Die Liebe und der Frieden sind nicht naiv!
      Doch ich halte es für naiv und vor allem dem Bild der Welt und der Zukunft, das Jesus und die Bibel zeigen grob widersprechend.

      Krieg ist ein durchgängiges Motiv in der Heiligen Schrift und das von Genesis bis Offenbarung.
      Auch für das Volk Gottes und auch für das NT. (Jesus z.B. Mt 10,34. Lk 22,36.)

      Das ist keine Aussage über das persönliche Verhalten, aber zu meinen "christlicher Pazifismus" würde die Welt "retten" ist unbiblisch. In der Welt ist Krieg und wird Krieg bleiben (zunehmen?) bis zum Ende. Die Hoffnung auf Frieden ist naiv und ich denke kriegerisches Eingreifen mag in bestimmten Fällen gerechtfertigt, wenn nicht gar notwendig sein.

      Pazifismus in unbedrohter Situation und auf dem Papier ist "billig". Wenn man es lebt, dann kann man damit zum Helden werden oder sterben. die meisten werden weder Helden noch sterben sie, sie passen sich an und werden zu Mitläufern.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Seele1986 schrieb:

      Und wenn Politiker (es sind nunmal meist Politiker) Friedensreden und Sprüche ablassen, sagen "Wir müssen den Menschen dort helfen", und dann einmarschieren wegen Rohstoffen und globalpolitischer Strategien und alles wegbomben, das dann "Demokratie aufrichten" nennen ... Dann sollte das mindeste sein, mit Worten dagegen zu stehen. Nicht diese dummen Parolen, sondern klare, einfache Worte zu diesem Verhalten. Nüchtern und klar sollen wir sein.
      Ich denke nicht, dass es so einfach ist "einmarschieren wegen Rohstoffen" - dann hätten die USA schon längst in Venezuela einmarschieren müssen und nicht im Irak oder Syrien intervenieren - das liegt näher und hat mehr Öl, von dem übrigens die USA so viel haben, dass sie es selbst exportieren können. In meinen Augen ist so eine Unterstellung eher der Propaganda geschuldet, als der Realität.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Den Vereinigten Staaten geht es, entgegen dem Bild und der Propaganda, sehr schlecht, HeimoW.
      Sie komsumieren und verbrauchen seit langem weit mehr, als sie selbst leisten können, und holen es sich woanders rein; das haben sie schon öfters gemacht.

      Es geht auch nicht nur darum, ob sie jetzt diese Rohstoffe nicht mehr ausreichend haben, sondern wie sie die Zukunft sichern und dabei Weltmacht bleiben, denn das ist ihnen enorm wichtig.
      In Syrien geht es sicher nicht einfach nur um Öl, das ist schon richtig; aber davon sprach ich ja auch nicht.
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Außerdem muss man sich ansehen, dass Fracking keine dauerhafte Lösung sein kann. Das spaltet die Amis und Kanadier, denn das Fracking gilt als Umweltsünde. Zwischen 6.000 und 8.000 Tonnen Sand und mehrere Hundert Tonnen Chemikalien müssen in ein Bohrloch gepumpt werden, um den Schatz zu heben, außerdem bis zu 34 Millionen Liter Wasser.


      HeimoW schrieb:

      In meinen Augen ist so eine Unterstellung eher der Propaganda geschuldet, als der Realität.
      Dann sag du uns warum die Amerikaner "in Länder einmarschieren". Das sie es tun , kann man ja nicht abstreiten.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Denn das ist der Bund, den ich schließen will mit dem Haus Israel nach diesen Tagen, spricht der Herr:
      Ich will mein Gesetz geben in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich es schreiben und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
      Und es wird keiner seinen Mitbürger lehren oder seinen Bruder und sagen: Erkenne den Herrn!
      Denn sie werden mich alle kennen von dem Kleinsten an bis zu dem Größten.
      Denn ich will gnädig sein ihrer Ungerechtigkeit, und ihrer Sünden will ich nicht mehr gedenken."
      Indem er sagt: "einen neuen Bund", erklärt er den ersten für veraltet. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist seinem Ende nahe.
      (Hebräer 8,10-13)
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)