Wiederheirat

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    • Hallo zusammen,

      vor einigen Wochen gab es in der Sabbatschule unter anderem das Thema: Wiederheirat (Thema 1.9. und 2.9.). Ich bin mir nicht sicher wie/ob es im Lüneburger Heft auch war...egal!

      Es ging jedenfalls darum, was im Falle von Ehescheidung/Ehebruch zu tun ist. Ich kopiere hier mal die betroffenen Textstellen aus der ELB ein:

      Mt. 5/31 Es ist aber weiter gesagt: Wer seine Frau entlassen will, gebe ihr einen Scheidebrief. 5/32 Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlassen wird, außer aufgrund von Hurerei, macht, daß sie Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.

      Mt. 19/3 Und die Pharisäer kamen zu ihm, versuchten ihn und sprachen: Ist es einem Mann erlaubt, aus jeder [beliebigen] Ursache seine Frau zu entlassen? 19/4 Er aber antwortete und sprach: Habt ihr nicht gelesen, daß der, welcher sie schuf, sie von Anfang an [als] Mann und Weib schuf 19/5 und sprach: `Darum wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und es werden die zwei ein Fleisch sein, - 19/6 so daß sie nicht mehr zwei sind, sondern ein Fleisch? Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden. 19/7 Sie sagen zu ihm: Warum hat denn Mose geboten, einen Scheidebrief zu geben und zu entlassen? 19/8 Er spricht zu ihnen: Mose hat wegen eurer Herzenshärtigkeit euch gestattet, eure Frauen zu entlassen; von Anfang an aber ist es nicht so gewesen. 19/9 Ich sage euch aber, daß, wer immer seine Frau entlassen wird, außer wegen Hurerei, und eine andere heiraten wird, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.


      Weitere Textstellen oder Parallelstellen sind gerne willkommen!


      Ich frage mich, wie ihr das seht/versteht bzw. wie in eurer Gemeinde/Gemeinschaft damit umgegangen wird. Was, wenn sich zwei Eheleute im Einvernehmen scheiden und dann jemand anderen aus der Gemeinde heiraten wollen? Ab wann ist man gemeinderechtlich so geschieden, dass man sich wieder verheiraten darf?

      viele Grüße

      Tricky

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Das Problem scheint mir zu sein, dass eine Scheidung damals ganz anders Ablief. Ich weiss jetzt ehrlich gesagt nicht genau, was mit Entlassen gemeint ist. Wenn es eine Scheidung ist, frage ich mich, warum man bei einer Heirat mit einer geschiedenen Person Ehebruch begeht. Könnte es sein, dass das Entlassen so etwas wie eine Trennung aber noch keine Scheidung ist? Vielleicht weiss hier ja jemand wie das genau das damals gehandhabt wurde. Ich glaube die Bibel reicht dazu nicht ganz, man muss auch das damalige Recht und die damalige Situation verstehen können um weitere Schlüsse zu ziehen. Heute würde ich sagen, es ist kein Problem, wenn man eine geschieden Person heiratet. Warum Ehebruch eine grössere Sünde als eine Lüge sein soll leuchtet mir sowieso nicht ein, und das wäre es ja de facto, wenn eine solche Person nicht mehr heiraten darf.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • tricky schrieb:

      Ich frage mich, wie ihr das seht/versteht bzw. wie in eurer Gemeinde/Gemeinschaft damit umgegangen wird. Was, wenn sich zwei Eheleute im Einvernehmen scheiden und dann jemand anderen aus der Gemeinde heiraten wollen? Ab wann ist man gemeinderechtlich so geschieden, dass man sich wieder verheiraten darf?


      Was Jesus angesprochen hatte war der Lasche Umgang der Männer mit der Möglichkeit sich bei "Ehebruch" scheiden zu lassen.

      Was Ehebruch im einzelnen Bedeutet könnte man seperat Diskutieren... so auch wann hat Gott Menschen in eine Ehe geführt...

      Wir kennen Fälle von moralischen Druck oder Zwang, Zwangsverheiratung siehe Moslems oder Jakob.

      Oftmals herrscht ja in unseren Reihen die Meinung , das bei einer Trennung /Scheidung beide Schuld haben!

      Bei Eheproblemen bekommst Du in einer Gemeinde kaum Hilfe und wenn die Ehe auseinandergeht dann ist das Geschrei oftmals sehr groß.

      Man muß auch aufpassen wer den ersten Schritt der Trennung /Auszug vollzieht, um nicht als Schuldiger gebranntmarkt zu werden.

      Weil ich eine Geschiedene geheiratet habe sollte ich Ausgeschlossen werden,weil sich meine Gemeinde weigerte wollte der Vorsteher sie auflösen...

      Einen Segen gab es schon garnicht,nur eine Haustrauung von einem eingesegneten Gemeinderleiter,Freund der Familie.

      Leider wir gerade bei Diesem Thema oftmals genauso Argumentiert wie beim Sabbatgebot. Er ist für den Menschen da , welche Freude sollte
      Gott haben wenn sich zwei Menschen das Leben schwer machen und in der Ehe leiden.
      1 Mose 29
      31 Als aber der HERR sah, dass Lea ungeliebt war, machte er sie fruchtbar; Rahel aber war unfruchtbar.
      32 Und Lea ward schwanger und gebar einen Sohn; den nannte sie Ruben und sprach: Der HERR hat angesehen mein Elend; nun wird mich mein Mann lieb haben.
      33 Und sie ward abermals schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Der HERR hat gehört, dass ich ungeliebt bin, und hat mir diesen auch gegeben. Und nannte ihn Simeon.
      34 Abermals ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Nun wird mein Mann mir doch zugetan sein, denn ich habe ihm drei Söhne geboren.

      Gott kann vieles bewirken aber das Herz eines Menschen ist für Gott tabu! Jakob liebte nur Rahel!

      Auch das Bitten Leas konnte Gott nicht erfüllen.

      Nicht jeder kann mit Lieblosigkeit umgehen,was ein Glück das unsere Gesellschaft andere möglichkeiten bietet sich
      aus einer Lieblosen Ehe zu befreien und eine neue Liebesbeziehung einzugehen.

      Wo sich zwei oder drei in seinem Namen (Gottes Liebe) versammeln die können Gottes Segens sicher sein!

      Das Geschreibse manch eines Pharisäers oder Theorethikers lässt mich mittlerweile milde den Kopf schütteln.

      Ich habe das Glück in eine liebevolle Gemeinde aufgenommen zu sein...und ohne Trauschein und Segen, mein "Einssein in Liebe" zu leben.
    • Buchstaben und Taten

      Dazu könnte ich aus meim Miterleben zynische Betrachtungen zu da und dort Geschehenem beitragen.

      Aber wozu das Rad neuerlich erfinden ? Ausser meiner Reminiszenz, dass mich ein Prediger beschuldigte, das Wort Jesu in Matth. 5, 32 ( - es sei denn wegen Ehebruch - - ) (Luther 1912) zu negieren und ich ihm sagen musste/konnte, dort stehe im Grundtex "porneia" und man müsste diesen Terminus doch in seiner Bedeutung entsthaft abwägen - -

      Wer sich mit dem Thema ernsthaft auseinandersetzten will, möge auch zu "Ehescheidung und WIederverheiratung" von Anderas Bochmann und Klaus van Treek, Spes chiristiana, Beiheft 4 der Theologischen Hochschule Friedensau greifen - ist als PDF - Datei von thh-friedensau.de / Forschung / Publikationen / - - herunterzuladen.

      zunächst nochmals : Wozu das Rad neu erfinden ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • DonDomi schrieb:

      Das Problem scheint mir zu sein, dass eine Scheidung damals ganz anders Ablief.

      Bogi111 schrieb:

      Weil ich eine Geschiedene geheiratet habe sollte ich Ausgeschlossen werden,weil sich meine Gemeinde weigerte wollte der Vorsteher sie auflösen...
      Bitte entscheide selbst welche Details du hier preisgeben willst. Ich möchte eigentlich genau solche Fälle diskutieren, aber nicht unbedingt usernamenbezogen, sondern möglichst anonym(Privatsphäre möglichst achten!).
      Kurz gefragt, gelten die Worte, die Jesus damals aufgestellt hat, heute einfach nicht mehr? Ist Ehescheidung und Wiederverheiratung heute für Gott einfach weniger wichtig, vielleicht auch weil wir in der Gesellschaft ein anderes soziales Netz haben?


      Bogi111 schrieb:

      Man muß auch aufpassen wer den ersten Schritt der Trennung /Auszug vollzieht, um nicht als Schuldiger gebranntmarkt zu werden.
      Die Gemeinde ist in 99% der Fälle ja gar nicht in der Lage zu beurteilen wer Schuldiger ist, bei einer Scheidung. Menschen verändern sich im Laufe der Zeit, viele zeigen erst spät ihr wahres Gesicht. Was macht man dann, wenn man schon verheiratet ist und leidet? Und wie steht die Gemeinde dazu? Es gibt eigentlich nur eine radikale Alternative zu den Worten der Bibel: Jeder darf mit jedem, jederzeit Beziehung eingehen, heiraten, scheiden, alles...
      Demgegenüber steht die Ehe als Institution aus dem Garten Eden.


      Bogi111 schrieb:

      Nicht jeder kann mit Lieblosigkeit umgehen,was ein Glück das unsere Gesellschaft andere möglichkeiten bietet sich aus einer Lieblosen Ehe zu befreien und eine neue Liebesbeziehung einzugehen.
      Die Gesellschaft übernimmt also in der heutigen Zeit die moralische Instanz? Die Gesellschaft bügelt letztlich aus, was wir als unsere Entscheidung (Zwangsheirat gibt's bei uns nur selten!) für uns bestimmt haben.


      philoalexandrinus schrieb:

      Dazu könnte ich aus meim Miterleben zynische Betrachtungen zu da und dort Geschehenem beitragen.
      Trage bitte bei! Mich interessiert das Thema wirklich! Es geht doch darum, wie soll sich die Gemeinde verhalten. Können/Sollen wir Richter über Gefühle sein, also bestimmen wer Recht hat bei einer Scheidung und dann den Sanktus zu Wiederheirat geben?


      philoalexandrinus schrieb:

      zunächst nochmals : Wozu das Rad neu erfinden ?
      Verstehe ich nicht ganz...was wäre deiner Meinung nach das Rad in diesem Fall?



      In einer alten Gemeindeordnung (1998 - nur die habe ich als Datei hier) heißt es:
      S. 39
      Jesus hat gelehrt, daß Ehebruch begeht, wer sich von seinem
      Ehepartner scheiden läßt – es sei denn wegen Unzucht – und einen
      anderen heiratet. Selbst wenn manche ehelichen und familiären Verhältnisse
      nicht ideal sind, können dennoch Ehepartner, die sich einander
      in Christus die Treue halten, durch die Führung des Heiligen
      Geistes und durch den Zuspruch der Gemeinde verbunden bleiben.
      Gott segnet die Familie und möchte, daß die Familienangehörigen
      auf dem Weg zur völligen Reife einander beistehen. Eltern sollen ihre
      Kinder so erziehen, daß sie den Herrn lieben lernen und ihm gehorchen.
      Durch Wort und Vorbild sollen Eltern ihre Kinder zu der Erkenntnis
      führen, daß Christus ein liebevoller Erzieher ist, voll Güte
      und Fürsorge, der sie zu Gliedern seines Leibes und damit zur Familie
      Gottes machen möchte. Wie wichtig die Stärkung des Familienzusammenhalts
      ist, wird in der Botschaft des Evangeliums der Endzeit
      besonders betont. (1 Mo 2,18-25; 5 Mo 6,5-9; Jo 2,1-11; Eph 5,21-33;
      Mt 5,31.32; 19,3-9; Spr 22,6; Eph 6,1-4; Mal 3,23.24; Mk 10,11.12; Lk
      16,18; 1 Ko 7,10.11)


      Ich will das Gemeindehandbuch nicht zur Bibel erklären! Aber letztendlich ist doch das unsere Stellung zu Ehebruch.
    • tricky schrieb:

      Trage bitte bei!


      Da hielt es eine bei /mit ihrem Mann nicht mehr aus (Er Buchevangelist !). Da es noch keine "einvernehmliche Schedung" gab. bat sie einen Bekannten, vor Gericht einen Ehebruch mit ihr vorzugeben.

      Die Gerichte kannten diese Vorgangsweise zur Genüge und akzeptierten sie.

      Die Gemeinde schloss sich dem Gerichtsurteil an, der Prediger, von mir gefragt . "Sollen wir gescheiter sein als das Gericht ?"" - - Fall eindeutig : Sie ist schuld, er steht gut da.

      Eine Ehe wurde "anulliert" - - da nahm man römisch -katholisches Eherecht herein, weil passend. Nur im Gemeindehandbuch steht es nicht.

      Sind zwei (in einvernehmen)n geschieden, so belauert die Gemeinde beide : Wer zuerst einen neuen Partner / eine neue Partnerin hat, hat den "Schwarzen Peter" des Ehebruches - der andere Teil darf jetzt mit Blumen, Kindergedichten - - neu in der Gemeinde heiraten - -

      Sie begehrte - in einem fernen Land - die Scheidung vom Predigergatten. Sie wolle ein Kind, er sei impotent. Nein, sagte er, er sei keieswegs impotenet, er habe gerade diese Frau nur geheiratet, weil sie ihn sexuell überhaupt nicht anspreche, um mit ihr eine "Geistliche Ehe" zu führen. Nein, sagte die höhere Hierarchie, beide trügen nun den selben Namen im Pass, die "Welt" sehe sie als Ehepaar - - und ween in der Mission ein ehepartner in die Leprakolonie mujss, so ist der andere auch nicht frei - -(Keine Tratschgeschichte, ich habe irgendwo noch die Korrespondenz mit der Division, welche um meine Meinung fragte).
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • das Rad neu erfinden

      tricky schrieb:

      was wäre deiner Meinung nach das Rad in diesem Fall?


      Das Buch "Ehescheidung und WIederverheiratung" Spes christiana, Beiheft 4, Andreas Bochmann und Klaus J. van Treek, Theologische Hochschule Friedensau, 2000 handelt ausführlich auch solche Probleme ab : Was es denn ethisch bedeute, dass von einem nicht wegen Ehebruchs geschiednenen Paar der eine Teil als "sündlos" in eine neue Verbindung eingehen kann durch die "Sünde" des anderen, welcher zuerst - jetzt als "Ehebrecher"- in eine neue Verbindung eingeht.

      Wer sci ernsthaft mit dem Tehma "Scheidung - wqiederverheiratung" auseinandersetzen möchte, dem sei diese auf STA - verhältnisse hierorts bezogene Studie dringend anzuraten.

      Die - von mir sehr geschätzte - Lisa Beardsley als Herrin des gesamten STA - Schulsystems bei der Gk, somit über gut 1 000 000 Schüler und Studenten,
      hat in einem der letzten Jahre spät aber doch geheiratet. Die Trauungszeremonie sollte Ted Wilson halten - er hat im allerletzten Moment abgesagt - was sit ihm über Beardsleay oder den Bräutigam Hardy zu Ohren gekommen, das ihm eine Trauung unzuläss erscheinen liess ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • tricky schrieb:

      Kurz gefragt, gelten die Worte, die Jesus damals aufgestellt hat, heute einfach nicht mehr? Ist Ehescheidung und Wiederverheiratung heute für Gott einfach weniger wichtig, vielleicht auch weil wir in der Gesellschaft ein anderes soziales Netz haben?


      Wir machen es uns sehr einfach wenn wir von Gottes Idealfall /Paradies alles betrachten. Das kommt mir leider so vor.

      Erstens, die Verhälltnisse damals kann man kaum miteinander vergleichen.

      Es ging nie in der Bibel um unglückliche Ehen oder halten von Sklaven. Zwangsverheiratung oder arragierte Ehen gehörten zum normalfall. Welche Rechte hatten die Frauen?

      Deshalb auch der Missbrauch des Scheidebriefs der Männer. Jesus hat meistens darauf reagiert was er als missbrauch oder falsche Auslegung angesehen hatte.

      Es hat sich nichts geändert das es nicht gut sei das der Mensch alleine sei. Er hat sie als Mann und Frau in einer Liebeseinheit geschaffen.

      Das versuchen die meisten Menschen anzustreben, leider scheitern auch einzelne... ;) trotzdem bleibt es ein Gottgewolltes Ideal!

      Die Gemeinde kann die Ansicht der RKK annehmen als Sakrament das Ewig gillt, oder das barmherzige Verhalten Jesus praktizieren.

      Ich klage Dich auch nicht an, bemühe Dich in Zukunft nicht zu sündigen....dazu bedarf es des "Richtigen" Lebensgefährten und barherzigen Gesellschaft (Familie/Gemeinde).
    • Das Sakrament der katholischen Ehe.

      Bogi111 schrieb:

      die Ansicht der RKK annehmen als Sakrament das Ewig gillt


      Ist eigetlich Off Topics - wir reden hier nicht über die RKK


      Aber doch zu einer anderen Vergegenwärtigung des Problems :

      Ein katholische Ehe kann über das Diözesangericht anulliert werden - es gab sie einfach nich. Dieser Weg steht auch Lieschen Müller, und nicht nur Prinzessinnen ehemaliger Herrscherhäuser zu.

      Man benötigt nur ein Fachgutachten, dass ein Heiratspartner Falsches vorgetäuscht oder einer der beiden aus Unreife zur Zeit der Hochzeit das Wesen der Ehe noch nicht erfasst hat - -

      Ich habe solche Gefälligkeitsgutachten in der Hand gehabt, ich habe nie eines verfasst. Ich habe nur jetzt bestätigt, dass das offensichtlich einmal bestanden habende Ehehindernis jetzt nicht ( mehr ) zu erkenen ist.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Man benötigt nur ein Fachgutachten, dass ein Heiratspartner Falsches vorgetäuscht oder einer der beiden aus Unreife zur Zeit der Hochzeit das Wesen der Ehe noch nicht erfasst hat - -


      Ich wollte nur sagen, bei der RKK gibt es Gestze und die Möglichkeit sie zu umgehen.Ganz konsequent.

      Da haben wir es letzendlich leichter, wenn wir Gottes Gebote aus Liebe interpretieren/ auslegen....und danach handeln.

      Denn wir sind zum "tun im Geiste Jesu" aufgerufen und nicht zum Richten. (Thema der Lektion dieser Woche)