ACK: Vorteile und Nachteile

    • DonDomi schrieb:

      vielleicht schon gemerkt, dass ich micht aus solchen Sabbatsdiskussionen mittlerweile recht raushalte, weil ich den Weg den sie nehmen schon zur genüge kenne. Aber ich stelle einfach immer wieder fest, dass der Sabbat teilweise so wichtig ist, dass praktisch alles andere in den Hintergrund rückt
      hallo DonDomi,
      Im ACK Thread ist eine Sabbat Diskussion ohnehin fehl am Platz.
      Da Du dich aber schon öfters--und immer wieder ---wunderst dass die "Sabbat teilweise so wichtig ist" ---eine simpler aber nachdenkenswerter Gedanke.

      +) Adventisten ist der Sabbat nicht wichtifger als Anderes. Auch legen die "Schrift" rundum nicht nach dem Sabbatgebot aus, als wäre dies das Zentrum der adv- Theologie, aber-----

      +) Adventisten werden imer wieder auf das Thema "Sabbat" angesprochen, immer wieder, wochenlang hier im Forum, immer wieder.
      Das ist der eigentliche Grund, warum dieses Thema "omnipräsent" ist---immer wieder.
      Wir würden längst nicht so viel dsarüber schreiben, würde dieses Thema einfach akzeptiert---das wär´s dann schon gewesen
      aber nein, immer wieder werden wir damit konfrontiert.
      werde einfach mal ein wenig sensibel, für diesen Gedaken---und Du wirst erkennen, dass nicht die Adventisten dieses Thema am "köcheln" halten,

      nein, es sind--immer wieder die, welche mit unserem Verständnis nicht leben können :)
      uns ständig damit buchstäblich "vorführen" wollen. (@Sonderlehre Seele, und Andere)

      DonDomi schrieb:

      Die einen glauben, es ist wichtig die Gebote und Gesetze wortwörtlich zu halten, andere wiederum glauben es reicht, wenn man es nach dem tieferen Sinn umsetzt, aber das es weniger entscheidend ist, ob man das wortwörtlich hält. Und trotzdem bin ich der Meinung man kann miteinander das selbe Ziel verfolgen.
      Ja-- wir Adventisten verfolgen "das Ziel" nach unserem Schriftverständnis---das sollte endlich mal akzeptiert und nicht ständig kritisiert werden.

      l.g.y.
    • Yokurt schrieb:

      +) Adventisten werden imer wieder auf das Thema "Sabbat" angesprochen, immer wieder, wochenlang hier im Forum, immer wieder.
      Das ist der eigentliche Grund, warum dieses Thema "omnipräsent" ist---immer wieder.
      Wir würden längst nicht so viel dsarüber schreiben, würde dieses Thema einfach akzeptiert---das wär´s dann schon gewesen
      Sorry ich nehme das hier etwas anders wahr. Ja, ich habe das Wort in dieser Diskussion in den Mund genommen und zwar hier:

      DonDomi schrieb:

      Ich verstehe nicht, was die Mitarbeit als Gastmitglied in der ACD mit Untreue zu tun haben soll. Ich glaube nicht, dass die STA deswegen den Sabbat aufgibt (um einfach einmal ein prominenter Glaubenspunkt zu nennen). Btw. Daniel hatte am Hof eine Hohe Stelle, das heisst er hat zumindest für den König gearbeitet, denn einfach so kommt man nicht in eine solche Stellung.
      Allerdings löst alleine das Wort Sabbat hier bei vielen beinahe schon einen Beissreflex aus. Es gibt sehr wenige Stimmen hier, die sagen: Ihr seid mit dem Sabbat auf dem Holzweg: Im Gegenteil es hat einige Adventisten die dauernd mit der Antichristkeule schwingen gegen alle die den Sabbat nicht halten.
      Ich verstehe darum nicht, warum Du mir diese Diskussion führst. Meine Meinung ist folgende: Wenn ein Adventist glaubt, der Sabbat ist wichtig für den Glauben, dann soll er ihn halten und er wird ihn zum Segen dienen.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • DonDomi schrieb:

      Allerdings löst alleine das Wort Sabbat hier bei vielen beinahe schon einen Beissreflex aus.
      na dann sollten diese erkennen, was das Problemist.

      DonDomi schrieb:

      Es gibt sehr wenige Stimmen hier, die sagen: Ihr seid mit dem Sabbat auf dem Holzweg: Im Gegenteil es hat einige Adventisten die dauernd mit der Antichristkeule schwingen gegen alle die den Sabbat nicht halten.
      aber trotzdem wird immer versucht, uns den Sabbat als das uns wichtigste, --so eine Art Überschrift---Übel genommen, ist es ja gar nicht.

      Ein ganz anderes Thema---warum verknüpftst Du hier beides---ist, das wir aus dem Schriftverständnis als Ganzes!!! auf Antichristliches hinweisen.
      l.g.y.
    • DonDomi schrieb:

      Allerdings löst alleine das Wort Sabbat hier bei vielen beinahe schon einen Beissreflex aus.
      Wenn das Malzeichen des Tieres tatsächlich die Sabbat /Sonntagfrage sein wird, dann ist das kein Beißreflex , sondern Fürsorge, dass man den Kopf hinhält und nicht locker lässt, denn angenehm ist es nicht , wenn man in Diskussionen als unfrei oder werksgerecht oder Sektierer dargestellt wird....zumindest hab ich das oft erlebt.Ich weiche aber nicht aus, weil es vielleicht irgendwann doch sehr wichtig wird.
      Ich denke oft daran, dass man früher im Handwerk bei besonderen Lehrpunkten eine geknallt bekommen hat, damit "der Lehrling" sich etwas merkte.....ggg......möge Gott uns bei allem was wichtig ist eine "knallen";-)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Yokurt schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Allerdings löst alleine das Wort Sabbat hier bei vielen beinahe schon einen Beissreflex aus.
      na dann sollten diese erkennen, was das Problemist.

      DonDomi schrieb:

      Es gibt sehr wenige Stimmen hier, die sagen: Ihr seid mit dem Sabbat auf dem Holzweg: Im Gegenteil es hat einige Adventisten die dauernd mit der Antichristkeule schwingen gegen alle die den Sabbat nicht halten.
      aber trotzdem wird immer versucht, uns den Sabbat als das uns wichtigste, --so eine Art Überschrift---Übel genommen, ist es ja gar nicht.
      Ein ganz anderes Thema---warum verknüpftst Du hier beides---ist, das wir aus dem Schriftverständnis als Ganzes!!! auf Antichristliches hinweisen.
      l.g.y.
      Das waren Worte die hier in dieser Diskussion gefallen sind, dass man eben nicht mit dem Antichristen zusammenarbeiten soll, weil alle, die den Sabbat nicht halten, Babylon seien und dem Antichristen folgen. So ist natürlich eine Zusammenarbeit mit andern Christen unmöglich, aber es gibt zum Glück auch andere Adventisten, die das durchaus einordnen können. Ich vermute, dass das wahrscheinlich sogar die Mehrheit ist, aber im Internet sind halt extremposition oftmals mehr vertreten als in der Gemeinde.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Nachdem das Thema ACK Ja / Nein; Pro / Contra nicht mehr Gegenstand der Diskussion ist.
      Und nachdem ich ein wenig nachgedacht habe wie die Diskussion zum Ende hin gelaufen ist im folgenden mein "Nachwort" zum Thema.

      Ich stelle fest, dass es im Forum zwei Parteien gibt. Dies bewerte ich als Gut, da es in der 3-E-B am Ende auch nur noch zwei Seiten geben wird.

      1. Einerseits diejenigen, die den ACK als Verein ablehnt. Nicht weil Sie etwas gegen ein "gutes Miteinander" haben oder weil Sie den "Dialog" mit anderen Kirchen ablehnen, sondern weil sie die Vereinsstatuten der ACK als klaren Verstoß gegen den biblischen Missionsauftrag ansehen. Ihrer Meinung wird so das Wirken des Hl. Geistes verboten / unterbunden, der alle Menschen "in alle Wahrheit führen" will. Sie glauben, dass es nur eine Instanz gibt, die bestimmt was jeder Christ glauben soll - die Bibel. Kein Würdenträger irgendeiner Kirche. Kein von Menschen festgelegtes "Credo" oder ein "Katechismus". Und auch nicht der einzelne Mensch selbst (siehe die vielen Menschen, die sich ihre Religion selbst "zusammenstellen"). Einheit wird in dieser Gruppe als "Einheit in Glauben VON Jesus" definiert.

      2. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die die Einheit, gemäß Ökumene, anstreben. Sie sehen in der ACK ein tolle Möglichkeit das alle Kirchen "miteinadern reden" ohne das irgend jemand sich "angegriffen fühlt". Niemand wird gezwunden den eigenen Standpunkt zu überdenken, und dadurch sind alle Kirchen bereit dem Verein der ACK beizutreten. Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Feierns ist dieser Gruppe wichtiger, als die Suche nach einer gemeinsamen Glaubensgrundlage. Sie glauben, dass durch das gemeinsame Handeln die Frage der "Einheit in Glauben" sich automatisch löst. Einheit wird in dieser Gruppe als der "kleinsten gemeinsamen Nenner" definiert.

      Beiden Gruppen ist gemeinsam, dass keine von ihrer Position heruntergeht. Beide Gruppen glauben den richitgen Weg "gefunden" zu haben.

      Was augenfällig ist, ist zudem der Umstand, dass die Mitglieder der zweiten Gruppe immer wieder, sachliche Argumente über Institutionen verdrehen und zu Aussagen über Einzelpersonen umdeuten.

      Soweit mein Fazit.

      PS: Am Ende ist dann allen die Sachlichkeit abhanden gekommen (inkl. mir) und wir haben uns nur noch "angeblubbert".
      Es gibt alleine 42.000 christliche Kirchen. Aber laut Jesus nur EINEN Weg der zum Ziel führt!!!