Missionskonzept in Deutschland

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    • amadeus schrieb:

      Dann predigt doch eure "unverfälschte Wahrheit" und berauscht euch weiter selbst an diesem hochgradig vermessenen Anspruch. Vielleicht stolpert ihr mal bei Gelegenheit über den Stückwerk-Text, um zurück zum Boden der Realität zu finden wie seinerzeit der Apostel ;)
      Die Erkenntnis ist ein Stückwerk, natürlich. Aber darüber ist nicht die Rede, wenn man von Wahrheit schreibt.

      Die Predigkten gehen über: die Bibel darf man heute nicht so ernst nehmen, ...... es ist egal, welche Kirche, wir sind doch alle Geschwister, .....Jesus kommt noch lange nicht, ...... man nimmt systematisch fremdes Feuer mit in die Gemeinde rein, bewusst, absichtlich, man passt sich den anderen Religionen an, anstatt sich ab zu sondern. Usw. usw. DAS ist alles KEINE Wahrheit Gottes, sondern Unwahrheit=Lüge. Zu solchen Predigkten, bzw. in solche Gemeinden, wo es so gehandhabt wird, kann doch der Geist Gottes keine neue Seele führen.

      amadeus schrieb:

      Oder, kurz gesagt: Nur eindimensional denkende Leute können glauben, dass lediglich ein einziges Missionskonzept das Nonplusultra sei.

      Ja, das ist es, und zwar solches, welches der Heilige Geist segnet. Nur und allein so eines ist das Nonplusultra.


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    • Stofi schrieb:

      amadeus schrieb:

      Oder, kurz gesagt: Nur eindimensional denkende Leute können glauben, dass lediglich ein einziges Missionskonzept das Nonplusultra sei.

      Ja, das ist es, und zwar solches, welches der Heilige Geist segnet. Nur und allein so eines ist das Nonplusultra.

      Ja, aber wie kommt man auf die Idee uns Gott, der alles so vielfältig geschaffen hat, würde "nur" ein bestimmtes Konzept (oder nur einige wenige) segnen???
      Mich erinnert das Verhalten solcher Nachfolger Jesu an Mk 9,38.ff - und Jesu Reaktion!
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      Liebe Grüße, Heimo
    • Nene, falsch verstanden, @Heimow. Ich meine damit, dass es im Prinzip rel. egal ist, welches Konzept man wählt. Klar, Vielfalt ist gefragt, Gott tut es ja genauso. Die einize Erfolgsgarantie ist jedoch NUR dort, wo diese Arbeit der HG segnet. ER (der HG) macht egal welche Methode oder Konzept damit zum Nonplusultra.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Vielfalt in der Mission? Ich dachte der biblische Missionsauftrag begründet sich auf den Missionsbefehl, nachzulesen in mehreren Evangelien. Bevor ich überlege wie ich missioniere, stelle ich erst einmal die Frage, was ich den Leuten überhaupt sagen will. Gottes Wort lehrt und, dass der natürliche Mensch nichts vom geist Gottes vernimmt. (1.Kor.2;14) Daher ist es doch logisch, dass der natürliche Mensch (der Mensch ohne Gott) mit unserer Diskutierfreude über alle möglichen Bibelthemen wenig bis nichts anfangen kann. Daher muss doch unser erstes anliegen in der Mission sein, den Menschen den Weg zu Jesus zu zeigen und sie einzuladen Jesus anzunehmen. Das heißt, en Menschen anhand des Wortes Gottes klar zu machen, dass alle Menschen Sünder sind. (Röm.3) Jesus rettet uns von Sünde und Tod, wenn wir bereit sind umzukehren und um Vergebung für unsere Schuld zu bitten. Die Gotteskindschaft ist Voraussetzung für alle weiteren Gespräche über Gottes Wort. Der Heilige Geist leitet in die Wahrheit und er überführt uns von Sünde. Dem Menschen der darauf eingeht, dann gibt der Heilige Geist unserem menschlichen Geist Zeugnis, dass wir Gottes Kinder sind. (Röm.8;16) Ohne diesen Werdegang ist alles andere sinnlos, daher brauchen wir über Missionsprogrammatik nicht zu diskutieren.
    • "amadeus" schrieb:

      Also, kreuzige dich noch härter und intensiver und tu noch mehr Buße als je zuvor! Oder meinst du etwa, Gott sei mit deinen derzeitigen Leistungen schon zufriedenzustellen?
      Wer so einen Unsinn auf meine Bemerkung hin antwortet kann den Sinn und die Bedeutung vom „sich kreuzigen“ nicht verstanden haben. Erstens hat „sich kreuzigen“ nichts mit „Leistung“ zu tun sondern damit, Gottes Willen vor seinem eigenen Willen zu stellen (gemäß Jesus der nicht seinen Willen sondern den Willen seines Vaters tat). Und Buße hat nichts (wie bei Deiner Antwort zu vermuten wäre) mit sich selber Peitschenhiebe o.ä. zu verpassen zu tun, sondern damit den Vater im Gebet um die Vergebung seiner Sünden zu bitten.

      "amadeus" schrieb:

      Autorität hat bei mir nur einer. Und der liegt nicht etwa unter Grabsteinen, sondern der lebt.
      Die Autoren der Schrift und damit ihre Schriften vergisst Du also auch, da sie „unter Grabsteinen“ liegen?

      "Atze" schrieb:

      dass Du jemals Offenb. 14, 6-10 überhaupt auch nur gelesen hast

      "amadeus" schrieb:

      Hab ich!
      Lesen ist schon nicht schlecht. Hast Du auch darüber nachgedacht?

      "amadeus" schrieb:

      Da steht aber nicht, dass uns ein Atze die Welt (oder das Buch Offenbarung) erklären kann oder wird.
      Im Gegensatz zu Büchern anderer Gottheiten ist dafür nicht unbedingt ein „Atze“ notwendig. Mit Ausnahme der RKK die aus verständlichen Gründen aus der Offenbarung eine „geheime Offenbarung“ macht (welches dem Namen nach schon den größtmöglichen Widerspruch offenlegt) können eigentlich alle Glaubensgemeinschaften etwas mit der Offenbarung anfangen….äh und dem Amadeus anscheinend. Sollte dem so sein ist ein Atze aber gerne bereit Hilfestellung zu geben. ^^
    • "Rolf w." schrieb:

      Bevor ich überlege wie ich missioniere, stelle ich erst einmal die Frage, was ich den Leuten überhaupt sagen will.

      Ich denke zuerst muss dem „Menschen ohne Gott“ wie Du ihn nennst immer erst klar gemacht werden, dass es Gott gibt. Auch da gibt es schon verschiedene Ansatzpunkte. Der eine hat Probleme wegen der Evolutionstheorie oder anderer wissenschaftlichen „Belege“, der nächste kann sich keinen Gott vorstellen der das Leid dieser Welt zulässt, ein weiterer braucht die prophetischen Belege der Bibel um an den Wahrheitsgehalt der Schrift zu glauben und der nächste kommt durcheinander weil es so viel verschiedenen Religionen gibt. Diese Mauer gilt es zu finden und abzubrechen bevor ich mit Jesus als Retter bzw. dem Kreuz, dem Sabbat oder gar Harmagedon anfangen kann.....oder Du vereinigst das Wichtigste in einer Gesamtinfo, was z.B. empfehlenswert ist wenn Du den Leuten ohne ein Gespräch etwas mitgibst oder nur Posteinwurf machst; aber auch für den schüchternen Personentyp, der sich nicht so gerne in Gespräche verwickeln lässt und lieber für sich das Thema angeht.
      Wichtig finde ich bei jedem Gespräch oder Infomaterial auch immer die Möglichkeit des unverbindlichen Bibelstudiums zu erwähnen.
    • Hier übrigens noch eine Empfehlung die sich für die Mission und auch zur Bekanntmachung unserer Gemeinde eignet. Das Heft enthält auch eine eingefügte Postkarte zur Anforderung eines Bibelstudiums.
      Aber auch „Der größte Betrug“ (Teil 3) und „Märchen Mythen und Legenden“ (Teil 6) aus dieser Büchleinreihe ist für den ersten Kontakt zu Gott als Missionsmaterial sehr empfehlenswert.
    • Atze schrieb:

      Erstens hat „sich kreuzigen“ nichts mit „Leistung“ zu tun sondern damit, Gottes Willen vor seinem eigenen Willen zu stellen (gemäß Jesus der nicht seinen Willen sondern den Willen seines Vaters tat). Und Buße hat nichts (wie bei Deiner Antwort zu vermuten wäre) mit sich selber Peitschenhiebe o.ä. zu verpassen zu tun, sondern damit den Vater im Gebet um die Vergebung seiner Sünden zu bitten.
      Kaum zu glauben, dass wir auch mal einer Meinung sein können. Wenn du nun noch aufhörst, anderen das "Schwafeln von der Liebe Gottes" zu unterstellen, kann der Frieden Einzug halten.

      Atze schrieb:

      Die Autoren der Schrift und damit ihre Schriften vergisst Du also auch, da sie „unter Grabsteinen“ liegen?
      Nanu? Ist dir die Überzeugung abhanden gekommen, dass die Schrift inspiriert ist?
    • Reformation

      Bereits glaube ich ganz fest daran, dass die Mission heute in erster Linie die eigene(-n) Gemeinde(-n) erreichen soll.
      Die Frage ist auch die, WOMIT will die STA überhaupt missioniern? Mit welcher Botschaft? Mit dem, was alle anderen auch haben? Warum müssten sich die Menschen grade für die STA entscheiden, wenn sie es doch viel "bequemer" in anderen Kirchen haben können, bzw. sich überhaupt keiner Kirche "verschreiben müssten"?


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    • Rolf.w schrieb:

      Vielfalt in der Mission? Ich dachte der biblische Missionsauftrag begründet sich auf den Missionsbefehl, nachzulesen in mehreren Evangelien.
      Ich meinte Vielfalt in den Methoden. Ob ich via Letter, Powerpoints, von Haus zu Haus gehen, einem Kinderprogramm oder dem eigenen Leben ........... wenn ich eine Botschaft weiter gebe, die dem Willen Gottes entspricht und zur Rettung der Menschen dient, wird der HG es zum "Erfolg" bringen.

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    • Stofi schrieb:

      Bereits glaube ich ganz fest daran, dass die Mission heute in erster Linie die eigene(-n) Gemeinde(-n) erreichen soll.
      Die Frage ist auch die, WOMIT will die STA überhaupt missioniern? Mit welcher Botschaft? Mit dem, was alle anderen auch haben? Warum müssten sich die Menschen grade für die STA entscheiden, wenn sie es doch viel "bequemer" in anderen Kirchen haben können, bzw. sich überhaupt keiner Kirche "verschreiben müssten"? .

      Übersiehst Du hier nicht, dass wir in einer weitgehend säkularisierten Gesellschaft leben, in der es neben wenigen gläubigen Christen gleichviel wenn nicht mehr gläubige Muslime gibt und noch viel mehr Neuheiden?

      Wenn ich die Aussagen Jesu (Mk 9,38ff; Lk 9,49ff) richtig verstehe, dann ist auch eine nicht 100% korrekte Verkündigung (zB durch Katholiken) des christlichen Evangeliums ein positiver Wert.
      Die Idee nur der "(adventistisch) dogmatisch Rechtgläubige" werde erlöst kann ich - nach meinem Bibelverständnis - nicht teilen. Was nicht bedeutet, dass diese Dogmatik und Lehre nicht vermittelt und deren Umsetzung nicht angestrebt werden sollte.
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      Liebe Grüße, Heimo

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von HeimoW ()

    • Hi

      Mir ist es ja egal, was ihr unter richtigem Missionieren versteht, aber was mich etwas mehr interessieren würde, was ihr unter Seelsorge versteht und wie das bei Euch gemacht wird. Wird bei Euch nur Seelsorge betrieben, wenn jemand eine Sünde begangen hat. Ich muss ehrlich sagen korrigierende Seelsorge halte ich für etwas recht "doofes". Die meisten Menschen wissen nämlich selbst wann sie einen Fehler begangen haben da kann man gut und gerne auf die Besserwisserei eines Seelsorgers verzichten zumal für mich Seelsorge nichts mit Korrektur zu tun hat, sondern viel mehr mit Zuhören, Untestützen, einstehen im Gebet etc. Ich bin der Meinung, dass bei die Seelsorge immer eine Hilfe für das Geschwister sein soll und von der Liebe getrieben sein soll.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Wenn Jeder, der für Christus brennt, Zeugnis gibt - so wie er kann und es versteht! - dann ist das das beste "MissionsKonzept".

      Mission ist nicht das was Jesus als Proselyten machen bei den Pharisäern kritisiert (Mt 23,15) sondern wirklich Menschen zu Christus rufen!
      Aber ich habe oft den Eindruck, dass nur sehr wenige Christen genau diese intensive Beziehung zu Christus pflegen und statt dessen Fromen udn Vorschriften befolgen und darum die Leute zu einer Kirche oder bestimmten Christlichen Formen "bekehrt werden" anstatt sie direkt mit Christus zu "konfrontieren".


      Seelsorge - kommt das Wort überhaupt in der Bibel vor?
      Seelsorge - hat für mich etwas mit der Sorge um die Seele zu tun, die im Glauben Reife Christen gegenüber den "geistliche Heranwachsenden" verspüren und diese darum unterstützend und leitend oder bei Bedarf auch korrigierend ausüben - das geschieht auch viel öfter als man sehen kann in vielen Freundschaften aber meist ohne jede Öffentlichkeit.

      Die sichtbare "korrigierende Seelsorge" ist ja meistens ein Eingriff oder Warnschuß wenn der Angesprochene massiv und langfristeig gegen offizielle Gemeinderegeln verstößt ... wobei natürlich die Form der Gemeinderegeln auch von Art und Weise der Bibelinterpretation stark abhängt ...

      Und meiner Meinung nach kommt es CHRISTUS auf ganz andere Sachen im Glauben und Leben eines Menschen an als die möglicherweise vergleichsweise oberflächlichen "Gemeinderegeln" überhaupt erfassen können!
      maranatha Stephan
      bibelarbeit.info
    • Ich glaube, dass Seelsorge und Mission insofern etwas gemeinsam haben, dass man auf sein Gegenüber eingehen muss und zwar ohne Vorurteile. Da geht es dann auch nicht darum, dass man das Gegenüber auf Sünden, die es begeht hinweist. Gott und der heilige Geist arbeiten da ganz anders, nämlich sanft und mit viel Liebe. Das ist auch wesentlich fruchtbarar. Klar darf man Ratschläge abgeben, aber das soll immer wertfrei bleiben. Oftmals reicht es auch schon wenn man nur zuhört, das löst sehr oft schon ein Denkprozess beim Gegenüber aus. Es ist sinnvoller Vorbild durch Taten als durch kluge Worte zu sein. Das macht mehr Eindruck und ist Glaubwürdiger und wenn man auf den heiligen Geist hört, wird er einem im richtigen Moment die richtigen Gedanken ins Herz legen.
      Ich mache ja selbst Seelsorge und durfte von einiger Zeit einen Priester bei einem Seelsorgebesuch begleiten. Die Schwester die hat dann mehr als eine Stunde lang ihre Sorge über ihre Kinder und Personen die ihr im Leben begegnet sind berichtet und daraus konnte man heraushören, dass sie nicht über Geschehnisse hinwegkommt. Der Priester hat ihr dann gesagt, dass in einem Gottesdienst gesagt wurde, dass das sei, wie wenn sich zwei Personen getrennt durch einen Tunnel gegenüberstehen, wenn man auf die andere Seite will, so muss man an dieser Person vorbei und am besten sei, es wenn man beim passieren sich die Hände schütteln könne und dem andern vergeben könne und sich entschuldigen täte, egal ob man in der Schuld ist oder nicht. Er hätte das kürzlich auch erst getan und es hätte ihn von einer Last befreit.

      Ich weiss nicht, ob die Schwester das gemacht hat oder nicht. Aber für mich ist das Seelsorge oder Missionsarbeit. Es geht nicht darum, dem andern zu sagen, was er falsch gemacht hat, sondern man muss einen Weg aufzeigen, wie es richtig geht, ohne Wertung der Sünden und Fehler. Man muss sich in solchen Fällen vom heiligen Geist lenken lassen und es kommt gut, aber die Entscheidung liegt immer beim Nächsten, ob es den Rat annehmen will oder nicht. Und wenn es ihn nicht annimmt sollte man das auch akzeptieren und dem nächsten trotzdem noch mit der ganzen Liebe begegnen. Das ist für mich wandeln auf dem Wege Jesu.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Und wenn es ihn nicht annimmt sollte man das auch akzeptieren und dem nächsten trotzdem noch mit der ganzen Liebe begegnen. Das ist für mich wandeln auf dem Wege Jesu.


      Es ist unsere freiwilige Entscheidung, mit Jesus gemeinsam zu gehen das haben wir bei der Taufe versprochen. ER wird sich immer an sein versprechen halten.

      Auch sich einer Gemeinde anzuschließen ist eine freiwilige Entscheidung. So wie wir ein Kind nicht zum Gehorsam zwingen können wird es auch der Weg in den Himmel ein stolperweg bleiben.

      Gerade die "Weisen" sollten die Geduld Jesu aufbringen können, um die Suchenden und strauchelden zu ermuntern und begleiten. Wie Jesus urteilt ist nicht unsere Sache!

      Mission ist auch die Herde zu weiden! (Ps.23)
    • "Stephan Zöllner" schrieb:

      und darum die Leute zu einer Kirche oder bestimmten Christlichen Formen "bekehrt werden" anstatt sie direkt mit Christus zu "konfrontieren".
      Die Kirche ist natürlich nicht das wichtigste Ziel. Aber welche Gemeinde bleibt übrig, wenn man das vollständige Evangelium bringt?
    • "

      Atze schrieb:

      "Stephan Zöllner" schrieb:

      und darum die Leute zu einer Kirche oder bestimmten Christlichen Formen "bekehrt werden" anstatt sie direkt mit Christus zu "konfrontieren".
      Die Kirche ist natürlich nicht das wichtigste Ziel. Aber welche Gemeinde bleibt übrig, wenn man das vollständige Evangelium bringt?


      Ziemlich viele, falls man nicht gerade die adventistische Version (bzw. die der Splittergruppen aus diesem Spektrum) des "vollständigen Evangeliums" vertritt...
    • Das Evangelium ist auf dem Recht aufgebaut. Wegen dem Brechen des Rechts (Gottes), erwies sich Gott gnädig, also hat ER den Rettungsplan gesichert. Das ist das Evangelium.

      Mit dem Predigen des Evangeliums muss automatisch auch das Recht gepredigt werden. Das Evangelium ist kein Grünes Licht für die MIßachtung des Rechts, sondern das Evangelium besagt:

      Gottes Liebe hat Seinen Sohn in den Tod geschickt, damit alles das Leben haben KÖNNEN. Wer aber ungehorsam bleibt, der wird das Leben nicht haben. (Joh. 3, 16 + 38)

      Und so ist es sehr wohl wichtig, welche Wahrheit, welches Evangelium gepredigt wird. Ist z.B. der Sonntag die Wahrheit oder des Sabbat? Ist Jesus unser Führsprecher, oder ist es Maria, die man deshalb auch verehren muss...? usw.

      Immer ZURÜCK zum Recht. Denn was nutzt mir das "Evagelium", welches nur aus der Nachricht: Jesus ist für mich gestorben - besteht, wenn ich dann doch in der falschen Anbetung lebe?

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    • Stofi schrieb:

      Das Evangelium ist auf dem Recht aufgebaut. Wegen dem Brechen des Rechts (Gottes), erwies sich Gott gnädig, also hat ER den Rettungsplan gesichert. Das ist das Evangelium.


      Das ist die Sichtweise eines Juristen!

      Gott hat angekündigt wenn der Mensch von einer bestimmten Frucht essen würde dann würde er sterben! Genau das ist eingetreten.

      Wenn einer eine heiße Herdplatte berührt, wird sich verbrennen, usw...

      Aus Liebe zu den Menschen hat er einen Weg vorgesehen, eine Ausnahme für den "ewigen Tod", für Menschen die IHM vertrauen.

      Diesen weg mit IHM, den wir eingeschlagen haben, sollten wir den Menschen schmackhaft machen....auch dieses Geschenk anzunehmen.

      Wer nicht will, den wird auch das Gesetz,Gebot und Angst nicht umstimmen!
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      Das Evangelium ist auf dem Recht aufgebaut. Wegen dem Brechen des Rechts (Gottes), erwies sich Gott gnädig, also hat ER den Rettungsplan gesichert. Das ist das Evangelium.


      Das ist die Sichtweise eines Juristen!

      Gott hat angekündigt wenn der Mensch von einer bestimmten Frucht essen würde dann würde er sterben! Genau das ist eingetreten.

      Wenn einer eine heiße Herdplatte berührt, wird sich verbrennen, usw...

      Aus Liebe zu den Menschen hat er einen Weg vorgesehen, eine Ausnahme für den "ewigen Tod", für Menschen die IHM vertrauen.

      Diesen weg mit IHM, den wir eingeschlagen haben, sollten wir den Menschen schmackhaft machen....auch dieses Geschenk anzunehmen.

      Wer nicht will, den wird auch das Gesetz,Gebot und Angst nicht umstimmen!

      Lieber Bogi,

      vielen Dank für die Darlegung, besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können.

      Allerdings halten Juristen sich und das was sie tun, meistens für das einzig Relevante und den Nabel der Welt. Dass der Rest der Welt ihr Treiben mit einem gewissen Stirnrunzeln betrachtet, merken sie meist gar nicht. Über die Ausstrahlungskraft von Juristen (z.B. bei der Mission) brauchen wir uns wohl nicht weiter unterhalten

      So ist das halt, wenn man in seiner eigenen Fachwelt gefangen ist und nicht gelernt hat, über den eigenen Horizont hinaus zu blicken.

      So einige Diskussionen in diesem Forum zeugen ja auch davon.


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