ACK: Vorteile und Nachteile

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    • Na ja Offb 3,17 ist eigentlich an jeden einzelnen von uns gerichtet. Ganz konkret an diejenigen die schon glauben etwas zu sein und neue Erkenntnis und geistiges Wachstum nicht mehr nötig zu haben. Wer glaubt etwas zu sein hört auf etwas zu werden. Es ist nicht nur an ultraliberale und laue sondern auch an "STA-Reaktionäre" gerichtet die glauben alles schon ganz genau zu wissen und das dass was vor 100 Jahren an Erkenntnis da war völlig ausreichend ist und geistiges Wachstum nicht mehr nötig ist.
    • Lieber Pinoy Klaus !

      Sorry, aber die Botschaft an Laodicäa ist zuerst an die Gemeinde gerichtet und dann erst an den Einzelnen!

      Yeah, mit ACK sind wir stark, Yeah dance_smieybc dance_smieybc dance_smieybc

      Yeah. es lebe der deutsche lutherische Adventismus, Yeah 1mief8 1mief8 1mief8

      Liebe Grüsse
      HugoTobler :D
    • Pinoy Klaus schrieb:

      Und wer ist die Gemeinde? Ein Abstraktum? Gemeinde ist jeder einzelne von uns...

      Die 7 Briefe gehen an 7 Gemeinden. Nicht jeder Gemeinde wird gesagt, dass sie hochnäsig, dabei aber blind und elend ist. Eine wird ja sogar richtig gelobt, der anderen Mut zugesprochen, usw. Allein Laodizea, die letzte, siebte Gemeinde wird sehr gewarnt. Es geht um die Organisation, nicht um einzelne Personen. Denn auch in Laodizea sind viele, die mit der "Politik" der Obrigkeit nicht einverstanden sind, können aber ausser dagegen zu murrren nichts ausmachen.

      Es geht hier nicht um einzelne Personen, denn in den 6 vorherigen Gemeinden waren auch keine Engel. Aber die Gemeinde Gottes hat sich nach Gottes Geboten gehalten, hat ihre Identität bewahrt, hatte eine klare Struktur nach Gottes Wilen. Das ist bei der Laodizea total anders.

      .
    • Also @Roland @HeimoW @Stofi @HugoTobler und Co.

      Mit euch würde ich gern in einer Gemeinde sein.Bunt gemischt und uns würde nie langweilig.
      Ja Roland ich habe etwas übertrieben aber G. KNight schreibt in seinem Buch dass es bereits andere Kirchen(sabbathaltende) gab die gestorben sind (glaube die Weltweite Kirche Gottes siebter Tag).
      In einem offiziellem Dokument hat einer deren Präsidenten eben davor gewarnt in den 70ger. Die Gemeinde ist praktisch tot mit nur mehr 2 Gemeinden in Deutschland.

      Knight beschreibt dazu dass diese Gemeinden gestorben sind nachdem sie sich geöffnet und "normal" geworden sind und das prophetische Wort abgelegt haben.

      Gemeinden die ihr Prophetisches Wort (aus der Bibel Daniela und Offenbarung) verlieren, verlieren ihren Lebensgeist.Wenn wir aufhören über Daniel und Offenbarung das Evangelium zu verkündigen sind wir wie die anderen. Keiner hat aber Interesse an einer normalen Gemeinde die durch den Sabbat schwer gemacht wird wenn er nicht weiß warum der Sabbat am Ende der Zeit eben GOTTES Zeichen seiner Zugehörigkeit ist.
      Wenn wir wie Stofi sagt -verluthern- dann werden wir sterben. Nix gegen Luther aber es ist eben ein Schritt zurück auf der Basis Luther weiterzumachen.
      Auch dieser Namhafte Prediger hat übertrieben ( warn Reformer oder?) denn die Gemeinde in Deutschland ist nicht tot, aber wir sind verletzt durch ultraliberale Strömungen und vergiftet von liebloser ultra rechter Seite.
      Einen Adventisten macht das Evangelium und die Prophetie aus Hand in Hand gehen diese Komponenten denn ohne Prophetie gibts kein Evangelium (Jesaja und Jesu Leben).
      Nur ein Adventist der zur Prophetie steht ist einer, alle anderen mögen Lutherische Siebentäger sein ,wer weiß das schon.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Baptist schrieb:

      Nur ein Adventist der zur Prophetie steht ist einer, alle anderen mögen Lutherische Siebentäger sein ,wer weiß das schon.

      Ich denke die wenigsten haben ein Problem damit "zur Prophetie zu stehen", die Frage ist, ob wir zu jeder adventistischen Auslegungstradition stehen können und wollen.

      Meine Antwort ist:
      Das können wir nicht, wenn wir biblisch treu sein wollen. Der Beleg dafür: eine Vielzahl von adventistischen Auslegungsmodellen, die schon den "Bach runter" gegangen sind. Prophetie ist nur dann gemeindestiftend, wenn sie aktuell und lebendig interpretiert wird und die Auslegung unter der Führung des Geistes Gottes weiterentwickelt. Wenn wir auf der Auslegung der Pioniere (inkl. EGW) stehen bleiben, werden wir "vertrocknen wie die Berge von Gilboa".

      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • Heimo nichts anderes meine ich. Daher vertrete ich auch das was du sagst.

      Das verluthern ist ja das leugnen der Wichtigkeit der Prophetie,das ist sehr wohl leider ein Trend in Deutschland.
      Mir ist aber auch bewusst dass dieser Trend nicht so ausgeprägt ist in Österreich.
      ....das Vermögen des Einen sind die Schulden des Anderen.
    • Da hab ich eine Frage: wie schaut die Prophetie dann heute in der Adventgemeinde aus bzw. wie soll sie ausschauen? Wie wird erkannt, das der prophetische Geist noch lebendig ist. Oder ist die Prophetie bei Ellen Withe stehen geblieben und Gott schweigt heute ?
      An was wird das gemessen ? Wie wird das bewertet ? Kann es sein das sich da was spießen kann, die adventistische Auslegungslehre und die Prophetie wo Gott heute in der Jetztzeit was sagen möchte.
      Denn ich glaube der prophetische Geist spricht durch Menschen in der Gemeinde, er will Erneuerung in der Gemeinde. Löscht den Geist nicht aus, drängt den Geist nicht zurück!


      Die Gemeinde stirbt aus, wenn der prophetische Geist zum schweigen gebracht wird, wenn es nach Schema F jeden Sabbat abläuft.
      Jeder hat seinen Platz, sitzt einmal ein anderer auf dem Platz, dann kann man schon in Schwierigkeiten kommen, den das gewohnte bringt einen aus den Konzept.

      Habt ihr alle euren festen Platz ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ingeli ()

    • Jacob der Suchende schrieb:

      Wie kommst du darauf, dass bei uns der Sonntagsgottesdienst gehalten werden soll? Wie soll das geschehen?

      So, wie ich die zitierten Stellen verstehe, handelt es sich nur um bestimmte Menschengruppe, die aufgehört hat, den Sabbat zu halten. Es handelt sich aber nicht um die ganze Gemeinde, die den Sonntagsgesetz offiziell predigt und so lebt.
      Auch, wenn die Frage nicht an mich gestellt war, möchte ich sie dir trotzdem beantworten, lieber Jakob:

      Dies könnte z.B. dann geschehehen, wenn die Adventisten eines Tages ihren Gaststatus aufgeben und Vollmitglied in der ACK werden.


      LG dir.

      Aaron
    • Mich würde mal interessieren, was ihr hierzu sagt:

      Ökumenischer Gottesdienst der christlichen Kirchen zum Jahresbeginn
      Gelsenkirchen: evgl. Altstadtkirche | Wie alljährlich luden die christlichen Kirchen in Gelsenkirchen, in diesem Jahr am Abend des Festes "Hl. drei Könige", zu einem gemeinsamen Jahresbeginn ein. In einem Wortgottesdienst in der evangelischen Altstadtkirche gingen die Gläubigen der Bibelstelle " Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem ( Römerbrief 12,22) " nach und Superintendent Rüdiger Höcker zeigte in seiner Predigt verschiedene Situationen im Alltag auf, wo sich die Frage für jeden von uns stellt, wie jeder von uns das Böse mit Gutem überwinden kann.
      In der Arbeitsgemeinschaft der christlichen Kirchen in Gelsenkirchen sind:
      katholische Kirche, evangelische Kirche, griechisch-orthdoxe Gemeinde, alt-katholische Kirche, evangelisch-methodistische Kirche, ev. freikirchliche Gemeinde, Heilsarmee, Siebenten-Tag-Adventisten und lebendiges Wort- christliche Freikirchliche Gemeinde zusammen geschlossen.


      Ein schönes Zeichen von gelebter Religionsfreiheit und gegenseitigem Respekt.


      lokalkompass.de/gelsenkirchen/…-jahresbeginn-d36214.html
    • Aaron schrieb:

      Jacob der Suchende schrieb:

      Wie kommst du darauf, dass bei uns der Sonntagsgottesdienst gehalten werden soll? Wie soll das geschehen?

      So, wie ich die zitierten Stellen verstehe, handelt es sich nur um bestimmte Menschengruppe, die aufgehört hat, den Sabbat zu halten. Es handelt sich aber nicht um die ganze Gemeinde, die den Sonntagsgesetz offiziell predigt und so lebt.
      Auch, wenn die Frage nicht an mich gestellt war, möchte ich sie dir trotzdem beantworten, lieber Jakob:
      Dies könnte z.B. dann geschehehen, wenn die Adventisten eines Tages ihren Gaststatus aufgeben und Vollmitglied in der ACK werden.


      So ein Unfug! Wie kann manauf die Idee kommen ca. 20 Mio. Adventisten weltweit würden den Sabbat aufgeben weil einige tausend in Deutschland un der Schweiz ACK Mitglieder werden? DA würden eher die Verbände in diesen Ländern aufgeöst und der "Rest" in die weltweite Gemeinde der STA aufgenommen. Leute, ihr habt eine ACK-Psychose, die offensichtlich logisches Denken blockiert!
      .
      Liebe Grüße, Heimo
    • HeimoW schrieb:

      So ein Unfug! Wie kann manauf die Idee kommen ca. 20 Mio. Adventisten weltweit würden den Sabbat aufgeben weil einige tausend in Deutschland un der Schweiz ACK Mitglieder werden?
      Mein Lieber Heimo W,
      ich habe nicht von allen und auch nicht von einer genauen Zahl von Adventisten geschrieben und das auch nicht so gemeint. Es wird noch genügend Adventisten geben, die den Sabbat halten. Ob diese dann allerdings noch offiziel als eingetragene Mitglieder der Freikirche der Siebenten Tags Adventisten gelten werden, ist eine andere Frage.

      HeimoW schrieb:

      Leute ihr habt eine ACK-Psychose, die offensichtlich logisches Denken blockiert!
      Na vielen Dank auch für diese sehr netten Worte. :( Aber, wenn du es so siehst, bitte. Dann hab ich halt ´ne Psychose. 1723jef Aber, ich kann noch so weit denken, dass ich nicht immer alles als Unfug oder Verschwörungstheorie abtue, nur, weil es nicht mit meiner Meinung oder mit meiner Logik übereinstimmt.

      LG


      Aaron
    • "Bemo" schrieb:

      Jede solle nach seinen Gewissen handeln, und dazu gehört meiner Meinung nach auch ein fairer "Wettkampf" der Überzeugungen.
      Ah und Du meinst bei diesem „Fairen“ Wettkampf haben die eine Chance überhaupt erst aufgestellt zu werden, die nicht ganz nach der Pfeife tanzen die dort oben im Vorstand sitzen und die dafür die Fäden in der Hand haben? Und gute Reden schwingen und danach reden was der einzelne im Fleisch begehrt ist keine Kunst um sich so Stimmen zu ergattern. Eine Garantie für eine Lehre die konform mit unseren Grundfeilern geht, ist dies jedenfalls nicht, sonst wären diese für mich die unakzeptablen Veränderungen die letzten Jahre jedenfalls nicht möglich gewesen. Da muss ich ich eben doch mit der Inquisation kommen. Die einen verändern im negativen Sinn und die andern schlafen, was bei den Pioneeren, die Du als Beispiel aufführst eben nicht der Fall war. Das was wir heute haben wäre damals jedenfalls nicht möglich gewesen.
      Nunja das Tehma hatten wir nun gerade… dauert noch ein wenig bis ich dazu eine Ausarbeitung liefere.
    • Jakob: Wie kommst du darauf, dass bei uns der Sonntagsgottesdienst gehalten werden soll? Wie soll das geschehen? So, wie ich die zitierten Stellen verstehe, handelt es sich nur um bestimmte Menschengruppe, die aufgehört hat, den Sabbat zu halten. Es handelt sich aber nicht um die ganze Gemeinde, die den Sonntagsgesetz offiziell predigt und so lebt.
      Aaron: Dies könnte z.B. dann geschehehen, wenn die Adventisten eines Tages ihren Gaststatus aufgeben und Vollmitglied in der ACK werden.
      Wenn Adventisten Vollmitglied in der ACK werden, heißt es noch lange nicht, dass sie sich gebunden fühlen, die gleichen Lehren zu übernehmen, wie die Mehrheit der ACK-Mitglieder sie hat. In der ACK sind verschiedene Mitgliedskirchen mit unterschiedlichen Lehren dabei, und niemand hat zum Ziel, ihre Lehren zu ändern. Warum sollten also die Adventisten sowas tun? Ich sehe weder einen Grund seitens der ACK dafür, noch eine Motivation und theologische Begründung seitens der Adventisten. Nicht nur praktisch, sondern auch theoretisch kann ich mir sowas nicht vorstellen.

      Meine Meinung ist die gleiche wie Atze sie schreibt: durch das Sonntagsgesetz werden die Adventisten aufgezwungen sein, ihre Lehren zu ändern. Ob sie es gesamtheitlich befürworten oder als Kirche "zerfallen" (aufgrund der mit dem Ungehorsam bestehenden Verfolgung), kann ich es nicht sagen.
      Dir wird wenig vergeben, wenn du wenig liebst. Dir wird viel vergeben, wenn du viel liebst. (Lukas 7,47-50)
    • Jacob der Suchende schrieb:

      Wenn Adventisten Vollmitglied in der ACK werden, heißt es noch lange nicht, dass sie sich gebunden fühlen, die gleichen Lehren zu übernehmen, wie die Mehrheit der ACK-Mitglieder sie hat. In der ACK sind verschiedene Mitgliedskirchen mit unterschiedlichen Lehren dabei, und niemand hat zum Ziel, ihre Lehren zu ändern. Warum sollten also die Adventisten sowas tun?
      Na ja, überleg doch mal, lieber Jakob.

      Wer von den Vollmitgliedern in der ACK hält denn den Sabbat?
      Meiner Meinung nach werden die Adventisten erst Vollmitglied in der ACK, wenn sie auch den Sonntag halten. Was bisher noch nicht der Fall ist aber früher oder später auf jeden Fall passieren wird, wenn das Sonntagsgesetz kommt. Denn, dann wird die Freikirche der Siebenten Tags Adventisten vor die Wahl gestellt werden: Entweder den Sonntag halten und Vollmitglied im ACK werden oder aber ein Verbot der Gottesdienstfeier am Sabbat in Kauf nehmen und nur noch heimlich Gottesdienst woanders feiern am Sabbat. Oder aber, was aber hoffentlich nie passieren wird: Sich einer der anderen Sonntagshaltenden Kirchen anschließen. Aber ich weiß schon, dass is ja kein logisches Denken sowas zu schreiben und psychotisch noch dazu.

      Echt traurig, dass manche das so abtuen und wie die Jungfrauen aus dem Gleichnis von Jesus ganz offensichtlich ohne Öl eingeschlafen sind. :(
    • Atze schrieb:

      Ah und Du meinst bei diesem „Fairen“ Wettkampf haben die eine Chance überhaupt erst aufgestellt zu werden...
      Hallo Atze, ich kann deine Sorgen und dein Ärger verstehen, weil es mir und anderen in meiner Umgebung ähnlich geht oder ging. Ich persönlich habe aber mit dieser Frage auf organisatorischer Ebene abgeschlossen und versuche "mein Ding" zu machen. Wenn du Veränderung willst, musst du bei deinen Nächsten anfangen und selber Mission machen. Wenn du erfolgreich bist, wirst du irgendwann eine Mehrheit haben, die sich auch organisatorisch auswirkt. Mir macht das Beispiel aus Polen mut, vielleicht hast du davon schon gehört? Dort gibt es eine Laienbewegung durch deren Missionslager es auch zu Veränderung auf Leitungsebene kam. Vielleicht sagen dir die "Drei Engel" was? --> gm3a.org/
      Ich rate dir, geduldig zu bleiben und andere Leute mit deiner Liebe zu Jesus und zur Bibel zu begeistern. Durch eine bloße Anti-Haltung wirst du langfristig nichts ändern, so fürchte ich.
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!