Umgang mit Untreue in der Ehe

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hier meine Erfahrung:


      When a heart _ _ brakes apart,

      the pieces meant for each other _ _ can no more stay together,
      the union is interrupted, _ _ _ _ _ _ _love has been corrupted,
      its life and purpose have gone, _ _ _ _ nothing is left to rely on.

      How can the former state so sweet _ _ _ever again be complete?
      What is left _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _after this terrible theft?
      Who is able from dust and mud _ _ _ to create new life and blood?

      God gives you a new heart, _ _ so you can have a new-start!


      von Jan Schüle



    • @ DonDomi
      Mir liegt es fern, irgendwelche (vielleicht sogar billige) Ratschäge zu geben. Ja, wenn beide wollen und dem Herrn vertrauen, weil sie ihn um Vergebeung, Kraft für einen Neuanfang, Vertrauen, Geduld und Liebe bitten. Was ist denn das für ein himmlischer Vater, der seine Kinder hängen (machen lässt) und abwartet??? Es ist die einzige Chance, welche Gott bei innigem Gebet nutzen und den beiden ihre zerrüttete Ehe aufbauen hilft.
      Bei der ganzen Situation ist das Wegschauen von seiner Begrenztheit, den Fehlern, Verletzungen und dem ganzen Zerbruch wichtig und unbedingt den Blick auf den Stifter der Ehe, dem einzigen Helfer zu richten. Dann wird es gelingen - ich wiederhole mich - wenn beide wollen.
      Immanuel, o süsses Wort! Mein Jesus heisst mein Hort, Mein Jesus heisst mein Leben.
      Mein Jesus hat sich mir ergeben, Mein Jesus soll mir immerfort Vor meinen Augen schweben.
      Mein Jesus heisset meine Lust, Mein Jesus labet Herz und Brust. BWV 248

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jüngerjesu ()

    • Im Buch "The act of marriage" von Tim & Beverly LaHaye, ein sehr erfahrenes beratendes Ehepaar in diesem Bereich, Seite 64,

      Über Ehebruch: eigene Übersetzung:

      Nachdem ich hunderte von Leuten beraten habe, die diesen schrecklichen Fehler begangen haben, kann ich an Ihrer Stelle sagen, dass es das nicht wert ist! Es ist wahr, Gott kann sogar Ehebruch und vorehelichen Geschlechtsverkehr vergeben, wenn aufrichtig bereut und bekannt wurde, aber die Beziehung ist nie wieder die selbe. Für viele geht das Leiden nie wirklich weg. Untreue Individuen mögen sich nie selbst vergeben können. Ihre Ehepartner, aus Liebe und Gehorsam zu Gott, mögen es versuchen, aber oft braucht es Jahre bis sexuelles Vertrauen zwischen solchen Paaren wieder hergestellt ist.
      @Morgenstern: Du hast ja geschrieben, bei euch ist soetwas in dem Ausmaß nicht passiert, aber es ist normal und verständlich, dass es viel Zeit braucht. Im obigen Fall und vielleicht auch in linderen Fällen ist die Beziehung niewieder die selbe, weil Vertrauen gebrochen wurde und die Vorstellung vom andern plötzlich anders ist.





      Im Gleichnis vom velorenen Schaf heißt es:
      "Und wenn er nach Hause kommt, so ruft er seine Nachbarn und Freunde
      zusammen und spricht zu ihnen: 'Freuet euch mit mir, denn ich habe mein
      Schaf gefunden, welches verloren war!` Ich sage euch, dass ebenso im
      Himmel mehr Freude herrschen wird über einen reuigen Sünder denn über
      neunundneunzig Gerechte, welche keiner Reue bedürfen."
      Ich wünsche euch, dass ihr euch über die Reue freut, die vor Gott das beste ist, und mit etwas Zeit und viel Anerkennung zueinander, viel Einsatz wird die Beziehung hoffentlich noch besser als vorher. Bei Gott ist alles möglich, wenn du es versuchst.

    • Hi

      Das ist eben das, was ich meine: Bei Untreue ist vergeben sicherlich möglich, ob das Vertrauen wieder hergestellt werden kann ist fraglich und wohl individuell verschieden. Selbst wenn beide wollen, kann es sein, das es nicht mehr für eine Beziehung reicht und dann finde ich es besser, wenn beide entscheiden einen Schlussstrich unter die Beziehung zu ziehen als Jahrelang weiter zu leiden.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
    • Soweit ich weis sind bei Gott die Sünden Vergeben sondern auch "Vergessen". Na klar nagt sowas an einem - bei einem mehr, beim anderen weniger. Aber das ist es doch auch woran der Christ wächst - an den schwierigen Übungen.
      Wir sollten es als Prüfung ansehen und froh sein wenn wir sie bestehen. Zum anderen ist da ja auch der Tröster der einem besistehen sollte.

      Vergessen ist vieles nicht. Es gibt Menschen die erinnern einem noch 1000 Jahren an irgendwas klitzekleines aus der Vergangenheit.

      Eine Ehe aufgeben ist eine Große Sache - das sollte man sich 3 mal überlegen.
      First rule in a gunfight - have a gun!
    • Danke für eure Antworten!

      Ich bin froh, dass unser Bruch keine sexuelle Komponente beinhaltet - irgendwie. Das macht es sehr viel einfacher. Und auch doch unendlich schwer, ich glaube fast die Gefühle und die Verletzungen sind die gleichen, nur das Heilwerden hat wohl eine bessere Chance... also wir halten definitiv beide an der Ehe fest, wir lieben uns und es ist auch ganz viel Gutes da... und ich habe ihm vergeben - wirklich von Herzen - schon vor einigen Monaten als ich davon erfuhr.... und es ging mir dann auch ganz gut damit, es war irgendwie für mich abgeschlossen bis ich erfuhr, dass die beiden wieder Kontakt haben (wenn auch nicht auf die gleiche Weise wie früher). Das hat mich so getroffen und irgendwie alles wieder hoch geholt und eine riesige Schmerzwelle überrollte mich...

      Ich fühle mich gefangen in diesem SOLL und IST.... ich habe vergeben, ich wünsche mir inneren Frieden und das "Es" einfach erledigt und weg ist...aber ich merke, es ist da - manchmal stärker und manchmal schwächer - aber es ist ein Schmerz mit dem man scheinbar leben und umgehen muss... und das obwohl ich ihn auch gleichzeitig liebe - das sind so merkwürdig entgegengesetzte Gefühle

      Ich dachte immer: wenn ich wirklich vergebe, dann nimmt mir Gott den Schmerz, dann werde ich ruhig und heil... jetzt habe ich vergeben und trotzdem tut es manchmal fast körperlich weh, ich frage mich: was kann ich noch tun, um diesen inneren Frieden wieder zu erhalten... ist da tatsächlich nun ein Riss mit dem ich leben muss bis Jesus endgültig kommt und allen Schmerz hinweg nimmt ? Wie kann man damit umgehen?
      Und so besitzen wir das prophetische Wort umso fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht. (2.Petrus 1,19)

      Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. (Offenbarung 22,16)
    • Morgenstern schrieb:

      wir lieben uns und es ist auch ganz viel Gutes da... und ich habe ihm vergeben


      Hallo Du schreibst ihr liebt Euch,das Du Ihn Liebst glaube ich, ob er Dich Liebt wozu dann die heimlichen Treffen.

      Ist er wirklich ehrlich zu Dir,oder hat er keinen Mut Dir die Wahrheit zu sagen.

      Gott möchte uns auch schützen, deshalb immer noch Dein Schmerz.

      An diesem Spruch ist was wahres dran: Besser ein Ende mit Schmerzen, als Schmerzen ohne Ende.

      Wünsche Dir eine Zeit ohne Schmerzen.
    • Das habe ich falsch formuliert... sie haben sich nicht wirklich heimlich getroffen, eben aus beruflichen Gründen wieder miteinander zu tun gehabt und ich weiß, dass er mich liebt... er ist auch sehr einsichtig und reumütig.... er weiß dass ihr etwas fehlt und er würde ihr gerne Gott nahe bringen, sie in Kontakt bringen mit der dortigen Adventgemeinde... ich habe ihm gesagt, ich will nicht dass sie überhaupt einen Kontakt haben außer es ist nicht zu umgehen
      Und so besitzen wir das prophetische Wort umso fester, und ihr tut gut, darauf zu achten als auf eine Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht. (2.Petrus 1,19)

      Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. (Offenbarung 22,16)
    • Morgenstern schrieb:

      Das habe ich falsch formuliert... sie haben sich nicht wirklich heimlich getroffen, eben aus beruflichen Gründen wieder miteinander zu tun gehabt und ich weiß, dass er mich liebt... er ist auch sehr einsichtig und reumütig.... er weiß dass ihr etwas fehlt und er würde ihr gerne Gott nahe bringen, sie in Kontakt bringen mit der dortigen Adventgemeinde... ich habe ihm gesagt, ich will nicht dass sie überhaupt einen Kontakt haben außer es ist nicht zu umgehen

      Ach weist Du was - jetzt läufst Du in DeinemSchmerz den ganzen Tag hin und her und sagst : O`Gott, o`Gott 0`GottoGott........ - aber schon bald kommt der Tag wo Du abends erschrickst und merkst - jetzt habe ich den ganzen Tag nicht mehr daran gedacht :thumbsup:
      First rule in a gunfight - have a gun!
    • keine direkte Erfahrung, aber meine Schwester und mein Schwager hatten diese Situation

      Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es bei Menschen schwer möglich ist, damit zu leben ... aber bei Gott ist nichts unmöglich

      Meine Schwester ist viele Jahre fremd gegangen, auch sexuell. Sie kam aus der Sünde nicht heraus. Sie wusste, dass es falsch ist und hat auch sehr klare Gedanken vom Herrn bekommen, indem er sie fragte "Willst Du das wirklich tun?" Sie hat dann auch bewusst geantwortet ja, lass mich jetzt in Ruhe (o.ä.)

      Es kam, wie es kommen musste, die Sünde im Dunklem kam ans Licht. Mein Schwager war bisher noch nicht bekehrt, oder wiedergeboren. Als es durch ein enges Familienmitglied herauskam, schien ein Trennung unvermeidlich. Meine Schwester machte denjenigen verantwortlich, der es ausgesprochen hatte. Es war ein Riesenstreit entfacht.
      *Es ist ja oft so, dass wir die Schuld jemand Anderem geben, als auf sich zu schauen und zu bekennen*

      Gott hat ein wahres Wunder bewirkt. Nach einigen Tagen der Trennung, hatte mein Schwager sich zu Christus bekehrt und es war keine Verstocktheit mehr bei ihm, sondern Vergebung. Sie hatten sich ausgesprochen und gegenseitig die Fehler, die den Anderen betrafen gestanden und bekannt. Auch wenn vor dieser Zeit meine Schwester KEINE Liebe mehr für ihren Mann hatte, lieben sie sich heute gegenseitig und haben eine glückliche Ehe.

      Es wurde vorher alles zerstört um aus dieser Situation etwas Neues wachsen zu lassen.

      Natürlich bleibt ein Rest dieser Sünde da, die Konsequenzen die aus dieser Sünde kommen. Es ist alles vergeben, aber nicht vergessen, aber beide können mit Gottes Kraft und Gnade damit umgehen.

      Ich bin dankbar, dass ich heute hier und jetzt Zeugnis von Gottes wirken, Gnade und Güte euch allen geben kann und ich hoffe, dass es Menschen lesen, die in einer ähnlichen Situation sind und die dadurch erkennen, dass Gott alles kann.

      Gottes Segen und viel Hoffnung und Gnade euch allen.
    • Lieber Morgenstern, du willst doch wieder inneren Frieden, bitte Gott darum . Wenn mir etwas keine Ruhe lässt und ich ständig darüber nachdenken muss, bitte ich um innere Ruhe und Frieden. Das klappt immer.

      Gottes Segen für eure Ehe :thumbsup:
    • Benennungen

      Seele1986 schrieb:

      du bist eine Hure!"



      Diesmal, Seele1986, hast Du mich ein wenig enttäuscht :

      Die Frau am Jakobsbrunnen war in Beziehungen immer wieder gescheitert, aber keine Hure, die, in geeigneter Weise für sich Reklame machend, sich verkauft. Und die Ehebrecherin - hat halt eine Affäre mit dem Nachbarn gehabt und ist dabei ertappt worden, weil das Dach herunterkam - ich kenne einen solchen Fall - die Feuerwehr musste die beiden aus dem Schutt herausgraben . Oder dem ohne Licht geparkten PKW ist ein LKW aufgefahren, Feuerwehr und Rettung mussten helfen - -
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Bezeichnungen

      Seele1986 schrieb:

      Worum gehts?



      Mir scheint die Bibel in den zwei Beispielen aus dem Leben Jesu sehr wohl zu differenzieren zwischen Prostitution - der "puella publica" der Römer - und dem Ehebruch.

      Ich kenne die mehrmals erlebte sehr phantasievolle Deutung zu jener Frau, welche "im Ehebruch ertappt" worden ist (Johannes 8, 4.) - Man - die Pharisäer und Schriftgelehrten - müsse ihr eine Falle gestellt haben, sonst sei dies nicht denkbar, etwa.

      Nein, da steht weder etwas von der grossen Verführerin (wie etwa in Sprüche 7) noch von der Sexualarbeiterin. - - eine ganz gewöhnliche Frau aus Deinem und meinem Umfeld. Und nichts vom Freier, es kann auch der ganz gewöhnliche bescheidene Nachbar gewesen sein.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • @Philoalexandrinus:

      ja, ok...

      Worauf beziehst du dich? Also was hatte ich dazu gesagt?

      Weil du schriebst, ich "enttäusche dich"...

      Hatte ich was geschrieben dazu?

      Ich hatte nachgeschaut; den Satz "Du bist eine Hure" hatte ich nirgendwo geschrieben, meine ich...

      Aber es ist schon was her, deswegen weiß ich es grad nicht.
    • Es gibt teilweise Christen, die glauben, die Erkenntnis kommt durch
      Klarstellung der Handlungen: "Weißt du, dass du Ehebruch begangen hast?
      Das heißt, du bist eine Hure!" (Zu Lehrzwecken bitte der ganzen Gemeinde
      auch gleich bei der nächsten Mitgliederversammlung mitteilen)
      Meinst du den Text hier?
    • Ehebrecherin - Hure - Sünderin - - -

      Seele1986 schrieb:

      Jesus sagt zur Hure nicht: "Weißt du, dass du voll die Hure bist?!" (das wusste sie!)
      Er fragt: "Hat dich niemand verdammt?" Sie sagt: "Niemand, Herr!" - Nun kann der Anspruch kommen: "Gehe hin und sündige nicht mehr!" Das Resultat: Sie wird ihm folgen, denn sie braucht ihn!



      Entschuldige, aber dieses Dein Zitat kommt mir vor wie angelehnt an die Episode Johannes 8. Die Frage Jesu findet sich genau in Vers 10.

      Nun gibt es im Angloamerikanischen ja die phantasievollsten Ausweitungen : Diese Frau sei Prostituierte gewesen, die Pharisäer hätten sie in eine Falle gelockt, ansonsten man sie ja nicht in flagranti ertappen können; die Pharisäer selbst seien "Freier" der Prostituierten gewesen - - -

      Im Grundtext steht "gynh", in der Vulgata "mulier" - das ist simpel und einfach eine Ehefrau (nicht pornh, nicht kourh) die von nebenan. Keiner all dieser phantzasievollen Exegeten gehört in den Kreis der Huren, Freier, Zuhälter, dem Rotlichtmilieu - - sie schieben das Drama weit weg von sich und ihren Lesern. Nein, die Frau ist uns ganz nahe, von nebenan, mit uns, unter unserem Dach. Die gehört zu uns !

      Es hätte mich eben gewundert, dass Du Dich der puritanischen Exegese anschliesst !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -
    • Ich meinte in dem Text, dass es Christen oder Gemeinden gibt, die Ehebrecherinnen als Huren bezeichnen.

      Selbst erlebt bei einer Klassenkameradin aus einer baptistischen Gemeinde:

      Zu jung geheiratet (18); es waren wohl eher Schmetterlinge und die Sehnsucht, endlich miteinander schlafen zu dürfen, anstatt gesunde, gewachsene Liebe. Nach einem Jahr war die Ehe bereits zerrüttet. Der Ehemann unterstellte ihr Ehebruch, erzählte es in der Gemeinde.
      Der Leiter wollte dies geklärt wissen. Falls sie einen anderen habe, sei sie eine Hure und der Ehemann sei moralisch freigesprochen, sich nach einer anderen Frau umzuschauen, ohne erst die vollendete Scheidung abzuwarten.

      Ich selbst setze Prostitution und Ehebruch nicht gleich. Es ist was vollkommen anderes.

      Und Prostitutierte verurteile ich auch nicht.

      1. Man weiß gar nicht, warum eine Frau in der Prostitution ist! Die meisten sind das nicht freiwillig, sondern werden unter Todesangst gezwungen (aus afrikanischen Ländern sogar durch Voodoo-Priesterinnen mit Androhung des Fluches).

      2. Ist das älteste Gewerbe der Welt nicht ein Resultat des männlichen Gemüts, welches bereits in der Bibel umfassend illustriert wird?
      Ist zwar keine "Entschuldigung", aber eine wirkliche Anklage gibt es in der Bibel dafür auch nicht.

      Was die "Ehebrecherin" angeht:

      Woher wussten die Pharisäer das?

      Wo ist der Mann dazu?

      Es ist nicht die erste irrsinnige Geschichte, die sie Jesus auftischen wollten, um ihm irgendeine Antwort abzuringen, die ihn überführt.

      Wie schön zu wissen, dass Gott sich durch die Frommen nicht vorheucheln lässt.