1844 - ein prophetisches Datum aus Daniel 8,13.14

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      DonDomi schrieb:

      Das wird er zwangsläufig bei jedem tun müssen, denn keiner ist ohne Sünde

      Nein, das wird ER nicht einfach so tun, wenn Einer es nicht will oder denkt, man kann selber eh nicht anders.


      DonDomi schrieb:

      Der Satan weiss ganz genau, was wir tun oder eben nicht und er wäre ja der einzige, dem man etwas beweisen muss.

      Wieso der einzige? Weißt du, wieso dein Kind NICHT in der Ewigkeit ist, wenn du es doch so geliebt hast und es doch nichts Böses getan hat !!!! Du raufst dir die Haare und bis am Rande Gottes Gerechtigkeit anzuzweifeln.
      Wiederum siehst du den schrecklichen Nachbarn, der nichts, als gesoffen und seine Frau betrogen hat, auf er Neuen Erde..
      Du schüttelst nur den Kopf und fragst dich, was ist dass den für ein Gott, der so entschieden hat.

      Wir beruhiugt wird deine Seele, wenn Jesus dich um die Schulter nimmt und dir anhand des gespeichertem Material zeigt, was dein geliebtes Kind ausser Haus getan hat....und du wirst sehen, wie dein Nachbar sein Leben bereut hat, sich bekehrt und mit Jesus gewandelt hat (was du aber nicht mehr erleben/sehen konntest.). So wird jeder einzelne Fall auseinander genommen und dem ganzem Universum bewiesen, dass Gott ein gerechter, liebende Gott ist... den man nur lieben "muss". Denn darum geht es... um die Anerkennung der Autorität.


      PS- Bitte, nehme das Beispiel mit dem Kind nur als Beispiel... ich wollte einen Akzent an eine sehr, sehr nahe, geliebte Person geben.

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      Stofi schrieb:

      Doch, natürlich, es geht nur darum. Es war ja dein Argument, dass der SChächer NICHTS tun musste, um in den Himmel zu kommen. Das wollte ich dir ausreden, denn er hat mehr getan, als die meisten von uns. Als Beispiel zu funktionieren ist immer gut,. aber eine bewußte Mission, mit so starken Worten... gehört auch irgendwie dazu, nicht?
      Der Schächer hat "lediglich" seine Herzenseinstellung offenbart. Und genau darum halte ich Ihn für ein sehr gutes Beispiell. Der Schächer hat gar nicht von Jesus erwartet, dass er ins Paradies einziehen darf, sondern er hat gesehen, wie Schuldbeladen er ist und ist demütig mit einer Bitte an Jesus getreten. Diese Einstellung, der Glaube und die Haltung habe ihm den Zugang zum Paradies gebracht und nicht die vermutete Tatsache, dass er in Zukunft nicht mehr sündigen würde, wenn er nicht sterben müsste. Wenn man den Schächer fragen würde was er getan hat um ins Paradies zu kommen, so würde er sagen nichts, er hätte lediglich Jesus darum gebeten an ihn zu denken. Und genau darum ist die Frucht, die der Schächer gebracht hat so gross.

      Wegen der Mission: Ja die gehört schon dazu, allerdings gibt es Menschen, denen das sehr schwer fällt und deswegen vielleicht sehr selten Missionieren. Ich gehöre auch dazu, auch wenn ich weiss, dass dies nicht Gottes Wille entspricht. Dir fällt das vielleicht leicht, mir nicht. Ich würde behaupten, dass ich öfters schweize anstatt zu missionieren und meinen Glauben kund zu tun. Und ja, das würde ich als eine der Lieblingssünden von mir bezeichnen, aber nicht weil ich diese Sünde liebe, sondern eine bei der es mir besonders schwer fällt diese zu überwinden. Weisst Du, Du kannst lange sagen mit dem Heiligen Geist und dem richtigen Glauben geht das, aber so einfach ist das nicht. Das Leben macht es einem oftmals viel schwerer als man meint. Wahrscheinlich hat jeder Mensch so seine zwei, drei Lieblingssünden, auch Du Stofi. Aber prüfen musst Du Dich schon selbst, vielleicht verstehst Du dann ein wenig besser, was ich meine.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      DonDomi schrieb:

      Der Schächer hat "lediglich" seine Herzenseinstellung offenbart. Und genau darum halte ich Ihn für ein sehr gutes Beispiell.


      Viele Menschen sagen aus ihren ganzem Herzen vieles; Versprechungen, Reue, Versicherungen.... manchmal ist man in so einer Stimmung, dass man so etwas emotional tut.
      Gott kennt aber den Weg, die Entwicklung eines Menschen, und - ganz klar - auch die Herzenseinstellung. Natürlich kannte Jesus auch das Herz des Schächers. Aber den Schächer immer als das Argument zu bringen, dass man nichts anderes zu tun braucht, als nur "zu glauben".... das ist falsch. Denn die Bibel sagt, der Glaube ohne Werke ist tot.. heißt, nutzt nichts. Keiner von uns kann den Schächer spielen und sich tot stellen...

      Das Leben eines jeden Menschen wird von Gott als ganzes betrachtet, nicht nur, was im Herzen ist. EIn gutes Bild sind die 2 Söhne, die vom Vater um Hilfe gebeten wurden. Der, der GEHE ICH NICHT sagte, ging letzendlich. Der andere sagte zu, ging aber nicht. Was war da das entscheidende? Das Werk!... der den WIllen Gottes tat. Denn die Herzenseinstellung war gar eine gegensätzliche.

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      Stofi schrieb:

      DonDomi schrieb:

      Der Schächer hat "lediglich" seine Herzenseinstellung offenbart. Und genau darum halte ich Ihn für ein sehr gutes Beispiell.
      Viele Menschen sagen aus ihren ganzem Herzen vieles; Versprechungen, Reue, Versicherungen.... manchmal ist man in so einer Stimmung, dass man so etwas emotional tut.
      Gott kennt aber den Weg, die Entwicklung eines Menschen, und - ganz klar - auch die Herzenseinstellung. Natürlich kannte Jesus auch das Herz des Schächers. Aber den Schächer immer als das Argument zu bringen, dass man nichts anderes zu tun braucht, als nur "zu glauben".... das ist falsch. Denn die Bibel sagt, der Glaube ohne Werke ist tot.. heißt, nutzt nichts. Keiner von uns kann den Schächer spielen und sich tot stellen...

      Das Leben eines jeden Menschen wird von Gott als ganzes betrachtet, nicht nur, was im Herzen ist. EIn gutes Bild sind die 2 Söhne, die vom Vater um Hilfe gebeten wurden. Der, der GEHE ICH NICHT sagte, ging letzendlich. Der andere sagte zu, ging aber nicht. Was war da das entscheidende? Das Werk!... der den WIllen Gottes tat. Denn die Herzenseinstellung war gar eine gegensätzliche.

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      Hast Du eigentlich gelesen, was ich mit Seele diskutiert habe? Dort ist eigentlich alles gesagt, mir scheint Du betreibst hier ein wenig Wortklauberei.

      Liebe Grüsse
      DonDomi
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      @DonDomi:

      DonDomi schrieb:

      Weil es in der Bibel nirgends ein Gericht gibt, bei dem anhand der Taten entschieden wird, wer bei der ersten Auferstehung teilhat
      Da stimme ich Dir zu, aber das habe ich ja auch gar nicht geschrieben.

      Ich halte es gerade für umgekehrt und habe daher gemeint: "(entscheidet, wer an der ersten Auferstehung teilhat / erlöst ist) das feststellt, wer aufgrund seines Glaubenslebens" Wer glaubt und entsprechend lebt, der wird im Vorwiederkunftsgericht begnadigt (Yppsi hat vom "Buch des Lebens geschrieben). Ich habe extra das missverständliche Wort "Glaubenswerke" vermieden. Aber wir stimmen doch überein, dass Glaube in der Regel das Leben prägt (mal vom argumentativ häufig missbrauchten Schächer abgesehen).

      Wer nicht geglaubt hat, kommt in das zweite Gericht. Und DA wird nach den Taten geurteilt, wie es Jesus im Matth 25 beschreibt...
      Liebe Grüße, Heimo