Wie unterschiedlich sind die Kompetenzen bei Predigern und Laienpredigern?

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    • Stofi schrieb:

      es ist völlig egal, wer es sagt. Geschweige denn, dass grade in Glaubensfragen NUR DER ein Expterte ist, der gesegnet ist, nicht der, der einen 3fachen Theologiedoktor hat.

      Genau da liegen wir auseinander. Wenn es um Glaubenserfahrungen oder Ermutigung geht - da höre ich gern jedem zu, ohne irgendeine Ausbildung zu erwarten. Denn jeder von uns geht seinen Weg mit Gott und kann davon erzählen, ja soll es auch tun. Aber wenn es um theologische Fragen geht, die vielleicht sogar noch sehr strittig sind - tut mir leid, da höre ich lieber den Ausgebildeten, um mir ein fundiertes Bild machen zu können. Das ist keine Garantie, dass der Sprecher richtig liegt, eher ein Ausdruck der Wertschätzung von Bildung. In aller Regel hat man davon viel mehr Gewinn, als wenn Laien reden. Und ein mehrmonatiger theologischer Crashkurs an einer adventistischen Bildungseinrichtung reicht mir einfach nicht, um echte Bildung zu erzeugen. Ich will Leuten zuhören, die nicht indoktriniert worden sind, um dann selbst zu indoktrinieren - sondern Leuten, die gelernt haben, ein Problem wirklich zu beleuchten und darüber zu forschen.
    • @amadeus, wenn du es so tust, dann ist es deine Sache. Fakt ist, und das hat einen unzählbaren Erfahrungswert, dass die Leienprediger in unseren Gemeinden mehr Ahnung von der Wahrheit der Bibel haben und viel tiefere, überhaupt substanzielle Predigten vortragen, als die meisten studierten Theologen (Ausnahmen bestätigen die Regel.). Nur gut, dass unsere Prediger keinen weißen Kittel tragen oder eine Fischmütze..... das würde ja nicht zu ertragen sein (Spaß) -


      "Und als der Sabbat kam, fing er (Jesus) an zu lehren in der Synagoge. Und viele, die zuhörten, verwunderten sich und sprachen: Woher hat er das? Und was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und solche mächtigen Taten, die durch seine Hände geschehen? Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern hier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm....." Mk.6,2...


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    • Stofi schrieb:

      @amadeus, wenn du es so tust, dann ist es deine Sache. Fakt ist, und das hat einen unzählbaren Erfahrungswert, dass die Leienprediger in unseren Gemeinden mehr Ahnung von der Wahrheit der Bibel haben und viel tiefere, überhaupt substanzielle Predigten vortragen, als die meisten studierten Theologen (Ausnahmen bestätigen die Regel.). Nur gut, dass unsere Prediger keinen weißen Kittel tragen oder eine Fischmütze..... das würde ja nicht zu ertragen sein (Spaß) -

      "Und als der Sabbat kam, fing er (Jesus) an zu lehren in der Synagoge. Und viele, die zuhörten, verwunderten sich und sprachen: Woher hat er das? Und was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und solche mächtigen Taten, die durch seine Hände geschehen? Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern hier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm....." Mk.6,2...

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      Irgendwelche Laienprediger mit dem geisterfüllten Sohn Gottes gleichzusetzen ist ein starkes Stück... :huh:
      Liebe Grüße, Heimo
    • Hallo zusammen,

      jetzt geht es also um Laienprediger und deren in Frage gestellte Kompetenz ??

      Nun gut. Alles in Ordnung ! Stofi hat ein gutes Beispiel gegeben. Jedem aufrichtigen Leser wird sicher klar werden, was sie damit in den Mittelpunkt ihrer Aussage stellen wollte.

      Sie hätte auch ebenso erwähnen können, dass Jesus, unser HERR, mehrfach die "einfach gebildeten", stinkende Fischer und gesellschaftlich meist sehr wenig anerkannte JÜNGER als Nachfolger erwählt und zu den Menschen zu gehen auserwählt hat; mit seiner Vollmacht zum Predigen die er ihnen gab und dem von ihm bevollmächtigten Verkündungsdienst, hat er sie erwählt und ausgesendet !

      Die damaligen religiösen Obrigkeiten des jüdisch-gläubigen Volkes in der Mehrheit, alles hochgebildete religiöse Personen, von denen man sagen konnte, dass sie die Schrift im Schlaf auswendig aufzusagen im Stande waren, so wird es unübersehbar oft in der Bibel beschrieben; jenen entging diese Berufung Jesu, die Berufung unseres Gottes selbst, den sie als religiösen Spinner und Irrlehrer, Verführer des Volkes tetolierten !

      Da war sicher so manch' einer von diesen Obrigkeiten dabei, der laut oder still bei sich dachte: "DIESER JESUS AUS NAZARETH, DER WÄRE BESTIMMT EIN GROßER "RABBINER" GEWORDEN!"

      Sie sahen ihn mit ihren eigenen, oftmals stolzen Augen aus dem Objektiv ihres Amtes, lieber HeimoW !!!



      Ich werde es nicht Müde zu wiederholen: DIE VORTRÄGE von Herrn Kramp sind biblisch fundiert und sehenswert. Ich kann das soweit gewissenhaft bestätigen.

      Es sind auch Pastoren und andere Theologen gerne, und sicher ohne sich ihres Amtes herabzuwürdigen, unter seinen Gästen, wenn er predigt !

      Für alle die es gerne wissen wollen:

      - Christopher Kramp ist 28 Jahre alt und hat mit 21 Jahren, soweit ich es weiß, das allgemeine Abitur gemacht.

      - er hat ein Studium zum Orchesterdirigenten gemacht, dieses hat er nicht beendet.

      - Er studierete in Birmingham Bibelwissenschaften und ist Evangelist, Missionar und Adventist des siebenten Tages und glücklich verheiratet

      Danke Stofi für deine gute Aufzeigung mit Markus 6,2.

      Lieben Gruß :)

      Ines
    • Und ich werde nicht müde, zu unterscheiden zwischen Glaubenszeugnissen und theologischen Spitzfindigkeiten. Jeder, ja wirklich jeder ist aufgerufen, Zeugnis zu geben. Der Hilfsarbeiter, der Fischer, der Beamte und der Professor.

      Aber über die richtige Auslegung der Offenbarung öffentlich reden? Klar, warum soll nicht jeder verkünden, dass wir Jesus bald erwarten, und jeder sollte auch wissen, was ungefähr geschehen wird, wenn er kommt. Aber leider wird die Grenze gern überschritten, und jeder Max meint, die enorm schwierige Aufgabe der Auslegung dieses Buches oder anderer Bücher meistern zu können. Dabei wird nicht über das gesprochen, was man selbst erkannt und erforscht hätte (wie auch - ohne Kenntnisse des Griechischen und ohne tiefere geschichtliche BIldung!), sondern irgendwelche Theorien werden wiederholt, die der Sprecher weder wirklich überprüfen noch in ihrer ganzen Breite verstehen konnte. Danke, aber Bücher lesen kann ich auch alleine!

      Ines und Stofi, ihr könnt euch das ja alles gern anhören, wenn es euch danach besser geht. Aber dass ihr die berechtigte Kritik daran nicht akzeptiert, sondern gleich die Fliegenklatsche rausholt, finde ich persönlich wirklich schwierig. Noch ein Beispiel dazu:

      Ines. schrieb:

      - Er studierete in Birmingham Bibelwissenschaften

      Er war an einer Bibelschule. Siehe joelmediatv.de/video-sprecher/christopher-kramp/

      Diese ständige Übertreibung, dieses Aufblasen von Dingen... Das geht mir auf den Zeiger! Es ist nicht schön, das Blaue vom Himmel versprochen zu bekommen und es dann nicht zu bekommen. Es ist dagegen viel schöner, nichts versprochen zu kommen und dann positiv überrascht zu werden. Dann wird Mission ganz bestimmt nachhaltiger sein.
    • HeimoW schrieb:


      Irgendwelche Laienprediger mit dem geisterfüllten Sohn Gottes gleichzusetzen ist ein starkes Stück... :huh:
      Ach @Heimow, ich glaube, langsam wirdst du Blind vor Vorutrteilen oder blinder "Nachfolge" ?? Ich habe nicht einen Leien mit Jesus vergrlichen, sondern die fast identische Reaktion der damaligen Zuhörer mit den destr. Kritikern dieses Forums heute. Aber auch da können man herauslesen, dass Jesus für die damaligen Kritiker doch nichts mehr, als ein Zimmermann war, aber doch so unfassbar gut und tief gepredigt hat..... ein Ding der Unmöglichkeit, nichtwahr.

      Da Jesus sagte, "..ihr könnt noch größere Dinge tun, als ich" (Joh.14,12), ziehe ich reines Gewissens durchaus hier die Paralelle zu einem Leienprediger bei uns. Denn hier sieht man erneut und 110% Biblisch begründet:

      "Es ist nicht entscheidend, wie gebildet jemand ist, sondern ob er gesegnet ist!"

      Amen.


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    • amadeus schrieb:

      Und ich werde nicht müde, zu unterscheiden zwischen Glaubenszeugnissen und theologischen Spitzfindigkeiten.

      Die Theologen erfinden mehr und "schlauere" Spitzfindigkeiten, da sie ja geschult sind. Und das so meisterhaft, dass sie es als etwas schön-heiliges bringen, was auf der ersten Blick nicht durchschaubar ist .... für denjenigen, der NUR gekommen ist, sich eine Predigt anzuhören.

      Ein Leienprediger nimmt das Predigen als seiune Berufung, ein angestellter Theologe als seinen Beruf. (Ein allen bekannter Studierter "Fachmann" aus Friedensau sagte aus der Kanzel auf die von einem einfachen Bruder gestellte frage, er werde sich mit inkompetenten und nicht dafür gebldeten Menschen nicht unterhalten. ... ich habe es selbst mit gehört).

      Wie schon gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel.



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    • Die Theologen erfinden mehr und "schlauere" Spitzfindigkeiten,
      Sorry, ich muss jetzt mal fragen, weil ich das schon öfters von verschiedenen hier gelesen habe:

      Was habt "ihr" gegen Theologen?

      Das schlichte, gläubige Herz in allen Ehren, aber es ist seit Urzeiten so, dass es in der Religion Leute gab, die sich besonders intensiv den Schriften gewidmet haben, die sie studiert haben, zum Zweck, sie "für das Volk" auszulegen und verständlich zu machen.

      Denn: Nein, man versteht nicht alles einfach so beim Lesen (wie man ja immer wieder sieht).

      Und es ist gut und recht, wenn es Leute gibt, die dort helfen und lehren können, weil sie sich einfach auf ganz anderer Ebene mit den Texten beschäftigt haben.

      Diese Idee des "Das kann ja jeder" ist teilweise ziemlich überheblich.

      Der Theologe ist kein besserer Mensch, weil er Theologe ist; aber er weiß in der Regel gewisse Dinge einfach "besser" bzw. aus einem ganz anderen Kontext heraus, als das mir als Laien erstmal zugänglich ist. Das ist so!

      Habt ihr euch die Bibel selbst übersetzt? Wenn die ganzen Theologen nicht gewesen wären, hätten wir die Bibel heute gar nicht so vorliegen, wie wir sie haben. Da haben hunderte von Geistlichen dran gearbeitet.

      Und die machen das nicht einfach mal eben so, oder bauen willentlich Fehler ein, das ist doch Quatsch. Bibelkunde ist ein höchst filigranes und extrem aufwendiges Fach, wo über Jahrzehnte Texte miteinander verglichen werden, Buchstaben, Passagen, Wörter überprüft werden, Sprachmuster kontrolliert werden usw.usw.

      Ich möchte diese Arbeit nicht machen!

      Also meine Frage: Was habt ihr gegen Theologen?
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Wie unterschiedlich sind die Kompetenzen bei Predigern und Laienpredigern?

      Wieso wird der eine Prediger kompetenter beurteilt, als ein anderer Prediger oder Laienprediger? Wie beurteilen wir, ob ein Verkündiger kompetent ist? Sind Laienprediger in der Regel nicht so gut, wie ausgebildete Prediger/Pastoren?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von stadenker ()

    • stadenker schrieb:

      Wieso wird der eine Prediger kompetenter beurteilt, als ein anderer Prediger oder Laienprediger? Wie beurteilen wir, ob ein Verkündiger kompetent ist? Sind Laienprediger in der Regel nicht so gut, wie ausgebildete Prediger/Pastoren?

      Ich habe etliche Male gelesen und mich auch darüber unterhalten, das es viele Pastoren geben soll, die nicht an die Existenz Gottes glauben. Das solche Prediger keine ausreichende Kompetenz haben, ist für mich keine Frage. Wenn es in der Predigt mehr um Politik und anderes geht, als um die Botschaft aus der Bibel, dann haben sicherlich nicht wenige damit ein Problem.
      Wieso wird Kompetenz von Predigern und Laienpredigern unterschiedlich bewertet? Es liegt erstmal viel davon ab, welches Bibelverständnis jemand hat, der die Kompetenz eines Verkündiger beurteilt. Wenn der Prediger meinem Verständnis weitgehend entsprechend verkündigt, dann höre ich ihn lieber, als jemandem der deutlich und oder häufiger meiner Meinung abweicht.

      Es gibt unterschiedliche Schulen, wo Prediger ausgebildet werden. An sehr vielen wird historisch kritische Methode beigebracht, dann gibt es auch solche, wo es nicht beigebracht wird.
      Auch spielt es eine entscheidende Rolle, ob ein Verkündiger bekehrt ist oder es nicht ist.
      Wieso hatte Jesus deutlich mehr Verständnis des A.T. und Kompetenz, als die Pharisäer und die Priester der anderen "Gruppen"?
    • Ich kann es dir bestätigen, lieber amadeus, Christopher Kramp hat 2010 in Birmingham Bibelwissenschaften studiert (und ich glaube auf www.dertröster.de, wird das kurz über ihn beschrieben)

      Ich halte ihn für qualifiziert und schäme mich nicht dafür dass ich seine Arbeit öffentlich würdige und für die Verbreitung des Evangeliums, von dieser Sache in jeder Hinsicht überzeugt, ihn und seine Arbeit auch guten Gewissens weiterempfehle !

      Ich behandelte bereits in meinem letzten Beitrag, der wirklich faszinierend, wie wenn darüber hinweg zu lesen wäre, von manchen Personen sofort ignoriert und umgangen wurde, worum es beim Predigeramt offensichtlich geht. Die Bibel gibt die Beispiele nur zu oft !

      Vielen Dank

      und einen gesegneten Sabbat wünsche ich euch allen !

      Ines
    • @stadenker, ich sehe es viel einfacher, als ma daraus macht. Gott kann JEDEN und ALLE zu Seinen Zwecken benutzen, ob das Gläubige oder Ungläubige, Menschen oder Steine sind. Aber Er benutzt zum Predigen immer aufrichtige, demütige Menschen lieber, als Routineprediger oder Theologen. Denn ein einfacher Mensch ist herzlicher, ehrlicher und vor allem demütiger, als jemand, der Ansehen oder andere "verehrung" genießt. Es geht ja nicht um die Ausbildung, sondern um den Segen Gottes zu dieser Aufgabe.

      Wenn man die Bibel liest, sehen wir, dass es fast Tradition hat, die meisten, die Gottes Plan oder Gottes Wahrheit verkündgt haben, einfache Menschen waren, manchmal sogar Kinder. Gott will auch eine Verehrung des Menschen verhindern. Ein weißer Kittel weckt Ehrfurcht und "Anbetung". Ein Theologie-Titel suggeriert die Wahrheit.... nach dem Motto, "er muss es doch wissen, es hats studiert, das muss wahr sein......" Und das weißt der teufel auch, deshalb benutzt er sooo oft einen Gelehrten dazu, im heiligen Mäntelchen die Lüge aus der Kanzel zu verbreiten.

      Ich wiederhole mich: Die Ausnahmen bestätigen die Regel.

      Es ist halt nur traurig, dass man in erster Linie die Person ansieht, aber erst dann eventuell, vieleicht das, was sie sagt. Anstatt Gott zu glauben und wissen, dass ER mit Segen und Redenskunst ausstatten kann.


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    • Grade fällt mir ein Bespiel ein: Mozart. Ohne Klavier-, Musikausbildung und doch hoch begabt. Sein Können, das man hören, erleben konnte, war sein Titel. Keiner hat gefragt, welches Konservatorium und bei wem er Musik studiert hat. Denn seine Musik zeugte von seinem Können.

      Auch bei Predigten, die man hört, erkennt man, ob der Redner gesegnet oder eben nicht ist. Unabhängig von der Ausbildung oder Gesellschaftsgrad.


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    • Schon ein qualifizierter Psychologe, oder besser noch Psychiater der über Begabungen beim Menschen wissenschaftliche Arbeit macht, wird zu dem Grundsatz der Tatsache gelangen, dass ein, hier in diesem Beispiel für Musik sonderbegabter, hochbegabter Mensch, wenn er dann noch täglich lernt, eine andere Dimension und Kunstfertigkeit erlangt, als es ein weniger oder wenig begabter, aber von Musik gefangen genommener Mensch, der auch täglich stundenlang sich schult, es jemals erreichen wird.

      So einfach geht es also nicht übers alleinige lernen! Menschen sind zum Glück verschieden begabt

      ("Zum Glück", war in erster Linie keine lyrische oder germanistische Ausbildung für die Verfassung meiner Gedichte notwendig, die würden sie noch lange nicht zu dem machen, was sie sind oder auch nicht sind....)

      Gott beschenkt uns gerne und ist ein grosser GÖNNER !

      Ines
    • Seele1986 schrieb:

      Mozart. Ohne Klavier-, Musikausbildung und doch hoch begabt.
      Ähm... Mozarts Vater war Komponist!

      Er und seine Schwester Nannerl haben von Kindesbeinen an musikalische Ausbildung gehabt.

      Na und? Werden alle Jungs gläubiger Eltern zu Predigern, bzw. zu Theologen? Es geht doch die ganze Zeit darum, dass man ein anderes Gewicht einem Geschultem Theologen gibt, als einem Leienprediger, weil dier Leie "keine Ahnung" haben muss, dafür der Theologe es sicher weiß
      .... der Inhalt ist eher Nebensache.

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    • Na und?
      Nichts na und!

      Sicher war Mozart ein Riesentalent.

      Sicher gibt es großartige Laienprediger; wer bezweifelt das.

      Ich habe das angemerkt, weil du geschrieben hast, er hatte keine Musikausbildung.

      Das ist schlicht und einfach falsch!

      Kannst du auch mal akzeptieren, dass du einfach falsch liegst?

      Informier dich, bevor du was schreibst, dann ist alles gut.
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)
    • Ja Stofi !

      Es gibt verblendete, wie in die Irre leitende, unbekehrte, aber gleichzeitig sind sie sehr gebildete auch begabte Theologen mit anerkannten, hochgelobten Doktorentiteln ! Auch gibt es begabte und wahrhaftige, sich der Bibel unterzuordnen wollende Laienprediger, die von den Anhängern der Doktorenschaft, vielleicht gerade deshalb abgelehnt werden ! Es gibt sicher beides und es gibt autodidaktische Genies......

      Gottes ungefälschtes, wirklich gegebenes Wort dienend und aufrichtig weiterzugeben, darauf kommt es doch an !
    • Und noch etwas anbei zu den "geisterfüllten Laienpredigern":

      das ist sehr schön, wenn jemand Gabe und Geist hat, zu predigen. Das soll gerne jeder tun.

      Aber es kommt nicht selten vor, dass manche dieser geisterfüllten Laien ziemlich korrektur-resistent sind!

      Denn "Geisterfüllung" ist leider kein sehr greifbares Kriterium.

      Die Schriftlehre hat immer auch etwas mit (gegenseitiger) Korrektur zu tun; das ist wichtig, damit nicht Einzelpersonen Gefahr laufen, mit dem Geist "überfüllt" zu werden, denn davon gibt es einige.

      Diese Fähigkeit, sich von anderen (die die Schriften AUCH kennen und studiert haben) korregieren und justieren zu lassen, fehlt den "geisterfüllten" dann sehr häufig.
      Da darf man nix korrigieren, denn sie sind ja "geisterfüllt".

      Und ich denke, das ist es, was hier von einigen kritisiert wird! Nicht, dass auch ein Laie predigen möchte, wenn er sich dazu fähig und berufen fühlt.

      Solang der Laie auf dem Teppich bleibt (genauso wie jeder Theologe es auch bleiben muss) ist alles in Ordnung.
      und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
      (Psalm 23)