Lk 10,18: Wann wurde Satan aus dem Himmel geworfen?

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    • Gott gab im Himmel bekannt, das er Menschen schaffen will/wird

      Armin Krakolinig schrieb:

      Na ja, aber welchen weiteren Schlüsse ziehst Du daraus? Wie lange hattte dann Luzifer noch bis zu seinem Rauswurf?

      Bist Du Dir auch wirklich sicher, dass es im Himmel bis zu dem Zeitpunkt, wo Gott sprach: "Lasset uns Menschen machen ...." im Himmel noch Frieden und Harmonie herrschte und Satan erst dann zu rebellieren begann?

      Wann hat denn Gott zu seinem Sohn laut Bibel gesagt: "Lasste uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei ...." wie es Ellen White hin diesem Text beschreibt:

      Zitat


      „Satan war einst im Himmel ein geehrter Engel, der nächste nach Christus. Sein Antlitz war sanft wie das der anderen Engel und trug den Ausdruck des Glücks. Seine Stirn war hoch und breit, was auf große Verstandeskräfte hinwies. Seine Gestalt war vollkommen, sein Betragen edel und majestätisch. Doch als Gott zu seinem Sohn sprach: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei“ (1.M. 1,26), da wurde Satan eifersüchtig auf Jesus.
      Er wünschte, in Bezug auf die Erschaffung des Menschen um Rat gefragt zu werden. Weil dies nicht geschah, wurde er mit Neid, Hass und Eifersucht erfüllt. Er wollte nach Gott die höchste Ehre im Himmel empfangen.
      Bis zu dieser Zeit hatte im ganzen Himmel Ordnung, Eintracht und vollkommene Unterwerfung unter die Regierung Gottes geherrscht.“ (Frühe Schriften S. 131)



      Ist das für Dich mit der Bibel beweisbar, dass es so war?

      Mit der Bibel und der Auslegung können wir vieles "beweisen" es bleibt aber doch Auslegung. Nehmen wir doch den Text mit den dritten Teil der Sterne die mitgezogen sind. Dann ist unsere Auslegung, das eine Rebellion, die erst sehr versteckt ablief, und lange Zeit in Anspruch genommen hat, dann eine Auslegung für Offb 12,4 wo die Sterne (Engel) mit auf die Erde geworfen wurden.

      Doch als Gott zu seinem Sohn sprach: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei“ (1.M. 1,26), da wurde Satan eifersüchtig auf Jesus.
      Er wünschte, in Bezug auf die Erschaffung des Menschen um Rat gefragt zu werden. Weil dies nicht geschah, wurde er mit Neid, Hass und Eifersucht erfüllt. Er wollte nach Gott die höchste Ehre im Himmel empfangen.
      Bis zu dieser Zeit hatte im ganzen Himmel Ordnung, Eintracht und vollkommene Unterwerfung unter die Regierung Gottes geherrscht.

      Ich verstehe das derzeit so, das Gott bekannt gab, den Menschen zu schaffen. Satan wurde bei dieser Angelegenheit nicht gefragt. Er wurde neidisch auf Jesus. Das Gott bekannt gegeben hat, das er Menschen schaffen will, hat wohl lange vor der Verwirklichung dessen stattgefunden. Somit schiebe ich nach meinem Verständnis, die Aussage von EGW (Doch als Gott zu seinem Sohn sprach: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei“ (1.M. 1,26), da wurde Satan eifersüchtig auf Jesus.) auch auf lange, vor der Erschaffung des Menschen.
    • RE: Gott gab im Himmel bekannt, das er Menschen schaffen will/wird

      stadenker schrieb:

      Ich verstehe das derzeit so, das Gott bekannt gab, den Menschen zu schaffen. Satan wurde bei dieser Angelegenheit nicht gefragt. Er wurde neidisch auf Jesus. Das Gott bekannt gegeben hat, das er Menschen schaffen will, hat wohl lange vor der Verwirklichung dessen stattgefunden. Somit schiebe ich nach meinem Verständnis, die Aussage von EGW (Doch als Gott zu seinem Sohn sprach: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei“ (1.M. 1,26), da wurde Satan eifersüchtig auf Jesus.) auch auf lange, vor der Erschaffung des Menschen.



      Könnte es dann auch sein, dass Satan mit seiner Rebellion schon vor der Entscheidung Gottes, diese Welt und die Menschen zu schaffen, begonnen hat, und in dem Fall die Entscheidung Gottes diese Welt und Menschen auf ihr zu schaffen, erst nach dem Beginn der Rebellion stattgefunden hat?

      Was erst recht die Frage aufwerfen würde, warum Gott in dem Fall nicht zuerst das Problem der Sünde dort löste, wo sie aufgekommen war, sondern sie dann durch die Erschaffung der Erde und der Menschen auf diese Erde übertragen würde, was hier dann erst so richtig zu Katastrophe für das gesamte Universum führte.

      Hat das Gott etwa vorher nicht gewusst, dass er das so machte, und hat er dann trotz dieses Wissens diese Erde und die Menschen so geschaffen, dass sie von Satan verführt werden konnten?
    • Armin Krakolinig schrieb:

      Das habe ich auch noch nie geglaubt und gesagt, und doch stellt sich die Frage, warum Gott nach bzw. trotz der Rebellion Satans im Himmel und während er und seine Engel noch rebellierten, noch die Menschen erschuf, wo er doch vorher schon alle anderen bewohnten Welten erschaffen und hatte, und sie alle den Sündenfall im Himmel schon mitbekommen haben mussten und sie dann ja seither auch dieser Gefahr einer Rebellion gegen Gott und seine Regentschafft und den Versuchungen Satans ausgesetzt waren?


      Das habe ich auch noch nie geglaubt und gesagt, und doch stellt sich die Frage, frage warum zitiert Du immer EGW und untertellst den anderen das sie nicht Glauben?

      und seine Engel noch rebellierten, noch die Menschen erschuf, wo er doch vorher schon alle anderen bewohnten Welten erschaffen und hatte,Ist das jetzt eine Frage oder eien Behauptung? Bei behauptung habe ich hier von Euch nur ein herumstochern im Nebel gesehen...

      und seine Engel noch rebellierten, noch die Menschen erschuf, wo er doch vorher schon alle anderen bewohnten Welten erschaffen und hatte, Ist eine Rebellion ein Sündenfall?

      Entweder hat Lutzifer gegen Gott rebeliert und die anderen mit entsprechender Überzeugung auf seine Seite gezogen, oder sie haben gleichzeitig alle rebelliert?

      Wäre ja schön erst mal eine Sache zu klären, bevor Du wieder mit Tausend aderen Dingen kommst. ich habe den Eindruck Du gehst hier vor wie einer der seinem Hund das Stöcken immer wieder wegwirft und ihn auffordert es wiederzubringen. Ein Dompteur verteilt wenigstens Zuckerstücke.. ;)

    • von Bogi111

      Wäre ja schön erst mal eine Sache zu klären, bevor Du wieder mit Tausend aderen Dingen kommst. ich habe den Eindruck Du gehst hier vor wie einer der seinem Hund das Stöcken immer wieder wegwirft und ihn auffordert es wiederzubringen. Ein Dompteur verteilt wenigstens Zuckerstücke.. .


      Wenn Du mir schon diesen Vorwurf machst, dann machen wir es doch und versuchen mal diesbezüglich das zu klären, was für Dich und auch für mich in diesem Thema noch nicht geklärt ist!

      1. Wann also hat der Sündenfall im Himmel begonnen, vor der Planung und Erschaffung der Erde oder erst nachher?

      2. Gab es einen Plan zu ihrer Vergebung, Erlösung und Versöhnung mit Gott?

      3. Wie lange gab ihnen Gott eventuell die Möglichkeit zur Buße und Umkehr?

      4. Wann wurden sie aus dem Himmel geworfen - vor oder nach der Erschaffung der Erde?

      5. Was war der eigentliche Anlass, warum sie aus dem Himmel geworfen wurden?

      6. Wohin wurden sie vom Himmel geworfen?

      7. Hatte Satan danach noch eine Möglichkeit Menschen vor Gott zu verklagen?

      8. Wo konnte oder kann er sie noch immer verklagen - im Himmel oder außerhalb des Himmels?

      Dass wären 8 ganz konkrete Fragen, die ich nun an Dich hätte, die ich zwar schon oft stellte, aber ich denke, dass sie noch immer nicht sauber geklärt sind. Oder hast Du für Dich schon eine biblisch nachvollziehbare Chronologie dieser Ereignisse der Sündenfallgeschichte im Himmel und dann auch auf Erden?

      Und dann freue ich mich auf Deine eventuell noch offenen und für Dich interessanten Fragen!

      Wärst Du wirklich einverstanden, dass wir das nun endlich klären, oder meinst Du, dass es nichts bringt oder dass man diese Fragen mit der Bibel ohne Ellen White gar nicht beantworten könne?

      Armin
    • Noch offene Fragen

      von Bogi111,

      Wäre ja schön erst mal eine Sache zu klären, bevor Du wieder mit Tausend aderen Dingen kommst. ich habe den Eindruck Du gehst hier vor wie einer der seinem Hund das Stöcken immer wieder wegwirft und ihn auffordert es wiederzubringen. Ein Dompteur verteilt wenigstens Zuckerstücke..
      Wenn Du mir schon diesen Vorwurf machst, dann machen wir es doch und versuchen mal diesbezüglich das zu klären, was für Dich und auch für mich in diesem Thema noch nicht geklärt ist!

      1. Wann also hat der Sündenfall im Himmel begonnen, vor der Planung und Erschaffung der Erde oder erst nachher?

      2. Gab es einen Plan zu ihrer Vergebung, Erlösung und Versöhnung mit Gott?

      3. Wie lange gab ihnen Gott eventuell die Möglichkeit zur Buße und Umkehr?

      4. Wann wurden sie aus dem Himmel geworfen - vor oder nach der Erschaffung der Erde?

      5. Was war der eigentliche Anlass, warum sie aus dem Himmel geworfen wurden?

      6. Wohin wurden sie vom Himmel geworfen?

      7. Hatte Satan danach noch eine Möglichkeit Menschen vor Gott zu verklagen?

      8. Wo konnte oder kann er sie noch immer verklagen - im Himmel oder außerhalb des Himmels?

      Dass wären 8 ganz konkrete Fragen, die ich nun an Dich hätte, die ich zwar schon oft stellte, aber ich denke, dass sie noch immer nicht sauber geklärt sind. Oder hast Du für Dich schon eine biblisch nachvollziehbare Chronologie dieser Ereignisse der Sündenfallgeschichte im Himmel und dann auch auf Erden?

      Und dann freue ich mich auf Deine eventuell noch offenen und für Dich interessanten Fragen!

      Wärst Du wirklich einverstanden, dass wir das nun endlich klären, oder meinst Du, dass es nichts bringt oder dass man diese Fragen mit der Bibel ohne Ellen White gar nicht beantworten könne?

      Armin
    • Bogi111 schrieb:

      ... dann müssen wir uns nicht als ""Versuchkanninchen"" sehen um Satan zu testen.
      Ich war immer der Meinung, dass zw. dem Sündenfall im Himmel und der Erschaffung des Menschen ein Zusammenhang besteht. Wenn ich in der Hand Gottes ein Versuchskaninchen sein darf, ist eigentlich für mich eine grosse Ehre...

      Der Hebräerbrief inspiriert mich auf die Schlussfolgerung (also meine Meinung), dass wir Mitarbeiter (damit ich doch kein "Versuchskaninchen" sage) Gottes sind. Das ist allerdings keine leichte Aufgabe, das weiss natürlich auch Gott, besser als wir. Für unser "Job" - ein Mensch zu sein - ist die Belohnung der Erlösungsplan. Ich bin sicher, dass Gott zu den Menschen die leiden und "die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein" müssen nicht ungerecht wird. Diesen "Status" hat Jesus sogar lernen (schmecken) müssen:

      Es bezeugt aber einer an einer Stelle und spricht: »Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest? Du hast ihn eine kleine Zeit niedriger sein lassen als die Engel; mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt; alles hast du unter seine Füße getan.« Wenn er ihm alles unter die Füße getan hat, so hat er nichts ausgenommen, was ihm nicht untertan wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan ist.
      Den aber, der »eine kleine Zeit niedriger gewesen ist als die Engel«, Jesus, sehen wir durch das Leiden des Todes »gekrönt mit Preis und Ehre«; denn durch Gottes Gnade sollte er für alle den Tod schmecken.
      Denn es ziemte sich für den, um dessentwillen alle Dinge sind und durch den alle Dinge sind, daß er den, der viele Söhne zur Herrlichkeit geführt hat, den Anfänger ihres Heils, durch Leiden vollendete. Denn weil sie alle von einem kommen, beide, der heiligt und die geheiligt werden, darum schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen, und spricht: »Ich will deinen Namen verkündigen meinen Brüdern und mitten in der Gemeinde dir lobsingen.« Und wiederum: »Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen«; und wiederum: »Siehe, hier bin ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat.«
      Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er's gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mußten.
      Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an. Daher mußte er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes. Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden.
      Hebr.2;6-18.

      Am Anfang - also im Vers 6. - bezeichnet der Autor unter "Menschen Sohn" gleichmessig Jesus und uns Menschen.

      Und jetzt kommst Du lieber @Bogi, kannst die acht Fragen von @Armin beantworten ... :wacko:

      Liebe Grüsse
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Armin Krakolinig schrieb:

      Und dann freue ich mich auf Deine eventuell noch offenen und für Dich interessanten Fragen!


      Hallo Armin ich habe keine Fragen da muß ich Dich enttäuschen. Ich nehem Gottes Wort ernst, wenn er von Stückwerk unserer Erkentniss spricht.

      Mir reicht es aus was ich mit Gott an Glaubenserfahrungen gemacht habe und noch machen werde . Ich glaube und vertraue ihm! Wissen über Gott ist mir nicht wichtig.

      Deshalb wurde auch Abraham von Gott gelobt, eben wegen seines Glaubens. Dir wünsche ich weiterhin Spass beim suchen...
    • Zum Staunen !

      Bogi111 schrieb:

      Hallo Armin ich habe keine Fragen, da muß ich Dich enttäuschen. Ich nehme Gottes Wort ernst, wenn er von Stückwerk unserer Erkentnisse spricht.

      Mir reicht es aus, was ich mit Gott an Glaubenserfahrungen gemacht habe und noch machen werde . Ich glaube und vertraue ihm!
      Wissen über Gott ist mir nicht wichtig.

      Deshalb wurde auch Abraham von Gott gelobt, eben wegen seines Glaubens. Dir wünsche ich weiterhin Spass beim suchen...
      Mein lieber Bogi111,

      eine solche Antwort von Dir habe ich zwar befürchtet, aber nicht erhofft! Mit welcher Aussage der Bibel könntest Du Deine Meinung begründen, dass das Wissen ÜBER Gott nicht wichtig sei?

      Heißt das nun, dass all die Fragen, die Du bisher nur allein in diesem Thema und in Deinem Beitrag davor stelltest, gar keine ehrlichen Fragen waren, auf die Du biblisch fundierte Antworten haben wolltest?

      Dabei begründest Du Deine Antwort noch mit dem Glaubensbeispiel von Abraham! Das erinnert mich an eine Geschichte, wo jemand den Juden damals sagte:" Wenn Abraham euer Vater wäre, dann......"
      Ja, was dann?

      Meinst Du wirklich, dass Abraham damals keine Fragen ÜBER Gott und vielleicht auch keine Fragen AN ihn hatt?


      Ich kann es echt nicht fassen, was Du da von Dir gibst! Das, was Du nämlich hier über den Glauben Abrahams sagst, das muss einen anderen Abraham betreffen, als den, den ich in der Bibel kenne, denn dieser Abraham in meiner Bibel, der hatte sehr wohl so manche Fragen sowohl AN Gott als auch ÜBER Gott!!!!

      Schau mal wirklich nach, wie viele Fragen er über und an Gott stellte, und vielleicht helfen Dir auch andere dabei, das herauszufinden.

      Aber interessanter ist es noch die Antworten Gottes zu kennen und zu verstehen, die es in meiner Bibel auf diese Fragen Abrahams gibt!

      Schau Dir bitte mal die Fragen an, die Abraham Gott in einer ähnlichen Situation stellte, in der wir uns heute weltweit befinden, und die sich heute vor allem moderne und vermeintlich "aufgeklärte“ Menschen stellen, und darauf besonders auch von Dir, der Gott schon so gut kennt, dass er keine Fragen mehr über ihn und vielleicht sogar auch keine mehr an ihn hat, vielleicht gerade erst deshalb eine Antwort erwarten1


      Abraham, Dein Glaubensvorbild fragte Gott kurz vor der Zerstörung von Sodom und Gomorra - entgegen Deiner Vorstellung über ihn - Folgendes:

      "Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen?Es könnten vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? 25 Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, sodass der Gerechte wäre gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir! Sollte der Richter aller Welt nicht gerecht richten?" (1.Mose 18, 23-25)

      Ist das für Dich keine Frage über oder an Gott?


      Würdest Du es heute wagen, solche Fragen über und an Gott zu stellen?

      Hast Du eine Antwort darauf, warum Gott Sodom und die gesamte Gegend nicht zerstört hätte, wenn er nicht nur 50 sondern sogar nur 10 Gerechte gefunden hätte?

      Warum meinst Du, dass Abraham mit der Antwort Gottes bei 10 Gerechten zufrieden war, und dann keine weiteren Fragen mehr an Gott stellte?


      Sind nicht auch meine 8 Fragen im Zusammenhang mit der Sündenfallgeschichte im Himmel und über den Umgang Gottes mit Luzifer und seinen Engeln bzgl. ihres Rauswurfs Fragen über und an Gott, die seine Gerechtigkeit betreffen?

      Nun hast Du aber in der letzten Zeit hier im Forum mehr Freunde gefunden, die solche Fragen nicht interessieren, als solche, die sie gerne beantwortet hätten!!!


      Man ist sogar der absoluten Meinung, dass wir solche Fragen über die Gerechtigkeit Gottes gar nicht zu stellen haben, denn „das sei allein Gottes Sache“ und wir haben bzgl. der Gerechtigkeit Gottes einfach keine Fragen zu stellen, sondern einfach zu glauben, dass er gerecht ist und alles recht macht und entscheidet!!!
      Es gab aber hier im Forum bisher kaum jemand, der das biblisch betrachtet als völlig falsch darstellte! Manche erinnern meine diesbezüglichen Fragen sogar an die Frage der Schlange im Paradies!

      Der Abraham in meiner Bibel hat offensichtlich völlig anders darüber gedacht!

      Schlussendlich akzeptiere ich aber Dein Desinteresse an meinen 8 gestellten Fragen und hacke sie mal als von Dir auf diese Deine Weise beantwortet ab!

      Mal sehen, wie und ob andere noch darauf antworten I?!?



      Trotzdem einen gesegneten, erfahrungs- und einsichtsreichen Tag mit Gott!

      Armin

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Armin Krakolinig ()

    • Armin Krakolinig schrieb:

      eine solche Antwort von Dir habe ich zwar befürchtet, aber nicht erhofft! Mit welcher Aussage der Bibel könntest Du Deine Meinung begründen, dass das Wissen ÜBER Gott nicht wichtig sei?


      Ich möchte Dir keine Antwort schuldig sein.

      Obwohl ich Dir deutlich sagte, das ich keine Fragen habe, gehst Du respektlos darüber hinweg wie ein Panzer.

      Du bombadierst mich wieder mit zig Fragen. Willst Du mich testen, belehren oder Deinen Unglauben (Vertrauen zu Gott) demonstrieren?

      Ich habe den Glauben von Abraham genannt weil er Glaubte und vertraute ! Das konnte er nur weil er ihn kannte!

      Seine Fragen wegen Sodom waren nur, weil er an Gottes Gnade appeliert hat.
      Er hat mit IHM gehandelt ,er hat sich für die "Sünder" eingesetzt. Das kann nur einer, der auf "Augenhöhe" mit Gott lebt!
      Glauben kann so einfach sein...
    • Armin Krakolinig schrieb:

      Bogi111 schrieb:

      .Wissen über Gott ist mir nicht wichtig.
      .
      Deshalb wurde auch Abraham von Gott gelobt, eben wegen seines Glaubens. Dir wünsche ich weiterhin Spass beim suchen...
      Mein lieber Bogi111,

      eine solche Antwort von Dir habe ich zwar befürchtet, aber nicht erhofft! Mit welcher Aussage der Bibel könntest Du Deine Meinung begründen, dass das Wissen ÜBER Gott nicht wichtig sei?
      .
      .
      .
      Armin
      @Armin Krakolinig:

      Lieber Armin, entschuldige mich ich glaube jetzt fangst Du an wieder zu kochen... ich will nicht in die Diskussion mit Bogi111 einmischen, möchte trotzdem etwas dazu sagen.

      Ehrlich gesagt für mich ist es unmöglich deine Beiträge immer durchzulesen - ganz geschwigen zu studieren, analysieren, kontrollieren... - dazu ist mein Leben viel zu kurz. Dies meine ich nicht bös, ich bewundere echt deine Schrebleistung. Du kannst aber nicht erwarten, dass man deine - oft sehr umfangreiche und komplizierte - Beweisführungen zwangsläufig annehmen muss insofern nicht von Punkt zu Punkt widerlegen kann. Wenn mich ein Tsunami überrollt bedeutet noch nicht, dass es für mich richtig ist... Ich glaube selbst die Blitzschreiber hier im Forum werden irgendwann müde...

      Natürlich hat jeder Christ Interesse an Gott, darum studieren wir die Bibel. Dieses "Studiern" hat aber eine vernünftige Grenze. Bei dir steht diese Grenze weit breiter als bei den durschnittlichen Christen. Du hast den Anspruch alle Details in der Welt Gottes zu kennen. Betrachte diese Feststellung nicht als Kritik, sondern als einen ehrlichen Lob von mir.

      Um ein gottgefälliges Leben zu führen ist das allerdings nicht unbedindt notwendig.

      Wenn ich einmal dazu Zeit habe - und Du Ineresse hast - kann ich etwas ausführlicher begründen.

      Liebe Grüsse
      Peter
      Jesus:
      "Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten."

      Mat.7:12.
    • Epafroditus schrieb:

      Natürlich hat jeder Christ Interesse an Gott, darum studieren wir die Bibel. Dieses "Studiern" hat aber eine vernünftige Grenze. Bei dir steht diese Grenze weit breiter als bei den durschnittlichen Christen. Du hast den Anspruch alle Details in der Welt Gottes zu kennen. Betrachte diese Feststellung nicht als Kritik, sondern als einen ehrlichen Lob von mir.

      Um ein gottgefälliges Leben zu führen ist das allerdings nicht unbedindt notwendig.

      Wenn ich einmal dazu Zeit habe - und Du Interesse hast - kann ich etwas ausführlicher begründen.

      Liebe Grüsse
      Peter


      Lieber Peter,

      danke für Deine wohlgemeinten Gedanken.

      Wirklich kochen tu ich wohl noch nicht, denn beí uns ist es zur Zeit recht winterlich! ;)

      Ich bin mir schon bewusst, dass es viel ist, was da zu lesen wäre, dabei bleibe ich immer noch gewisse Antworten schuldig, die ich aber gerne auch noch geben möchte.

      Ich würde mich immer freuen, wenn andere auf meine Fragen und Argumente so eingehen, wie ich auf ihre versuche einzugehen. Nur so könnte man wirklich zu wertvollen Ergebnissen kommen, und einander besser verstehen.

      Ob und was von den theologischen und prophetischen Erkenntnissen für unser Heil wichtig ist, die wir hier diskutieren, zeigt sich erst in der Praxis der Handhabung von Regeln und Autorität in der Gemeinde. Wie ich es erlebe, wird einem sehr schnell bei solchen Themen das Heil abgesprochen und aus der Gemeinde ausgeschlossen, wenn man gewissen THeorien des Glaubens nicht zustimmt, egal wie das geistliche und praktische Alltagsleben aussieht. Das erlebst Du aber erst als Betroffener, wie hoch die Toleranzgrenze in theoretisch-theologischen Erkenntnisbereichen wirklich ist!

      In letzter Konsequenz sind es Autoritäten in der Gemeinde, die letztlich doch bestimmen, was an theoretischem Wissen und Glauben verlangt wird und was nicht.

      Wie auch immer, falls Du mal wirklich Zeit hast, würden mich ja diese acht Fragen sehr interessieren, wie Dein Verständnis der Sündenfallgeschichte im Himmel und auf Erden in einer Chronologie der wichtigsten Ereignisse aussehen würde, oder wo Du mir in meinen bisher Dir bekannten Themen folgen oder auch nicht folgen kannst.

      Melde Dich einfach mal! Bin für gut fundierte biblische Korrekturen immer offen!

      Liebe Grüße,

      Armin
    • Armin Krakolinig schrieb:

      Das entspricht in etwa der üblichen STA-Erklärung, wie Du sie auch in der Mappe des Offenbarungsseminars von Olaf Schröer Nr.3; S. 3-4 finden kannst:„Satan verführte ein Drittel der himmlischen Engel (Off.12,3+4) … Dann begann Satan eine Rebellion im Himmel. Gemeinsam mit seinen Engeln kämpfte er gegen Christus und die nicht-gefallenen Engeln. Doch er verlor den Kampf und wurde mitsamt seinen Engeln aus dem Himmel geworfen. Dieser Hinauswurf wurde in 3 Etappen vollzogen!

      1. Der Kampf und die Verbannung aus dem Himmel geschahen vor der Erschaffung unserer Erde, denn im Garten Eden war Satan bereits der gefallene Engel.

      2. Als Adam und Eva sündigten, wurde unsere Erde der Wohnort Satans. Aber er hatte noch Zutritt zum Himmel, z.B. bei himmlischen Ratssitzungen (Hiob 1 +2).

      3. Die endgültige Niederlage Satans war am Kreuz von Golgatha. Ab diesem Zeitpunkt hatte er kein Zugangsrecht mehr zum Himmel (Joh.12,31)


      Bist Du der Meinung, dass diese Darstellung auch genau dem entspricht, was Du von Ellen White kennst?

      Bemerkenswert ist, dass er zu Punkt 2 und 3 biblische Hinweise gibt, aber keinen Bibeltext zu Punkt 1 !!!
      Diese 3 Punkte sehe ich durchaus als möglich an. Zu Punkt 1 sehe ich den Bibeltext in der Kombibation von Hes.28 + Jes.14!

      Allerdings würde ich noch einen 4., 5. und 6. Punkt hinzufügen:

      4. Die endgültige und totale Niederlage Satans wird dann sein, wenn Jesus Christus wiederkommt, und Satan dann für 1.000 Jahre gebunden sein wird (Offb.20,1-6)

      5. Nach den 1.000 Jahren ereignet sich noch ein allerletztes Aufbäumen Satans (siehe Offb.20,7+8:
      "Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gefängnis8 und wird ausziehen, zu verführen die Völker an den vier Enden der Erde, Gog und Magog, und sie zum Kampf zu versammeln")

      6. Nach seiner endgültigen Niederlage wird Satan dann in die "Feuerhölle" geworfen werden, damit er nie jemand mehr wird verführen können! (---> siehe Offb.20,10)