Einheitsbestrebungen seitens der katholischen Kirche

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Die Entscheidung hat sich erledigt, da ich leider krank wurde und mir eine Erkältung eingefangen habe, sodass ich nicht hingehen konnte.
      Schade für Dich,trotzdem gute Besserung.

      Wir haben heute an einem ökum.Gottesdienst in der Katholischen Kirche teilgenommen. Die beiden Chöre haben miteinander gesungen.
      War ganz nett, ich empfand es als leichte Kost, meiner Frau hat es gefallen.

      Der Gottesdienst wurde von Laien durchgeführt. Der EV Pastor war als Gast da,ein RKK Priester fehlte...

      Anschließend gab es Kaffe und Kuchen dabei ist aufgefallen, das die Katholiken als Gastgeber unter sich blieben, auch wenn vorher viel von Liebe geredet wurde.
    • Vielleicht muss man sagen, dass bekehrte Gläubige auf gleichem Fundament stehen, nämlich Jesus Christus persönlich....

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand Heiliger Vater zum Papst sagt und damit wesentliche Aussagen Jesu missachtet und gleichzeitig in enger Gemeinschaft mit Jesus sein kann.

      In welche Wahrheit leitet dann der Geist Gottes? In die Beliebigkeit?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Hi

      Naja, das Problem ist halt immer in Strukturen gegeben, wo eine Person oder ein Amt über allem steht resp. so etwas wie der erste Diener Gottes ist. Ist bei uns das selbe Problem: Viele "himmeln" auch den Stammapostel (das ist das Oberhaupt der Kirche) an, obwohl er ein Mensch wie Du und ich ist. Ihr habt das gleiche Problem mit einer Frau White oder z.B. mit einem Herrn Veith. Nichts gegen diese Personen, aber es ist halt ein natürliches Verhalten, das man sehr oft antrifft.
      Diese Personen sind alle einfacher fassbar, als ein Jesus der vor 2000Jahren gelebt hat.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Wer stellt eine E.G.White oder einen Walter Veith an eine Position wie ein unfehlbares Papst-Amt beansprucht...das ist doch Quatsch.....kann man überhaupt nicht vergleichen.....es geht ja da auch nicht um die Person , sondern um Inhalte. Beim Papst geht es mehr um die Person als um Inhalte, sonst wäre es um so unverständlicher, dass sich "alle" Religionsführer so instrumentalisieren lassen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • >> Papst Franziskus soll laut einem Medienbericht ein Abrücken vom Zölibat für Priester ausgeschlossen haben.
      Rom (kath.net/KNA) Papst Franziskus soll laut einem Medienbericht ein Abrücken vom Zölibat für Priester ausgeschlossen haben. Die italienische Tageszeitung «Il Messaggero» zitierte ihn am Mittwoch mit den Worten
      «Der priesterliche Zölibat bleibt so wie er ist!». Damit habe er bei einem Treffen mit der Italienischen Bischofskonferenz auf die Frage eines Bischofs geantwortet, ob sich an der Verpflichtung zur
      Ehelosigkeit für Priester künftig etwas ändern werde... <<
      Mein Kommentar: Katastrophe !!! Absoluter Rückschritt !!! Keine Lockerung = schlimm !!!
      ==> Beweis, dass Papst Franziskus absolut kein Reformer, sondern konservativ-reaktionärer Hardliner ist !!!
      Daher habe ich auch wenig Hoffnung, dass der Kirchenbann über Luther zum 500. Reformationsjubiläum nächstes Jahr 2017 vom Papst zurückgenommen wird. Was bringt es dann, überhaupt, wenn er dieses Jahr ins schwedische Lund zu den Feierlichkeiten des Lutherischen Weltbundes fährt und nur reines "Bla-Bla-Bla..." verkündet?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Menschino schrieb:

      Papstkirche und Protestanten trennt nicht nur das Gnadenverständnis, sondern auch viele andere Dinge, zB die Sakramentenlehre und die Stellung der Frau in der Kirche, vor allem aber das angeblich unfehlbare Papstamt.

      Solange es ein (derartiges) Papstamt gibt, kann es aus meiner Sicht keine Vereinigung zwischen Katholiken, Protestanten oder anderen nicht-päpstlichen Christen geben.
      Das Gnadenverständnis ist seit dem 31.10.1999 (Gemeinsame Erklärung der Rechtfertigungslehre) zwischen Katholiken und Protestanten im Wesentlichen gleich. Die Katholiken haben 7 Sakramente (siehe meinen Beitrag hierzu im Blog!), die Protestanten deren nur 2 biblische! Bei den Katholiken dürfen nur Männer Priester werden, bei den Protestanten gibt es auch weibliche Pfarrer und Bischöfe - Dies hat sich aber erst Ende der 60er Jahre in der Evangelischen Kirche durchgesetzt!

      Haupthindernis für eine Kircheneinheit aber ist und bleibt "das angeblich unfehlbare Papstamt in Glaubens - und Sittenfragen"! Eine "Ex cathedra" - Entscheidung - und nur wenn der Papst diese verkündet, gilt er als "unfehlbar" , nicht aber wenn er seine private Meinung äußert oder eine Enzyklika(=Lehrschreiben) verfasst! - können Protestanten nicht akzeptieren, v.a. wenn eine solche - wie die der Himmelfahrt Mariens - 1950 - gegen das klare biblische Verständnis verstossen sollte!

      ===> Von daher ist es richtig, was Menschino gesagt hat: >>Solange es ein (derartiges) Papstamt gibt, kann es ... keine Vereinigung zwischen Katholiken, Protestanten oder anderen nicht-päpstlichen Christen geben.<<

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Pfingstrosen schrieb:

      Vielleicht muss man sagen, dass bekehrte Gläubige auf gleichem Fundament stehen, nämlich Jesus Christus persönlich....

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand Heiliger Vater zum Papst sagt und damit wesentliche Aussagen Jesu missachtet und gleichzeitig in enger Gemeinschaft mit Jesus sein kann.

      In welche Wahrheit leitet dann der Geist Gottes? In die Beliebigkeit?
      Beim letzten kath. Weltjugendtag , ich glaube in Polen war der, waren über eine Million junge Katholiken versammelt .
      Die haben mit Begeisterung ihrem Papst zugejubelt.
      Ich glaube nicht das da keiner in enger Gemeinschaft mit Jesus lebt. Ganz im Gegenteil.

      Lg Andi
    • Papst hin, Papst her - -

      wenn der Winer Kardinal Erzbischof Schönborn sagt, die neue ervangelikale Welle mit ihren unzähligen kleinen evangelikalen Gemeinden sei eine neue Form des Christentums, welche man wohlwollend zu beachten habe - - (so etwa) - so ist das etwas anderes als die Situation vor 1938, wo man die STA als angeblicher Insider beim Kardinalerzbischof Innitzer denunzieren konnte und dabei williges Gehör fand - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      so ist das etwas anderes als die Situation vor 1938, wo man die STA als angeblicher Insider beim Kardinalerzbischof Innitzer denunzieren konnte und dabei williges Gehör fand - -
      Kardinalerzbischof Innitzer war vor 1938 ein glühender Anhänger von Adolf Hitler und ist auf dessen Propaganda, er vertrete "ein positives Christentum"! hereingefallen. Auch den Anschluss Österreichs an das dann "GROSSDEUTSCHE REICH" im März 1938 begrüsste Innitzer heftigst!
      Erst als Hitler seine Versprechungen gegenüber der Kirche in Österreich nicht eingehalten hatte und das Konkordat des Vatikans mit dem Deutschen Reich gebrochen hatte, ist Innitzer aufgewacht - nachdem ihn Hitler in Wien zusammengestaucht und angeschrien hatte; seitdem galt der Kardinalerzbischof Innitzer als Hitler-Gegner. ===> ER hat sich quasi "vom Saulus zum Paulus gewandelt"!
    • nixwisser schrieb:

      Ich glaube nicht das da keiner in enger Gemeinschaft mit Jesus lebt. Ganz im Gegenteil.
      Es obliegt sowieso dem Geist Gottes wann und wie und wen er in alle Wahrheit führt.
      Manches ist auch nicht leicht zu verkraften und ich gönne der Jugend von Herzen ihre Freude.
      Woran sich da die Einzelnen erfreuen ist ja sehr unterschiedlich und Jugend ist eben Jugend;-)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Programmschrift von Papst Franziskus >> EVANGELII GAUDIUM <<
      In seiner "Programmschrift zur Kirchenreform" (=Untertitel beim HERDER - Verlag!) der ersten Papst-Enzyklika = Apostolisches Schreiben >> EVANGELII GAUDIUM << - " Die Freude des Evangeliums " vom 24.11.2013 schreibt Papst Franziskus - alias Jose Mario Bergoglio - unter dem Stichwort Der ökumenische Dialog ab Seite 266 - RN 244 / von 288 folgendes: >>Die Glaubwürdigkeit der christlichen Verkündigung wäre sehr viel größer, wenn die Christen ihre Spaltungen überwinden würden und die Kirche erreichen könnte, >>dass sie die ihr eigene Fülle der Katholizität in jenen Söhnen [und wo bleiben die Töchter ? - Anmerkung von NCH] wirksam werden, lässt, die ihr zwar durch die Taufe zugehören, aber von ihrer völligen Gemeinschaft getrennt sind<<. 192
      Anmerkung von mir: Hier meint der Papst wohl uns Protestanten, ohne uns direkt beim Namen zu nennen! Denn die (evang.) Taufe wird von der Kath. Kirche ja als 'Sakrament der Kirche' anerkannt.
      Unter RN 245 (auf Seite 267) schreibt der Papst weiter:

      >>In diesem Licht ist die Ökumene ein Beitrag zur Einheit der Menschheitsfamilie. Die Anwesenheit Seiner Heiligkeit [unmögliche Titelbezeichnung!- Anm von NCH] Bartholomäus I., des Patriarchen von Konstantinopel[als Vertreter der Orthodoxen Kirche(n) - Anm. von NCH] und seiner Gnaden Rowan Douglas Williams, des Erzbischofs von Canterbury [als Vertreter der Anglikanischen Staatskirche von England - Anm. von NCH], in der Synode war ein echtes Geschenk Gottes und ein wertvolles christliche Zeugnis. << Auf Seite 269 lobt der Papst dann "die Bedeutung der bischöflichen Kollegialität" bei "den orthodoxen Brüdern, von denen "wir Katholiken...lernen" könnten.
      Was mir hier sehr negativ auffällt ist - angesichts des 2017 bevorstehenden 500jährigen Reformations-Jubiläums - dass wir Protestanten hier im Jahre 2013 mit keinem Wort erwähnt werden! Auf Seite 268 schreibt Franziskus lediglich davon, dass "die Suche nach Wegen zur Einheit dringend...wird" und : "Wenn wir uns auf die Überzeugungen konzentrieren, die uns verbinden" und: "So zahlreich und so kostbar sind die Dinge, die uns verbinden!" - ohne dabei jedoch konkret zu werden.
      ====> Fazit: Was mir somit auffällt, ist, dass Papst Franziskus und mit ihm seine Römisch-Katholische Kirche eine Art Abstufung der Ökumene vornimmt, mit welcher Kirche man am ehesten übereinkommen könnte! :cursing: Er stellt damit folgende Rangfolge auf:
      1. Nähe der Katholischen Kirche zur Orthodoxen Kirche
      2. Nähe der Katholischen Kirche zur Anglikanischen Kirche
      Die Nähe zu den Evangelischen ist für Franziskus wohl nur drittrangig, wenn sie in Evangelii Gaudium - also praktisch in "der Regierungserklärung des Papstes" nur am Rande vorkommt!

      Ganz anders und viel herzlicher beurteilt Bergolio aber anschließend unter RN 247-249 Die Beziehungen zum Judentum ! :) Zitat: >> Die Kirche, die mit dem Judentum einen wichtigen Teil der Heiligen Schrift gemeinsam hat, betrachtet das Volk des Bundes [also Israel! - Anm.NCH] und seinen Glauben als eine heilige Wurzel der eigenen christlichen Identität (vgl. Röm.11,16-18).<<

      192 Zweites Vatikanisches Konzil, Dekret Unitatis redintegratio über den Ökumenismus, 4.

      In den nächsten Tagen, werde ich >EVANGELII GAUDIUM< noch genauer unter die Lupe nehmen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Ganz anders und viel herzlicher beurteilt Bergolio aber anschließend unter RN 247-249 Die Beziehungen zum Judentum ! Zitat: >> Die Kirche, die mit dem Judentum einen wichtigen Teil der Heiligen Schrift gemeinsam hat, betrachtet das Volk des Bundes [also Israel! - Anm.NCH] und seinen Glauben als eine heilige Wurzel der eigenen christlichen Identität (vgl. Röm.11,16-18).<<
      Also die rabbinischen und biblischen Juden wollen mit dem Papst NICHTS, aber auch GAR NICHTS zu tun haben. Es ist schon fast zuviel, wenn er mal nach Israel kommt.

      Noch eine Nebenbemerkung, die ich mir nicht verkneifen kann: Wenn ich Verbündete suche, dann gehe ich auch zuerst zu denjenigen, die mir am nächsten stehen. Das macht der weisse Mann in Rom genau gleich. Fakt ist aber, dass römische Katholiken (Tradition) und Evangelische (Sola Scriptura) eigentlich gar nicht zusammenpassen und somit das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben.

      Die Christen sollten sich nicht angleichen, sondern vielmehr in Fragen der Moral und Ethik zusammenarbeiten, da hier grösste Gefahren lauern.
    • UNTERSCHIED KATHOLIKEN - ORTHODOXE - ANGLIKANER

      Norbert Chmelar schrieb:

      Die Anwesenheit Seiner Heiligkeit [unmögliche Titelbezeichnung!- Anm von NCH] Bartholomäus I., des Patriarchen von Konstantinopel[als Vertreter der Orthodoxen Kirche(n) - Anm. von NCH] und seiner Gnaden Rowan Douglas Williams, des Erzbischofs von Canterbury [als Vertreter der Anglikanischen Staatskirche von England - Anm. von NCH], in der Synode war ein echtes Geschenk Gottes und ein wertvolles christliche Zeugnis. (Zitat aus: Papst Franziskus: "EVANGELII GAUDIUM")
      Inwiefern unterscheiden sich eigentlich Katholiken, Orthodoxe und Anglikaner?

      Die Orthodoxen lehnen "das Unfehlbarkeits-Dogma des Papstes" ab und würden den Papst nur als "PRIMAS INTER PARES" - als "Ersten unter Gleichen" anerkennen und sie lehnen die "Transsubstantiation" - also die (Ver)Wandlung von Brot und Wein in den tatsächlichen Leib Jesu Christi ab. (In diesen 2 Punkten stehen die Orthodoxen uns Evangelischen viel näher als Rom; deshalb sind auch protestantische und orthodoxe Kirchen im 'Ökumenischen Rat der Kirchen'(ÖRK) - dem "Weltkirchenrat" zusammengeschlossen.

      Der Unterschied zwischen Katholiken und Anglikanern liegt in erster Linie auch im Amte des Papstes. In der Anglikanischen Kirche ist die Queen(die Königin von Großbritannien) das Oberhaupt der 'Staatskirche von England', weil damals - 1535 - Heinrich VIII. wegen der Scheidung von seiner Frau - welche der Papst untersagt hatte - sich von Rom losgetrennt hatte und eine eigene Kirche gründete!
      Seit neuester Zeit können in der Anglikanischen Kirche auch Frauen (darüber gab und gibt es einen erbitterten Streit innerhalb der Kirche!) Priester werden. Darinnen stimmen die Anglikaner mit den Protestanten überein; die Anglikanische Kirche ist auch Mitglied des ÖRK! In der Liturgie haben die Anglikaner sowohl katholische, als auch protestantische Elemente aufgenommen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Hi

      Ich verstehe denn Sinn dieser Diskussion nicht. Weil ehrlich gesagt würde es doch jeden freuen, wenn alle Christen oder noch besser alle Menschen in seine eigene Religion wechseln würde. Weil erstens ist hoffentlich jeder überzeugt, dass er das richtige glaubt und zweitens möchte man hoffentlich, dass alle Menschen errettet werden. Das man als Institutio Kirche zuerst das Gespräch mit den Religionsgemeinschaften sucht, die einem am nächsten stehen, ist auch völlig naheliegend und würde wohl jeder so machen. Wozu also diese Diskussion, ich verstehe es nicht.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Wozu also diese Diskussion, ich verstehe es nicht.
      Es geht schlicht und ergreifend um die Aussage Jesu aus Johannes 17: "Damit sie alle eins seien!"

      PS: Seit Johannes Paul, über Benedikt bis zu Franziskus sagten alle Päpste in ihrer Antrittsrede: "Mein vordringlichstes Ziel ist es die Einheit der Christenheit wieder herzustellen!"
    • Der Herr Yeshua (Jesus) lehrt uns keine Einheit die sich gegen Seine Wahrheit richtet! Ich persönlich folge keinem Lehramt irgendeiner Kirche oder Denomination die sich anmaßt Gottes Gebote zu verändern, herauszustreichen und anstelle der Bibel den Katechismus ihrer Lehrmeinung predigt! Shalom
    • Ines. schrieb:

      Der Herr Yeshua (Jesus) lehrt uns keine Einheit die sich gegen Seine Wahrheit richtet! Ich persönlich folge keinem Lehramt irgendeiner Kirche oder Denomination die sich anmaßt Gottes Gebote zu verändern, herauszustreichen und anstelle der Bibel den Katechismus ihrer Lehrmeinung predigt! Shalom

      Siehst, so fängts schon an.
      Deswegen wird´s auch nie eine Einheit geben, weil jeder meint, die Wahrheit zu kennen.
      Man kann auch sagen, solange jeder meint..................
      Den Wunsch Jesu kennen wir, darüber brauchen wir nicht diskutieren............
      Eher darüber, ob es sein Wunsch ist, daß man wie zornige kleine Kinder mit den Füßen stampft........
    • Ines. schrieb:

      Er, Yeshua, hat nie gelehrt, dass wir auf kosten der Wahrheit eine Einheit haben sollen, im Gegenteil!
      ER heist in unserer Sprache Jesus.

      Und ob Gott ein Gott der Apologeten ist, die ihre jeweilige Erkenntnis als WAHRHEIT auf Kosten des Friedens verteidigen frage ich mich, wenn ich lese:
      1.Kor 14,33. Denn Gott ist nicht <ein Gott> der Unordnung, sondern des Friedens. Wie <es> in allen Gemeinden der Heiligen <ist>, Ob das das "Gegenteil" ist? Wo in der Bibel sagt Jesus, dass der gerettet werde, der die Wahrheit auf Kosten der Einheit hochgehalten hat? DAS ist das Gegenteil.

      Es wäre wohl gut (und das betrifft alle Bereich des Lebens), wenn man Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden würde - auch in der apologetischen Auseinandersetzung.
      Liebe Grüße, Heimo