Sexualethik

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    • @ProHomo

      Allein dein Mitgliedsname ist schon eine Gotteslästerung.

      Wer behauptet das Gott uns Homosexuell schuff, zieht damit Gott einen Fehler auf.

      Gott macht keine Fehler, er schafft niemanden Homosexuell. Denn bei einem Homosexuellen arbeitet das Hirn gegen den Körper.
      Der Hintern eines Mannes ist nicht für ein Männliches Glied geschaffen. Vielleicht ist es so verständlicher ausgedrückt.
      Währen alle Menschen Homosexuell, so sterben wir aus. Aber leider gibt es wirklich immer mehr von.

      Gott nimmt jeden an wie er ist, doch will er eine Veränderung sehen. Gibt es keine, so kann diese Person den Himmel vergessen.
      Gott nimmt auch Kinderschänder an, aber hat er sie so geschaffen? Hör dir doch mal ihre Aussagen an. Diese haben es auch schon anders versucht, doch nicht hin bekommen. Nicht wegtherapierbar.
      Also bleiben wir wie wir sind und sorgen dafür das noch mehr von solchen werden, man kann ja eh nix gegen tun.
    • Andreas schrieb:

      Gott macht keine Fehler, er schafft niemanden Homosexuell
      Und wenn jetzt jemand behindert auf die Welt kommt wer hat den dann geschaffen ?


      Grad in der Zeitung gelesen daß ein Tagebuch von einem Mitglied der Scott - Antarktisexpedition von vor 100 Jahren entdeckt wurde.Darin schreibt ein Arzt daß er auffällig viele männl . Pinguine gesehen hat die auf Männchen " fliegen " . Aber weil ihm das zu peinlich war an die große Tuer zu hängen hat er seine Erkenntnisse auf Griechisch veröffentlicht.
      Ein Fehler im Bauplan oder kann ein Adelie-Pinguin das " erlernen " ?


      -

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Schwertwal ()

    • Dies ksnn man nicht vergleichen.
      Eine Behinderung ist ein Gendefekt. Die Schuld liegt auch oft bei den Eltern, manchmal den Ärzten.
      Wenn jemand mit 40 Mutter eerden will, so ist es eine Risikoschwangrrschaft. Die Chance liegt höher ein Behindertes Kind zu bekommen.
      Oder bei dr Geburt werden von der Hebamme und Ärzten fehler gemacht wie zB. Bei meiner Verwandten. Sie hatte keine Luft bekommen, da zu viel Zeit gelassen wurde, jetzt ist sie schwer behindert.
      Dann gibt es noch Gendefekte, wodurch man Behinderte Kinder bekommt.

      Homosexuell wird jemand durch den Aüsseren Einfluss. Wenn ein Kind aufwächst, zB. Ein Junge. So kann es vorkommen das er mal mit Puppen spielt. Und da schauen manche Eltern zu und meinen: oh, das gefällt ihm, dann lasen wir ihn mit mehr Puppen spielen.
      So mehr er damit spielt, spielt er mit Spielsachen von Mädchen. Dann nach einer Zeit will er sich so anziehen wie die Puppen. Da die Eltern ihr Oind lieben, tun die das auch.
      Der kleine findet es toll und da man ja schon beigebracht bekommt das es nicht schlimm ist Klamotten des anderen Geschlechts zu tragen, findet er und die Eltern es okay.
      Ist er etwas älter, soe denkt er sich. Da ich ja die Mädchen Klamotten so mag, fühl ich mich ja leicht wie ein Mädchen.
      Dann kommt noch die Schule und der Fernseher hinzu, die einembeibringen das man ja eventuell Homosexuell ist, wenn man schon als Kind anzeichen hatte, in dem man als Junge angefangen hat mit Puppen zu spielen.
      So langsam ist dieser Junge von überzeugt das er nicht normal ist und vielleicht im falschen Körper steckt.
      Er fängt an nach seiner Identität zu suchen. Doch Medien und Umwelt bringen ihn dazu anzunehmen das er schwul ist.
      nach einer längeren Zeit, nach dem er sich das angehört hat in seinem Lebrn, ist er auch davon überzeugt das er schwul ist. Jetzt sucht er darin sein Glück.

      Er ist manipuliert durch erziehung, Medien, Bildung etc.

      Ein Nazi wurde auch noch nicht geboren, er ist es durch den äußeren Einflüss geworden. So eie es hier in unserem Land vor 70 Jahren der fall war. Dies nur als Beispiel für den äußeren Einfluss auf uns.

      Wenn man lang genug einredet, glaubt man es irgendwann mal.
    • So a Bleedsinn !

      Andreas schrieb:

      Gott macht keine Fehler, er schafft niemanden Homosexuell. Denn bei einem Homosexuellen arbeitet das Hirn gegen den Körper.
      Der Hintern eines Mannes ist nicht für ein Männliches Glied geschaffen. Vielleicht ist es so verständlicher ausgedrückt.
      Währen alle Menschen Homosexuell, so sterben wir aus. Aber leider gibt es wirklich immer mehr von.


      Anderas, Du weiss es halt, Du hast Dich jahrzehntelang mit der Materie beschäftigt und unzählige Fälle gesammelt - oder ?

      Wo und wie arbeiete das Hirn gegen den Körper ? Wenn einen das Ewig - Weibliche (Goethe, Faust I, Schlussszene) nicht anspricht ? Nur wei er anatomisch einen Penis hat ?

      Neuerdings - mit Hilfe des FS und der diversen outings kanst Du schön beobachten und lernen, dass Homosexuelle auch eine ganz ander Art der Körperbewegung - und seien es auch nur die Gesten, mit Hilfe der Hände etwas besser zu erklären, haben - -

      Und Du hast den Biologieunterricht geschwänzt : Erstens gibt es die dominante und die rezessive Verebung - ich kenne eine Familie , drei Generationen homsexuell und ich kenne eine Familie, Grossvater und Enkel homosexuell.

      Zudem fehlt dem Homosexuellen nicht fir potentia coeundi und gerandi, sondern die Anziehung (nennen wir es so) durch die Frau. Umarmt er seine Frau, so phantasiert er sich eine Jüngling dazu. - -Und viele haben in der Vergangenheit dieses Theater durchgespielt, um sich nicht zu verraten. Es gab haltdann unglückliche Ehefrauen - oder ein paar unglückliche Ehefrauen mehr.

      Mein recht umfangreiches Material werde ich demnächst David Larson, dem Ethiker in Loma Linda University übersenden. Letzte Worte sind noch lange nicht gesprochen. - Nur : Jeder Ruth ihren Boas - das spielt das Leben eben NICHT.

      Aber für hier und jetzt : Erika Schinegger wurde - anatomische Reifungsstörung - als Mädchen eingestuft, ist als Mädchen in einem Dorf aufgewchsen - so unter Mädchen, weisse Kleider zur Fronleichnamsprozession - dann gute Skifahrerin gewesen -Nationalteam - und kam in Panik : Sie interessierte sich mehr für ihre Teamkolleginnen, als diese schon nur mehrt die Knaben vom Jugendteam im Kopf hatten : "Ich bin lesbisch !!" - Dann drängte der Trainer einer anderen Nationalmannschaft auf einen Gentest : Erika Schinegger war vollbiologisch ein Mann !

      Haltaus, womit hat sie als Kind gespielt, mit wem hat sie gespielt, in welche Kindergruppe war sie integriert ? - Und im Damenteam war sie auch !

      Und : es gibt immer mehr davon ? Woher weisst Du das ? Es gibt eine Menge konstanter Erscheinungen unter den Menschen, welche durch die Jahrhunderte konstant sind - Nur : Werden sie populär gemacht, so steigen die Anzeigen, weil die Opfer den Mut dazu bekommen. Ist etwas nicht mehr sooo ein Familienskandal und peinlicher Makel, dann wird mehr bekannt.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • @Andreas:
      Deine Begründungen sind echt erheiternd nur sind sie weit weg von der Realität. Mein Bruder hat sich mit 5Jahren auch eine Puppe gewünscht und auch bekommen. Und ja wir haben diesen auch Kleider angezogen. Ich war auch schon mal als Frau verkleidet an einem Karneval unterwegs. Und oh wunder: Weder ich noch mein Bruder sind schwul. Wenn man Deinen Ausführungen liest hat man das Gefühl: es ist heute erstrebenswert schwul zu sein. Das entspricht aber überhaupt nicht der Realität, gerade bei Jugendlichen ist es nach wie vor sehr verpöhnt wenn jemand schwul ist. Wer Menschen kennt die schwul sind, sollte mal mit denen sprechen, wie schwer es ihnen gefallen ist, zu ihrer homosexualität zu stehen. Es ist nach wie vor nicht der normalfall. Ich kenne niemanden der absichtlich schwul ist. Zudem finde ich die dauernden Vergleich mit Pädophilie beschämend. Ein homosexueller Mensch schadet niemandem, aber ein Pädophiler schon. Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge und sollten deswegen auch nicht dauernd vermischt werden.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Ich hab nicht gesagt das man schwul wird wenn man etwas Puppen gespielt hat. Nur fördert man es weiter, so kann diese Person im höheren Alter daraus schlussfolgern das er schwul ist.
      sicher ist niemand absichtlich schwul, man ist nur Opfer einer Gesellschaft.

      Natürlich beweisst die Wissenschaft das diese von @philox... erwähnte Frau ein Mann ist, sieht msn ja am Geschlechtsteil.
      Dies wird alles gross propagiert mit dem Homosexuallismus. Es wird nie gesagt, das es an der Psyche bzw. Erziehung und Umwelt liegt.
      der schuldige ist immer jemand anders, aber nicht unser Böses System, wir sind ja aufgeklärt.

      Aber Homosexuell ist ja nicht so schlimm, das sieht man ja an Sodom und Gomorra. Und genau da werden wir wieder landen.

      Bald wird man als Christ noch akzeptieren das ne Ehe nicht Biologisch Sinnvoll ist. Danach ist eine offene Beziehung dran und zusammen mit dem Homosexuellen ist man schon in Sodom.
      Da muss man nur ca. 10-15 jahre warten.
    • - beweist die Wissenschaft - -

      Andreas schrieb:

      Natürlich beweisst die Wissenschaft das diese von @philox... erwähnte Frau ein Mann ist, sieht msn ja am Geschlechtsteil.


      Dir ist offensichtlich nicht eiunmal die klare Lebensgeschichte von Erik Schinegger klar : Am Geschelchtsteil -anatomisch nicht voll ausgebildet, stufte man das Neugeborene als Mädchen ein ,als das es aufwuchs. . Männlich kam dann das Interesse für die Mädchen durch, als "lesbisch" mit Panik erlebt.

      Erik Schiennger wurde operativ korrigiert - und ist inzwischen Vater von Kindern.

      Darüber sollte man anchdenken, bevor man diesen und jene verurteilt. Dazu sit dies ein Paradebeispiel.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Schon wieder a Bleedsinn !

      Andreas schrieb:

      Natürlich beweisst die Wissenschaft das diese von @philox... erwähnte Frau ein Mann ist, sieht msn ja am Geschlechtsteil.



      1. Mose 19 und Richter 19 schildern eine polymorph - perverse, rabiate, auf "Fun" ausgerichtete Gesellschaft - und keine "Homosexuellen" - die würde man ratlos bis noch mehr wütend machen mir dem Ersatzangebot der jungfräulichen Tochter, der Konkubine. Judas nimmt drauf Bezug - und wir nöhern uns dieser Gesellschaft wieder.

      Nur die Traditon und der Volksmund scheren sich nicht um korrektes Bibellesen mit Hirn und Erfahrung.

      Und gewisse fromme Leute, welche dem Betroffenen Schuld zuweisen : Wenn er nur WILL da gibt es Therapien - - und da kann man, könnte man - -

      Wenn wer auf ganze zwei Texte in 3. Mose 18, 22 und 20, 13 eine ganze Verdammungstheologie, vom Frommen gleich selbst vollzogen, aufbaut, ist das schon ein bisserl schlampige Theologie / Hamartologie. Und Jesus hatmehr von den "Normabweichungen" gewusst, als somancher, der in Threads hier alles besser weiss : Matth. 19, 12.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Andreas schrieb:

      Wenn man lang genug einredet, glaubt man es irgendwann mal.


      Sollte es nicht besser heißen: "Wenn man es sich lang genug einredet, glaubt man es irgendwann mal." ??
      Du musst Dir ne Menge selbst eingeredet haben, bei DEM Weltbild, das Du hast.....

      Man man man..... :patsch:
    • philoalexandrinus schrieb:

      Und gewisse fromme Leute, welche dem Betroffenen Schuld zuweisen : Wenn er nur WILL da gibt es Therapien - - und da kann man, könnte man - -


      Liebe,Verständniss und Barmherzigkeit sind Geschenke aus der Beziehung zu Jesu.

      Wer diese nicht hat muss seinem Naturell eben, Anklagen!
    • Der abweichende Lebensentwurf wird zur Norm erklärt

      Ein Artikel aus dem Spiegel (online) spiegel.de/politik/deutschland…ild-kolumne-a-999645.html von einem Autor, der durchaus nicht als "konservativ" einzuordnen ist.
      Schon die 68er richteten ihren revolutionären Ehrgeiz auf die kindliche Sexualität. Diesmal geht es nicht darum, den Kapitalismus zu überwinden, sondern das traditionelle Familienbild. Oder wie es einer der führenden Köpfe der Bewegung, der Sozialpädagoge Uwe Sielert von der Uni Kiel, ausgedrückt hat: Das Ziel sei es, Heterosexualität und Kernfamilie zu "entnaturalisieren". Die moderne Sexualpädagogik kennt alle möglichen Konstellationen: das schwule Paar, das lesbische Paar mit zwei kleinen Kindern, die betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderungen, die Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Nur eine Kleinfamilie mit Mutter, Vater und Kind sucht man bei ihr vergeblich.

      Man sollte meinen, dass es langsam langweilig wird, die klassische Familie zu erledigen. Aber offenbar gibt es links der Mitte ein unstillbares Bedürfnis, den abweichenden Lebensentwurf zur Norm zu erklären. Den neuen Aufklärern reicht es nicht, dass jedermann seine Sexualität so leben kann, wie er sich das wünscht, sie müssen ständig hören, dass dies auch völlig in Ordnung so ist. Dass gerade der Wunsch nach Bestätigung nicht Selbstbewusstsein verrät, sondern genau das Gegenteil, scheint ihnen dabei zu entgehen.


      Ich denke hier ist gut dargestellt, worum es in der gesellschaftlichen Debatte geht, und wo wir den Diskurs führen müssen. Nicht am Einzelnen, der seine Lebensform selbst vor Gott rechtfertigen muss, sondern am gemachten Trend, der Menschen in die Irre führt (jedenfalls, wenn man das traditionelle Rollenbild/Familienbild als vom Schöpfer gegeben ansieht).
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Dazu ein paar Anmerkungen:

      - Jan Fleischhauer ist konservativ. Steht direkt links neben der Kolumne, unter seinem Foto.

      - Er zitiert einen Ratgeber ohne Quellenangabe. Vermutlich deswegen, weil es kein Standardwerk ist ;)

      - Jedes Kind, das ein Smartphone erhält, bekommt Zugriff auf das komplette Spektrum von softer Erotik bis zu abartigstem Hardcore, sofern keine technischen Gegenmaßnahmen ergriffen wurden - was auch nur begrenzt helfen würde. Dass Smartphones sogar schon unter Grundschülern verbreitet sind, ist ja bekannt. Damit ist ein Sexualkundeunterricht, der manche "abweichenden" Praktiken erst im Alter von 14 Jahren thematisiert, eher viel zu spät dran als zu früh.

      - Jan Fleischhauer, HeimoW und sogar ich sind in einer ganz anderen Zeit als heute groß geworden. Wir können unser Erleben und unsere Erfahrungen nur bedingt anwenden. Ich habe wiederum keinen Grund, den gut ausgebildeten Pädagogen zu misstrauen.

      - Dass es das Ziel sein soll, das traditionelle Familienbild abzuschaffen, halte ich für ein Gespenst. Eine leicht zu widerlegende These. Denn:

      1. Man müsste erstmal wissen, was ein traditionelles Familienbild ist. Das von 1400? Das von 1900? Das von 1940? Das von 1970? Viele von den seinerzeit "gültigen" Familienbildern wurden zum Glück wieder auf den Haufen geworfen. Zumindest jagen Frauen heute nicht mehr dem Mutterkreuz in Gold hinterher...

      2. Nicht einmal das biblische Familienbild taugt als Vorbild. Nach diesem würde eine unfruchtbare Frau stigmatisiert. Der Segen auf einer Familie würde an der Zahl der Nachkommen festgemacht. Und - die Zeiten der Polygamie (die natürlich nur Männern gestattet war...) wünscht sich wohl auch der Heimo nicht zurück - oder doch?

      3. Es soll nicht abgeschafft werden, was funktioniert, sondern es soll zusätzlich etabliert und gleichgestellt werden, was auch noch funktioniert. Lieber eine funktionierende Familie mit zwei Vätern und drei Kindern, als eine zerrüttete "Standardfamilie" ohne Perspektive auf Heilung. Alles das gibt es.
    • amadeus schrieb:

      ...3. Es soll nicht abgeschafft werden, was funktioniert, sondern es soll zusätzlich etabliert und gleichgestellt werden, was auch noch funktioniert. Lieber eine funktionierende Familie mit zwei Vätern und drei Kindern, als eine zerrüttete "Standardfamilie" ohne Perspektive auf Heilung. Alles das gibt es.

      Lieber eine schwierige Familie, nach der Schöpfungsordnung Gottes, als eine außerhalb dieser Ordnung, die scheinbar funktioniert. Und wie "gut" die ganzen Patchworkfamilien funktionieren und die "Lebensabschnittspartnerschaften" ist an dem dramatisch steigenden Betreuungsbedarf (z.B. durch Therapeuten) vor allem auch für verhaltensgestörte Kinder gut abzulesen. "Was auch noch funktioniert" (vielleicht in Einzelfällen und/oder befristet) darf und soll nicht (so wie man das heute versucht) zum allgemein gültigen und gleichwertigen Modell stilisiert werden. Das ist Betrug.

      Welches Rollenmodell?
      Mann und Frau und lebenslang!
      Selbst wenn manchmal schwierig, fehlerbehaftet und problematisch. Der Christ erweist sich nicht zuletzt am Umgang mit Problemen und Schwierigkeiten. Aber das wird heute gerne unterschlagen - Stichwort "Wohlfühlevangelium"...
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Schein und Sein

      HeimoW schrieb:

      Zitat von »amadeus«
      ...3. Es soll nicht abgeschafft werden, was funktioniert, sondern es soll zusätzlich etabliert und gleichgestellt werden, was auch noch funktioniert. Lieber eine funktionierende Familie mit zwei Vätern und drei Kindern, als eine zerrüttete "Standardfamilie" ohne Perspektive auf Heilung. Alles das gibt es.


      Lieber eine schwierige Familie, nach der Schöpfungsordnung Gottes, als eine außerhalb dieser Ordnung, die scheinbar funktioniert.


      Ich wage mal die These, dass diese Entwicklung früher oder später auch die Adventgemeiden in Deutschland einholen wird. Warum sollten sie auch eine Ausnahme sein???

      Wie schaut es denn im Moment aus? Wieviel ältere Geschwister mit Witwen- oder Witwerente gibt es denn z.B. bei Euch, die offiziell alleinstehend sind? Und wie schaut die Realität aus, die jeder kennt, über die aber niemand spricht? Glaubt Ihr wirklich, die einzige Glaubensgemeinschaft zu sein, die da eine Ausnahme ist?
    • Hi

      Das eine funktionierende Familie im klassischen Sinn wohl das Beste Umfeld für ein Kind bietet steht wohl ausser Zweifel. Allerdings gibt es sehr viele Fälle, wo das nicht der Fall ist. Die ersten die darunter leiden sind die Kinder. Ich bin selbst in einer Familie aufgewachsen in der eine Lieblosigkeit sondergleichen vorgeherrscht hat. Die Eltern hätten sich besser viel früher scheiden lassen, es wäre für uns Kinder besser gewesen. Aber gem. dem Verständnis von einigen hier, scheint es besser zu sein, das Bild zu wahren egal welchen Preis die Kinder bezahlen. Was das aber mit Homosexualität zu tun hat ist mir schleierhaft zumal homosexuelle Paare von sich aus keine Kinder bekommen können. Dazu benötigt man nun mal Mann und Frau. Homosexuelle können also nur Kinder adoptieren oder die Frauen können sich vielleicht noch jemand suchen, der Ihnen zumindest bei der Zeugung behilflich sein kann, aber wirklich eigene Kinder gibt es in einer solchen Partnerschaft nun mal nicht. Selbst bei adoptierten Kindern, stellt sich aber rasch die Frage, ob es für die Kinder ein Segen ist oder nicht. Ich kann diese Frage nicht beanworten zumal ein Adoptivkind hier sicherlich die besseren Chancen hat als in einem Drittweldland. Dann stellt sich nämlich rasch die Frage, ist Adoption generell zu verteufeln. Ich weiss es ehrlich gesagt nicht, da ich diese Frage extrem schwierig zu beantworten finde.
      Generell finde ich diese Fragen kann man sowieso nur beantworten, wenn man sich mal alle andern als die Idealfälle betrachtet. Dann sieht nämlich Vieles ganz anders aus.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • amadeus schrieb:

      Dazu ein paar Anmerkungen:

      - Jan Fleischhauer ist konservativ. Steht direkt links neben der Kolumne, unter seinem Foto.
      (...)

      Die 68er Generation im Westen war ein Aufstand der damaligen Jugend gegen die verlogene Gesellschaft ihrer Eltern der 50er und frühen 60er Jahren. Es war gewissermaßen auch ein Generationenkonflikt.

      Der später geborene Jan Fleischauer stammt hingegen aus einer 68er Familie und hat seinen Protest gegen seine Eltern gezeigt, in dem er sich zum Konservatismus seiner Großeltern zurück entwickelt hat. Wo sollte er ansonsten auch auch hin? Womit kann man denn sonst seine linken Eltern ärgern? Insofern sind seine politischen Kolumnen immer auch ein Stück Aufarbeitung seiner eigenen Kindheit und Jugend.

      Das ist menschlich verständlich, trotzdem sollte man nicht jedes seiner Worte auf die Goldwaage legen. Auch Alt-68er werden heute nicht gerne an jede ihrer Worte erinnert.

      Sicherlich ist es aber nicht so, dass es "links der Mitte ein unstillbares Bedürfnis" gibt "den abweichenden Lebensentwurf zur Norm zu erklären". Vielmehr gilt dort der Grundsatz, dass Familie da ist, wo Menschen sich lieben und füreinander Verantwortung übernehmen wollen.

      Sich darauf einzustellen ist die Aufgabe der Politik. Das sehen übrigens nicht nur die eher linken Parteien so, sondern mittlerweile alle im Bundestag vertretenen. Auch CDU- und CSU-Funktionäre leben halt so, wie das Leben nun einmal ist.
    • HeimoW schrieb:

      Lieber eine schwierige Familie, nach der Schöpfungsordnung Gottes, als eine außerhalb dieser Ordnung, die scheinbar funktioniert.
      Das sehe ich grundsätzlich anders. Du willst Kindern lieber schwierige Familienverhältnisse zumuten? Dein "scheinbar" finde ich auch nicht in Ordnung - auf welcher (nicht ideologisch motivierten) Grundlage ziehst du in Zweifel, dass Patchworkfamilien mit homosexuellen Elternpaaren dauerhaft und gewinnbringend für alle funktionieren können?

      HeimoW schrieb:

      Und wie "gut" die ganzen Patchworkfamilien funktionieren und die "Lebensabschnittspartnerschaften" ist an dem dramatisch steigenden Betreuungsbedarf (z.B. durch Therapeuten) vor allem auch für verhaltensgestörte Kinder gut abzulesen.
      Der kausale Zusammenhang vom steigenden Betreuungsbedarf in Familien mit einer Veränderung der gesellschaftlichen Sicht auf die Familie wäre von dir nachzuweisen. Ich bezweifle, dass dir das gelingt. Weil es nicht stimmt.

      HeimoW schrieb:

      "Was auch noch funktioniert" (vielleicht in Einzelfällen und/oder befristet) darf und soll nicht (so wie man das heute versucht) zum allgemein gültigen und gleichwertigen Modell stilisiert werden.
      Ich fände es gut, wenn es gar kein "allgemein gültiges" Modell gibt. Seit wann bist du ein Freund der Gleichschaltung? Viele gleichwertig nebeneinander stehende Modelle und einen nüchternen, vorurteilsfreien Blick darauf - das ist das, was wir brauchen.

      HeimoW schrieb:

      Welches Rollenmodell?
      Mann und Frau und lebenslang!
      Selbst wenn manchmal schwierig, fehlerbehaftet und problematisch. Der Christ erweist sich nicht zuletzt am Umgang mit Problemen und Schwierigkeiten. Aber das wird heute gerne unterschlagen - Stichwort "Wohlfühlevangelium"...
      Mach dir noch einmal die Bedeutung des Wortes "Evangelium" klar, und überlege dir dann, was an einem "Wohlfühlevangelium" falsch sein soll. Ich gebe dir recht, dass sich wirkliches Christentum am Umgang mit Schwierigkeiten und Problemen erweist. Meine Folgerung daraus ist, dass ein Christ sich vor den realen Erscheinungen und Gegebenheiten des Lebens nicht einfach ablehnend verschließt, sondern Evangelium - Gnadenbotschaft - auch dort verkündet. Damit ist keine billige Gnadenbotschaft gemeint, wie gerne unterstellt wird. Die Botschaft vom Schmerzensmann am Kreuz kann nicht billig sein.
    • Familien, Beziehungen, Ideale und Thearpeibedürftige - -

      Matthäus 19 tradiert uns Jesuworte, welche wir eben nich so ohne weiteres beiseiteschieben können (" -der machte, dass ein Mann und ein Weib sein sollen - - so werden sie sie nun nich zwei, sondern ein Fleisch" - - -es sind nun etliche zur Ehe unfähig , die sind vom Mutterleib also geboren - - (Interpretation Raimund Fuchs) - "

      shon im AT geht es rund : Abraham hat seine Ehefrau Sarah und eine Substituts- Nebenehefrau Hagar - und Kebsweiber mit Kindern ( 1. Mose 25, 6 ) - was nicht ganz der gutbürgerlichen Famile
      enstprach. Dafür liefert uns die heidnische NAtike Beispiele vorbildlicher GAttenliebe : Philemon und Baucis, Orpheus und eurydike - oder das NT . Priscilla und Aquila, Andronikus und Junia (?)

      wir hören von der idealen Ehe Martin Luthers oder Matthias Claudius; wir sehen ein Familienbild - zwei Generationen -in Wilhelm Buschs Knopp - Trilogie .
      Die Realität : Um 1850 war die Hälfte aller Lebendgeburten in Wien ausserehelich, die Neugebornenen der Dienstboten, der Hausgehilfinnen, der Herrschaftsköchinnen gab man ins Findelhaus, was besonders leicht ging, ging die Frau zur Entbindung in die Universitätsfrauenkliniken - ein Unterfangen mit hohem Todesrisiko. Und dann gab es die Findlingshäuser, Waisenhäuser, (Semmelweiss !) alte Tanten, Engelmacherinnen ("Horvath : "Geschichten aus dem Wiener Wald") - -im Grossen udn Ganzen sind diese Kinder alle zu die Gsellschaft tragenden Menschen geworden, soweit sie überlebten. Und wie war es am Land ? Der Bauer, die Bäuerin, der Stallknecht, die Kammerdirn, die Kuchldirn - - -

      Ich besitze den "Grossen Ariernachweis" - da mussten meine Eltren in endlosen Korrespondenzen, allerdings vom "System" gefördert, Stammbaume zurückverfolgen, einen bis zum Dreissigjährigen Krieg. Aber da finde ich "Sollbruchstellen" : Da bekommt das Dienstmädchen von einem Offizier der k.& k. Armee ein Kind - das wandert zu einer Tante, von der zu einem alten Ehepaar - - -von da zu einem jungen Ehepaar - - -. Dissoziale, Kriminelle, Therapiebedürftige finde ich trotz dem Beziehungsmischmasch nicht.

      Von den "zur Ehe Untauglichen" (nochmals : Raimund Fuchs ) reden wir gar nicht - nur gibt es sie unter uns.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Familie & Familie, Ehe & Ehe, richtig & falsch...

      Vielmehr gilt dort der Grundsatz, dass Familie da ist, wo Menschen sich lieben und füreinander Verantwortung übernehmen wollen. (Babylonier)
      Ich finde auch diese Begriffs-Prügelei beknackt, die ständig gemacht wird.

      Wenn "Erziehungspersonen" da sind und Kinder großgezogen werden, eine soziale Struktur in einem Haushalt herrscht (usw.), dann ist das zunächst einmal per Definition Familie (man kann im Detail davon halten, was man will).

      Man kann Begriffe nicht absprechen, vor allem den Kindern nicht! Soll man dem Kind von 2 Schwulen oder 2 Lesben sagen: "Du darfst das nicht Familie nennen, was ihr da habt, sondern "modernes Sozialgefüge" oder so..."

      Oder soll man dem Kind sagen: "Du darfst die nicht beide Papa nennen, oder beide Mama nennen, sondern "Erziehungsberechtigter 1" und "Erziehungsberechtigter 2".." (oder wie wäre es mit einem stylischen Fachwort: z.B. die Adoptivisten, falls der Name nicht schon konfessionell vergeben ist)

      Man redet in diesem Diskurs stets von den "bösen" homosexuellen "Eltern"; man redet nicht von den Kindern!

      Ein Kind liebt seine Eltern zunächst einmal, vollkommen egal, wer das ist.

      Die Tatsache, dass Gott eine Ordnung in die Natur gesetzt hat, sagt über Eltern-Qualitäten Homosexueller überhaupt nichts aus, denn darum geht es im Bibeltext überhaupt nicht!

      Der Text sagt: Gott schuf Mann und Frau. Diese sollen Kinder kriegen (eine Alternative gäbe es biologisch übrigens auch nicht).

      Die Mose-Gesetze sprechen auch nicht von pädagogischen Qualitäten Homosexueller, die ein Kind großziehen, denn dieser Vergleich stellte sich damals überhaupt nicht! Die jüdischen Familien waren intakte Kernfamilien. Im Gesetz geht es eindeutig um den homosexuellen Akt, nicht um menschliche, charakterliche Kompetenzen; die stehen gar nicht zur Debatte.

      Man muss es einfach sagen, auch wenn das manchen scheinbar ganz doll weh tut: Wir haben andere Zeiten und Strukturen heute!

      Mir ist doch ein ordentliches homosexuelles Paar (das sich lange Gedanken darüber gemacht hat) als Eltern dreimal lieber, als diese ganze arbeits- und belastungsunfähigen Halbstarken, die sich jedes Wochenende den Kopf zuknallen, oder diese "Ups-wie-ist-das-denn-passiert"-Teenie-Mütter, die nicht wissen, ob Kai, Kevin oder Peter der Vater ist...

      Zur Gesellschaftsentwicklung:

      Der Philosoph Richard David Precht sagte mal bei einem Interview mit Gero von Boem im Berliner Tiergarten beim Elefantengehege, dass die Gesellschaft sich immer mehr Richtung "Elefantenfamilie" entwickeln wird.

      Das heißt: Kernfamilie oder "Familienbande" stirbt zunehmend aus (ein im Westen unaufhaltsamer Prozess), und es wird sich in große, generationsübergreifende soziale Kollektive hin entwickeln.

      Man sieht das heute schon häufig: da sind mehrere Freundinnen und Freunde, die miteinander haushalten und sich gegenseitig um die Kinder kümmern, die dann auch alle mehr oder weniger "Onkel, Tante" usw. genannt werden, obgleich sie es biologisch gar nicht sind. (WG-Gemeinschaften usw.)

      Früher hatten Familien 10 Kinder und entsprechend viele Tanten, Onkel, Cousins, Cousinen, die auch alle Freunde hatten; da war die soziale Gemeinschaft durch die biologische Familie abgedeckt. Das ist heute so nicht mehr der Fall in unseren Breitengraden.

      Man kann das beklagen, aber es ist nunmal so.

      Außerdem ist "die Erde bevölkern..." nicht mehr angesagt! Wir sind total überbevölkert!