Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • DonDomi schrieb:

      Beim Antichristen reicht ja die Bibel alleine nicht, man schaut in der Geschichte und sucht nach Zeichen, die man aus der Bibel interpretiert hat. Je nach dem, mit welcher Vorgeschichte und welchen Anschauungen man an die Sache geht findet man dann Personen oder Institutionen, die für mit den eigenen Vorgaben matchen.
      Hallo DonDomi, ich gebe Dir insofern Recht das wir es an Merkmalen erkennen können die uns
      Jesus in der Bibel mitgeteilt hat. Wie will ich denn für mich sicher sein, das ich kein Antichrist bin sondern
      Nachfolger mit Erlösungsgewissheit.? Es ist etwas anderes einem anderen ins Herz zu schauen, den Glauben abzusprechen oder als Antichristen zu bezeichnen.
      Ich hatte Simon/Seele paar von den Kriterien aufgeschrieben. Die gelten auf Systeme und Menschen.
      Christ.ai ist kein "Lehrer" sondern ein "Techniker"...die Haupsache eine Info rüberbringen...
    • christ.ai schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Bitte zu wiederholtem Mal : Woher stammt der Titel "Heiliger Vater" ? wer hat ihn wem zuerst verliehen ? Und warum ? Wer hat ihn für sich erstmals eingefordert ?


      "Pontifex maximus" stammt aus der römischen Frühgeschichte und - irre ich nicht - Domitian hat ihn sich dann (wieder) verliehen. Hieonimus adressiert Papst Damasus noch als "Papa" - sonst nichts.
      Auch zur Wiederholung: Es werden in dieser Diskussion BIBLISCHE Argumente benötigt. Also sowas wie Bibeltexte. Hast du solche?
      Menschliche Argumente - auch deine bisher vorgebrachten - sind bekannt und zur Kennnis genommen. Aber bei einer geistlich "geführten" Diskussion sind menschl. Argumente nunmal nebensächlich. Adam und Eva hatten auch "gute" Erklärungen für ihr Verhalten. Aber ihr Verhalten wurde nicht aufgrund ihrer Erklärungen auf seine Richitgkeit bewertet, sondern einzig aufgrund von Gottes Wort.
      Ich hab eine rein "historische" Frage gestellt ! Der Pontifex maximus ist geschichtlich ableitbar, der "Heilige Vater" sicher auch - nur : Wann kommt dieser Titel bei wem zum ersten Mal vor ? MAn wird doch in einem Kreis, welcher sich besonders um Historisches beschäftigt, eine historische Frage stellen, welchee eben NICHT biblisch begründet weren kann oder muss !


      So nebenbei : Die Historienbetrachtung der STA lässt dei Rolle der HAbsburger völlig beiseite. Betrachte ich die Geschichte, so gäbe es ohne dieses Herrscherhaus von Gottes Ganden heute ekine katholische Kirche mehr. Irgend ein Karl hat die Jesuiten mit dem klaren Auftrag ins sein Herrschaftsgebiet geholt, den Protestantismus auszurotten. Irgend ein anderer Habsburger hat sie dann verboten - die Jesuizten nämlic - und enteignet. IJoseph II. liess jenen Papst, welcher dann von einem General Napoleons verhaftet wurde, einmal ei paar Tage aufvor der Tür auf die Audienz warten : "Was habe ich mit dem Bischof von Rom zu reden !?" - Nun, der wollte den KAiser höflichst ersuchen, doch nicht so viele Klöster aufzulösen und aufzuhören, sich in die Liturgie einzumischen. Und der Habsburger hatte das Recht, ein Konklave zu beeinspruchen (! ) , was Franz Joseph, dem Gewählten gram ob des Festhaltens an Grundsätzen anlässlich des erweiterten Selbstmordes in Mayerling, auch tat - Rom musste einen anderen wählen - - - - - Ein Rundbesuch in Oesterreichs Klöstern zeigt die Kaisergemächer, prunkvoll, bereit für einen Besuch seiner apostolischen MAjestät. Die für einen Papstbesuch sind wesentlich bescheidener, wenn überhaupt vorhanden.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • philoalexandrinus schrieb:

      Der Pontifex maximus
      Soweit ich weiß, ist das ein Kaisertitel. Es gibt noch alte Statuen von römischen Kaisern, wo es auf dem Sockel steht.

      Wenn man es verkürzt und salopp ausdrückt, dann ist doch lediglich Folgendes passiert: das römische Reich hat sich ein Kreuz aufs Dach gesetzt.
      Ein Monotheismus ist für einen solchen Staat viel wirkungsvoller, als die alte heidnische Vielfalt. Man bindet die Menschen damit besser zusammen.

      Die Übersetzung oder Assimilierung war nicht so schwer, denn das Heidentum tut sich leichter damit. Aus den Göttern wurden die Heiligen; für eine weibliche Gottheit war auch gesorgt.
      Gerade dieses trinitarische Modell bot sich gut an; Heiden konnten damit was anfangen.

      Am schwersten fiel es, glaube ich, bei den Niedersachsen und Friesen. Das waren im germanischen Raum die letzten, die immernoch am alten Heidentum festhielten und sich nicht christianisieren lassen wollten.
      Aber man hat das Evangelium dann ja doch noch durchgeprügelt und heute haben wir das "christliche Abendland"; natürlich nicht immer, sondern hauptsächlich dann, wenn das Thema um Moslems geht.
      Ansonsten sind wir humanistisch und aufgeklärt.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • Babylonier schrieb:

      So ordne ich die Daniel-Apokalypse in die Zeit nach dem Makkabäer-Aufstand ein
      Kann auf Grund neuester Forschungen(U.a. was die Archäologie betrifft!) nicht befürwortet werden! Ist zudem historisch-kritische Methode, die leider auch Ratzinger/Benedikt XVI. in seinen Jesus-Büchern in Sachen Daniel so noch vertreten hat! ---> als Lektüre empfehle ich Dr. R. Liebi:
      Weltgeschichte im Visier des Propheten Daniel, CLV-Verlag.

      Babylonier schrieb:

      Bei der Johannes-Apokalypse spricht alles dafür, dass sie eine Kampfschrift gegen den römischen Kaiserkult in Kleinasien gegen Ende des 1. / Anfang des 2. Jahrhunderts ist. (so z.B. in Udo Schnelle: Die ersten 100 Jahre des Christentums, Göttingen 2015, S. 447-450, dort weitere Quellenangaben, die ich aber nicht nachgeprüft habe).
      Dem könnte zugestimmt werden; die Zahl 666 traf nämlich auf den Kaiser Nero zu ---> Quelle: Hanspeter Hempelmanns Buch über die Offenbarung: „Siehe, ich komme bald!“ Fragen an die Offenbarung des Johannes, (Roter Faden; Offenbarung), Wuppertal/Zürich !

      Babylonier schrieb:

      Wie Seele 1986 schon richtig gemerkt hat, ist nichts dort zu entdecken, was auf die spätere römisch-katholische Kirche hinweist.
      Das kann man doch nicht ernsthaft behaupten! ===> Das Gegenteil ist der Fall!

      christ.ai schrieb:

      Und sogar von Gott selbst vor Satan gewarnt wurde
      ... das steht meines Wissens so aber nicht in der Bibel, sondern das folgerte Frau Ellen G. White so - vermutlich aber wohl zu Recht in ihren Büchern - aber soviel ich weiß steht das so direkt ... n i c h t ... in der Bibel. Bitte Nachweise hierzu.... Danke!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Seele, Du bist doch sonst so genau !
      Es ging mir nur darum, darauf hinzuweisen, weil es sich bei christ.ai so las, als gäbe es den "geistlichen Vater" gar nicht, sondern Gott sei der Vater.
      Die geistlichen Eltern (auch Mütter) gibt es sehr wohl. Es sind jene, die einem das Evangelium gelehrt haben.

      Sie wurden aber selbstverständlich nicht mit "geistlicher Vater, Hochwürden, Exzellenz, oder eure Heiligkeit" betitelt, sondern sie waren es aus ihrer Tätigkeit.
      Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
      (Leonardo da Vinci)
    • philoalexandrinus schrieb:

      Woher stammt der Titel "Heiliger Vater" ? wer hat ihn wem zuerst verliehen ? Und warum ? Wer hat ihn für sich erstmals eingefordert ?


      "Pontifex maximus" stammt aus der römischen Frühgeschichte und - irre ich nicht - Domitian hat ihn sich dann (wieder) verliehen. Hieonimus adressiert Papst Damasus noch als "Papa" - sonst nichts.
      Der Titel "Pontifex Maximus" bezeichnete ursprünglich den obersten Wächter der altrömischen Götterverehrung. Den "Pontifices" oblag die Überwachung der religiösen Riten. Bei Gebeten, Gelübden, Weihen war die korrekte Wortwahl ausschlaggebend dafür, ob die Handlung als "korrekt" galt. Bei Formfehlern in Wort, Bewegung oder Geste konnte es bedeuten, dass eine Handlung oft wiederholt werden musste. Bei Problemen, Streitfragen oder neuen Fragen diente der "Pontifices" als Gutachter. Er war auch für die Überwachung der Riten bei Begräbnissen und für die korrekte Umbettung von Gräbern zuständig. Der "Pontifices" war ein fester und wichtiger Bestandteil des römischen Gemeinwesens, ab dem 3. Jh. v. Chr. wurde dem Pontifex auch eine politische Rolle zugedacht. Mit dem Ende der Republik traten die religiösen Belange des Amtes wieder in den Vordergrund. Auch war es ab dem 3. Jh. v. Chr. üblich, sein Amt durch die Wahl in einer speziellen Volksversammlung zu vergeben. Der "Pontifices" hatte offenbar die Oberaufsicht über alle sakralen Angelegenheiten in Rom, insbesondere über die Priesterinnen der Vesta. Sein Amtssitz war die Regia auf dem Forum Romanum.

      Der Titel ging später auf die römischen Kaiser, schließlich auf die Päpste über. Der Titel "Papst" (Papa / Vater) war ursprünglich eine allgemeine Ehrenbezeichnung für Kirchenmänner und Patriarchen.
      Erst seit der Amtszeit Gregors I. (590-504) wird er ausschließlich für das Oberhaupt der katholischen Kirche verwendet.

      Einen ähnlichen Wandel durchlief die Bezeichnung "Pontifex Maximus",die seit Leo I. (440-461) dem Papst vorbehalten ist. Leo I. hatte sich diese Bezeichnung nicht von ungefähr angeeignet. Ihm kam es darauf an, als oberster Bischof von seinen Kollegen anerkannt zu werden, um die gleiche Macht auszuüben, die dieser Titel den römischen Kaisern bescherte. Als Beispiel: Konstantin I. herrschte "auch" als "Pontifex Maximus" und ernannte Bischöfe, hatte den Vorsitz bei Konzilien und bestimmte in religiösen Streitfragen was gültig war und was nicht. Solange die römischen Kaiser diesen Titel führten, war das für den Kirchenfürsten unmöglich. Möglich wurde es, nachdem die kaiserliche Macht über die Kirche abnahm und die Bedeutung des Bischof von Rom für die weströmischen Provinzen immer größer wurde. Bischof Damasus I. (366 -384) gelang es dem weströmischen Kaiser Gratian davon zu überzeugen, dass er den Titel offiziell ablegen solle. 100 Jahre später bekam der Titel in der katholischen Kirche eine "Neuauflage".
    • Mal eine Frage: Wenn die Kindertaufe der verschiedenen Kirchen untereinander anerkannt wird und es auch da schriftliche Übereinkommen und Anerkennungen gibt, aber diese Taufe auch eine unauflösliche Bindung an die Kirche bedeutet.......sind wir dann ( vorallem die katholisch getauften Ausgetretenen) quasi abtrünnige Mitglieder....wird das so gesehen oder gibt es da auch etwas Schriftliches? Gibt es aus katholischer Sicht Freiheit?
      Was ist man aus deren Sicht?
      Hat das Gleichnis, das der Papst vor einigen Jahren verwendet hat: Er der Josef und die anderen die ehemals verräterischen Brüder
      die Haltung der RKK dargestellt?
      Sehen sich die Protestanten und anderen Kirchen als die verräterischen Brüder des Josefs?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • PROTESTANTEN SIND KEINE VERRÄTERISCHEN BRÜDER JOSEFS!

      Pfingstrosen schrieb:

      Sehen sich die Protestanten und anderen Kirchen als die verräterischen Brüder des Josefs?
      Nein!
      Ich für meinen Teil jedenfalls sehe die Evangelische Kirche - trotz ihrer vielen Mängel! - nicht als Kirche an, die Josef (= den Papst) verraten hat! ===> Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Der Papst hat den biblischen Glauben ("dass wir durch Glauben gerettet werden" - Römer 3,28/ Apg 15,11 / Eph 2,8 ) verraten - und damit seinen Herrn Jesus Christus selbst, von dem er (= der Papst) doch behauptet hat, dass er dessen Stellvertreter hier auf Erden sei.
      Martin Luther hat diesen biblischen Glauben schließlich wieder auf den Leuchter gehoben und erneuert - leider ist ihm hier der Papst nicht gefolgt; aber immerhin: im Trientiner Konzil von 1546 hat die RKK den Ablasshandel verboten - nicht den Ablass selbst, den es - leider !!! - bis heute immer noch gibt - aber jeder der den Ablass gegen Geldzahlungen erteilt, der gilt seitdem als verflucht!
    • christ.ai schrieb:

      Wenn Gott mehr weiss als wir, UND so vehemnet vor einer bestimmten christlichen Kirche in den Büchern Daniel und Offb. warnt,
      Dass in Daniel und Offenbarung vor einer CHRISTLICHEN Kirche gewarnt wird, ist eine Annahme, keine Tatsache. Die mögliche Existenz einer (bestimmten) christlichen Kirche war weder zur Zeit Daniels, noch zur Zeit des Johannes gegeben.

      Stellst Du Dich so, oder bist Du so?

      christ.ai schrieb:

      Auch zur Wiederholung: Es werden in dieser Diskussion BIBLISCHE Argumente benötigt. Also sowas wie Bibeltexte. Hast du solche?
      Deine Argumente sind ja auch allesamt keine biblischen Argumente!

      Du nimmst Bibeltexte, kombinierst diese mit (umstrittenen) historischen Tatsachen (oder Märchen) und begründest damit eine fixe Zuordnung Papsttum = Antichrist. Eine scheinbar mögliche, aber hinterfragenswerte Auslegung.
      Wenn man Dir dann vor Augen hält, dass Deine "Korrelationen" keine sind (und damit die Auslegung "wackelt"), dann fragst Du nach Bibeltexten. Die Tatsache, dass aber Deine historischen "Fakten" keine sind, oder jedenfalls hinterfragenswert, die negierst Du weiterhin.
      Willst Du provozieren, oder mangelt es Dir an Verständnis?
      Liebe Grüße, Heimo
    • Wenn man sich mal auf etwas versteift hat, gibt es nur sehr schwer ein Zurück.
      Erst ist es eine Annahme, dann wird man sich immer sicherer, und irgendwann ist man sich 100% sicher und sucht nur noch nach Schein(Beweisen) in diese Richtung.
      Für alles andere ist man taub.

      Man denkt Satan ist erfinderisch, steht ja in der Bibel. Deswegen schnallen es die Anderen nicht, weil sie alle von ihm verblendet sind.
      Auf die Idee, daß es genau andersrum sein könnte, nämlich daß Satan einen selbst verblendet hat, um ihn viele Christen, die es so nach und nach auch glauben, zu Verleumdern zu machen, kommt man natürlich nicht.

      Auf die Idee, einfach mal seinen Verstand einzuschalten, der ja auch von Gott gegeben ist, kommt man natürlich auch nicht.
      So viel ich weiß, steht nirgends in der Schrift, daß man den nicht benutzen darf?


      Außerdem gibt es nur einen Weg, das stimmt!
      Dieser Weg bedeutet, Jesus nachfolgen.
      Und hat überhaupt nichts mit einer Kirche und deren Zugehörigkeit zu tun, denn
      Jesus hat keine Kirche gegründet.
      Wenn alle 42000 Kirchen diese Weg gehen bzw gingen, dann sind bzw wären alle 42000 Kirchen auf dem richtigen Weg, weil alle den einzigen richtigen Weg gehen bzw gingen.
    • Lieber HeimoW,

      nun muß ich aber schon etwas naiv nachfragen, ob denn die Meinung der Pioniere der Adventbewegung - auch von Frau Ellen Gould White - , dass das Papsttum aufgrund biblischer Beweisführung (9 biblische Eigenschaften des Antichristen/Kleinen Hornes aus Daniel 7) der prophezeite Antichrist bzw ein prophezeiter Antichrist in einer Liste vieler Antichristen ist( ---> siehe hierzu 1Joh 2,18 - Elberfelder/ Schlachter/ Zürcher-Bibelübersetzungen), heute nicht mehr offizielle Adventisten Lehre ist ?!?

      In dem seitens der STA vielgelobten Buche von E.G.White ("Vom Schatten zum Licht" = "Der Große Kampf") wird doch gerade dieses mehrmals betont.

      Gilt das noch oder gilt es nicht mehr?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norbert Chmelar ()

    • Norbert Chmelar schrieb:

      Gilt das noch oder gilt es nicht mehr?
      Nur nebenbei, selbst wenn eine "Kirchenentscheidung" es für überholt bezeichnen würde, wäre das für keinen , der es für sich so erkennt , bindend.
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Ich kann nicht erkennen, dass mir die Adventgemeinde vorschreiben darf, was ich glauben darf oder was nicht.
      Das ist doch generell das Problem von "Vereinsstatuten", dass der Gläubige meint an diese gebunden zu sein, aber die einzigen
      unzweifelhaft richtigen "Statuten" für einen Nachfolger Jesu stehen doch wohl in der Bibel, oder?
      Letztendlich stehen sie sogar im Herzen des Gläubigen Kind Gottes.

      Hebr 4,12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.


      Norbert Chmelar schrieb:

      D.h. also, dass falls die Generalkonferenz der STA sagen würde. "Das heutige Papsttum ist nicht mehr antichristlich in seiner Struktur!" müssten sich die Adventgläubigen daran nicht halten?
      Wenn das so behauptet werden würde, hätte sich zuvor das Papstum aufgelöst :D
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Seele1986 schrieb:

      philoalexandrinus schrieb:

      Der Pontifex maximus
      Soweit ich weiß, ist das ein Kaisertitel. Es gibt noch alte Statuen von römischen Kaisern, wo es auf dem Sockel steht.






      Nein, eben nicht -was für die Debatte völlig uninteressant ist, wohl aber für deren Niveau.

      Dass der christliche Bischof von Rom das Machtvakuum, enststanden durch Constantin Wendung nach Ostrom, füllte und man ihn damit durchaus als Nachfolger des Kaisers in Rom ansehen kann - ist allgemeines Mittelschul - Geschichtswissen.

      Potifex maximus war der Titel des Oberpriesters in Rom schon vor der Kaiserzeit . ein Kaiser (Domitian ? In Pergamon ? - so aus Bogenhofen)) :hat ihn dann für sich in Asnpruch genommen, seine Nachfolger folgten ihm hierin.


      Die Deutung des Titels und damit seine Herkunft ist ja umstritten : wer plante - baute - eröffnete wo welche Brücken ?
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Pfingstrosen schrieb:

      Pater patriae – Wikipedia
      Daraus aus aktuellem Anlass - in Sachen "JAMAIKA"

      • Beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg wird seit dem 18. Jahrhundert das jeweilige bayerische Staatsoberhaupt als pater patriae angesprochen.
      • Oh Du Heiliger Horst Seehofer, Pater - Vater Patriae - Du Vater unserer Bayerischen "Heimaterde - Vaterland" (Bayernhymne) erlöse uns von den bösen "Saupreußischen GRÜNEN" und vom dem Jesus-langhaarigem Anton Hofreiter und bewahre mir - oh Allmächtiger nächstes Jahr 2018 für die CSU die absolute Mehrheit - damit weiterhin gilt: "Wir san mir!" :saint:
      PS: Die erste Maß, die früher dem Kurfürsten zustand, wird seit 1965 dem bayerischen Ministerpräsidenten gereicht. Der Brauereichef übergibt den Krug mit den traditionellen Worten: Salve pater patriae! Bibas, princeps optime! (lat. „Sei gegrüßt, Vater des Vaterlands! Trinke, bester Fürst!“). Vom Landesvater wird allerdings nicht erwartet, dass er die „klassische“ Salvatorprobe durchführt, die heute aufgrund einer veränderten Rezeptur ohnehin nicht mehr funktionieren würde: Das Fastenbier galt früher als stark genug, wenn eine Bank, über die das Bier verschüttet worden war, beim Aufstehen an der Lederhose kleben blieb. (aus: Nockherberg – Wikipedia)

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    • freudenboten schrieb:

      Johannes 16:8.-11

      8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;
      9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;
      10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;
      11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.

      3 von 7 christlichen HEILSORDNUNGEN ---> siehe meinen Artikel unter BLOG vom: 18. Januar 2017

      1. Die Sünde : trennt uns von Gott! - Jeder Mensch ist Sünder - und daher erlösungsbedürftig!

        (---> siehe statt vieler (582 Treffer im Bibelserver für Sünde!): Jer 31,34: "Und es ... spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken." --> "weil" - so denkt JAHWE: "ich das Opfer meines geliebten Sohnes Jesus Christus ansehen werde, der die Sünden der ganzen Menschheit (1.Joh.2,2) tragen wird!"
      2. Die Gerechtigkeit : "Die Gerechtigkeit allein aus dem Glauben!" (Röm.1,17/ Röm.3,28/ Röm.5,1)
      3. Das Gericht : "Ewiges Gericht oder Allversöhnung?" - lesenswertes Buch von Karl Geyer - der die systematiche Auslegung des Themas beschreibt - (88 Treffer im Bibelserver für "Das Gericht")

        (---> siehe: 5Mo 1,17: "... denn das Gericht ist Gottes." - und damit steht es uns nicht zu, über andere Menschen endgültige Urteile zu sprechen!
        Hebr 9,27: "Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht"
        Jak 2,13: "Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht." ===> Dieses beschreibt zugleich das Wesen Gottes!

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