Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • Pfingstrosen schrieb:

      und das sehe nicht nicht.
      Pfingstrosen,vieleicht solltest Du mal einen anderen Betrachtugswinkel aufnehmen.

      Wenn Du davon ausgehst, das Rom der Antichrist ist, wirst Du nur Bibelstellen suchen und finden die Deine Sichtweise
      untermauern.
      Dabei spielen Heiden, Moslems und andere Religionen keine Rolle!
      Jesus hat uns einige Symbole mitgegeben. Zb.Wasser, Brot,und Wein.
      Über die richtige Anwendung dieser Symbole kann man unterschiedlicher Meinung sein.
      Aber Jesus hat sie uns gegeben, weil sie Zeichen sind die IHN Symbolisieren und bekennen.
      Ist die richtige Anwendung der symbolischen Handlungen Heilsentscheidend,oder sind es andere Handlungen.. oder zählt ein aus Gnade?
      Was siehst Du nicht...?
    • Wer in der Masse schwimmt hat mehr Mühe die Richtung auszumachen, als das begleitende Boot. In solches hat uns Gott durch die Prophetie aber hineingesetzt und ich beobachte die Entwicklung zum Endziel hin oder vom Endziel aus.
      Viele tun das.
      Das ist eine Ebene.
      Die andere ist die Praxis, nicht das Schauen, sondern das Tun und leben des Evangeliums.
      Ich sage nicht, dass nicht beides eine Rolle spielt.

      Eine Einheit der "Christen" als weltliches System ist in der Bibel nicht mit einem guten Ziel assoziiert...zeige mir wo von weltlich politischem Einfluss gesprochen, mit gutem Ergebnis, wird.....

      Das Zusammenfassen der verschiedenen Gemeinden kann zwar als Mittel, um positiven Einfluss auszuüben genutzt werden, aber
      am Ende führt es zu einem Zwang. Die Zusammenfassungen von immer kleiner werdenden "Kremien" verringert den Widerstand, der die Massen besser leiten kann....das ist nunmal so.
      Verkleinere einen Ausschuss und du hast besser Möglichkeiten deine Pläne zu verwirklichen.

      Gnade als Argument , im Zusammenhang mit dem Kult, den die RKK praktiziert...heute noch!!! ist für mich
      gar kein Argument, das ist Augenauswischerei...

      Dein Blickwinkel ist auch begrenzt und persönlich und eigentlich unadventistisch im Blick auf das Kommen des Herrn und der Entwicklungen, die er angekündigt hat.

      Eins ist aber klar, Jesus wird seine Schafe mit seiner Stimme leiten, darauf dürfen wir vertrauen.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Du warst früher katholisch, wie ich gelesen habe?
      Deswegen auch dein Drang - vielleicht ist auch Wut dabei - allen mitteilen zu wollen, daß sie falsch liegen.
      Du bist überzeugt, daß du jetzt richtig liegst, weil du die Bibelauslegung der STA als richtig ansiehst.
      Gläubige Katholiken sind das aber auch.
      Und der Glaube an Gott ist wichtig, nicht der Glaube an eine Bibelauslegung. (Meine Meinung)
    • Wenn man das Thema Einheitsbestrebungen bespricht, ein Thema unter vielen, dann ist es wohl irgendwie normal, dass man sich die Entwicklungen genauer anschaut und wenn du die Chronologien der verschiedenen Aktivitäten der "Kirchen" lesen würdest, dann
      hättest du auch eine gehaltvollere Meinung als mir irgendwas anzudichten. Ich kann dir versichern
      du wirkst auf mich auch wie ein "Eiferer" von unbegründeter Abwehrhaltung und nicht wie jemand, der
      zum Thema etwas beiträgt, das Hand und Fuß hat.
      Wo wollen wir hin?
      Willst du dich, dem Zeitgeist untergeordnet einfach mittreiben lassen?
      Viele tun das momentan.
      Im Namen der Barmherzigkeit, der Liebe, der Brüderlichkeit.
      Ein breiter und hell erleuchteter Weg......
      Ich finde ihn aber nicht mehr gerade
      und viele andere auch nicht mehr,
      sie kommen aus allen verschiedenen
      Kirchen........
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wer in der Masse schwimmt hat mehr Mühe die Richtung auszumachen, als das begleitende Boot. In solches hat uns Gott durch die Prophetie aber hineingesetzt und ich beobachte die Entwicklung zum Endziel hin oder vom Endziel aus.
      Beide Boote werden untergehen und die Sicht auf das Endziel wird Dir nicht weiterhelfen ohne Jesus!

      Pfingstrosen schrieb:

      Eine Einheit der "Christen" als weltliches System ist in der Bibel nicht mit einem guten Ziel assoziiert...zeige mir wo von weltlich politischem Einfluss gesprochen, mit gutem Ergebnis, wird.....
      Nicht das System ist das Problem sondern das ausleben von Werten die wir von Jesus gelernt haben.

      Wie auch eine menschliche Organisation sich nennt ist zweitrangig,wichtig sind die Ziele , die Arbeit und Einsatz der Menschen.
      Solange sie im Namen und Geiste Jesu handelt.

      Pfingstrosen schrieb:

      Dein Blickwinkel ist auch begrenzt und persönlich und eigentlich unadventistisch im Blick auf das Kommen des Herrn und der Entwicklungen, die er angekündigt hat.
      Ich versuche aus meinen Gaben und der Hilfe Jesu das Beste daraus zu machen. Mir wurde schon in der Jugend vor meiner Taufe gesagt das ich unadventistisch denke. Das mag bis heute so sein,das liegt aber daran das ich es aus Jesu Sicht betrachte. Es hat einige Jahre bei mir gedauert bis ich einigen unsinnigen Balast losgeworden bin um klar auf Jesus schauen zu können und mit ihm Erfahrungen zu sammeln. Gestärkt durch dieses Fundament kann ich heute Zusammenhänge besser erkennen und verstehen. Es ist vieleicht leichter eine Kirche zu wechseln als sie zu reformieren...Was Zeichnet denn einen guten Adventisten denn aus?

      Pfingstrosen schrieb:

      Eins ist aber klar, Jesus wird seine Schafe mit seiner Stimme leiten, darauf dürfen wir vertrauen.
      Du gibst selbst die Antwort. Die Schafe kennen seine Stimme. Ich wünsche das Du seine Stimme erkennst!

      Wir sind alle nicht perfekt,aber die Christen die sich für Jesu Werte einsetzen werden immer weniger. Eines tages wird es sie nicht mehr geben!
      So sagt es die Bibel. Ich gehe das Risiko ein so lange es geht, mich mit Christen gemeinsam für Jesu Sache einzusetzen.
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???
      Liebe Stofi das ist nicht meine Aufgabe,aber wie Paulus aus eigenen Fehlern zu lernen und dem anderen helfen, nicht den gleichen Fehler zu begehen....Denen die keine Fehler machen, braucht man nicht zu helfen....

      Naja, Bogi, das hört sich jetzt aber plötzlich ganz anders an, als dass Du anderen sagen willst, dass sie falsch liegen ( denn nur deshalb gab ich diesen Kommentar ab). Und nur deshalb, weil grade Du jedes mal mit genau diesen "Argumenten" kommst, wenn jemand (z.B. ich), auf eine falsche Lehre, bzw. den falschen Standpunkt zeigt.

      .
    • Stofi schrieb:

      Naja, Bogi, das hört sich jetzt aber plötzlich ganz anders an, als dass Du anderen sagen willst, dass sie falsch liegen ( denn nur deshalb gab ich diesen Kommentar ab). Und nur deshalb, weil grade Du jedes mal mit genau diesen "Argumenten" kommst, wenn jemand (z.B. ich), auf eine falsche Lehre, bzw. den falschen Standpunkt zeigt.
      Dir ist sicher aufgefallen das ich es immer mit Jesus begründe! Erst Jesus dann Glauben vertiefen und dann wenn es

      sinn macht die Konsequenzen zu ziehen. Eine "Kirche" zu wechseln macht in meinen Augen wenig Sinn...

      Mit Hetzblättern gegen das Papastum vorzugehen sehe ich nicht als Auftrag Jesu!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wenn man das Thema Einheitsbestrebungen bespricht, ein Thema unter vielen, dann ist es wohl irgendwie normal, dass man sich die Entwicklungen genauer anschaut und wenn du die Chronologien der verschiedenen Aktivitäten der "Kirchen" lesen würdest, dann
      hättest du auch eine gehaltvollere Meinung als mir irgendwas anzudichten. Ich kann dir versichern
      du wirkst auf mich auch wie ein "Eiferer" von unbegründeter Abwehrhaltung und nicht wie jemand, der
      zum Thema etwas beiträgt, das Hand und Fuß hat.

      Ich wollte dir einen guten Rat geben.

      Ich habe eben den Eindruck, daß bei dir noch Wut vorhanden ist? Ich kenne das aus eigener Erfahrung und man bekommt keinen inneren Frieden, wenn noch Wut gegen die ehemalige Konfession vorhanden ist.
      Ist halt auffällig, deine Energie gegen die RKK. ?(
    • Yppsi schrieb:

      Ich habe eben den Eindruck, daß bei dir noch Wut vorhanden ist? Ich kenne das aus eigener Erfahrung und man bekommt keinen inneren Frieden, wenn noch Wut gegen die ehemalige Konfession vorhanden ist.
      Ist halt auffällig, deine Energie gegen die RKK.
      Yppsi,wenn etwas so falsch ist und dann noch von reformierten "Christen" verteidigt wird, das kann mich schon ärgern....um der vielen Opfer willen.
      Da habe ich Gefühle, aber die berühren meinen Frieden mit Gott nicht.

      Die RKK ist eine weltliche Struktur und eine diktatorische dazu. Sie benutzt den Inhalt der Bibel in verfremdetem Sinn und instrumentalisiert Jesus.
      Bishin zu dem Anschein, dass der Papst zur Gottessohnvertretung wird........
      Genau darum wenden sich vernünftig denkende Menschen ab.....aber sie schütten das Kind( Evangelium) mit dem Bad aus, weil es ihnen nicht klar ist, dass Bibel nicht= Katholizismus ist.

      Das ist mehr als traurig!
      Das ist meine Emotion und dagegen wehre ich mich verbal.

      Diese Zusammenarbeit und Vereinheitlichung gibt den Christen vielleicht vorübergehend eine lautere Stimme,
      aber biblisch gesehen ist es für mich eine unheilige menschliche Bemühung, die spätestens dann
      scheitern wird, wenn die Politik dahinter offenbar wird.

      Lies du die Chronologie und dann sag mir, dass das alles nicht politisch wäre.
      Ich denke du gehst einfach nur zu oberflächlich mit Informationen um.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      HeimoW schrieb:

      Naja, wie schon geschrieben, die Einheit ist ja auch eine Gebetsanliegen Jesu und sie zu suchen wäre daher die Aufgabe jedes Christen....
      ....

      Ich kann dich Heimo nicht verstehen, denn unter Einheit ist eindeutig

      ...
      Ja, das merkt man.

      Jesus möchte die Einheit seiner Nachfolger.

      Was ist unsere Antwort?

      Kritik an den Bestrebungen anderer, Einheit zu finden, und die Haltung: „Einheit gibt es nur, wenn sich alle uns anschließen“ - ist das die Antwort, die Jesus erwartet?
      Ich meine Nein.

      Die Antwort kann aber auch nicht sein, eigene Erkenntnis einfach aufzugeben.

      Daher ist es wohl naheliegend den Dialog zu suchen.
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      Die Antwort kann aber auch nicht sein, eigene Erkenntnis einfach aufzugeben.
      Wenn eine äußere Einheit über eine innere gestellt wird und der gesellschaftliche Druck Schweigen über Inhalte aufzwingt, dann kommt es einer Aufgabe gleich.
      Das ist noch nicht so weit, aber es wird definitiv daran gearbeitet. Wenn vielleicht auch unbewusst.
      Ein System wie die RKK, die so sehr von ihrem Herrschaftsanspruch überzeugt sind, dass sie auch ohne Wimpernzucken Heidnisches einfach aufgesaugt und einverleibt haben...die hält nichts auf, wenn die politische Situation es zulassen würde. Das System ist ein menschliches und der Herr der menschlichen Systeme ist der Antichrist.
      Das drückt die Offenbarung aus.
      So haben es die Gläubigen vergangener Zeiten gesehen und am eigenen Leib spüren müssen.

      Nenne mir mal ein anderes Szenario, wie du dir das in Zukunft vorstellst mit den "Kirchen".
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Jesus möchte die Einheit seiner Nachfolger.

      Was ist unsere Antwort?

      Kritik an den Bestrebungen anderer, Einheit zu finden, und die Haltung: „Einheit gibt es nur, wenn sich alle uns anschließen“ - ist das die Antwort, die Jesus erwartet?
      Ich meine Nein.
      Guten Morgen Heimo,

      wenn ich an Einheit denke, dann denke ich zum Beispiel an ein Ehepaar, das eine Einheit ist. Zwei unterschiedliche Personen, die die Unterschiedlichkeit nicht als Belastung empfinden, sondern als Geschenk und sich somit auch gut ergänzen können.

      Für mich bedeutet "Einheit" nicht, dass "alle gleich sein sollen", dass "alle gleich denken müssen". Gleichmacherei erachte ich als etwas, dass nicht im Sinne Jesus liegt. Denn wenn in Gottes Wort um Einheit gerungen wird, dann war nicht gemeint, dass alle gleich sein müssten. Gott hat jedem Menschen dieser Welt einen eigenen Fingerabdruck gegeben. Die Gemeinde Jesu wird mit einem Leib verglichen - Ein Leib der unterschiedliche Glieder hat, um als Ganzes funktionieren zu können. Wie könnte der Finger zum Knie sagen : "Knie, Du bist überflüssig !" oder das Knie zum Finger : "Du musst wie ein Knie funktionieren, wie ein Knie denken, ein Knie werden, sonst passt Du nicht zum Leib."

      Positiv verstandene Einheit erachte ich als heilbringend, weil Friede und Liebe da ist. Einheit ist dann entlastend, weil jede Person als wertvoll geschätzt wird und ihrer Gaben oder Talente gemäß etwas beitragen kann und dafür geschätzt und gebraucht wird. Wir sind nicht alle Hirten und doch ist unser Auftrag, uns um andere Menschen zu kümmern. Wir sind nicht alle Propheten, aber es ist trotzdem wichtig, dass wir alle Gottes Stimme hören können. Wir sind nicht alle Lehrer und doch ist es wichtig, dass wir alle die Wahrheiten erkennen und weitergeben. Wir sind nicht alle Evangelisten, aber es ist wichtig, dass wir alle Menschen zu Jesus führen. Wir sind nicht alle Apostel und doch sind wir alle berufen, Veränderungen einzugehen.

      Einheit kann nicht eintönig sein, sondern sie ist sehr farbenfroh. Einheit leben hat somit nicht nur einen Selbstzweck von gesundheitsförderndenBeziehungen, gegenseitiger Hilfestellung mit einander ergänzenden Gaben. Das istauch richtig und gut. Aber es geht noch viel weiter: Durch Einheit unter den Christenwird den Menschen das Evangelium, die frohe und freimachende Botschaftzugänglich.

      Laut Jesus geht es um nicht weniger als dass die Welt durch Einheit derChristen auch erkennt, dass Gott die Menschen liebt. Hier geht es nicht um eine oberflächliche Liebe von Gott zu den Menschen oder um eine "eingeschränkte" Liebe, weil die Menschen ja so viel Schlechtes tun. Nein ! "Und sie liebst, wie Du mich liebst" - So die Worte Jesu, die mir zeigen, dass Gott die Menschen der Welt genau gleich liebt, wie er Seinen fehlerlosen, gehorsamen und opferbereiten Sohn Jesus liebt.

      Vielleicht haben Menschen die Einheit unter den Christen noch nicht strahlend erlebt und vielleicht ist ihnen das ein Hindernis zu Gott oder zur Gemeinde. Mein Gebet ist es, dass der Herr sich als liebender Heiland diesen Menschen erweisen mag, auch wenn wir als sein Bodenpersonal manchmal versagen. Er möge den Menschen ein JA zur Gemeinde schenken, auch wenn der Herr und die Menschen um unsere Fehler und Mängel in der Gemeinde wissen.

      Yppsi schrieb:

      Und der Glaube an Gott ist wichtig, nicht der Glaube an eine Bibelauslegung. (Meine Meinung)
      Deiner Meinung schließe ich mich an.
      Es würde auch nichts im Sinne der Einheit bringen, wenn einzelne Menschen aus welchen Drang auch immer, vielleicht auch aus Wut, Sorge oder vermeintlicher Nächstenliebe oder um der "vielen Opfer willen" allen mitteilen wollen, dass diese falsch liegen, weil man ja überzeugt ist, dass man richtig liegt und die Bibelauslegung der eigenen Gemeinde als richtig ansieht - So ein Anliegen sind Worte die im Wind verhallen und die Opfer werden dadurch auch nicht wieder unversehrt - "Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn." (1. Kor 4,5)

      Weshalb ist es Jesus so wichtig, dass die Welt an Ihn und an die Liebe Gottes glaubt ? Weshalb bittet Jesus darum um Einheit ? Weshalb ist Gott so daran gelegen,dass wir ewiges Leben bekommen und nicht ins Gericht kommen ?

      Letztlich geht es Gott um Gemeinschaft. Er möchte mit denMenschen Gemeinschaft haben, dazu hat er sie geschaffen. Auch ist es die Sehnsucht von Jesus, in der Herrlichkeit ewige Gemeinschaft mit denMenschen zu haben. Einheit leben, damit Menschen sich von Gott retten lassen und ihreEwigkeit bei und mit Ihm verbringen. Zur Einheit kann jeder etwas beitragen - Es benötigt dazu nicht Leute, die gut mit Wörter umgehen können, von Tür zu Tür gehen oder vor einer Gemeinde predigen - Einheit wirkt, sie wirkt auch große Worte.

      Jesus möge uns im Umgang mit anderen Weisheit und Liebe geben, dass die von Jesus gewollte Einheit mehr und mehr sichtbar wird. Möge die von Jesus gebetete Wirkung nicht ausbleiben, dass Menschen Gott kennen lernen und sich durch Ihn retten lassen.
      Ich wünsche Dir Mauern für den Sturm, ein Dach für den Regen, Getränke neben dem Feuer, Gelächter um Dein Herz zu wärmen, Diejenigen in Deiner Seele und Nähe die Du liebst. Mögest Du schon am Morgen der Hilfe des Himmels gewiss sein und über den Tag in der Sicherheit sein, dass Jesus Dich in Seiner Hand hält. Céad míle fáilte !
    • James Gabriel schrieb:

      Jesus möge uns im Umgang mit anderen Weisheit und Liebe geben, dass die von Jesus gewollte Einheit mehr und mehr sichtbar wird.
      Jesus will deiner Meinung nach, dass es eine Einheit zwischen unreformiertem Katholizismus und Protestantismus auf Basis eines Sozialevangeliums gibt? Dass Juden nicht missioniert werden, dass er nicht als einziger Weg zum Vater gesehen wird?Das Bünde, Verträge,Kirchenpolitik und Einheitsreligion geschaffen werden? Haus des Einen,Anbetung aller Nationen und Religionen....
      Ist das die sichtbare von Jesus gewollte Einheit?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Jesus will deiner Meinung nach, dass es eine Einheit zwischen unreformiertem Katholizismus und Protestantismus auf Basis eines Sozialevangeliums gibt? Dass Juden nicht missioniert werden, dass er nicht als einziger Weg zum Vater gesehen wird?Das Bünde, Verträge,Kirchenpolitik und Einheitsreligion geschaffen werden? Haus des Einen,Anbetung aller Nationen und Religionen....
      Ist das die sichtbare von Jesus gewollte Einheit?


      Nein.
      Das ist nicht meine Meinung noch das was ich zu verstehen geben wollte - Die obige Aussage ist Deine Interpretation meiner Worte "Jesus möge uns im Umgang mit anderen Weisheit und Liebe geben, dass die von Jesus gewollte Einheit mehr und mehr sichtbar wird." Durch Deine Interpretation meiner Worte ensteht ein falscher Eindruck, den ich zurückweiße.

      Ich meinte : "Jesus möge uns im Umgang mit anderen Weisheit und Liebe geben, dass die von Jesus gewollte Einheit mehr und mehr sichtbar wird."


      PS: Du meintest vor ein paar Wochen, dass ich nicht der richtige Gesprächspartner für Dich wäre - Ich sehe das ebenso und würde Dich bitten, das sich "aus dem Weg gehen" mit etwas mehr Konsequenz zu verfolgen.


      Liebe Grüße
      Ich wünsche Dir Mauern für den Sturm, ein Dach für den Regen, Getränke neben dem Feuer, Gelächter um Dein Herz zu wärmen, Diejenigen in Deiner Seele und Nähe die Du liebst. Mögest Du schon am Morgen der Hilfe des Himmels gewiss sein und über den Tag in der Sicherheit sein, dass Jesus Dich in Seiner Hand hält. Céad míle fáilte !
    • Pfingstrosen schrieb:

      Die RKK ist eine weltliche Struktur und eine diktatorische dazu. Sie benutzt den Inhalt der Bibel in verfremdetem Sinn und instrumentalisiert Jesus.
      Bishin zu dem Anschein, dass der Papst zur Gottessohnvertretung wird........
      Genau darum wenden sich vernünftig denkende Menschen ab.....aber sie schütten das Kind( Evangelium) mit dem Bad aus,
      Darüber streitet ja niemand. Aber Du hast es selbst erkannt und sogar einige weise Politiker.
      Frage,was gehört alles zum Evangelium...?
      Hilfe zur Selbsthilfe ist die Dewiese. Ein kleines Beispiel...der Eine so,der Andere so...alles im namen Gottes,oder gerade wie es passt?
      Wie bitte, Herr Kardinal? - katholisch.de
    • @Bogi111

      Wie bitte, Herr Kardinal? Ich musste mir die Augen reiben, als ich las, was der Erzbischof von Krakau, Stanislaw Dziwisz, über die Demonstranten sagte, die sich am Wochenende gegen einige demokratiefeindliche Vorhaben der neuen nationalkonservativen Regierungspartei richteten. "Schwierige Dinge würden nicht durch Demonstrationen gelöst" und "Der Gang auf die Straße spalte das Land und senke das Niveau des politischen Lebens".



      Hier würde ein aufmerksamer Leser begreifen, dass sich genau das erfüllt, worüber man auf der Ebene der Macht spricht.
      Wenn es dem System möglich ist, dann klüngelt er mit den Machthabern und das Sozialengagement geht eigentlich von Einzelnen, im Herzen engagierten Menschen aus.
      Zwei unterschiedliche Ebenen, die man auch fein säuberlich trennen müsste, um nicht mit hineingerissen zu werden, so wie es auch in der Offenbarung steht.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • @Pfingstrosen

      Ich glaube Du verrennst Dich einfach in etwas, das so einfach nicht ist.
      Ein Grund scheint mir zu sein, dass Du nicht unterscheiden kannst, was heute in der RKK ist und wie die RKK vor ein paar hundert Jahren gehandelt hat. Keiner streitet ab, dass viele heidnische Bräuche den Weg in die Lehren der RKK gefunden haben, keiner streitet ab, dass vor allem im Mittelalter das Streben nach Macht wichtiger als das Evangelium war und keiner streitet ab, dass viele Menschen den Tod fanden, weil sie nicht so handelten, wie es der Lehre der RKK entsprach. Das hätte andern Glaubensgemeinschaften genau gleich passieren können, bei den Adventisten hätte mn vielleicht Lehrmeinungen von Frau White über die Bibel gestellt und man hätte sehr genau beobachtet, ob sich alle auch korrekt verhalten. Es wäre auch denkbar, dass man Fehlbare gesteinigt hätte, weil ein paar Unfehlbare das aus dem AT übernommen hätten.
      Aber das nur so am Rande.

      Aber schauen wir mal den Stellenwert der RKK heute an: Klar der Papst wird als Person wahr genommen, aber es interessiert keine einzige Regierung, was der Papst sagt. Die eigenen Interessen stehen immer im Vordergrund.

      Manchmal empfiehlt es sich einen Blick in die Welt und unsere Gesellschaft zu werfen und da stellt man rasch fest: Der Glauben nimmt rund um den Globus ab, zu Gott betet man höchstens noch, wenn man keinen andern Ausweg mehr weiss, Wohlstand, weltliche Freuden, weltliche Werte z.B. Fitness, Work Life Balance, Selbstverwirklichung etc. sind wichtiger als ein Glaube an ein ewiges Leben geworden. Gott mag zwar existieren aber ich nur etwas für Sonderlinge.

      Und obwohl man das alles sieht, kämpfst Du lieber gegen andere christliche Gemeinschaften, als in gewissen Bereichen zusammen zu arbeiten, eigentlich unverständlich. Der einzige der sich darüber freut ist Satan.

      Ich weiss es ist nicht immer einfach zurückzustehen und die Dinge objektiv zu betrachten, aber nur so kann man weise Entscheide fällen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      aber es interessiert keine einzige Regierung, was der Papst sagt. Die eigenen Interessen stehen immer im Vordergrund.
      Wenn das wirklich so wäre, dann gäbe es keinen Grund, dass alle mit dem kleinen Ministaat so einen Aufwand betreiben.würden.
      Das ist doch naiv gedacht und entspricht nicht dem Geschehen.
      Außerdem kämpfe ich überhaupt nicht gegen andere Gemeinschaften, das ist ja eine haltlose Behauptung.
      Wenn mich etwas hier wirklich stört, dann die Verharmlosung der strategischen Einheitsbemühungen, die gleichzeitig bald mal zur Einschränkung der Evangeliumsverkündigung führen wird,

      Objektiv die Entwicklungen anzuschauen, ohne in den Sog von "Gutmenschentum" zu kommen, das würde ich in diesem Fall mal anderen empfehlen.

      Ich kann nur annehmen, dass man sich hier allgemein vielleicht zu wenig Zeit nimmt die Aktionen der Kirchenpolitik genau anzusehen.

      Aber du bist ja frei zu denken was du willst.
      In ein paar Jahren wird alles ohnehin ersichtlich werden.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Wenn mich etwas hier wirklich stört, dann die Verharmlosung der strategischen Einheitsbemühungen, die gleichzeitig bald mal zur Einschränkung der Evangeliumsverkündigung führen wird,
      So leid es mir tut, das klingt fast schon nach Paranoia. Die RKK ist in der Gesellschaft heute ein kleines Würstchen und hat keinerlei Möglichkeiten die Evangeliumsverkündung in andern christlichen Gemeinschaften einzuschränken, wie wollen sie das machen, ihre Kirchen sind ja fast leer, Pfarrer will auch fast niemand mehr werden, das heisst es fehlt nicht nur an Gläubigen sondern auch an Personal.
      Als letztes: Es ist jeder Religionsgemeinschaft freigestellt, wo sie zusammenarbeiten möchte. Es wird immer Punkte geben, wo man das nicht möchte, gemeinsame Eucharistie könnte ein solcher sein, aber trotzdem ist es sinnvoll dort, wo beide davon profitieren gemeinsame Sache zu machen. Zusätzlich kriegt man erst noch eine Gratisplattform, wo man durch das Leben des eigenen Glaubens Mission betreiben kann, ohne dass man jemanden zum Antichristen machen muss oder aktiv für die eigene Kirche werben muss. Man kann Vorbild sein und man kann sich sicher sein, dass man gerade in solchen Kreisen sehr wohl wahr genommen wird und nicht als Sonderling abgetan wird.

      Liebe Grüsse
      DonDomi