Frauenordination

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Vitez Kojo schrieb:

      Es ist selten dumm, den Vergleich mit der Kopfbedeckung heranzuziehen. Da ist nicht mehr dazu zu sagen.
      Es ist mindest so selten dumm, jemanden so herabzuwürdigen, nur weil er dir nicht in jedem Punkt recht gibt. dazu ist ebenfalls nichts mehr zu sagen. Selbst wenn du jetzt wieder selbstgefällige Antworten gibst, die hoffentlich weniger "dumm" sind, ist dazu alles gesagt.

      Vitez Kojo schrieb:

      Aber solange ein einziger Anstoß nimmt an der Frauenordination (Matthäus 5,29-30), bin ich entschieden dagegen.
      Wie geht es dir damit, wenn sich ein einziger an der Männerordination stoßt?

      Vitez Kojo schrieb:

      Aber bisher hat noch niemand die Frage beantwortet, wieso es die Frauenordination geben soll - was ist der Grund?
      Hast du schon genau erklärt, warum es deiner Meinung nach keine geben sollte? Was ist der Grund, der dich so hochnäsig zu antworten? Oder ist es eher zorn? Fehlt es an Beherrschung?

      Jesus hat seine Jünger eingeladen, das Abendmahl bis zu seinem Wiederkommen zu feiern. Sollte das Gebot nur an Männer gerichtet sein? Darf in einer Gemeinde, die nur aus Frauen besteht, niemand getauft werden? Darf niemand das Abendmahl feiern? Bis heute war ich überzeugt, dass die Jünger Jesu nicht nur aus Männer besteht. Bin ich übrigens immer noch.

      Ebenso gab Jesus seinen Jüngern den Auftrag Jünger zu machen, sie zu taufen und alles zu lehren, was Jesus geboten hat. Hat Jesus das nur an Männer gerichtet? Hat Jesus je geboten, dass Frauen weder Taufen noch Abendmahl leiten dürfen?

      Eigentlich ist es schade, dass Kirchen nach wie vor den Uralt-Gepflogenheiten übernehmen bzw. sich anpassen, die eine Frau automatisch entwertet und Gläubige vor ein riesiges Problem stellt, wenn es keine Männer in der Gemeinde gibt. Was gibt es wirklich für Gründe, dass man einer Frau kein Predigeramt anvertrauen traut? Ist Religion immer noch reine Männersache?
    • Gane MacShowan schrieb:

      Waren die beiden denn mit absoluter Sicherheit "Apostel"? Der griechische Text scheint hier nicht ganz eindeutig zu sein:

      Gane MacShowan schrieb:

      Hallo!
      Meiner meinung nach ist der Grundtext eindeutig; was neuere un d neue Übersetzungen gefällig schreiben - na ja.
    • Gewissse prkatische Überlegungen zum Schweigen der Frau. Schweigen die oder prägen sie duch ihr direktes oder indirektes Wort ?

      Die Frau Dr. Gabriele Gelbrich - AT Thh Friednesau -. ist eine absolute Top - Alttestamentlerin -lehrt Theologiestudenten den tiefen Zugang zum Hebräischen des AT - Ist ihr Seminar "Gemeinde" - sollte sie schweigen ? (ich wäre sehr gerhe in ihrem Seminar - Als demütig Hörender !)


      Oder : MAn sehe unter (altes Liederbuch) die "Lieder der Väter" an - und die Textautorinnen - welches Jesusbild prägen sie - die eben NICHT schweigen - den Gemeinden ein ? das amerikanischer Kkeksbackender Hausfrauen des 19. Jahrhunderts mit sehr eigentümlichen Jesusbildern ? ( ("- sicher an seiner Brust, da find`ich Himmelslust." - " "schau`ich dann in Jesu Augen, unergründlich lieb und rein - o wlch herrliches Entzücken - -")

      Schweigen die biberlgemäss oder prägen sie die Gemeinde durch ihr direktes oder indirekteas Wort ?
    • Zitat von philoalexandrinus:
      Meiner Meinung nach ist der Grundtext eindeutig

      Lieber philo...,
      was steht denn nun eigentlich genau im Urtext von 1.Kor.14,34("Das Weib schweige in der Gemeinde")?
      Und was ist von der Theologen-Meinung zu halten: >>1.Korinther 14,34 ist kein Original-Paulus-Wort und daher auch nicht Teil der URSCHRIFT DER BIBEL, die nicht mehr erhalten ist!<< ???

      Um Antwort wird gebeten!
    • Vitez Kojo schrieb:

      In der Bibel steht nein
      Wo denn?

      Wo steht in der Bibel überhaupt etwas über Ordination und darüber, dass nur "ordnierte" taufen (oder das Abendmahl austeilen) dürfen??

      Nicht dass ich die Frauenordination verfechten würde - wir haben wahrlich bedeutendere Probleme - aber so arrogant abbürsten, wie Du das machst, sollte man Diskussionsbeiträge anderer nicht.
      Liebe Grüße, Heimo
    • @Nachtperle
      @HeimoW

      Ihr habt recht. Ich habe mich etwas im Ton vergriffen. Das tut mir Leid.

      Was das Thema angeht, bleibe ich dabei: Wieso sollten man es ändern?

      Liebe @Nachtperle, du kannst auf jede Frage mit einer Gegenfrage antworten - aber das ist ... nicht sehr gewinnbringend (hier habe ich mich seeeehr gewählt ausgedrückt :) ). Eine Diskussion kann man so nicht führen.
      Du meinst, wir sind heute klüger/schlauer/besser als vor 100, 1000, 2000, 6000 Jahren. Die Realität sich aber anders aus. Wir sind nur ein Schatten unserer Vorfahren. Wir entwickeln uns nicht weiter, wir degenerieren. Gott hat uns sehr gut geschaffen und mit jeder Generation werden wir schlechter.

      PS Die Frau hatte 6000 Jahre eine erhobene Stellung in der Gesellschaft. Es war immer klar wer im Haus (wenn die Türen zu waren) das Sagen hatte. Heute ist die Frau degradiert. Heute wird die wichtigste Tätigkeit in jeder Gesellschaft, Hausfrau und Mutter, belächelt. Wer soll uns denn im Alter pflegen wenn nur 1,3 Kinder da sind. Wer soll die 1,3 Kinder erziehen wenn beide Elternteile arbeiten? Die Großeltern von denen jedes Kind 1,6 pflegen muss?

      Gott persönlich hat eine Ordnung geschaffen. Ich sehe keinen Grund Gottes Werk zu "verbessern".

      @philoalexandrinus: Ich selber habe von meinen Professorinnen viel gelernt. Ich habe kein Problem damit (hatte ich aber auch schon geschrieben).

      Für die Adventisten unter euch: EGW war niemals ordiniert.

      Aber ich wiederhole mich, weil es wohl andauernd untergeht: Bitte um Argumente, wieso die Frauenordination wichtig ist um Gott zu dienen.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • hi

      Wenn man für eine Tätigkeit die besten Personen rekrutieren möchte, muss man aus allen Menschen rekrutieren, sonst verliert man bereits zu Beginn 50% der besten. Ob man Frauen ordinieren will ist primär eine gesellschaftliche frage. Man kann aus Rücksicht anderer Kulturen darauf verzichten aber das ist es auch schon.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • HeimoW schrieb:

      Wo steht in der Bibel überhaupt etwas über Ordination und darüber, dass nur "ordnierte" taufen (oder das Abendmahl austeilen) dürfen??
      Da muss ich HeimoW Recht geben - finde nichts darinnen!

      Vitez Kojo schrieb:

      Wir entwickeln uns nicht weiter, wir degenerieren.
      Ist leider so!

      Vitez Kojo schrieb:

      mit jeder Generation werden wir schlechter.
      Leider!
    • HeimoW schrieb:

      Wo steht in der Bibel überhaupt etwas über Ordination und darüber, dass nur "ordnierte" taufen (oder das Abendmahl austeilen) dürfen??
      So ist es!!
      Ich wundere mich, wie man aus diesem Thema so eine große Geschichte machen kann. :(

      Das Ergebnis ist, wie so oft, statt Einheit im Glauben zu stärken, wird polarisiert und gestritten. Und das nicht nur über Monate, nein, jahrelang wird, um Unbiblisches aus der Gemeinde fernzuhalten, debattiert, ..Diese Diskussionen führen letztendlich zu Unfrieden und Spaltungen . Nicht beabsichtigt, aber sehr unüberlegt!

      Überall, wo ein Auseinanderdriften in der Gesellschaft, Politik und im Privaten, in verschiedene extreme Lager erkennbar ist, gibt es Unfrieden bis hin zum Krieg .
      Aktuell erkennen wir dies in der Flüchtlingspolitik.... Leider kann "Polarisieren" brandgefährlich werden.

      Ich wollte hier zuerst meine Einstellung zu diesem Thema direkt schreiben. Ich lasse es aber, weil mein Denken hierzu ein weiteres Streiten auslösen könnte
      Es ist immer dasselbe, wenn gestritten wird... Anscheinend erntet so mancher, durch eine Abgrenzung vom Anderen, eine innere Sicherheit.....die aus meiner Sicht nicht gottgewollt ist, und einen Mangel in "Jesus Christus" zum Ausdruck bringt

      Es ist ersichtlich, dass wieder einmal mit dem "Ihr und Wir" argumentiert wird. Ganz grob ist es dann, wenn dem "Anderen" den "Geist des Teufels" untergeschoben wird.

      Leute,ihr müsst das Endergebnis betrachten. Der Unfrieden in euren Gemeinden gedeiht durch einen Mangel in der "Sicherheit (Glauben)Jesus Christus" der durch Polarisation sichtbar ist..

      Ist das der Glaube der von Jesus kommt??.Hat Jesus so gelebt?

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Vitez Kojo schrieb:

      Liebe @Nachtperle, du kannst auf jede Frage mit einer Gegenfrage antworten - aber das ist ... nicht sehr gewinnbringend (hier habe ich mich seeeehr gewählt ausgedrückt ). Eine Diskussion kann man so nicht führen.
      Das liegt wohl an dir, dass meine (Gegen)Fragen für dich nicht gewinnbringend sind. Eine konkrete Antwort von dir auf diese (Gegen)Fragen wären sogar sehr gewinnbringend. Weil wir dann wüssten, welche Bibeltexte deine Ansicht bestätigen. Auch ich habe mich seeeehr gewählt ausgdrückt. Deinem Ton angepasst.


      Vitez Kojo schrieb:

      Du meinst, wir sind heute klüger/schlauer/besser als vor 100, 1000, 2000, 6000 Jahren. Die Realität sich aber anders aus. Wir sind nur ein Schatten unserer Vorfahren. Wir entwickeln uns nicht weiter, wir degenerieren. Gott hat uns sehr gut geschaffen und mit jeder Generation werden wir schlechter.
      Ich muss wieder mit einer Gegenfrage antworten: Wo habe ich das behauptet, dass wir heute klüger sind? Dass wir nicht mehr dem entsprechen, was Gott am Anfang geschaffen hat, ist wohl klar und logisch. Die Sünde steht dem "sehr gut" im Wege.

      Vitez Kojo schrieb:

      PS Die Frau hatte 6000 Jahre eine erhobene Stellung in der Gesellschaft. Es war immer klar wer im Haus (wenn die Türen zu waren) das Sagen hatte. Heute ist die Frau degradiert. Heute wird die wichtigste Tätigkeit in jeder Gesellschaft, Hausfrau und Mutter, belächelt. Wer soll uns denn im Alter pflegen wenn nur 1,3 Kinder da sind. Wer soll die 1,3 Kinder erziehen wenn beide Elternteile arbeiten? Die Großeltern von denen jedes Kind 1,6 pflegen muss?
      Du kennst doch sicher Sprüche 31. Die Beschreibung und Betätigung einer tüchtigen Frau scheint mir da nicht alleine hinter verschlossenen Türen abzuspielen. Die Ordination wird hier weder von Mann noch von Frau erwähnt. Daher kann man aus diesen Texten nicht schließen, dass die Frau nicht ordiniert werden darf. (nur schon mal vorsorglich erwähnt) Dass die Arbeiten heute anders ablaufen als damals, liegt nicht (allein) an dem Schlechter werden der Generationen. Da spielt z.B. die Technik eine große Rolle. Keiner wird heute mehr Stoffe spinnen oder weben. Daher ist ein Vergleich von damals zum Heute nicht möglich. Auch für die "Altenpflege" wird heute zusätzlich gesorgt. Damals waren die Kinder die Pensionsversicherung. Man darf die Errungenschaften im Sozialwesen nicht automatisch schlecht heißen, nur weil sie diese in biblischen Zeiten noch nicht gab und daher auch gar nicht erwähnt werden konnten.


      Im Übrigen schließe ich mich der Frage Heimo's an: Wo steht in der Bibel überhaupt etwas über Ordination und darüber, dass nur "ordnierte" taufen (oder das Abendmahl austeilen) dürfen?? Ich bitte dich um so eine korrekte Antwort, wie du sie von uns forderst.(aber selbst nicht geben kannst/willst?)

      Vitez Kojo schrieb:

      Aber ich wiederhole mich, weil es wohl andauernd untergeht: Bitte um Argumente, wieso die Frauenordination wichtig ist um Gott zu dienen.
      Ich vermisse immer noch wie - auch bei anderen an dich gestellten Fragen - deine Erklärung, warum dem nicht so sein sollte/dürfte! Was spricht dagegen?
      Eine Antwort wäre fein!
    • Liebe Elli, bei deinem Beitrag musste ich an ein Rätsel denken, das mir als Teenager (zusammen mit anderen Kindern) mal vorgelegt wurde, um zu veranschaulichen, wie Jesus in der damaligen Gesellschaft auftrat.
      Hier ist das Rätsel mit Auflösung: youtube.com/watch?v=U-ToXbkWLGc

      Um zur Lösung zu kommen, muss man über (Denk)Grenzen hinausgehen, denn viele Grenzen bestehen nur im Kopf. Manche Verhaltensmuster geben Sicherheit, bilden aber auch ein Gitter, das einsperrt ....

      Ich will nicht damit sagen, dass wir alle überkommenen Traditionen auflösen sollten und Regeln aufweichen.

      Aber ich finde es viel wichtiger, sich auf das Zentrale zu konzentrieren, statt sich an bestimmten äusseren Formen festzubeissen. Nicht alles, was in der damaligen Gesellschaft unangebracht war und nicht ging, muss heute noch genauso unangebracht sein.
      Wenn wir - statt über formale Regeln zu streiten - uns auf das Wesentliche konzentrieren, dann ergibt sich von selbst, was in einem veränderten gesellschaftlichen Kontext eine 'formal korrekt und angemessene' Umsetzung des Glaubens ist.

      Bezüglich der Rolle von Männern und Frauen in der Gemeinde, finde ich, sollte der Blick nicht auf die Regeln der damaligen Gesellschaft fixiert sein, sondern darauf, dass alles in Liebe, gegenseitiger Achtung, Demut und Dienen geschieht. Nicht, indem jeder sein 'Recht' durchsetzt und seine Position ausnützt, um Macht auszuüben und andere zu beherrschen.
      Wenn alles in Liebe geschieht und der Grösste sich dadurch als Grösster erweist, dass er dient (Lk 22,26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener. Mk 9,35 Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener.), dann ist die Frage von Rollen und Über- bzw Unterordnung kein Problem mehr.

      Würden wir mehr von diesen wichtigen Aussagen Jesu beherzigen, dann gäbe es keinen Streit mehr über Rollenverhalten; Aber wir sind da auch ein bisschen so wie die Jünger damals, die darüber stritten, wer nun der Grösste unter ihnen ist ....

      Und wenn wir uns schon an der Urgemeinde orientieren wollen, dann doch lieber an solchen Beschreibungen: Apg 2,44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte.
      46 Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen
      47 und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden....
      Apg 4,32 Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.33 Und mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen.
      34 Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen Äcker oder Häuser besaß, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte
      35 und legte es den Aposteln zu Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte.

      Statt darüber zu streiten, wer Gott wie genau dienen darf ...
    • Nachtperle schrieb:

      Ich vermisse immer noch wie - auch bei anderen an dich gestellten Fragen - deine Erklärung, warum dem nicht so sein sollte/dürfte! Was spricht dagegen?
      Eine Antwort wäre fein!
      Ich werde dir die Frage nicht beantworten - Jesus hat es schon getan:

      Wer aber einem dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Anstoß wird, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde in der Tiefe des Meeres. (Matthäus 18,6)

      Auf welche Frage vermisst du noch eine Antwort? Falls ich eine vergessen habe, mach mich bitte darauf aufmerksam.

      Jetzt bin ich auf deine Antwort auf meine Frage gespannt - oder kommt wieder eine Gegenfrage.

      ------------------------------------------

      2000 Jahre haben wir den Stand der Dinge. Die Frage, warum sollte etwas bestehen bleiben ist vollkommen ... unklug (hab gerade noch die Kurve bekommen). Die Frage ist, welche Nutzen hat eine Änderung? Und darauf habe ich immer noch keine Frage bekommen.


      Zu dem Rest, nach deiner sehnlichst erwarteten Antwort.
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Ich mag das, wenn ein Thema am Thema bleibt, deshalb möchte ich ein paar Fragen aus meiner Sicht beantworten:

      Vitez Kojo schrieb:

      Stellen wir die Frage mal anders herum: Wieso sollten Frauen ordiniert werden?
      Ich denke, dass es hier viele Gründe gibt/geben kann. Es könnte beispielsweise sein, dass sich in einer Gemeinschaft/Gemeinde kein Mann findet, der sich berufen fühlt bzw. den Gott beruft. In diesem Fall wäre es besser, wenn eine Frau ordiniert wird, die den Ruf Gottes hört/verspürt und die Arbeit tun will.
      In der Bibel gibt es doch Frauen genug, die Führungspositionen übernommen haben. Deborah, Lydia, ... . Warum sollte man diesen nicht hauptamtlich den Zugang ermöglichen?

      Die Bibeltexte, die konkret zu dem Thema vorgebracht werden, sollten im Forum auch vollinhaltlich zitiert werden. Damit kann man dann die Position des anderen besser verstehen. Daher würde mich freuen, wenn du diese Bibeltexte zitierst mit einer Begründung, warum du darin eine in der Bibel negative Ansicht zur Frauenordination erkennst.
      Das Argument mit dem Anstoß finde ich zu allgemein verwendet, da es in der biblischen Erklärung in einem Kontext gebraucht wird, der individuell ist. Der Anstoß wird nicht konkretisiert, sondern als "Anstoß" nicht genauer spezifiziert. Damit kann es das eine oder das andere sein, was hier Anstoß erregt. So könnte man sagen, dass in Teilen Westeuropas eine ordinierte Frau keinen Anstoß erregt, in einer patriachalischen Gesellschaft (Saudi Arabien, Iran, Westafrika, ...) aber sehr wohl.
      Genau deshalb wäre ich ja auch für eine Frauenordination nach geographischen Regeln. Also dort, wo es akzeptiert ist, kann man es machen, es gilt aber nicht als weltweite Einsegnung und Berechtigung zum Predigtamt. Da müsste man allerdings diese Regel umstürzen, dass eine Einsegnung immer global Gültigkeit hat.


      Vitez Kojo schrieb:

      Soll man Bibelstellen relativieren um das Ego von einigen Frauen zu befriedigen?
      Ich vermute, dass es Menschen gibt, die mit der Ordination ihr Ego befriedigen. Männer wie Frauen. Aber kann man es verallgemeinern? Ich würde mich nicht trauen alle Frauen, die in das Amt streben als egozentrische Menschen darzustellen.


      Vitez Kojo schrieb:

      Selbst wenn man, die Bibelstellen die dagegen sprechen relativiert, was gewinnt man durch die Frauenordination?
      Man gewinnt wertvolle Arbeiter im Weinberg des Herrn. Man erfüllt also als Gemeinde Gottes seinen Auftrag noch besser und umfangreicher. Frauen können möglicherweise andere Frauen anders ansprechen, vom Predigtamt her, aber auch in der Seelsorge. Warum dieses Potenzial ungenutzt lassen? (Vorausgesetzt, es gibt keine eindeutigen biblischen Argumente dagegen)
    • Mal abgesehen von organisatorischen oder biblischen Fragen, ganz subjektiv: Ich habe bislang noch keine Frau gehört, die wirklich predigen kann.

      Sorry, steinigt mich, aber bisher tatsächlich noch keine gehört. Frauen sprechen wundervolle Gebete und singen großartig, aber Predigten von Frauen haben mich bisher nicht gepackt...
      Viele werfen dann Joyce Meyer ein, aber die packt mich erstens auch nicht, zweitens ist sie in ihrem Auftreten eigentlich eher maskulin und macht das, was ihre charismatischen Kollegen auch machen.

      In unseren landeskirchlichen Kreisen heißt es oft, Margot Käßmann könne es gut; ihr Habitus in der Liturgie ist ausgezeichnet, aber groß rühren tut mich das auch nicht.

      Allerdings gilt das auch für Politikerinnen, in meinen Augen. Wie sagt man: "Triggert" mich nicht... :/
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Zitat von philoalexandrinus:
      Meiner Meinung nach ist der Grundtext eindeutig

      Lieber philo...,
      was steht denn nun eigentlich genau im Urtext von 1.Kor.14,34("Das Weib schweige in der Gemeinde")?
      Und was ist von der Theologen-Meinung zu halten: >>1.Korinther 14,34 ist kein Original-Paulus-Wort und daher auch nicht Teil der URSCHRIFT DER BIBEL, die nicht mehr erhalten ist!<< ???

      Um Antwort wird gebeten!
      Ich habe mich auf Andronikus und Junia bezogen. Da wurde und wird von der Männergesellschaft gefälscht, was es nur geht.

      Zu 1. Korinther 14 : : also - sie sollen schweigen - nach dem Gesetz. so, soll Gabriela Gelbrich hier und heute schweigen ? Und 1. Korihter 11, 13. ff - Man betrachte die ganze Passage und deute für heute :Haupthaar der Frau - Schutz, der Engel wegen ??? Langes Haar des Manens . eine Schande - und wie wird Christus in den letzten Jahrhunderten - nicht in Hosios Lukas oder in Palermo, der Weltenrichter - mit langer, glatte Hippiefrisur dargestellt - (auch in Bilderbibeln, auch vom STA - Illustrator Harry Anderson) Ach ja, und welcher Frau wird in welcher Gemeindeordnung die Katastolh - I. Timotheus 2, 9, bodenlang, locker fallend, aufgezwungen ?

      Was ich aufzeigen möchte, ist diesbezüglich nicht meine Parteiung, sondern die mir auffallende Inkonssequenz.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Gott persönlich hat eine Ordnung geschaffen. Ich sehe keinen Grund Gottes Werk zu "verbessern".

      @philoalexandrinus: Ich selber habe von meinen Professorinnen viel gelernt. Ich habe kein Problem damit (hatte ich aber auch schon geschrieben).

      Für die Adventisten unter euch: EGW war niemals ordiniert.

      Aber ich wiederhole mich, weil es wohl andauernd untergeht: Bitte um Argumente, wieso die Frauenordination wichtig ist um Gott zu dienen.
      1.) So ? wo bitte ? extrapolieren wir da nicht bloss ? Weil wir nur von Männern lesen, dene die Hnde der Mirtbrüder aufgelegt wurden ?

      2. ) angeblich war EGW doch ordiniert; Kopien des "Predigerscheines" kursieren im Internet. zudem : Statt "Roma locuta" heisst es wiederholtest "EGW locuta, causa finita !"

      3. ) Ich glaube : JA. Waarum soll ein zur Gemeinde Gekommener, in vielen Bibelstunden und Únterwiesener nicht von jener Frau - ausgebildte Theologin - auch getauft werden ? Wieso soll sie Besuche, Seelsorge, Krankentrost, Gebetskreise - - praktizieren und dann - kommt ein Fremder und spricht : "Der Herr, in der Nacht, da er verraten ward - - "


      Rückgriffauf einen anderen Aspekt : "Denen das Ego aufpoieren - "

      Nun, ein lieber Freund ist die grösste enttäuschung für seine Mutter - er, einziger, wurd Ordenspriester, keine enkel für sie. Und ich kenne andere Priester,die vo ihrer Mutter in dn poriesterstand hineingetrieben wurden, damit die gute Mama "Muttereines Priesters" ist. Ic kenne ergebene Diener - der RKK und - sagen wir - auch anderer Gemeinden Und ich kenne jene, welche stoz als "Hochwürden" durch die Welt schreiten. Und da soll es auch die Mutter strahlenden Blickes inm gottesdienst gebn,weil ihre Lebensersatzwunscherfüllung, der "grandiose" Sohnals Prediger am Podium steht.


      Wir wollen nicht dieses und nicht jenes Leben leben,wir wollen unser Leben leben: Ehre und tiefen Respekt und Ehrhrfurcht jenen, welche den Weg der Hingabe und des Opfers gewähl haben. Über die "Egopolitur" soll der weltenrichter sein Urteil sprechen.

      Praktisch - gemeindepolitische Prbleme sind mir sehr wohl bewusst; ein Wohlabwägen - nch allem Umdenken - ist unbedingt angebrcht.

      tricky schrieb:

      Ich vermute, dass es Menschen gibt, die mit der Ordination ihr Ego befriedigen. Männer wie Frauen.
      Siehe oben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • Seele1986 schrieb:


      Sorry, steinigt mich, aber bisher tatsächlich noch keine gehört. Frauen sprechen wundervolle Gebete und singen großartig, aber Predigten von Frauen haben mich bisher nicht gepackt...
      Maria Rollett (+), Bibelarbeiterin, in und nach dem Krieg - und später auch noch. Doris gratz - Beruf _Juristin, Predigerstochter. Claudia Flieder, Philologin, im Bibelfernkurs. eine Schwester in Bogenhofen - samt TV - Übertragung in Hope Channell - - -
    • Beschenkte schrieb:

      Um zur Lösung zu kommen, muss man über (Denk)Grenzen hinausgehen, denn viele Grenzen bestehen nur im Kopf. Manche Verhaltensmuster geben Sicherheit, bilden aber auch ein Gitter, das einsperrt ....
      So ist es. Feste Regeln und Strukturen geben Sicherheit. Du erkennst dies oft bei Kindern, die in ihrem Verhalten nach Führungsgrenzen suchen
      Wenn sie diese nicht bekommen, sind sie nicht selten verhaltensauffällig.
      Oft erkennen wir bei ihnen im Erwachsenenalter ein grenzüberschreitendes Verhalten, das ihnen und Anderen sehr schadet.
      Eine Persönlichkeit, die weiß, dass vom " über den Tellerrand sehen" keine Gefahr ausgeht....bleibt bei sich selbst. Sie weiß, dass keine Gefahr droht, und sie durch den "erweiterten Horizont"nur gestärkt wird..

      Im christlichen Leben bekommen
      wir diese Sicherheit im Glauben, wir freuen uns über christliche Grenzen (Gebote) die Freiheit/Sicherheit geben - weil sie gut für uns sind - und über die Herausforderung, unseren Horizont zu erweitern, indem wir möglicherweise über traditionelle Auslegungen und Verhaltensmuster ( Beispiel: Sakramente) hinausgehen können.

      Beschenkte schrieb:

      Aber ich finde es viel wichtiger, sich auf das Zentrale zu konzentrieren, statt sich an bestimmten äusseren Formen festzubeissen. Nicht alles, was in der damaligen Gesellschaft unangebracht war und nicht ging, muss heute noch genauso unangebracht sein.
      Wenn wir - statt über formale Regeln zu streiten - uns auf das Wesentliche konzentrieren, dann ergibt sich von selbst, was in einem veränderten gesellschaftlichen Kontext eine 'formal korrekt und angemessene' Umsetzung des Glaubens ist.

      Bezüglich der Rolle von Männern und Frauen in der Gemeinde, finde ich, sollte der Blick nicht auf die Regeln der damaligen Gesellschaft fixiert sein, sondern darauf, dass alles in Liebe, gegenseitiger Achtung, Demut und Dienen geschieht. Nicht, indem jeder sein 'Recht' durchsetzt und seine Position ausnützt, um Macht auszuüben und andere zu beherrschen.
      Ja, formale Regeln, sind oftmals temporäre Regeln, die in der Stiftshütte im Buch des Moses, vor der Bundeslade, als Bild beschrieben werden.
      Die unveränderten Gebote, die immer Gültigkeit haben, liegen in der Bundeslade.
      Dennoch können wir nicht jede Regel von Paulus, nach Belieben so auslegen, wie der Mainstream es gerade meint.. Manche Regeln sind aus meiner Sicht zeit-und kulturabhängige Regel ( Kopftuch, Haare)

      Ich denke auch, dass wir Frauen und Männer vom Schöpfer unterschiedliche Rollen und Fähigkeiten mitbekommen haben. Ja, der Mann sollte die Familie führen und leiten können..Frauen möchten das auch..weil sie sich nach dieser Sicherheit sehnen.
      Leider wurde dieses Rollenbild zu oft, stark missbraucht...Ich brauch hier nicht weiter berichten... mit all ihren negativen Folgen..
      Christliche Nächstenliebe wird praktiziert , wenn gegenseitige Achtung,Wertschätzung, Demut und Dienen...usw. erkennbar ist.

      Beschenkte schrieb:

      Wenn alles in Liebe geschieht und der Grösste sich dadurch als Grösster erweist, dass er dient (Lk 22,26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener. Mk 9,35 Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: Wenn jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein von allen und aller Diener.), dann ist die Frage von Rollen und Über- bzw Unterordnung kein Problem mehr.
      Wenn Männer, Frauen nach diesem christlichen Verhaltensmuster lieben, geben Frauen gern den Männern automatisch eine Führungsrolle, die wiederum zur gegenseitiger Achtung und Wertschätzung führt.
      Durch Sünde..entsteht nicht selten, ein krankes vom Schöpfer nicht gewolltes Verhalten. Ich denke gerade an einen süchtigen Mann, der durch sein Verhalten bewirkt, das die Ehefrau automatisch die Führung in der Familie übernehmen muss..Die fehlende Wertschätzung folgt dementsprechend ..Hier können wir viele Beispiele aufzählen..

      Beschenkte schrieb:

      Würden wir mehr von diesen wichtigen Aussagen Jesu beherzigen, dann gäbe es keinen Streit mehr über Rollenverhalten; Aber wir sind da auch ein bisschen so wie die Jünger damals, die darüber stritten, wer nun der Grösste unter ihnen ist ....
      Ja, Jesus liebte die Frauen, gab ihnen, obwohl sie auch schwer sündigten, Achtung und Wertschätzung. Das führte wiederum dazu, dass die Maria, Jesus die Füße küsste.Sie fühlte sich dabei bestimmt nicht erniedrigt.
      Das Endergebnis des Verhaltens, wer ist " der Größte unter uns", ist eine große "Geißel" der Menschheit, die sehr viel Leid verursacht hat

      Beschenkte schrieb:

      Und wenn wir uns schon an der Urgemeinde orientieren wollen, dann doch lieber an solchen Beschreibungen: Apg 2,44 Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45 Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte.
      Nach diesem Vorbild wurde der Kommunismus aufgebaut. Funktionierte aber ohne Gottes Geist nicht...Der Mensch ist egoistisch, geldgierig, machthungrig...usw. .. voller Sünde
      Ohne den Geist Gottes können wir nicht im Frieden miteinander leben.

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Ich klinke mich aus!

      Ich bekomme sowieso keine Argumente sondern Emotionen, Wünsche und Gegenfragen. So macht eine Diskussion keinen Sinn.


      Da die meisten die Bibelstellen gar nicht gelesen haben, zitiere ich mal:

      Ich will euch aber wissen lassen, dass Christus das Haupt jedes Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; ... Denn der Mann kommt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. Und der Mann ist auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann. (1. Korinther 11,3.8-9)

      Eure Frauen sollen schweigen in der Gemeinde; denn es ist ihnen nicht gestattet, dass sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie aber etwas genau wissen, dann sollen sie daheim die eigenen Männer fragen. Denn es schickt sich nicht für Frauen, in der Gemeinde zu reden. (1. Korinther 14,34-35)

      Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau aber gestatte ich nicht, dass sie lehrt, auch nicht, dass sie über den Mann herrscht, sondern sie soll still sein. (1. Timotheus 2,11-12)

      ... ebenso den alten Frauen, dass ihre Haltung sein soll, wie es sich für Heilige gehört, ... ihren Männern untergeordnet, damit das Wort Gottes nicht verlästert wird. (Titus 2,3.5)

      Wenn das jemand stört, verflucht Gott und nicht mich!
      Josua 24,15:
      Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

      Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
    • Vitez Kojo schrieb:

      Ich klinke mich aus!

      Ich bekomme sowieso keine Argumente sondern Emotionen, Wünsche und Gegenfragen. So macht eine Diskussion keinen Sinn.


      Da die meisten die Bibelstellen gar nicht gelesen haben, zitiere ich mal:
      Aus der Praxis - Stimme der Frau in der Gemeinde ("Ordination" kommt in der Bibel gar nicht vor !)


      Predigertagungm, Bogenhofen, Gerhard Pfandl referiert ausführlich über die Praxis der Salbung - als heiliger Akt oder um den Gast zuz ehren. Jesus sei mindestens zwei mal gesalbt worden, wenn nicht - bei nicht berichteten Gastmählern - öfter. Also einmal im Haus Simon des Pharisäres und dann ein zweites Mal in Bethanien. (Dertaiols der Unterschgiede zwischen diesen beids Slabungen genau ausgearbeitet.)

      So, conclusio : EGW schreibt aber nur von einer einzigen Salbung - daher :JESUS WURDE NUR EINMAL GESALBT. ROMA LOCUTA; CAUSA FINITA. Aha !

      Und wie ist es mit den Jesuliedern der Hausfrauen des ausgehenden 19. Jahrhunderts in den USA , auch in unseren Leiderbüchern vertreten ? Da wird nicht eine spezifisdche Theologie "gepredigt" - die müssen nicht schweigen ? Deren Texte singt man ohne einen einzgen kritischen Gedanken ??

      Und wo bleibt da Vitez Kojs mächtige Stimme ???