Kaffee

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    • Schädliches

      Jacob der Suchende schrieb:

      Ellen White gibt keine "blinden" Aufforderungen, sondern begründet ihre/Gottes Sichtweise. Wir können selbst beurteilen, welchen Schaden die Dinge für uns heute nützlich oder schädlich sind, auf die sie sich bezog.


      Univ. Prof. Jesserer, Internist, brachte in der Vorlesung, er habe bei den Urologen umgefragt: Alle haben Prostataleidenden Bier verboten - keiner konnt angeben, warum. Er selbst sagte: "Die Patien wollen etwas veboten haben, also - verbieten sie ihnen Kaviar, dann sind sie ein guter Arzt!"

      Dass weder mir, noch befragten Kollegen ein Coffeinentzugssyndrom bei akuten Krankenhausaufnahmen untergekommen ist, habe ich schon geschrieben. Ich sebst bekam weder als Patient im Spital einen "ordentlichen" Kaffee noch gibt es den in Istrien oder Korsika - kein Entzug ! Wozu also die Raubersg'schichten über Kaffeeentzug ?



      Pfeffer - neeiiin! Essig - neeiiin! Senf - neeiiin (Dafür Koriander in "Leben und Gesundheit") (Alles zu finden in der CD Comprehensive Research Edition 2008 - Ellen G. White Writings)

      Geht's bitte mit ein bisserl mehr Vernunft!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Dr.Sommer...... uiuiuiui.......


      Ein Video von vielen.........
      und wieviele Leute um mich herum keinen Kaffee mehr trinken, es werden immer mehr....
      und wieviele in den ersten Tagen ohne Kaffee Kopfweh hatten, eigentlich alle.....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pfingstrosen ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Dr.Sommer...... uiuiuiui.......

      Auaa! Der Dr. Sommer hat sein Doktorat entweder am Kirchtag geschossen oder in der Lotterie gewonnen, weiss er doch offenbar nicht, dass etwa Norepinephrin - simpel und einfach auch Noradrenalin heisst, Was, Serotonin? Weiss er, wie sich ein Serotoninmangel zeigt ? - -?? - - ??

      Mir scheint der Coffeinkonsum in Österreich gigantisch zugenommen zu haben. Einst ein Luxusgetränk - Feigenkaffe für den Normalverbraucher - und zudem in bunter Vielfalt angeboten - Grosser Brauner, Schale Gold, Verlängerter, Kännchen Kaffee, Mocca, diesen bitte "türkisch" - gibt es ihn heute nur verschieden verdünnt aus der gleichen Espressomaschine und dies bei jeder Gelegenheit: Beim Anwalt, beim Steuerberater, beim Autoservice an der Anmeldung, an der Übernahme, am Zahlschalter - - beim Friseur (!) - -

      - da müsste doch der Cholesterinspiegel in epidemischem Ausmass steigen, und die Anämie in ebendiesem festzustellen sein, was die Pharma - Idustrie längst bemerkt hätte.

      Ich trinke meine 750 ml Filterkaffe (nicht zu stark) allmorgentlich, ausser sabbats - da bin ich zu spät dran, da eile ich in die Lehrerstunde, ohne dort kopfschmerzgequält und der Munterkeit mangelnd herumzulehnen. Und ein mehrtägiger Aufenthalt in Friedensau etwa müsste mir durch berstenden Kopfschmerz verleidet sein.

      Nur, Pfingstrosen, hast Du schon einmal übe den Wasserhaushalt nachgedacht? - Genügend Flüssigkeit (Stichwort Flüssigkeitsbilanz / hochgestellter Urin) ist ein Problem bei alten Menschen und Schwerkranken. Verwirrte sind nach 2 000 ml NaCl phys. iv. nicht mehr verwirrt.

      Und die Jungen, Jüngeren und nicht mehr ganz Jungen? Die lassen sich einen bis dato nicht dagewesenen Wasserkonsum einreden. Seit mindestens 120 Jahren dauert ein Konzert 2 1/2 Stunden - mit Pause. Da gehen einge auf die Toilette, und die anderen auf Trinkbares im Gerstner - Buffet. Bei uns brauchen sie schon während der Sabbatschule ihr Mineralwasser, Stau vor den Toiletten in der Pause , und die nächste Mineralwasserflasche während der Predigt. - Von dem Rennen auf die Toilette während der Predigt rede ich schon gar nicht - es nimmt zu. Das ist eine Adaptierung an den überreichlichen Wasserkonsum, fast eine chronische water-intoxication. Und ohne das dauernde Mineralwassernuckeln fällt der Blutdruck ab, die Konzentration lässt nach, Schwindelgefühle treten auf - - nur hat man sich das ganz einfach angewöhnt, weil es ja soooo gesund ist !

      Siext, und ich komme ohne meine 0.5 l Kaffe morgens und ohne Mineralwasserflaschen aus, auch wenn ich die Predigt habe. Und bin genauso gesund wie ein Altersgenosse, welcher sich schon vor etwa 30 Jahren eine Armmbanduhr mit Läutsignal kaufte, welches ihn auch mitten unter Sitzungen mahnte, seine unbedingt gesundheitlich notwendige Wassermenge zu trinken. Was machen die Armen ohne sich eine solche Armbanduhr leisten zu können?
    • philoalexandrinus schrieb:

      - da müsste doch der Cholesterinspiegel in epidemischem Ausmass steigen, und die Anämie in ebendiesem festzustellen sein, was die Phahma - Idustrie längst bemerkt hätte.
      Den Nahrungsergänzungsmitteln nach zu urteilen, hat die die Pharmindustrie noch ganz andere Anämien entdeckt, aber es ist klar, dass Geschäftemachen wird in diesem Bereich immer die treibende Kraft sein.
      Ich muss ja lachen, wenn du über die"Wassersucht" sprichst.
      Im Allgemeinen denke ich aber , dass man eure Generation nicht mit den Jungen vergleichen kann.
      Fakt ist doch, dass die Körper heute mit wesentlich mehr unnatürlichen Stoffen zurecht kommen müssen. Die Zusammenhänge sind vielleicht doch auch besser erforscht als zu deiner Zeit?
      Wenn ich mir meine Großeltern zum Vorbild nehmen würde, die in meinen Augen so gar nicht gesund gelebt haben, aber trotzdem alt wurden, dann müsste ich an allen Gesundheitsratschlägen zweifeln. Meiner Ansicht nach ist aber der Stressfaktor, die psychischen Belastungen, die Überflutung in jeglicher Hinsicht...Informationen, Bilder,Möglichkeiten,Widersprüchen.......ein wesentlich krankmachender Einfluss als fast alles was wir in uns rein stopfen.
      Na ja, sterben werden wir ja trotzdem alle;-)
      Vorher darf man aber noch Achtsamkeit üben, darüber nachfühlen was einem gut tut und was nicht.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      - da müsste doch der Cholesterinspiegel in epidemischem Ausmass steigen, und die Anämie in ebendiesem festzustellen sein, was die Phahma - Idustrie längst bemerkt hätte.
      . Meiner Ansicht nach ist aber der Stressfaktor, die psychischen Belastungen, die Überflutung in jeglicher Hinsicht...Informationen, Bilder,Möglichkeiten,Widersprüchen.......ein wesentlich krankmachender Einfluss als fast alles was wir in uns rein stopfen.Na ja, sterben werden wir ja trotzdem alle;-)
      Vorher darf man aber noch Achtsamkeit üben, darüber nachfühlen was einem gut tut und was nicht.
      Dasind s kann ich Dir illustrieren : Schon in den Siebzigerjahren gab es Gesundheits- bz. Lebenszeitstudien bei religiösen Subgruppen, so etwa Nonnen - die leben länger, bis zuletzt aktiv, und gesünder. Zuletzt gab es in den USA neuerlich "Nun" - Studies bezüglich Alzheimer. die Frauen waren bis zuletzt inm Halten von Seminaren - - aktiv - und nach ihrem Tod stellte sich am autoptisch gewonenne Hirnmateria, verschick anonym an verschiedene Neuropathologen - eine hochgradige Alzheimer - Degeneration heraus.

      Schon in de Siebzigern lieferte Grossarth Maticek Studien über Religiosität und Gesundheit, insbesondere Krebserkrankungen, - die im Zusammenhang mit spontaner und formalerReligiosität - - Fromme leben gesüünder und länger. Seit fünf Jahren darf man Grossarth MAticek auch in StA - Kreisen zuitieren.

      Auf die oesterreichischen STA angewandt : Ich machte eine Studie, 1600 Responder = der Durchschnitt des (eizigen registrierten) Sabbatschulbesuches. Beide Religiositätsskalen egabgen unglaublich hohe Werte.
    • Ich trinke täglich mind. 1/2l Kaffee und 1l Grüntee (kein Witz) während der Arbeit, allerdings keinen starken.
      Außerdem abends noch Matcha-Tee (pulverisierter Grüntee).

      Aäh ja, ich lebe noch ...............und bin gesund.
      Meine letzte Erkältung ist schon Jahre her.
      Kopfschmerzen kenne ich kaum. Wenn dann nur bei einem extremen Wetterumschwung.

      Im Urlaub gibt es auch mal Tage, an denen ich nur ganz wenig Kaffee und keinen Grüntee trinke.

      Entzugserscheinungen?
      Gut wenn man das "schlechtere in die Gänge" kommen, als Entzugserscheinungen bezeichnet, dann habe ich welche. aber keine Kopfschmerzen.


      Übrigens, Alkohol trinke ich überhaupt keinen!
      Ein Schluck Rotwein und 2 Min. später habe ich Kopfschmerzen. ?( (auch kein Witz)
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wenn ich mir meine Großeltern zum Vorbild nehmen würde, die in meinen Augen so gar nicht gesund gelebt haben, aber trotzdem alt wurden, dann müsste ich an allen Gesundheitsratschlägen zweifeln.
      Das wäre vermutlich sehr vernünftig und lebensnahe!

      Pfingstrosen schrieb:

      Meiner Ansicht nach ist aber der Stressfaktor, die psychischen Belastungen, die Überflutung in jeglicher Hinsicht...
      Was meinst Du wie das bei Deinen Vorfahren war, z.B. zwischen 1935 und 1950?
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Das wäre vermutlich sehr vernünftig und lebensnahe!
      Lebensnah ist aber auch, dass die Großeltern darauf achteten was sie vertrugen und was nicht.Manches war ihnen auch nicht bewusst.
      Man kann ja nicht abstreiten, dass Kaffee zur Übersäuerung beiträgt und Entzündungen fördert.
      Heutiges "Wissen" im Leben zu integrieren ist nicht leicht, weil wir nunmal Gewohnheiten lieben,aber manchmal kann das durchaus zur Verbesserung der Situation beitragen. Ich habe dazu viele Menschen im Kopf, die z.B. mit Kaffeetrinken aufgehört haben oder Alternativen zu Weizen ausprobieren, weil es ihnen einfach gut tut.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ich bin zwar noch nicht sooo alt, aber ich kann mich noch an die 60er Jahre erinnern.
      Damals gab es zwar noch kein Fastfood, aber dafür wurde gnadenlos und gedankenlos alles überall eingesetzt, was die chemische Industrie fabrizierte.
      Z.B. Schnakenjagd mit der Mückentod-Pestizid-Spraydose vor dem Schlafengehen...............natürlich bei geschlossenen Fenstern ...............und ohne danach zu lüften!
    • während STA konsequent Kaffe, Tee, Coca Cola - - ablehnen (nicht Kakao !) geben es andere im Cffeinabstinenzbereich billiger : Die Mormonen trinken keinen Kaffee ( - nach ihrer Interpretation ihres Propheten :, da "heisses Getränk"), wohl aber Cola. Und bei einem weltweiten Bibelkongress auf der Wiener Universität 2007 , veranstaltet von der "Society of Biblical Research" standen im Verhältnis 1 : 1 Kaffe - Warmhaltecontainer zur freien Entnahme bereit, die eine Hälfte gewöhnlicher Kaffeee, die andere "DeCaff": - man kannte also sein zu erwartendes Publikum..

      Da wäre es interessant, über den Ursprung dieser in US - Bibelkreisen doch recht verbreiteten HAltung etwas zu erfahren.
    • philoalexandrinus schrieb:

      während STA konsequent Kaffe, Tee, Coca Cola - - ablehnen (nicht Kakao !) geben es andere im Cffeinabstinenzbereich billiger : Die Mormonen trinken keinen Kaffee
      Kaffee-Verbot in der Bibel???? Ich kann nur den Kopf schütteln!!!!!!
      In der Regel trinke ich täglich zwei Tassen Kaffee und das lasse ich mir von niemanden verbieten, sowenig wie den Genuß eines Glases Wein!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      während STA konsequent Kaffe, Tee, Coca Cola - - ablehnen (nicht Kakao !) geben es andere im Cffeinabstinenzbereich billiger : Die Mormonen trinken keinen Kaffee
      Kaffee-Verbot in der Bibel???? Ich kann nur den Kopf schütteln!!!!!!In der Regel trinke ich täglich zwei Tassen Kaffee und das lasse ich mir von niemanden verbieten, sowenig wie den Genuß eines Glases Wein!
      Wo sagt denn wer was von biblischem Verbot ?
    • Ja interessant ist der soziale Aspekt bei Kaffee, Tee, Kleidung, Schmuck heute mehr denn je.
      Überhaupt spielt ein ganzheitlicher Ansatz erst seit ein paar Jahren auch in den Kirchen eine Rolle.
      Hat man da früher etwas übersehen?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Ja interessant ist der soziale Aspekt bei Kaffee, Tee, Kleidung, Schmuck heute mehr denn je.
      Überhaupt spielt ein ganzheitlicher Ansatz erst seit ein paar Jahren auch in den Kirchen eine Rolle.
      Hat man da früher etwas übersehen?
      Ich weiss ja nicht in welchen Kreisen Du verkehrst aber ich kann Kaffee gut auch ohne sozialen Aspekt trinken und ebenso gut kann ich die Gesellschaft ohne Kaffee geniessen. Für mich ist Kaffee ein Genussmittel und genau so konsumiere ich ihn auch.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Ich weiss ja nicht in welchen Kreisen Du verkehrst aber ich kann Kaffee gut auch ohne sozialen Aspekt trinken und ebenso gut kann ich die Gesellschaft ohne Kaffee geniessen. Für mich ist Kaffee ein Genussmittel und genau so konsumiere ich ihn auch.
      Heißt das es ist dir egal wo was herkommt und wie produziert wird?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Alles (die Betonung liegt auf Alles), was der Gesundheit (körperlich, seelisch, geistig) schadet, soll man meiden, wenn es denn in der eigenen Macht (Entscheidung) steht. Sich zu informieren ist jedem seine Pflicht, wobei man heute schon viel auch so hört oder liest...oder selber erfahren hat.

      Die eigene Gesundheit zu schädigen, sogar die der Nächsten (vor allem der eigenen Familie), ist ein Verstoß gegen (mindestens) das 6. Gebot (Du wirst nicht töten.) Töten kann man auch auf Raten. Zudem gehört die Einschränkung oder nagative Beeinfussung der Lebensqualität genau dazu.

      Gott hat an alles gedacht, Seine Gebote sind ewig, heilig und gut... und universell, für jede Lebenslage anwendbar.

      Die Essenz des 6. Gebotes ist Barmherzigkeit. Es SCHÜZT das Leben, das heißt, auch die Gesundheit des ganzen Menschen.

      .
      :greet:


      Stofi empfiehlt:
      - Motivation für den Tag

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Ghasel schrieb:

      unchristlich wird's erst, wenn die Kaffeebauern ausgebeutet werden ...
      Ist doch interessant wie die Themen eigentlich alle zusammen hängen.
      So gesehen wird ein ganzheitliches Konzept , Glaube und Lebensstil, doch wieder verständlich.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Ich weiss ja nicht in welchen Kreisen Du verkehrst aber ich kann Kaffee gut auch ohne sozialen Aspekt trinken und ebenso gut kann ich die Gesellschaft ohne Kaffee geniessen. Für mich ist Kaffee ein Genussmittel und genau so konsumiere ich ihn auch.
      Heißt das es ist dir egal wo was herkommt und wie produziert wird?
      Nein, aber was das mit Kaffee zu tun hat ist mir schleierhaft. Das gilt nämlich für alle Lebensmittel. Btw. Kaffeernter verdienen in ihren Ländern meist überdurchschnittlich, aber es ist natürlich einen Knochenjob und bezahlt wird nach kg und qualität geernteter Bohnen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      , wobei man heute schon viel auch so hört oder liest...


      .

      Ja ja :D

      Übrigens, lesen bei ungenügendem Licht schadet den Augen.............und nicht aufrecht Sitzen, dem Rücken.
      Keinen Sport treiben verkürzt das Leben.
      Joggen schadet den Gelenken.
      Zuviel arbeiten sei ungesund..............liest man überall.

      Stofi, ist ja alles gut und recht, aber kennst du jemand, der von normalem Kaffeegenuß vorzeitig gestorben ist?


      Und ja, Grün- und Weißtee verhindere Krankheiten! Liest man überall. Musst nur nachschauen. :)
      Aber die lügen ja alle. ;)