Einheitsbestrebungen seitens der katholischen Kirche

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      Bogi111 schrieb:

      Wenn Du das bisher nicht mitbekommen hast, dann hilft Dir jetzt auch keine Antwort.

      Ich wundere mich schon.
      Du weichst aus. Welche Einheit möchtest du mit der RKK? Wie realistisch sind deine Erwartungen?
      Willst du Katholiken zu Adventisten machen? Warum keine klaren Worte?
      Willst du , dass man Adventisten als gleichberechtigte Brüder ansieht?
      Würde die RKK einen adventistischen Prediger gleichwertig zum rkPriester sehen?
      Wie sieht die RKK die Position eines evangelischen Pastors?
      Was hat sich verändert? Welche schriflichen Abmachungen gibt es in diesem Bereich?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Pfingstrosen schrieb:

      Du weichst aus. Welche Einheit möchtest du mit der RKK? Wie realistisch sind deine Erwartungen?
      Höchstwahrscheinlich die geistige Einheit - die "Einheit der Gemeinde Jesu Christi" . ... In meinen Augen gibt es diese GEMEINDE JESU bereits; sie besteht mMn aus Chrsitinnen und Christen aller Denominationen und Konfessionen:
      ==> JESUS MUSS IM MITTELPUNKT STEHEN!!!

      Pfingstrosen schrieb:

      Wie sieht die RKK die Position eines evangelischen Pastors?
      Er stehe - im Gegensatz zu den Priestern der Orthodoxen Kirche - nicht in der sogen. "Apostolischen Sukzession"! ===> Daher wird die Spendung des evangel. Abendmahles nicht anerkannt. Und weil der evang. Pastor/Pfarrer "nicht geweiht" sei.
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      christ.ai schrieb:

      Aber das ist eh nicht der Punkt um den es hier geht. Der Punkt ist vielmehr der, ob die Botschaft der Bibel sich grundlegend geändert hat in den letzten 100 Jahren. Ober ob Gott uns in der Bibel eine unveränderbare und absolute Wahrheit überliefert hat.
      [...]
      Und du magst halt den Pluralismus und ich den Monismus. Da ist es klar, dass keine Übereinstimmung erzielt werden kann.
      Nein, die Bibel hat sich nicht verändert, aber die RKK war für mich nie der Antichrist, aber sie hat sehr antichristlich gehandelt und hat auch heute noch antichristliche brauchtümer. Aber sie ist für mich nicht der Antichrist.
      Im weiteren ist diese Aussage keine absolute biblische Aussage sondern nur eine Auslegung und das bleibt sie auch, selbst wenn sich alle Menschen in dem Punkt einig wären

      Liebe Grüße
      DonDomi
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      Vielleicht ist auch viel zu wenig deutlich hier heraus gekommen, dass man eben keine Kirchenpolitik jeglicher Art unterstützen möchte.

      Es wird Einheit in Vielfalt proklamiert,

      politisch gesehen ein erstrebenswertes Ziel für die, die durch ihr Handeln immer in berechtigter Kritik stehen.

      Mit dieser Strategie werden Argumente immer in persönliche Angriffe umgedeutet, finde ich.

      .
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
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      Pfingstrosen schrieb:

      Es wird Einheit in Vielfalt proklamiert,
      Du gehst stets von Leuten aus, die entweder den Papst als Antichristen sehen, oder sich ihm unterstellen wollen und die katholische Anbetung mitmachen möchten.
      Das ist schlicht und einfach nicht der Fall, Pfingstrosen ...

      Haltet, soweit es an euch liegt, Frieden mit jedermann.
      Darum geht es mir. Ganz schlicht und einfach.

      Pfingstrosen schrieb:

      Mit dieser Strategie werden Argumente immer in persönliche Angriffe umgedeutet, finde ich.
      Nochmal, Pfingstrosen: der Papst (das ist auch ein Mensch) wird als Antichrist und somit Diener des Satans bezeichnet, und die Mitglieder der Kirche als Diener des Dieners Satans.
      Ja, das kann als persönlicher Angriff verstanden werden. Verzeih den Leuten bitte, die dich so sehr missverstehen ...

      Der gelegentliche "Erfolg" dieses Evangeliums ist, dass Menschen (die ohnehin schon unzufrieden mit ihrer Kirche sind) diese Kirche verlassen und sich dann in diesen Chor einreihen.

      Frohe Botschaft.
      denn er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn.
      (Hebräer 11,27b)
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      Norbert Chmelar schrieb:

      Aber, immerhin bemüht sich der jetzige Papst diesen "Saustall" auszumisten! Das müssen doch auch radikale "Papst-Kritiker" auf Seiten der STA anerkennen!
      Hallo Norbert, auch ich sehe im "freundlichen" und "barmherzigen" Papst keine Veränderung der rkk "zum Besseren". Sicher, der aktuelle Amtsinhaber gibt sich barmherzig, auch ist bei vielen seiner Verlautbarungen überhaupt nichts auszusetzen - zumindest auf den ersten Blick.

      Aber es gibt da so ein kleines "Haar in der Suppe". Es ist zu finden in Offb. 11 + 12 + 13 + 14 .. bis Kapitel 20. Da wird so eine ganz bestimmte Macht behandelt, die einen konkreten menschlichen Anführer hat. Und diese Macht soll vom römischen Cäsarenreich bis zur Wiederkunft Jesu eine immens bedeutende Rolle spielen bei der Verfolgung der HEiligen und dem Kampf gegen das Evangelium Jesu Christi. Und an dieser biblischen Botschaft, ändert der aktuelle Papst nichts.

      Es ist immer das gleiche Problem, wenn wir aus der Tageszeitung die biblische Botschaft nicht erkennen können, steht die Frage im Raum:

      Was oder wer hat recht? Unser Eindruck bzw. unsere persönlichen Erfahrungswerte oder aber biblische Prophetie? Etliche hier sind der Meinung, das persönliche Erfahrungswerte über der bibel stehen, ich - und andere - sehen die Bibel an höchster Stelle. Und so gehen die Argumente hin und her.


      Norbert Chmelar schrieb:

      Da sich die Seite nicht öffnen lässt, bitte ich die offizielle Seite 115 hier zu zitieren! Danke!
      siehe im nächsten Beitrag.



      DonDomi schrieb:

      Nein, die Bibel hat sich nicht verändert, aber die RKK war für mich nie der Antichrist, aber sie hat sehr antichristlich gehandelt und hat auch heute noch antichristliche brauchtümer. Aber sie ist für mich nicht der Antichrist.
      Im weiteren ist diese Aussage keine absolute biblische Aussage sondern nur eine Auslegung und das bleibt sie auch, selbst wenn sich alle Menschen in dem Punkt einig wären
      Zur Wiederholung: Es geht nicht um eine antichristlich handelnde Macht in den Büchern Offbv. und Daniel. Antichristlich ist vieles inder Welt. z. B. auch offene Rebellion in Form der Religion "Satanismus".

      Es geht in Offb. und Daniel um eine in der Weltgeschichte EINZIGARTIGE Macht. Die in der Bibel aufgelisteten Merkmale sind in ihrer GESAMTHEIT so unverwechselbar, dass eine beliebige Auslegung NICHT möglich ist.

      Ich warte übrigens immer noch darauf, welche "Kanditaten" - ganz konkret und genauso exakt wie die rkk - ALLE in der Bibel aufgelisteten Merkmale erfüllen.

      Bisher kam nur die Antwort: "Aber die rkk kann es nicht sein" - oder "Jesus sagt, das echte Christen sich lieben und du christ.ai erfüllst diese Forderung nicht" - oder "Christen ist es verboten zu verurteilen". Aber eine wissenschaftlich haltbare Alternative zur rkk hat keiner hier bisher genannt.

      Warum eigentlich? SOOO schwer kann das schliesslich nicht sein, wenn es doch eurere Meinung nach so "eindeutig" ist.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!

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      Erklärungen-Richtlinien-Dokumente_-_Ausgabe_2002.pdf --- Seite 115 + 116

      Zitat Anfang

      Wie Siebenten-Tags-Adventisten den römischen Katholizismus sehen

      Diese Erklärung wurde am 15. April 1997 vom ständigen Ausschuss der Generalkonferenz (ADCOM) als Antwort auf Anfragen aus verschiedenen Bereichen der Gemeinschaft verab-
      schiedet und vom Büro des Generalkonferenz-Präsidenten Robert S. Folkenberg sowie zur Veröffentlichung in den Medien herausgegeben.

      Für Siebenten-Tags-Adventisten sind alle Männer und Frauen vor Gott gleich. Voreingenommenheit und Überheblichkeit lehnen wir ab, unabhängig von Person, Rasse, Nationalität oder Glaubensbekenntnis. Wir sind froh zu wissen, dass es auch in anderen Konfessionen, einschließlich der römisch-katholischen Kirche, aufrichtige Christen gibt. Einvernehmlich arbeiten wir mit allen Organisationen und Körperschaften zusammen, die bemüht sind, menschliches Leid zu lindern und Christus in der Welt zu erhöhen.

      Siebenten-Tags-Adventisten bemühen sich um eine positive Einstellung zu anderen Glaubensrichtungen. Unsere Aufgabe sehen wir nicht darin, vor allem auf die Fehler anderer Konfessionen hinzuweisen; vielmehr haben wir das Evangelium von Jesus Christus im Zusammenhang mit seiner baldigen Wiederkunft zu verkündigen. Die Glaubensüberzeugungen der Siebenten-Tags-Adventisten gründen sich auf die biblisch-apostolische Lehre. Viele wesentliche Lehrauffassungen der Christenheit teilen wir darum mit Angehörigen anderer christlicher Kirchen, unabhängig von unserem Selbstverständnis als einer Bewegung, die sich mit einer Botschaft der Entscheidung an Christen und Nichtchristen wendet. Wir vermitteln Hoffnung durch eine Lebensqualität, die in Jesus Christus ihre eigentliche Erfüllung findet.

      Was unsere Beziehung als Adventisten zum römischen Katholizismus betrifft, so spielen dabei die Vergangenheit wie auch die Zukunft eine Rolle. Die geschichtlichen Berichte, wonach die römisch-katholische Kirche Intoleranz bis hin zur Verfolgung Andersgläubiger praktizierte, lassen sich nicht einfach auslöschen oder übersehen. Hinzu kommt das römisch-katholische System der Kirchenleitung; es beruht auf außerbiblischen Lehren wie dem päpstlichen Primat. In Zeiten enger Verflechtung zwischen Kirche und Staat führte das zu schwerer Missachtung der religiösen Freiheit.

      Darüber hinaus sind Siebenten-Tags-Adventisten von der Richtigkeit ihrer prophetischen Auffassungen überzeugt, wonach die Menschheit nahe an das Ende der Zeit herangekommen ist. Auf der Grundlage biblischer Vorhersagen glauben Siebenten-Tags-Adventisten, dass unsere Erde unmittelbar vor dem zweiten Kommen Christi eine Zeit beispielloser Unruhen erleben wird, wobei
      der Siebente-Tags-Sabbat eine zentrale Rolle spielen wird. In diesem Zusammenhang rechnen wir damit, dass Weltreligionen – einschließlich und in einer Schlüsselrolle führender christlicher Gruppierungen bzw. Strukturen – sich zusammen mit den Weltmächten Gott und dem Sabbat widersetzen werden. Diese Vereinigung zwischen Kirche und Staat wird dann noch einmal zu weitverbreiteter religiöser Unterdrückung führen.

      Die in der Vergangenheit liegenden Verletzungen christlicher Grundsätze allein einer bestimmten Konfession anzulasten, entspräche weder den geschichtlichen Tatsachen noch den Anliegen biblischer Prophetie. Wir müssen einräumen, dass zuweilen auch Protestanten, einschließlich der Siebenten-Tags-Adventisten, nicht frei von Vorurteilen und religiösem Fanatismus waren. Wenn Siebenten-Tags-Adventisten bei der Verkündigung biblischer Lehren es versäumen, ihren Gesprächspartnern liebevoll zu begegnen, dann ist das kein glaubwürdiges Christentum.

      Siebenten-Tags-Adventisten wollen mit anderen fair umgehen. Darum sind wir uns zwar weiterhin der historischen Tatsachen bewusst und halten an unserer Sicht, wie wir Ereignisse der Endzeit einordnen, fest. Gleichzeitig jedoch erkennen wir eine Reihe positiver Veränderungen im neueren Katholizismus und sind der festen Überzeugung, dass viele römisch-katholische Christen unsere Brüder und Schwestern in Christus sind.

      Ende des Zitates
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
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      @christ.ai

      Ich kann dir keinen Menschen nennen, der all diese Kriterien erfüllt, weil sich das alleine von meinem Verständnis her ausschließt. Für mich ist eigentlich ein jeder Mensch ein Kind Gottes und das schließt für mich aus, dass ein Kind Gottes der Antichrist sein kann, er kann höchstens antichristlich handeln. Da der Papst auch ein Mensch ist und in vielen Dingen ein Vorbild für viele Christen ist, kann er mit Bestimmtheit nicht der Antichrist sein, alles andere wäre eine böse Verleumdung.

      Liebe Grüße
      DonDomi
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      DonDomi schrieb:

      Da der Papst auch ein Mensch ist und in vielen Dingen ein Vorbild für viele Christen ist, kann er mit Bestimmtheit nicht der Antichrist sein, alles andere wäre eine böse Verleumdung.
      Wenn jemand jahrzehne in eine bestimmte Richtung geformt wurde,kann er das nicht verstehen.

      Ich halte mich an das Wort Luthers,wenn ich wüsste das Jesus morgen kommt,würde ich heute noch ein Bäumchen pflanzen.

      Schade das es bei dieser vielen Arbeit im Weinberg Leute gibt,die disskutieren was verwertbar ist...

      Wieviel Junge Leute kaum Ahnung haben was "Jesu Erlösungswerk" ist....und wir vergeuden die Zeit!

      Gerade bei Jesus.de gelesen.

      Das erinnert mich an Jesu Gleichniss von den Talenten...der auf ganz sicher gehen wollte hatte es vergraben..
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      Norbert Chmelar schrieb:

      Höchstwahrscheinlich die geistige Einheit - die "Einheit der Gemeinde Jesu Christi" . ... In meinen Augen gibt es diese GEMEINDE JESU bereits; sie besteht mMn aus Chrsitinnen und Christen aller Denominationen und Konfessionen:
      ==> JESUS MUSS IM MITTELPUNKT STEHEN!!!
      So ist es.

      Daher ist die in diesem Threat behandelte Thematik auch nur als kleiner Teil "eines großen Ganzen" anzusehen. Klar kann der hier behandelte Punkt nicht "1:1", wie bogi111 es betont wissen will, "verkündet" werden. Dies war früher anscheinend durchaus möglich. Ist es aber heute nicht mehr. Wird aber auch von der STA - ein paar unverbesserliche Ausnahmen ausgenommen - auch nicht mehr gemacht.

      Jedoch widerspreche ich hiermit deutlich, dass die Thematik HIER im Kontexte des STA-Forums und unter der klaren "Flagge" der Threatüberschrift ebenfalls nur "als Milchsuppe" behandelt werden darf. Dies hier ist ein "halböffentlicher Raum". Und es wird niemand gezwungen dieses Forum bzw. diesen Threat hier zu verfolgen. Wer dies dennoch tut, interessiert sich für dieses Thema aus STA-Sicht, und genau die - denke ich - vertrete ich hier "in Etwa".

      Wenn dann "die anderen" aus den Auge verlieren, dass Jesus uns die Offb. überliefert hat, weil er uns mehr liebt als sein eigenes Leben. Und weil er uns vor Gefahren aktiv beschützen will, so ist dies schade. Den dann geht der von Jesus gedachte Zweck verloren. Liebe war es weshalb uns Jesus - durch die Offb. - warnen will. Wovor warnen, nun - das ist für einige hier "eine unklare Sache" - für mich aber glasklar. Danke sage ich der Reformation für das Sola-Scriptura-Prinzip.
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!
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      Bogi111 schrieb:

      Das erinnert mich an Jesu Gleichniss von den Talenten...der auf ganz sicher gehen wollte hatte es vergraben..
      Neulich hat mich jemand gefragt, wie Adventisten eigentlich aushalten können, dass die Welt ein Ende haben soll.
      Dieser Mensch ist in einer reformierten Kirche zuhause, Mitglied ohne getauft zu sein.

      Am Ende des Gesprächs hat er zu mir gesagt, dass wir wohl etwas haben, das er nicht hat, noch nicht.

      Kann man so sagen.

      Ich frage mich natürlich wie es sein kann, dass in einer Kirche jemand Jesus als Heiland noch nicht gefunden hat und so wenig Bibelwissen vermittelt
      wird, dass anscheindend nur ein fröhliches Miteinander passiert, aber keine Wortverkündigung im Sinne Johannes des Täufers, der dem Herrn den Weg bereitete.


      Natürlich bin ich mir sicher, dass es für einen Menschen, der Gott sucht, viele Wege geben wird. Der eine begreift es früher, der andere später.
      Dazu gehören für mich das hien "Hineinlieben" aber auch die aufrüttelnden und scheinbar zunächst negativen Botschaften.

      Positive Veränderung geht doch meist mit unangenehmen Einsichten einher.
      " Geht es dir gut, oder lernst du gerade?"

      Gerade weil alles Wissen Stückwerk ist, empfinde ich das als normalen Prozess.


      Bogi111 schrieb:

      Wenn jemand jahrzehne in eine bestimmte Richtung geformt wurde,kann er das nicht verstehen.
      Das kann man jetzt so oder so sehen. Du gehst schon lange einen Weg der Kompromisse, wenn ich es recht verstehe und deine Frau wahrscheinlich auch. andere Menschen gehen keine Kompromisse ein.
      Ob man einen objektiven Blick auf die Ebene der kirchenpolitischen Macht und der verschiedensten Entwicklungen hat sei dahin gestellt.
      Sei aber so gut und sprich anderen nicht ihren Wirkungsbereich ab.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

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      Pfingstrosen schrieb:

      Das kann man jetzt so oder so sehen. Du gehst schon lange einen Weg der Kompromisse, wenn ich es recht verstehe und deine Frau wahrscheinlich auch.
      Das hätte ich vor 30-40 Jahren auch so gesagt. Da bin ich meinen Prinzipien gefolgt.
      Als Werkstattleiter,Konstruktionsleiter für Projekte verantwortlich die pünklich ausgeliefert werden mussten
      habe ich so manchen Kollegen/in auf die Füsse getreten. Kunde war König,alle anderen mussten sich fügen...für Kompromisse
      hatte der Chef kein Verständniss.
      Bis mich die Aufgabe als Sabbatschulleiter und Diakon und das tägliche Bibelstudium in der Mittagspause erkennen ließen
      das Jesus anders mit seinen Leuten umgegangen ist...Da fing ich langsam an sein System anzuwenden und mir ging es zusehends besser,
      und mit Freude klappte alles noch besser!
      Heute verstehe ich was Paulus meinte in 1.Kor.13....

      Pfingstrosen schrieb:

      Ob man dann einen objektiven Blick auf die Ebene der kirchenpolitischen Macht und der verschiedensten Entwicklungen hat sei dahin gestellt.
      Ich habe Beruflich in vielen Branchen gearbeitet,war bei der Bundeswehr und vielen Sport,Gesangs usw. Vereinen. Habe im Ausland gearbeitet
      so das ich sagen kann,bisschen von der Welt gesehen und verstanden zu haben.
      Für mich gab es immer eine strenge Trennung von Kirche und Staat. "Politik" gehört zum Leben. Wenn demokratische Verhältnisse herrschen ist alles in Ordnung.
      Ich habe 10 Jahre im Kommunismus gelebt (Polen) von daher weiß ich es zu schätzen. Aber auch wenn Demokratie herrscht und kein Glaube,Demut und Respekt vorhanden sind,kann auch die Demokratie nicht überleben.
      Wenn die Generalkonferenz mehr Macht haben möchte,um mit Druck zu führen,sollten wir erst auf unsere probleme schauen und nicht andere verteufeln.
      Ich sehe mehr als Du es glauben wirst...
      Jesus ist angetreten den Menschen das zu geben wonach sie sich sehnten,Lebensbrot und lebendiges Wasser.
      Es ist für uns Banal,für sie waren es Weichenstellungen..
      Die Frau am Brunnen,die die wegen Ehebruch gesteinigt werden sollte,der Schächer am Kreuz, usw.....Jesus war Politik völlig egal!