Exorzismus in Frankreich durch STA?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • "DonDomi" schrieb:

      Ihr macht doch häufig mit den Katholiken das selbe

      Erst mal ist ein großer Unterschied ob man die Lehre oder Menschen kritisiert. Und dann ist es ein Unterschied, ob es einzelne Personen sind die nicht mit der psychischen Belastung des Zölibats fertigwerden als Folge einer falschen Lehre (und sich dann an Kindern vergehen), oder eine ganze Gruppe bzw. Gemeinde mit Mördern, Psychopaten oder sonst irgendwie gestörten Persönlichkeiten auf eine Stufe gestellt werden, aber nicht die Gemeinde wiederspiegeln....
      …Womit ich andeuten will dass es sicher in jeder Gemeinde auch ein schwarzes Schaf wie „Tebartz van Elst“ gibt, aber nicht jeder einer ist.
    • Guten Abend, ihr Lieben.
      Wir kennen nicht die Vorgeschichte der 4 Adventisten aus Goudeloupe und warum sie aus der Adventgemeinde Paris-Ost vor einem Jahr ausgeschlossen wurden. Ich denke aber, dass es wohl sehr schwer wiegend gewesen sein muss. Auch in Frankreich wird nicht jemand mal so eben aus
      geschlossen. Im Übrigen zeichnet Jesus der Gemeinde einen Weg vor, wie man dabei handeln soll: Gespräch unter vier Augen, Gespräch im kleinen Kreis, Gespräch mit der ganzen Gemeinde. Erst wer die Gemeinde nicht hört, hat keinen Platz mehr in ihr. Und solche Gespräche ziehen sich nach meiner persönlichen Erfahrung über 3-4 Jahre hin. Solche Regeln gelten auch in Frankreich.

      Liebe Grüße von benSalomo
    • Ich stelle einen Artikel exemplarisch herein, der im Gegensatz zu den anderen Artikeln in deutscher Sprache, die ich gefunden habe, sehr ausführlich ist.

      tageblatt.lu/nachrichten/europa/story/13678015

      Den Angeklagten, die sich als Mitglieder der Siebenten-Tags-Adventisten ausgeben, werden "Freiheitsberaubung mit Akten der Folter oder Barbarei" zur Last gelegt.


      Wenn sich die Angeklagten selbst so deklarieren, wird darüber natürlich berichtet, wenn es im Kontext einer rituellen Handlung im Rahmen der Religionsausübung passiert.