Jakobus 2: Glaube und Werke

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    • Jakobus 2: Glaube und Werke

      Hallo zusammen,

      ich muss gestehen, dass ich in letzter Zeit wenig dazu komme die Sabbatschule regelmäßig zu studieren. Und das obwohl der Jakobusbrief und das dazugehörige Studienheft eine exzellente Studiengrundlage sind. Vergangenen Sabbat hatte ich aber doch wieder die Möglichkeit ein zumindest halbwegs durchstudiertes Thema vor mir zu haben. Und die dazugehörige Diskussion in der Gemeinde am Vormittag hatte es durchaus in sich.

      Der betreffende Textabschnitt:

      Jak 2/14 Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Kann etwa der Glaube ihn erretten? 2/15 Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, 2/16 aber jemand unter euch spricht zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch! ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es? 2/17 So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot. 2/18 Es wird aber jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke; zeige mir deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir aus meinen Werken den Glauben zeigen. 2/19 Du glaubst, daß [nur] einer Gott ist? Du tust recht; auch die Dämonen glauben und zittern. 2/20 Willst du aber erkennen, o eitler Mensch, daß der Glaube ohne die Werke nutzlos ist? 2/21 Ist nicht Abraham, unser Vater, aus Werken gerechtfertigt worden, da er Isaak, seinen Sohn, auf den Opferaltar legte? 2/22 Du siehst, daß der Glaube mit seinen Werken zusammen wirkte und der Glaube aus den Werken vollendet wurde. 2/23 Und die Schrift wurde erfüllt, welche sagt: `Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet, und er wurde `Freund Gottes genannt. 2/24 Ihr seht [also], daß ein Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein. 2/25 Ist aber nicht ebenso auch Rahab, die Hure, aus Werken gerechtfertigt worden, da sie die Boten aufnahm und auf einem anderen Weg hinausließ? 2/26 Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.


      Die Diskussion um diese Verse war sehr lebhaft und einige Teilnehmer an der Sabbatschule hatten echte Probleme mit so mancher Aussage. Zum Beispiel aus Vers 18: "und ich werde dir aus meinen Werken den Glauben zeigen." - geht das? Habt das schon mal irgendjemand gemacht? Ich habe in der Diskussion ein aktuelles Beispiel gebracht. Jemand möchte seinen Glauben aus Werken zeigen und geht nach Westafrika um Ebola-Patienten zu helfen. Derjenigen kann dann sagen: Ich zeige meinen Glauben aus Werken. Gleichzeitig ist ein Werk aber nicht immer Hinweis auf einen christlichen Glauben!

      Warum sagt Jakobus, dass der Glaube allein nicht rettet? Was ist hier überhaupt mit Glaube gemeint, das ist doch nicht die vertrauensvolle Beziehung, die wir korrekterweise als Glaube verstehen? Gibt es sprachlich einen Unterschied zwischen Glaube als "Führwahrhalten" und Glaube als Ausdruck "vertrauensvoller Beziehung"? Ich muss dazu meine ELB Studienbibel befragen.

      viele Grüße

      Tricky
    • Ein sehr wichtiges Thema, das immer wieder zu Missverständnissen führt

      Ich habe hier eine gute Predigt über dieses Thema


      arche-gemeinde.de/predigten/?mid=463


      Gruß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Werke - Taten - handeln - leben

      tricky schrieb:

      ich werde dir aus meinen Werken den Glauben zeigen."



      Ich glaube - nicht im Sinn von "puto", sondern im Sinn von "credo", dass das möglich und - heilsnotnedig ( ! ) - ist. Bin ich bereit, auch im Alltag jeden Menschen als ein Wesen zu behandeln und ihm so zu begegnen, dass ich in ihm jemanden sehe - und ihn auch dementsprechend gegenübertrete ( ! ) , für den Christus auch gestorben ist ? Für jemanden, der nicht weniger wertvoll ist als ich in den Augen des, an den zu glauben ich in Anspruch nehme, ist als ich ?
    • philoalexandrinus schrieb:

      Bin ich bereit, auch im Alltag jeden Menschen als ein Wesen zu behandeln und ihm so zu begegnen, dass ich in ihm jemanden sehe - und ihn auch dementsprechend gegenübertrete ( ! ) , für den Christus auch gestorben ist ?


      Wenn er nicht mein Bruder ist vieleicht nicht...unbedingt?

      Luk.17-
      3 Habt acht auf euch selbst: Wenn dein Bruder sündigt, so weise ihn zurecht, und wenn er es bereut, so vergib ihm!
      4 Und wenn er siebenmal am Tag an dir sündigt und siebenmal zu dir umkehrt und spricht: Ich bereue es; so sollst du ihm vergeben.

      Da haben wir noch einen Menge zu tun... ohne Glauben und der Hilfe Gottes geht es nicht!
    • tricky schrieb:

      ...Warum sagt Jakobus, dass der Glaube allein nicht rettet? ...
      Ich halte das nicht für eine Aussage, die man aus dem Zusammenhang genommen zitieren kann um daraus eine "Lehre" abzuleiten.
      Rhetorisch stellt Jakobus ein Begriffspaar auf: "Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber keine Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten?" Glaube / Werke
      und er illustriert sofort, was er unter "Werke" versteht: "Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, ... ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es" - und sofort spitzt er den Vergleich noch mehr zu, bzw. leitet er eine Schlussfolgerung ab: "So ist auch der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot"
      So weit, so trivial eigentlich: Die Haltung eines Menschen wird an seinem Verhalten deutlich. Er hat also keinen wirksamen Glauben - daher kann dieser "Glaube" auch nicht erlösen.


      Anmerkung: Jakobus versteht unter "Werke" nicht Gesetzeserfüllung. Paulus schreibt übrigens im Galaterbrief - wenn es um die Rechtfertigung geht von "Gesetzeswerken" (z.B. Gal 2,16; 3,2.5.10). Auch im Römerbrief schreibt er (3,28): "Denn wir urteilen, dass <der> Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke"

      tricky schrieb:

      ...Was ist hier überhaupt mit Glaube gemeint, das ist doch nicht die vertrauensvolle Beziehung, die wir korrekterweise als Glaube verstehen? Gibt es sprachlich einen Unterschied zwischen Glaube als "Führwahrhalten" und Glaube als Ausdruck "vertrauensvoller Beziehung"? ...
      Im Neuen Testament, das sich der griechischen Sprache bedient heißt der Begriff: pistis Glaube; von peiŠtho“, überreden, überzeugen. Er hat folgende Bedeutungen:
      1. Überzeugung, Glaube; im Allgemeinen beinhaltet es solch eine Erkenntnis von, Zustimmung zu und Vertrauen auf gewisse göttliche Wahrheiten, besonders diejenigen des Evangeliums, welche gute Werke hervorbringen (Mt 8,10; 15,28; Apg 3,16; Röm 1,17; 3,22.25.28; Gal 5,6; Hebr 11).
        Manchmal bezeichnet pstis jedoch einfach eine Erkenntnis von und Zustimmung zu religiösen Wahrheiten, aus der keine guten Werke folgen, also deshalb einen falschen Glauben (Jak 2,14.17f.24.26);
      2. der von Jesus und Paulus genannte Glaube an Christus, der von Wundern begleitet würde, wenn man ihn hätte (Mt 17,20; 21,21; Mk 11,22; Lk 17,6; 1Kor 13,2);
      3. der Inhalt des Glaubens oder des Evangeliums, welches dem lebendigen Glauben an Christus Rechtfertigung und Rettung verheißt (Apg 6,7; 14,27; Röm 1,5; Gal 1,23; Eph 4,5);
      4. das Christentum (Gal 6,10; Kol 2,7; 1Tim 4,1; Jud 3);
      5. Treue (Röm 3,3; Tit 2,10);
      6. Sicherheit, Beweis (Apg 17,31).
      [Lexikon zur Bibel, © 1994/2001 R. Brockhaus Verlag Wuppertal]
      Liebe Grüße, Heimo
    • Nicht nur "nicht unbedingt", sondern (oft) sehr schwer.

      Bogi111 schrieb:

      Wenn er nicht mein Bruder ist vieleicht nicht...unbedingt?


      Bogi111, ich hänge ein Gedicht von Franz Werfel, jenem Wiener Juden, der so gerne Christ geworden wäre,demnnächst herein.

      Zunächst aber einal : GLaube mir, zweieinhalb Jahre Versicherungszeit , seitdem Sozialfall. HIV positiv (die Medikation kostte sehr sehr viel), auf 1000 mg Retard - Morphin eingestellt - kostet auch sehr sehr viel - -und dann noch besondere Wünsche - nein, Forderungen : Da musste ich oft meine aufsteigende Galle hinunerschlucken : Selber schuld, um MEIN Geld !

      Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war - bin ich das tatsächlich und immer ? Und was sage ich, wenn mir der eine, so mein neidvolles Ärgernis erlebt habend, bei der ersten Auferstehung begegnet ? Weil der Weltenrichter nach anderen Masstäben ber uns beide in seiner Gnande urteilt als ich ?
    • Bogi111 schrieb:

      Wenn er nicht mein Bruder ist vieleicht nicht...unbedingt?

      philoalexandrinus schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      Wenn er nicht mein Bruder ist vieleicht nicht...unbedingt?


      Bogi111, ich hänge ein Gedicht von Franz Werfel, jenem Wiener Juden, der so gerne Christ geworden wäre,demnnächst herein.


      Ich habe es schneller gefunden, als ich dachte :

      Franz Werfel : Was jeder sogleich nahcbeten sollte

      Niemals wieder will ich
      eines Menschen Antlitz verachten.
      Niemls wieder will ich
      eines Menschen Wesen richten.
      Wohl gibt es Kannnibalen - Stirnen,
      wohl gibt es Kuppler - Augen,
      wohl gibt es Vilefrass - Lippen -

      aber plötzlich
      aus er dumpfen Rede
      des leichthin Gerichteten,
      aus einem hilflosen Schulterzucken
      weht mir zarter Lindenduft
      unserer fernen, seligen Heimat
      - - und ich bereue mein Urteil.

      Noch im schlammigsten Antlitz
      harret das Gott - Licht seiner Entfaltung.
      Die gierige Herzen greifen nach Kot -
      - aber in jedem geborenen Menschen
      ist uns die Heimkunft des Heilands verheissen.

      ,
    • philoalexandrinus schrieb:

      Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war - bin ich das tatsächlich und immer ?


      Philo,Wir versuchen es zuerst Theologisch zu verstehen, aber letzendlich fragen wir immer wieder wer ist mein Nächster, oder reicht das schon aus was ich so mache.

      Eigenlich ist kaum jemand in der Lage so zu handeln wie Jesus es war. Da gibt es soviele eigene Vorbehalte und Zwischenmenschliche Barrieren.

      Aber dranbleiben und nicht verzagen,da können wir immer auf Jesu Hilfe rechnen.

      Die gierige Herzen greifen nach Kot -
      - aber in jedem geborenen Menschen
      ist uns die Heimkunft des Heilands verheissen.

      Welch drastische Worte der Klarheit , und wir verplempern oft unsere Zeit mit "Machtkämpfen"...
    • Bogi111 schrieb:

      aber letzendlich fragen wir immer wieder wer ist mein Nächster, oder reicht das schon aus was ich so mache.

      Genau D A S ist doch die Frage welche die meisten beschäftigt (mich eingeschlossen) oder sogar verrückt macht!
      Wir werden uns wohl alle einig sein das der Glaube mit dem praktischen Leben, Handeln und dem Verhalten zu tun hat.
      Die Frage ist jedoch immer wieder, "Wie viele Werke muß ich (regelmäßig) tun, damit ich das Pensum eines (Gottgefälligen) Glaubenlebens erfülle?"

      Wie sieht der praktische Ablauf bei uns/bei Christen aus?
      Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber ich bin viel und hart am arbeiten. 9 - 10 Stunden-Tage sind bei mir normal.
      Damit folge ich der biblischen Nachricht einer Arbeit nachzugehen und die Familie zu ernähren!
      Abends wenn ich kaputt nach Hause komme ist Schlafengehzeit für unsere Kids und ich bringe einen von beiden ins Bett.
      Um ca. 20 Uhr ist dann Ruhe und ich bin oft nicht mehr motiviert die Lektion auszuarbeiten.
      Da ich die Gesprächsgruppenleitung übernehme mache ich dann oft 3 Tage an einem Abend! ;)
      Am Sabbat helfe ich natürlich wo ich kann in der Gemeinde mit, ich stelle mir jedoch schon manchmal die Frage ob ich SO mein Glaubensleben
      ausreichend lebe?! (Ich habe mich sogar schon einmal gefragt ob ich meinen Job wechseln muß um mehr Zeit zu haben)
      Klar bin ich auch (unter der Woche) nett und hilfsbereit zu meinen Mitmenschen und lasse sie (je nach Situation) merken oder
      wissen das ich ein Nachfolger Jesu bin.

      Letztlich ist es doch so, das Gott die Dinge umfänglich von "oben" betrachten und bewerten kann, ...ER kennt mein Herz sodass er sehen kann
      wie ich es meine, ...wieviele Möglichkeiten ich habe,... wie sehr ich mich "in meinem Rahmen" bemühe und welcher "Wille" dahinter steckt.
      Das sind auch Fragen die sollte sich jeder selber stellen der sich fragt ob seine Werke ausreichen.
      Es kommt mit Sicherheit nicht auf die "Anzahl" von Werken an,... wer das meint gerät schnell aufs Glatteis.
      Gott sieht vielmehr unseren Willen und unsere Bereitschaft "in unserem individuellen Rahmen" für sein Werk da zu sein.

      Problematisch wird es wenn wir uns erst gar nicht Gedanken über unsere eigenen Möglichkeiten für Gott machen, bzw.
      uns diese bewusst sind, wir aber mit dem Hosenboden auf dem Sofa kleben bleiben! :verschreckt:

      Gruß Mark
    • der EINE Unterschied für mich

      philoalexandrinus schrieb:

      Weil der Weltenrichter nach anderen Masstäben ber uns beide in seiner Gande urteilt als ich ?
      Eigentlich wird dieser Satz von philoalexandrinus doch heftigen Widerspruch in einigen erzeugen ... "Wir kennen die Schrift, Gottes Wort und dadurch Gottes Willen. Wir kennen uns aus mit der Auslegung, Deutung und den Zusammenhängen in seinem Wort. Also wissen wir auch, welches Urteil Gott sprechen wird. Dieses Wissen und diese Kenntnis gibt uns ja die Klarheit in unseren Worten, Werken und Taten den Mitmenschen und Ungläubigen gegenüber. Und eben in unserer eigenen Gewissheit über unser Heil und unsere Erlösung."


      Bogi111 schrieb:

      Wir versuchen es zuerst Theologisch zu verstehen, aber letztendlich fragen wir immer wieder wer ist mein Nächster, oder reicht das schon aus was ich so mache.

      XDreamdancer schrieb:

      Problematisch wird es wenn wir uns erst gar nicht Gedanken über unsere eigenen Möglichkeiten für Gott machen, bzw. uns diese bewusst sind, wir aber mit dem Hosenboden auf dem Sofa kleben bleiben!


      ICH SELBER stimme mit der roten Aussage von philoalexandrinus vollkommen überein. Die beiden anderen blauen Aussagen kann ich wirklich verstehen, weil ich früher auch so fragend und denkend war.


      Vielleicht liegt der EINE Unterschied für mich jetzt darin, dass ICH die blauen Gedanken hatte, als ich mich selber lebte. Aber erst, in dem ich (fast) alles verloren habe in meinem Leben, erst seit der Zeit habe ich Gnade, Liebe und Vergebung von Gott angenommen. Ich erwarte nichts mehr vom Leben. Wirklich jeder weitere Tag in meinem Leben ist "sein Wille, den ich für ihn erfülle". Da gibt es aber kein Beurteilen mehr, ob es genug war, ob ich das rechte getan habe. Ich bete aber oft am Abend "Verzeih mir lieber Gott wenn es mein Stolz und mein Ehrgeiz war". Ebenso bekenne ich ihm meine täglichen Sünden, die mir wohl mein Leben lang als Mensch hier passieren werden. Aber ich lege sie ihm in stiller Scham vor das Kreuz Jesu. Er liebt mich.

      Vielleicht liegt ja darin die Gemeinsamkeit für das Verstehen von philoalexandrinus Aussage.
      Denn in seinem Beitrag vom 27.11.2014 steht ja auch ganz viel von seinem Verlieren drinnen.


      Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es vielleicht auch Menschen gibt.
      Bei dem einen braucht es Leid und Verlust, um sich in Gott aufzugeben.
      Bei anderen ist es Lebensfreude und Glück, um sich Gott ganz zu geben.
      Bei anderen ist es wieder das Begreifen und die Ratio, die zu Gott führt.
      Allen gemein ist aber zumindest die Geduld, das Wachsen und die Gnade.
      :Engel7:
      lg, Ida
    • Gott ist JEDES Mittel recht, um eine Person an sein Herz zu ziehen. Mitunter geht es auch durch allertiefstes Leid. Wenn es zum gewünschten Erfolg geführt hat, war es das richtige Mittel.
      Weil unser Herr Jesus alles gegeben hat ist er es wert, mit ganzer Hingabe (allem was ich bin und habe), feuriger Begeisterung und Gehorsam geehrt zu werden.