Das ständige Zigarettenrauchen ist uncool

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    • Das ständige Zigarettenrauchen ist uncool

      Ich arbeite im sozialen Bereich. In diesem Bereich arbeiten überwiegend Frauen und zwar Frauen, die den ganzen Tag Zigaretten rauchen, ob es nun, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Krankenschwestern usw. sind, sie rauchen alle und sind damit aus medizinpädagogischer Sicht verantwortungslos und ein schlechtes Vorbild für ihre Patenten/Klienten. Die Zigarette ist eine suchterzeugende Psychodroge, die Schmerzen und Leid betäuben und gleichzeitig einen "Kick" bewirken soll, der den Arbeitsalltag leichter ertragen lässt. Genau genommen sind Zigarettenraucher Drogensüchtige. Der Zigarettenraucher gibt im Schnitt etwa 150 Euro monatlich dafür aus,um sich beständig mit Blausäure, Benzol und anderen karzinogenen Chemikalienzu vergiften. rationalen Argumenten sind die Raucher nicht zugänglich, im Gegenteil,sie pusten einem sogar den Rauch noch ins Gesicht. Angestellte, die rauchen, schädigen den Betrieb, weil sie jeden Tag eine Pause mehr einlegen zum Zigarettenrauchen als die Nichtraucher (Zigarettenpause zur Aufnahme der Giftstoffe). Während Männer allmählich etwas zur Vernunft kommen und weniger rauchen, legen die Frauen beträchtlich zu. Die Lungenkrebsrate bei Frauen steigt enorm an. Rauchen macht alt und lässt die Haut faltig und abgealtert aussehen. Rauchen macht hässlich und schädigt die Zähne beträchtlcih. Rauchen führt zum Raucherbein, aber auch zum Lippen-,Zungen-, Rachen, Kehlkopfkrebs, sowie Blasenkrebs.
    • Ist schon krass das ganze. Ich war mal auf der Geburtstagsfeier eines guten Bekannten. Er arbeitete damals in einer Drogenhilffstelle (Erstkontakt, Erstentzug) und unter den Gästen waren auch mehrere von den anderen Mitarbeitern. Und die haben alle Kette geraucht. Und wollen gleichzeitig den Junkies verklickern, dass sie kein Heroin mehr nehmen sollen.

      Ich habe das nie verstanden.

      Heiko