Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • christ.ai schrieb:

      a) Ich stempele niemanden ab. Im Gegenteil, ich freue mich über jeden der Jesus als Heiland ins Herz lässt. Aber Jesus ist halt nicht nur Liebe, er steht in gleicher Wichtigkeit auch für bestimmte Verhaltsregeln / Beziehungsregeln - Gebote genannt.

      Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.
      Mal eine Frage aber dazu, was machst du mit
      Röm.11
      32 Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.

      Ich erkenne nämlich darin die Weise Gottes zu verhindern, dass sich jemand rühmen kann.
      Ein sehr wichtiger Faktor, finde ich.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Das fängt bei meinen Eltern an...Gemeinde,Geschwister, Gemeinschaft ja,geht bis unser Volk und Kultur...

      Viele haben ihren Glauben bezeugt und weitergetragen...

      Es liegt an mir Gott zu suchen...Er hatte mich schon längst im Blick.
      Von ihm zu lernen und seine Gnade zu erleben, das Gute weiterzutragen...und seine Liebe zu bezeugen.
    • christ.ai schrieb:

      Wie wäre es, wenn du deine hohen Maßstäbe nicht nur bei denen anlegst, die andere Meinung als du bist. Schon wird alles "relativ".


      Das ist der Punkt: anderer Meinung haben, als der andere. Das geht schon mal gar nicht... geschweige denn, wenn man diese andere Meinung biblisch nicht entkräften oder selber sachliches nicht entgegnen kann, obwohl man es unbedingt will ... so wird man IMMER persönlich, verurteilt und verdammt den Charakter der Person...... usw. .. es war schon immer so und es wird sich daran nichts ändern. ;)

      .
    • freudenboten schrieb:

      Laodizea ist näher am "Ende" als am Evangelium.
      Es wäre hilfreicher sich zu Fragen,was will (Gott,Jesus,HL.Geist) mir damit sagen und mich fragen wo stehe ich.

      Und wenn ich meine richtig zu stehen,was tue ich um andere wachzurütteln die schlafen oder falsch stehen.
    • Bogi111 schrieb:

      Und wenn ich meine richtig zu stehen,was tue ich um andere wachzurütteln die schlafen oder falsch stehen.

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???


      ..... :D


      .
    • Stofi schrieb:

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???


      .....
      Bevor Du weiterhin zynische Kommentare von Dir gibst: Man kann auch sich selbst prüfen, ob man nicht manchmal wie eine der 7 Gemeinden in den Sendschreiben handelt. Ich glaube diese 7 Gemeinden stellen gar keine unterschiedliche Glaubensgemeinschaften dar, sondern können Zustände sein, in die jede Gemeinde und jedes Einzelne gelangen kann. Gerade in der heutigen Zeit hat eine Gemeinde wie Laodizäa hochkonjunktur, aber nicht bei den RKK oder einer anderen christlichen Gemeinschaft, sondern in der ganzen Gesellschaft. Vielleicht handelst Du Stofi ja nicht wie Laodizäa, aber ich bin sicher Du wirst bei Dir andere negative Eigenschaften von andern Gemeinden der 7 Sendschreiben finden und daran kannst Du daran arbeiten. Laodizäa hat nichts mit der ACK oder der RKK zu tun, sondern mit dem eigenen Verhalten. Mit wird nicht zu Laodizäa nur weil man z.B. mit den RKK für eine gute Sache kämpft oder in gewissen Bereichen zusammenarbeitet. Ihr seid ja nur ein Gastmitglied, das heisst es steht euch frei, wo ihr mitmacht und wo nicht. Umso weniger Verstehe ich dieses Empörung.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Stofi schrieb:

      Ach ne, willst den anderen etwa den Glauben absprechen? Willst du sagen, DU bist richtig und der andere falsch und deinen Glauben den anderen "aufzwingen"? Willst du dich als wacher Wächter geben? Willst du dir anmaßen den anderen zu verurteilen, wo man den Nächsten doch lieben Soll???
      Liebe Stofi das ist nicht meine Aufgabe,aber wie Paulus aus eigenen Fehlern zu lernen und dem anderen helfen, nicht den gleichen Fehler zu begehen....Denen die keine Fehler machen, braucht man nicht zu helfen....
    • Nur zur Erinnerung:

      Gal 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
      Eph 4,2 mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander in Liebe ertragend!
      Kol 1,11 gekräftigt mit aller Kraft nach der Macht seiner Herrlichkeit, zu allem Ausharren und aller Langmut, mit Freuden
      Kol 3,12 Zieht nun an als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut!
      2Kor 6,6 in Reinheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Güte, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe;
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • 3.2. Die Herausforderung in diesem Augenblick der ökumenischen Bewegung als einer versöhnenden und erneuernden Bewegung auf dem Wege zu voller sichtbarer Einheit besteht für die Siebte Vollversammlung des ÖRK darin, alle Kirchen aufzurufen:
      • auf der Grundlage des Lima-Dokuments gegenseitig die Taufe anzuerkennen;
      • auf die Anerkennung des apostolischen Glaubens zuzugehen, wie er durch das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel Im Leben und Zeugnis der anderen zum Ausdruck kommt;
      • auf der Grundlage der Konvergenz im Glauben im Blick auf Taufe, Eucharistie und Amt Formen eucharistischer Gastfreundschaft zu erwägen, wo immer dies möglich ist; dabei erkennen wir gern an, daß auch diejenigen, die diese Sakramente nicht üben, an der geistlichen Erfahrung des Lebens in Christus teilhaben;
      • auf eine gegenseitige Anerkennung der Ämter hinzuwirken;
      • in Worten und Taten sich darum zu bemühen, ein gemeinsames Zeugnis vom Evangelium in seiner Ganzheit abzulegen;
      • sich neu zu verpflichten, für Gerechtigkeit, Frieden und Bewährung der Schöpfung zu arbeiten und dabei das Bemühen um sakramentale Gemeinschaft der Kirche enger mit dem Ringen um Gerechtigkeit und Frieden zu verbinden;
      • Kirchengemeinden und Gemeinschaften zu helfen, das Maß an Gemeinschaft, das bereits besteht, am Ort in geeigneten Formen zum Ausdruck zu bringen.
      4.1. Der Heilige Geist, der die Koinonia schafft (2 Kor 13,13), erfüllt die, die noch immer getrennt sind, mit Hunger und Durst nach voller Gemeinschaft. Wir werden nicht ruhen, bis wir zusammenwachsen, gemäß dem Willen und Gebet Christi, daß die, die an ihn glauben, eins seien (Joh 17,21). Wenn wir für die Einheit beten, arbeiten und kämpfen, tröstet uns der Heilige Geist in unserem Schmerz, fordert uns heraus, wenn wir uns mit unserer Trennung abfinden, führt uns zur Buße und erfüllt uns mit Freude, wenn unsere Gemeinschaft wächst.

      Kommission für Glauben und Kirchenverfassung
      Ökumenischer Rat der Kirchen

      Einheit der Kirche

      Einheit der Kirche – Wikipedia

      8dimensionen.pdf
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Papst Franziskus forciert den Austausch mit dem evangelikalen Dachverband Weltweite Evangelische Allianz. Am Donnerstag empfing er Vertreter des Verbands zu einer Audienz. Ziel der Begegnung sei die Bildung eines gemeinsamen Dialogkomitees gewesen, erklärte der stellvertretende Generalsekretär der Allianz, Thomas Schirrmacher, nach Angaben von Radio Vatikan. Das neue Organ solle künftig die gemeinsame Zusammenarbeit und den Dialog koordinieren. Einige lokale Vereinigungen der Weltweiten Evangelischen Allianz kürzlich in einem offenen Brief Kritiklosigkeit gegenüber dem Vatikan und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vorgeworfen.

      (jesus.de)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • HeimoW schrieb:

      Naja, wie schon geschrieben, die Einheit ist ja auch eine Gebetsanliegen Jesu und sie zu suchen wäre daher die Aufgabe jedes Christen....
      Apg 24,14 Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott meiner Väter so diene, dass ich allem glaube, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten.
      Schöner Text , dem kann ich doch zustimmen, denn in übertragener Weise , sollte man nicht vergessen in welcher Reihe man in den katholischen Büchern noch steht......( einen Widerruf habe ich noch nie gelesen)

      Ich kann dich Heimo nicht verstehen, denn unter Einheit ist eindeutig

      Eph 4,5 ein Herr, ein Glaube, eine Taufe;

      und das sehe nicht nicht.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!