Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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      Yppsi schrieb:

      War mir eh klar, daß dir nichts bewußt wird.

      Wenn ich mir vorstelle, daß hier ein Glaubensbruder mit einem anderen Glaubensbruder redet, dann graust es mir.
      Wie wäre es, wenn du deine hohen Maßstäbe nicht nur bei denen anlegst, die andere Meinung als du bist. Schon wird alles "relativ".
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
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      christ.ai schrieb:

      a) Ich stempele niemanden ab. Im Gegenteil, ich freue mich über jeden der Jesus als Heiland ins Herz lässt. Aber Jesus ist halt nicht nur Liebe, er steht in gleicher Wichtigkeit auch für bestimmte Verhaltsregeln / Beziehungsregeln - Gebote genannt.

      Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.
      Mal eine Frage aber dazu, was machst du mit
      Röm.11
      32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

      Ich erkenne nämlich darin die Weise Gottes zu verhindern, dass sich jemand rühmen kann.
      Ein sehr wichtiger Faktor, finde ich.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Pfingstrosen schrieb:

      Mal eine Frage aber dazu, was machst du mit
      Röm.11
      32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

      Ich erkenne nämlich darin die Weise Gottes zu verhindern, dass sich jemand rühmen kann.
      Ein sehr wichtiger Faktor, finde ich.
      25 Ich will euch, Brüder und Schwestern, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, bis die volle Zahl der Heiden hinzugekommen ist.
      26 Und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser; der wird abwenden alle Gottlosigkeit von Jakob.
      27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«
      28 Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen.
      29 Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.
      30 Denn wie ihr einst Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams,
      31 so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen.
      32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

      Hallo @Pfingstrosen, ich versuche mal den Text in meinen Worte wiederzugeben, auch wenn ich Paulus gerade in Kapitel 10 und 11 recht schwerverständlich empfinde. Als einer der höchsten Theologen seiner Zeit, hatte Paulus doch teilweise eine sehr "theologische Art" sich auszudrücken. Also hier mal meine Gedanken zum Textabschnitt:

      • Paulus macht deutlich, dass das ethnische Volk der Israeliten ursprünglich ein erwähltes Volk war. Und will deutlich machen, dass die Erwählung auch heute noch für Gott bestand hat.
      • Jedoch macht er auch klar, dass die ursprüngliche Erwählung - wegen des Ungehorsams jetzt nicht mehr auf dem Volk Israel "liegt". Diese Erwählung ist auf die christliche Gemeinde Gottes übergegangen.
      • Den diese - die ehemaligen Heiden - haben Barmherzigkeit (= Missionsarbeit) durch die Juden empfangen / empfangen sollen.
      • Nun sollen die Christen (= ehem. Heiden) aber die Juden nicht als geringschätzig und verworfen ansehen, auch wenn diese nun des gleichen Ungehorsam schuldig sind wie zuvor die Heiden. Sondern Christen sollen Juden die gleiche Barmherzigkeit (=Missionsarbeit) zukommen lassen, die ursprünglich die Juden den Heiden zukommen lassen sollten (es aber nicht taten).
      • So stellt Paulus am Ende des Abschnitts fest, dass keiner der zwei Parteien - Heiden und Juden - der anderen Partei etwas voraus hat. Beide waren ungehorsam. Beide haben ein Recht bzw. Bedürfnis nach Barmherzigkeit (=Mission). Und weil keiner dem andern etwas "voraus" hat - in den Augen Gottes - erbarmt sich Gott ALLEN in gleicher Weise.


      So in etwa würde ich den Text verstehen. Trifft sich da unser Verständnis von Text?
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
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      Das fängt bei meinen Eltern an...Gemeinde,Geschwister, Gemeinschaft ja,geht bis unser Volk und Kultur...

      Viele haben ihren Glauben bezeugt und weitergetragen...

      Es liegt an mir Gott zu suchen...Er hatte mich schon längst im Blick.
      Von ihm zu lernen und seine Gnade zu erleben, das Gute weiterzutragen...und seine Liebe zu bezeugen.
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      Pfingstrosen schrieb:

      Mal eine Frage aber dazu, was machst du mit
      Röm.11
      32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

      Ich erkenne nämlich darin die Weise Gottes zu verhindern, dass sich jemand rühmen kann.
      Ein sehr wichtiger Faktor, finde ich.
      Wenn du meinen Beitrag so verstehst, das ich mich "rühme", das ich die Gebote habe und ander nicht, so kann ich bezeugen, dass dies nicht so ist.

      Für mich gehören die Gebote aber untrennbar zum Evangelium, zur Liebe Gottes, zu einer echten Beziehung mit Gott (und Menschen). Ebenso wie Offb. 11 - 21, die nunmal erwiesener Maßen in der Hautpsache über die rkk und weiter Akteure der Endzeit prophezeien.

      Und dies nun in Bezug gesetzt zum Threat-Thema, muss ich feststellen, das die Einheit die in rkk / Ökumene und ACK "angestebt wird" weit - ganz weit - von diesem Verständis des Evangeliums entfernt ist.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
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      christ.ai schrieb:

      Wie wäre es, wenn du deine hohen Maßstäbe nicht nur bei denen anlegst, die andere Meinung als du bist. Schon wird alles "relativ".


      Das ist der Punkt: anderer Meinung haben, als der andere. Das geht schon mal gar nicht... geschweige denn, wenn man diese andere Meinung biblisch nicht entkräften oder selber sachliches nicht entgegnen kann, obwohl man es unbedingt will ... so wird man IMMER persönlich, verurteilt und verdammt den Charakter der Person...... usw. .. es war schon immer so und es wird sich daran nichts ändern. ;)

      .
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      freudenboten schrieb:

      Laodizea ist näher am "Ende" als am Evangelium.
      Es wäre hilfreicher sich zu Fragen,was will (Gott,Jesus,HL.Geist) mir damit sagen und mich fragen wo stehe ich.

      Und wenn ich meine richtig zu stehen,was tue ich um andere wachzurütteln die schlafen oder falsch stehen.
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      Bogi111 schrieb:

      Und wenn ich meine richtig zu stehen,was tue ich um andere wachzurütteln die schlafen oder falsch stehen.

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???


      ..... :D


      .
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      Stofi schrieb:

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???


      .....
      Bevor Du weiterhin zynische Kommentare von Dir gibst: Man kann auch sich selbst prüfen, ob man nicht manchmal wie eine der 7 Gemeinden in den Sendschreiben handelt. Ich glaube diese 7 Gemeinden stellen gar keine unterschiedliche Glaubensgemeinschaften dar, sondern können Zustände sein, in die jede Gemeinde und jedes Einzelne gelangen kann. Gerade in der heutigen Zeit hat eine Gemeinde wie Laodizäa hochkonjunktur, aber nicht bei den RKK oder einer anderen christlichen Gemeinschaft, sondern in der ganzen Gesellschaft. Vielleicht handelst Du Stofi ja nicht wie Laodizäa, aber ich bin sicher Du wirst bei Dir andere negative Eigenschaften von andern Gemeinden der 7 Sendschreiben finden und daran kannst Du daran arbeiten. Laodizäa hat nichts mit der ACK oder der RKK zu tun, sondern mit dem eigenen Verhalten. Mit wird nicht zu Laodizäa nur weil man z.B. mit den RKK für eine gute Sache kämpft oder in gewissen Bereichen zusammenarbeitet. Ihr seid ja nur ein Gastmitglied, das heisst es steht euch frei, wo ihr mitmacht und wo nicht. Umso weniger Verstehe ich dieses Empörung.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      Stofi schrieb:

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???
      Liebe Stofi das ist nicht meine Aufgabe,aber wie Paulus aus eigenen Fehlern zu lernen und dem anderen helfen, nicht den gleichen Fehler zu begehen....Denen die keine Fehler machen, braucht man nicht zu helfen....
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      Nur zur Erinnerung:

      Gal 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
      Eph 4,2 mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander in Liebe ertragend!
      Kol 1,11 gekräftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und aller Langmut, mit Freuden
      Kol 3,12 Zieht nun an als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut!
      2Kor 6,6 in Reinheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Güte, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe;
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      3.2. Die Herausforderung in diesem Augenblick der ökumenischen Bewegung als einer versöhnenden und erneuernden Bewegung auf dem Wege zu voller sichtbarer Einheit besteht für die Siebte Vollversammlung des ÖRK darin, alle Kirchen aufzurufen:
      • auf der Grundlage des Lima-Dokuments gegenseitig die Taufe anzuerkennen;
      • auf die Anerkennung des apostolischen Glaubens zuzugehen, wie er durch das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel Im Leben und Zeugnis der anderen zum Ausdruck kommt;
      • auf der Grundlage der Konvergenz im Glauben im Blick auf Taufe, Eucharistie und Amt Formen eucharistischer Gastfreundschaft zu erwägen, wo immer dies möglich ist; dabei erkennen wir gern an, daß auch diejenigen, die diese Sakramente nicht üben, an der geistlichen Erfahrung des Lebens in Christus teilhaben;
      • auf eine gegenseitige Anerkennung der Ämter hinzuwirken;
      • in Worten und Taten sich darum zu bemühen, ein gemeinsames Zeugnis vom Evangelium in seiner Ganzheit abzulegen;
      • sich neu zu verpflichten, für Gerechtigkeit, Frieden und Bewährung der Schöpfung zu arbeiten und dabei das Bemühen um sakramentale Gemeinschaft der Kirche enger mit dem Ringen um Gerechtigkeit und Frieden zu verbinden;
      • Kirchengemeinden und Gemeinschaften zu helfen, das Maß an Gemeinschaft, das bereits besteht, am Ort in geeigneten Formen zum Ausdruck zu bringen.
      4.1. Der Heilige Geist, der die Koinonia schafft (2 Kor 13,13), erfüllt die, die noch immer getrennt sind, mit Hunger und Durst nach voller Gemeinschaft. Wir werden nicht ruhen, bis wir zusammenwachsen, gemäß dem Willen und Gebet Christi, daß die, die an ihn glauben, eins seien (Joh 17,21). Wenn wir für die Einheit beten, arbeiten und kämpfen, tröstet uns der Heilige Geist in unserem Schmerz, fordert uns heraus, wenn wir uns mit unserer Trennung abfinden, führt uns zur Buße und erfüllt uns mit Freude, wenn unsere Gemeinschaft wächst.

      Kommission für Glauben und Kirchenverfassung
      Ökumenischer Rat der Kirchen

      Einheit der Kirche

      Einheit der Kirche – Wikipedia

      8dimensionen.pdf
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!