1844 - Ein prophetisches Datum

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    • DerEwigeStudent schrieb:

      Natürlich brauchst du 1844 nicht um Gerecht oder Heilig oder sonst was zu werden. Ich denke auch nicht, das es Daniels Anspruch war. 1844 wird auf Daniel zurück geführt. Es gilt also in erster Linie Daniel, der selbst bekennt, das er es nicht verstanden hat. Wir wissen aber aus dem 2. Kapitel, das Daniel 10x schlauer war als alle anderen Menschen.
      Wenn Daniel zehnmal schlauer war als wir und er selbst es nicht wusste, wie sollen wir es dann verstehen.
      Entschuldigung, ich verstehe dich nicht.

      DerEwigeStudent schrieb:

      Ich will aber als erstes auf deinen Text aus Offb.21,27 eingehen.
      Offb.21,24 - 27
      24 Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.
      25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein.
      26 Und man wird die Pracht und den Reichtum der Völker in sie bringen.
      27 Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.
      Ja, diese Stellen liegen in der Zukunft. Für mich aber auch eine Stelle, die bezeugt, dass auch jetzt nichts Unreines im Himmel sein kann.
      Glaubst du wirklich, dass der Himmel Unreines beherbergt?.

      DerEwigeStudent schrieb:

      Jetzt noch zu der Feststellung das es im Himmel keine Sünde gibt. Zumindest einen Text hatte ich dir genannt, auf den du nicht eingegangen bist. Es war Hiob1,6-10 - das ist nicht der einzige Text der davon redet (in Hiob 2,2 trifft der Teufel nocheinmal bei dieser Versammlung ein - Was denkst du wo diese Versammlung stattfindet?), das es Sünde im Himmel geben kann
      Wieso und warum der Teufel bei Hiob vor dem Thron Gottes sprechen konnte, ist ein anderes aber auch interessantes Thema.
      Damit müsste ich mich noch näher beschäftigen.

      Wir wissen aber auch, anhand der Stiftshütte, dass Satan keinen Platz vor Gottes Thron hat, wenn es um die Versöhnung der Gläubigen geht.

      Die 1844-Lehre sagt aus, dass die Sünden der Menschen mit der Himmelfahrt Jesus in den Himmel gekommen sind. Also Sünden wofür der Mensch selbst verantwortlich ist. Diese Sünden würden den Himmel verunreinigen. Danach müsse der Himmel wieder gereinigt werden.
      Diese Lehre lese ich nicht in der Bibel.

      DerEwigeStudent schrieb:

      Andere Texte sind z.B. Offb12, 7-9 Wo findet dieser Streit statt? Mit Wem?- oder Joh.12.31 Wovon oder Woraus wird der Fürst dieser Welt ausgestossen? Erklärung liefert Luk.10,18 - Wen sah Christus wie ein Blitz vom Himmel fallen?
      oder Daniel 10,10-14 Wo kam den der Bote her, den Michael noch unterstützt hat? Meinst du ein Mensch hätte ihn (den Engel) 21 Tage aufhalten können? oder Eph.6,12 - Wo sind denn die geistlichen Mächte der Bosheit? Was sagt der Text? Kann man aus diesen Texten lesen, das es im Himmel keine Sünde geben kann? Ich glaube nicht.
      Deine Gedanken sind interessant. Ich glaube aber auch, dass der Teufel mit der Himmelfahrt Jesus aus dem Himmel geworfen wurde.

      DerEwigeStudent schrieb:

      Ich hoffe ich bin dir jetzt nicht zu Nahe getreten, wenn dann täte es mir Leid.
      Nein keineswegs :)

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • HeimoW schrieb:

      Elli59 schrieb:

      Dies zieht nach sich die Notwendigkeit der Überprüfung der Eintragungen des Buches, zu bestimmen, wer denn nun durch die Reue der Sünden und den Glauben an Christus, berechtigt ist die Gnade seiner Versöhnung zu erhalten. ( Auch eine Antwort auf Heimos Beitrag)
      Was meinst Du mit "Antwort"?
      Entschuldigung, ich habe das nicht erklärt, es ist auch schwierig...

      Ich schrieb, dass im Untersuchungsgericht überprüft wird ob der Gläubige die Gnade verdient habe.

      Du antwortest zu Recht, dass man Gnade nicht verdienen kann, sonst wäre es keine Gnade.

      Der von mir zitierte Text von EGW sagt aus, dass überprüft wird, wer berechtigt ist die Gnade seiner Versöhnung zu erhalten.
      Also doch wohl nicht ohne Verdienst..so sagt es EGW.

      PS: Ich kann nicht aus dem großen Kampf kopieren, gibt es Seiten wo dies möglich ist?

      LG.
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • DerEwigeStudent schrieb:

      Für Paulus stand die Haupsache auf jeden Fall fest, und das war nicht Gesundheit,das sagt er ganz deutlich in Heb.8,1&2 1 Das ist nun die Hauptsache bei dem, wovon wir reden: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel
      2 und ist ein Diener am Heiligtum und am wahrhaftigen Zelt, das der Herr aufgerichtet hat und nicht ein Mensch.
      Wichtig ist bei diesem Text, dass Paulus bereits in der Vergangenheit spricht. Als Paulus lebte, war Jesus schon im Allerheiligsten.
      Warum sollte Jesus erst ab 1844 ins Allerheiligste gegangen sein?

      Des Weiteren lesen wir im Hebräerbrief, dass Jesus bereits ab Himmelfahrt, seinen Vermittler- und Versöhnungsdienst ausübt.
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Die 1844-Lehre sagt aus, dass die Sünden der Menschen mit der Himmelfahrt Jesus in den Himmel gekommen sind. Also Sünden wofür der Mensch selbst verantwortlich ist. Diese Sünden würden den Himmel verunreinigen. Danach müsse der Himmel wieder gereinigt werden.
      Ist die Information im Gedächtnis Jesu, dann ist sie auch im Himmel...irgendwie, oder?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Also im Zeitalter des Computers und des elektronischen Gedächtnisses ist es doch sehr gut vorstellbar , dass die Information der begangenen Sünden gespeichert ist bei "Jesus", das heißt ja nicht , dass sie dort begangen wird, ganz im Gegenteil, das passiert hier auf der Erde. Insofern teile ich Ellis Zweifel, dass es Sünde im Himmel gibt. Aber so wie wir im Buch des Lebens eingetragen sind, so ist auch nichts an Info verloren, im Himmel, sei es gut oder böse. So verstehe ich das und kann es als Akt der Auslöschung sehen, wenn Jesus mit seinem "Blut" oder "Leben" aufrechnet und die Vergebung rechtfertigt....
      Wann , wie und wo mal beiseite gelassen.
      Unser Gott weiß grundsätzlich alles. ER steht außerhalb von Raum und Zeit. Wann ich im nächsten Jahr Gutes oder Böses tue, wann, um wie viel Uhr, mit welcher Kleidung und Umgebung, alles.
      Seine "Festplatte" hat bereits alles gespeichert, auch zukünftiges. ER weiß, wer im Buch des Lebens steht.
      Natürlich wird unser Gott nach Wiederherstellung der neuen Erde seine Festplatte nicht wieder löschen. Die Erinnerung an seine Erlösung mit allen Menschen wird er doch behalten.

      Wir lesen von Büchern, damit wir besser verstehen können, dass es sozusagen Aufzeichnungen gibt und nichts verloren geht.
      Die Vergebung muss nicht gerechtfertigt werden. Gott selbst muss sich vor niemanden rechtfertigen.
      Es ist so wie es ist. Gott gibt vor !!

      Vor Gottes Thron kann Satan nicht stehen und Gott sagen, die oder der darf nicht gerettet werden...Danach soll Jesus kommen und sagen - wie ein Rechtsanwalt - doch, ich habe mit meinem Blut bezahlt...Nein, so sehe ich das nicht.

      Wir stehen vor Gott sündlos, weil wir die Gerechtigkeit Gottes im Glauben angezogen haben. Ich wurde bereits am Kreuz gerechtfertigt !!

      Pfingstrosen schrieb:

      Elli59 schrieb:

      Die 1844-Lehre sagt aus, dass die Sünden der Menschen mit der Himmelfahrt Jesus in den Himmel gekommen sind. Also Sünden wofür der Mensch selbst verantwortlich ist. Diese Sünden würden den Himmel verunreinigen. Danach müsse der Himmel wieder gereinigt werden.
      Ist die Information im Gedächtnis Jesu, dann ist sie auch im Himmel...irgendwie, oder?
      Überall wo Gott ist, ist auch seine "Festplatte" . Gott ist Geist und wenn Gottes Geist in mir ist, ist auch seine "Information" in mir. Auch ein Grund warum der Mensch Buße tun kann.
      Aber nur von dieser Information der gespeicherten Sünden, können wir keineswegs sagen, dass der Himmel verunreinigt wurde. Der Wohnort Gottes kann nicht unrein sein!

      Wenn ich von der Sünde einer Schwester weiß, verunreinigt sie mich nicht. Ihre Sünde bleibt bei ihr, solange sie nicht Buße tut.

      Nur der Mensch braucht Erlösung und Reinigung von den Sünden. Überall wo von Reinigen die Rede ist, geht es um den Menschen.
      Wir werden durch das Blut Jesus vor Gott gerechtfertigt. Es geht immer um uns und um unsere Wiederherrstellung


      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      DerEwigeStudent schrieb:

      Für Paulus stand die Haupsache auf jeden Fall fest, und das war nicht Gesundheit,das sagt er ganz deutlich in Heb.8,1&2 1 Das ist nun die Hauptsache bei dem, wovon wir reden: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel
      2 und ist ein Diener am Heiligtum und am wahrhaftigen Zelt, das der Herr aufgerichtet hat und nicht ein Mensch.
      Wichtig ist bei diesem Text, dass Paulus bereits in der Vergangenheit spricht. Als Paulus lebte, war Jesus schon im Allerheiligsten.Warum sollte Jesus erst ab 1844 ins Allerheiligste gegangen sein?

      Des Weiteren lesen wir im Hebräerbrief, dass Jesus bereits ab Himmelfahrt, seinen Vermittler- und Versöhnungsdienst ausübt.
      Ergänzung : Und wo sah Stephanus in der Vision in seiner Todesstunde Jesus ? Apostelgeschichte 7, 55. Und, mich bis zum Überdruss wiederholend : Hebräer 4,16 lädt uns ein, hinzuzutreten zum Thon der Gnade Kapitel 6, 19. ud 20. : da ist der Vorgänger in das Inwednige des Vorhanges eingegangen und wir haben seitdem einen festen Anker inwednig des Vorhanges. (Waaas ? erst seit 1844 ?????)


      Die ist eine Verheissung und Verpflichtung ! DU trittst - stehst - auch hier und heute vor dem Thron Gottes im Allerheiligsten !

      Vorhang : Katapetasma - eben derie Trennung zwiechne dem Vorderteil der Hütte u dem Allerheiligsten. Mose unterscheidet zwischen diesem besonders gestalteten Vorhang und dem Tuch, das die Hütte zum eintritt veverschliessen kann. einmal - nur einmal - wird da grosszügig verwechselt !


      Ich werde die Alttestamentler der Uni anschreiben um eine genaue Übersetzung und auch um die Erklärung der hebräischen Worte für "Tuch" und "Vorhang" -die sind da sehr entgegenkommend !


      Scherz am Rande : einem Fundamentalisten habe ich einmal erklärt, die Erde kugle im Allerheiligsten heum : Dre Himmel ist Gottes Stuhl und die Erde seiner Füsse Schemel ! (MAtth. 5, 14., 15. ud Jesaia so schon ibei Jesaia (66., 1.) War er mir böse, Dabei habe ich nur konsequent seine Methode der Hermenautik und Exegese konseuqnet angewandt !
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

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    • Elli59 schrieb:

      Aber nur von dieser Information der gespeicherten Sünden, können wir keineswegs sagen, dass der Himmel verunreinigt wurde. Der Wohnort Gottes kann nicht unrein sein!
      Aber das ist einfach nur deine Meinung. Das Denken spielt so eine große Rolle....ein Gedanke kann schon Sünde sein, wie sollte der ganze Müll, der durch die Sünde produziert wird (Information) nicht etwas sein, dass entfernt werden muss.
      Mi 7,19 Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.
      auch ein Ausdruck des Entfernens.
      Jes 1,18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Purpur, soll sie doch wie Wolle werden.

      Außerdem gelten entweder alle Teile des irdischen Heiligtums als Symbol oder keines....sich Teile herauszuziehen und andere weg zu lassen, das passt irgendwie nicht.


      Elli59 schrieb:

      Wenn ich von der Sünde einer Schwester weiß, verunreinigt sie mich nicht. Ihre Sünde bleibt bei ihr, solange sie nicht Buße tut.
      Eph 5,12 Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich.

      Was ist schändlich, was sündig.....alles geht am Ziel vorbei......

      Unrein und sündig, schändlich und all die Begriffe gehören doch letztendlich in die Kategorie "böse"....das Wissen um gut und böse.....

      oder nicht?

      Also wenn wir im Himmel leben werden, dann hoffentlich mit einem Gehirn, das das Böse nicht mehr denken kann. Das wäre für mich gereinigt.

      Der Moment, an dem Das irdische Heiligtum damals gereinigt wurde und keine Spur des Todes mehr zu sehen und zu riechen war, der muss schön gewesen sein.........
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Elli59 schrieb:

      Wir stehen vor Gott sündlos, weil wir die Gerechtigkeit Gottes im Glauben angezogen haben. Ich wurde bereits am Kreuz gerechtfertigt !!
      Ja, Hallelujah! - Amen!

      Elli59 schrieb:

      Aber nur von dieser Information der gespeicherten Sünden, können wir keineswegs sagen, dass der Himmel verunreinigt wurde. Der Wohnort Gottes kann nicht unrein sein!
      Das sehe ich genauso!

      Elli59 schrieb:

      Wir werden durch das Blut Jesus vor Gott gerechtfertigt
      Dank des uns von Sünde erlösenden Kreuzesopfers des ewigen Gottessohnes auf dem Hügel Golgatha!

      Bibelstelle

      1.Johannes 1,7: Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde

      Pfingstrosen schrieb:

      Also wenn wir im Himmel leben werden, dann hoffentlich mit einem Gehirn, das das Böse nicht mehr denken kann. Das wäre für mich gereinigt.
      Ich gehe davon aus, dass dies dann der Fall sein wird wenn Gott "alles in Allem" (1.Korinther 15,28) sein wird! ===> Dies ist laut mancher Theologen das ENDZIEL (griechisch: telos !) und >>DAS ENDE DER SCHRIFT!<<
    • Pfingstrosen schrieb:

      Das Denken spielt so eine große Rolle....ein Gedanke kann schon Sünde sein, wie sollte der ganze Müll, der durch die Sünde produziert wird (Information) nicht etwas sein, dass entfernt werden muss.
      Mi 7,19 Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.
      auch ein Ausdruck des Entfernens.
      Jes 1,18 So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Purpur, soll sie doch wie Wolle werden.
      Sünde soll und wird entfernt werde, dass wissen wir doch alle. Die Bibel spricht vom Feuer

      Unsere Glaubensväter sind mit Gott versöhnt, ihnen wurde vergeben....sagt die Schrift. (Hebräer 11). Klar und deutlich wird das über David gesagt. Folglich brauchen sie keine Überprüfung mehr.
      Warum sie nicht, und die anderen doch ab 1844? Erklärt das EGW?

      Pfingstrosen schrieb:

      Außerdem gelten entweder alle Teile des irdischen Heiligtums als Symbol oder keines....sich Teile herauszuziehen und andere weg zu lassen, das passt irgendwie nicht.
      Genau, sag ich doch die ganze Zeit!!
      Jesus sagt, dass sein Leib der Tempel sei. Jesus ganz, nicht nur ein Teil von ihm.
      Dann wissen wir, dass der Vorhang gleichzeitig, mit dem Tod Jesus, zerriss.

      Kannst du mir erklären, warum die STA im Himmel einen Vorhang sehen?

      @Pfingsrosen, du schreibst bezugnehmend auf 1844, von der Reinigung der Menschen. Ich sehe keine Reinigung ab 1844...kannst du mir bitte erklären wie du darauf kommst.?

      LG
      Jesus aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den Menschen ist es unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich
      (Matthäus 19, 26)
    • Elli59 schrieb:

      Unsere Glaubensväter sind mit Gott versöhnt, ihnen wurde vergeben....sagt die Schrift. (Hebräer 11). Klar und deutlich wird das über David gesagt. Folglich brauchen sie keine Überprüfung mehr.
      Warum sie nicht, und die anderen doch ab 1844? Erklärt das EGW?
      Elli irgendwie machst Du es Dir die Sache sehr einfach. Das mag für Dich so sein. Du aber gibst anderen einen Weg vor der
      nicht Biblisch ist! Wenn es so banal wäre warum hat Jesus alle gewarnt!
      Matth.24
      37 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird es sein beim Kommen des Menschensohns.
      38 Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging;
      39 und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.
      40 Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben.
      41 Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben.
      42 Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.

      Wachet heisst hier, eine ausgestreckte Hand annehmen und die geschenkte Liebe erwiedern....(Kreuzestod aus Liebe,sterben für meine Schuld)

      Deshalb auch die Warnung für die, die meinen gerettet zu sein!
      Matthaeus 7
      20 Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
      21Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
      22Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel
      ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan?…

      Weil Gott ein gerechter Richter ist,wird eben Gericht gehalten.....
    • Elli59 schrieb:

      Kannst du mir erklären, warum die STA im Himmel einen Vorhang sehen?
      Ich sah, daß die gegenwärtige Prüfung mit dem Sabbat nicht eher stattfinden konnte, als die Vermittlung Jesu im Heiligen vollendet und er durch den zweiten Vorhang eingegangen war. Deshalb ruhen Christen, die gestorben sind, ehe die Tür in das Allerheiligste (nach Beendigung des Mitternachtrufs im siebenten Monat 1844) geöffnet wurde, und die nicht den wahren Sabbat gehalten haben, nun in Hoffnung. Sie hatten nicht das Licht und die Prüfung mit dem Sabbat, die wir haben ... Ich sah, daß Satan manche vom Volk Gottes durch diesen Punkt versuchte: Weil so viele gute Christen im Glauben gestorben sind und nicht den wahren Sabbat gehalten haben, bezweifelten sie, daß er nun ein Prüfstein für uns sei ... Satan versucht nun in dieser Zeit der Versiegelung jede List, um das Volk Gottes von der gegenwärtigen Wahrheit abzuhalten und es unentschlossen zu machen. Frühe Schriften von Ellen G. White 33 (1851). {CKB 157.7}

      Zu Zeiten wurde der Vorhang, der seine Herrlichkeit vor unseren Augen verbarg, zurückgezogen. Wir konnten ihn „in der Höhe und im [himmlischen] Heiligtum“ sehen. Jesaja 57,15. Manuskript 32, 1896; Manuscript Releases XVII, 11.12. {CS 335.5}


      Es wurde mir gezeigt, was am Schluß der prophetischen Perioden 1844 im Himmel stattfand. Als Jesus sein Predigtamt in dem Heiligen beendigte und die Tür zu dieser Abteilung schloß, lagerte sich eine große Finsternis über diejenigen, welche die Botschaften von seinem Kommen gehört und verworfen hatten, und sie verloren ihn aus den Augen. Dann bekleidete sich Jesus mit köstlichen Gewändern. An dem Saum seines Kleides waren abwechselnd Schellen und Granatäpfel. Ein Brustschild von kunstvoller Arbeit hing von seinen Schultern herab. Wenn er sich bewegte, glänzte es gleich Edelsteinen und ließ Buchstaben hervortreten, die auf dem Brustschild geschrieben oder eingegraben waren. Auf seinem Haupte war etwas, was einer Krone ähnlich sah. Als er vollständig bekleidet war, wurde er von Engeln umgeben und fuhr in seinem feurigen Wagen hinter den zweiten Vorhang. {EG 243.1}
      Es wurde mir dann geboten, die zwei Abteilungen des himmlischen Heiligtums zu betrachten. Der Vorhang oder die Tür war offen, und es wurde mir erlaubt einzutreten. In der ersten Abteilung sah ich den siebenarmigen Leuchter, den Tisch mit den Schaubroten, den Räucheraltar und das Rauchfaß. Alle Gegenstände dieser Abteilung schienen reich dem reinsten Golde und strahlten das Bild dessen wieder, der diesen Ort betrat. Der Vorhang, welcher die beiden Abteilungen trennte, bestand aus verschiedenen Farben und verschiedenem Material, mit einer prachtvollen Borte, in welche goldene Bilder, Engel darstellend, eingewebt waren. Der Vorhang wurde gehoben und ich schaute in die zweite Abteilung. Ich sah dort eine Arche, welche das Aussehen von feinstem Golde hatte. Eine prachtvolle Arbeit, Kronen darstellend, umgab als Einfassung den Rand der Arche. In der Arche befanden sich Steintafeln, auf welchen die zehn Gebote geschrieben waren. {EG 243.2}
      Zwei schöne Cherubim standen mit ausgebreiteten Flügeln darüber, an jedem Ende der Arche einer. Sie berührten einander über dem Haupte Jesu, als er vor dem Gnadenstuhle stand. Ihre Angesichter waren gegeneinander gewendet, und sie blickten auf die Arche nieder. Sie stellten die ganze Engelschar dar, die mit Interesse auf das Gesetz Gottes schaut. Zwischen den Cherubim war ein goldenes Rauchfaß, und wenn die im Glauben dargebrachten Gebete der Heiligen aufstiegen, und er sie seinem Vater darbrachte, stieg eine Wolke des Wohlgeruchs von dem Räucheraltar auf, welche wie Rauch in den herrlichen Farben aussah. Über dem Orte vor der Arche, wo Jesus stand, war eine außerordentliche Herrlichkeit, daß ich nicht hinsehen konnte. Es schien gleich dem Throne Gottes. Als der Weihrauch zu dem Vater aufstieg, übertrug sich die große Herrlichkeit von dem Throne auf Jesum, und von ihm war sie über diejenigen ausgegossen, deren Gebete gleich süßem Wohlgeruch aufstiegen. Es wurde Licht in reichlicher Fülle über Jesum ausgegossen und überschattete den Gnadenstuhl, und die Herrlichkeit Gottes füllte den Tempel. Ich konnte nicht lange auf den außerordentlichen Glanz blicken. Keine Sprache kann ihn beschreiben. Ich war überwältigt und wandte mich von der Erhabenheit und Herrlichkeit der Szene ab. {EG 244.1}
      Es wurde mir auch ein Heiligtum auf Erden, zwei Abteilungen enthaltend, gezeigt. Es glich dem himmlischen, und es wurde mir gesagt, daß es ein Bild des himmlischen sei. Die Geräte der ersten Abteilung des irdischen Heiligtums waren gleich denen in der ersten Abteilung des himmlischen. Der Vorhang war emporgehoben und ich blickte in das Allerheiligste und sah, daß die Geräte dieselben waren wie in dem Allerheiligsten des himmlischen Heiligtums. Der Priester diente in beiden Abteilungen des irdischen. Er ging täglich in die erste Abteilung; aber das Allerheiligste betrat er nur einmal im Jahr, um es von den Sünden zu reinigen, welche dorthin übertragen waren. Ich sah, daß Jesus in beiden Abteilungen des himmlischen Heiligtums diente. Das irdische Heiligtum betraten die Priester mit dem Blut eines Tieres, als ein Opfer für die Sünde. Christus betrat das himmlische Heiligtum mit dem Opfer seines eigenen Blutes. Die irdischen Priester wurden durch den Tod weggenommen, deshalb konnten sie nicht lange fortfahren; aber Jesus ist ein Priester ewiglich. Durch die Gaben und Opfer, die in das irdische Heiligtum gebracht wurden, wurden die Kinder Israel angeleitet, die Verdienste eines zukünftigen Heilandes zu erfassen. In der Weisheit Gottes sind uns Einzelheiten dieses Werkes gegeben, damit wir, indem wir darauf zurückblicken, das Werk Jesu im himmlischen Heiligtum verstehen möchten. {EG 244.2}
      Als Jesus auf Golgatha starb, rief er aus: „Es ist vollbracht!“ Und „der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke, von oben an bis unten aus.“ Dies sollte zeigen, daß der Dienst des irdischen Heiligtums für immer beendet sei, und daß Gott nicht mehr mit den Priestern im irdischen Tempel sein wollte, um ihre Opfer entgegen zu nehmen. Das Blut Jesu, welches von ihm selbst in dem himmlischen Heiligtum dargebracht werden sollte, war dann vergossen worden. Wie der Priester das Allerheiligste einmal im Jahr betrat, um das irdische Heiligtum zu reinigen, so betrat Jesus das Allerheiligste des Himmels am Ende der 2300 Tage von Daniel 8 im Jahre 1844, um eine endliche Versöhnung für alle zu vollbringen, welche durch seine Vermittlung sich helfen lassen wollen, um so das Heiligtum zu reinigen. {EG 245.1}




      Du meinst diese Texte, oder?
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Diese Texte passen allerdings vielmehr auf
      Dan 9,24 Siebzig Wochen sind verhängt über dein Volk und über deine heilige Stadt; dann wird dem Frevel ein Ende gemacht und die Sünde versiegelt und die Schuld gesühnt, und es wird ewige Gerechtigkeit gebracht und Gesicht und Weissagung besiegelt und das Allerheiligste gesalbt werden.

      Momentan ist der Vorhang ein Begrifffür mich , der immer mit dem Erkennen Gottes zutun hat. Gott ist verborgen, die Wahrheit ist verborgen, die Wahrheit wird offenbart, der Vorhang, der etwas verhüllt zerreißt. Jesus macht deutlich wer bzw wie GottVater ist, er offenbart den Vater, er ist die Offenbarung, er ist die Wahrheit.
      Gleichzeitig ist die Wahrheit aber auch das Gesetz, das hinter dem Vorhang ist. Im Allerheiligsten, der Aufbewahrungsort der Gesetze, des Charakter Gottes, wie es manche formulieren.

      Im übertragenen Sinn, könnte sein, gibt es einen Zeitpunkt , indem sich die ganze Wahrheit, ausgedrückt durch das ganze Gesetz ( deshalb das Sabbatgebot) offenbart.
      Zumindest und das würde passieren, wenn sich ein prophetisch angekündigter, errechenbarer Zeitpunkt erfüllt....und eine neue Kirche gegründet wird, die einen verschütteten Glaubenspunkt deutlich macht.....eines der 10 Gebote hervorhebt....

      Wie gesagt , alles nur Gedankenfetzen....

      Bis zweitausenddreihundert Abende und Morgen vergangen sind; dann wird das Heiligtum wieder sein Recht erhalten.

      Ja, es ist nicht leicht zu verstehen....
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Das sind alles sehr fantasievolle "Visionen" von EGW! Hat sie das wirklich alles so gesehen, wie es der Apostel Johannes in der Offenbarung auch im Himmel gesehen hatte? Wird Frau EGW damit nicht zu einem quasi-biblischen Propheten und zu einer >>Himmelsschauerin<< von den STA hochstilisiert? Wo ist da dann noch ein Unterschied zur Gottesmutter Maria?

      Pfingstrosen schrieb:

      Als er vollständig bekleidet war, wurde er von Engeln umgeben und fuhr in seinem feurigen Wagen hinter den zweiten Vorhang. {EG 243.1}
      Alles sehr phantasievoll - und durchaus möglich - aber auch biblisch? Muss ein STAler dies so glauben und akzeptieren?

      Pfingstrosen schrieb:

      Ich sah, daß Jesus in beiden Abteilungen des himmlischen Heiligtums diente.
      Obwohl der Vorhang bereits zerrissen war? Hat sie das wirklich so gesehen? Oder es sich nur eingebildet?

      Pfingstrosen schrieb:

      Christus betrat das himmlische Heiligtum mit dem Opfer seines eigenen Blutes.
      Da der Vorhang beim Tode Jesu zerrissen war - kann es im Himmel auch keinen Vorhang zwischen Heiligem und Allerheiligsten mehr geben - wenn man die Logik anwendet - oder?

      Pfingstrosen schrieb:

      Als Jesus auf Golgatha starb, rief er aus: „Es ist vollbracht!“ Und „der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke, von oben an bis unten aus.“ Dies sollte zeigen, daß der Dienst des irdischen Heiligtums für immer beendet sei
      Diesem Zitat von EGW kann man nun biblischerseits nun allerdings wieder zustimmen!

      Pfingstrosen schrieb:

      Wie der Priester das Allerheiligste einmal im Jahr betrat, um das irdische Heiligtum zu reinigen, so betrat Jesus das Allerheiligste des Himmels am Ende der 2300 Tage von Daniel 8 im Jahre 1844, um eine endliche Versöhnung für alle zu vollbringen, welche durch seine Vermittlung sich helfen lassen wollen, um so das Heiligtum zu reinigen. {EG 245.1}
      Dies ist nun aber offensichtlich eine "falsche Lehre", denn hier wird von Frau EGW der Zeitpunkt von Golgatha - an dem wie sie im vorherigen Zitat schrieb bereits "ALLES VOLLBRACHT WAR!" - und zwar 1.811 Jahre v o r 1844! - nun auf das Jahr 1844 verschoben - Das ist eindeutig bibelwidrig!!! Nein, nicht 1844 hat Jesus "eine endliche Versöhnung für alle vollbracht", sindern am Karfreitag, am 14. Nisan - dem 3. April des Jahres 33 n.Chr. auf Golgatha! Dort - und an keinem andern Ort - Nur dort und ausschließlich dort - nicht am 22.10.1844 - Nein - sondern das einmalige + unwiederholbare + endgültige + ein-für-alle-Male vollbrachte Opfer Jesu für die Sünden der ganzen Welt (1.Joh.2,2) geschah an jenem 14. Nisan vor 1.984 Jahren!
    • Pfingstrosen schrieb:

      Elli59 schrieb:

      Kannst du mir erklären, warum die STA im Himmel einen Vorhang sehen?
      Du meinst diese Texte, oder?
      Pfingstrosen. bitte Bibeltexte !. Aus meinem Handgelenk - und ich habe den Hebräerbrief wiederholt im Grundtext studiert, seit Jahrzehnten ( !! ) : " - ist eingegangen- " Hebräetr 9, 24. 26. ) - dort : Ist er einmal erschienen - - die Sünden aufzuheben - - Odre Vers 12 : Ist er einmal in das Heilige eingegangen und hat eine ewiger Erlösung erfunden"



      Historisches (teilweise) : Auf einer Transatlantikpassage zur GK in den späten Zwanzigerjahren haben sie , die Delegierrten aus Europa über die "Heiligtumslehre" diskutiert- - - -Und einer der Dkutanten in AUSS wollte vor ca. 10 JAhren alles wieder inds rechte Lot bringen , indem er an einem Detail - den Opfertieren Heb. 9, 13. 14 . . "Böcke und Kälber" analysierte und auf die doch etwwas bizarre Deutung kam , der Hebräerbrief beschreibe - - die Erstweinweihung der Stiftshütte - natürlich der himmlischen. Die GK -Delegierten aus Europa so Ende der Zwanzigerjahre waren da anderer Meinungt. - - -Kaum hatte ich ein Trimester Griechisvch ( 6 Unterrichtsstunden die Woche !) kam mein Vater : "Was steht im 9. Kapitel des Hebräerbriefes wirklich ?"

      Den Tholuk (Kommentar zm Brief an die Hebräer) (aus der Bibliothek meines Grossvaters)bekommst Du als Reprint bei amazon (Achtung, Satz Fraktur !) ; Hofius`"Der Vorhang vor dem Thrne Gottes" is ebenfalls bei amazon erhältlich.

      Heinz Schaidingers Erklärung, apodiktisch, absolut, dass bis Desmond Ford alles zu Heiligtuslehre im Lot gewesen sei - ist einfach falsch. Von Ballenger angefangen gibt es da angeblich eine Fülle fudierter Kritik - Ich glaube nur Originaltexte, habe aber gar keine Lust, mir Kopien von Ballenger et al. zu beschaffen, wozu ? MIr ist der Brief an die Hebräer Wahrheit und Offenbarung und Mahnung genug.
      Nihil hic determino dictans : Conicio, conor, confero, tento, rogo, quero - -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von philoalexandrinus ()

    • philoalexandrinus schrieb:

      Pfingstrosen. bitte Bibeltexte !
      Elli bezieht sich auf die Aussagen von E.G.White.....sonst würden sich die Fragen teilweise doch gar nicht stellen.
      Für mich stellen sich die Fragen nach den Zeiten sowieso nicht. Ich lebe jetzt und hoffe auf das Erbarmen Gottes, weiß nicht mal selbst, was mir im nächsten Moment widerfahren wird und wie ich darauf reagieren werde....was also ist mein persönlicher Fokus? Natürlich die tatsache, dass in Jesus schon alles vollbracht ist. Punkt.
      Alles andere ist Gehirnjogging und ich war noch nie gut darin zu Joggen;-)

      Norbert Chmelar schrieb:

      Dies ist nun aber offensichtlich eine "falsche Lehre", denn hier wird von Frau EGW der Zeitpunkt von Golgatha - an dem wie sie im vorherigen Zitat schrieb bereits "ALLES VOLLBRACHT WAR!" - und zwar 1.811 Jahre v o r 1844! - nun auf das Jahr 1844 verschoben - Das ist eindeutig bibelwidrig!!! Nein, nicht 1844 hat Jesus "eine endliche Versöhnung für alle vollbracht", sindern am Karfreitag, am 14. Nisan - dem 3. April des Jahres 33 n.Chr. auf Golgatha! Dort - und an keinem andern Ort - Nur dort und ausschließlich dort - nicht am 22.10.1844 - Nein - sondern das einmalige + unwiederholbare + endgültige + ein-für-alle-Male vollbrachte Opfer Jesu für die Sünden der ganzen Welt (1.Joh.2,2) geschah an jenem 14. Nisan vor 1.984 Jahren!
      Für mich ist der Zeitpunkt seiner Wiederkunft das Ende seines Versöhnungsdienstes....oder dient er in deinen Augen jetzt nicht? Dann wäre der (sein)Hohepriesterliche Dienst und alles was dazu in der Schrift steht irgendwie unnötig.


      philoalexandrinus schrieb:

      Hofius`"Der Vorhang vor dem Thrne Gottes" is ebenfalls bei amazon erhältlich.
      Ist es so kompliziert, dass du es nicht kurz zusammenfassen könntest?
      Wenn alles so unverständlich ist, dann ist es auf jeden Fall nicht heilsnotwendig...wo kämen wir hin, wenn diese Dinge alle relevant wären für unsere Erlösung.....
      viel zu heiß heute;-)
      Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
    • Jesus Christus ist unser Fürsprecher bei dem Vater im Himmel und tritt für uns ein!

      Pfingstrosen schrieb:

      .oder dient er in deinen Augen jetzt nicht? Dann wäre der (sein)Hohepriesterliche Dienst und alles was dazu in der Schrift steht irgendwie unnötig.
      Doch, natürlich dient Jesus Christus jetzt im Himmel als unser Hoherpriester im himmlischen Heiligtum - das es laut Hebräerbrief dort sehr wohl gibt; ER - Jesus Chritus - dient dort als unser Fürsprecher bei dem Vater und tritt für uns ein, wenn wir hier auf Erden gesündigt haben - wir diese Sünden bereuen und aufrichtig Buße tun! Bei jedem Abendmahl können wir uns vergewissern, dass Jesus für uns alle Sünden getragen hat und sie uns auf Grund seines teuren, heiligen Blutes, das für uns und unsere Sünden vergossen wurde, vergeben hat. ===> Diese Sünden können uns daher nicht mehr vom Ewigen Leben ausschließen!

      Pfingstrosen schrieb:

      ...wo kämen wir hin, wenn diese Dinge alle relevant wären für unsere Erlösung.....
      ... und schon gar nicht das ominöse Datum 1844 oder eine angebliche "Reinigung eines himmlischen Heiligtums"!
    • Elli59 schrieb:

      Derjenige der behautet, dass das himmlische Heiligtum gereinigt gehört, sollte erklären können wie ein Himmel verunreinigt werden kann. 1844 steht für diese Reinigung. Eigentlich eine ganz einfache Frage.

      Für mich total grotesk, allein der Gedanke schon...Wir wissen doch, dass nichts Unreines in den Himmel kommen kann.
      Liebe Elli,
      ich frage mich ob es nicht auch für einen Israeliten "grotesk" war, wenn das Blut der täglichen Sündopfer vor Gott ins Heiligste oder gar Allerheiligste gebracht wurde. Klar - alles war nur symbolisch - aber warum diese Symbolik der Verunreinigung des "Wohnortes" Gottes auf Erden, wenn diese dann kein Äquivalent hat? Von daher frage mich, welche typologische Bedeutung der tägliche Dienst hat? Ich entnehme dem Hebräerbrief, dass Jesu Opfer allen AT-Opfern entspricht - das ist biblische Lehre. Folglich stellt sich auch die Frage, welche Funktion die AT-Opfer hatten. Die täglichen Opfer verunreinigten das Heiligtum (3. Mose 6) und das einmal jährliche Opfer zum Yom Kippur reinigte das Heiligtum.

      Auf die Gefahr hin, dass du schon mal was dazu geschrieben hast: Wie deutest du den täglichen AT-Opferdienst? Sind diese Opfer kein Schatten auf Jesu Opfertod?

      Welchen Sinn macht ein himmlischer, großer Versöhnungstag, wenn es dort nichts zu reinigen bzw. rechtfertigen oder zu sühnen gibt? Ob dieser nun 1844 oder 31. n. Chr. statt gefunden hat, ändert doch nichts an der Frage, wie es dort zur Verunreinigung kam. Wenn es dort keine Verunreinigung gab bzw. gibt, dann macht dort auch kein großer Versöhnungstag Sinn - ganz unabhängig vom Zeitpunkt.

      Wie legst du 3. Mose 16,15-19 bezogen auf ein himmlisches Heiligtum aus?

      15 Und er schlachte den Ziegenbock des Sündopfers, der für das Volk ist, und bringe sein Blut in den Raum innerhalb des Vorhangs und tue mit seinem Blut ebenso, wie er mit dem Blut des Stiers getan hat, und sprenge es auf die Deckplatte und vor die Deckplatte.
      16 Und er erwirke Sühnung für das Heiligtum wegen der Unreinheiten der Söhne Israel und wegen ihrer Vergehen, nach allen ihren Sünden. Und ebenso soll er für das Zelt der Begegnung tun, das sich bei ihnen befindet mitten in ihren Unreinheiten.
      17 Und kein Mensch soll in dem Zelt der Begegnung sein, wenn er hineingeht, um Sühnung im Heiligtum zu erwirken, bis er herauskommt. So erwirke er Sühnung für sich und für sein Haus und für die ganze Versammlung Israels.
      18 Und er soll hinausgehen zu dem Altar, der vor dem HERRN ist, und für ihn Sühnung erwirken. Und er nehme etwas von dem Blut des Stiers und von dem Blut des Ziegenbocks und tue es ringsherum an die Hörner des Altars.
      19 Und er sprenge etwas von dem Blut siebenmal mit seinem Finger an ihn und reinige ihn und heilige ihn von den Unreinheiten der Söhne Israel.

      Von was wird bzw. wurde das himmlische Heiligtum entsühnt?
      Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

      Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
    • Der JOM KIPPUR-TAG JESU - also der KARFREITAG hat den JOM KIPPUR-TAG des AT aus 3.Mose 16 ein für alle Mal abgelöst!

      Bemo schrieb:

      Von was wird bzw. wurde das himmlische Heiligtum entsühnt?
      Ich bin der Meinung, dass mit dem Opfertod Jesu, für den die Opfer aus 3. Mose 16,15-19 nur ein Vorschatten waren, diese endgültig aufgehört haben, denn der Vorhang im Tempel zerriss indem Moment als Jesus starb! Somit hat der JOM KIPPUR-TAG JESU - also der KARFREITAG den JOM KIPPUR-TAG des AT aus 3.Mose 16 ein für alle Mal abgelöst!===> Die Opfer aus Lev.16 haben also somit seitdem keinerlei Bedeutung mehr - es muss auch im Himmel nichts mehr bereinigt werden - alles hat Jesus durch seinen Kreuzestod getan und vollendet - ER ist das einmalige Opfer das alle Opfer des AT um Längen übertrifft!
    • Hallo Elli59

      zu deiner Frage mit dem Großen Kampf - zum kopieren.
      - wenn du Windows 10 auf deinen Rechner hast (Win 10 ist das Betriebssystem), dann kannst du dir einfach die EGW - App aus dem Windows-Store herunter laden, sie auf Deutsch stellen und einfach wie gewohnt mit Rechtsklick auf kopieren gehen. Habe es gerade noch mal ausprobiert, funktioniert also.

      - wenn du XP, Vista oder 7 als Betriebsystem auf deinen Rechner hast, musst du dir hier im Forum eine EGW - CD besorgen, sie instalieren und dann den gewohnten Weg beschreiten (markieren mit Rechtsklick, auf kopieren, dann auf einfügen, fertig
      Wenn noch Fragen sind melde dich LG DeS
    • Lieber Norbert und Elli59

      Wieviele Bibelstellen braucht ihr noch um nachvollziehen zu können, das es im Himmel Sünde geben kann. Das heisst nicht, ich denke mir hier etwas zurecht, sondern die Bibel trifft diese Aussagen, wenn ihr das nicht akzeptieren könnt, dann ist das O.K., aber dann können wir das Thema nicht weiter aufrollen, es macht ja auch keinen Sinn, wenn ich der Meinung bin, das sich die Bibel (das Wort Gottes) meinem Verständnis, oder meiner Vorstellungskraft zu unterstellen ist.
      Also entweder ihr entkräftet die genannten Bibelstellen, oder ihr akzeptiert sie.
      Um den Bogen noch etwas weiter zu spannen. Der Johannes bekommt in der Offenbarung eine Messschnur, damit soll er den Tempel ausmessen, die Anweisung lautet aber, "den Vorhof lass weg, denn er ist den Heiden gegeben. Offb.11,2



      Auserdem bezieht sich Norbert im Beitrag 409 auf eine Aussage von Elli, das da wo Gott wohnt keine Sünde sein kann, und bekräftigt sie. Jesaja schreibt in
      Jes. 57,15 wo er wohnt, nämlich 1. in der Höhe, 2.und im Heiligtum, und 3. bei denen die zerschlagenen und demütigen Geistes sind. - Weiter gedacht, wozu will Gott seine Gemeinde bauen? 1.Kor.3,16&17 ... der Tempel Gottes seit ihr... ( die Gemeinde) Gibt es Sünde in der Gemeinde? Ja. Daraus folgt: Es gibt auch Sünde im Tempel Gottes.
      Ich glaube wir denken häufig viel zu begrenzt. Wie gesagt, einmal hat der Tempel eine persönliche Bedeutung (Ich), zum zweiten eine gemeindschaftliche (die Gemeinde betreffend) und drittens eine himmlische Dimension. Kann ich Christus als Tempel anerkennen? Ja. Aber auch als Diener im Tempel ( in allen drei Dimensionen). LG DeS