Sabbatgebot noch gültig?

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    • Das klingt doch sehr nach "Ersetzungstheologie" der "Kirchenväter".

      Die angebliche "Einsetzung" von etwas "Neuem" ist schon "vorhergesagt" in Jeremia 31:31.

      Ich benutze auch von klein auf die Lutherbibel; je mehr ich jedoch die "Weissagungsbeweise" (Evangelien) kennenlerne, desto kritischer vergleiche ich sie auch mit den "Grundtexten".

      Das Prinzip aus Römer 11:29. Psalm 89:35. bleibt erhalten: "nicht ändern"

      Weshalb die "Sabbate" Kolosser 2:16.17. unter das Thema "Sabbat" gehören ergibt sich aus Levitikus 23.

      Das "Sabbatgebot" im Dekalog ist demnach "inklusiv" aller "Gedenkzeiten" des HErrn zu verstehen. Warum?:

      Im ursprünglichen Pfingstgedenken (7 Wochen nach Auszug) Exodus 19-23 sind "Gedenktermine" noch getrennt von Opfer-/Tempel-/Priestergesetz. Erst 40 Tage später kam der "Opfer-/Mittler-Bund! Zugleich war durch Exodus 16 die Beziehung zwischen "Gedenkkalender" und wöchentlichem "Sabbattag" verankert.

      Die "Feiertage" im Kolosserbrief sind keine Tieropfertage mehr. Paulus unterstützt hier nicht "Ablehnung" der "Feiertage".

      Der "Schuldbrief" sind Beschneidung/Opferdienst/Tempel/Priester, lauter Symbole, die Christus "abgelöst" hat.

      Text: "Niemand verurteile/richte über euch wegen Essen, Trinken, Feiertagen, Neumonden, Sabbaten (Plural), welche sind/ist Schatten des Zukünftigen, Leib Christi.

      Damit sind Passa, Pfingsten u.s.w. gemeint.

      Von Apostelgeschichte 1-20 ist überall irgendein Wochensabbattag oder Gedenkfeiertag (3. Mose 23) erwähnt. Das war ihr Kalender.

      Die Ersetzungstheologie der Kirchenväter behauptet natürlich, das "alles" durch Christi Opfertod erfüllt sei, das Passalamm ist ja bereits erfüllt. Dennoch feiert Paulus weiterhin jährlich Passa/Ostern (1. Korinther 5:6.ff.), aber die Kirchenväter "verändern" später eben die "Zeit" (Daniel 7:25.)

      Die Gedenkzeiten, besonders die ab dem Herbst/Siebten Neumond, sind schließlich "Schlüssel" (Offb. 1:18.) zum Verständnis der eschatologischen Prophetie Daniels, Jesus und Johannes.

      Ich vertrete übrigens keineswegs/nicht die offizielle Lehre der STA oder STB zum Thema "Sabbat".

      Der Bund am Sinai war keineswegs nur für die "Kinder Jakobs" sondern auch für die "Fremdlinge", die nach dem Jerusalemer Pfingsten hinzukamen (Apg. 13:46.)

      Freuen wir uns auch dieses Jahr wieder auf Pfingsten

      und studieren vielleicht auch neu die "Schatten des Zünftigen"/Jüngsten Tages!

      Gesegneten Sabbat!
    • freudenboten schrieb:

      Im ursprünglichen Pfingstgedenken (7 Wochen nach Auszug) Exodus 19-23 sind "Gedenktermine" noch getrennt von Opfer-/Tempel-/Priestergesetz.
      Nein, stimmt nicht!
      Die Passahfeier nimmt Bezug auf das Blut des fehlerlosen Lammes und der Befreiung aus der Sklaverei Ägyptens.
      Also, zuerst Opfer dann das Gedenken daran.

      freudenboten schrieb:

      Der "Schuldbrief" sind Beschneidung/Opferdienst/Tempel/Priester, lauter Symbole, die Christus "abgelöst" hat
      Der getilgte "Schuldbrief" bezieht sich ausschließlich auf unsere Schuld...wie der Name Schuld das bereits sagt..
      Der Opferdienst, Beschneidung, Priester und dergleichen können keine Schuld tragen. Was für Gedanken.....??

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Am ersten Pfingsten 2. Mose 19-23 wurde der Bund der Gebote ohne Opfer/Tempel/Priester geschlossen. Dieser Bund ist auch für "Unbeschnittene" (s.a. Jerusalem, Apostelgeschichte 2; Kap. 13:46. Kap.15)

      Im Kolosserbrief 2:8.ff. geht es ausdrücklich (Vers 11.) um die Beschneidung und damit die Verpflichtung zum Opferdienst. Die sind durch die Taufe/Tod/Auferstehung Christi "getilgt".

      Das ist gerade der Fehler der "kirchenväterlichen" Auslegung, alle AT-Offenbarungen unter "Opfer" einzuordnen.

      Kolosser 217. "Schatten des Zukünftigen" meint auch Daniel, Johannes-Offenbarung u. ä.
    • Elli59 schrieb:

      freudenboten schrieb:

      Als Einstieg eine deutsche Wortkonkordanz nehmen: Passah, ungesäuerte Brote, u. a. mehrere Einträge.
      Ich verstehe dich nicht, wir haben Pfingsten im NT, auch hier erkenne ich keine Notwendigkeit seitens der Bibel, dies jährlich zu feiern.
      Wir können die Auferstehung, Passah,Karfreitag und andere Festsabbate feiern, am wöchentlichen Sabbat, sowie an jedem anderen Tag der Woche auch.

      Des Weiteren brauchen wir uns nicht an genaue Daten halten, wenn wir während eines Jahres die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gedenken.
      Alles freiwillig ohne Anordnung in der Schrift. Genauso mit Pfingsten und Weihnachten.
      Es liegt an unsere Gesinnung und Glauben, wie wir diese Gedenktage halten oder nicht halten.
      Ich kann diese Gedenktage auch in August oder Oktober halten.


      Ja nun, ich kenne bloss niemanden, der solcherart erstens der Umstände um die Geburt Jesu konkret gedenkt ( - die Kenntnisse der Texte (!) der "Weihnachtsevangelien" sind - dürftig !), zweitens sich die "Karwoche" und deren Dramatik besonders vergegenwärtigt. (Auch hier ist die Textkenntnis dürftig)

      Normalbürger bekommen ihre Geburtstagstorte - an ihrem Geburtstag (nicht Kaser Franz Josef und nicht die Königi von England, da richtet man sich nach dem besten Paradewetter) das Maturatreffen des Jahrganges x ist nicht im Oktober; man denkt tagtäglich an "seine" Firma, schon weil man dort fast täglich sehr viel Zeit verbringt, aber das Firmenjubiläum ist nicht irgendwann. und was für ein Gesicht macht die Ehegattin - Hochzeit vor Jahrzehnten im Mai - wenn ER am 27. November mit Blumen daherkommt : ""Ich habe gedacht, weil wir - wann war das eigentlich ? - geheiratet haben" ."
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • @philoalexandrinus

      Ich möchte noch einen andern Aspekt reinbringen. Ich finde man kann Ostern, Weihnachten etc. nicht mit einem Geburtstag oder einem Hochzeitstag vergleichen. Diese christlichen Feiertage dienen ja nicht primär Gott sondern uns Menschen. Indem wir uns an diesen Tagen ganz besonders mit einem Ereignis und dessen Auswirkungen auf unser christliches Leben beschäftigen. So ist die Adventszeit z.B. nicht da um uns an die Zeit vor Weihnachten zu erinnern, sondern man kann da einen besonderen Fokus auf die Wiederkunft Jesu legen, ebenso mit Karfreitag und Ostern, es ist eine Zeit des Dankes, wo man besonders daran erinnert, wie gross das Opfer Jesu gewesen ist und wie unglaublich die Auferstehung Jesu war. Ich für mich entdecke immer wieder Neue Aspekte.
      Ebenso verhält es sich mit dem Sabbat. Der Sabbat ist für uns Menschen da und nicht für Gott. Nicht umsonst sagte es Jesus sinngemäss genau gleich.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Das hängt davon ab, ob man der "Ersetzungstheologie" anhängt oder nicht.
      Das Verständnis des Sinaibundes hängt davon ab, wie man den "Neuen" Bund interpretiert (Jeremia 31:31.).
      1. Korinther 10 legt eher eine gewisse "Kontinuität" des "heiligen Bundes" (Daniel 9:27. 11:28.ff.) nahe. Somit bestätigt sich Römerbrief 11:29. Psalm 89:35.

      Der Begriff "Telos" (Römer 10:4.) wurde von den "Kirchenvätern" undifferenziert als "Ende" verstanden, der Aspekt des "Erfüllens" vernachlässigt.
    • Hallo @freudenboten, für die Interpretation sehe ich keinen grossen Freiraum, wenn ich die Erklärung im Hebräerbrief zu Jer. 31;31 berücksichtige. Die Worte im Hebr.8;13 (aber selbst im Jer. 31) sind viel eindeutiger, als die gefühlsvolle Lieder in den Psalmen... Ein Bund mit Gott ist auf jeden Fall heilig auch dann, wenn dieser Bund einen Anfang und ein Ende hat (übrigens der Sinai Bund ist nur aus der Perspektive des neuen Bundes "alt", in diesem Sinne steht die Erklärung im Hebräerbrief).

      Laut Galaterbrief ist der neue Bund keine Fortsetzung des Sinai-Bundes, sonders die Fortsetzung des Bundes mit Abraham. Da findet man die "Kontinuität". Den Sinai-Bund hat Gott dazwischen "eingefügt" ("Es ist hinzugekommen um der Sünden willen") siehe das 3. Kapitel im Gal. Brief.

      Was das "Erfüllen" betrifft, Jesus erklärt selbst, was er damit meinte. Nach seiner Auferstehung sagt er:

      Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muß alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen.
      Luk.24;44


      Wenn wir die Bergpredigt lesen, müssen wir nicht lange suchen, wo Jesus über das "Gesetz des Mose" lehrt, wo es darum geht, "es muss alles erfüllt werden" - obwohl diese Bibelstelle wird meistens dazu verwendet als hätte Jesus hier über die 10 Gebote geredet. Dazu sehe ich allerdings keinen Grund, er Lehrt über die 10 Gebote erst nachher: "alt" (Sinai-Bund) und neu werden gegenübergestellt.

      LG
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Bogi111 schrieb:

      Seele1986 schrieb:

      Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich.
      Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss. Wer auf den Tag achtet, der tut`s im Blick auf den Herrn;
      wer isst, der isst im Blick auf den Herrn, denn er dankt Gott;
      und wer nicht isst, der isst im Blick auf den Herrn nicht und dankt Gott auch.
      (Rö 14,5.6)
      Damit können wir doch gut leben.. :saint:
      Das halte ich für etwas problematisch im Zusammenhang mit der Aussage des Sabbatgebotes einer Ruhe, zumindest im Vergleich aus der Praxis :
      Welche Religion / KIrche / Glaubnesgemeinschaft hält ihre Mitglieder wirkungsvoll und zielgerichtet zu einem TAg der Ruhe an ? ("Vacare deo" - Das Motto der Benediktiner fällt mir dazu immer wieder ein):.

      "Gottes Ruhe, Sabbatstille - - " ist ein Gemeindelied, meiner Meinung nach dieses "Ruhen" Guttes , das im Sabbatgebot angesprochen ist, beachtend. No bitte, den zeige man mir aber, der "alle Tage gleich" "ruht". Dazu kommt die (katholische) Fehldeutung : "Du sollst den Feiertag heiligen" - geschieht durch die Teilnahme am Messopfer, wobei man auch draussen in der Vorhalle der Kirche stehenbleiben kann - - ( die grossen, hallenförmigen Turmsockel bei Kirchtürmen gegenüber dem Altar). Ja, und keine knechtliche Arbeit - des Häuslbauers Mischmaschine darf ruhuig dann den ganzennTag laufen - -
      Und der Tagesablauf, der Inhalt des Tages ? Jesaia 58 beginnt mit einer langen Anklage des sozialen Missbrauchs. Dann kommt das Fasten, das der Herr erwählt. Dann erst kommt eine Beschreibung dre Sabbartruhe.- welche innerhalb der STA grund einer sehr fraglichen, widersprüchlichen Übersetzung (in der KJV und der Luther) völlig falsch in Richtung "Fad`muss´sein ! Nix, was ich gerne möchte ! Urlaub am See : Nur bis zuden Knöcheln ins Wasser ! "" interpretiert wird. Das habe nicht ich alleine mit einem Juden - AT und LXX analysiert, sondern auch Ed Christians , Lehrer alter Sprachen, Vorsitzender der Adventist Theological Society, hat es zweimal publiziert ."Sabbath Pleasures" und "Sabbath is a Happy Day" (Adventist Reviev und Journal of the ATS).. Im Internet abrufbar.

      Historisch - apologetisches : Da wurde weit vorhin die Wochentagsbezeichnung in den Ländern , hervorgegangen aus dem Römischen Reich, dargestellt - bezüglich "Sabbat" ( Wozu - Lautverschiebung eines Labiallautes ! auch de deutsche "Samstag"gehört.) Nur zählt Griehchenland - wie die Juden : Kyriake, Deutera, Trita - - Paraskeue ("Rüstttag ") Sabbaton, - - anderenorts Sabbaton - Dimache, Sabbaton - Domenica. Zudem waren die Juden - auch im griechischsprachigen Raum - nie so strark vertreten, dass die Allgemeinheit die jüdische Wochentagsbezeichnung übernommen hätte (Bei uns höchsten negativ Konnotiertens : Chuzpe, Macheloikes, Petite, Schmattes, - - -und den jüdischen Neujahrssegen, verballhornt - : ""Ein guter Rutsch !"
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Deine Sicht des Sinaibundes ist leider kirchenväterlich/ersetzungstheologisch. Die nachapostolischen Väter pickten sich aus Paulus heraus was ihnen als Griechen/Römern passte. Römer 11:29. setzt ein "Nicht-Ändern" voraus.

      Der Erlösungsbund begann schon Genesis 3:15. und damit schon der "heilige Bund" (Daniel 9 und 11 sowohl AT als auch NT)

      Beschneidung/Tieropfer/Tempeldienst waren "nebeneingefügt" als Erinnerung an Sünde/Tod (Hebräer 10:3.)

      Was bedeutet "bessere Gerechtigkeit" Matthäus 5:20.?
    • Neu

      Norbert Chmelar schrieb:

      Das mit der Sonne anbeten am Sonntag ist absoluter Unsinn und wurde auch nicht von der Kirche jemals so getan! Es ist nichts als billige Polemik gegen den christlichen Sonntag, der deshalb begangen wird, weil Christus an diesem Tage auferstanden ist!

      Warum der Sonntag Sonntag heißt
      Der Dienstag hat nichts mit Service zu tun, der Donnerstag nichts mit einem Gewitter, am Freitag muss gearbeitet werden – und der Sonntag? Nein, dieser Name ist ausnahmsweise mal nicht so irreführend. Der Sonntag ist tatächlich der Sonne gewidmet. Auch wenn diese mal nicht scheint.
      Die alten Römer hatten jedem Wochentag einem Gott zugeordnet, in diesem Fall dem Sonnengott Sol. So heißt der Sonntag im Lateinischen dies Solis – der Tag der Sonne bzw. der Tag des Sol. Im Deutschen und mehreren anderen Sprachen wurde diese Widmung übernommen: Auf Englisch heißt der Sonntag zum Beispiel Sunday.

      Quelle: Sonntag – Bedeutung: Warum heißt der Tag Sonntag?
    • Neu

      Yppsi schrieb:

      Am Montag wurde wahrscheinlich der Mond angebetet, und am Donnerstag der Donner, falls es gedonnert hat?

      Die Woche und die Bedeutung der Wochentage
      In den meisten Ländern der Erde hat die Woche sieben Tage. Der ISO-Standard 8601 legt die 7-Tage-Woche als Norm fest.

      Die Namen der Wochentage
      Die Wurzel der heute gebräuchlichen Namen der Wochentage liegt in der babylonischen Kultur. Hier wurde jedem Wochentag ein durch einen Himmelskörper verkörperten Gott zugewiesen.
      Die alten Griechen und Römer übernahmen diesen Brauch, die Germanen ersetzten die Namen der babylonischen bzw. römischen Götter dann teilweise mit ihren eigenen. So war etwa der Donnerstag im römischen Reich dem Planeten und Gott Jupiter gewidmet, welcher in Germanien mit dem Gott Donar gleichgesetzt wurde. So entstand der Name “Donnerstag”.
      Wie wurde die Reihenfolge der Wochentage bestimmt?
      Im englischen Sprachraum sind ähnliche Prozesse der Namensfindung erkennbar. Hier standen aber statt der germanischen die altnordischen Götter Pate. Während Saturday (Saturn), Sunday (Sonne) und Monday (Mond) die römischen Gottheiten reflektieren, liegt dem Tuesday der altnordische Gott Tiw (oder Tyr) zugrunde. Eine Ausnahme bildet der Wednesday: Dieser wurde vom germanischen Gott Wotan inspiriert. Auf deutsch wurde dieser Name auf kirchlichen Druck durch Mittwoch ersetzt: Die heidnischen Götter sollten aus dem alltäglichen Sprachgebrauch verdrängt werden.

      Quelle: Wochentage – Bedeutung & Geschichte
    • Neu

      @Sammy57,

      betreffs Sonntag:

      Falls es überhaupt stimmt, daß früher mal Irgendwelche Sonntags Unfug trieben................??

      Falls es stimmt, interressiert mich das nicht die Bohne!
      Ich bete keinen Sonnengott an! Weder sonntags noch sonst irgendwann!

      Man kann mit so ziemlich allem Unfug treiben, aber d.h. doch nicht, daß dann zwangsläufig das alles schlecht sein muß!

      Es ist so eine komische Denkweise, daß alles schlecht sein muß, nur weil früher mal jemand was weiß ich was getan hat!
      Solche Schlußfolgerungen sind von Menschen ersonnen, man findet sie in der Schrift nirgends.
    • Neu

      Yppsi schrieb:

      betreffs Sonntag:

      Falls es überhaupt stimmt, daß früher mal Irgendwelche Sonntags Unfug trieben................??

      Falls es stimmt, interressiert mich das nicht die Bohne!
      Ich bete keinen Sonnengott an! Weder sonntags noch sonst irgendwann!

      Man kann mit so ziemlich allem Unfug treiben, aber d.h. doch nicht, daß dann zwangsläufig das alles schlecht sein muß!

      Es ist so eine komische Denkweise, daß alles schlecht sein muß, nur weil früher mal jemand was weiß ich was getan hat!
      Solche Schlußfolgerungen sind von Menschen ersonnen, man findet sie in der Schrift nirgends.
      Du bist ein freier Mensch und kannst tun und lassen, was du willst. Es ist mir schon klar, dass heute kaum noch jemand die Sonne anbetet. Es ging ja lediglich darum, dass behauptet wurde, der Name "Sonntag" hätte nichts mit der Sonne zu tun. Und darum habe ich das gepostet.

      Und ob jemand den Sonntag hält, der von Menschen eingeführt wurde oder den Sabbat, der von Gott eingeführt wurde, muss auch jeder für sich entscheiden.
      Ich für mich habe mich entschieden, den Sabbat den Gott in den 10 Geboten festgelegt hat, zu halten. Und Gott hat versprochen, diesen Tag besonders zu segnen. Wenn Jemand Gott nicht gehorchen möchte und keinen Wert auf diesen Segen zu legen, ist das jedem seine eigene Entscheidung.

      Jesus hat im neuen Testament die 10 Gebot nicht aufgelöst, sondern bestätigt (Matth. 5,17 + 18).

      Wir können uns durch das Halten der Gebote nichts verdienen. Das ist klar. Aber durch das Halten der Gebote zeigen wir, dass wir Gott lieben. Und da gehört der Sabbat nun mal dazu.

      Joh 14,15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.

      Joh 14,21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

      1Joh 2,4 Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht.
    • Neu

      Sammy57 schrieb:

      Yppsi schrieb:

      betreffs Sonntag:

      Falls es überhaupt stimmt, daß früher mal Irgendwelche Sonntags Unfug trieben................??

      Falls es stimmt, interressiert mich das nicht die Bohne!
      Ich bete keinen Sonnengott an! Weder sonntags noch sonst irgendwann!

      Man kann mit so ziemlich allem Unfug treiben, aber d.h. doch nicht, daß dann zwangsläufig das alles schlecht sein muß!

      Es ist so eine komische Denkweise, daß alles schlecht sein muß, nur weil früher mal jemand was weiß ich was getan hat!
      Solche Schlußfolgerungen sind von Menschen ersonnen, man findet sie in der Schrift nirgends.

      Und ob jemand den Sonntag hält, der von Menschen eingeführt wurde oder den Sabbat, der von Gott eingeführt wurde, muss auch jeder für sich entscheiden.
      Ich für mich habe mich entschieden, den Sabbat den Gott in den 10 Geboten festgelegt hat, zu halten. Und Gott hat versprochen, diesen Tag besonders zu segnen. Wenn Jemand Gott nicht gehorchen möchte und keinen Wert auf diesen Segen zu legen, ist das jedem seine eigene Entscheidung.
      Siehste, schon wieder die Keule!
      Immer wenn es darum geht, seine eigenen Ansichten bzw seine Lehre durchzupeitschen, und der Andere anderer Ansicht ist, dann wird die Keule (Satans- Ungläubigkeits- Ungehorsamskeule) geschwungen.
      Ist das christlich?
      Manche sind der Ansicht, es müsse der Samstag sein, andere sind der Ansicht, nach 6 Tagen Arbeit müsse der Ruhetag erfolgen, unabhängig davon, ob der Ruhetag der Sonntag, Montag, Dienstag usw. ist.
      Du wirst sicher nicht bestreiten wollen, daß man nicht alles von vor 4000 Jahren 1:1 auf heute übertragen kann!?
      Daß heute, würde am Samstag niemand arbeiten, überhaupt nichts mehr funktionieren würde.

      Also bitteschön, wenn du anderen Ungehorsam unterstellst, dann nehme auch nicht die Annehmlichkeiten in Anspruch, die du nur hast, weil Menschen am Samstag arbeiten!
      Dann drehe deine Hauptstromsicherung raus, lasse dein Auto stehen, schalte dein Handy, PC, Fernseher aus, und lebe an diesem Tag so, daß niemand wegen dir arbeiten muß!
      Sonst ist dein Sabbathalten nämlich nichts anderes, als scheinheiliges Getue!
    • Neu

      Yppsi schrieb:

      Ist das christlich?
      Manche sind der Ansicht, es müsse der Samstag sein, andere sind der Ansicht, nach 6 Tagen Arbeit müsse der Ruhetag erfolgen, unabhängig davon, ob der Ruhetag der Sonntag, Montag, Dienstag usw. ist.
      Du wirst sicher nicht bestreiten wollen, daß man nicht alles von vor 4000 Jahren 1:1 auf heute übertragen kann!?
      Daß heute, würde am Samstag niemand arbeiten, überhaupt nichts mehr funktionieren würde.

      Also bitteschön, wenn du anderen Ungehorsam unterstellst, dann nehme auch nicht die Annehmlichkeiten in Anspruch, die du nur hast, weil Menschen am Samstag arbeiten!
      Dann drehe deine Hauptstromsicherung raus, lasse dein Auto stehen, schalte dein Handy, PC, Fernseher aus, und lebe an diesem Tag so, daß niemand wegen dir arbeiten muß!
      Sonst ist dein Sabbathalten nämlich nichts anderes, als scheinheiliges Getue!

      Yppsi schrieb:

      Siehste, schon wieder die Keule!
      Immer wenn es darum geht, seine eigenen Ansichten bzw seine Lehre durchzupeitschen, und der Andere anderer Ansicht ist, dann wird die Keule (Satans- Ungläubigkeits- Ungehorsamskeule) geschwungen.
      Ist das christlich?

      Sonst ist dein Sabbathalten nämlich nichts anderes, als scheinheiliges Getue!
      Da bin ich ja richtig froh, dass wenigstens DU christlich, liebevoll und sachlich bist .
    • Neu

      Der Kern des "Sabbatgebotes" vom Sinai ist nicht die Tätigkeit/Untätigkeit sondern das "Gedenken". (Siehe auch Levitikus 23)

      Diesem ist alles unterzuordnen. Vergl. Matthäus 12:1.-14.

      Die rabbinischen Regeln entsprechen nicht dem Sinn des mosaischen = jesuanischen Sabbatgebotes.