Ben Carson for President of the USA

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    • Ich bewerte ihn gar nicht, Die Anforderungen an so ein Amt sind so weit weg von meiner Lebensrealität und -Erfahrung, dass ich mir kein Urteil erlaube. Ich denke am Ende seiner Präsidentschaft wird man einschätzen können wie sich die USA verändert haben. Ich halte die Berichte über Trump für weitgehend polemisch / parteiisch und seine Art der Kommunikation für eine Art Gegenwehr - er will ungefiltert kommunizieren. Ob das richtig und sinnvoll ist, in so einem Amt, kann man mit Recht hinterfragen.
      Ihn als "egozentrischen, manischen, sprunghaften, narzisstischen" Menschen zu bezeichnen, aufgrund einiger Tweets, die in der Öffentlichkeit breitgetreten werden - um Politiker zu sein braucht man heute etwas "Narzissmus" und ob Christian Kern (um ein beliebiges Beispiel zu nehmen) weniger narzisstisch, egozentrisch und sprunghaft ist würde ich hinterfragen. Manisch ist wiederum eher eine Diagnose für den Fachmann,...

      Daher, wenn Ben Carson so nahe wie er Trump ist, MIT ihm beten kann, so respektiere ich das. Was mich betrifft muss ich keine Entscheidung treffen ...
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Ihn als "egozentrischen, manischen, sprunghaften, narzisstischen" Menschen zu bezeichnen, aufgrund einiger Tweets, die in der Öffentlichkeit breitgetreten werden - um Politiker zu sein braucht man heute etwas "Narzissmus" und ob Christian Kern (um ein beliebiges Beispiel zu nehmen) weniger narzisstisch, egozentrisch und sprunghaft ist würde ich hinterfragen. Manisch ist wiederum eher eine Diagnose für den Fachmann,...
      Aber vergleichen wir einen Präsidenten mit einem Präsidenten. Obama mit Trump, oder Bush mit Trump. Das ist ja jeweils 100:1 oder 10:1. Oder von mir aus Merkel mit Trump oder eine Theresa May mit Trump. Auf der einen Seite Staatsmänner/frauen, auf der anderen Seite...ja was auch immer.

      Immer jeweils nur die Aussagen der Personen selbst, also Interviews oder eben wie im Falle Trumps seine Tweets vergleichen.

      Ich bleib bei meiner Diagnose, auch als Nicht-Fachmann. Es ist ja nur meine laienhafte Bewertung, keineswegs eine Verurteilung! Die US-Amerikanter haben jetzt ja eh die Folgen, den Schaden oder was auch immer mit ihrem Präsidenten - außer er drückt mal seinen großen Knopf von dem er so schwärmt. Dann hört sich der Spaß auf.
    • Also dass Obama ein "besserer Präsident für die USA war, das würde ich erst am Ende der Amtszeit von Trump behaupten. Obama ist in Europa - im Vergleich zu den USA - weit überschätzt. Nicht umsonst hat Trump die Wahlen gewonnen.
      In meinen Augen (und in denen vieler Amerikaner, die ich kenne) war Obama der schlechteste Präsident seit Carter.
      Liebe Grüße, Heimo
    • Diese Jahr haben wir wichtige historische Daten!
      Hier nur Mal einige wenige:
      1. 85 Jahre sogenannte Machtergreifung Adolf Hitlers - 30. Januar 1933 - 30. Januar 2018
      2. 100 Jahre Ausrufung der Weimarer Republik*** am 9. November durch Philipp Scheidemann - der ersten deutschen Demokratie - 1918 - 2018
      3. 100 Jahre Ende des I. Weltkrieges (1914 - 1918) 1918 - 2018
      4. 400 Jahre Beginn des Dreißigjährigen Krieges 1618 (1618 - 1648) - 1618 - 2018
      5. 70 Jahre Staat Israel am 14. Mai 1948 - 14. Mai 2018
      6. 50 Jahre 1968er Studentenbewegung - 1968 - 2018
      7. 50 Jahre Niederschlagung des Prager Frühlings durch sowjetische Panzer - 1968 - 2018
      8. 80 Jahre Unterzeichnung des Münchner Abkommens : Das deutsch besiedelte Sudetenland wird Hitler Deutschland angegliedert - 1938 - 2018
      9. 80 Jahre Grossdeutsches Reich durch den Anschluss Österreichs an Hitler Deutschland - 1938 - 2018


      *** Die Weimarer Reichsverfassung war besser als ihr Ruf und hatte mehr direkt-demokratische Elemente als das heutige Grundgesetz (z.B. Volksgesetzgebung durch Volksinitiative, Volksbegehren und Volksabstimmungen und die Direktwahl des Reichspräsidenten unmittelbar durch das Volk)
    • HeimoW schrieb:

      Also dass Obama ein "besserer Präsident für die USA war, das würde ich erst am Ende der Amtszeit von Trump behaupten. Obama ist in Europa - im Vergleich zu den USA - weit überschätzt. Nicht umsonst hat Trump die Wahlen gewonnen.
      In meinen Augen (und in denen vieler Amerikaner, die ich kenne) war Obama der schlechteste Präsident seit Carter.
      Da bin ich komplett anderer Meinung. Was Obama alles weitergebracht hat überbietet den bisherigen Pfusch von Trump und das Chaos, das Bush im Irak verbrochen hat, bei Weitem. Nur an die ganze Flüchtlings- und IS-Thematik zu denken und G.W. Bush für besser (bzw. weniger schlecht) zu bewerten als Obama, grenzt an weitreichende Tatsachenverweigerung - außer man steht auf Krieg, Tod, Flucht, Aufrüstung, ... . Ich bin fürwahr kein Freund von Saddam Hussein, aber vergleichen wir den Irak und die Gegend unter ihm mit dem was heute dort los ist bzw. 2014 dort los war. Das muss ich mit dir, Heimo, mal persönlich diskutieren.