Die Kirchen erreichen die da draussen nicht mehr

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    • @Baptist:

      Ich glaube auch dass totale Öffnung und das Aufgeben eigener Glaubenserkenntnisse für keine Gemeinschaft förderlich ist. Denn damit verliert sie auch ihre Identität und Glaubwürdigkeit, allerdings schliesst das nicht aus, dass man das Gemeinsame im Christentum durchaus herausheben darf und alle Christen mit Respekt gegenüber ihrem Glauben begegnen sollte. Ich bin der Meinung: Nur wer schwach im Glauben ist hat es nötig andere anzugreifen. Leider wird dies immer wieder von gläubigen Menschen gemacht. Viel schöner wäre es doch wenn man sich freuen könnte über andersgläubige Christen, die wie Du und ich dem Weg Jesu nachzufolgen versuchen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      @Baptist:

      Viel schöner wäre es doch wenn man sich freuen könnte über andersgläubige Christen, die wie Du und ich dem Weg Jesu nachzufolgen versuchen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi


      Ich glaube nicht dass das einfach oder der richtige Weg ist. Das was du vorschlägst ist ja quasi emotionale Ökumene ;) (nicht falsch verstehen).
      Aber mal etwas abgewandelt bedeutet dieser Gedanke für mich große Probleme.
      Theoretisch wäre es wünschenswert aber stell dir mal eine Missionsaktion von Katholiken und Adventisten vor.
      Alles auf der Basis von Jesus und den klassischen Basics. Danach will dieser Interessierte Gast aber mehr über Gott und die Bibel wissen.
      Zu wem schicke ich ihn als Adventist dann? Zum Katholischen weiterführenden Themenabend? NEIN, niemals. Das geht also mal nicht.
      Als Adventist kann ich mich aber genauso wenig auf die Missionstätigkeit des Vatikans verlassen (er ist ja auch ein Arbeiter im Weinstock des Herrn) bzw. mich an deren erfreuen weil ich eben Glaube dass gerade diese Christliche Kirche Jesu Bild völlig falsch darstellt.

      Praktisch beinhaltet es zu viel Schwierigkeiten, trotzdem, ich bin auch jemand der sich über jeden freut der anfängt selbstständig und unabhängig die Bibel zu lesen. Dennoch werde ich mich nie über die Meinung, dass es z.B. eine ewige Hölle geben soll freuen, sei sie auch von noch so einem ernsten Christen geglaubt.
      Mein Glaube bleibt bei "Jesus ist für mich gestorben,dadurch bin ich frei" nicht stehen sondern will auch den Charakter Gottes und SEINEN Willen kennenlernen.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Baptist schrieb:

      ...
      Es ist wahr dass die Ernte groß ist. Groß für Jesus, unendlich wertvoll weil gerade die "Wenigen" sein ALLES sind.
      ...Wie gesagt , wer einen masterplan hat der darf ihn gerne mitteilen.


      Masterplan?!
      Interessant und nachdenkenswert ist was Jesus in dem Zusammenhang sagt: "Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende." (Mk 9,38.)
      Nicht etwa: "Geht schnell hin und beginnt mit der Ernte"
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • @Baptist:

      Du verstehst mich glaub ich falsch. Das heisst für mich nicht, dass Du keinem andern Christ Dein glaube erklären darfst oder dass Du alles super und toll finden musst, was der andere glaubt. Aber es hat viel mit innerer Einstellung, Respekt und Demut vor dem Nächsten zu tun. Wenn jemand wirklich gläubig ist, darf man dem zwar den eigenen Glauben darbringen, aber man sollte ihm nicht sagen, dass er auf dem Wege des Antichristen wandelt, weil das so einfach nicht stimmt. Dieser Mensch glaubt und handelt wahrscheinlich nach bestem Wissen und Gewissen und wir wissen nicht, wie es in seinem Herzen aussieht. Deswegen ist es besser sich darüber zu Freuen, dass noch jemand den Wege Jesu zu gehen versucht, auch wenn wir nicht in allen Punkten d'accord mit ihm sind. Es soll doch keine Wettkampf sein, wer die besseren Arrgumente hat und wer einen Suchenden mehr überzeugen kann, Ziel soll es doch sein einen Nachfolger Jesu aus dem Suchenden zu machen und das macht man am besten mit Liebe. Damit erreicht man auch wesentlich mehr, als mit dem Holzhammer. Ich glaube in solchen Fällen darf man durchaus sehr viel Gottvertrauen haben, dass er die Seele des Suchenden oder Andersgläubigen berührt und auch so lenken kann, wie es Gott (und nicht etwa wie wir meinen) will.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Erreichen wir eigentlich noch die Menschen als STA? Eine Erfahrung von mir: ich habe vor ein paar Wochen bei einer Missions-Verteilaktion teilgenommen. Die Leute wollten die Buecher nicht mal geschenkt. Sobald der Name Jesus oder Gott faellt heisst es "und tschuess". Eine vielleicht provokante aber dringend notwendige Frage: wie erreicht man Leute, die bei der blossen Erwaehnung von Gott und Jesus die Flucht ergreifen?
    • Pinoy Klaus schrieb:

      wie erreicht man Leute, die bei der blossen Erwaehnung von Gott und Jesus die Flucht ergreifen?


      Soweit ich Jesus verstanden habe, hat er Sünder die zur Buße und Umkehr bereit waren,gesucht.

      Die Frommen bedürfen des Arztes nicht und die anderen haben sich gegen Gott entschieden.

      Das müssen wir respektieren, hat auch Jesus gemacht. ;)
    • Pinoy Klaus schrieb:

      Eine vielleicht provokante aber dringend notwendige Frage: wie erreicht man Leute, die bei der blossen Erwaehnung von Gott und Jesus die Flucht ergreifen?


      In unserer Gemeinde haben Jugendliche einiger solcher Aktionen durchgeführt. Wie ich hinterher erfahren habe, mit Begeisterung und Erfolg. Sie erzählten auch von viel Gebet und das Hören auf den Heiligen Geist. Das ist wahrscheinlich der Knackpunkt. Kann es sein dass, große Vorbereitungsaktionen laufen, mitunter viele Monate, aber das Gebet zu kurz kommt? Wenn der Herr dann "nur" das Gelingen für den menschlichen Plan geben soll und nicht gefragt wird, was ER im Detail möchte, dann kann durchaus die ganze Aktion nach hinten losgehen. Das ist meine Vermutung. Ich will nur zum Nachdenken anregen, keine Keulen verteilen.
      Die höchste Berufung und Bestimmung des Christen ist es, seinen Herrn nachzuahmen. Das ist der ganze Sinn der Heiligung: dem Herrn mehr und mehr gleichgestaltet zu werden, während man ihm auf der Erde dient.
      Als Gottes geliebte Kinder sollen die Gläubigen ihrem himmlischen Vater immer ähnlicher werden.
      Anmerkung zu Eph. 5,1 Schlachter 2000
    • Elli 59,
      Was will man hier Ungläubigen, die in diesem Forum lesen, vermitteln.?....Etwa, das Kreuz ist nicht so wichtig...
      beim Nachlesen ist mir diese deine Frage im # 3 im Gedächtnis hängen geblieben----
      das also fragst Du als Gläubiger ?
      ==========================================================================================================================================
      das löst reale Fragen aus:

      +) in einem Form wie diesen hier--obgleich es sich STa_Forum nennt,---schreiben doch nicht nur Gläubige mit, ist dir doch bekannt oder?

      +) dieses Forum --ist (dir) das nicht klar--spiegelt auch die realistische "Realität" wieder, wie sie heute eben auch innerhalb der Sta-Gemeinde ist

      +) meinst Du ein solches Forum wie dieses hier hat sich als höchste Maxime der Idee verschrieben zu überlegen, was denn nun "Ungläubigen" Wichtig wäre aus STA-Sicht zu vermitteln ? dann müßten die "Rahmenbedingungen dazu völlig anders aussehen--tun sie aber nicht.

      +) Andererseits: ich finde es besser, daß dieses Forum die realistische Glaubenssituation zeigt, Jeder der eine STA Gemeinde besucht oder sich "voll Enthusiasmus" z.B mit 16 Jahren und so dem Gruppen oder Familiendruck nachgebend taufen ließ, muß später ernüchtert feststellen---was er hier im Forum erkennen kann.

      +) oder findest Du es besser zuerst "Harmonie" zu verbreiten ?----

      +) bist Du dann derjenige, welcher gelernt hat, sich dann der ernüchterten "Geschwister anzunehmen ? oder bleiben diese dann--innerhalb der Gemeinde ---mit ihren Glaubensanfvchtungen alleine ?

      usw.
      l.g.y.
    • Yokurt schrieb:

      ) oder findest Du es besser zuerst "Harmonie" zu verbreiten ?----

      +) bist Du dann derjenige, welcher gelernt hat, sich dann der ernüchterten "Geschwister anzunehmen ? oder bleiben diese dann--innerhalb der Gemeinde ---mit ihren Glaubensanfvchtungen alleine ?
      Irgendwie verstehe ich dich nicht. Wir gehen doch alle unseren Weg mit Gott. Der Eine erlebt seine Bekehrung sehr früh, der andere etwas später, oder sogar am Ende seines Weges.
      Wir haben als Christen, die Aufgabe,ein Zeugnis über den befreienden Jesus zu geben.
      Ein Jesus, der nicht nur unsere Schuld bezahlt hat, der uns sogar von unseren Sünden reinigen will und kann. Ich denke, das diese Sehnsucht nach Befreiung/Erlösung in jedem Menschen steckt. Wir können uns hier mit toter Theologie gegenseitig erschlagen, wenn wir nicht immer wieder zum Wesentlichen kommen. Aber es ist so, dass nur befreite Christen über den befreienden Jesus Zeugnis geben können.
      Gruß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli 5
      irgendwie verstehe ich dich nicht.
      wenngleich ich deinen Gedanken zustimme, Dreh-und Angelpunbkt meines Beitrages waren doch Fragen auf Grund deiner Kritik, wie sich "Christen" hier aufführen und lautete:

      Was will man hier Ungläubigen, die in diesem Forum lesen, vermitteln.?....Etwa, das Kreuz ist nicht so wichtig...

      Von daher kamen meine Fragen dazu.
      Nochmals: Was wünscht Du daß Ungläubigen hier im Forum "vermittelt" wird? Du hast Recht: Das Kreuz etc,aber---
      die Realität hier im Forum--und auch sehr oft in den Gemeinden--zeigt was Anderes.
      Zeugnis geben, wie Du es richtigerweise gerne hättest (ich auch) ist aber eben rar geworen---eine Realität.
      Ich finde es nicht schlecht daß diese (leider) Realität auch nicht "zugedeckt" wird. Weder hier noch in den Gemeinden
      Das hatte ich versucht anzusprechen.
      l.g.y.
    • Yokurt schrieb:

      Zeugnis geben, wie Du es richtigerweise gerne hättest (ich auch) ist aber eben rar geworen---eine Realität.
      Ich finde es nicht schlecht daß diese (leider) Realität auch nicht "zugedeckt" wird. Weder hier noch in den Gemeinden
      Ja, sicher, wenn man die Realität zudeckt, dann würden wir uns in den Bereich der Heuchelei befinden. Da stimme ich dir voll zu. Heuchelei ist leider aber auch ein Teil der Realität in den Gemeinden.
      Ich mag lieber offene Sünden, als Sünden die unter einem Mantel der Heuchelei verdeckt werden.
      Nun ist aber unser Zustand so wie es ist. Zuerst sollte die Bestandsaufnahme das Ziel sein. Wo ist das Problem, welche Ziele haben wir und welche Maßnahmen führen zum Ziel. Die Gemeinde in ihrem schlafenden Zustand zu lassen, weil das eben so ist, finde ich nicht richtig. Da wo Jesus verkündigt wird, sind wir automatisch in einer Schlacht zwischen Gut und Böse. In solchen Gemeinden herrscht sicherlich nicht nur Harmonie, aber die Kraft durch Jesus Christus wird verkündigt. Wenn nicht, sollten die Probleme beseitigt werden.
      Gruß
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli 59,
      Ja, sicher, wenn man die Realität zudeckt, dann würden wir uns in den Bereich der Heuchelei befinden.
      Das hatte ich angesprochen

      Da stimme ich dir voll zu. Heuchelei ist leider aber auch ein Teil der Realität in den Gemeinden.
      Auch das hagtte ich angesprochen, Du bestätigst es hier nur
      Ich mag lieber offene Sünden, als Sünden die unter einem Mantel der Heuchelei verdeckt werden.
      werden aber häufig versteckt---und erzeugen somit einem Ungläubigben hier mitlesend oder in den Gemeinden anwesend einfalsches Bild der "Gläubigkeit
      Nun ist aber unser Zustand so wie es ist.
      genau das hate ich doch angesprochen
      Zuerst sollte die Bestandsaufnahme das Ziel sein. Wo ist das Problem, welche Ziele haben wir und welche Maßnahmen führen zum Ziel.
      toll!! theoretisch, an diesem Punkt setzt z-.B. die Politik immer einen "Ausschuss" ein, der dann nichts zuwege bringt
      Die Gemeinde in ihrem schlafenden Zustand zu lassen, weil das eben so ist, finde ich nicht richtig.
      ichj fiond´s auch nicht richtig--dagegen aber hat noch kein Gemeindeglied, kein Prediger,kein Theologe etc das "!Gegenmittel" gefunden, ich übrigens auch jnicht und finde mich daher mit der RFealität ab.
      Da wo Jesus verkündigt wird, sind wir automatisch in einer Schlacht zwischen Gut und Böse. In solchen Gemeinden herrscht sicherlich nicht nur Harmonie, aber die Kraft durch Jesus Christus wird verkündigt.
      schau dir doch die Realitäten an---
      Wenn nicht, sollten die Probleme beseitigt werden.
      sollten ja---werden aber nicht


      Jetzt haben wir "toll" darüber nachgedacht was ist, und was nun?
      l.g.y.
    • Auch zum Thema: welt.de/politik/deutschland/ar…paltet-die-Deutschen.html

      Gott oder gar nicht: Viele Deutsche können mit Religion nichts mehr anfangen. Die anderen wollen Kirche – aber eine, an der sie sich beteiligen können. Gemeinden, die das beherzigen, haben Erfolg.


      Für die, die das interessiert...
      Liebe Grüße, Heimo
    • die wollen nichts Negatives hören

      Ich hörte von einem Bekannten, der sehr krank ist, dass "die da in der Gemeinde nichts Negatives hören wollen". Er fühlte sich mit seinem Leid und Problemen nicht angenommen und verstanden, sondern ignoriert und abgeschoben. Bisweilen hört man in Freikirchen den Vorwurf "der ist krank, weil er gesündigt hat und von Gott fern ist". Dies bedeutet, dass der Erkrankte zusätzlich mit Schuldzuweisungen durch andere Gemeindemitglieder und keineswegs mit Anteilnahme und Verständnis rechnen muss. Davon werden Menschen abgeschreckt und machen dann lieber "einen Bogen um die Gemeinde", weil sie sich dort nicht mehr Zuhause und aufgehoben fühlen. Dies ist aber nicht der Geist Christi.
    • 10Veith2010
      Bisweilen hört man in Freikirchen den Vorwurf "der ist krank, weil er gesündigt hat und von Gott fern ist".

      und was hörst Du für "Vorwürfe"

      +) an der Basis in adv. Gemeinden ? (das, was Du oben geschrieben hast?)

      +) auf der Grundlage des offiziellen "Glaubensbekenntnisses der Adventisten? (z.B. was Adbventisten glauben)

      liebe Grüße dir
      y.
    • 10Veith2010 schrieb:

      Bisweilen hört man in Freikirchen den Vorwurf "der ist krank, weil er gesündigt hat und von Gott fern ist".

      Es ist sehr traurig, dass solche Meinungen in christlichen Köpfen kursieren. Da frage ich mich: Was für ein Gottesbild habe diese Leute???
      Die höchste Berufung und Bestimmung des Christen ist es, seinen Herrn nachzuahmen. Das ist der ganze Sinn der Heiligung: dem Herrn mehr und mehr gleichgestaltet zu werden, während man ihm auf der Erde dient.
      Als Gottes geliebte Kinder sollen die Gläubigen ihrem himmlischen Vater immer ähnlicher werden.
      Anmerkung zu Eph. 5,1 Schlachter 2000
    • jüngerjesu schrieb:

      10Veith2010 schrieb:

      Bisweilen hört man in Freikirchen den Vorwurf "der ist krank, weil er gesündigt hat und von Gott fern ist".

      Es ist sehr traurig, dass solche Meinungen in christlichen Köpfen kursieren. Da frage ich mich: Was für ein Gottesbild habe diese Leute???

      Dieses Gottessbild existiert doch nicht erst bei den Christen!




      "Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist?"

      Johannes 9, 1+2

      Jesu Antwort darauf sollte uns allen bekannt sein:

      "Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm."
    • Rouge schrieb:

      Dieses Gottessbild existiert doch nicht erst bei den Christen!

      Das ist richtig. Mit diesem verschobenen Bild möchte ich aber kein Christ sein. Gott darf hinterfragt werden, das hält er auch aus.
      Die höchste Berufung und Bestimmung des Christen ist es, seinen Herrn nachzuahmen. Das ist der ganze Sinn der Heiligung: dem Herrn mehr und mehr gleichgestaltet zu werden, während man ihm auf der Erde dient.
      Als Gottes geliebte Kinder sollen die Gläubigen ihrem himmlischen Vater immer ähnlicher werden.
      Anmerkung zu Eph. 5,1 Schlachter 2000
    • Also ich habe das große Glück gehabt das sich jemand meiner annimmt.
      Ich habe "gesucht und gefunden".
      Mein Interesse war und ist groß ein Weg zu finden um gerettet zu werden. Da wurde mir ein netter Adventist von Gott an die Seite gestellt der sich mit viel Geduld all meiner noch so "blöden" Fragen angenommen hat. Ich brauchte mich nicht zu schämen wegen meinem geringen Bibelwissen, ich spürte seine Begeisterung für noch so kleine wunder die er mir simpel erklärte. Demut und sicheres Auftreten strahlten eine Glaubwürdigkeit aus. Das hat mich sehr begeistert.

      Ich kenne selber Menschen die ein Glaubensweg gesucht haben, wurden leider von der (evangelische landeskirche) Kirche regelrecht abgeblockt ( traurig aber war ). Einer von diesen "abgeblockten" wurde Mormone weil er dort Gehör bekommt.

      Ich will einfach damit sagen das die Kirchen sich wieder den geringsten annehmen sollten um damit auch eine gewisse Glaubwürdigkeit wieder zu bekommen. Viele haben einfach auch "Angst" mit Christen zu reden weil die "nicht christen" einfach mit der Liebe Jesus überfordert sind ( ich ja selber auch weil niemand mir die Liebe glaubwürdig aus dem Alltag heraus erklären konnte)

      ps. bin neu hier , also geht nicht zu streng mit mir ins Gericht :(