Einheitsbestrebungen seitens der Katholischen Kirche

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    • Stofi schrieb:

      Das Evangelium beinhaltet nicht nur die Frohe Botschaft von Jesu stellvertretendem Tod, sondern AUCH die Nachfolge Jesu. Das Bedeutet eine ABSOLUTE Trennung von allem rel. Unreinem, Trennung von antichristlichem System. Diese Trennung muss man als Organisation, als Gruppe und aber auch als einzelne Person vollziehen. Ohne Kompromisse!! Gott macht keine Kompromisse. Entweder ist ER unsere einzige Autorität im im Glauben ( -s Leben), dann gehen wir ins Leben ein, oder jemand anderer ist es; dieser Weg geht aber in den Tod.
      Schon komisch, dass Jesus bei sehr vielen Menschen, die Du hier beschreibst eingekehrt ist oder für sie eingestanden ist.
      Bitte verdrehe hier nicht den Weg Jesu nur weil etwas nicht in Dein Weltbild einer idealen Nachfolge passt.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Bogi111 schrieb:

      Euch einen schönen Sabbat...
      Herzlichen Dank, Bogi !

      Ich wünsche Dir und Deiner Familie, wie auch den Forenmitgliedern ein gesegnetes Wochenende. Möge der Herr unsere Zeit segnen und mögen wir uns die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben.


      PS : Wegen Deinen Urlaub Bogi, reden wir uns einfach per PN zusammen. Es würde mich auch freuen Dich kennen zu lernen.
      Ich wünsche Dir Mauern für den Sturm, ein Dach für den Regen, Getränke neben dem Feuer, Gelächter um Dein Herz zu wärmen, Diejenigen in Deiner Seele und Nähe die Du liebst. Mögest Du schon am Morgen der Hilfe des Himmels gewiss sein und über den Tag in der Sicherheit sein, dass Jesus Dich in Seiner Hand hält. Céad míle fáilte !
    • Die Römisch-Katholische Kirche hat leider viele Sonderlehren eingeführt, die sich nicht durch klare Aussagen der Heiligen Schrift belegen lassen, sondern die im Widerspruch zu Gottes Wort stehen, so etwa die folgenden, nach Jahreszahlen geordnet:
      • 355: Der römische Bischof beansprucht: Er sei der Papst, der direkte Nachfolger des Apostelfürsten Petrus.
      • 375: Heiligenverehrung (nach Röm 1,25 Götzendienst) wird offiziell eingeführt.
      • 397: Als Folge davon entwickelt sich der Reliquienkult (Überreste von verstorbenen Bischöfen und Heilig gesprochenen werden als wundertätig verehrt; magisches Denken).
      • 431: Maria, die Mutter Jesu, wird als »Mutter Gottes« oder »Gottesgebärerin« dogmatisiert.
      • 529: Es bilden sich die ersten Mönchsorden (Benediktiner) in Italien.
      • 550: Einführung des »Sterbesakraments« (letzte Ölung)
      • 592: Behauptung eines »Fegefeuers« nach dem Tod
      • 688: Kreuze aus Holz, Stein oder anderen Materialien sollen angebetet werden.
      • 715: Heilige sollen im »Gebet« angerufen werden können (nach 3. Mo 19,31 Spiritismus).
      • 787: Bilder können verehrt werden (entgegen dem Bilderverbot aus 2. Mo 20,4).
      • 1074: Die Priester sollen ehelos bleiben (Zölibat; entgegen 1. Tim 4,1-5; 1. Kor 9,5).
      • 1100: Seelenmessen für Verstorbene werden eingeführt.
      • 1115: Der Ablass wird eingeführt (Freikauf von zeitlichen Sündenstrafen aus dem Fegefeuer durch Bußleistungen oder Geld).
      • 1208: Das Rosenkranzbeten wird eingeführt (»Gebet« zu Maria; Spiritismus).
      • 1215: Die Transsubstantiationslehre wird dogmatisiert (substantielle Verwandlung des Brotes und Weines in den Leib und das Blut Jesu Christi zur Sündenvergebung).
      • 1246: Einführung von »Fronleichnam« (Verehrung des »Leibes Christi« bzw. der Hostie im Tabernakel).
      • 1414: Der Wein wird dem Kirchenvolk vorenthalten, es bekommt nur noch die Hostie (das Brot) – gegen Mt 26,27: »Trinket alle daraus!«.
      • 1545: Tridentinisches Konzil mit folgenden Beschlüssen der katholischen Kirche. Unter anderem: 1563: 1. Wer behauptet, allein durch den Glauben werde der Sünder gerechtfertigt, der sei ausgeschlossen! (aus der Kirche, von der Erlösung) 2. Wer behauptet, die empfangene Gerechtigkeit werde nicht vor Gott durch gute Werke vermehrt, sondern diese Werke seien nur Früchte und Zeichen der erlangten Rechtfertigung, der sei ausgeschlossen!
      • 1564: Die Apokryphen werden zum Wort Gottes erklärt.
      • 1854: Unbefleckte Empfängnis Marias wird dogmatisiert (Maria habe Jesus geboren, weil sie selbst sündlos war. Wäre Maria sündig gewesen, hätte auch Jesus Sünden gehabt) – gegen Röm 3,10: »Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer!«
      • 1871: Die »Unfehlbarkeit« des Papstes wird behauptet und dogmatisiert.
      • 1950: Maria sei leibhaftig zum Himmel aufgefahren (Mariä Himmelfahrt) (findet sich nirgends in der Heiligen Schrift)
      Dr. Lothar Gassmann, aus KLEINES KATHOLIZISMUS-HANDBUCH
      Quelle: DER SCHMALE WEG Nr. 2 / 2017
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • christ.ai schrieb:

      Und eines macht uns Gott in der Bibel mit Nachdruck klar. Bei der rkk gibt es keine Hoffnung. Im Gegenteil. Daniel und Offb. stellen die rkk als DAS Feindbild in der Endzeit dar - für alle Heiligen.

      Glaubst du,dass Gott sich hier irrt?
      Nein, Gott irrt sich nicht. Aber ich ich glaube Eure Auslegung diese Bibelstelle ist ein grosser Irrtum. Diese Auslegung ist Menschenwerk und nicht Gotteswerk.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Jesus hat für jeden, der überwindet, in jeder der "Sieben Gemeinden" (Offenbarung 2+3) Hoffnung. "Thyatira" (mit "Isabel" 2:18.ff)) ist eine davon. Das "Bündnis" mit dem römischen Staat war sicher unheilvoll für den "heiligen Bund" (Daniel 11:28.ff) und brachte das Papsttum hervor.

      Im persönlichen Umgang mit jeder Religion/ihren Vertretern ist ein sachlicher Ton/- Kritik doch ernster zu nehmen als Schwärmerei oder Verurteilung.

      "Richtet nicht vor der Zeit"

      Wenn ein Gerechter/Gläubiger mit gutem Beispiel vorangeht, bewirkt dies mehr als jegliche verbale Verurteilung.

      Übrigens hat sich Jesus nicht nur mit Menschen befasst, die sich bekehren würden. Auch für seine führenden Gegner fand er die passenden Worte. Gerade das Schicksal Judas zeigt, dass Jesus jedem, "der in diese Welt kommt" (Johannes 1:9.) das ewige Leben anbietet. Schließlich sät der "Sämann" (Lukas 8:4.ff) auf jede Art von Acker, auch wenn nicht jeder Boden Frucht bringt.

      Gottes Frieden zum Wochenende
    • christ.ai schrieb:

      Letzlich behandelt dein Argument aber die Frage, welche Methode der Bibelauslegung die Richtige ist. Die STA nutz das Sola-Scriptura-Prinzip. Welche Mehtode ist den deiner Meinung nach die bessere. Und weshalb ist das Sola-Scriptura-Prinzip die falsche Methode?
      Nein, es geht nicht um die Methode, aber die Auslegung ist trotzdem falsch. Es wurde hier eine Theorie zusammengezimmert, die nicht stimmt. Diese Auslegung ist rein willkürlich und daher alles andere als seriös.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • freudenboten schrieb:

      Jesus ist verantwortlich für jede "Gemeinde". Wir müssen keine, auch die römische nicht, bekehren.


      Dem muss ich ganz entschieden widersprechen. Jesus ist nicht dafür verantwortlich, was die Menschen aus Gottes Wahrheit gemacht haben..

      .Jesus hat nur eine Gemeinde auf Erden. Gemeinden zu bekehren ist nicht unsere Aufgabe, wir sollen Menschen zu Bekehrung "führen".


      .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stofi ()

    • Stofi schrieb:

      wir sollen Menschen zu Belehrung "führen".
      Das sehe ich aber ganz anders und das hat Jesus uns auch ganz anders vorgelebt!
      Aber als Bibelkennerin wirst Du beim forschen vieleicht darauf stoßen... ;)

      Das "Chrisentum" wird nicht siegen aber Bündnisse eingehen,sonst würde es nicht heißen das man am Ende kaum Glauben findet!

      Die Anhänger Jesu, werden sich wieder verstecken müssen und vermutlich nur in kleinen Gruppen überleben können...
      Es heißt, das das man sich gegenseitig "verraten" (bekämpfen) wird! Kommt mir so Gegenwärtig vor.

      Tramp hat die Zeit der "Wertelosigkeit" eingeläutet! Die Rücksicht wegen der Luther Feier legt sich. Er wird viele Nachfolger finden...

      Wird noch spannend was uns erwartet. Herr komme bald und mach dem Elend ein Ende!
    • DonDomi schrieb:

      Stofi schrieb:

      Das Evangelium beinhaltet nicht nur die Frohe Botschaft von Jesu stellvertretendem Tod, sondern AUCH die Nachfolge Jesu. Das Bedeutet eine ABSOLUTE Trennung von allem rel. Unreinem, Trennung von antichristlichem System. Diese Trennung muss man als Organisation, als Gruppe und aber auch als einzelne Person vollziehen. Ohne Kompromisse!! Gott macht keine Kompromisse. Entweder ist ER unsere einzige Autorität im im Glauben ( -s Leben), dann gehen wir ins Leben ein, oder jemand anderer ist es; dieser Weg geht aber in den Tod.
      Schon komisch, dass Jesus bei sehr vielen Menschen, die Du hier beschreibst eingekehrt ist oder für sie eingestanden ist.Bitte verdrehe hier nicht den Weg Jesu nur weil etwas nicht in Dein Weltbild einer idealen Nachfolge passt.

      Liebe Grüsse
      DonDomi

      @DonDomi, ist das von Dir Absicht oder bist du wirklich so?
      Nur für dich noch ein mal: es geht um eine religiöse Handlung im Sinne Gottesdienst, Kirchenbesuch usw. Ich schrieb, dass Jesus sich niemals mit Menschen in fremden Tempeln oder bei fremden Gottesdiensten, etc. getroffen hat. Sondern ist den immer entweder persönlich, privat oder auf der Straße begegnet.

      Ich habe es deutlich geschrieben, du aber wieder alles umgedreht.... Zum 1000sten Mal, lese den Kontext mit und lieber 2, 3x, bevor du wieder dagegen schreibst.


      .
    • Bogi111 schrieb:

      Stofi schrieb:

      wir sollen Menschen zu Belehrung "führen".
      Das sehe ich aber ganz anders und das hat Jesus uns auch ganz anders vorgelebt!Aber als Bibelkennerin wirst Du beim forschen vieleicht darauf stoßen... ;)

      Das "Chrisentum" wird nicht siegen aber Bündnisse eingehen,sonst würde es nicht heißen das man am Ende kaum Glauben findet!

      Die Anhänger Jesu, werden sich wieder verstecken müssen und vermutlich nur in kleinen Gruppen überleben können...
      Es heißt, das das man sich gegenseitig "verraten" (bekämpfen) wird! Kommt mir so Gegenwärtig vor.

      Tramp hat die Zeit der "Wertelosigkeit" eingeläutet! Die Rücksicht wegen der Luther Feier legt sich. Er wird viele Nachfolger finden...

      Wird noch spannend was uns erwartet. Herr komme bald und mach dem Elend ein Ende!


      Erst muss ich das Wort Belehrung in meinem Zitat in Bekehrung korrigieren.... aber ich denke, du hast es auch so verstanden.

      .
    • Stofi schrieb:

      @DonDomi, ist das von Dir Absicht oder bist du wirklich so?
      Nur für dich noch ein mal: es geht um eine religiöse Handlung im Sinne Gottesdienst, Kirchenbesuch usw. Ich schrieb, dass Jesus sich niemals mit Menschen in fremden Tempeln oder bei fremden Gottesdiensten, etc. getroffen hat. Sondern ist den immer entweder persönlich, privat oder auf der Straße begegnet.

      Ich habe es deutlich geschrieben, du aber wieder alles umgedreht.... Zum 1000sten Mal, lese den Kontext mit und lieber 2, 3x, bevor du wieder dagegen schreibst.
      Ersten geht es um die ACK und nicht um katholische Gottesdienste.
      Zweitens gab es zur Zeit Jesu nicht so eine vielfalt wie heute
      Drittens würde Jesus auch bei einem katholischen Pfarrer in dessen Kirche einkehren wenn es der Pfarrer wünschen würde

      Jesus ist jedem mit Liebe und Zuneigung begegnet, auch wenn er wusste, dass diese Person sich wieder vom Glauben entfernen wird. Die Heilung der 10Aussätzigen ist ein solches Beispiel.
      Das, was hier einige fordern, ist das genaue Gegenteil. Besonders schlimm ist, dass sie nur vom Hörensagen urteilen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi

      Beitrag von Beschenkte ()

      Dieser Beitrag wurde von HeimoW gelöscht ().
    • Und schon wieder oder nach wie vor nichts verstanden DonDomi. Noch mal, aber dann lasse ich es, denn es ist mühsam. Jesus hat Menschen versorgt, ist ihnen begegnet, sie geheilt, usw. Aber NIEMALS würde ER einer religiösen Gemeinschaft von nur 2 unterschiedlichen Religionen angehören. NIEMALS! Fällt dir die unterscheidung von Glaube und Gehorsam auf der einer Seite und Menschenliebe auf der anderen so schwer?

      Liebe zum Nächsten beherrschen theoretisch alle.... aber die ganze Misere, die vielen Kirchen, die uneinigen Gemeinden, die Kriege und Diskussionen weltweit stehen auf Liebe zu Gott. Weil satan sich auf dieses Thema besonders konzentriert. Ob das 1., oder das 2., 3. oder 4. Gebot, was das Verhältnis Gott gegenüber definiert, wird von jeder Kirche anders ausgelegt, von vielen erst gar nicht beachtet, aber von den meisten einfach unter Streit mit Füßen getreten.... nur deshalb werden treue christen verfolgt. Keiner verfolgt jemanden wegen Nächstenliebe oder weil du deinem Partner treu bist. Wenn du aber Gott die Treue halten willst, setzt du dein Leben aufs Spiel ........ Gott sei es gedankt, dass es in D noch nicht sooo schlimm ist, obwohl die Verfolgung und vor allem Diskriminierung geschieht auch hier schon lange... nur wegen treue zu Gott (ersten 4 Geboten).


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    • Stofi schrieb:

      Genauso bei der Evangelischen Allianz.
      Was ist an der nun wieder auszusetzen? (Hier arbeiten Landeskirchler(EKD), Baptisten, Methodisten, Pfingstler und andere evang. Freikirchen zusammen!)

      Bogi111 schrieb:

      Es ging um das Thema " Reformation aus der Sicht des Islams"
      DRINGEND NOTWENDIG!!!

      Bogi111 schrieb:

      Ich hatte meinen Koran mit und habe Ihm einige wiedersprüchliche Passagen vorgelesen.
      Daher ---> siehe oben!

      christ.ai schrieb:

      Daher ist auch der aktuelle Papst, und alle Amtsträger und sicher auch gewisse Ehrenamtliche dieser Kirche "schuldig im Sinne der Anklage" -
      Was hat der arme Franziskus denn verbrochen? - außer dem dass er bislang den Kirchenbann über Luther nicht aufgehoben hat!

      Pfingstrosen schrieb:

      431: Maria, die Mutter Jesu, wird als »Mutter Gottes« oder »Gottesgebärerin« dogmatisiert.
      Die ersten 4 Konzilien (325/ 381/ 431/ 451) sind allen gemeinsames Erbe der Chrsitenheit - akzeptiert von Orthodoxen, Katholiken und Protestanten!
    • Norbert Chmelar schrieb:

      Stofi schrieb:

      Genauso bei der Evangelischen Allianz.
      Was ist an der nun wieder auszusetzen? (Hier arbeiten Landeskirchler(EKD), Baptisten, Methodisten, Pfingstler und andere evang. Freikirchen zusammen!)


      Ja, genau das. Gemeinsame Gottesdienste, gemeinsame Evangelisation (wenn man das denn so nennen kann), usw. ACK im kleinem.

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